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11. April

11._April11. April
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Der 11. April ist der 101. Tag des gregorianischen Kalenders (der 102. in Schaltjahren), somit verbleiben 264 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage
  • 5 Weblinks

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0217: In Mesopotamien wählen drei Tage nach dem Mord am römischen Kaiser Caracalla die Soldaten Macrinus zu seinem Nachfolger, nachdem der vom Heer bevorzugte Marcus Oclatinius Adventus unter Hinweis auf sein Alter die Kaiserwürde abgelehnt hat. Er ist der erste Kaiser, der nicht dem Senatorenstand angehört.
  • 0491: Nach dem Tod von Zenon wird auf Initiative von dessen Witwe Ariadne Anastasios I. in Konstantinopel zum Kaiser des Byzantinischen Reichs ausgerufen. Zenons übergangener Bruder Flavius Longinus lässt sich wenig später zum Gegenkaiser ausrufen.
  • 0882: Schlacht bei Remich: Unter der Führung von Bischof Wala von Metz wird ein fränkisches Heer durch die Wikinger, die sich auf einem Raubzug befinden, bei Remich im heutigen Luxemburg geschlagen.
  • 0901: Nach einem Ungarneinfall wird eine auf dem Rückweg befindliche Truppe von einem Aufgebot bayerischer Ritter am Donau-Nebenfluss Fischa östlich von Wien geschlagen.
  • 1111: Mit der Geiselnahme von Papst Paschalis II. und zahlreicher kirchlicher Würdenträger erzwingt Kaiser Heinrich V. den Vertrag von Ponte Mammolo, in dem ihm die unbeschränkte Investitur zuerkannt wird, sowie die Kaiserkrönung am 13. April. Damit entscheidet er den Investiturstreit vorläufig zu Gunsten des Kaisertums.
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1241: Schlacht bei Muhi
  • 1241: In der Schlacht bei Muhi bezwingen die Mongolen unter Batu Khan zur Zeit des Mongolensturms in Europa das Heer des ungarischen Königs Béla IV. Das ungarische Heer wird beinahe zur Gänze vernichtet, Bela selbst kann jedoch fliehen.
  • 1403: Die italienischen Stadtstaaten Siena und Florenz legen einen mehrjährigen Konflikt, den auch Gian Galeazzo Visconti gefördert hat, durch einen Friedensschluss bei.
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1499: Die Schlacht im Schwaderloh
  • 1499: Die Schlacht im Schwaderloh im Thurgau geht als erste große Schlacht des Schwabenkriegs mit einem Sieg der Eidgenossen über die Truppen des Schwäbischen Bundes aus.
  • 1512: Gaston von Foix, der Herzog von Nemours, gewinnt während der Italienischen Kriege die Schlacht bei Ravenna für Frankreich gegen die Truppen der Heiligen Liga unter Ramón de Cardona, kommt dabei aber ums Leben.
  • 1593: Die von den Portugiesen neu erbaute Festung Fortaleza de Jesus de Mombaça in Mombasa wird ihrer Zweckbestimmung übergeben. Sie soll den Seeweg nach Indien sichern.
  • 1677: In der Schlacht bei Cassel siegen im Holländischen Krieg französische über niederländische Truppen.
  • 1689: Nach dem Erfolg der Glorious Revolution in England werden Wilhelm von Oranien und seine Frau Mary in der Westminster Abbey gemeinsam zu König und Königin von England gekrönt. Es handelt sich um eine in Europa bis heute einzigartige Doppelkrönung.
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1713: Europa nach dem Frieden von Utrecht
  • 1713: Mit dem Frieden von Utrecht wird der Spanische Erbfolgekrieg beendet. Der Bourbone Philipp V. wird als König von Spanien anerkannt, muss jedoch auf alle spanischen Gebiete außer das Stammland und die überseeischen Kolonien verzichten. Die Spanischen Niederlande und die italienischen Festlandbesitzungen gehen an Österreich, das Königreich Sizilien an Savoyen. Großbritannien erhält Gibraltar und Menorca.
  • 1758: Großbritannien unterstützt Preußen während des Siebenjährigen Kriegs mit der Zusage von Finanzmitteln und Hilfe durch neu aufgestellte Soldaten aus Kurhannover.
  • 1803: Der französische Senator François Barbé-Marbois bietet den US-amerikanischen Diplomaten Robert R. Livingston und James Monroe, die eigentlich nur nach Paris gekommen sind, um über den Erwerb von New Orleans zu verhandeln, die gesamte Kolonie Louisiana an. Das Angebot für den Louisiana Purchase betrifft somit alle französischen Besitzungen westlich des Mississippi River.
  • 1814: Die Verbündeten der Koalitionskriege legen Napoléon eine Vereinbarung zur Unterschrift vor, welche seine bedingungslose Abdankung als Herrscher in Frankreich und in Italien vorsieht. Sie regelt seine Verbannung nach Elba. Napoléon unterschreibt den Vertrag zwei Tage später nach einem Suizidversuch in der Nacht davor.
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1822: Massaker von Chios
  • 1822: Eine osmanische Flotte landet auf der Insel Chios im Ägäischen Meer und richtet ein Massaker unter den griechischen Einwohnern an. Der größere Teil der Bewohner wird in die Sklaverei verschleppt. Die einzigen, die vorläufig verschont werden, sind die Mastix-Bauern. Das Massaker ist eine Reaktion auf den Unabhängigkeitskampf aller Griechen.
  • 1909: Die israelischen Siedlungen Ahuzat Bayit, Nahalat Binyamin und Geula werden zu einer Stadt zusammengefasst, die nach der hebräischen Übersetzung des utopischen Romans Altneuland von Theodor Herzl Tel Aviv genannt wird.
  • 1919: Die Internationale Arbeitsorganisation nimmt ihre Tätigkeit auf.
  • 1940: Die Stadt Łódź, seit 1. April Regierungshauptstadt des Warthelandes, wird während der Deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg nach dem verstorbenen General Karl Litzmann in Litzmannstadt umbenannt.
  • 1941: Einen Tag nach der Ausrufung des Unabhängigen Staates Kroatien in der Folge der Zerschlagung des Jugoslawischen Staates durch die deutsche Wehrmacht im Balkanfeldzug gründet Oberst Slavko Kvaternik die Hrvatsko domobranstvo, die Kroatische Heimwehr.
  • 1945: Neumarkt in der Oberpfalz erlebt im Zweiten Weltkrieg den zweiten Bombenangriff der Alliierten.
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1945: Gefangene im KZ Buchenwald
  • 1945: Amerikanische Truppen befreien das KZ Buchenwald, in dem sich bereits Widerstandsgruppen gebildet haben. Am gleichen Tag wird auch das KZ Mittelbau-Dora in Nordhausen befreit.
  • 1951: Der US-amerikanische Präsident Harry S. Truman enthebt den Oberbefehlshaber der UNO-Truppen in Korea und Befehlshaber der US-Einheiten in Südostasien, General Douglas MacArthur, auf dessen ausdrücklichen Wunsch seines Postens und ersetzt ihn durch General Matthew B. Ridgway.
  • 1954: Der 11. April 1954 war laut dem britischen Programmierer William Tunstall-Pedoe „Der langweiligste Tag des 20. Jahrhunderts“, weil an diesem Datum die wenigsten bedeutenden Ereignisse stattgefunden hätten.
  • 1961: In Israel beginnt der Prozess gegen den zuvor aus Argentinien entführten ehemaligen SS-Obersturmbannführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamts, Adolf Eichmann.
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1968: Gedenktafel für Rudi Dutschke
  • 1968: Rudi Dutschke, einer der führenden Köpfe der deutschen Studentenbewegung, wird durch drei Schüsse des Hilfsarbeiters Josef Bachmann lebensgefährlich verletzt. Als Spätfolge des Attentats ertrinkt er am Heiligabend des Jahres 1979 während eines epileptischen Anfalls in einer Badewanne.
  • 1979: Tansanische Truppen marschieren unterstützt von ugandischen Widerstandsgruppen im zweiten Uganda-Tansania-Krieg in der ugandischen Hauptstadt Kampala ein und zwingen Diktator Idi Amin zur Flucht.
  • 1985: In Tirana stirbt Enver Hoxha, der uneingeschränkte politische Führer Albaniens, im Alter von 76 Jahren an Herzversagen. Nachfolger wird sein Stellvertreter Ramiz Alia.
  • 1996: Zur Beendigung des Granatenbeschusses auf Nordisrael durch die Hisbollah startet Israel auf Befehl von Premierminister Schimon Peres gemeinsam mit der Südlibanesischen Armee die Operation Früchte des Zorns gegen den Libanon, die bis zum 27. April dauern wird.
  • 2002: In Tunesien wird der Anschlag auf die Al-Ghriba-Synagoge auf Djerba verübt, bei dem 21 Menschen sterben. Im Juni bekennt sich al-Qaida zu der Tat.
  • 2002: Bei einem Streik gegen den venezolanischen Staatspräsidenten Hugo Chávez schießen Scharfschützen unterschiedlicher Gruppierungen sowohl auf Befürworter als auch auf Gegner des Präsidenten. Dabei kommen 19 Menschen ums Leben, rund 300 werden verletzt.
  • 2006: Das israelische Kabinett beschließt, den erkrankten Ministerpräsidenten Ariel Scharon für dauerhaft dienstunfähig zu erklären. Sein Stellvertreter Ehud Olmert übernimmt das Amt.

Wirtschaft

  • 1854: Die Frankfurter Bank entsteht als Notenbank des Stadtstaates Freie Stadt Frankfurt.
  • 1895: Die Brüder Auguste und Louis Lumière melden ein deutsches Patent auf ihren Cinématographen an, der Filmkamera und Projektionsapparat in einem ist.
  • 1959: Nach dem Wiener Zeitungskrieg erscheint die Erstausgabe der vom Journalisten Hans Dichand mit Finanzhilfe des ÖGB gegründeten Neuen Kronen Zeitung.
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1966: Triebwagen der Herkulesbahn
  • 1966: In Kassel stellt die Herkulesbahn, eine Schmalspurbahn für den Personen- und Güterverkehr im Habichtswald, nach 64 Jahren ihren Betrieb endgültig ein.
  • 1980: Die von der UNCITRAL entworfene United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) über den internationalen Warenkauf wird in Wien verabschiedet. Sie tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.

Wissenschaft und Technik

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1779: Messier 60 (mitte)
  • 666 v. Chr.: Die historisch bedeutsame Mondfinsternis vom 10./11. April wird in Babylon auf einer Keilschrifttafel protokolliert.
  • 1779: Johann Gottfried Köhler findet im Virgo-Galaxienhaufen zwei Galaxien, die vom Zweitentdecker Charles Messier wenig später als Messier 59 und Messier 60 katalogisiert werden.
  • 1785: Im Sternbild Haar der Berenike spürt der deutsch-britische Wilhelm Herschel die Galaxien NGC 4393 und NGC 4889 auf.
  • 1825: Der britische Astronom John Herschel entdeckt im Sternbild Jungfrau die als NGC 4416 katalogisierte Galaxie.
  • 1834: John Herschel entdeckt im Sternbild Tukan den fernen Sternhaufen NGC 294.
  • 1928: Das erste von Raketen angetriebene Auto startet auf der Rennstrecke der Opel-Werke in Rüsselsheim.
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1970: Die Astronauten von Apollo 13
  • 1970: Vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral aus startet die NASA die Mondmission Apollo 13 mit James Arthur Lovell, John Leonard Swigert und Fred Haise an Bord. Nach der Explosion eines der beiden Sauerstofftanks im Servicemodul, muss die dritte Mondlandung abgebrochen werden, aber es gelingt in einer weltweit beachteten dramatischen Rettungsaktion, die drei Astronauten sicher zur Erde zurückzubringen.
  • 1980: Der Funkkontakt zum Lander der NASA-Raumsonde Viking 2 bricht, aufgrund des Versagens der Lander-Bordbatterie, endgültig ab.
  • 1997: Der 11. April eines jeden Jahres wird als Geburtstag von James Parkinson durch die European Parkinsons Disease Association als Welt-Parkinson-Tag ausgerufen.
  • 2006: Die europäische Raumsonde Venus Express der Weltraumorganisation ESA erreicht die Umlaufbahn des Planeten Venus.

Kultur

  • 1727: In der Leipziger Thomaskirche wird Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion uraufgeführt.
  • 1823: Die romantische Oper Sulmona von Peter Joseph von Lindpaintner hat ihre Uraufführung in Stuttgart.
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1833: Nestroys Der böse Geist Lumpazivagabundus
  • 1833: Die Zauberposse Der böse Geist Lumpacivagabundus von Johann Nepomuk Nestroy wird am Theater an der Wien uraufgeführt. Nestroy selbst und Wenzel Scholz spielen die Hauptrolle in dem dem Alt-Wiener Volkstheater zugehörigen Stück, zu dem Adolf Müller senior die Musik geschrieben hat.
  • 1871: Die Oper Mirjam von August Klughardt wird in Weimar uraufgeführt.
  • 1888: Das Concertgebouw in Amsterdam wird eröffnet. Der Architekt Adolf Leonard van Gendt hat sich beim Bau vor allem vom Leipziger Gewandhaus inspirieren lassen.
  • 1893: Die Uraufführung der Oper Magic Ring von Isaac Albéniz erfolgt im Prince of Wales' Theatre in London.
  • 1915: Der Stummfilm The Tramp (Der Vagabund) von Charlie Chaplin, mit ihm selbst in der Hauptrolle, kommt in die Kinos.
  • 1929: Das Kino Babylon in Berlin wird als Stummfilmkino eröffnet.
  • 1932: Das epische Theaterstück Die heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht wird in der Radiofassung vom Berliner Rundfunk als Uraufführung gesendet.
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1936: Rodgers und Hart
  • 1936: Das Musical On Your Toes von Richard Rodgers mit Musiktexten von Lorenz Hart hat seine Uraufführung am Broadway im Imperial Theatre. Rodgers und Hart unternehmen mit dem in Zusammenarbeit mit George Abbott entstandenen Book musical erstmals den Versuch, Ballett als handlungstragenden Teil im Stückaufbau zu verwenden. Die Choreographie stammt von George Balanchine.
  • 1961: Bob Dylan hat in New York City sein Debüt als Sänger in Gerdes’ Folk City in Greenwich Village, Manhattan.
  • 1982: Die Toten Hosen, bestehend aus Campino, Andreas von Holst, Andreas Meurer, Michael Breitkopf, Trini Trimpop und Walter November, absolvieren im Bremer Schlachthof ihr Debüt-Konzert, werden aber auf Grund eines Druckfehlers als „Die Toten Hasen“ angekündigt.
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1983: Ben Kingsley
  • 1983: Bei der Oscarverleihung wird Richard Attenboroughs Spielfilm Gandhi achtfach ausgezeichnet, unter anderem als Bester Film. Ben Kingsley erhält den Oscar als Bester Hauptdarsteller.

Gesellschaft

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1912: Der Verlauf der Jungfernfahrt der Titanic
  • 1912: Das Linienschiff Titanic der White Star Line unter Kapitän Edward John Smith verlässt den Hafen von Queenstown in Irland, wo noch einige Passagiere an Bord gegangen sind, und macht sich auf ihren Weg über den Atlantik Richtung New York.
  • 2006: Der 43 Jahre lang untergetauchte Cosa-Nostra-Boss Bernardo Provenzano wird in Sizilien festgenommen.

Religion

  • 191 v. Chr.: Auf dem Palatinhügel wird in Rom der Magna-Mater-Tempel geweiht.
  • 0672: Adeodatus II. wird als Nachfolger des Anfang des Jahres verstorbenen Vitalian zum Papst gewählt.
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1079: Der Heilige Stanislaus
  • 1079: Weil er ihn wegen seiner Untreue ermahnt hat, erschlägt der polnische Herzog Bolesław II. Erzbischof Stanislaus von Krakau, was in der Folge zu einem Volksaufstand führt.
  • 1963: Papst Johannes XXIII. veröffentlicht die Enzyklika Pacem in terris. Erstmals wendet sich ein Papst damit nicht nur an die Katholiken, sondern an alle Menschen guten Willens.

Katastrophen

  • 1952: Auf dem Pan-Am-Flug 526A muss eine Douglas DC-4 vor der Küste Puerto Ricos bei schwerem Seegang notwassern. Obwohl alle 69 Insassen den Aufprall überleben, verbleiben 52 Passagiere wegen der unkoordinierten Evakuierung an Bord und gehen mit dem Flugzeug unter.
  • 1965: Beim Palmsonntags-Tornado-Outbreak von 1965 ziehen 78 Tornados über den amerikanischen Mittelwesten hinweg. 271 Menschen kommen ums Leben, der Großteil von ihnen im US-Bundesstaat Indiana.
  • 1996: Am späten Nachmittag bricht auf dem Düsseldorfer Flughafen ein Brand aus. 17 Menschen sterben, 88 weitere werden verletzt.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1907: Im Gasthaus Zum Tannenbaum auf dem Waldhof in Mannheim entsteht aus der Fußballgesellschaft Ramelia der spätere SV Waldhof Mannheim.
  • 1921: In den USA kann erstmals ein Sportereignis zeitgleich am Rundfunkempfänger mitverfolgt werden, der Boxkampf Johnny Ray gegen Johnny Dundee in Pittsburgh.
  • 2001: In Coffs Harbour im australischen New South Wales feiert die australische Fußballnationalmannschaft im Fußballländerspiel gegen Amerikanisch-Samoa mit 31:0 den höchsten Sieg einer Mannschaft in einem offiziellen Länderspiel. In dem Qualifikationsspiel zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 schießt der Stürmer Archie Thompson 13 Tore.
  • 2017: Beim Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund werden drei Sprengsätze gezündet, als die Fußballmannschaft des BVB mit dem Bus auf dem Weg zum Signal Iduna Park aufbricht. Durch die Explosion wird ein Polizist und der BVB-Spieler Marc Bartra verletzt. Das Spiel wird daraufhin auf den nächsten Tag verlegt.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

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Johann I. von Portugal (* 1357)
  • 0146: Septimius Severus, römischer Kaiser
  • 1348: Andronikos IV., byzantinischer Kaiser
  • 1357: Johann I., König von Portugal
  • 1370: Friedrich I., Fürst aus dem Hause Wettin
  • 1374: Roger Mortimer, 4. Earl of March, englischer Adeliger
  • 1492: Margarete von Navarra, Königin von Navarra
  • 1493: Georg I., Herzog von Pommern
  • 1540: Johann Debel, deutscher Philologe und lutherischer Theologe
  • 1569: Georg Carolides, tschechischer Humanist und Dichter
  • 1569: Eusebius Schenck, böhmischer Mediziner
  • 1592: John Eliot, englischer Politiker
  • 1611: Joachim Ernst von Görzke, kurbrandenburgischer Generalleutnant
  • 1661: Antoine Coypel, französischer Maler
  • 1672: Johann Christian Bucke, deutscher lutherischer Theologe
  • 1675: Johann Daniel Herrnschmidt, deutscher lutherischer Theologe
  • 1713: Luise Adelgunde Victorie Gottsched, deutsche Schriftstellerin
  • 1715: Jacob Rodrigues Pereira, der erste Gehörlosenlehrer von tauben Schülern in Frankreich
  • 1733: Étienne d’Arnal, französischer Geistlicher, Ingenieur und Erfinder
  • 1738: Anton Fürst Esterházy, sechster Fürst der Magnatenfamilie Esterházy
  • 1741: Johann Heinrich Merck, deutscher Schriftsteller
  • 1749: Adélaïde Labille-Guiard, französische Porträtmalerin
  • 1749: Johann Emanuel Samuel Uhlig, deutscher Strumpfwirker und Organist
  • 1755: James Parkinson, britischer Arzt, Apotheker und Paläontologe
  • 1767: Jean-Baptiste Isabey, französischer Maler
  • 1768: Friedrich August Ludewig, deutscher Geistlicher, Pädagoge und Schriftsteller
  • 1769: František Vladislav Hek, tschechischer Patriot, Dichter und Publizist
  • 1769: Jean Lannes, französischer General, Marschall von Frankreich
  • 1770: George Canning, britischer Politiker und Premierminister
  • 1770: Karl Gustav Friedrich Schwalbe, deutscher Lehrer und Schriftsteller
  • 1773: Georg August von Auenfels, österreichischer Generalmajor und Ritter des Militär-Maria-Theresia-Ordens
  • 1779: Burkhard Wilhelm Seiler, deutscher Mediziner
  • 1780: Léon Dufour, französischer Arzt und Naturforscher
  • 1790: George Gilmer, US-amerikanischer Politiker
  • 1791: Désiré Beaulieu, französischer Komponist
  • 1794: Edward Everett, US-amerikanischer Politiker der Whig-Partei und Außenminister
  • 1798: Alfred V. du Pont, US-amerikanischer Industrieller

19. Jahrhundert

  • 1801: Claude Tillier, französischer Schriftsteller
  • 1803: Johann Wilhelm Zinkeisen, deutscher Historiker
  • 1806: Friedrich Constantin von Beust, deutscher Geologe und Jurist
  • 1806: Pierre Guilleaume Fréderic Le Play, französischer Ingenieur, Ökonom und Sozialreformer
  • 1808: Anastasius Grün, österreichischer Dichter
  • 1808: Anton Martin Schweigaard, norwegischer Jurist, Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
  • 1810: Henry Creswicke Rawlinson, britischer Archäologe, Assyriologe und Diplomat
  • 1810: Johann Rudolf Kutschker, österreichischer Erzbischof und Kardinal
  • 1810: Karl Georg Winkelblech, deutscher Nationalökonom
  • 1811: Antonio Arcioni, Schweizer General
  • 1813: Auguste de Meuron, Schweizer Architekt
  • 1813: Carl Ferdinand Jänisch, russischer Schachspieler
  • 1815: Friedrich Wilhelm Schwarz, deutscher Geistlicher, Begründer der Apostolischen Zending und Neuapostolischen Kirche
  • 1818: Constantin von Wurzbach, österreichischer Bibliothekar, Lexikograph und Schriftsteller
  • 1819: Charles Hallé oder auch Karl Halle, deutscher Pianist und Dirigent
  • 1820: Hermann Knoblauch, deutscher Physiker
  • 1824: Johanna von Puttkamer, Ehefrau Otto von Bismarcks
  • 1825: Emanuel Hoffmann, österreichischer Altphilologe
  • 1825: Ferdinand Lassalle, deutscher Begründer der deutschen Sozialdemokratie und Arbeiterbewegung
  • 1827: Isaak Auerbach, deutscher Architekt, Land- und Wasserbaumeister und Baumeister
  • 1827: James Augustus Grant, britischer Offizier und Afrikareisender
  • 1827: Hermann Julius Grüneberg, deutscher Erfinder und Unternehmer
  • 1830: Paolo Serrao, italienischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1833: Fredrik Wilhelm von Otter, schwedischer Admiral und Ministerpräsident
  • 1838: Hermann Vogelsang, deutscher Geologe
  • 1839: Ludwig Auer, deutscher christlicher Bildungsreformer, Schriftsteller, Verleger und Unternehmer
  • 1842: Edmond Audran, französischer Organist und Komponist
  • 1845: Johann Berger, österreichischer Schachspieler und -theoretiker
  • 1845: Otto Hense, deutscher Altphilologe
  • 1846: Josef Rodenstock, deutscher Industrieller und Begründer des Unternehmens Rodenstock
  • 1851: Johannes Lehmann-Hohenberg, deutscher Geologe
  • 1852: Bérenger Saunière, französischer Pfarrer in Rennes-le-Château
  • 1855: Ettore Ximenes, italienischer Bildhauer
  • 1860: Ferdinand Boberg, schwedischer Architekt
  • 1861: Émile Bouichère, französischer Organist
  • 1862: Charles Evans Hughes, US-amerikanischer Politiker
  • 1862: Heinrich Cunow, deutscher Politiker
  • 1864: Lillie P. Bliss, amerikanische Kunstsammlerin und Mäzenin, Mitbegründerin des Museum of Modern Art
  • 1864: Ernst Karl August Klemens Ritter von Mann, deutscher Vizeadmiral
  • 1867: William Edwin Haesche, US-amerikanischer Komponist
  • 1869: Gustav Vigeland, norwegischer Bildhauer
  • 1871: Theodor Pallady, rumänischer Maler
  • 1873: Gustav Böß, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Berlin
  • 1876: Iwane Dschawachischwili, georgischer Historiker
  • 1878: Heinrich Altherr, Schweizer Maler
  • 1878: Kathleen Clarke, irische Politikerin
  • 1881: Harvey Bartlett Gaul, US-amerikanischer Komponist und Organist
  • 1882: Rudolf Egger, österreichischer Althistoriker und Archäologe
  • 1887: Wilhelm Bette, deutscher Politiker
  • 1889: Nick LaRocca, US-amerikanischer Kornettist, Bandleader und Jazzpionier
  • 1892: Isacco Mariani, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1893: Dean Gooderham Acheson, US-amerikanischer Politiker
  • 1894: Lev Blatný, tschechischer Dichter, Autor, Theaterkritiker und Dramaturg
  • 1895: Friedrich Pruss von Zglinicki, deutscher Schriftsteller, Illustrator und Comiczeichner
  • 1896: Wieland Herzfelde, deutscher Publizist, Autor und Verleger
  • 1896: Ralph Hepburn, US-amerikanischer Motorrad- und Automobilrennfahrer
  • 1897: Caspar Neher, deutsch-österreichischer Bühnenbildner
  • 1897: Jakob Franz Alexander Kern, deutscher Prämonstratenser, Seliger
  • 1898: Robert d’Escourt Atkinson, britischer Astronom, Physiker und Erfinder
  • 1898: Conny Méndez, venezolanische Schauspielerin, Malerin und Karikaturistin, Schriftstellerin und Komponistin und Begründerin des Movimiento de Metafísica Cristiana
  • 1899: Albrecht Aschoff, deutscher Politiker, MdB
  • 1900: Sándor Márai, ungarischer Schriftsteller

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Alexander Alexandrowitsch Andronow, sowjetischer Physiker
  • 1901: Donald Menzel, US-amerikanischer Astronom
  • 1901: Theodor Rogalski, rumänischer Komponist
  • 1902: Max Abegglen, Schweizer Fußballspieler
  • 1902: Kobayashi Hideo, japanischer Literaturkritiker und Schriftsteller
  • 1904: Werner Berg, deutscher Maler
  • 1904: Erich Bödeker, deutscher Bildhauer
  • 1905: Attila József, ungarischer Lyriker
  • 1905: Joseph Platz, deutsch-US-amerikanischer Schachspieler
  • 1906: Renato Cesarini, argentinisch-italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1906: Meta Menz, deutsch-österreichische Ballettmeisterin und Solotänzerin
  • 1906: Dale Messick, US-amerikanische Comic-Zeichnerin
  • 1907: Erwin Levy, deutscher Psychologe
  • 1907: Mochizuki Minoru, japanischer Begründer des Yoseikan Budō
  • 1908: Georg Brauer, deutscher Chemiker
  • 1908: Josef Hermann Dufhues, deutscher Politiker
  • 1908: Karel Ančerl, tschechischer Dirigent
  • 1908: Robert O’Brien, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1908: Theodor Schieder, deutscher Historiker
  • 1909: Werner Braune, deutscher Jurist und SS-Offizier, Anführer eines Einsatzkommandos, Kriegsverbrecher
  • 1910: António de Spínola, portugiesischer General und Politiker
  • 1910: Klaus-Joachim Zülch, deutscher Neurowissenschaftler
  • 1911: Leopold Hawelka, österreichischer Gründer des Café Hawelka
  • 1911: Stanisława Walasiewicz, polnisch-US-amerikanische Leichtathletin
  • 1912: Gusti Wolf, österreichische Kammerschauspielerin
  • 1913: Egon Franke, deutscher Politiker
  • 1913: Oleg Cassini, französischer Modeschöpfer
  • 1916: Alberto Ginastera, argentinischer Komponist
  • 1916: Hartwig Zürn, deutscher Prähistoriker und Landeskonservator
  • 1920: Marlen Haushofer, österreichische Schriftstellerin
  • 1920: René Carol, deutscher Schlagersänger, Schauspieler und Entertainer
  • 1922: Aleksandar Iwanow Rajtschew, bulgarischer Komponist
  • 1923: Roger-Émile Aubry, schweizerischer Vikar
  • 1923: Klaus Franke, deutscher Politiker
  • 1924: Heinz Angermeier, deutscher Historiker und Professor
  • 1925: Emil Mangelsdorff, deutscher Musiker
  • 1925: Hubert Nyssen, französischer Verleger und Schriftsteller
  • 1925: Viola Gregg Liuzzo, US-amerikanische Bürgerrechtlerin

1926–1950

  • 1926: David Manker Abshire, US-amerikanischer Diplomat, Präsident der Richard Lounsbery Foundation
  • 1926: Victor Bouchard, kanadischer Pianist und Komponist
  • 1926: Pete Lovely, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1926: Erna Spoorenberg, niederländische Sopranistin
  • 1927: Dieter Thoma, deutscher Journalist, Moderator und Buchautor
  • 1927: Klaus Harpprecht, deutscher Journalist
  • 1928: Johann Staber, österreichischer Architekt
  • 1928: Ethel Kennedy, Ehefrau von Robert F. Kennedy
  • 1929: Ian Armit, britischer Blues- und Jazzpianist
  • 1929: Hans Joachim Hirsch, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1930: Nicholas F. Brady, US-amerikanischer Politiker
  • 1930: Anton Szandor LaVey, US-amerikanischer Gründer der Church of Satan
  • 1930: Bernhard Sutor, deutscher Politikwissenschaftler
  • 1930: Josef Schädler, Liechtensteiner Maler und Zeichner
  • 1931: Sergio Sebastiani, italienischer Kardinal
  • 1931: Johnny Sheffield, US-amerikanischer Filmschauspieler
  • 1932: Eduard Alexejewitsch Asaba, sowjetischer Schachkomponist
  • 1932: Joel Grey, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1932: Walter Krüger, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
  • 1933: Hermann Amborn, deutscher Ethnologe
  • 1934: Helmut Janz, deutscher Leichtathlet
  • 1934: Norma Beecroft, kanadische Komponistin
  • 1935: Vader Abraham, niederländischer Sänger, Komponist, Texter und Produzent
  • 1935: Kazys Almenas, litauischer Schriftsteller, Ingenieur und Physiker
  • 1936: Jocy de Oliveira, brasilianische Pianistin und Komponistin
  • 1936: Jimmy Sabater, US-amerikanischer Musiker und Songwriter
  • 1937: Gerd Osenberg, deutscher Leichtathlet
  • 1937: Gertrud Zelinsky, deutsche Schriftstellerin
  • 1937: Horst Seemann, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 1937: Jill Gascoine, britische Schauspielerin
  • 1937: Wolfgang Lüder, deutscher Kommunalpolitiker
  • 1938: Eckart Kuhlwein, deutscher Politiker
  • 1938: Franz Nuscheler, deutscher Politologe
  • 1938: Kurt Moll, deutscher Opernsänger
  • 1939: Louise Lasser, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1940: Władysław Komar, polnischer Leichtathlet
  • 1941: Karsten Voigt, deutscher Politiker
  • 1941: Lewis E. Platt, US-amerikanischer Manager
  • 1942: Anatoli Nikolajewitsch Beresowoi, sowjetischer Kosmonaut
  • 1943: Poul Nielson, dänischer Politiker
  • 1943: Bernard Salam, französischer Autorennfahrer
  • 1944: John Milius, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
  • 1944: Nicoletta, französische Chansonsängerin
  • 1945: Christian Quadflieg, deutscher Schauspieler, Regisseur und Rezitator
  • 1946: Teresa Pérez Frangie, dominikanische Opernsängerin
  • 1947: Hartmut Barth-Engelbart, deutscher Autor
  • 1947: Uli Edel, deutscher Filmregisseur
  • 1947: Anton Gigl, deutscher Fußballspieler
  • 1947: Meshach Taylor, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1948: Anke Maggauer-Kirsche, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin
  • 1948: Marcello Lippi, italienischer Fußballtrainer
  • 1948: Wolf-Dieter Wichmann, deutscher Sportlehrer
  • 1949: Dorothy Allison, US-amerikanische Schriftstellerin
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Bernd Eichinger (* 1949)
  • 1949: Bernd Eichinger, deutscher Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur
  • 1950: Paul Fromin, französischer Komponist und Dirigent
  • 1950: Gerhard Stadelmaier, deutscher Journalist und Theaterkritiker

1951–1975

  • 1953: Andrew Wiles, britischer Mathematiker
  • 1953: Elvira Possekel, deutsche Leichtathletin, Olympiamedaillengewinnerin
  • 1953: Udo Schenk, deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher
  • 1953: Guy Verhofstadt, belgischer Politiker, Regierungschef
  • 1954: Ian F. Akyildiz, türkischer Informatiker und Ingenieur
  • 1955: Michel Neugarten, belgischer Autorennfahrer
  • 1955: Michele Scarabelli, kanadische Schauspielerin
  • 1955: Piers John Sellers, britischer Astronaut
  • 1955: Rudolf Kriszeleit, deutscher Jurist und Politiker
  • 1956: Liliana Komorowska, polnisch-kanadische Schauspielerin
  • 1957: Juan Carlos Arteche Gómez, spanischer Fußballspieler
  • 1957: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
  • 1958: Alex Yermolinsky, US-amerikanischer Schachspieler
  • 1958: Ljudmila Andrejewna Kondratjewa, russische Leichtathletin
  • 1958: Luc Luycx, belgischer Münzdesigner
  • 1958: Luísa Diogo, mosambikanische Ministerpräsidentin
  • 1958: Stuart Adamson, schottischer Musiker und Gründer mehrerer Bands
  • 1959: Barbara Köhler, deutsche Lyrikerin
  • 1960: Armin Schlechter, deutscher Philologe und Bibliothekar
  • 1960: Dirk Kramer, deutscher Nordischer Kombinierer
  • 1960: Jeremy Clarkson, britischer Moderator
  • 1962: Alois Stadlober, österreichischer Skilangläufer, Jurist und Sportfunktionär
  • 1962: Franz Heinzer, Schweizer Skirennläufer
  • 1962: Matthias Beller, deutscher Chemiker, Leibniz-Preisträger
  • 1962: Karen Friesicke, deutsche Komikerin und Schauspielerin
  • 1963: Chris Ferguson, US-amerikanischer Pokerspieler
  • 1963: Jörg Woithe, deutscher Schwimmsportler
  • 1964: Dirk Leun, deutscher Handballtrainer
  • 1965: Birgit Homburger, deutsche Politikerin, MdB
  • 1965: Simone Thomalla, deutsche Fernsehschauspielerin
  • 1966: Andreas Brucker, deutscher Schauspieler
  • 1966: Andreas Fischer, bayerischer Politiker
  • 1966: Dustin Patrick Runnels, US-amerikanischer Wrestler (Goldust)
  • 1966: Lisa Stansfield, britische Sängerin
  • 1966: Peter Stöger, österreichischer Fußballspieler
  • 1967: Joop Stokkel, niederländischer Schwimmer und Reiter
  • 1967: Mambo Kurt, deutscher Musiker und Alleinunterhalter
  • 1968: Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko, russischer Science-fiction- und Fantasy-Autor
  • 1969: Timo Aaltonen, finnischer Kugelstoßer
  • 1969: Carsten Arriens, deutscher Tennisspieler
  • 1969: Chalee Tennison, US-amerikanische Country-Sängerin
  • 1969: Caren Miosga, deutsche Moderatorin
  • 1969: Michael von Grünigen, Schweizer Skirennläufer
  • 1970: Whigfield, dänische Sängerin
  • 1971: Tomasz Gollob, polnischer Bahnsportler
  • 1971: Oliver Riedel, deutscher Musiker
  • 1971: Craig Walsh, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1972: Annemette Jensen, dänische Langstreckenläuferin
  • 1973: Christine Brand, Schweizer Schriftstellerin und Journalistin
  • 1973: Blake Brockermeyer, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1973: Jennifer Esposito, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1973: Ross Hill, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1973: Halldor Skard, norwegischer Nordischer Kombinierer
  • 1974: Àlex Corretja, spanischer Tennisspieler
  • 1974: Thomas Häberli, Schweizer Fußballspieler
  • 1974: Mario Cantaluppi, Schweizer Fußballspieler
  • 1974: Natacha Régnier, belgische Schauspielerin und Sängerin
  • 1974: Stefanie Stappenbeck, deutsche Schauspielerin
  • 1974: Tricia Helfer, kanadisches Mannequin, Fotomodell, Schauspielerin
  • 1974: Mirai Yamamoto, japanische Schauspielerin
  • 1975: Alfredo Rampi, italienisches Unfallopfer

1976–2000

  • 1976: Kotomitsuki Keiji, japanischer Sumo-Ringer
  • 1976: Antonio Pacheco, uruguayisch-italienischer Fußballspieler
  • 1976: Ruth Moschner, deutsche Fernsehmoderatorin
  • 1977: Georgi Penew Nikolow, bulgarischer Handballspieler
  • 1977: Jiří Magál, tschechischer Skilangläufer
  • 1977: Guy Tuneh, israelischer Kontrabass-Virtuose
  • 1978: Ariel Javier Rosada, argentinischer Fußballspieler
  • 1978: Brett Claywell, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1979: Umar al-Ghamdi, saudi-arabischer Fußballspieler
  • 1979: Haley Cope, US-amerikanische Schwimmerin
  • 1979: Michel Riesen, Schweizer Eishockeyspieler
  • 1980: Alexandre Anselmet, französischer Skirennläufer
  • 1980: Jordana Brewster, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1980: Siggi Kautz, deutscher Schauspieler und Musiker
  • 1980: Keiji Tamada, japanischer Fußballspieler
  • 1981: Alessandra Ambrosio, brasilianisches Model
  • 1981: Jerome James, belizischer Fußballspieler
  • 1981: Motsi Mabuse, südafrikanische Tänzerin
  • 1982: Nadine Warmuth, deutsche Schauspielerin
  • 1983: Nicky Pastorelli, niederländischer Rennfahrer
  • 1983: Summer Cem, deutscher Rapper
  • 1984: Felix Petermann, deutscher Eishockeyspieler
  • 1984: Nikola Karabatić, französischer Handballspieler
  • 1985: Lance Davids, südafrikanischer Fußballspieler
  • 1986: Markus Heppke, deutscher Fußballspieler
  • 1986: Mario Huhnstock, deutscher Handballspieler
  • 1986: Ana Isabelle, puerto-ricanische Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin
  • 1986: Angelica Wallén, schwedische Handballspielerin
  • 1987: Joss Stone, britische Soulsängerin
  • 1987: Jonathan Faña Frías, dominikanischer Fußballspieler
  • 1988: Stefan Hickl, deutscher Fußballspieler
  • 1988: Mait Patrail, estnischer Handballspieler
  • 1989: Marvin Angarita, kolumbianischer Radrennfahrer
  • 1990: Dimitrios Anastasopoulos, griechischer Fußballer
  • 1990: Philipp Keinath, deutscher Handballspieler
  • 1990: Ville Larinto, finnischer Skispringer
  • 1990: Andrea Roda, italienischer Automobilrennfahrer
  • 1991: James Magnussen, australischer Schwimmer
  • 1991: Thiago, spanisch-brasilianischer Fußballspieler
  • 1995: Ryan Hanson Bradford, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2000: Morgan Lily, US-amerikanische Schauspielerin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0678: Donus, Papst
  • 0714: Guthlac, englischer Eremit und Heiliger
  • 0882: Wala, Erzbischof von Metz
  • 0924: Hermann I., Erzbischof von Köln
  • 1031: Liudolf von Brauweiler, kaiserlicher Feldherr und Bannerträger
  • 1034: Romanos III., byzantinischer Kaiser
  • 1079: Stanislaus von Krakau, Bischof von Krakau, polnischer Nationalheiliger
  • 1240: Llywelyn ab Iorwerth, Fürst von Gwynedd
  • 1245: Goffredus de Trano, italienischer Jurist
  • 1309: Jørund, Erzbischof von Nidaros (Trondheim)
  • 1447: Henry Beaufort, Bischof von Winchester, Kardinal, Bruder von König Heinrich IV. von England
  • 1466: Guillaume de Varax, Bischof von Belley und Lausanne
  • 1512: Gaston de Foix, französischer Militär
  • 1532: Elisabeth von Weida, Äbtissin von Gernrode
  • 1532: Sōchō, japanischer Schriftsteller
  • 1554: William Thomas, englischer Gelehrter und Verschwörer
  • 1554: Thomas Wyatt, englischer Rebellenführer
  • 1591: Levinus Battus, deutscher Mediziner
  • 1592: Johannes Clajus, deutscher Pädagoge, evangelischer Theologe und Grammatiker
  • 1621: Matthias von Oppen, deutscher Kirchenpolitiker und wirtschaftlicher Reformer
  • 1648: Matthäus Apelt, deutscher Komponist und Kirchenlieddichter
  • 1712: Richard Simon, französischer Exeget, Theologe, Philosoph und Historiker katholischen Glaubens
  • 1727: Heinrich Theobald Schenk, deutscher evangelischer Theologe und Kirchenliedkomponist
  • 1759: Heinrich Gottfried Haferung, deutscher lutherischer Theologe
  • 1760: Moritz von Anhalt-Dessau, preußischer Heerführer
  • 1770: August Wilhelm Reinhart, deutscher evangelischer Theologe
  • 1779: Grigori Nikolajewitsch Teplow, russischer Komponist
  • 1780: Moritz Wilhelm von der Asseburg, preußischer Generalmajor
  • 1781: Joseph Gregor Winck, deutscher Maler und Stuckateur

19. Jahrhundert

  • 1817: William Beloe, britischer Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber
  • 1818: Carl Andreas Göpfert, deutscher Komponist
  • 1821: Georg Joseph Beer, österreichischer Begründer der wissenschaftlich fundierten Augenheilkunde
  • 1822: Friedrich Wilhelm Hermann, deutscher Jurist
  • 1843: Gawrila Andrejewitsch Ratschinski, russischer Komponist
  • 1848: Louis Adam, französischer Komponist und Klaviervirtuose
  • 1853: Louis Emmanuel Jadin, französischer Komponist
  • 1858: Bernard Sarrette, französischer Dirigent und Musikpädagoge
  • 1869: Alexander Dreyschock, böhmischer Klaviervirtuose und Komponist
  • 1870: Justo José de Urquiza, argentinischer Präsident
  • 1875: Samuel Heinrich Schwabe, deutscher Astronom
  • 1875: Andrew J. Hamilton, US-amerikanischer Kommunalpolitiker, Gouverneur von Texas
  • 1884: Charles Reade, britischer Schriftsteller
  • 1889: Émile de Najac, französischer Librettist
  • 1890: Joseph Merrick, britischer Darsteller („Elefantenmensch“)
  • 1894: Friedrich Karl Adolf Neelsen, deutscher Pathologe und Wissenschaftler
  • 1895: Heinrich Friedrich Wilhelm Perizonius, deutscher Theologe
  • 1895: Lothar Meyer, deutscher Arzt und Chemiker
  • 1897: Johann Nepomuk Brischar, deutscher Kirchenhistoriker

20. Jahrhundert

  • 1902: Wade Hampton III., US-amerikanischer General und Politiker, Gouverneur von South Carolina
  • 1908: Henry E. Bird, britischer Schachspieler
  • 1911: Władysław Floriański, polnischer Sänger und Opernregisseur
  • 1911: Alois Reckendorf, deutscher Pianist, Musikpädagoge, Komponist
  • 1914: Helena Guerra, italienische Ordensgründerin
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Otto Wagner († 1918)
  • 1918: Otto Wagner, österreichische Architekt, Architekturtheoretiker und Stadtplaner Wiens
  • 1921: Auguste Viktoria, deutsche Kaiserin
  • 1925: Lewis Dewart Apsley, US-amerikanischer Politiker
  • 1931: Sophus Claussen, dänischer Schriftsteller
  • 1935: Anna Katharine Rohlfs, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1936: Karl Schell, Schweizer Komponist, Dirigent und Organist
  • 1937: Philip van Dijk, niederländischer Fußballspieler
  • 1937: Smizer Schylunowitsch, belarussischer Politiker und Schriftsteller
  • 1943: Frederico Kardinal Cattani Amadori, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
  • 1945: Gustav Frenssen, deutscher Schriftsteller
  • 1945: Wilhelm Beyer, deutscher Politiker
  • 1950: Bainbridge Colby, US-amerikanischer Außenminister
  • 1951: Panama Al Brown, panamaischer Boxer
  • 1955: Mario Alborghetti, italienischer Automobilrennfahrer
  • 1955: Arthur Emanuel Nelson, US-amerikanischer Politiker
  • 1955: Leo Schrattenholz, deutscher Komponist, Cellist und Musikpädagoge
  • 1958: Marcel Pilet-Golaz, Schweizer Politiker
  • 1962: Michael Curtiz, ungarisch-US-amerikanischer Filmregisseur
  • 1963: Franz Karl Ginzkey, österreichischer Dichter und Schriftsteller
  • 1963: Arthur Jonath, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
  • 1964: Hans Franck, deutscher Schriftsteller und Dramaturg
  • 1966: Joshua Barnes Howell, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber
  • 1967: Murata Shūgyo, japanischer Lyriker
  • 1968: Max Brose, deutscher Kaufmann und Industrieller
  • 1969: Herbie Haymer, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist
  • 1970: Victor Desautels, kanadischer Sänger und Impresario
  • 1970: John O’Hara, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1971: Zbigniew Drzewiecki, polnischer Pianist und Musikpädagoge
  • 1971: Marcel Gromaire, französischer Maler
  • 1972: Solomon Aaron Berson, US-amerikanischer Mediziner
  • 1977: Jacques Prévert, französischer Autor, Dichter und Chansonnier
  • 1979: Mohammed Ali Akid, tunesischer Fußballspieler
  • 1983: Harm Dallmeyer, deutscher Politiker, MdB
  • 1983: Dolores del Río, mexikanische Schauspielerin
  • 1984: Fritz Rotter, österreichischer Autor und Komponist
  • 1985: Bunny Ahearne, irischer Eishockeyfunktionär, Präsident der IIHF
  • 1985: Enver Hoxha, politischer Führer Albaniens
  • 1985: Fred Uhlman, deutscher Rechtsanwalt, Maler und Schriftsteller
  • 1987: Erskine Caldwell, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1987: Primo Levi, italienischer Schriftsteller und Chemiker
  • 1989: Orhon Murat Arıburnu, türkischer Autor
  • 1991: Chester Valentine John Anderson, US-amerikanischer Dichter und Science-fiction-Schriftsteller
  • 1991: Dag Bryn, norwegischer Diplomat
  • 1993: Rolf Junghanns, deutscher Pianist und Musikwissenschaftler
  • 1995: František Daniel Merth, tschechischer Priester und Dichter
  • 1998: Francis Durbridge, britischer Krimi-Schriftsteller
  • 1998: Ivan Tcherepnin, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
  • 2000: Marija Georgiewa Atanassowa, bulgarische Politikerin und Pilotin
  • 2000: Ernst Voigt (Pilot), deutscher Erprobungsflieger der Wehrmacht

21. Jahrhundert

  • 2001: Joe Viola, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 2004: Paul Hamburger, österreichischer Pianist
  • 2004: Megumu Sagisawa, japanische Schriftstellerin
  • 2005: Jerry Byrd, US-amerikanischer Countrysänger und Musiker
  • 2005: Maria Rowohlt, deutsche Schauspielerin und Frau des Verlegers Ernst Rowohlt
  • 2006: Proof, US-amerikanischer Rapper (D12)
  • 2006: June Pointer, US-amerikanische Sängerin (The Pointer Sisters)
  • 2007: Bob Dyer, US-amerikanischer Singer-Songwriter, Autor und Filmemacher
  • 2007: Loïc Leferme, französischer Apnoetaucher
  • 2007: Kurt Vonnegut, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 2007: Ronald Speirs, US-amerikanischer Offizier
  • 2008: Claude Abbes, französischer Fußballspieler
  • 2010: Julia Tsenova, bulgarische Komponistin und Pianistin
  • 2011: La Esterella, belgische Sängerin
  • 2011: Brigitte Matschinsky-Denninghoff, deutsche Bildhauerin
  • 2012: Ahmed Ben Bella, algerischer Präsident
  • 2014: Rolf Brem, Schweizer Bildhauer und Grafiker
  • 2017: John Warren Geils, US-amerikanischer Gitarrist bekannt unter dem Namen J. Geils

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Matthäus Apelt, deutscher Kantor und Dichter (evangelisch)
    • Hl. Guthlac, angelsächsischer Adeliger, Einsiedler und Schutzpatron (katholisch)
    • Hl. Stanislaus von Krakau, polnischer Adeliger, Märtyrer und Bischof (katholisch (nicht in Polen))

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.

Weblinks

Bild anzeigen Commons: 11. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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