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13. Februar

13._Februar13. Februar
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Der 13. Februar ist der 44. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 321 Tage (in Schaltjahren 322 Tage) bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
    • 2.2 18. Jahrhundert
    • 2.3 19. Jahrhundert
    • 2.4 20. Jahrhundert
      • 2.4.1 1901–1925
      • 2.4.2 1926–1950
      • 2.4.3 1951–1975
      • 2.4.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
      • 3.3.1 1901–1950
      • 3.3.2 1951–2000
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0106: Kaiser He von Han stirbt im Alter von 26 Jahren ohne einen mündigen Erben. Nachfolger wird sein einjähriger Sohn Liu Long als Kaiser Shang von Han.
  • 0962: Im Privilegium Ottonianum bestätigt Kaiser Otto I. Papst Johannes XII. die Pippinische Schenkung und die Existenz des Kirchenstaats, verlangt jedoch den Treueeid jeden Papstes gegenüber dem Kaiser.
  • 1021: Der von den Drusen vergottete Fatimiden-Kalif Al-Hākim bi-amr Allāh verschwindet unter ungeklärten Umständen. Man nimmt an, dass er bei seinem Ausritt ermordet wird.
  • 1465: Kaiser Friedrich III. billigt nach 15 Monaten den Frieden von Zeilsheim, der einen Schlussstrich unter die Mainzer Stiftsfehde zieht.
  • 1542: Heinrich VIII. von England lässt seine fünfte Frau Catherine Howard wegen Untreue im Tower hinrichten.
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1575: Heinrich III. von Frankreich
  • 1575: Heinrich III. von Frankreich wird in der Kathedrale von Reims zum König gekrönt und heiratet zwei Tage später Louise de Lorraine-Vaudémont.
  • 1668: Der Friede von Lissabon beendet den Restaurationskrieg. Karl II. von Spanien erkennt die portugiesische Unabhängigkeit unter Alfons VI. an.
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1689: William III. von England
  • 1689: Nach der Anerkennung der Bill of Rights werden Wilhelm III. und seine Frau Maria II. vom englischen Parlament gemeinsam als Regenten anerkannt.
  • 1692: Weil das Familienoberhaupt zu spät zur Eidesleistung auf den englischen König Wilhelm von Oranien nach der Niederschlagung des Jakobitenaufstandes erschienen ist, wird der schottische MacDonalds-Clan Opfer im Massaker von Glencoe, bei dem über 30 Clanmitglieder sofort ums Leben kommen. 40 Frauen und Kinder sterben in der Folge, weil ihre Häuser niedergebrannt worden sind.
  • 1706: Im Großen Nordischen Krieg siegen die Schweden unter Carl Gustaf Rehnskiöld in der Schlacht bei Fraustadt über das sächsisch-russische Heer, das von Matthias Johann von der Schulenburg kommandiert wird.
  • 1739: Das von Großmogul Muhammad Shah zur Verteidigung ausgesandte Heer unterliegt in der Schlacht von Karnal den mit Perserkönig Nadir Schah an der Spitze ins Mogulreich eingedrungenen Truppen, die zahlenmäßig überlegen sind.
  • 1820: Charles Ferdinand d’Artois wird nach einem Besuch der Pariser Oper von Pierre Louis Louvel niedergestochen. Der Täter will vorsätzlich den einzigen Lebenden des Geschlechts der Bourbonen umbringen. Am nächsten Tag stirbt das Attentatsopfer.
  • 1849: Das erste deutsche Schiff mit Auswanderern nach Australien, die Goddefroy, kommt in Melbourne an. Unter den Forty-Eighters befinden sich viele nach der Deutschen Revolution politisch Verfolgte.
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1861: Königreich beider Sizilien
  • 1861: Beider Siziliens König Franz II. kapituliert mit der Festung Gaeta gegenüber der Armee König Viktor Emanuels im italienischen Risorgimento-Prozess.
  • 1919: Das Kabinett Scheidemann übernimmt vom bislang als Reichsregierung fungierenden Rat der Volksbeauftragten die Amtsgewalt in Deutschland.
  • 1939: In den letzten Tagen des Spanischen Bürgerkriegs gibt Francisco Franco ein Dekret über das Verfahren mit politischen Missetätern heraus, das Aktivitäten, die von Franco als umstürzlerische Tätigkeit angesehen werden, bis zurück in das Jahr 1934 rückwirkend unter Strafe stellt. Die Verfolgung politisch Andersdenkender im Franquismus kostet hunderttausende Menschen das Leben.
  • 1945: Am Faschingsdienstag beginnen dreitägige alliierte Luftangriffe auf Dresden. Bei dem Flächenbombardement und dem darauf folgenden Feuersturm kommen zwischen 18.000 und 25.000 Menschen ums Leben, Dresdens Innenstadt wird beinahe vollständig zerstört.
  • 1945: Mit der Kapitulation der von der Roten Armee eingekesselten deutschen Einheiten in Budapest endet die seit dem 25. Dezember verbissen geführte Schlacht um die Stadt im Zweiten Weltkrieg, nachdem einige Stunden zuvor ein Ausbruchsversuch aus der Stadt misslungen ist. Das Oberkommando der Wehrmacht hat die besondere Kraftanstrengung, die rund 100.000 Wehrmachtsoldaten das Leben gekostet hat, mit der strategischen Mission begründet, dort Wien zu verteidigen.
  • 1953: Mehrere frühere Mitglieder der SS werden zum Teil in Abwesenheit in Bordeaux von einem Militärtribunal wegen des Massakers von Oradour-sur-Glane verurteilt. Der abwesende Heinz Lammerding und zwei andere Personen werden zum Tode verurteilt – das Urteil wird jedoch nie vollstreckt –, die anderen erhalten mehrjährige Haftstrafen.
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1959: Fidel Castro
  • 1959: Nach dem Sieg der Revolutionäre über das Batista-Regime auf Kuba übernimmt Fidel Castro das Amt des Ministerpräsidenten.
  • 1971: Das Auffinden einer Maschinenpistole bei einer polizeilichen Verkehrskontrolle in Bad Godesberg führt zum Entdecken der Wehrsportgruppe Hengst.
  • 1975: Der aus den Reihen der Zyperntürken stammende Politiker Rauf Denktaş proklamiert den Türkischen Bundesstaat von Zypern auf der Insel Zypern. Bei Zyperngriechen und der internationalen Politik stößt er damit auf Ablehnung.
  • 1976: Bei einem Umsturzversuch wird Nigerias Machthaber Murtala Mohammed tödlich verletzt.
  • 1984: In der Sowjetunion wird Konstantin Tschernenko zum Generalsekretär der KPdSU und auch zum Staatsoberhaupt gewählt. Er folgt auf den vier Tage zuvor verstorbenen Juri Andropow.
  • 1991: Die Rote Armee Fraktion beschießt die US-amerikanische Botschaft in Bonn. Es wird jedoch niemand verletzt.
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1993: Partei Mensch Umwelt Tierschutz
  • 1993: In Bonn wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (MUT) gegründet. Ingeborg Bingener wird einstimmig zur ersten Bundesvorsitzenden gewählt.
  • 2002: Deutschland übernimmt eine führende Rolle beim Aufbau der Polizei in Afghanistan.
  • 2005: Zum 60. Jahrestag der Bombenangriffe wehren sich mehrere Zehntausend Dresdner mit friedlichem Gedenken gegen den Missbrauch des Tages durch marschierende Neonazis.
  • 2010: Zum 65. Jahrestag der Bombenangriffe blockieren Tausende Dresdner und Angereiste in Dresden-Neustadt einen geplanten „Trauermarsch“ der rechtsextremen Szene, der durch die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland angemeldet wurde und zum größten Aufmarsch der rechten und rechtsextremen Szene seit Ende des Zweiten Weltkriegs werden sollte. Auf der anderen Elbseite in der Dresdner Altstadt beteiligten sich außerdem mehr als 10.000 Menschen an verschiedenen Veranstaltungen und Gottesdiensten zum friedlichen Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkrieges.

Wirtschaft

  • 1881: Die erste Ausgabe der radikal-feministischen Zeitschrift La Citoyenne von Hubertine Auclert erscheint in Paris.
  • 1883: Die Deutsche Reichsbank richtet in den größeren Städten Deutschlands Abrechnungsstellen ein, um den Banken den Ausgleich ihrer gegenseitigen Forderungen zu erleichtern.
  • 1888: Die Financial Times ist erstmals in London erhältlich. Unter diesem Titel wird der rund einen Monat zuvor herausgebrachte London Financial Guide weitergeführt.
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1895: Auguste und Louis Lumière
  • 1895: Die Brüder Lumière lassen in Paris ihren Cinématographe patentieren.
  • 1981: Der australische Medienunternehmer Rupert Murdoch erwirbt die traditionsreichen Londoner Zeitungen The Times und The Sunday Times.
  • 2001: Ludwig Georg Braun wird zum Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages gewählt.
  • 2004: Die Kia Motors Slovakia wird gegründet, das erste europäische Automobilwerk von Kia Motors.

Wissenschaft und Technik

  • 1419: Die Universität Rostock wird von den Herzögen Johann IV. und Albrecht V. von Mecklenburg und dem Rat der Hansestadt Rostock gegründet, die heute drittälteste Hochschule Deutschlands und die älteste Universität im Ostseeraum.
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1858: Tanganjikasee
  • 1858: Auf der Suche nach der Quelle des Nils dringen die britischen Afrikaforscher Richard Francis Burton und John Hanning Speke als erste Europäer zum Tanganjikasee vor.
  • 1880: Thomas Alva Edison beobachtet erstmals die thermische Emission von Elektronen aus einer geheizten Kathode, später Edison-Richardson-Effekt genannt.
  • 1954: Mit dem Errichten der Mawson-Station für Forschungszwecke in der Antarktis untermauert Australien seine Ansprüche auf ein Australisches Antarktis-Territorium.
  • 1955: Im indischen Bundesstaat Gujarat beginnt die Archaeological Survey of India mit der Ausgrabung der Stadt Lothal, die der Indus-Kultur im Altertum zuzurechnen ist.
  • 1960: Frankreich führt seinen ersten Kernwaffentest im algerischen Teil der Sahara beim Ort Reggane durch.
  • 1969: Die erste Herztransplantation in Deutschland wird unter Leitung von Rudolf Zenker in München durchgeführt. Aufgrund des vorgeschädigten Spenderherzes überlebt der Patient nur 27 Stunden.
  • 2007: Der französische Hochgeschwindigkeitszug TGV stellt mit 553 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für Schienenfahrzeuge auf. Bereits am 3. April 2007 wird der Rekord auf 574,8 km/h erhöht.
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2012: Modell der Vega C
  • 2012: Die europäische Trägerrakete Vega absolviert ihren Erstflug ins All erfolgreich.

Kultur

  • 1657: In München findet die Uraufführung des musikalischen Dramas Oronte von Johann Caspar von Kerll statt.
  • 1876: In Moskau erfolgt die Uraufführung der Oper Angelo von César Cui.
  • 1905: In Brüssel wird die Oper King Arthur von Isaac Albéniz uraufgeführt.
  • 1938: Am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris erfolgt die Uraufführung der Operette Les Petites Cardinales von Arthur Honegger und Jacques Ibert.
  • 1947: Mit der Ausstrahlung als Hörspiel durch den Nordwestdeutschen Rundfunk erlebt Wolfgang Borcherts Draußen vor der Tür seine Uraufführung.
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1959: „Barbie“-Logo
  • 1959: Die erste Barbie-Puppe wird in den USA verkauft.
  • 1970: Black Sabbath, das Debütalbum der gleichnamigen Band, erscheint und läutet das Zeitalter des Heavy Metals ein
  • 1985: Die originalgetreu rekonstruierte Semperoper wird mit Webers Der Freischütz – der letzten vor der Schließung 1944 aufgeführten Oper – wiedereröffnet.
  • 1996: In den USA erscheint All Eyez on Me von 2Pac, das erste Doppelalbum in der Geschichte des Hip-Hop.
  • 1996: Die britische Boygroup Take That gibt ihre Trennung bekannt.
  • 2000: Einen Tag nach dem Tod von Charles M. Schulz erscheint der letzte Peanuts-Comicstrip in den Sonntagszeitungen.

Gesellschaft

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1866: Jesse James
  • 1866: Die James-Younger-Gang um Frank und Jesse James und begeht mit dem Überfall auf die Clay County Savings Association in Liberty (Missouri) den ersten Banküberfall in den Vereinigten Staaten nach dem Bürgerkrieg.
  • 1934: Das sowjetische Expeditionsschiff Cheliuskin sinkt nach monatelanger unkontrollierter Drift bei der Erkundung der Nordostpassage in der Tschuktschensee. Das Ereignis, bei dem sich 104 der 105 an Bord befindlichen Personen auf eine Eisscholle retten können, führt in der Folge zur Stiftung der Auszeichnung Held der Sowjetunion.
  • 1935: Bruno Richard Hauptmann wird in Flemington, New Jersey, von den Geschworenen im Prozess um die Ermordung des Lindbergh-Babys schuldig gesprochen und vom Richter zum Tode verurteilt.
  • 1999: Der Asylbewerber Farid Guendoul stirbt in Guben, Brandenburg, auf der Flucht vor Rechtsradikalen.
  • 2003: Im Zusammenhang mit betrügerischen Umtrieben der Nigeria-Connection erschießt ein betrogener tschechischer Staatsbürger den nigerianischen Botschafter in Prag.

Religion

  • 1160: Alexander III. wird von Gegenpapst Viktor IV. exkommuniziert, nachdem er sich geweigert hat, auf dem von Friedrich Barbarossa einberufenen Reichstag von Pavia zu erscheinen.
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1633: Galileo Galilei
  • 1633: Galileo Galilei kommt in Rom an, wo er sich der Inquisition zu stellen hat.
  • 1827: In der Enzyklika Quanta laetitia strukturiert Papst Leo XII. die Römisch-katholische Kirche in Schottland neu.

Katastrophen

  • 1857: Nach dem Ablegen in New York verschwindet der Passagierdampfer Tempest der britischen Anchor Line mit 150 Menschen an Bord spurlos auf dem Nordatlantik.
  • 1918: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in der Provinz Guangdong, China, fordert etwa 10.000 Todesopfer.
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1944: Die Irma
  • 1944: Das norwegische Passagierschiff Irma wird in der Bucht von Hustadvika vor Kristiansund durch zwei Torpedotreffer versenkt. Dabei kommen 61 Menschen ums Leben. Erst nach dem Krieg stellt sich heraus, dass das Schiff von einem Torpedoboot der norwegischen Marine angegriffen worden ist.
  • 1978: Fortsetzung der Schneekatastrophe in Norddeutschland 1978.
  • 2001: Durch ein Erdbeben der Stärke 6,6 in El Salvador sind 315 Tote zu beklagen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1931: In Oberhof beginnt die Nordische Skiweltmeisterschaft, die mit vier Veranstaltungen im Skilanglauf, der Nordischen Kombination und dem Skispringen bis zum 15. Februar dauern wird.
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1948: 1. FC Köln
  • 1948: Die Vereine Kölner BC und Köln-Sülz 07 fusionieren zum 1. FC Köln.
  • 1980: US-Vizepräsident Walter Mondale eröffnet in Lake Placid, New York, die XIII. Olympischen Winterspiele. Der Eisschnellläufer Eric Heiden spricht den Olympischen Eid. Die Spiele dauern bis zum 24. Februar.
  • 1988: In Calgary werden die XV. Olympischen Winterspiele eröffnet, die bis zum 28. Februar dauern und damit erstmals 16 Tage und drei Wochenenden umfassen.
  • 2005: Bei der Alpinen Ski-WM in Bormio wird die deutsche Mannschaft Weltmeister im erstmals ausgetragenen Mannschaftswettbewerb.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 18. Jahrhundert

  • 711 v. Chr.: Jimmu, 1. Tennō von Japan
  • 1440: Hartmann Schedel, deutscher Chronist und Kartograf
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Maria von Burgund (* 1457)
  • 1457: Maria von Burgund, Herzogin von Burgund, Ehefrau von Maximilian von Habsburg, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
  • 1469: Elijah Levita, deutsch-jüdischer Dichter, Humanist und Sprachwissenschaftler
  • 1480: Hieronymus Aleander, italienischer Humanist und Kardinal
  • 1518: Anton Brus von Müglitz, Bischof von Wien und Erzbischof von Prag
  • 1561: Basilius Besler, deutscher Arzt, Botaniker und Verleger
  • 1569: Johann Reinhard I., Graf von Hanau-Lichtenberg
  • 1586: Paris von Lodron, Erzbischof von Salzburg
  • 1599: Alexander VII., Papst
  • 1610: Jean de Labadie, französischer Mystiker und Separatist
  • 1643: Jacobus Sackmann, deutscher evangelischer Theologe
  • 1652: August, Herzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck
  • 1660: Johann Sigismund Kusser, deutscher Kapellmeister und Komponist (Taufdatum)
  • 1672: Étienne François Geoffroy (der Ältere), Chemiker und Mediziner
  • 1682: Giovanni Battista Piazzetta, italienischer Maler und Radierer
  • 1683: Joseph Schmuzer, deutscher Baumeister und Stuckateur
  • 1695: Johann Christian Ernesti, deutscher evangelischer Theologe
  • 1699: Johann Christian Seidel, deutscher evangelischer Theologe und Astronom

18. Jahrhundert

  • 1707: Ferdinand Jakob Baier, deutscher Mediziner
  • 1713: Domènech Terradellas, spanischer Opernkomponist
  • 1717: Gideon Ernst von Laudon, österreichischer Feldherr
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John Hunter (* 1728)
  • 1728: John Hunter, britischer Anatom aus Schottland, Begründer der wissenschaftlichen Chirurgie
  • 1734: Yves Joseph de Kerguelen de Trémarec, französischer Seefahrer und Entdecker
  • 1743: Joseph Banks, britischer Naturforscher
  • 1746: Giuseppe Cambini, italienischer Komponist und Violinist
  • 1750: Johann Ludwig Ambühl, Schweizer Verwaltungsbeamter und Schriftsteller
  • 1752: Luise von Göchhausen, erste Hofdame der Herzogin Anna Amalie von Sachsen-Weimar-Eisenach
  • 1766: Thomas Robert Malthus, britischer Ökonom
  • 1768: Iwan Andrejewitsch Krylow, russischer Fabeldichter
  • 1768: Adolphe Édouard Casimir Joseph Mortier, Marschall von Frankreich
  • 1769: José Antonio Picasarri, argentinischer Geistlicher und Musiker
  • 1772: Joachim Leonz Eder, Schweizer Jurist und Politiker
  • 1772: Henriette Hendel-Schütz, deutsche Schauspielerin
  • 1776: Alexandre Louis Robert de Girardin, französischer General
  • 1787: Johann Caspar von Orelli, Schweizer klassischer Philologe
  • 1788: Hans Conrad Stadler, Schweizer Architekt
  • 1793: Philipp Veit, deutscher Maler
  • 1794: Johann Jacob Achelius, deutscher Glasermeister
  • 1796: Robert Wesselhöft, deutscher Burschenschafter und Arzt
  • 1798: Heinrich Alexander von Arnim, preußischer Staatsmann

19. Jahrhundert

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Peter Gustav Lejeune Dirichlet (* 1805)
  • 1805: Peter Gustav Lejeune Dirichlet, deutscher Mathematiker
  • 1807: August Heinrich von Seckendorff, deutscher Jurist, Richter und Reichsanwalt
  • 1808: Edouard Millault, französischer Komponist, Violinist und Musikpädagoge
  • 1808: Georg Wigand, deutscher Verleger und Buchhändler
  • 1811: François-Achille Bazaine, Marschall von Frankreich
  • 1816: August Rauschenbusch, deutscher baptistischer Theologe
  • 1820: Adalbert Keler, ungarischer Komponist
  • 1828: Julius Weizsäcker, deutscher Historiker
  • 1829: Wilhelm Knaack, österreichischer Schauspieler
  • 1829: Jakob Løkke, norwegischer Philologe und Schulbuchautor
  • 1832: Johann Wilhelm Anton Albrecht Müller, deutscher Pathologe
  • 1834: Heinrich Caro, deutscher Chemiker
  • 1835: Mirza Ghulam Ahmad, religiöse Persönlichkeit in Britisch-Indien, Begründer der Ahmadiyya-Bewegung
  • 1842: Heinrich Gradl, sudetendeutscher Historiker
  • 1845: Wilhelm Oswald Lohse, deutscher Astronom
  • 1846: Fritz Schider, deutscher Maler und Radierer
  • 1846: Konrad Koch, deutscher Pädagoge und Fußballpionier
  • 1847: Erich von Kielmansegg, österreichischer Politiker
  • 1848: Hermann von Eichhorn, preußischer Heerführer
  • 1849: Oskar Nast, deutscher Stadtschultheiß, einziger Oberbürgermeister von Cannstatt
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Friedrich Wilhelm Voigt (* 1849)
  • 1849: Friedrich Wilhelm Voigt, deutsch-luxemburgischer Schuhmacher und Hochstapler Hauptmann von Köpenick
  • 1849: Randolph Churchill, britischer Politiker
  • 1850: Emil Possehl, deutscher Kaufmann, Unternehmer und Mäzen aus Lübeck
  • 1852: Ion Luca Caragiale, rumänischer Schriftsteller
  • 1852: Dietrich von Hülsen-Haeseler, deutscher General, Politiker, Chef des Militärkabinetts
  • 1852: Johan Ludvig Emil Dreyer, dänischer Astronom und Wissenschaftshistoriker
  • 1853: Louis Müller-Unkel, deutscher Glastechniker, Hersteller von Glühkathodenröhren, Fotozellen und Röntgenröhren
  • 1853: Pierre de Ségur, französischer Schriftsteller
  • 1854: Konstantin von Gebsattel, deutscher bayerischer General und alldeutsch-völkischer Agitator
  • 1855: Heinrich Antoine-Feill, deutscher Rechtsanwalt
  • 1855: Paul Deschanel, französischer Staatspräsident
  • 1855: Walter Körte, deutscher Wasserbauingenieur und Begründer der deutschen Seezeichenwissenschaft
  • 1855: Fritz Köster, deutscher Redakteur und Anarchosyndikalist
  • 1857: Friedrich Adler, österreichischer Schriftsteller
  • 1863: Hans Bielenstein, deutsch-baltischer Geistlicher und Schriftsteller, evangelischer Märtyrer
  • 1864: Hugo Becker, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist
  • 1864: Paul von Hintze, deutscher Marineoffizier, Diplomat und Politiker
  • 1865: Albert Aichele, Schweizer Pionier der Elektrotechnik
  • 1866: Hugo Röhr, deutscher Komponist
  • 1869: Louis-Edouard Vuillermoz, französischer Hornist und Musikpädagoge
  • 1870: Leopold Godowsky, polnischer Pianist und Komponist
  • 1873: Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger (Bass)
  • 1875: Traugott Hahn, deutsch-baltischer Theologe und Pfarrer, evangelischer Märtyrer
  • 1877: Jāzeps Mediņš, lettischer Komponist
  • 1880: John La Farge, US-amerikanischer Priester und Jesuit
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Eleanor Farjeon (* 1881)
  • 1881: Eleanor Farjeon, britische Kinderbuchautorin, Lyrikerin und Dramatikerin
  • 1882: Ernst Trendelenburg, deutscher Jurist, Beamter, Politiker und Reichsminister
  • 1882: Ignaz Friedman, polnischer Pianist und Komponist
  • 1882: Rudolf Schneider, deutscher Marineoffizier
  • 1884: Franz Max Anderlohr, deutscher Elektroingenieur
  • 1884: Halfdan Bjølgerud, norwegischer Hochspringer
  • 1886: Ricardo Güiraldes, argentinischer Schriftsteller
  • 1887: Géza Csáth, ungarischer Schriftsteller, Dramatiker, Musikkritiker und Psychiater
  • 1887: Max Neufeld, österreichischer Schauspieler und Filmregisseur
  • 1888: Georgios Papandreou, griechischer Politiker und Ministerpräsident
  • 1889: Georg Schrimpf, deutscher Maler und Grafiker, Vertreter der Neuen Sachlichkeit
  • 1889: Leontine Sagan, österreichische Bühnen- und Filmregisseurin
  • 1890: Hugo Fischer-Köppe, deutscher Schauspieler
  • 1891: Grant Wood, US-amerikanischer Maler
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Robert H. Jackson (* 1892)
  • 1892: Robert H. Jackson, US-amerikanischer Generalbundesanwalt, Richter am Obersten Gerichtshof, Hauptanklagevertreter bei den Nürnberger Prozessen
  • 1893: Edmund Kaufmann, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
  • 1893: Alfréd Schaffer, ungarischer Fußballspieler und -trainer
  • 1895: Kurt Noack, deutscher Komponist
  • 1896: Margarete Adler, österreichische Schwimmerin
  • 1898: Alexander Pawlowitsch Antonow, sowjetischer Schauspieler
  • 1898: Frank Aiken, irischer Politiker
  • 1898: Josef Steib, deutscher Maler und Radierer
  • 1900: Wingy Manone, US-amerikanischer Jazz-Trompeter, -Sänger und -Bandleader
  • 1900: Roy F. Harrod, britischer Ökonom

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Paul Felix Lazarsfeld, US-amerikanischer Soziologe
  • 1902: Waldemar Gurian, russisch-deutsch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler
  • 1902: Harold Dwight Lasswell, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Kommunikationstheoretiker
  • 1903: Georgi Michailowitsch Berijew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
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Georges Simenon (* 1903)
  • 1903: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller (Kommissar Maigret)
  • 1904: Karaki Junzō, japanischer Literaturwissenschaftler
  • 1905: Fritz Dietrich, deutscher Komponist
  • 1905: Luise Kraushaar, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und Historikerin
  • 1908: Hans Collani, deutscher Offizier der Waffen-SS
  • 1908: Kurt Seibt, deutscher Politiker, Minister für Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte der DDR
  • 1908: Gerald Strang, US-amerikanischer Komponist
  • 1908: Malvin Russell Goode, erster afroamerikanische TV-Journalist und Nachrichten-Korrespondent der American Broadcasting Company (ABC)
  • 1909: Mario Casariego y Acevedo, Erzbischof von Guatemala und Kardinal
  • 1910: Elsa Barraine, französische Komponistin
  • 1910: William Bradford Shockley, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
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Antonia Pozzi (* 1912)
  • 1912: Antonia Pozzi, italienische Dichterin
  • 1914: Susanne Pastoors, deutsche Leichtathletin
  • 1915: Aung San, birmanischer Nationalheld
  • 1915: Harriet Bland, US-amerikanische Leichtathletin
  • 1915: Ludwig Ratzel, deutscher Politiker, MdB, MdEP
  • 1919: Tennessee Ernie Ford, US-amerikanischer Country- und Gospel-Sänger
  • 1919: Willi Bars, deutscher Fußballspieler
  • 1921: Markus Bernhard, deutscher Handball- und Basketballspieler
  • 1921: Jeanne Demessieux, französische Komponistin, Pianistin, Organistin und Pädagogin
  • 1921: Martin Hirthe, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
  • 1922: Willi Heeks, deutscher Autorennfahrer
  • 1922: Otto Tausig, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
  • 1923: James Abdnor, US-amerikanischer Politiker
  • 1923: Chuck Yeager, US-amerikanischer General der Luftwaffe, Testpilot, durchbrach als erster die Schallmauer
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Jean-Jacques Servan-Schreiber (* 1924)
  • 1924: Jean-Jacques Servan-Schreiber, französischer Journalist und Politiker
  • 1925: Carlos Paredes, portugiesischer Komponist

1926–1950

  • 1926: Angkarn Kalayanapong, thailändischer Dichter und Maler
  • 1926: Fay Ajzenberg-Selove, US-amerikanische experimentelle Kernphysikerin
  • 1926: Knox Ramsey, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1926: Verner Panton, dänischer Architekt und Designer
  • 1927: Lieselott Enders, deutsche Archivarin und Historikerin
  • 1929: Omar Torrijos, panamaischer General, Führer der Militärjunta
  • 1930: Sergio Asteriti, italienischer Comiczeichner
  • 1930: Karl Deres, deutscher Politiker, MdL, MdB
  • 1930: Ernst Fuchs, österreichischer Maler und Grafiker
  • 1932: David Nikolaus Becker, deutscher römisch-katholischer Pfarrer
  • 1933: Roberto Amadei, italienischer Kirchenhistoriker und Bischof
  • 1933: Kim Novak, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 1933: Paul Biya, Präsident von Kamerun
  • 1934: Alexander Kaul, deutscher Biophysiker
  • 1934: George Segal, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1935: Dietrich Arndt, deutscher Mediziner
  • 1936: Hiroshi Sakagami, japanischer Schriftsteller
  • 1937: Sigmund Jähn, deutscher Kosmonaut, Jagdflieger und Generalmajor der NVA der DDR, erster Deutscher im All
  • 1938: Carmela Corren, israelische Schlagersängerin
  • 1938: Oliver Reed, britischer Schauspieler
  • 1939: Kemal Alemdaroğlu, türkischer Professor und Doktor der Medizin
  • 1939: Knut Amelung, deutscher Strafrechtswissenschaftler
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Beate Klarsfeld (* 1939)
  • 1939: Beate Klarsfeld, deutsch-französische Journalistin und Kämpferin für die Aufklärung und Verfolgung von NS-Verbrechen
  • 1939: Peter D. Groenewegen, australischer Wirtschaftswissenschaftler niederländischer Herkunft
  • 1939: Waleri Iljitsch Roschdestwenski, russischer Kosmonaut
  • 1940: Maximilian Ardelt, deutscher Unternehmer
  • 1940: Werner Pirchner, österreichischer Komponist
  • 1940: Winfried Heurich, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist
  • 1941: Sigmar Polke, deutscher Maler und Fotograf des postmodernen Realismus
  • 1942: Otto Bernhardt, deutscher Politiker, MdB
  • 1941: Konrad Gilges, deutscher Politiker, MdB
  • 1941: Walter Hirche, deutscher Politiker, MdL, MdB, Landesminister
  • 1941: Bo Svenson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1942: Volker Bigl, deutscher Biochemiker und Hirnforscher, Rektor der Universität Leipzig
  • 1943: Friedrich Christian Delius, deutscher Schriftsteller
  • 1943: Jürgen Sengera, deutscher Bankmanager
  • 1944: Stockard Channing, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1944: Gerhard Langemeyer, deutscher Kunsthistoriker, Politiker und Oberbürgermeister Dortmunds
  • 1944: Yoram Paporisz, deutsch-israelischer Komponist
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Jerry Springer (* 1944)
  • 1944: Jerry Springer, US-amerikanischer Talkmaster
  • 1944: Peter Halsten Thorkelson, US-amerikanischer Bassgitarrist
  • 1945: Herbert Hufnagl, österreichischer Journalist und Kolumnist
  • 1946: György Jakubinyi, rumänischer Priester und Erzbischof von Alba Iulia
  • 1946: Artur Jorge, portugiesischer Fußballspieler und -trainer
  • 1947: Mohammad Reza Adelkhani, iranischer Fußballspieler
  • 1947: Julien Cools, belgischer Fußballspieler
  • 1947: Urs Faes, Schweizer Schriftsteller
  • 1947: Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
  • 1947: Jerzy Montag, deutscher Rechtsanwalt und Politiker, MdB
  • 1948: Jim Crawford, britischer Autorennfahrer
  • 1948: Martin Morgner, deutscher Schriftsteller und Historiker
  • 1948: Kitten Natividad, mexikanisches Model und Schauspielerin
  • 1948: Laura Pollán, kubanische Lehrerin und Menschenrechtsaktivistin (Damen in Weiß)
  • 1948: Hansjörg Schellenberger, deutscher Oboist und Dirigent
  • 1949: Jo Baier, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 1949: Judy Dyble, britische Folkrocksängerin
  • 1949: Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
  • 1950: Bob Daisley, australischer Bassist
  • 1950: Peter Gabriel, britischer Musiker und Produzent, Mitgründer von Genesis
  • 1950: Keiko Takemiya, japanische Mangaka

1951–1975

  • 1951: Katja Lange-Müller, deutsche Schriftstellerin
  • 1951: Albert Schmidt, deutscher Politiker, MdB
  • 1952: Irene Dische, deutsch-US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1952: Hans-Joachim Fuchtel, deutscher Politiker, MdB
  • 1952: Freddy Maertens, belgischer Radrennfahrer
  • 1953: Wladimir Wladimirowitsch Antonik, russischer Schauspieler
  • 1954: John Wolf Brennan, irisch-schweizerischer Jazzmusiker und Komponist
  • 1954: Hannes Steinert, deutscher Maler
  • 1956: Liam Brady, irischer Fußballspieler
  • 1956: Peter Hook, britischer Bassist
  • 1957: Heinz Gründel, deutscher Fußballspieler
  • 1958: Ulrich Adrian, deutscher Fernsehjournalist
  • 1958: Pernilla August, schwedische Schauspielerin und Filmregisseurin
  • 1958: Enzo Cosimi, italienischer Tänzer und Choreograph
  • 1960: Peter Baartmans, niederländischer Pianist und Komponist
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Pierluigi Collina (* 1960)
  • 1960: Pierluigi Collina, italienischer Finanzberater und Fußballschiedsrichter
  • 1960: Artur Jussupow, deutscher Schachspieler
  • 1961: Jürgen Adams, deutscher Eishockeyspieler
  • 1961: Henry Rollins, US-amerikanischer Musiker, Schriftsteller und Schauspieler
  • 1962: Heikko Deutschmann, österreichischer Schauspieler
  • 1962: Claudine Emonet, französische Skirennläuferin
  • 1962: Michael Mair, italienischer Skirennfahrer aus Südtirol
  • 1962: Christiane Weber, deutsche Fechtsportlerin, Olympiasiegerin
  • 1963: Götz Schubert, deutscher Schauspieler
  • 1964: Leo Andergassen, südtiroler Kunsthistoriker
  • 1964: Erik, eigentlich Frank Weißmüller, deutscher Comickünstler
  • 1965: Sven Demandt, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1965: Ida Ladstätter, österreichische Skirennläuferin
  • 1966: Neal McDonough, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1967: Tadayuki Okada, japanischer Motorradrennfahrer
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Kelly Hu (* 1968)
  • 1968: Kelly Hu, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1969: Patrícia Filler Amorim, brasilianische Schwimmerin
  • 1969: Erkan Arıkan, deutscher Fernsehmoderator
  • 1969: Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
  • 1969: Kate Pace, kanadische Skirennläuferin
  • 1969: Frédéric Sausset, französischer Unternehmer und Autorennfahrer
  • 1970: Marlies Kamleitner, deutsche Handballspielerin und -trainerin
  • 1970: Emi Kawabata, japanische Skirennläuferin
  • 1970: Rudi Vata, albanischer Fußballspieler
  • 1971: Sonia, britische Sängerin
  • 1971: Mats Sundin, schwedischer Eishockeyspieler
  • 1972: Virgilijus Alekna, litauischer Leichtathlet
  • 1972: Anne Brendler, deutsche Schauspielerin
  • 1973: Ronald Maul, deutscher Fußballspieler
  • 1974: Gus Hansen, dänischer Pokerspieler
  • 1974: Robbie Williams, britischer Musiker und Entertainer
  • 1975: Sabine Bätzing-Lichtenthäler, deutsche Politikerin, MdB
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Daniel Kehlmann (* 1975)
  • 1975: Daniel Kehlmann, österreichisch-deutscher Schriftsteller

1976–2000

  • 1976: Jörg Bergmeister, deutscher Rennfahrer
  • 1976: Leslie Feist, kanadische Pop-Sängerin
  • 1976: Thomas Hansen, norwegischer Sänger
  • 1976: Taryn Reif, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1977: Randy Moss, US-amerikanischer American Footballspieler
  • 1978: Mini Anden, schwedisches Model und Schauspielerin
  • 1978: Stephan Ebn, deutscher Schlagzeuger und Musikproduzent
  • 1978: Philippe Jaroussky, französischer Countertenor
  • 1978: Edsilia Rombley, niederländische Sängerin
  • 1979: Therese Bengtsson, schwedische Handballspielerin
  • 1979: Anders Behring Breivik, norwegischer Attentäter
  • 1979: Rafael Márquez, mexikanischer Fußballspieler
  • 1979: Mena Suvari, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1980: Sebastian Kehl, deutscher Fußballspieler
  • 1981: Anna Athanasiadou, griechische Gewichtheberin
  • 1981: Luisão, brasilianischer Fußballspieler
  • 1981: Ljubo Miličević, australischer Fußballspieler
  • 1981: Stefan Nebel, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1981: Eifion Roberts, walisischer Rugbyspieler
  • 1982: Björn Andersson, schwedischer Fußballspieler
  • 1982: Markus Dau, deutscher Handballspieler
  • 1982: Sophie Herbrecht, französische Handballspielerin
  • 1982: Andrea Kaiser, deutsche Fernsehmoderatorin
  • 1982: Gabriel Mureșan, rumänischer Fußballer
  • 1983: Mike Nickeas, kanadischer Baseballspieler
  • 1983: Wiktor Wiktorowitsch Schaitar, russischer Autorennfahrer
  • 1985: Somdev Devvarman, indischer Tennisspieler
  • 1985: Bridget Neval, australisch-kanadische Schauspielerin
  • 1985: David Ribolleda Bernat, andorranischer Fußballspieler
  • 1985: Alexandros Tziolis, griechischer Fußballspieler
  • 1986: Jamie Murray, britischer Tennisspieler
  • 1987: Eljero Elia, niederländischer Fußballspieler
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Evgeni Pevnov (* 1988)
  • 1988: Dmitri Jurjewitsch Sajustow, russischer Eishockeyspieler
  • 1988: Jewgeni Alexandrowitsch Garanitschew, russischer Biathlet
  • 1988: Takuto Iguchi, japanischer Rennfahrer
  • 1988: Maximilian Brandl, deutscher Eishockeyspieler
  • 1988: Daniel Wisgott, deutscher Leichtgewichts-Ruderer
  • 1989: Julian Schieber, deutscher Fußballspieler
  • 1989: Rafael Acosta, venezolanischer Fußballspieler
  • 1989: Tahj Minniecon, australischer Fußballspieler
  • 1989: Evgeni Pevnov, deutscher Handballspieler
  • 1990: An Sae-bom, südkoreanische Taekwondoin
  • 1990: Stephan Gusche, deutscher Fußballspieler
  • 1991: Aljaksej Abromtschyk, weißrussischer Biathlet
  • 1992: Almeda Abazi, albanische Miss Globe
  • 1992: Birkan Akyol, deutscher Profiboxer
  • 1992: Avery Ardovino, US-amerikanische Skispringerin
  • 1993: Kevin Iannotta, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1994: Memphis Depay, niederländischer Fußballspieler
  • 1994: Thimo Meitner, deutscher Schauspieler

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0858: Kenneth I., König von Schottland
  • 0921: Vratislav I., Herzog von Böhmen und der Vater des Heiligen Wenzel
  • 0988: Adalbert Atto, Graf von Canossa
  • 1130: Honorius II., Papst
  • 1142: Fujiwara no Mototoshi, japanischer Dichter
  • 1200: Stefan Nemanja, serbischer Großžupan
  • 1214: Theobald I., Graf von Bar und Luxemburg
  • 1219: Minamoto no Sanetomo, japanischer Dichter und dritter Shōgun des Kamakura-Shōgunats
  • 1332: Andronikos II., byzantinischer Kaiser
  • 1539: Isabella d’Este, italienische Adlige, Regentin und Mäzenin der Renaissance
  • 1542: Catherine Howard, fünfte Ehefrau des englischen Königs Heinrichs VIII.
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Eleonora di Mantova († 1550)
  • 1550: Eleonora Gonzaga della Rovere, italienische Adelige, Herzogin von Urbino
  • 1571: Benvenuto Cellini, italienischer Bildhauer und Goldschmied
  • 1592: Jacopo Bassano, italienischer Maler
  • 1660: Karl X. Gustav, König von Schweden
  • 1662: Elisabeth Stuart, Enkelin von Maria Stuart und Titularkönigin von Böhmen
  • 1663: Joannes Baptista Dolar, slowenischer Komponist
  • 1674: Jean de Labadie, französischer Mystiker und pietistischer Separatist
  • 1682: Thomas Thynne, englischer Adeliger und Politiker
  • 1687: Charles III. de Créquy, französischer General und Diplomat
  • 1693: Johann Caspar von Kerll, deutscher Organist, Cembalist und Komponist
  • 1716: Georg Albrecht Hamberger, deutscher Mathematiker und Physiker
  • 1728: Cotton Mather, US-amerikanischer Puritaner
  • 1741: Johann Joseph Fux, österreichischer Komponist
  • 1759: Christian Hauschild, deutscher evangelischer Theologe
  • 1768: Adolf Gideon Bartholdi, deutscher Pädagoge
  • 1769: Johann Hildebrand Withof, deutscher Professor für Beredsamkeit und Geschichte
  • 1787: Charles Gravier, comte de Vergennes, französischer Staatsmann, Außenminister
  • 1788: Germain-Jean Drouais, französischer Maler
  • 1789: Ethan Allen, US-amerikanischer Freiheitskämpfer für die Unabhängigkeit Vermonts im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
  • 1798: Wilhelm Heinrich Wackenroder, deutscher Jurist und Schriftsteller
  • 1798: Christian Friedrich Schwartz, deutscher Missionar

19. Jahrhundert

  • 1806: Sámuel Ambrózy, ungarischer Theologe
  • 1809: Thomas Osbert Mordaunt, britischer Soldat und Poet
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George Rogers Clark († 1818)
  • 1818: George Rogers Clark, US-amerikanischer Pionier, Kämpfer im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und Indianerkenner
  • 1820: Peleg Arnold, US-amerikanischer Jurist und Politiker
  • 1830: Franz Raffl, österreichischer Landwirt, Verräter von Andreas Hofer (Verräter von Tirol)
  • 1837: Edward Turner, britischer Chemiker
  • 1840: Nicolas-Joseph Maison, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
  • 1841: Thomas Ainsworth, britisch-niederländischer Textilindustrieller
  • 1845: Henrich Steffens, norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter
  • 1858: Hermann Heinrich Gossen, preußischer Nationalökonom
  • 1859: Elizabeth Acton, britische Köchin, Kochbuchautorin und Dichterin
  • 1862: Leopold Schefer, deutscher Dichter und Komponist
  • 1865: Thomas Holliday Hicks, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur des Bundesstaates Maryland, US-Senator für Maryland
  • 1870: Franz Unger, österreichischer Botaniker, Paläontologe und Pflanzenphysiologe
  • 1876: Gabriel Andral, französischer Mediziner
  • 1879: Wladimir Georgijewitsch Kastrioto-Skanderbek, russischer Komponist
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Richard Wagner († 1883)
  • 1883: Richard Wagner, deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur, Dirigent und Festspielgründer
  • 1887: Nicolas Adames, Bischof von Luxemburg
  • 1891: David Dixon Porter, US-amerikanischer Admiral
  • 1892: Wilhelm Junker, deutscher Afrikaforscher
  • 1892: Lambert Massart, belgischer Violinist
  • 1896: Ludwig Gabillon, deutsch-österreichischer Burgschauspieler und Regisseur
  • 1896: Carl Martin Reinthaler, deutscher Komponist, Dirigent und Leiter des Domchors in Bremen
  • 1897: Friedrich Mitterwurzer, österreichischer Schauspieler
  • 1898: Gustav Kálnoky, österreichisch-ungarischer Staatsmann und Diplomat

20. Jahrhundert

1901–1950

  • 1905: Wilhelm Gurlitt, deutscher Archäologe
  • 1906: Albert Gottschalk, dänischer Maler
  • 1909: Hugo Egmont Hørring, dänischer Jurist und Politiker, Minister und Ministerpräsident
  • 1913: Johann Josef Ammann, österreichischer Ethnograph und Pädagoge
  • 1913: Louis Aronstein, deutscher Physiker und Chemiker
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Alphonse Bertillon († 1900)
  • 1914: Alphonse Bertillon, französischer Kriminalist und Anthropologe
  • 1916: Carlos Antonio Mendoza, dritter Staatspräsident von Panama
  • 1920: Otto Gross, österreichischer Arzt und Revolutionär
  • 1926: Edmund Dalbor, polnischer Priester, Erzbischof von Gnesen und Posen und Kardinal
  • 1926: Friedrich Krafft von Crailsheim, bayerischer Politiker
  • 1926: Francis Ysidro Edgeworth, irischer Ökonom
  • 1927: Brooks Adams, US-amerikanischer Historiker
  • 1927: Christian Landenberger, deutscher Maler des Impressionismus
  • 1928: Franz Christoph Büscher, deutscher Jurist
  • 1929: Franz Oppenheim, deutscher Chemiker, Industrieller und Kunstsammler französischer Impressionisten
  • 1929: Heinrich Busch, deutscher Pianist und Komponist
  • 1930: Conrad Ansorge, deutscher Pianist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1930: Anton Faistauer, österreichischer Maler
  • 1934: Carl Appel, deutscher Romanist und Hochschullehrer
  • 1935: Herbert Giles, britischer Sinologe
  • 1937: Carl Albrecht Bernoulli, Schweizer evangelischer Theologe und Schriftsteller
  • 1938: Ludwig Schemann, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rassentheoretiker
  • 1939: Søren Sørensen, dänischer Chemiker
  • 1939: Caius Welcker, niederländischer Fußballspieler
  • 1941: Blind Boy Fuller, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 1941: Marcet Haldeman, US-amerikanische Autorin
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Otakar Batlička († 1942)
  • 1942: Otakar Batlička, tschechischer Radioamateur, Weltenbummler, Schriftsteller und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • 1942: Carlos López y Valles, mexikanischer Schauspieler
  • 1945: Karl Paul Andrae, deutscher Architekt und Künstler
  • 1945: Ottomar Enking, deutscher Schriftsteller und Professor
  • 1945: Dora Köring, deutsche Tennisspielerin
  • 1945: Henrietta Szold, US-amerikanische Zionistin
  • 1945: Oswald Hempel, deutscher Puppenspieler
  • 1947: Erich Hecke, deutscher Mathematiker
  • 1950: Rafael Sabatini, italienisch-britischer Schriftsteller

1951–2000

  • 1951: Lars Gabriel Andersson, schwedischer Lehrer und Herpetologe
  • 1952: Alfred Einstein, deutsch-US-amerikanischer Musikwissenschaftler
  • 1953: Manfred Curry, deutsch-US-amerikanischer Arzt, Erfinder, Segler und Buchautor
  • 1954: Paul Heidelbach, deutscher Schriftsteller, Stadtarchivar, Herausgeber und Bibliothekar
  • 1954: Heinrich Zerkaulen, deutscher Schriftsteller
  • 1956: Jan Łukasiewicz, polnischer Philosoph, Mathematiker und Logiker
  • 1957: Gustav Mie, deutscher Physiker
  • 1958: Aymé Kunc, französischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
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Christabel Pankhurst († 1958)
  • 1958: Christabel Pankhurst, britische Frauenrechtlerin
  • 1958: Georges Rouault, französische Maler und Grafiker
  • 1959: Johannes Degener, deutscher Politiker, MdL, MdB
  • 1959: Georg Reimer, deutscher Heimatforscher
  • 1963: Oskar Helmer, österreichischer Politiker
  • 1964: Hans Zöberlein, deutscher Schriftsteller
  • 1964: Paulino Alcántara, spanisch-philippinischer Fußballspieler
  • 1964: Werner Heyde, deutscher Psychiater und Neurologe, Mittäter der Euthanasiemorde in der NS-Zeit (Aktion T4)
  • 1965: Wilhelm Fink, deutscher Historiker und Heimatforscher
  • 1965: Humberto Delgado, portugiesischer General und Politiker
  • 1966: Marguerite Long, französische Komponistin
  • 1967: Yoshisuke Aikawa, japanischer Unternehmer und Politiker
  • 1968: Ildebrando Pizzetti, italienischer Komponist
  • 1969: Georges Jouatte, französischer Tenor und Musikpädagoge
  • 1969: Kazimierz Wierzyński, polnischer Schriftsteller
  • 1970: Hans-Jürgen Krahl, deutscher Studentenaktivist der 68er-Bewegung
  • 1971: Emil Fuchs, deutscher Theologe
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Hans Globke († 1973)
  • 1973: Hans Globke, deutscher Verwaltungsjurist, Kommentator der Nürnberger Rassegesetze, Chef des Bundeskanzleramts
  • 1974: Adolf Arndt, deutscher Jurist und Politiker, MdL und Senator, MdB
  • 1974: Leslie Munro, neuseeländischer Politiker, Botschafter von Neuseeland in den USA
  • 1976: Paul Russo, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1976: Anton Tautscher, österreichischer Professor für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft
  • 1977: Otto Niebergall, deutscher Politiker, MdB
  • 1979: Franz Jacobi, deutscher Hüttenbeamter und Fußballfunktionär in Dortmund
  • 1980: Marian Rejewski, polnischer Mathematiker
  • 1981: Rolf Schwedler, deutscher Politiker, MdL und Senator, MdB
  • 1982: Archangelus Löslein, deutscher Kapuzinerpater
  • 1983: Gerald Strang, US-amerikanischer Komponist
  • 1990: Heinz Haber, deutscher Physiker, Astronom und Fernsehautor
  • 1991: Arno Breker, deutscher Bildhauer und Architekt, umstritten wegen seiner Arbeiten für die Nationalsozialisten
  • 1992: Gyula Kovács, ungarischer Jazzschlagzeuger
  • 1994: Edgar Ott, deutscher Schauspieler
  • 1995: Alberto Burri, italienischer Maler
  • 1996: Arthur William Hope Adkins, britischer Klassischer Philologe
  • 1996: Martin Balsam, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1997: Carl Appel, österreichischer Architekt
  • 1997: Thies Christophersen, deutscher Landwirt, Revisionist und Holocaustleugner
  • 1998: Alfred Struwe, deutscher Schauspieler
  • 2000: Rüdiger Altmann, deutscher Publizist
  • 2000: Rudolf Asmus, tschechischer Opernsänger
  • 2000: James Cooke Brown, US-amerikanischer Soziologe und Science-Fiction-Autor

21. Jahrhundert

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Manuela († 2001)
  • 2001: Manuela, deutsche Schlagersängerin
  • 2002: Waylon Jennings, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 2002: Manfred Kuschmann, deutscher Leichtathlet
  • 2003: Walt Whitman Rostow, US-amerikanischer Ökonom, Wirtschaftshistoriker, nationaler Sicherheitsberater
  • 2003: Claude Savard, kanadischer Pianist und Musikpädagoge
  • 2004: Selimchan Abdumuslimowitsch Jandarbijew, tschetschenischer Dichter, Literaturwissenschaftler, Kinderbuchautor und Separatistenführer
  • 2005: Saminini Arulappa, Erzbischof von Hyderabad
  • 2005: Fritz Deumlich, deutscher Geodät
  • 2005: Lúcia dos Santos, portugiesische Nonne, mutmaßliche Zeugin einer Marienerscheinung in Fátima
  • 2005: Sixten Ehrling, schwedischer Dirigent
  • 2005: Maurice Trintignant, französischer Autorennfahrer
  • 2006: Andreas Katsulas, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2006: Peter Strawson, britischer Philosoph
  • 2007: Paolo Pileri, italienischer Motorradrennfahrer
  • 2007: Johanna Sällström, schwedische Schauspielerin
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Henri Salvador († 2008)
  • 2008: Franz Hagmann, Schweizer Kommunalpolitiker
  • 2008: Kon Ichikawa, japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 2008: Gerhard Neiber, deutscher General, Stellvertreter des Ministers für Staatssicherheit der DDR
  • 2008: Peter Orthofer, deutsch-österreichischer Journalist, Autor und Kabaretttexter
  • 2008: Henri Salvador, französischer Chansonnier, Gitarrist und Fernseh-Moderator
  • 2008: Karl Schnell, deutscher General
  • 2011: Manuel Esperón, mexikanischer Filmkomponist
  • 2011: Günther Jahn, deutscher Maler und Grafiker
  • 2012: Frank Braña, spanischer Schauspieler
  • 2014: Ernst-Albert Arndt, deutscher Meeresbiologe
  • 2014: Piero D’Inzeo, italienischer Springreiter
  • 2014: Richard Møller Nielsen, dänischer Fußballspieler und -trainer
  • 2014: Ralph Waite, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2016: Trifon Iwanow, bulgarischer Fußballspieler
  • 2016: Giorgio Rossano, italienischer Fußballspieler
  • 2016: Antonin Scalia, US-amerikanischer Jurist, Richter am Bundesgericht
  • 2017: Kim Jong-nam, Sohn des ehemaligen nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-il
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Henrik von Dänemark († 2018)
  • 2018: Henrik von Dänemark, dänischer Prinzgemahl
  • 2018: Wilfried Minks, deutscher Bühnenbildner und Theaterregisseur

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Hll. Priszilla und Aquila, Glaubensboten in Ephesus und Rom (orthodox, evangelisch: LCMS, der römisch-katholische Gedenktag ist am 8. Juli)
    • Christian Friedrich Schwartz, deutscher Missionar (evangelisch)
    • Apollos, biblische Person (evangelisch: LCMS)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 13. Februar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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