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15. April

15._April15. April
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Der 15. April ist der 105. Tag des gregorianischen Kalenders (der 106. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 260 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
    • 2.2 18. Jahrhundert
    • 2.3 19. Jahrhundert
    • 2.4 20. Jahrhundert
      • 2.4.1 1901–1925
      • 2.4.2 1926–1950
      • 2.4.3 1951–1975
      • 2.4.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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1191: Die Kaiserkrönung Heinrichs VI.
  • 0073: Nach einjähriger Belagerung nimmt die römische Legio X Fretensis unter Lucius Flavius Silva Nonius Bassus die von 973 Zeloten unter der Führung von Eleasar ben Ja’ir verteidigte jüdische Felsenfestung Masada ein und beendet damit den Jüdischen Krieg. Sie finden nur sieben Überlebende, zwei Frauen und fünf Kinder, alle anderen haben den Freitod gewählt oder sind von ihren Familien getötet worden.
  • 1071: Die unter Hunger leidenden Bewohner Baris ergeben sich nach dreijähriger Belagerung den Normannen unter Robert Guiskard. Das Byzantinische Reich verliert sein restliches Gebiet in Süditalien.
  • 1191: Heinrich VI. aus dem Geschlecht der Staufer wird von Papst Coelestin III., der sich dagegen gesträubt hat, in Rom zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt.
  • 1218: Die Urkunde Goldene Handfeste wird durch Kaiser Friedrich II. in Frankfurt am Main ausgestellt. Bern erhält darin Stadtrechte und wird Freie Reichsstadt. Die Urkunde soll eine Fälschung sein, doch das angebrachte kaiserliche Siegel ist echt.
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1450: Schlacht von Formigny
  • 1450: Frankreich gelingt in der Schlacht von Formigny ein entscheidender Sieg gegen ein Heer der Engländer in der Endphase des Hundertjährigen Kriegs.
  • 1621: Die Mayflower setzt die Segel zur Rückfahrt von der neu gegründeten Kolonie Plymouth nach England.
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1632: Schlacht bei
Rain am Lech
  • 1632: In der Schlacht bei Rain am Lech besiegen die Schweden unter König Gustav II. Adolf während des Dreißigjährigen Krieges die Truppen der Katholischen Liga. Deren Feldherr Johann T’Serclaes von Tilly stirbt 15 Tage später an einer erlittenen Schussverletzung im Oberschenkel.
  • 1638: In Japan werden die Rebellen des christlichen Shimabara-Aufstands unter Amakusa Shirō durch das Shōgunat besiegt, das die letzte Festung Hara einnimmt. Die Unterlegenen werden zu Tausenden geköpft. Das Christentum in Japan überlebt nur im Untergrund.
  • 1683: Ein einheitliches dänisches Rechtsbuch, der Danske Lov, wird von König Christian V. in Kraft gesetzt und löst althergebrachte Rechte der Regionen ab.
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1736: Theodor von Neuhoff
  • 1736: Rebellische Korsen erheben sich gegen die Herrschaft der Republik Genua und rufen den Westfalen Theodor von Neuhoff zum König Theodor I. aus, den ersten und einzigen König in der Geschichte Korsikas.
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1745: Schlacht bei Pfaffenhofen
  • 1745: In der Schlacht bei Pfaffenhofen während des Österreichischen Erbfolgekriegs besiegen österreichische Truppen unter Karl Josef Batthyány eine französisch-bayerisch-kurpfälzische Armee und nehmen Pfaffenhofen an der Ilm ein. Das geschlagene Bayern scheidet nur wenige Tage später aus der Koalition gegen die Pragmatische Sanktion aus.
  • 1796: Österreichische Truppen unter Joseph Philipp Vukasović erscheinen einen Tag zu spät zur Schlacht von Dego, können bei der siegreichen napoleonischen Italienarmee aber Verwirrung hervorrufen und sich mit erbeuteten Kanonen eine Zeit lang gegen die Übermacht halten, ehe sie sich zurückziehen müssen.
  • 1798: Die Republik Genf verliert ihre Unabhängigkeit durch Annexion. Als Département du Léman wird sie von Frankreich beim zweiten Versuch nach 1792 gewaltsam einverleibt.
  • 1809: Erzherzog Ferdinand Karl von Österreich überschreitet mit einem Großteil seiner Truppen die Pilitza und dringt ins Herzogtum Warschau ein, wo er eine Proklamation gegen Frankreich und Napoleon Bonaparte verbreitet. Der Österreichische Feldzug gegen das Herzogtum Warschau im Rahmen des Fünften Koalitionskriegs dauert bis zum 15. Juli.
  • 1834: Der zweite Aufstand der Seidenweber in Lyon wird von Armeeeinheiten blutig niedergeschlagen. Bei der mehrtägigen Rebellion verlieren über 600 Menschen ihr Leben.
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1865: Johnsons Vereidigung
  • 1865: Nach der Ermordung Abraham Lincolns wird dessen Vizepräsident Andrew Johnson als 17. US-Präsident vereidigt.
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1900: Chinesischer „Boxer“
  • 1900: Im Kaiserreich China der Qing-Dynastie wird die Boxerbewegung verboten, was ohne große Auswirkungen bleibt, da sie unter den regulären chinesischen Truppen Verbündete findet.
  • 1941: Die deutsche Luftwaffe führt im Zweiten Weltkrieg einen Luftangriff auf Belfast durch. Beim Belfast Blitz kommen über 1.000 Menschen ums Leben, rund ein Viertel der 400.000 Einwohner wird obdachlos.
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1945: Stein am Eingang der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen
  • 1945: Das KZ Bergen-Belsen wird durch kampflose Übergabe an britisch-kanadische Truppen unter Bernard Montgomery befreit.
  • 1945: Karl Renner, von den Sowjets zur Bildung einer provisorischen österreichischen Regierung vorgesehen, schreibt seinen Brief an Stalin.
  • 1961: Zur Vorbereitung der Invasion in der Schweinebucht bombardieren US-amerikanische Kampfflugzeuge, die mit kubanischen Hoheitszeichen versehen worden sind, drei Flugplätze auf Kuba. Dabei werden fünf Flugzeuge abgeschossen.
  • 1962: Georges Pompidou wird unter Staatspräsident Charles de Gaulle Ministerpräsident Frankreichs.
  • 1974: Bei einem Armeeputsch im Niger wird Präsident Hamani Diori gestürzt, dem Korruption und ineffizienter Umgang mit Hilfslieferungen während der Hungersnot in der Sahelzone vorgeworfen werden. Sein Nachfolger wird Seyni Kountché.
  • 1986: Als Vergeltung für den Anschlag auf die Berliner Diskothek La Belle vom 5. April, bei dem zwei US-Soldaten ums Leben gekommen sind, bombardiert die Luftwaffe der USA die libyschen Städte Tripolis und Bengasi, wobei 36 Menschen ums Leben kommen. Dieser Angriff ist vermutlich der Auslöser für das Lockerbie-Attentat zwei Jahre später.
  • 1989: In China stirbt der Reformpolitiker Hu Yaobang. Sein Tod führt zwei Tage später zu ersten Demonstrationen am Tian’anmen-Platz in Peking.
  • 1996: Die Politikerin und frühere Ministerin Mona Sahlin verzichtet als Folge der Toblerone-Affäre auf ihr Mandat im schwedischen Reichstag.
  • 2001: In Kasachstan tritt unter Präsident Nursultan Nasarbajew ein neues restriktives Pressegesetz in Kraft, das die Kontrolle ausländischer Fernsehprogramme und des Internets erlaubt.
  • 2003: Der palästinensische Terrorist Abu Abbas wird von US-Soldaten im Irak gefangen genommen. Er war seit 1985 als in Italien verurteilter Drahtzieher der Entführung der Achille Lauro gesucht worden.

Wirtschaft

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1775: Originalplan der Saline in Arc-et-Senans
  • 1775: In Arc-et-Senans wird der Grundstein für die vom Architekten Claude-Nicolas Ledoux im Auftrag von König Louis XVI. geplante königliche Saline gelegt. Es handelt sich um eines der bedeutendsten realisierten Bauprojekte der so genannten Revolutionsarchitektur.
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Die 1812 gegründete Löwenapotheke
  • 1812: Nachdem die französische Besatzungszeit die Gewerbefreiheit in der Hansestadt Lübeck gebracht hat, zeigt der ehemalige Ratsapotheker Adolph Christoph Sager die Gründung der privaten Löwenapotheke in der Johannisstraße 5 an.
  • 1892: Die beiden Konkurrenzbetriebe Edison General Electric Company und Thomson-Houston Company werden zur General Electric Company mit Sitz in Schenectady, New York, fusioniert.
  • 1994: Im marokkanischen Marrakesch wird die Vereinbarung zur Gründung der Welthandelsorganisation (WTO) unterzeichnet. Ziel der Organisation ist der Abbau von Handelshemmnissen und somit die Liberalisierung des internationalen Handels mit dem weiterführenden Ziel des internationalen Freihandels. Sie nimmt ihre Tätigkeit am 1. Januar 1995 auf.
  • 2010: Die Aschewolke des ausgebrochenen isländischen Vulkans Eyjafjallajökull führt tagelang zu massiven Beeinträchtigungen des Luftverkehrs in Europa.

Wissenschaft und Technik

  • 0136 v. Chr.: Über Babylon ereignet sich eine totale Sonnenfinsternis. Die genauen Aufzeichnungen hierüber gestatten es den Astronomen, die seitdem eingetretene Verlangsamung der Erdrotation zu berechnen.
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1755: Samuel Johnson
  • 1755: Nach neunjähriger Arbeitszeit veröffentlicht Samuel Johnson sein Wörterbuch Dictionary of the English Language. Es gilt bis heute als eines der einflussreichsten Wörterbücher in der Geschichte der englischen Sprache.
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1779: Messier 58
  • 1779: Der französische Astronom Charles Messier entdeckt im Sternbild Jungfrau eine Spiralgalaxie, die er in seinem Verzeichnis als Nummer 58 aufnimmt.
  • 1784: Der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel findet bei Himmelsbeobachtungen im Sternbild Jungfrau neben der zum Virgo-Galaxienhaufen gehörenden linsenförmigen Galaxie NGC 4417 die Objekte NGC 3833 und NGC 5506 sowie im Sternbild Bärenhüter die Galaxie NGC 5248.
  • 1817: In Hartford (Connecticut) gründen Thomas Hopkins Gallaudet und Laurent Clerc die erste Gehörlosenschule Amerikas, das Connecticut Asylum for the Education and Instruction of Deaf and Dumb Persons.
  • 1866: In Tanis findet der preußische Ägyptologe Richard Lepsius auf einer Kalksteinstele das Kanopus-Dekret einer ägyptischen Priestersynode. Die Stele mit einer Kalenderregelung wurde im Jahr 237 v. Chr. aufgestellt und überdauerte die Zeiten unter Ruinenschutt.
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1875: Gaston Tissandier
  • 1875: Bei einer Ballonfahrt zum Zwecke spektroskopischer Untersuchungen sterben die Franzosen Joseph Crocé-Spinelli und Théodore Sivel in einer Höhe von etwa 8.000 Metern an Sauerstoffmangel. Der dritte Teilnehmer, Gaston Tissandier, überlebt und kann landen, ist aber fortan gehörlos.
  • 1928: Der australische Polarforscher Hubert Wilkins startet mit dem Piloten Carl Ben Eielson zu einem Transarktisflug. Im alaskischen Point Barrow hebt die Maschine mit dem Ziel Spitzbergen ab.
  • 1928: Umberto Nobiles halbstarres Luftschiff Italia startet von Mailand, Italien, aus seine Nordpolexpedition Richtung Spitzbergen. Sein Absturz am 25. Mai führt zu einer der umfangreichsten Rettungsaktionen in der Geschichte der Nordpolexpeditionen.
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1952: Der Prototyp
YB-52 im Flug
  • 1952: Der US-amerikanische Langstreckenbomber Boeing B-52 Stratofortress absolviert seinen Erstflug.
  • 2016: In Antwerpen nimmt die größte Schleuse der Welt, die Kieldrechtschleuse, ihren Betrieb auf.

Kultur

  • 1582: Die im Auftrag von König Friedrich II. von Dänemark und Norwegen zum Schloss erweiterte Festung Kronborg auf der dänischen Insel Seeland wird eingeweiht. Die Bauarbeiten dauern danach allerdings noch weitere drei Jahre.
  • 1738: Die Oper Serse von Georg Friedrich Händel, HWV 40, wird im Londoner Kings' Theatre uraufgeführt. Die Titelrolle singt der berühmte Kastrat Caffarelli, der von der Rolle jedoch nicht begeistert ist. Das Stück wird schon nach fünf Aufführungen abgesetzt und danach fast 200 Jahre nicht mehr gespielt.
  • 1799: Die Uraufführung der Oper Montano et Stéphanie von Henri Montan Berton findet an der Opéra-Comique in Paris statt.
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1839: Jacques Fromental Halévy
  • 1839: Die komische Oper Les treize von Jacques Fromental Halévy wird an der Opéra-Comique in Paris uraufgeführt.
  • 1865: Die komische Oper Le Bœuf Apis von Léo Delibes hat ihre Uraufführung am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
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1874: Claude Monets Impression, soleil levant
  • 1874: In Paris stellen im Atelier des Fotografen Nadar dreißig Maler ihre Werke aus. Darunter befindet sich auch Claude Monets Bild „Impression, soleil levant“ (Impression, Sonnenaufgang). Die davon inspirierte Artikelüberschrift L'exposition des Impressionnistes gibt der neuen Kunstrichtung Impressionismus ihren Namen.
  • 1907: Die veristische Oper Gloria von Francesco Cilea wird am Teatro alla Scala di Milano in Mailand uraufgeführt.
  • 1921: Die Operette Der Vetter aus Dingsda des Komponisten Eduard Künneke wird in Berlin uraufgeführt, das zu seinem erfolgreichsten Stück werden wird. Das Libretto stammt von Herman Haller und Fritz Oliven.
  • 1922: Die Uraufführung der Operette Verliebte Leute von Eduard Künneke mit dem Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven findet am Theater am Nollendorfplatz in Berlin statt.
  • 1928: Die Oper Frühlings Erwachen von Max Ettinger nach dem gleichnamigen Stück von Frank Wedekind wird in Leipzig uraufgeführt.
  • 1942: Das Singspiel Dornröschen oder Die drei Urewigen von Cesar Bresgen mit dem Libretto von Otto Reuther wird in Straßburg uraufgeführt.
  • 1972: Das Che Guevara gewidmete Oratorium Das Floß der Medusa von Hans Werner Henze wird in Nürnberg szenisch uraufgeführt, nachdem die Uraufführung vier Jahre zuvor in Hamburg geplatzt ist.

Gesellschaft

  • 1920: Zwei mit Handfeuerwaffen bewaffnete Männer erschießen in South Braintree, Massachusetts, zwei Angestellte der Slater & Morrill Shoe Company. Die Täter erbeuten 15.776,51 Dollar Lohngeld. Wenig später werden Ferdinando „Nicola“ Sacco und Bartolomeo Vanzetti wegen dieser Tat verhaftet.
  • 1951: In Imst in Tirol eröffnet Hermann Gmeiner das erste SOS-Kinderdorf. Das erste Haus erhält den Namen Haus Frieden.
  • 1958: In Stuttgart ereignet sich mit der Entführung von Joachim Göhner das erste Kidnapping in der Bundesrepublik Deutschland. Der Täter erdrosselt den Siebenjährigen, fordert jedoch vom Vater Lösegeld.
  • 2003: Ein Gericht in Amsterdam verurteilt den Mörder des niederländischen Rechtspopulisten Pim Fortuyn zu 18 Jahren Haft.
  • 2013: Beim Anschlag auf den Boston-Marathon werden drei Menschen getötet und 264 weitere verletzt.

Religion

  • 1949: Papst Pius XII. plädiert in der Enzyklika Redemptoris nostri cruciatus für die Internationalisierung Jerusalems auf der Basis des UN-Teilungsplans, das Rückkehrrecht der Flüchtlinge und den Schutz der Heiligen Orte und Stätten in Palästina.
  • 1979: In der apostolischen Konstitution Sapientia Christiana erlässt Papst Johannes Paul II. eine die kirchlichen Universitäten und Fakultäten betreffende Ordnung.

Katastrophen

  • 1912: Der Luxusdampfer Titanic versinkt nach seiner Kollision mit einem Eisberg um 2:20 Uhr im Atlantik. Zwischen 1490 und 1517 Menschen sterben. Die RMS Carpathia, die als erste beim Unglücksort eintrifft, findet nur noch Rettungsboote vor.
  • 1917: Der zum Truppentransporter umgewandelte ehemalige Ozeandampfer Cameronia wird östlich von Malta von dem deutschen U-Boot U 33 versenkt. 210 Menschen sterben.
  • 1979: Ein schweres Erdbeben in Montenegro beschädigt die Stadt Kotor schwer.
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1989: Denkmal an die Hillsborough-Katastrophe
  • 1989: Bei der Hillsborough-Katastrophe im Hillsborough-Stadion im nordenglischen Sheffield werden beim FA-Cup-Spiel Nottingham Forest gegen FC Liverpool viele Liverpool-Fans auf einer überfüllten Tribüne zusammengepresst. 96 Menschen verlieren ihr Leben, 730 werden verletzt.
  • 1997: Auf einem Zeltplatz für muslimische Pilger in Mekka bricht ein Feuer aus und tötet 343 Menschen, rund 1.500 werden verletzt.
  • 2002: Eine Boeing 767 der Air China, aus Peking kommend, stürzt beim letzten Landeanflugversuch auf Busan, Südkorea, in ein Waldgebiet. 128 der 166 Menschen an Bord kommen ums Leben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1888: Ein paar Freunde gründen im Berliner Vorort Tempelhof den Fußballverein BFC Germania 1888. Es handelt sich heute um den ältesten noch existierenden Fußballverein Deutschlands.
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1896: Titelblatt des offiziellen Berichts der Olympischen Spiele
  • 1896: Mit der Schlussfeier im Panathinaikon-Stadion in Athen enden die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit. Der Brite George Stuart Robertson trägt eine selbstverfasste klassische Ode vor, von der König Georg I. so begeistert ist, dass er den Athleten spontan mit einem Lorbeerzweig ehrt. Anschließend erfolgt die Ehrung der Olympiasieger. Herausragendste Sportler sind die Deutschen Carl Schuhmann, Hermann Weingärtner und Fritz Hofmann. Erfolgreichste Länder sind die USA und Griechenland.
  • 1947: Jackie Robinson läuft als erster schwarzer Baseballspieler mit den Brooklyn Dodgers im Ebbets Field auf, um sein Debüt im Major League Baseball zu geben. Innerhalb eines Jahres ist der bis dahin getrennte Negro League Baseball Geschichte.

Geboren

Vor dem 18. Jahrhundert

  • 1340: Angelo Acciaioli, italienischer Bischof und Kardinal der katholischen Kirche
  • 1452: Leonardo da Vinci, italienischer Universalgelehrter
  • 1469: Nanak Dev, indischer Heiliger und Religionsstifter des Sikhismus
  • 1563: Arjan Dev, Guru der Sikhs
  • 1585: Adam von Herberstorff, bayerischer Statthalter von Oberösterreich
  • 1588: Claudius Salmasius, französischer Altphilologe und Universalgelehrter
  • 1594: Georg von Frantzke, deutscher Jurist und Hofbeamter
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Katharina I. (* 1684)
  • 1620: Christoph Schelhammer, deutscher Mediziner
  • 1624: Andrés Lorente spanischer Musiktheoretiker, Organist und Komponist
  • 1642: Süleyman II., Sultan des Osmanischen Reiches
  • 1646: Christian V., König von Dänemark und Norwegen
  • 1659: Adam Ludwig Lewenhaupt, schwedischer General
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Leonhard Euler (* 1707)
  • 1682: Jan van Huysum, niederländischer Maler
  • 1684: Katharina I., Zarin von Russland
  • 1688: Johann Friedrich Fasch, deutscher Barockmusiker und Komponist
  • 1695: Hermann Werner von Bossart, Priester, Diplomat und Domherr in Köln

18. Jahrhundert

  • 1707: Stefano Evodio Assemani, arabischer Orientalist
  • 1707: Leonhard Euler, Schweizer Mathematiker
  • 1710: William Cullen, schottischer Mediziner und Chemiker
  • 1723: Franz Balthasar Schönberg von Brenkenhoff, preußischer Staatswirt
  • 1724: Friedrich IV., Landgraf von Hessen-Homburg
  • 1730: Felice Fontana, italienischer Naturwissenschaftler
  • 1733: Johann Heinrich Zang, deutscher Barockkomponist
  • 1741: Charles Willson Peale, US-amerikanischer Porträt- und Landschaftsmaler
  • 1759: Carl Leberecht Meßow, deutscher evangelischer Geistlicher
  • 1767: Johann Friedrich Ludwig Wachler, deutscher Literaturhistoriker
  • 1770: Jana Wynandina Gertrut d’Aubigny von Engelbrunner, deutsche Schriftstellerin, Sängerin und Musikpädagogin
  • 1772: Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, französischer Zoologe
  • 1781: Christian Schreiber, deutscher Theologe, Philologe, Philosoph, Dichter und Erziehungswissenschaftler
  • 1786: John Franklin, britischer Polarforscher
  • 1789: Joseph Ignatz Peter, badischer Beamter und Revolutionär
  • 1792: Anastasio Mártir Aquino San Carlos, indianischer Fürst
  • 1793: Friedrich Georg Wilhelm Struve, deutscher Astronom
  • 1798: Ludwig Hofacker, evangelischer Theologe
  • 1799: Franz Georg Stammann, deutscher Architekt
  • 1800: James Clark Ross, britischer Entdecker und Seefahrer

19. Jahrhundert

  • 1801: Fritz Tillisch, dänischer Jurist, Gutsherr und Minister
  • 1806: Émile Souvestre, französischer Roman- und Bühnendichter
  • 1809: Ernst Deger, deutscher Maler
  • 1809: Hermann Graßmann, deutscher Mathematiker
  • 1812: Théodore Rousseau, französischer Maler
  • 1813: Theodor Kotschy, österreichischer Botaniker
  • 1814: Karl Goedeke, deutscher Literaturhistoriker
  • 1814: John Lothrop Motley, US-amerikanischer Diplomat und Geschichtsschreiber
  • 1814: Adalbert Schnitzlein, deutscher Botaniker
  • 1820: Armand Barthet, französischer Dichter
  • 1821: Joseph E. Brown, US-amerikanischer Politiker
  • 1832: Wilhelm Busch, deutscher Dichter und Zeichner
  • 1832: Herbert Vaughan, britischer Geistlicher, Erzbischof von Westminster, Ordensgründer, Kardinal
  • 1834: Eugen Lucius, deutscher Chemiker, Industrieller und Mäzen
  • 1836: George Engel, deutscher Anarchist
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Henry James (* 1843)
  • 1841: Henry Harrison Aplin, US-amerikanischer Politiker
  • 1843: Henry James, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1843: Franz Schwackhöfer, österreichischer Chemiker, Professor und Hochschuldirektor
  • 1845: Moritz Erdmann, deutscher Maler der Münchener Schule
  • 1848: Richard Kissling, Schweizer Bildhauer
  • 1852: Josef Freinademetz, österreichischer katholischer Ordensmann, Chinamissionar und Heiliger
  • 1855: Jakob Minor, österreichischer Literaturwissenschaftler
  • 1856: Jean Moréas, französisch-griechischer Dichter
  • 1865: Olga Boznańska, polnische Malerin
  • 1866: Robert Livingston Beeckman, US-amerikanischer Politiker
  • 1867: Max Sannemann, deutscher Komponist und Musikpädagoge
  • 1868: Francisco Braga, brasilianischer Komponist
  • 1870: Mina Benson Hubbard, kanadische Forschungsreisende
  • 1871: Jonathan Zenneck, deutscher Physiker und Funkpionier
  • 1873: Juliette Paxton Atkinson, US-amerikanische Tennisspielerin
  • 1874: Heinrich Langwost, deutscher Politiker, MdL, MdR
  • 1874: Karl Ernst Osthaus, deutscher Kunstmäzen, Planer und Gestalter
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Johannes Stark (* 1874)
  • 1874: Johannes Stark, deutscher Physiker, Nobelpreisträger
  • 1876: Raoul Auernheimer, österreichischer Jurist, Journalist und Schriftsteller
  • 1877: Georg Kolbe, deutscher Bildhauer
  • 1877: Arthur Werner, deutscher Politiker
  • 1878: Robert Walser, Schweizer Schriftsteller
  • 1879: Karl Bösch, österreichischer Politiker
  • 1880: Max Wertheimer, deutscher Gestaltpsychologe, Mitbegründer der Gestalttheorie bzw. -psychologie
  • 1882: Giovanni Amendola, italienischer Journalist und Politiker
  • 1883: Stanley Bruce, australischer Politiker, Premierminister
  • 1885: Franz Böhme, österreichischer Offizier und General der Gebirgstruppe in der deutschen Wehrmacht, mutmaßlicher Kriegsverbrecher
  • 1885: Tadeusz Kutrzeba, polnischer General
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Hans Rose (* 1885)
  • 1885: Hans Rose, deutscher Marineoffizier und U-Boot-Kommandant
  • 1886: Frank Ezra Adcock, britischer Althistoriker
  • 1886: Nikolai Stepanowitsch Gumiljow, russischer Dichter
  • 1886: Heinrich Höcker, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Herford, MdL, MdB
  • 1888: Hermann Köhl, deutscher Flugpionier, erster Überquerer des Atlantiks in Ost-West-Richtung
  • 1889: August Adolphi, deutscher Kommunalpolitiker
  • 1889: Galka Scheyer, deutsch-US-amerikanische Malerin, Kunsthändlerin und -sammlerin
  • 1890: Billy DeBeck, US-amerikanischer Comiczeichner
  • 1891: Karl Alwin, deutscher Dirigent
  • 1891: Peter Horn, deutscher Politiker, MdL, MdB
  • 1891: Väinö Raitio, finnischer Komponist
  • 1891: Wallace Reid, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1892: Cesare Zerba, italienischer römisch-katholischer Theologe, Bischof und Kardinal
  • 1892: Corrie ten Boom, niederländische Christin, Retterin zahlreicher Juden vor dem Holocaust, Gerechte unter den Völkern
  • 1892: Gregor Schwake, deutscher Benediktiner und Priester, Kirchenmusiker, Komponist und Dichter, entschiedener Kritiker des Nationalsozialismus
  • 1893: William C. McGann, US-amerikanischer Filmregisseur, Spezialeffektdesigner und Kameramann
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Nikita Chruschtschow (* 1894)
  • 1894: Nikita Chruschtschow, sowjetischer Politiker, Parteichef, Regierungschef
  • 1894: Theodor Heckel, deutscher protestantischer Theologe und Bischof
  • 1894: Edith von Sanden-Guja, deutsche Tierplastikerin und Malerin
  • 1894: Bessie Smith, US-amerikanische Bluessängerin
  • 1895: Corrado Alvaro, italienischer Schriftsteller
  • 1895: Clark McConachy, neuseeländischer Snooker- und English-Billiards-Spieler, Weltmeister
  • 1896: Gerhard Fieseler, deutscher Flugzeugkonstrukteur
  • 1896: Nikolai Nikolajewitsch Semjonow, russischer Physikochemiker, Nobelpreisträger
  • 1898: Peter DePaolo, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 1898: Ria Ginster, deutsche Sängerin und Gesangspädagogin
  • 1898: Flemming Weis, dänischer Komponist
  • 1899: Curtis Bernhardt, deutsch-US-amerikanischer Filmregisseur
  • 1900: Wilhelm Wagenfeld, deutscher Gebrauchs-Designer

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Joe Davis, englischer Snooker- und Billardspieler
  • 1901: René Pleven, französischer Politiker
  • 1903: Erich Arendt, deutscher Lyriker und literarischer Übersetzer
  • 1903: Gerd Horseling, deutscher Politiker
  • 1903: John Williams, britischer Schauspieler
  • 1904: Arshile Gorky, US-amerikanischer Maler
  • 1905: Bernard Addison, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und Banjo-Spieler
  • 1906: Christian Frederik von Schalburg, Führer der dänischen Freiwilligen der Waffen-SS
  • 1907: Gerald Abrahams, britischer Schachspieler, -komponist und Autor vorwiegend juristischer und schachspezifischer Bücher
  • 1907: Jean Fourastié, französischer Ökonom
  • 1907: Nikolaas Tinbergen, niederländischer Verhaltensbiologe, Nobelpreisträger
  • 1907: Giselher Wirsing, deutscher Journalist
  • 1908: Eden Ahbez, US-amerikanischer Komponist
  • 1908: Lita Grey, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1908: Ernst Lehmann, deutscher Politiker, Widerstandskämpfer
  • 1908: Richard Löwenthal, deutscher Politologe und Publizist
  • 1909: Leo Gottesleben, deutscher Politiker
  • 1910: Miguel Najdorf, polnischer Schachgroßmeister
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Kim Il-sung (* 1912)
  • 1911: Yuri Arbatsky, Komponist und Folklorist
  • 1912: Kim Il-sung, nordkoreanischer Politiker
  • 1913: Hans Egon Holthusen, deutscher Dichter
  • 1913: Bärbel Inhelder, Schweizer Entwicklungspsychologin
  • 1913: Werner Muensterberger deutscher Psychoanalytiker, Ethnologe und Kunsthistoriker
  • 1913: Johannes Overath, deutscher katholischer Theologe und Priester
  • 1913: Manfred Schmidt, deutscher Comic-Zeichner und humoristischer Reiseschriftsteller
  • 1913: Lotte Strauss, deutsche Pathologin
  • 1915: Walter Washington, US-amerikanischer Politiker
  • 1919: Fernando Namora, portugiesischer Schriftsteller
  • 1920: Robert Aulotte, französischer Romanist und Literaturwissenschaftler
  • 1920: Thomas Szasz, US-amerikanischer Psychiater
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Richard von Weizsäcker (* 1920)
  • 1920: Richard von Weizsäcker, deutscher Politiker, Regierender Bürgermeister von Berlin, Bundespräsident
  • 1921: Georgi Beregowoi, sowjetischer Kosmonaut
  • 1921: Ray Poole, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1922: Michael Ansara, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1922: Hans-Joachim Baeuchle, deutscher Politiker, MdB
  • 1922: Bruno Merk, bayerischer Innenminister
  • 1922: Jacques Normand, kanadischer Sänger und Entertainer
  • 1922: Harold Washington, US-amerikanischer Politiker
  • 1922: Graham Whitehead, britischer Autorennfahrer
  • 1922: Siegfried Wischnewski, deutscher Schauspieler
  • 1923: Otto Schnellbacher, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1924: Neville Marriner, britischer Dirigent und Geiger
  • 1925: Peter Zwetkoff, bulgarischer Komponist

1926–1950

  • 1927: Wolf Häfele, deutscher Physiker
  • 1927: Robert L. Mills, US-amerikanischer Physiker
  • 1928: Hanna-Renate Laurien, deutsche Politikerin
  • 1929: Roland Cardon, belgischer Komponist und Professor
  • 1929: Renate Rössing, deutsche Fotografin
  • 1930: Richard Davis, US-amerikanischer Jazz-Bassist
  • 1930: Vigdís Finnbogadóttir, isländische Politikerin, Staatspräsidentin
  • 1930: Herb Pomeroy, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
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Tomas Tranströmer (* 1931)
  • 1931: Tomas Tranströmer, schwedischer Lyriker, Übersetzer und Psychologe, Nobelpreisträger
  • 1933: Roy Clark, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1933: David Hamilton, britischer Kunstfotograf
  • 1933: Elizabeth Montgomery, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 1936: Rainer Hess, deutscher Romanist, Lusitanist und Literaturwissenschaftler
  • 1936: Raymond Poulidor, französischen Radrennfahrer
  • 1936: Héctor Quintanar, mexikanischer Komponist
  • 1937: Michael Hayden Armacost, US-amerikanischer Wirtschaftsmanager und Diplomat
  • 1937: Werner Labsch, deutscher Politiker
  • 1938: Claudia Cardinale, italienische Schauspielerin
  • 1938: Abdul Rahman bin Haji Abbas, malaysischer Politiker
  • 1938: Walter Scholz, deutscher Trompeter
  • 1938: Willi Wrenger, deutscher Fußballspieler
  • 1938: Manfred Zucker, deutscher Schachproblemkomponist
  • 1939: Marty Wilde, britischer Rock-’n’-Roll-Sänger
  • 1940: Jeffrey Archer, britischer Politiker und Schriftsteller
  • 1940: Josef Romano, israelischer Gewichtheber
  • 1941: Jochen van Aerssen, deutscher Politiker
  • 1941: Roland Astor, österreichischer Schauspieler, Musicaldarsteller, Hörspielsprecher und Synchronsprecher
  • 1942: Ginette Acevedo, chilenische Sängerin
  • 1942: Eberhard Wille, deutscher Volkswirt
  • 1943: Mariann Fischer Boel, dänische Politikerin
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Robert J. Lefkowitz (* 1943)
  • 1943: Robert Lefkowitz, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1944: Dave Edmunds, britischer Musiker
  • 1945: Dagmar Frederic, deutsche Unterhaltungskünstlerin
  • 1946: Francis Antonysamy, indischer Bischof
  • 1946: Friedrich Chlubna, österreichischer Schachproblemkomponist
  • 1946: Beate Morgenstern, deutsche Schriftstellerin
  • 1946: Winfried Nachtwei, deutscher Politiker
  • 1946: Willi Neuberger, deutscher Fußballspieler
  • 1947: Bill Aitken, schottischer Politiker
  • 1947: Bojoura, niederländische Pop- und Folksängerin
  • 1947: Mike Chapman, australischer Songwriter und Plattenproduzent
  • 1947: Sepp Krassnitzer, österreichischer Musiker
  • 1947: Lothar Vosseler, deutscher Autor
  • 1948: Michael Kamen, US-amerikanischer Komponist
  • 1949: Alla Borissowna Pugatschowa, russische Sängerin und Komponistin
  • 1949: Matthias Wissmann, deutscher Politiker
  • 1950: Abd ar-Rahman ibn Hamad al-Attiyya, katarischer Diplomat und Politiker
  • 1950: Gottfried Glassner, österreichischer katholischer Theologe und Benediktiner
  • 1950: Declan Ronan Lang, britischer Geistlicher, römisch-katholischer Bischof von Clifton (England)

1951–1975

  • 1951: Michael Fahres, deutscher Komponist
  • 1951: Harald Fuchs, deutscher Physiker
  • 1951: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
  • 1951: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
  • 1952: Sam McMurray, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1953: Klaus Angermann, deutscher Musikwissenschaftler und Operndramaturg
  • 1953: Karl Daxbacher, österreichischer Fußballtrainer
  • 1953: Katsunori Iketani, japanischer Autorennfahrer
  • 1954: Florian Poser, deutscher Vibraphonist und Komponist
  • 1954: Wiktor Pynsenyk, ukrainischer Politiker
  • 1954: Barbara Schneider-Kempf, deutsche Bibliothekarin
  • 1954: Ewald Schurer, deutscher Politiker, MdB
  • 1954: Seka, US-amerikanische Pornodarstellerin
  • 1955: Enith Brigitha verh. Salle, niederländische Schwimmerin
  • 1955: Dodi Fayed, ägyptischer Geschäftsmann und Regisseur
  • 1956: Wolfgang Branoner, deutscher Politiker
  • 1956: Michael Cooper, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
  • 1956: Gert Jan Timmerman, niederländischer Schachspieler, Fernschachweltmeister
  • 1957: Evelyn Ashford, US-amerikanische Leichtathletin
  • 1959: Fruit Chan, chinesischer Regisseur
  • 1959: Uli Dembinski, deutscher Kunstflugpilot
  • 1959: Christian Hartmann, deutscher Historiker
  • 1959: Andreas Lämmel, deutscher Politiker, MdB
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Emma Thompson (* 1959)
  • 1959: Emma Thompson, britische Schauspielerin
  • 1960: Pedro Delgado, spanischer Radrennfahrer
  • 1960: Matthias Machnig, deutscher Politiker
  • 1960: Philippe von Belgien, belgischer König
  • 1960: Susanne Bier, dänische Regisseurin
  • 1961: José Anigo, französischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär
  • 1961: Luca Barbarossa, italienischer Sänger
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Carol W. Greider (* 1961)
  • 1961: Aldo Bertuzzi, italienischer Autorennfahrer
  • 1961: Carol W. Greider, US-amerikanische Molekularbiologin, Nobelpreisträgerin
  • 1961: Michael Paul, deutscher Handballspieler
  • 1961: Kerstin Walther, deutsche Leichtathletin
  • 1962: Nawal El Moutawakel, marokkanische Leichtathletin
  • 1962: Wallace Schreiber, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1962: Nick Kamen, britischer Sänger und Fotomodell
  • 1963: Beata Szydło, polnische Politikerin, Ministerpräsidentin
  • 1964: Jörg-Uwe Lütt, deutscher Handballspieler
  • 1965: Claudia Leistner, deutsche Eiskunstläuferin
  • 1965: Linda Perry, US-amerikanische Rocksängerin, Songwriterin und Musikproduzentin
  • 1965: Noguchi Sōichi, japanischer Astronaut
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Samantha Fox (* 1966)
  • 1966: Samantha Fox, britische Sängerin und Fotomodell
  • 1968: Henning Harnisch, deutscher Basketballspieler
  • 1968: Wano Merabischwili, georgischer Innenminister
  • 1968: Ed O’Brien, britischer Musiker (Radiohead)
  • 1969: Craig Foster, australischer Fußballspieler
  • 1969: Jimmy Waite, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1970: Lafayette Fredrikson, deutscher Komponist
  • 1970: Matej Jovan, slowenischer Skirennfahrer
  • 1970: Frizz Lauterbach, deutscher Journalist und Autor
  • 1970: Michael Schiefel, deutscher Jazzsänger
  • 1971: Andrew Daly, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Drehbuchautor
  • 1971: Sarah Young, englische Pornodarstellerin
  • 1972: Trine Dyrholm, dänische Schauspielerin und Sängerin
  • 1972: Giuseppe Reina, deutscher Fußballspieler
  • 1973: Robert Scheidt, brasilianischer Segelsportler
  • 1973: Emanuel Rego, brasilianischer Beachvolleyballspieler
  • 1974: Oleg Kuleschow, russischer Handballspieler
  • 1974: Danny Way, US-amerikanischer Profi-Skateboarder
  • 1975: Paul Dana, US-amerikanischer Rennfahrer

1976–2000

  • 1976: Markus Hausweiler, deutscher Fußballspieler
  • 1976: Seigo Narazaki, japanischer Fußballspieler
  • 1976: Susan Ward, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1977: Lilija Jefremowa, ukrainische Biathletin
  • 1978: Austin Aries, US-amerikanischer Wrestler
  • 1978: Soumaila Coulibaly, malischer Fußballspieler
  • 1978: Anna Torv, australische Schauspielerin
  • 1979: Luke Evans, britischer Schauspieler
  • 1980: Pierre-Alain Frau, französischer Fußballspieler
  • 1980: Ljubomir Pavlović, serbischer Handballspieler
  • 1980: Fanny Cihlar, deutsche Feldhockeyspielerin
  • 1980: Fränk Schleck, luxemburgischer Radrennfahrer
  • 1981: Andrés d’Alessandro, argentinischer Fußballspieler
  • 1981: Markus Güntner, deutscher DJ
  • 1982: Lena Amende, deutsche Schauspielerin
  • 1982: Damià Abella Pérez, spanischer Fußballspieler
  • 1983: Alice Braga, brasilianische Schauspielerin
  • 1983: Igor Hürlimann, Schweizer Fußballspieler
  • 1983: Ilja Walerjewitsch Kowaltschuk, russischer Eishockeyspieler
  • 1984: Daniel Paille, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1985: Bongkoj Khongmalai, thailändische Schauspielerin
  • 1986: Calum Angus, englischer Fußballspieler
  • 1986: Hendrik Hahne, deutscher Fußballspieler
  • 1986: Iván Lorenzo Roncero, andorranischer Fußballspieler
  • 1986: Quincy Owusu-Abeyie, ghanaisch-niederländischer Fußballspieler
  • 1987: Jenna Mohr, deutsche Skispringerin
  • 1988: Yoann Axel Cyriac Arquin, französischer Fußballspieler
  • 1988: Steven Defour, belgischer Fußballspieler
  • 1988: Eliza Doolittle, britische Singer-Songwriterin und ehemalige Kinderdarstellerin
  • 1989: Kerstin Cook, Schweizer Model
  • 1989: Brandur Enni, färöischer Popstar
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Emma Watson (* 1990)
  • 1990: Emma Watson, britische Schauspielerin
  • 1991: Javier Fernández López, spanischer Eiskunstläufer
  • 1991: Marco Terrazzino, deutscher Fußballspieler
  • 1991: Anastassija Winnikawa, weißrussische Sängerin
  • 1992: Amy Diamond, schwedische Sängerin
  • 1992: Richard Sandrak, US-amerikanischer Bodybuilder
  • 1993: Felipe Anderson, brasilianischer Fußballspieler
  • 1993: Jack Harvey, britischer Rennfahrer
  • 1994: Axcil Jefferies, simbabwischer Automobilrennfahrer
  • 1995: José Arnáiz, spanischer Fußballspieler
  • 1995: Cody Christian, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1997: Marie Bendig, deutsche Schauspielerin
  • 1997: Maisie Williams, britische Schauspielerin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0571: Kimmei, 29. Kaiser von Japan
  • 0628: Suiko, 33. Kaiserin von Japan
  • 1043: Adalbrand von Bremen, Erzbischof von Hamburg-Bremen
  • 1053: Godwin, Earl of Wessex, einer der mächtigsten Männer Englands jener Zeit
  • 1136: Richard FitzGilbert de Clare, Gründer der Abtei Tonbridge
  • 1154: az-Zafir, zwölfter Kalif der Fatimiden
  • 1220: Adolf von Altena, Erzbischof von Köln
  • 1341: Jean de Rossillon, Bischof von Lausanne
  • 1446: Filippo Brunelleschi, italienischer Architekt und Bildhauer
  • 1519: Heinrich von Württemberg, Graf von Württemberg-Mömpelgard
  • 1532: Michael Gaismair, Bauernführer in Tirol und Salzburg
  • 1549: Christina von Sachsen, Landgräfin von Hessen
  • 1607: César de Bus, Priester und Seliger
  • 1627: Alexander Lüneburg, Lübecker Bürgermeister
  • 1632: George Calvert, 1. Baron Baltimore
  • 1648: Johann Christoph Treudel, Bürgermeister von Frankfurt am Main
  • 1659: Simon Dach, deutscher Dichter
  • 1690: Michael I. Apafi, Fürst von Siebenbürgen
  • 1695: Christoph Arnold, deutscher Astronom
  • 1697: Karl XI., König von Schweden und Herzog von Zweibrücken
  • 1719: Françoise d’Aubigné, zweite Gemahlin von Ludwig XIV.
  • 1740: Abraham Frencel, sorbischer Geistlicher, Geschichtsschreiber und Sprachkundler
  • 1750: Theophilus Grabener, deutscher Pädagoge
  • 1756: Johann Gottlieb Goldberg, deutscher Cembalist und Organist
  • 1757: Rosalba Carriera, italienische Malerin
  • 1757: Franz Joseph Spiegler, deutscher Maler
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Madame de Pompadour († 1764)
  • 1764: Madame de Pompadour, Mätresse des französischen Königs Ludwigs XV.
  • 1765: Michail Wassiljewitsch Lomonossow, russischer Universalgelehrter
  • 1772: Karl Josef Batthyány, österreichischer Feldmarschall
  • 1784: Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels, Erzbischof von Köln
  • 1788: Mary Delany, englische Schriftstellerin

19. Jahrhundert

  • 1804: Dominik Auliczek, böhmischer Bildhauer
  • 1819: Oliver Evans, US-amerikanischer Erfinder
  • 1821: Johann Christoph Schwab, deutscher Philosoph
  • 1823: Johann Christian Josef Abs, deutscher Pädagoge
  • 1834: Girolamo Amati, italienischer Philologe, Gräzist, Epigraphiker, Paläograph und Handschriftenkundler
  • 1850: Jules Robert Auguste, französischer Maler und Bildhauer
  • 1853: Auguste Laurent, französischer Chemiker
  • 1854: Arthur Aikin, englischer Chemiker, Mineraloge und Autor
  • 1863: Heinrich Carl Esmarch, deutscher Jurist und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
  • 1864: Everhard von Groote, Germanist, Schriftsteller und Politiker
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Abraham Lincoln († 1865)
  • 1865: Abraham Lincoln, US-amerikanischer Staatspräsident
  • 1869: August Wilhelm Bach, deutscher Komponist und Organist
  • 1869: Timothy C. Day, US-amerikanischer Politiker, Mitglied des US-Repräsentantenhauses für Ohio
  • 1871: Karl Benjamin Preusker, deutscher Archäologe, Bibliothekar und Gründer der ersten Volksbücherei Deutschlands
  • 1875: Joseph Crocé-Spinelli, französischer Ballonpionier
  • 1882: Karl Friedrich Christian Hasselmann, deutscher Pfarrer und Politiker
  • 1882: Andreas Lach, österreichischer Blumen- und Stilllebenmaler
  • 1883: Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin
  • 1888: Matthew Arnold, britischer Dichter und Kulturkritiker
  • 1888: Anton Stecker, österreichischer Afrikareisender
  • 1889: Damian de Veuster, belgischer Missionar, katholischer Seliger
  • 1891: Stephen Albert Emery, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1893: Jean Dufresne, deutscher Schachmeister und -autor
  • 1894: James Madison Harvey, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Kansas
  • 1895: Emilio Wilhelm Ramsøe, dänischer Komponist und Dirigent
  • 1896: August Alexander Järnefelt, finnischer General, Topograph und Gouverneur

20. Jahrhundert

  • 1901: Václav Brožík, tschechischer Maler
  • 1901: Leopold Magenbauer, rumäniendeutscher Komponist, Chorleiter und Lehrer
  • 1907: Adolf Stern, deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker
  • 1908: Antoine Béchamp, französischer Mediziner, Biologe und Pharmakologe
  • 1911: Johannes Bosscha, niederländischer Physiker
  • 1911: Georg Knorr, deutscher Ingenieur und Unternehmer
  • 1912: Thomas Andrews Jr., nordirischer Schiffsarchitekt, Erbauer der Titanic
  • 1912: John Jacob Astor IV, US-amerikanischer Geschäftsmann, Erfinder und Schriftsteller
  • 1912: Carl Funke, deutscher Unternehmer
  • 1912: Jacques Futrelle, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1912: Benjamin Guggenheim, US-amerikanischer Geschäftsmann
  • 1912: Jack Phillips, Erster Funker der Titanic
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Edward J. Smith († 1912)
  • 1912: Edward John Smith, britischer Kapitän der Titanic
  • 1912: Isidore Strauss, US-amerikanischer Geschäftsmann und Politiker
  • 1921: Georg Heinrich Maria Kirstein, Bischof von Mainz
  • 1925: August Endell, deutscher Architekt
  • 1925: Fritz Haarmann, deutscher Serienmörder (Vampir von Hannover)
  • 1925: Willem Henri Julius, niederländischer Physiker
  • 1925: John Singer Sargent, US-amerikanischer Maler
  • 1927: Gaston Leroux, französischer Journalist und Krimi-Schriftsteller
  • 1932: Eva Figes, britische Schriftstellerin, Sozialkritikerin und Aktivistin gegen die traditionelle realistische Literatur
  • 1933: Dietlof von Arnim-Boitzenburg, preußischer Politiker
  • 1935: Anna Ancher, dänische Malerin
  • 1936: Hilda Sehested, dänische Pianistin und Komponistin
  • 1939: Minna Bachem-Sieger, deutsche Politikerin, Frauenrechtlerin und Dichterin
  • 1940: Friedrich Andersen, deutscher evangelischer Theologe
  • 1942: Robert Musil, österreichischer Schriftsteller
  • 1945: Robert Anasch, deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer
  • 1945: Gunther Burstyn, Techniker und Offizier der österreichischen k.u.k. Armee
  • 1946: Adelgunde von Portugal, Herzogin von Guimarães und eine Infantin von Portugal
  • 1949: Wallace Beery, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1950: August Konermann, deutscher römisch-katholischer Pfarrer und Publizist
  • 1951: Mme. Charles Cahier, amerikanisch-schwedische Opernsängerin (Mezzosopran, Alt)
  • 1952: Bruno Barilli, italienischer Komponist, Journalist und Schriftsteller
  • 1952: Ludwig Kaas, deutscher Politiker
  • 1952: Wiktor Michailowitsch Tschernow, russischer Politiker
  • 1953: Knud Zimsen, Bürgermeister von Reykjavík
  • 1954: Arthur Fickenscher, US-amerikanischer Komponist
  • 1954: Ernst Krenn-Gjógv, österreichischer Skandinavist
  • 1954: Feliks Wrobel, polnischer Komponist
  • 1956: Michael Gamper, Priester und Publizist
  • 1957: Maximilian Rott, deutscher Kaufmann und Schriftsteller
  • 1958: Estelle Taylor, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1965: Hans Karl Breslauer, österreichischer Filmregisseur und Schriftsteller
  • 1966: Hans Peters, deutscher Rechtswissenschaftler, Staatsrechtler und Politiker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • 1967: Totò, eigentlich Antonio de Curtis, italienischer Schauspieler
  • 1968: Forman Phillips, US-amerikanischer Country-Moderator und Veranstalter
  • 1968: Amparo Poch y Gascón, spanische Medizinerin und Anarchistin
  • 1971: Alexei Brodowitsch, russischer Grafikdesigner
  • 1972: Otto Brenner, deutscher Gewerkschafter, Vorsitzender der IG Metall
  • 1972: Frank Knight, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 1975: Fritzmartin Ascher, deutscher Lehrer und Politiker
  • 1975: Marjorie Stinson, US-amerikanische Flugpionierin
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Jean-Paul Sartre († 1980)
  • 1980: Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, Hauptvertreter des Existentialismus, lehnte den Literaturnobelpreis ab
  • 1982: Hans Weisz, rumäniendeutscher Kirchenmusiker und Komponist
  • 1983: Raymond Perry Ahlquist, US-amerikanischer Pharmazeut und Pharmakologe
  • 1983: Georges Layek, syrischer Erzbischof
  • 1983: Corrie ten Boom, niederländische Christin und Retterin zahlreicher Juden vor dem Holocaust, Gerechte unter den Völkern
  • 1986: Sergei Nikolajewitsch Anochin, sowjetischer Testpilot
  • 1986: Jean Genet, französischer Romanautor, Dramatiker und Poet
  • 1987: Orland Kay Armstrong, US-amerikanischer Politiker
  • 1988: Kenneth Williams, britischer Schauspieler und Kultkomiker
  • 1989: Charles Vanel, französischer Schauspieler und Regisseur
  • 1989: Hu Yaobang, chinesischer Politiker
  • 1990: Greta Garbo, schwedische Filmschauspielerin
  • 1990: Helmut Lemke, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein
  • 1993: Uwe Beyer, deutscher Leichtathlet
  • 1993: Lucette Descaves, französische Pianistin
  • 1993: Eduard Rhein, deutscher Erfinder, Publizist und Schriftsteller
  • 1998: Pol Pot, kambodschanischer Politiker, Bruder Nr. 1 der Roten Khmer
  • 1999: Hermann Biechele, deutscher Pädagoge und Politiker, MdB

21. Jahrhundert

  • 2001: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger
  • 2001: Alberto Rey, chilenischer Harfenist
  • 2003: Bernard Maria Huijbers, niederländischer Komponist und Kirchenmusiker
  • 2004: Karin Eickelbaum, deutsche Film- und Theaterschauspielerin
  • 2004: Hans Gmür, Schweizer Autor
  • 2004: Maury Schleicher, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 2004: Mitsuteru Yokoyama, japanischer Manga-Zeichner
  • 2006: Schnuckenack Reinhardt, deutscher Jazzmusiker, Komponist und Interpret von Romamusik
  • 2008: Hazel Court, US-amerikanische Schauspielerin
  • 2011: Vittorio Arrigoni, italienischer Reporter
  • 2013: Jean-François Paillard, französischer Dirigent
  • 2017: Clifton James, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2017: Emma Morano, italienische Supercentenarian
  • 2018: R. Lee Ermey, US-amerikanischer Filmschauspieler
  • 2018: Vittorio Taviani, italienischer Filmregisseur

Feier- und Gedenktage

  • Nationalfeiertage
    • Tag der Sonne, nordkoreanischer Gedenktag zum Geburtstag von Kim Il-sung
  • Kirchliche Gedenktage
    • Caroline Fliedner, deutsche Wohltäterin (evangelisch)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 15. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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