Rodena ePapers > Sonderseite: bib.rodena.de RODENA Special
rodena ePapers - be-sls.de Bibliothek
     
ePaper

Startseite

 

Bib

 

 

20. Mai

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der 20. Mai ist der 140. Tag des gregorianischen Kalenders (der 141. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 225 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
April · Mai · Juni
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
    • 3.2 20. Jahrhundert
    • 3.3 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0685: In der Schlacht bei Dunnichen Mere erringen die Pikten einen entscheidenden Sieg über die anglischen Truppen von König Ecgfrith von Northumbria, der in der Schlacht fällt. Nach der Schlacht reicht der Einfluss Northumbriens nie wieder über den Firth of Forth hinaus.
  • 1217: In der Schlacht von Lincoln besiegen königstreue englische Barone eine Ritterschar rebellierender Barone und mit ihnen verbündeter Franzosen unter Prinz Ludwig von Frankreich, der in der Folge seine Ambitionen auf den englischen Thron begräbt.
  • 1303: Im Vertrag von Paris gibt Frankreichs König Philipp IV. gegenüber dem englischen König Eduard I. nach und erkennt die Guyenne als dessen Lehen an.
  • 1347: Cola di Rienzo vertreibt mit Hilfe des Volkes den in Rom verhassten Stadtadel und ruft die Republik nach altrömischem Vorbild aus.
Bild anzeigen
1498: Ankunft da Gamas in Calicut
  • 1498: Der portugiesische Entdecker Vasco da Gama erreicht Indien und landet in Calicut. Die Suche nach dem Seeweg nach Indien ist für Portugal damit erfolgreich abgeschlossen.
  • 1503: Der portugiesische Seefahrer Afonso de Albuquerque entdeckt im Südatlantik eine in Vergessenheit geratene Insel wieder, der er den Namen Assunção gibt, da sie an Christi Himmelfahrt gesichtet worden ist. Später erhält sie den englischen Namen Ascension.
  • 1571: In Rom schließen sich der Papst, Spanien und die Seerepubliken Venedig und Genua zur Heiligen Liga gegen das Osmanische Reich zusammen, um dessen Seeherrschaft im Mittelmeer zu brechen.
Bild anzeigen
1631: Magdeburger Hochzeit
  • 1631: Kaiserliche Truppen unter dem Feldherrn Johann t’Serclaes von Tilly und Gottfried Heinrich zu Pappenheim erobern nach mehrmonatiger Belagerung im Dreißigjährigen Krieg das protestantische Magdeburg und begehen schwere Kriegsgräuel. In der so genannten „Magdeburger Hochzeit“ kommen rund 20.000 Menschen ums Leben.
  • 1654: Das Herzogtum Kurland und Semgallen errichtet unter Herzog Jakob Kettler auf der Karibikinsel Tobago eine Kolonie. Kapitän Willem Mollens benennt die Insel in Neukurland um.
  • 1667: In der Seeschlacht vor Nevis wehren englische Schiffe eine geplante Invasion der Karibikinsel Nevis durch eine niederländisch-französische Flotte im Englisch-Niederländischen Krieg ab.
  • 1704: Polnische Unterstützer des Königs August II. schließen sich in der Konföderation von Sandomir zusammen. Sie reagieren damit auf die gebildete königsfeindliche Konföderation von Warschau und eröffnen einen in einen Bürgerkrieg mündenden Streit.
  • 1795: In Paris kommt es während der Französischen Revolution unter Beteiligung der Sansculottes zum Prairialaufstand, der aber nach drei Tagen militärisch niedergeschlagen wird.
  • 1802: Napoleon Bonaparte lässt als Erster Konsul in den französischen Kolonien die – 1794 formell abgeschaffte – Sklaverei wieder zu.
Bild anzeigen
1813: Schlacht bei Bautzen
  • 1813: Die zwei Tage dauernde Schlacht bei Bautzen während der Befreiungskriege zwischen der Koalition aus Russland und Preußen unter Gebhard Leberecht von Blücher und Ludwig Adolf Peter zu Sayn-Wittgenstein und den Franzosen unter Napoléon Bonaparte und Michel Ney beginnt.
  • 1838: Johannes Niederer gründet in Genf den Grütliverein als Diskussionsverein für Handwerksgesellen. Der Verein spielt in der Folge eine wichtige Rolle in der Schweizer Arbeiterbewegung.
  • 1858: Im Zweiten Opiumkrieg nehmen britische Einheiten unter Admiral Michael Seymour die chinesischen Taku-Forts ein, welche die Einfahrt von See zur Stadt Tianjin, dem nächstgelegenen Hafen von Peking, schützen sollen. Ihr Fall führt zum Vertrag von Tianjin im Juni.
  • 1859: Im Sardinischen Krieg siegen die italienisch-französischen Truppen in der Schlacht von Montebello über ein österreichisches Heer.
Bild anzeigen
1861: Der Sezessions-Wolf bekniet Rotkäppchen um Kentucky
  • 1861: In einer Proklamation erklärt der Staat Kentucky seine Neutralität im Sezessionskrieg. Diese dauert bis zum 3. September, als konföderierte Truppen eindringen und zahlreiche Städte brandschatzen.
  • 1862: US-Präsident Abraham Lincoln unterschreibt den Homestead Act, ein Gesetz, das Farmern den Erwerb unbesiedelten Landes von bis zu 64 Hektar erlaubt und auf die Besiedlung des Westens abzielt.
  • 1875: Die internationale Meterkonvention wird von 17 Staaten unterzeichnet. Er hat die Aufgabe, Maß und Gewicht international zu vereinheitlichen und dafür nötige Organisationsformen zu schaffen sowie diese zu finanzieren. Darin wird auch die Übernahme des Urmeters und des Urkilogramms als Maßeinheit beschlossen.
  • 1882: Durch den Beitritt des Königreichs Italien zum Zweibund zwischen dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn wird dieser zum Dreibund, einem geheimen Defensivbündnis zwischen diesen drei Ländern.
Bild anzeigen
1902: Tomás Estrada Palma
  • 1902: Die Vereinigten Staaten entlassen das seit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg in ihrem Besitz befindliche Kuba formal in die Unabhängigkeit, die allerdings durch das 1901 beschlossene Platt Amendment eingeschränkt ist. Tomás Estrada Palma wird erster Präsident des Landes.
  • 1927: Im Abkommen von Dschidda gibt Großbritannien das im Ersten Weltkrieg vom Osmanischen Reich eroberte Gebiet entlang der Westküste Arabiens, genannt Britisches Protektorat Arabien, an den arabischen König Abd al-Aziz ibn Saud ab und garantiert die Unabhängigkeit Arabiens.
  • 1933: Nach der Gründung des austrofaschistischen Ständestaates in Österreich gründet der christlich-soziale Bundeskanzler Engelbert Dollfuß die Vaterländische Front als politische Organisation mit Monopolstatus.
  • 1934: Der um den Besitz der Provinz Asir geführte Saudi-Jemenitische Krieg endet mit dem Abkommen von Taif, das mangels eines konkret fixierten Grenzverlaufs in der Folge öfter Scharmützel hervorruft.
  • 1940: Die ersten Häftlinge treffen im neu gebauten KZ Auschwitz ein. Der Transport besteht aus reichsdeutschen Strafgefangenen, die als Funktionshäftlinge Aufsichts- und Kontrollfunktionen übernehmen sollen.
Bild anzeigen
1941: Luftlandeschlacht um Kreta
  • 1941: Mit der Bombardierung der geplanten Landezone auf Kreta durch die deutsche Luftwaffe beginnt das Unternehmen Merkur zur Eroberung der Mittelmeerinsel durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, das bis zum 1. Juni abgeschlossen ist.
  • 1949: Der Bayerische Landtag lehnt als einziges der Länderparlamente nach einer Nachtsitzung die Billigung des vom Parlamentarischen Rat ausgearbeiteten Grundgesetzes ab. Falls aber zwei Drittel aller Bundesländer zustimmen – was geschieht –, erklärt er zugleich dessen Gültigkeit auch im Freistaat Bayern.
  • 1954: Chiang Kai-shek wird von der Nationalversammlung der Republik China auf Taiwan zum Präsidenten gewählt. Als solcher erhält er den Gesamtvertretungsanspruch über ganz China aufrecht.
  • 1960: Das Wappen Nigerias wird von der britischen Königin Elisabeth II. verliehen.
  • 1969: Nach zehn Tagen endet die Schlacht am Hamburger Hill im Vietnamkrieg. Die US-Armee bezahlt die Eroberung des strategisch praktisch wertlosen Hügels mit schweren eigenen Verlusten durch den Mörserbeschuss durch die Vietnamesische Volksarmee.
  • 1980: In einem Referendum verweigern sich die Wähler Québecs mit rund 60 Prozent Neinstimmen Sezessionsüberlegungen ihrer Regierung. Sie strebt die vollständige Souveränität der kanadischen Provinz an.
  • 1985: Radio Martí, ein in Miami stationierter, von der US-Regierung im Rahmen des Broadcasting Board of Governors finanzierte Radiosender, startet mit einem speziellen Radioprogramm für Kuba, um den Sturz Fidel Castros zu fördern.
  • 1989: Der chinesische Premierminister Li Peng verhängt aufgrund der seit 17. April andauernden studentischen Proteste auf dem Tian’anmen-Platz den Ausnahmezustand.
  • 1990: In Rumänien werden die ersten postkommunistischen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen durchgeführt. Der Amtsinhaber Ion Iliescu wird mit 85 % der Stimmen in seinem Amt bestätigt. Die Wahl wird von Protesten auf dem Bukarester Universitätsplatz begleitet.
Bild anzeigen
2002: Osttimor
  • 2002: Nach 24 Jahren indonesischer Besetzung und drei Jahren Verwaltung durch die Vereinten Nationen wird Osttimor als „Republica Democratica de Timor-Leste“ zum unabhängigen Staat erklärt.

Wirtschaft

  • 1873: Der Stoffhändler Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis lassen gemeinsam genietete Hosen aus Denim-Stoff patentieren, die sogenannten Jeans.
  • 1939: Die US-amerikanische Fluggesellschaft Pan Am richtet eine regelmäßige Flugverbindung nach Europa ein. Mit einem luxuriös ausgestatteten Flugboot des Typs Boeing 314 fliegt sie von New York City über Lissabon nach Marseille.
Bild anzeigen
2006: Drei-Schluchten-Damm am Ende der Bauphase
  • 1992: Die Mekong Auto Corporation nimmt nach elfmonatiger Bauzeit ihre Fahrzeugproduktion in der Delta Car Factory auf.
  • 2006: In der Provinz Hubei in China erfolgt die Inbetriebnahme des Drei-Schluchten-Dammes und damit mit einer Aufstauung von 39,3 Mrd. m³ Wasser einer der größten Talsperren der Erde. Der Stausee entsteht im Bereich der berühmten drei Schluchten Qutang, Wuxia und Xiling. Das Projekt wird vom chinesischen Unternehmen China Yangtze Power betrieben und verantwortet.

Wissenschaft und Technik

  • 1293: König Sancho IV. schafft das Studium generale im Königreich Kastilien. 1499 wird das Studium generale in eine Universität umgewandelt und damit die Universität Complutense in Alcalá de Henares gegründet.
Bild anzeigen
1570: Theatrum Orbis Terrarum
  • 1570: Der flämische Geograph Abraham Ortelius veröffentlicht in Antwerpen das Theatrum Orbis Terrarum, den ersten modernen Atlas.
  • 1915: Ernest Shackleton, Tom Crean und Frank Worsley erreichen Stromness und beenden so die erste Durchquerung von Südgeorgien.
  • 1927: Die Chinesisch-Schwedische Expedition bricht unter der Leitung von Sven Hedin von Peking aus nach Westen auf. Die „Wandernde Universität“ wird bis 1935 die meteorologischen, topographischen und prähistorischen Gegebenheiten in der Mongolei, der Wüste Gobi und Xinjiang untersuchen.
Bild anzeigen
1927: Lindbergh vor der Spirit of St. Louis
  • 1927: Charles Lindbergh startet mit seinem Flugzeug Spirit of St. Louis vom Roosevelt-Flugplatz in New York zur ersten Alleinüberquerung des Atlantiks.
  • 1932: Amelia Earhart startet von Neufundland aus als erste Frau zu einer Alleinüberquerung des Atlantiks mit einem Flugzeug.
  • 1965: In der färöischen Hauptstadt Tórshavn wird die Academia Færoensis gegründet, die nationale Universität.
Bild anzeigen
1983: Aufbau des HI-Virions
  • 1983: Luc Montagnier und Françoise Barré-Sinoussi vom Institut Pasteur in Paris veröffentlichen erstmals eine Beschreibung des HI-Virus, des Auslösers der Immunschwächekrankheit AIDS. In derselben Ausgabe des Journals Science veröffentlicht der US-Amerikaner Robert Gallo, der Leiter des Tumorvirus-Labors am National Institutes of Health (NIH), ebenfalls die Entdeckung eines Virus, das seiner Meinung nach AIDS auslösen könnte. Er beschreibt in dieser Veröffentlichung jedoch die Isolierung von Humanen T-Zell-Leukämie-Viren Typ I (HTLV-1).

Kultur

Bild anzeigen
1515: Rhinocerus
  • 1515: Erstmals seit dem 3. Jahrhundert setzt in Lissabon ein Nashorn seinen Fuß auf europäischen Boden. Albrecht Dürer setzt dem Tier im gleichen Jahr mit seinem Holzschnitt Rhinocerus ein Denkmal.
  • 1721: Die Oper L'odio e l'amore, auch Ciro, Cyrus oder Odio ed amore, von Giovanni Battista Bononcini hat ihre Uraufführung am King’s Theatre in London.
  • 1839: Die Oper Die Regenbrüder von Ignaz Lachner wird in Stuttgart uraufgeführt.
  • 1874: In Budapest erfolgt die Uraufführung der Oper Brankovics György von Ferenc Erkel.
Bild anzeigen
1913: Jahrhunderthalle Breslau
  • 1913: In Breslau wird die nach einem Entwurf von Max Berg erbaute Jahrhunderthalle eröffnet.
  • 1933: Die Oper Merry Mount von Howard Hanson nach Nathaniel Hawthornes Werk The Maypole of Merry Mount wird in Ann Arbor uraufgeführt.
  • 1960: Der Film La Dolce Vita (Das süße Leben) des italienischen Regisseurs Federico Fellini erhält bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes die Goldene Palme. Schauspielerin Anita Ekberg wird mit der Filmszene im römischen Trevi-Brunnen populär.
  • 1961: Die Uraufführung der Oper Elegie für junge Liebende von Hans Werner Henze erfolgt am Schlosstheater in Schwetzingen, Baden.
  • 1970: Der Musikfilm Let It Be mit der britischen Band The Beatles hat in Großbritannien seine Welturaufführung.
Bild anzeigen
2006: Logo von Lordi
  • 2006: Die finnische Hardrock-Band Lordi gewinnt als erste finnische Band in Athen den Eurovision Song Contest 2006.
  • 2012: Michael Hanekes Spielfilm Liebe wird bei den 65. Filmfestspielen von Cannes uraufgeführt.

Gesellschaft

  • 1992: Nach einer Wiederaufnahme des Verfahrens wird der Täter im Kreuzworträtselmord erneut zur rechtlich möglichen Höchststrafe – diesmal nach bundesdeutschen Recht zehn Jahre Jugendstrafe mit anschließender psychiatrischer Einweisung – verurteilt. Die Tat konnte nach der weltweit umfassendsten Schriftvergleichung in der DDR der 1980er Jahre geklärt werden.
  • 2010: Aus dem Musée d’art moderne de la Ville de Paris werden von einem unbekannten Einbrecher insgesamt fünf Gemälde der Maler Georges Braque, Pablo Picasso, Amedeo Modigliani, Henri Matisse und Fernand Léger im Gesamtwert von mindestens 50 Millionen Euro gestohlen. Ihr Verbleib ist unklar.

Religion

  • 0325: Von Kaiser Konstantin I. zur Klärung des Arianischen Streits einberufen nimmt das Erste Konzil von Nicäa offiziell seine Arbeit auf.
  • 1859: In Berlin wird Grundsteinlegung für die Neue Synagoge gefeiert.
Bild anzeigen
1934: Bruder Konrad
  • 1934: Konrad von Parzham, bürgerlich Johann Birndorfer, Laienbruder des Kapuzinerordens, wird von Papst Pius XI. heiliggesprochen.
  • 1955: In Argentinien wird die römisch-katholische Konfession als Staatsreligion abgeschafft.

Katastrophen

  • 0526: Einem Erdbeben in Antiochia und Syrien fallen laut Angaben des Historikers Johannes Malalas bis zu 250.000 Menschen zum Opfer.
  • 1202: Ein Erdbeben, von dem der gesamte östliche Mittelmeerraum und der Nahe Osten betroffen ist, kostet über 100.000 Menschen das Leben.
  • 1515: Der nach dem Bergsturz Buzza de Biasca entstandene Gerölldamm bricht unter dem Druck von Wassermassen eines vom Brenno gebildeten Sees. Die Überschwemmung erreicht die Magadinoebene sowie den Lago Maggiore und zerstört die Infrastruktur im Valle di Blenio nachhaltig.
Bild anzeigen
Lithografie des Vulkanausbruchs Krakatau
  • 1883: Nach jahrhundertelangem Stillstand kommt es auf der zwischen Sumatra und Java gelegenen Vulkaninsel Krakatau zu einer ersten kleinen Eruption. In den Folgemonaten kommt es immer wieder zu Ausbrüchen, bis es am 27. August zu einem der katastrophalsten Vulkanausbrüche der Geschichte kommt.
Bild anzeigen
1928: Der Kesselwagen der Firma Stoltzenberg
  • 1928: In der von Hugo Stoltzenberg gegründeten Chemischen Fabrik Stoltzenberg in Hamburg kommt es zu einem Giftgasunglück durch austretendes Phosgen aus einem Kesselwagen. 10 Menschen kommen ums Leben, etwa 300 erkranken in der Folge.
  • 1965: Eine pakistanische Boeing 720B stürzt beim Landeanflug auf Kairo ab. 121 der 127 Menschen an Bord kommen ums Leben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1177: Thomas I., Graf von Savoyen
  • 1470: Pietro Bembo, italienischer Humanist
  • 1659: Andreas Schlüter, preußischer Architekt und Bildhauer
  • 1722: Bernardo Bellotto, italienischer Maler
  • 1754: Elisa von der Recke, deutsch-polnische Dichterin
  • 1759: William Thornton, Architekt des Kapitols in Washington, D. C.
Bild anzeigen
Johann Gottfried Schadow (* 1764)
  • 1764: Johann Gottfried Schadow, preußischer Bildhauer (Quadriga auf dem Brandenburger Tor)
  • 1770: Anna Emilie, Prinzessin von Anhalt-Köthen und Erbin der Standesherrschaft Pleß
  • 1780: Bernardino Rivadavia, argentinischer Staatsmann und erster Präsident
  • 1799: Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller
  • 1799: Hippolyte de Fontmichel, französischer Komponist
  • 1799: Friedrich Wilhelm Schubert, deutscher Historiker und Staatskundler

19. Jahrhundert

  • 1805: Michael Aigner, österreichischer Kupferstecher
  • 1805: Georg Gottfried Gervinus, deutscher Historiker und Politiker
  • 1806: John Stuart Mill, englischer Philosoph und Ökonom
  • 1811: Alfred Domett, Premierminister von Neuseeland
  • 1811: Ernst Methfessel, deutscher Komponist
  • 1812: Gustaf Adolf Mankell, schwedischer Organist und Komponist
  • 1815: Alojz Ipavec, slowenischer Komponist
  • 1817: Edward Armitage, englischer Historienmaler
  • 1818: Jens Christian Hostrup, dänischer Schriftsteller
  • 1822: Aristide Hignard, französischer Komponist
Bild anzeigen
Frédéric Passy (* 1822)
  • 1822: Frédéric Passy, französischer Politiker und Humanist, genannt Apostel des Friedens, erster Friedensnobelpreisträger
  • 1825: Antoinette Brown Blackwell, die erste ordinierte Pastorin der USA
  • 1829: Victor Langlois, französischer Orientalist
  • 1830: Amalia Maria da Gloria Augusta, Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach, Herzogin zu Sachsen und Prinzessin der Niederlande
  • 1830: Hector Malot, französischer Schriftsteller
  • 1830: Iwan von Müller, deutscher Altphilologe
  • 1832: Charles Umpherston Aitchison, britischer Kolonialbeamter
  • 1832: Garretson W. Gibson, Präsident Liberias
  • 1834: Albert Niemann, deutscher Chemiker
  • 1836: Henri Ernest Moltzer, niederländischer Niederlandist und Literaturwissenschaftler
  • 1838: Félix Jules Méline, französischer Politiker und Premierminister
  • 1843: Emil Franz Adam, deutscher Maler
  • 1845: Joseph von Hazzi, deutscher Verwaltungsjurist, bayerischer Beamter und Mitbegründer des modernen bayerischen Vermessungswesens
  • 1850: Joseph Hayes Acklen, US-amerikanischer Politiker
  • 1850: Johann Friedrich Bernd von Arnim, preußischer Staats- und Landwirtschaftsminister
  • 1851: Emil Berliner, gilt als Erfinder der Schallplatte und des Grammophons
  • 1852: Louis Artaud, französischer Politiker
  • 1856: Henri Edmond Cross, französischer Maler
  • 1858: Emma Adler, österreichische Journalistin und Schriftstellerin
  • 1860: Eduard Buchner, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1872: Albert Steinrück, deutscher Schauspieler
  • 1874: Alfred Dehlinger, württembergischer Politiker
  • 1876: Fritz Flinte, deutscher Maler
Bild anzeigen
Władysław Eugeniusz Sikorski (* 1882)
  • 1882: Władysław Sikorski, polnischer Offizier und Staatsmann, Oberbefehlshaber, Ministerpräsident
  • 1882: Sigrid Undset, skandinavische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin
  • 1883: Faisal I., König des Irak
  • 1883: Jan Kašpar, tschechischer Ingenieur und erster tschechischer Flugzeugkonstrukteur und Pilot
  • 1883: Nicolaus Wendelin Schmidt, deutscher Bildhauer
  • 1885: Alexander Löhr, österreichischer Offizier in der deutschen Luftwaffe, Kriegsverbrecher
  • 1886: Ali Sami Yen, türkischer Fußballtrainer und Sportfunktionär, Gründer des Sportvereins Galatasaray Spor Kulübü
  • 1888: Theodor August Ankermann, deutscher Gewerkschafter und Politiker
  • 1888: John Jacob Astor, britischer Adeliger
  • 1888: Mannes Francken, niederländischer Fußballspieler
  • 1892: Harry Jacob Anslinger, US-amerikanischer Diplomat
  • 1893: Ásmundur Sveinsson, isländischer Bildhauer
  • 1894: Ewa Bandrowska-Turska, polnische Sängerin und Musikpädagogin
  • 1894: Robert Katscher, österreichischer Komponist und Liedtextschreiber
  • 1894: Adela Rogers St. Johns, US-amerikanische Journalistin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin
  • 1894: Estelle Taylor, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1894: Bernard Abraham van Groningen, niederländischer Gräzist und Papyrologe
  • 1899: Paul Kemp, deutscher Schauspieler und Charakterkomiker
  • 1900: Erika Cremer, deutsche Physikochemikerin
  • 1900: Karl Eschenburg, deutscher Fotograf
  • 1900: Hans Sprung, deutscher Motorradrennfahrer

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Max Euwe, niederländischer Schachweltmeister
  • 1901: Otto Waldis, österreichischer Schauspieler
  • 1902: Helmuth Domizlaff, deutscher Antiquar
  • 1903: Jerzy Fitelberg, polnischer Komponist
  • 1904: Margery Allingham, britische Krimi-Autorin
  • 1904: Nagai Tatsuo, japanischer Schriftsteller
  • 1905: Gerrit Achterberg, niederländischer Dichter
  • 1905: Manuel Dicenta, spanischer Schauspieler
  • 1906: Valentine Ackland, britische Dichterin
  • 1906: Ellen Auerbach, deutsch-US-amerikanische Fotokünstlerin
  • 1906: Giuseppe Kardinal Siri, italienischer Geistlicher, Erzbischof von Genua
  • 1907: El Hajj Muhammad El Anka, algerischer Sänger und Komponist
  • 1907: Franz Jägerstätter, österreichischer Landwirt, Kriegsdienstverweigerer im Zweiten Weltkrieg
  • 1907: Hedda Zinner, deutsche Schriftstellerin, Schauspielerin
Bild anzeigen
James Stewart (* 1908)
  • 1908: James Stewart, US-amerikanischer Filmschauspieler
  • 1909: Erich Kunz, österreichischer Opernsänger
  • 1910: Margret Hofheinz-Döring, deutsche Malerin
  • 1911: Norbert Maria Aresin, deutscher Mediziner
  • 1911: Annie M. G. Schmidt, niederländische Schriftstellerin
  • 1912: Nereo Rocco, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1912: Wilfrid Sellars, US-amerikanischer Philosoph
  • 1913: Heiner Grimm, deutscher Maler
  • 1913: William Hewlett, US-amerikanischer Unternehmer
  • 1913: Isolde Oschmann, Parteifunktionärin der DDR
  • 1913: Isaak Pomerantschuk, russischer Physiker
  • 1914: Hans-Gerd Fröhlich, deutscher Vertriebenenpolitiker, MdB
  • 1914: Hermann Götz, deutscher Politiker, MdB
  • 1915: Mosche Dajan, israelischer General und Politiker
  • 1916: Luise Ermisch, Kandidatin des Politbüros des ZK der SED
  • 1916: Carl Malsch, deutscher evangelischer Pastor
  • 1916: Trebisonda Valla, italienische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1918: Edward B. Lewis, US-amerikanischer Genetiker, Nobelpreisträger
  • 1919: Gerhard Barkhorn, deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg
  • 1920: Hal Anger, US-amerikanischer Elektroingenieur und Biophysiker
  • 1920: Philippe Boutros Chebaya, libanesischer Bischof
  • 1921: Erwin Andrä, deutscher Formgestalter, Hochschulrektor und stellvertretender Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler der DDR
  • 1921: Wolfgang Borchert, deutscher Schriftsteller und Bühnendichter
  • 1921: Aldo Gordini, französischer Autorennfahrer
  • 1921: Hal Newhouser, US-amerikanischer Baseballspieler
  • 1923: Peter Steinforth, deutscher Maler
  • 1924: Otto Häuser, deutscher Schriftsteller
  • 1924: Aida Mitsuo, japanischer Dichter und Kalligraph
  • 1925: Horst Alisch, deutscher Karikaturist und Comic-Zeichner
  • 1925: Emy Storm, schwedische Schauspielerin

1926–1950

  • 1926: Klaus Lindemann, deutscher Grafiker
  • 1926: Bob Sweikert, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1927: Franciszek Macharski, Erzbischof von Krakau und Kardinal
  • 1928: Al Aronowitz, US-amerikanischer Musikjournalist
  • 1928: Keith Ballisat, britischer Autorennfahrer
  • 1928: Werner Büdeler, deutscher Fernseh-Journalist und Moderator
  • 1929: Werner Heukamp, deutscher katholischer Pfarrer, Heimatforscher und Autor
  • 1929: Charles Tilly, US-amerikanischer Historiker, Politologe und Soziologe
  • 1930: Theo Peer, österreichischer Pianist, ORF-Redakteur und Kabarettist
  • 1932: Nazyl Báez Finol, venezolanische Komponistin, Dirigentin und Musikpädagogin
  • 1935: Timoteo „Dino“ Saluzzi, argentinischer Bandoneonspieler und Komponist
  • 1936: Gerhard Paul, deutscher Geistlicher, Autor von Kirchenliedern
  • 1936: Anthony Jared Zerbe, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1937: Iuri Abramowitsch Akobia, georgischer Autor
  • 1937: Hanna Krall, polnische Schriftstellerin und Journalistin
  • 1937: Peter von Matt, Schweizer Germanist
  • 1937: Franz Steinkühler, deutscher Gewerkschafter und Vorsitzender der IG Metall
  • 1938: Rainer Basedow, deutscher Bühnen- und Filmschauspieler und Kabarettist
  • 1939: Hanna Eigel, österreichische Eiskunstläuferin
  • 1939: Roc LaRue, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
  • 1940: Frode Thingnæs, norwegischer Jazzmusiker und Komponist
  • 1940: Norbert Werbs, Weihbischof im Erzbistum Hamburg und Bischofsvikar für Mecklenburg
  • 1941: Goh Chok Tong, Premierminister Singapurs
  • 1941: Josef Schwarz, deutscher Leichtathlet
  • 1941: Peter Sefrin, deutscher Arzt und Persönlichkeit der Notfall- und Katastrophenmedizin
  • 1942: Harro Adt, deutscher Botschafter
  • 1942: Egon Jüttner, deutscher Politiker, MdB
  • 1942: Leroy Kelly, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1943: Albano Carrisi, italienischer Sänger
  • 1944: Josef Benz, Schweizer Bobsportler
  • 1944: Marilyn Black, australische Leichtathletin
Bild anzeigen
Joe Cocker (* 1944)
  • 1944: Joe Cocker, britischer Rock- und Blues-Sänger
  • 1944: Martin Onnasch, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Professor für Kirchengeschichte
  • 1945: Gaby Andersen-Schiess, Schweizer Mittel- und Langstreckenläuferin
  • 1945: Anton Zeilinger, österreichischer Quantenphysiker
  • 1946: Cher, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
  • 1946: Safter Çinar, deutsch-türkischer Gewerkschafter
  • 1946: Mario Guilloti, argentinischer Boxer
  • 1946: Norbert Hauser, deutscher Politiker
  • 1946: Michel Longtin, kanadischer Komponist
  • 1947: Sky du Mont, deutscher Schauspieler
  • 1947: Jürgen Oppermann, deutscher Unternehmer und Autorennfahrer
  • 1947: Bernhard Paul, deutscher Clown und Zirkusunternehmer (Circus Roncalli)
  • 1947: Klaus Schultz, deutscher Dramaturg und Intendant
  • 1948: Jon Amiel, britisch-US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
  • 1948: Gerd Rubenbauer, deutscher Sportreporter und Fernsehmoderator
  • 1950: Ray Bellm, britischer Autorennfahrer
  • 1950: Victor Lewis, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger

1951–1975

  • 1951: Thomas Dale Akers, US-amerikanischer Astronaut
  • 1952: Roger Milla, kamerunischer Fußballspieler
  • 1952: Rick Upchurch, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1953: Roland Gerber, deutscher Fußballspieler
  • 1953: Tato Gomez, deutscher Musikproduzent chilenischer Herkunft
  • 1953: Serge Muhmenthaler, Schweizer Fußballspieler und FIFA-Schiedsrichter
  • 1954: Esko Aho, finnischer Politiker und Regierungschef
  • 1955: Diego Abatantuono, italienischer Schauspieler und Drehbuchautor
  • 1955: Christa Reichard, deutsche Politikerin, MdB
  • 1955: Zbigniew Preisner, polnischer Komponist
  • 1956: Boris Akunin, russischer Autor von Kriminalromanen
  • 1956: Ingvar Ambjørnsen, Schriftsteller
  • 1957: Mike Van Audenhove, Comiczeichner
  • 1959: Marianne Curley, australische Jugendbuchautorin
  • 1959: Israel Kamakawiwoʻole, hawaiischer Musiker
Bild anzeigen
John Billingsley (* 1960)
  • 1960: John Billingsley, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1960: Tore Brunborg, norwegischer Jazzmusiker
  • 1960: Carlos Coelho, portugiesischer Politiker
  • 1961: Achim Greser, deutscher Karikaturist (Greser & Lenz)
  • 1961: Nick Heyward, britischer Musiker
  • 1961: Nasser Zahedi, deutscher Arzt, Autor, Übersetzer, Maler und Fotograf persischer Herkunft.
  • 1962: ChaPeau, deutscher Zauberkünstler
  • 1962: Christiane F., ehemalige Fixerin (Wir Kinder vom Bahnhof Zoo)
  • 1963: Brian Nash, britischer Gitarrist
  • 1964: Lebo M, südafrikanischer Komponist
  • 1964: Andreas Storm, deutscher Politiker, MdB
  • 1965: Ted Allen, US-amerikanischer Autor und Fernsehmoderator
  • 1965: Kristina Andersson, schwedische Skirennläuferin
  • 1965: Roberta Brunet, italienische Leichtathletin
  • 1966: Ahmet Ak, türkischer Ringer
  • 1966: Peter Artner, österreichischer Fußballspieler
  • 1968: Everado Armenta, mexikanischer Boxer
  • 1968: Olaf Mast, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 1969: Simon Dolan, britischer Unternehmer und Autorennfahrer
  • 1969: Alberto Mancini, argentinischer Tennisspieler
  • 1970: Andreas Walzer, deutscher Radrennfahrer
  • 1971: Per Niklas Andersson, schwedischer Eishockeyspieler
  • 1971: Paweł Mykietyn, polnischer Komponist
  • 1971: Ian Feuer, ehemaliger US-amerikanischer Fußballtorwart
  • 1972: Ralph Ruthe, deutscher Autor, Musiker und Cartoonist
  • 1972: Busta Rhymes, US-amerikanischer Hip Hop-Künstler
  • 1973: Dion Åkerstrøm, dänischer Bahnradsportler und Trainer
  • 1973: Daya Vaidya, US-amerikanische Schauspielerin
Bild anzeigen
Kaya Yanar (* 1973)
  • 1973: Kaya Yanar, Komiker und Moderator
  • 1974: Marko Tratar, slowenischer Schachspieler
  • 1975: Ralph Firman, britischer Rennfahrer
  • 1975: Thomas Plischke, deutscher Autor

1976–2000

  • 1977: Olivier Brassart, französischer Fußballspieler
  • 1977: Matthew Czuchry, Schauspieler
  • 1977: Vesa Toskala, finnischer Eishockeytorwart
  • 1978: Nils Schumann, deutscher Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1981: Iker Casillas, spanischer Fußballtorwart
  • 1981: Jana Tucholke, deutsche Leichtathletin
  • 1982: Gunnar Astrup, deutscher Musiker
  • 1982: Petr Čech, tschechischer Fußballtorwart
  • 1983: Justin Astley, englischer Snookerspieler
  • 1983: Dan Blackburn, kanadischer Eishockeytorwart
  • 1983: Óscar Cardozo, paraguayischer Fußballspieler
  • 1985: Chris Froome, britischer Radrennfahrer
  • 1987: Taku Takeuchi, japanischer Skispringer
  • 1990: Lisa Mößinger, deutsche Handballspielerin
  • 1992: Markus Hansen, deutscher Handballspieler
  • 1992: Václav Kadlec, tschechischer Fußballspieler
  • 1992: Enes Kanter, türkischer Basketballspieler
  • 1992: Gerónimo Rulli, argentinischer Fußballspieler

Gestorben

Vor dem 20. Jahrhundert

Bild anzeigen
Peter von Portugal († 1449)
  • 0685: Ecgfrith, König von Northumbria
  • 0965: Gero, Markgraf der sächsischen Ostmark
  • 1285: Johann I., König von Zypern, als Johann II. König von Jerusalem
  • 1431: Guillaume de Challant, Bischof von Lausanne
  • 1444: Bernhardin von Siena, italienischer Heiliger
  • 1449: Peter von Portugal, Prinz von Portugal und erster Herzog von Coimbra
  • 1506: Christoph Kolumbus, Seefahrer und (Wieder-)Entdecker Amerikas
  • 1509: Caterina Sforza, Gräfin von Forli
  • 1527: Hans Hergot, deutscher Buchdrucker, Buchhändler und protestantischer Autor
  • 1550: Ashikaga Yoshiharu, japanischer Shōgun
  • 1589: Anna Maria, Prinzessin von Brandenburg-Ansbach und Herzogin von Württemberg
  • 1609: Georg Rollenhagen, deutscher Schriftsteller, Pädagoge und Prediger
  • 1615: Johann Heinrich von Lindenau, Rittergutsbesitzer
  • 1622: Osman II., Sultan des Osmanischen Reichs
  • 1641: Johan Banér, schwedischer Feldmarschall
  • 1648: Władysław IV. Wasa, polnischer König/quasi Zar von Russland
  • 1671: Andreas Heinrich Bucholtz, deutscher lutherischer Theologe
  • 1713: Thomas Sprat, englischer Bischof und Autor
  • 1751: Domènech Terradellas, spanischer Opernkomponist
  • 1773: Johann Konrad Spörl, deutscher evangelischer Theologe
  • 1782: Christoph Gottlieb Schröter, deutscher Komponist
  • 1784: Alexander Ross, schottischer Dichter
  • 1789: Jost Erdmann von Arnim, preußischer Offizier
  • 1793: Charles Bonnet, Naturwissenschaftler und Philosoph
  • 1795: Ludwig Eugen, 13. Herzog von Württemberg
  • 1820: Karl Ludwig Sand, radikaler Burschenschafter; Mörder von August von Kotzebue
  • 1834: Lafayette, französischer General und Politiker
  • 1842: Jules-Maurice Quesnel, kanadischer Entdeckungsreisender, Geschäftsmann und Politiker
  • 1845: Joseph von Hazzi, bayerischer Finanzbeamter, verdienter Schriftsteller über Forstwesen, Landwirtschaft und Statistik
  • 1854: Karl Ludwig von Haller, Schweizer Staatsrechtler
  • 1856: Johan Lorentz Aschan, schwedischer Unternehmer
  • 1860: William Butterworth Bayley, britischer interimistischer Generalgouverneur von Fort William
  • 1865: August Wilhelm von Neumann-Cosel, preußischer General der Infanterie und Chef des Militärkabinetts
  • 1875: Amalie Marie Friederike, Herzogin von Oldenburg, Prinzessin von Bayern und Königin von Griechenland
  • 1877: Karl Ziegler, österreichischer Lyriker
  • 1880: Axel Gustaf Adlercreutz, schwedischer Staatsmann
  • 1880: Henry Stuart Foote, US-amerikanischer Politiker
  • 1885: Frederick T. Frelinghuysen, US-amerikanischer Politiker
  • 1891: Jan Pětr Jordan, deutsch-sorbischer Wissenschaftler und Philosoph
Bild anzeigen
Clara Schumann († 1896)
  • 1896: Clara Schumann, deutsche Komponistin, Pianistin

20. Jahrhundert

  • 1906: Claire von Glümer, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
  • 1909: Theodor Wilhelm Engelmann, deutscher Physiologe, Biologe und Zoologe
  • 1915: Charles Francis Adams junior, US-amerikanischer Brigadegeneral, Unternehmer und Historiker
  • 1915: Carl Klönne, deutscher Bankier
  • 1917: Friedrich Achelis, deutscher Kaufmann und Politiker
  • 1918: Richard Andersson, schwedischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1919: Armand Léon von Ardenne, preußischer Generalleutnant und Militärhistoriker
  • 1925: Elias M. Ammons, US-amerikanischer Politiker
  • 1928: Rupert Karner, österreichischer Motorradrennfahrer
  • 1932: Bubber Miley, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Trompeter
  • 1935: Wilhelm Friedle, Betriebsdirektor der Daimler-Benz AG
  • 1936: Luis Andreoni, italienischer Ingenieur und Architekt
  • 1937: Max von Arco-Zinneberg, deutscher Automobilrennfahrer
  • 1940: Verner von Heidenstam, schwedischer Dichter
  • 1941: Hermann Schöne, deutscher Altphilologe
  • 1941: Wilhelm Süssmann, deutscher Generalleutnant
  • 1942: Hector Guimard, französischer Architekt
  • 1945: Alexander Fersman, russisch-sowjetischer Mineraloge, Geochemiker und Kristallograf
  • 1946: Emil Frey, Schweizer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1946: Enrico Kardinal Gasparri, italienischer Geistlicher, vatikanischer Diplomat, Kurienkardinal
  • 1947: Philipp Eduard Anton von Leonberg, deutscher Physiker und Nobelpreisträger
  • 1948: Bogumił Šwjela, sorbischer Geistlicher, Sprachforscher und Publizist
  • 1949: Randolph West, US-amerikanischer Hämatologe
  • 1950: Leopold Andres, österreichischer General, Kartograph und Geodät
  • 1955: Leopold Arzt, österreichischer Mediziner
  • 1956: William John Gies, US-amerikanischer Biochemiker und Zahnarzt
  • 1956: Albert Duquesne, kanadischer Schauspieler
  • 1956: Zoltán von Halmay, ungarischer Schwimmer und Schwimmtrainer
  • 1956: Alois Hitler, Halbbruder von Adolf Hitler
  • 1958: Warwara Stepanowa, russische Künstlerin
  • 1959: Jakob Joos, deutscher Physiker
  • 1961: Josef Priller, deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg
  • 1962: Wilhelm Andreae, deutscher Sozialökonom
  • 1962: Josef Uridil, österreichischer Fußballspieler
  • 1965: Edgar Barth, deutscher Rennfahrer
  • 1967: Leonhard Grebe, deutscher Physiker
  • 1973: Renzo Pasolini, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1973: Jarno Saarinen, finnischer Motorradrennfahrer
  • 1974: Jean Kardinal Daniélou, französischer Ordensgeistlicher
  • 1975: Lady Barbara Hepworth, britische Bildhauerin
  • 1978: Bjarne Brustad, norwegischer Geiger, Bratscher und Komponist
  • 1980: Francesco Severi, italienischer Autorennfahrer
  • 1981: Dositej II., Erzbischof von Ohrid und Mazedonien
  • 1981: Lauri Pihkala, finnischer Leichtathlet, Erfinder des Pesäpallo
  • 1982: Merle Antony Tuve, US-amerikanischer Physiker und Geophysiker
  • 1983: Italo Acconcia, italienischer Fußballspieler
  • 1983: Clair Bee, US-amerikanischer Basketballtrainer
  • 1984: Bill Holland, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1989: John R. Hicks, britischer Ökonom
  • 1992: Giovanni Kardinal Colombo, italienischer Geistlicher, Erzbischof von Mailand
  • 1993: Antje Garden, deutsche Ansagerin und Fernsehmoderatorin
  • 1994: Ludwig Volkholz, deutscher Politiker, MdB
  • 1995: Ulysses Kay, US-amerikanischer Komponist
  • 1996: Willi Daume, NOK-Präsident
  • 1997: Roland Amstutz, Schweizer Schauspieler
  • 1997: Richard Leising, deutscher Lyriker
  • 1998: Werner Buxa, deutscher Offizier und Autor
  • 1999: Horst Stachelhaus, deutscher Bassist und Journalist
  • 1999: Jan Wornar, sorbischer Schriftsteller
  • 2000: Charles Antenen, Schweizer Fußballspieler
  • 2000: Jean-Pierre Rampal, französischer Flötist

21. Jahrhundert

  • 2002: Stephen Jay Gould, US-amerikanischer Paläontologe, Geologe und Evolutionsforscher
  • 2003: Walter Höllerer, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
  • 2004: W. Ross Adey, australischer Neurowissenschaftler
  • 2005: Hanns-Ekkehard Plöger, deutscher Rechtsanwalt
  • 2005: Paul Ricœur, französischer Philosoph
  • 2005: Lujo Tončić-Sorinj, österreichischer Diplomat und Generalsekretär des Europarates
  • 2007: Wolfgang Gasser, österreichischer Schauspieler
  • 2007: Stanley Miller, US-amerikanischer Biologe und Chemiker
  • 2008: Joachim Erwin, deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Düsseldorf
  • 2008: Harald Hein, deutscher Fechter
  • 2008: Hamilton Jordan, US-amerikanischer Politikberater
Bild anzeigen
Ray Manzarek († 2013)
  • 2009: Lucy Gordon, britische Schauspielerin
  • 2009: Oleg Jankowski, russischer Schauspieler
  • 2010: Lars Clausen, deutscher Soziologe
  • 2011: Randall Mario Poffo, US-amerikanischer Wrestler
  • 2012: Robin Gibb, britischer Musiker
  • 2012: Howie Richmond, US-amerikanischer Musikverleger
  • 2013: Ray Manzarek, US-amerikanischer Musiker und Schriftsteller
  • 2015: Frank Klose, deutscher Journalist und Sachbuchautor
  • 2015: Manfred Müller, Bischof von Regensburg
  • 2017: Waldtraut Lewin, deutsche Schriftstellerin

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Samuel Hebich, deutscher Missionar in Indien (evangelisch)
    • Bernhardin von Siena, italienischer Heiliger (katholisch)
  • Namenstage
    • Elfriede

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 20. Mai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


Dieser Text stammt aus der Wikipedia. Bitte bearbeiten Sie ihn dort, damit die Änderungen allen zu Gute kommen. Danke.

Zum Bearbeiten öffnen | Versionsgeschichte des Artikels | Lizenzbestimmungen der Wikipedia

 

 

 

   
     
     
Hinweis:  
Bildmaterial aus der Zeit des 3. Reiches: Wir versicheren, dass die von uns angebotenen zeitgeschichtlichen Photographien und Texte aus der Zeit von 1933 bis 1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens angeboten werden, gem. Paragraph 86 und 86a StGB.
     
     
Besuchen Sie auch:  

Heimatforschung Roden auf heimatforschung.rodena.de

Heimatkunde Roden - Bereich Biologie auf heimatkunde.rodena.de

Saarlautern 2 - das Spezialportal im Bereich historische Heimatkunde Roden auf saarlautern2.rodena.de

RODENA Ferienkurse in Roden

     
Partnersite(s)   museum. academia wadegotia
     
     
Statistik   11590600 Seitenaufrufe seit dem seit dem 6. Mai 2011
     
    Bitte beachten Sie, dass alle Texte unter der erweiterten AWDL publiziert wurden. Sobald Texte aus der Wikipedia stammen, können diese und ggf. dort eingebettete Bilder der GNU oder sonstiger Lizenzen unterliegen. Vor einer Übernahme resp. beim Zitieren empfiehlt sich eine genaue Prüfung.