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21. April

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Der 21. April ist der 111. Tag des gregorianischen Kalenders (der 112. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 254 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
März · April · Mai
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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753 v. Chr.: Die sieben Hügel Roms
  • 753 v. Chr.: Nach der Legende des Origo gentis Romanae gründet Romulus auf den Sieben Hügeln die Stadt Rom. Die sagenhafte Römische Königszeit beginnt.
  • 43 v. Chr.: In der Schlacht von Mutina besiegt die Senatspartei unter Konsul Aulus Hirtius und Octavian die Anhänger des ermordeten Caesar unter Marcus Antonius und beendet damit die Belagerung von Mutina. Hirtius fällt jedoch in der Schlacht und Octavian lässt sich wenig später zum Konsul ernennen und wechselt die Seiten im Römischen Bürgerkrieg.
  • 1509: Mit dem Tod seines Vaters Heinrich VII. wird Heinrich VIII. aus dem Haus Tudor König von England. Die Krönung erfolgt am 24. Juni.
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1519: Hernán Cortés’ Eroberungszug beginnt
  • 1519: Der spanische Konquistador Hernán Cortés landet an der Küste Mexikos auf San Juan de Ulúa nahe der heutigen Stadt Veracruz, von wo aus er mit der Eroberung Mexikos und des Aztekenreiches beginnt.
  • 1631: Die protestantischen Unterzeichner des Manifestes des Leipziger Konvents stellen sich in der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs gegen Kaiser Ferdinand II. Er verschließt sich mit den katholischen Reichsständen dem Wunsch der protestantischen Seite nach Verhandlungen über eine Rücknahme des Restitutionsedikts, was den Konflikt eskalieren lässt.
  • 1782: Der siamesische König Rama I. errichtet feierlich die Stadtsäule (Lak Müang) von Bangkok, das er zur neuen Hauptstadt Siams erhebt. Damit beginnt die Rattanakosin-Ära der thailändischen Geschichte.
  • 1792: Joaquim José da Silva Xavier, genannt Tiradentes, der versucht hat, in Brasilien eine Revolution nach dem Vorbild der USA gegen die portugiesische Kolonialherrschaft durchzuführen, wird in Rio de Janeiro hingerichtet. Er wird später brasilianischer Nationalheld, der 21. April offizieller brasilianischer Feiertag.
  • 1813: Preußen bestimmt im Landsturm-Edikt, dass alle Männer vom vollendeten 17. bis zum 60. Lebensjahr, sofern sie weder der Armee noch der Landwehr angehören, künftig einem Aufgebot zur Landesverteidigung Folge zu leisten haben.
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1836: Schlacht von San Jacinto
  • 1836: Mit dem Schlachtruf „Remember the Alamo!“ besiegen die Texaner unter Sam Houston die Truppen des mexikanischen Präsidenten Antonio López de Santa Anna in der Schlacht von San Jacinto. Die Republik Texas hat sich damit nach 18 Monaten in der Texas Revolution die Unabhängigkeit von Mexiko erkämpft.
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1847: Kartoffelrevolution
  • 1847: Auf dem Gendarmenmarkt und dem Molkenmarkt in Berlin kommt es zur „Kartoffelrevolution“, handgreiflichen Auseinandersetzungen wegen sprunghaft erhöhter Preise für Kartoffeln.
  • 1873: Bei der gewaltsamen Niederschlagung des durch eine Bierpreiserhöhung ausgelösten Frankfurter Bierkrawalls in Frankfurt am Main sterben 20 Menschen, 300 werden festgenommen.
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1918: Fokker Dr.I (Nachbau)
  • 1918: Im Luftkrieg des Ersten Weltkriegs wird der deutsche Jagdflieger Manfred von Richthofen, der „Rote Baron“, mit seiner Fokker Dr.I in einem Luftkampf mit einer Jagdfliegerstaffel der RAF unter der Führung von Arthur Roy Brown über Frankreich abgeschossen und getötet.
  • 1944: In einem Dekret der Exilregierung des freien Frankreichs unter Charles de Gaulle erhalten die französischen Frauen das Wahlrecht, das nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg umgesetzt wird.
  • 1945: Das kurz vor der Befreiung durch die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg stehende KZ Sachsenhausen wird von der SS geräumt. 33.000 Häftlinge werden auf Todesmärsche Richtung Nordwesten geschickt.
  • 1945: Die Rote Armee dringt bei Malchow erstmals über die Stadtgrenze von Berlin vor. Mit dem Häuserkampf in der Schlacht um Berlin tritt der Zweite Weltkrieg an der deutschen Ostfront in seine Endphase.
  • 1945: Bei Bautzen eröffnet die deutsche Wehrmacht gegen die heranrückenden polnischen und russischen Armeen ihre letzte große Panzeroffensive im Zweiten Weltkrieg. Die Schlacht um Bautzen dauert bis zum 26. April.
  • 1946: In Berlin beginnt der zweitägige Vereinigungsparteitag, bei dem KPD unter Wilhelm Pieck und SPD unter Otto Grotewohl in der Sowjetischen Besatzungszone zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) zusammengeschlossen werden.
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1960: Plan Brasílias
  • 1960: Staatspräsident Juscelino Kubitschek weiht die von den Architekten Oscar Niemeyer und Lúcio Costa entworfene Planhauptstadt Brasília ein, die damit Rio de Janeiro als Hauptstadt Brasiliens ablöst.
  • 1961: Der Niederländer Dirk Stikker folgt dem Belgier Paul-Henri Spaak im Amt des NATO-Generalsekretärs nach.
  • 1961: In der Nacht auf den 22. April putschen in Algier vier Generäle der französischen Streitkräfte – Raoul Salan, Maurice Challe, Edmond Jouhaud und André Zeller – gegen die Algerienpolitik des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle, die auf die Beendigung des Algerienkriegs und die Unabhängigkeit Algeriens hinausläuft. Der Putsch bricht nach wenigen Tagen zusammen.
  • 1961: Zwei Tage nach dem Scheitern der Invasion in der Schweinebucht kommt es in mehreren lateinamerikanischen Ländern zu Demonstrationen für Kuba und gegen den Interventionismus der Vereinigten Staaten.
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1967: Logo der Χούντα („Junta“)
  • 1967: In Griechenland gelangt Oberst Georgios Papadopoulos durch einen Staatsstreich gegen Ministerpräsident Georgios Papandreou an die Macht. Damit beginnt die sieben Jahre dauernde griechische Militärdiktatur. König Konstantin II. verhält sich zunächst abwartend.
  • 1967: Gemäß einem Bescheid des japanischen Unterhauses unter Premierminister Satō Eisaku treten die drei Prinzipien des Waffenexports in Kraft.
  • 1970: Farmer Leonard Casley übersendet Vertretern des Staates Australien sowie des Bundesstaates Western Australia einen Sezessionsakt, der seinen Großgrundbesitz zur unabhängigen Hutt River Province erklärt.
  • 1971: Zwei Tage nach der Ausrufung der Republik in Sierra Leone wird der bisherige Premierminister Siaka Stevens zum Präsidenten ernannt.
  • 1975: Kurz vor dem Fall Saigons im Vietnamkrieg tritt der südvietnamesische Präsident Nguyễn Văn Thiệu zurück, übergibt das Amt an Vizepräsident Trần Văn Hương, und geht ins Exil nach Taiwan. Nur sieben Tage später tritt auch dieser zurück.
  • 2001: Die Einfuhr bestimmter Hunderassen nach Deutschland wird im Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde unter Strafandrohung verboten. Der Gesetzgeber reagiert damit auf vermehrte, teils tödliche, Angriffe von Kampfhunden auf Menschen.
  • 2002: Bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich erhält der gaullistische Kandidat Jacques Chirac die meisten Stimmen, jedoch nicht die absolute Mehrheit. Auf dem zweiten Platz landet der rechtsextreme Jean-Marie Le Pen, der damit in die Stichwahl am 5. Mai kommt. Bereits in der Nacht formieren sich erste spontane Kundgebungen gegen den Vorsitzenden des Front National.

Wirtschaft

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1856: Achtstundentag Banner, Melbourne
  • 1856: Steinmetze und Gebäudearbeiter erkämpfen im australischen Melbourne mit einem Demonstrationsmarsch den weltweit ersten Achtstundentag.
  • 1917: Im Rahmen des Hindenburg-Programms zur Förderung der deutschen Kriegswirtschaft werden in Berlin die Vereinigten Aluminium-Werke gegründet.
  • 1934: Der zwischen Florenz und Bologna gelegene Apenninbasistunnel wird eröffnet. Der Eisenbahntunnel verkürzt die zuvor existierende Bahnverbindung um 35 Kilometer.
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1962: Space Needle
  • 1962: In Seattle, Washington, USA, wird die Weltausstellung Century 21 Exposition eröffnet. Die vom Architekten John Graham nach den Vorstellungen des Unternehmers Edward Carlson entworfene Space Needle, das heutige Wahrzeichen Seattles, ist rechtzeitig zur Eröffnung fertig geworden.
  • 1976: Mit Bagger 285 wird im Rheinischen Braunkohlerevier das erste Exemplar einer neuen Generation von Schaufelradbaggern mit Förderleistungen von mehr als 200.000 m³/Tag in Betrieb genommen, die die Leistung bisheriger Geräte verdoppelt. Das Gerät war zu diesem Zeitpunkt der weltgrößte Schaufelradbagger.
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1989: Game Boy
  • 1989: Nintendo bringt in Japan die von Gunpei Yokoi entwickelte Handheld-Konsole Game Boy auf den Markt, die sich in der Folge zu einem weltweiten Millionenseller entwickelt. Das vom Russen Alexei Paschitnow erfundene Spiel Tetris ist im Lieferumfang enthalten.
  • 1995: Die Bukarester Börse wird neuerlich gegründet. Mit der Machtübernahme der rumänischen Kommunisten im Jahr 1945 war seither das Bank- und Finanzwesen verstaatlicht.

Wissenschaft und Technik

  • 1993: Der am National Center for Supercomputing Applications (NCSA) entwickelte NCSA Mosaic 1.0, der erste Webbrowser, der Text und Grafiken auf einer Seite anzeigen kann, wird freigegeben.
  • 1997: Mit einer Pegasus-Rakete werden vom Luftwaffenstützpunkt auf Gran Canaria aus erstmals 21 Urnen für eine Weltraumbestattung in die Erdumlaufbahn gebracht; an Bord befindet sich unter anderem Asche von Krafft Arnold Ehricke, Timothy Leary, Gerard Kitchen O’Neill und Gene Roddenberry.
  • 2009: Die World Digital Library wird in Paris eröffnet. Dieses Projekt der US-Nationalbibliothek Library of Congress und der UNESCO stellt kulturell herausragende Dokumente aus aller Welt über das Internet kostenlos zur Verfügung.

Kultur

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1734 gefunden: Das kleine Goldhorn (oben)
  • 1734: Der Bauer Erich Lassen entdeckt das kürzere der beiden Goldhörner von Gallehus. Sie sind die berühmtesten archäologischen Funde in Dänemark. Das längere ist ebenfalls zufällig im Jahr 1639 aufgefunden worden.
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1749: Vauxhall Gardens
  • 1749: In den Vauxhall Gardens in London findet eine öffentlich zugängliche Generalprobe der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel statt. Mehrere Tausend Personen lauschen diesem Ereignis. Die Uraufführung erfolgt am 27. April.
  • 1781: Am Kleinen Kurfürstlichen Theater in Dresden findet die Uraufführung der Oper Elisa von Johann Gottlieb Naumann statt.
  • 1801: Zur Eröffnung des von Matteo Pertsch erbauten Teatro Nuovo in Triest wird die Oper Ginevra di Scozia von Johann Simon Mayr aufgeführt.
  • 1818: Sappho, ein Trauerspiel in fünf Akten von Franz Grillparzer, wird am Wiener Burgtheater uraufgeführt.
  • 1845: Albert Lortzings Romantische Zauberoper Undine nach der gleichnamigen Erzählung von Friedrich de la Motte Fouqué wird am Stadttheater in Magdeburg uraufgeführt.
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1889: Giacomo Puccini
  • 1889: Die Uraufführung von Giacomo Puccinis zweiter Oper Edgar mit dem Libretto von Ferdinando Fontana am Teatro alla Scala di Milano in Mailand verläuft enttäuschend.
  • 1918: Die 1. Sinfonie in D-Dur, Opus 25, von Sergei Sergejewitsch Prokofjew, bekannt als die „Klassische“, wird in Petrograd uraufgeführt.
  • 1923: Am Opernhaus Graz erlebt die Operette Lagunenzauber von Nico Dostal ihre Uraufführung.
  • 1933: Der am 29. März von der nationalsozialistischen Filmprüfstelle Berlin wegen „Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit“ verbotene Spielfilm Das Testament des Dr. Mabuse von Fritz Lang mit Rudolf Klein-Rogge in der Titelrolle hat seine Premiere in Budapest. Das Drehbuch stammt von Thea von Harbou nach einem Roman von Norbert Jacques.
  • 1938: Furcht und Elend des Dritten Reiches, ein Theaterstück des deutschen Dramatikers Bertolt Brecht, das dieser im Exil in Dänemark geschrieben hat, wird in einigen Szenen in Paris uraufgeführt.
  • 1977: Das Musical Annie hat am New Yorker Broadway Premiere. Es erlebt dort in den folgenden Jahren weitere 2.376 Aufführungen.
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1983: Wartburg
  • 1983: Die Wartburg bei Eisenach wird nach umfassenden Restaurierungsarbeiten in Anwesenheit des DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker wieder eröffnet.
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1988 beschädigt: Dürers Paumgartner-Altar
  • 1988: Hans-Joachim Bohlmann verübt in der Münchner Alten Pinakothek ein Schwefelsäure-Attentat auf drei Werke Albrecht Dürers, den Paumgartner-Altar, die Beweinung Christi und Maria als Schmerzensmutter. Der Schaden beträgt rund 100 Millionen D-Mark.

Gesellschaft

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1831: Gesche Gottfried
  • 1831: In Bremen wird die als Serienmörderin verurteilte Gesche Gottfried durch Enthauptung hingerichtet.

Religion

  • 1632: Das Dordrechter Bekenntnis wird angenommen. Mit diesem Glaubensbekenntnis niederländischer Mennoniten sollen unterschiedliche Auffassungen von Kirchengemeinden auf eine gemeinsame Basis gestellt werden.
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1878: Papst Leo XIII.
  • 1878: In seiner ersten Enzyklika Inscrutabili Dei consilio bemüht sich der neu gewählte Papst Leo XIII. um einen versöhnlichen Zugang zur modernen Gesellschaft, prangert jedoch auch „gesellschaftliche Fehlentwicklungen“ an.
  • 1957: In der Enzyklika Fidei Donum ruft Papst Pius XII. die europäischen Bischöfe auf, Priestermangel in Afrika, Asien und Südamerika durch Entsenden von Priestern zu beheben.

Katastrophen

  • 1935: Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in der Region um die Stadt Hsinchu verursacht auf Taiwan 3.276 Tote.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1943: Aus der Fusion von sechs Fußballvereinen entsteht der FC Nantes in Frankreich.
  • 1985: Der Brasilianer Ayrton Senna gewinnt mit dem Großen Preis von Portugal sein erstes Formel 1-Rennen. Im Lauf der Saison gelingt Senna trotz mehrerer Pole-Positionen nur noch ein zweiter Sieg.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1488: Ulrich von Hutten, deutscher Humanist
  • 1523: Marcantonio Bragadin, venezianischer Generalkapitän und Gouverneur von Zypern
  • 1555: Lodovico Carracci, italienischer Maler
  • 1562: Valerius Herberger, deutscher lutherischer Theologe und Kirchenliederdichter
  • 1594: Bernardino Spada, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
  • 1598: Wilhelm IV., deutscher Herzog
  • 1644: Conrad von Reventlow, dänischer Premierminister und Großkanzler
  • 1645: Otto Graf von Schwerin, kurbrandenburgischer-preußischer Geheimer Rat und Diplomat
  • 1652: Michel Rolle, französischer Mathematiker, Mitglied der Academie des sciences
  • 1661: Georg Joseph Kamel, österreichischer Naturkundler, Arzt und Ordensmann
  • 1673: Wilhelmine Amalie von Braunschweig-Lüneburg, Ehefrau von Kaiser Josef I.
  • 1700: Johann Georg Üblhör, deutscher Stuckateur und Bildhauer
  • 1713: Louis de Noailles, duc de Ayen, Marschall von Frankreich
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Friedrich Christoph Perthes (* 1772)
  • 1717: Giovanni Giulio Gerolamo Berna, katholischer Geistlicher und Bibliotheksgründer
  • 1730: Antonín Kammel, tschechischer Komponist und Geiger
  • 1746: James Harris, 1. Earl of Malmesbury, britischer Diplomat
  • 1755: Maria Johanna von Aachen, deutsche Schriftstellerin
  • 1763: François Athanase de Charette de la Contrie, französischer Marineoffizier
  • 1764: Johann Christian August Heyse, deutscher Pädagoge, Grammatiker und Lexikograf
  • 1772: Friedrich Christoph Perthes, deutscher Buchhändler und Verleger
  • 1774: Jean-Baptiste Biot, französischer Physiker und Mathematiker
  • 1777: Johann Günther Friedrich Cannabich, deutscher Geograf, Pfarrer und Pädagoge
  • 1782: Friedrich Fröbel, deutscher Pädagoge, gründete den ersten Kindergarten
  • 1784: Karl von Decker, preußischer General und Schriftsteller
  • 1785: Charles-Joseph de Flahaut, französischer General und Politiker
  • 1788: Anton Arrigoni, österreichischer Maler
  • 1790: Manuel Blanco Encalada, chilenischer Politiker
  • 1795: Vinzenz Pallotti, katholischer Priester und Ordensgründer

19. Jahrhundert

  • 1801: Robert Francis Withers Allston, US-amerikanischer Politiker
  • 1806: Petrus van Schendel, belgischer Maler und Radierer
  • 1808: Gustav König, deutscher Maler
  • 1808: Johann Hinrich Wichern, deutscher Theologe
  • 1809: Robert Mercer Taliaferro Hunter, US-amerikanischer Außenminister
  • 1811: Ferdinand Höfer, deutsch-französischer Arzt, Lexikograph und Schriftsteller
  • 1813: August Bahlmann, deutscher römisch-katholischer Geistlicher
  • 1814: Béni Egressy, ungarischer Komponist und Librettist, Übersetzer und Schauspieler
  • 1816: Charlotte Brontë, britische Schriftstellerin
  • 1820: Mathieu Auguste Geffroy, französischer Geschichtsschreiber
  • 1821: Michael Rostock, sorbischer Botaniker und Entomologe
  • 1822: Friedrich Heinrich Thielo Apel, deutscher Politiker
  • 1822: Hannibal Goodwin, US-amerikanischer Geistlicher und Erfinder
  • 1824: Emil von Sayn-Wittgenstein-Berleburg, kaiserlich-russischer General
  • 1828: Otto Blau, deutscher Orientalist
  • 1828: Alexander Pagenstecher, deutscher Augenarzt, Gründer der Augenheilanstalt in Wiesbaden
  • 1828: Hippolyte Taine, französischer Historiker und Kritiker
  • 1831: Ernest Besnier, französischer Dermatologe
  • 1831: Karl Dernfeld, Bezirksbaumeister in Baden-Baden
  • 1832: Werner Munzinger, Schweizer Afrikaforscher
  • 1834: Adrien René Franchet, französischer Botaniker
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Fredrik Bajer (* 1837)
  • 1837: Fredrik Bajer, dänischer Politiker und Parlamentarier, Nobelpreisträger
  • 1837: Julius Geertz, deutscher Maler
  • 1837: Friedrich Warnecke, deutscher Heraldiker
  • 1838: John Muir, US-amerikanischer Universalgelehrter und Naturschützer
  • 1840: Heinrich Kralik von Meyrswalden, böhmischer Glasfabrikant
  • 1841: Stephan Beissel, deutscher Jesuit, Archäologe und Kunsthistoriker
  • 1841: Alberto Errera, italienischer Nationalökonom
  • 1842: Charles Follen Adams, US-amerikanischer Dichter
  • 1843: John Emms, britischer Maler
  • 1843: Walther Flemming, deutscher Biologe
  • 1848: Carl Stumpf, Philosoph und Psychologe
  • 1852: Victoriano Guisasola y Menéndez, Erzbischof von Valencia und Toledo, Kardinal
  • 1853: Xaver Imfeld, Schweizer Kartograph
  • 1853: Charles Théodore Malherbe, französischer Musikwissenschaftler und Komponist
  • 1857: Oltwig von Kamptz, deutscher Offizier
  • 1860: Fritz von Wille, deutscher Kunstmaler
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Max Weber (* 1864)
  • 1864: Max Weber, deutscher Soziologe, Jurist, Nationalökonom und Sozialökonom
  • 1865: Otto Franz Joseph von Österreich, österreichischer Erzherzog
  • 1868: Alfred Henry Maurer, US-amerikanischer Maler
  • 1869: Hauk Aabel, norwegischer Schauspieler
  • 1870: Edwin S. Porter, US-amerikanischer Filmpionier
  • 1871: Leo Blech, deutscher Komponist und Dirigent
  • 1872: Billy Bitzer, US-amerikanischer Kameramann
  • 1874: Giulio Bas, italienischer Komponist und Organist
  • 1878: Albert Weisgerber, deutscher Maler und Grafiker
  • 1879: Oskar Erbslöh, Luftfahrtpionier
  • 1880: Tony Sarg, deutsch-US-amerikanischer Puppenspieler und Illustrator
  • 1881: Ikuta Chōkō, japanischer Literaturkritiker und Übersetzer
  • 1881: Günther Jacoby, deutscher Philosoph
  • 1882: Percy W. Bridgman, US-amerikanischer Physiker
  • 1883: Richard Romanowsky, österreichischer Schauspieler und Komiker
  • 1884: Kees van Nieuwenhuizen, niederländischer Fußballspieler
  • 1885: Shiga Mitsuko, japanische Schriftstellerin
  • 1886: Viktor von Weizsäcker, deutscher Mediziner
  • 1887: Robert Krups, deutscher Lokalpolitiker
  • 1887: Joe McCarthy, US-amerikanischer Baseballmanager
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Paul Karrer (* 1889)
  • 1888: Ludwig Ankenbrand, deutscher Geistlicher, Schriftsteller und Journalist
  • 1889: Paul Karrer, Schweizer Chemiker und Nobelpreisträger
  • 1889: Manuel Prado y Ugarteche, peruanischer Staatspräsident
  • 1889: Efrem Zimbalist, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge und Dirigent
  • 1890: Benno Landsberger, deutscher Assyriologe
  • 1890: Josef Lenzel, deutscher Märtyrer und Priester, Widerstandskämpfer
  • 1891: Jean Dansereau, kanadischer Pianist und Musikpädagoge
  • 1892: Freddie Dixon, britischer Motorrad- und Autorennfahrer
  • 1892: Jaroslav Kvapil, tschechischer Komponist
  • 1893: Walter Bartram, deutscher Politiker
  • 1893: Walter Christaller, deutscher Geograf
  • 1893: Émile Gour, kanadischer Sänger und Chorleiter
  • 1893: Pierre Jamet, französischer Harfenist und Musikpädagoge
  • 1896: Attila Hörbiger, österreichischer Schauspieler
  • 1896: Russ Stein, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Sheriff
  • 1898: Otto Brunner, österreichischer Historiker
  • 1898: Steve Owen, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
  • 1899: Rolland-Georges Gingras, kanadischer Organist, Musikkritiker und Komponist
  • 1899: Randall Thompson, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1900: Hans Fritzsche, deutscher Journalist

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Julián Bautista, argentinischer Komponist
  • 1901: Heinrich Müller, deutscher Politiker
  • 1904: Leon Adde, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
  • 1904: Odilo Globocnik, österreichischer Nationalsozialist und SS-Angehöriger
  • 1904: Vasiľ Hopko, slowakischer Bischof von Prešov
  • 1905: Betty Astor, deutsche Filmschauspielerin
  • 1905: Karl Junker, deutscher Schachproblemkomponist
  • 1905: Ursula von Wiese, deutsch-schweizerische Schauspielerin, Übersetzerin und Schriftstellerin
  • 1907: Wade Mainer, US-amerikanischer Old-Time- und Bluegrass-Musiker
  • 1908: Louis Hostin, französischer Gewichtheber
  • 1908: Alfred Lion, deutsch-US-amerikanischer Plattenproduzent
  • 1909: Karl Scheit, österreichischer Gitarrist und Lautenist
  • 1911: Leonard Warren, US-amerikanischer Bariton
  • 1912: Eve Arnold, US-amerikanische Fotografin
  • 1912: Feike Pieter Asma, niederländischer Organist, Dirigent und Komponist
  • 1912: Marcel Camus, französischer Regisseur
  • 1912: Hermann Withalm, österreichischer Vizekanzler
  • 1913: Milivoj Ašner, kroatischer Polizeichef in Požega
  • 1913: Richard Beeching, britischer Physiker und Ingenieur, Vorsitzender der Aufsichtsbehörde der Staatsbahn British Railways
  • 1913: Norbert Frýd, tschechoslowakischer Schriftsteller und Publizist
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Kai-Uwe von Hassel (* 1913)
  • 1913: Kai-Uwe von Hassel, deutscher Bundesminister
  • 1913: Charles Martin, britischer Autorennfahrer
  • 1913: Josef Meinrad, österreichischer Kammerschauspieler
  • 1914: Carlos García, argentinischer Tangopianist, Orchesterleiter und Komponist
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Anthony Quinn (* 1915)
  • 1915: Anthony Quinn, US-amerikanischer Filmschauspieler
  • 1916: George Arents, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1918: Isa Vermehren, deutsche Kabarettistin, Filmschauspielerin und Ordensschwester
  • 1919: Don Cornell, US-amerikanischer Sänger
  • 1919: Roger Doucet, kanadischer Sänger
  • 1919: Licio Gelli, italienischer Gründer der Geheimloge Propaganda Due
  • 1919: Michael Mann, deutscher Musiker und Literaturwissenschaftler
  • 1920: Edmund Adamkiewicz, deutscher Fußballspieler
  • 1920: Bruno Maderna, italienischer Komponist und Dirigent
  • 1921: Nicolaus Dreyer, deutscher Politiker, MdB
  • 1921: Thomas Ponce Gill, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker
  • 1921: Michel Hakim, libanesischer Erzbischof
  • 1921: Bill Orban, kanadischer Sportwissenschaftler
  • 1921: Sieglinde Wagner, österreichische Altistin
  • 1922: Alistair MacLean, britischer Schriftsteller
  • 1922: Pierre Petit, französischer Komponist
  • 1923: Jakow Borissowitsch Estrin, russischer Schachspieler
  • 1924: Annemarie Griesinger, deutsche Sozialpolitikerin, MdL und Landesministerin
  • 1924: Clara Ward, US-amerikanische Gospel-Sängerin
  • 1925: Alfred Kelbassa, deutscher Fußballspieler
  • 1925: Herbert Keppler, US-amerikanischer Herausgeber von Foto-Zeitschriften und Kameraentwickler

1926–1950

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Elisabeth II. (* 1926)
  • 1926: Elisabeth II., britische Königin
  • 1926: Hans-Peter Minetti, deutscher Schauspieler
  • 1927: Ahmed Arif, türkischer Dichter
  • 1927: Robert Savoie, kanadischer Sänger und Musikpädagoge
  • 1928: Georg Kronawitter, deutscher Politiker
  • 1929: Martin Kruse, deutscher Theologe und Bischof von Berlin
  • 1930: Mario Covas, brasilianischer Politiker, Gouverneur von São Paulo
  • 1930: Dieter Roth, Schweizer Dichter und Grafiker, Aktions- und Objektkünstler
  • 1931: Gabriel de Broglie, französischer Historiker und Staatsmann
  • 1932: Angela Mortimer, britische Tennisspielerin
  • 1935: Charles Grodin, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1935: Peter Frisch, deutscher Jurist, Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz
  • 1935: Thomas Kean, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von New Jersey
  • 1935: Heinz Meynhardt, deutscher Verhaltensforscher, Tierfilmer und Sachbuchautor
  • 1936: Jakob Adlhart, österreichischer Architekt
  • 1936: Adi Holzer, österreichischer Bildender Künstler
  • 1938: Nodar Kantscheli, russischer Bauingenieur
  • 1939: Helen Prejean, US-amerikanische Ordensschwester und Aktivistin gegen die Todesstrafe
  • 1939: Dirk Schneider, deutscher Politiker, MdB
  • 1940: Souleymane Cissé, malischer Filmemacher
  • 1940: Claire Marienfeld, deutsche Politikerin, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages
  • 1940: Elke Müller, deutsche Politikerin
  • 1940: Peter Schneider, deutscher Schriftsteller
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David Boren (* 1941)
  • 1941: David L. Boren, US-amerikanischer Politiker, Senator von Oklahoma
  • 1941: Harry Miller, südafrikanischer Jazzbassist
  • 1941: Michael Succow, deutscher Biologe
  • 1943: Reiner Arntz, deutscher Sprachwissenschaftler
  • 1944: Russell Boyd, australischer Kameramann
  • 1944: Peter Kowald, deutscher Kontrabassist und Tubist
  • 1945: Heinrich Haasis, deutscher Politiker und Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands
  • 1946: Patrick Rambaud, französischer Schriftsteller
  • 1946: Xaver Schwarzenberger, österreichischer Kameramann und Regisseur
  • 1947: Kralle Krawinkel, deutscher Musiker und Gitarrist
  • 1947: Iggy Pop, US-amerikanischer Rockmusiker
  • 1947: Hubert Weiger, deutscher Naturschützer
  • 1948: Claire Denis, französische Regisseurin
  • 1948: Josef Flammer, Schweizer Augenarzt
  • 1948: Dieter Fromm, deutscher Leichtathlet
  • 1949: Frank Hofmann, deutscher Politiker, MdB
  • 1950: Benedikt Dyrlich, sorbischer Schriftsteller, Politiker und Chefredakteur

1951–1975

  • 1951: Bernhard Andres, deutscher Politiker
  • 1951: Tony Danza, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1951: Jean-Pierre Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
  • 1951: Horst W. Hamacher, deutscher Wirtschaftsmathematiker
  • 1951: Alexander Iwanowitsch Lawejkin, sowjetischer Kosmonaut und Ingenieur
  • 1951: Luis Rocco, argentinischer Flötist
  • 1951: William Totok, rumäniendeutscher Schriftsteller und Publizist
  • 1952: Soslan Petrowitsch Andijew, sowjetischer Ringer
  • 1953: Michael Asher, englischer Autor und Wüstenforscher
  • 1954: Walter Freiwald, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator
  • 1955: Teimuras Apchasawa, georgischer Ringer
  • 1956: Cae Gauntt, christliche Popsängerin
  • 1957: Cor Mutsers, niederländischer Gitarrist
  • 1957: Herbert Wetterauer, deutscher Künstler und Autor
  • 1958: Andie MacDowell, US-amerikanische Schauspielerin
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Gerhard Delling (* 1959)
  • 1959: Gerhard Delling, deutscher Sportjournalist
  • 1959: Jerry Only, US-amerikanischer Rockmusiker
  • 1959: Robert Smith, britischer Musiker
  • 1960: Markus Achatz, österreichischer Professor, Verwaltungs- und Finanzwissenschaftler
  • 1960: Julius Korir, kenianischer Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1961: Paolo Barilla, italienischer Autorennfahrer
  • 1962: Sergei Wiktorowitsch Saljotin, russischer Kosmonaut
  • 1963: Lisa Darr, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1963: Roy Dupuis, kanadischer Schauspieler
  • 1963: Jens Petersen, deutscher Autorennfahrer
  • 1964: Qairat Äbdirachmanow, kasachischer Diplomat
  • 1964: Ludmila Engquist, schwedische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1965: Ed Belfour, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1965: Katja Burkard, deutsche Fernsehmoderatorin
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Thomas Helmer (* 1965)
  • 1965: Thomas Helmer, deutscher Fußballspieler
  • 1965: Gerit Kling, deutsche Schauspielerin
  • 1965: Christina Plate, deutsche Schauspielerin
  • 1965: Sven Unterwaldt, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 1966: Jorgo Chatzimarkakis, Europaabgeordneter
  • 1967: Rolf Miller, deutscher Kabarettist und Comedian
  • 1967: Bruno Orešar, kroatischer Tennisspieler
  • 1968: Jean-Louis Agobet, französischer Komponist
  • 1968: Tita von Hardenberg, deutsche Fernsehmoderatorin
  • 1968: Christoph Meili, vereitelte die Vernichtung von Holocaust-Bankbelegen
  • 1968: Lars-Henrik Walther, deutscher Handballspieler
  • 1969: Holger Daemgen, deutscher Schauspieler
  • 1969: Toby Stephens, britischer Schauspieler
  • 1970: Jeff Anderson, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (Clerks)
  • 1970: Michael Sternkopf, deutscher Fußballspieler
  • 1970: Nicole Sullivan, US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin
  • 1971: Ekin Deligöz, deutsche Politikerin
  • 1971: Paul Heller, deutscher Jazz-Saxophonist
  • 1971: Solveig Slettahjell, norwegische Jazzsängerin
  • 1972: Kitty Hoff, deutsche Sängerin, Musikerin und Komponistin
  • 1972: Horst Meierhofer, deutscher Politiker, MdB
  • 1973: Nadeshda Brennicke, deutsche Schauspielerin

1976–2000

  • 1976: Sergei Jakowlew, kasachischer Radrennfahrer
  • 1978: Julija Petschonkina, russische Hürdenläuferin
  • 1979: Cristian Sebastián Cejas, argentinischer Fußballspieler
  • 1979: Nino Garris, deutscher Basketballspieler
  • 1979: Markus Kiesenebner, österreichischer Fußballspieler
  • 1979: Tobias Linderoth, schwedischer Fußballspieler
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James McAvoy (* 1979)
  • 1979: James McAvoy, britischer Schauspieler
  • 1980: Manny Marc, deutscher DJ und Rapper
  • 1981: Gerd-Elin Albert, norwegische Handballspielerin
  • 1981: Dušan Bestvina, slowakischer Fußballspieler
  • 1981: Wissem Hmam, tunesischer Handballspieler
  • 1982: Walter Olmos, argentinischer Cuarteto-Sänger
  • 1983: Marco Donadel, italienischer Fußballspieler
  • 1984: Dominik Jackson, britischer Rennfahrer
  • 1984: Josip Valčić, kroatischer Handballspieler
  • 1985: Palina Rojinski, deutsche Moderatorin und Schauspielerin
  • 1986: Kevin Artmann, deutscher Fußballspieler
  • 1987: Pietro Gandolfi, italienischer Rennfahrer
  • 1988: Robert Patrick Amell, kanadischer Schauspieler
  • 1988: Jonathan Summerton, US-amerikanischer Rennfahrer
  • 1988: Gary Kagelmacher, uruguayischer Fußballspieler
  • 1989: Li Chao, chinesischer Schachspieler
  • 1990: Tunay Torun, deutsch-türkischer Fußballspieler
  • 1991: Max Chilton, britischer Rennfahrer
  • 1991: Christian Klem, österreichischer Fußballspieler
  • 1991: Maximilian Kolditz, deutscher Handballspieler
  • 1992: David Fumanelli, italienischer Autorennfahrer
  • 1992: Bastian Krämmer, deutscher Eishockeyspieler
  • 1992: Deng Linlin, chinesische Turnerin
  • 1992: Reto Schmidiger, Schweizer Skirennfahrer

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

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Anselm von Canterbury († 1109)
  • 0043 v. Chr.: Aulus Hirtius, römischer Politiker und Schriftsteller
  • 0586: Leovigild, westgotischer König
  • 0748: Genshō, 44. Kaiserin von Japan
  • 1073: Alexander II., Papst
  • 1109: Anselm von Canterbury, Benediktinermönch, Philosoph und Kirchenlehrer
  • 1142: Petrus Abaelardus, französischer Philosoph und Scholastiker
  • 1352: Bolesław III., Herzog von Breslau, Brieg und Liegnitz
  • 1509: Heinrich VII., König von England und Lord of Ireland
  • 1552: Peter Apian, deutscher Astronom und Geograf
  • 1621: Heinrich Abermann, deutscher Historiker
  • 1621: Thomas Sagittarius, deutscher Philologe, philosophischer Logiker und Pädagoge
  • 1635: Valentin Riemer, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1636: Maria von Eicken, Ehefrau des Markgrafen Eduard Fortunat von Baden
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Jean Racine († 1699)
  • 1668: Joachim von Boeselager, deutscher Hofbeamter und Diplomat
  • 1672: Franz Burmeister, evangelischer Theologe und Dichter
  • 1699: Jean Racine, französischer Autor
  • 1714: Cornelius Anckarstjerna, schwedischer Admiral und Freiherr
  • 1736: Prinz Eugen, österreichischer Feldherr und Kunstmäzen
  • 1736: Wilhelm Hieronymus Brückner, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1772: Samuel Urlsperger, deutscher lutherischer Theologe
  • 1780: Carl Deichman, norwegischer Fabrikbesitzer und Büchersammler
  • 1780: Johann Samuel Wiesner, deutscher evangelischer Theologe, Pädagoge und Orientalist
  • 1780: Ferdinand Zellbell, schwedischer Komponist
  • 1792: Tiradentes, brasilianischer Freiheitskämpfer und Nationalheld
  • 1800: Wilhelm Alexander Schwollmann, deutscher evangelischer Theologe

19. Jahrhundert

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Friedrich von Gärtner († 1843)
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Jane Welsh Carlyle († 1866)
  • 1805: Bernt Anker, norwegischer Kaufmann
  • 1827: Thomas Rowlandson, britischer Maler und Karikaturist
  • 1831: Gesche Gottfried, deutsche Serienmörderin
  • 1842: Karl Adalbert von Beyer, Abt von Hamborn und Weihbischof in Köln
  • 1842: Bertrand Clausel, französischer General und Marschall
  • 1847: Friedrich von Gärtner, deutscher Architekt
  • 1850: Johann Heinrich Cassebeer, Botaniker, Geologe, Politiker und Naturwissenschaftler
  • 1850: Nikolaus Wesselényi, ungarischer Politiker und Großgrundbesitzer
  • 1853: Hippolyte Colet, französischer Komponist, Musikpädagoge und -theoretiker
  • 1859: Karl Friedrich Nägelsbach, deutscher Altphilologe
  • 1859: Otto Sendtner, deutscher Botaniker und Universitätsprofessor
  • 1866: Franz Hessenland, deutscher Druckereibesitzer, Verleger und Politiker
  • 1866: Friedrich Wilhelm Otto, deutscher Philologe
  • 1866: Jane Welsh Carlyle, englische Salonnière
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Elisabeth Grube († 1871)
  • 1871: Elisabeth Grube, deutsche Dichterin und Schriftstellerin
  • 1875: Herbert Viktor Anton Pernice, deutscher Jurist
  • 1879: John Adams Dix, US-amerikanischer Politiker
  • 1879: Friedrich Hermann Loew, deutscher Insektenforscher und Lehrer
  • 1882: Carl Gustav Friedrich Hasselbach, Geheimer Regierungsrat und Kommunalpolitiker
  • 1893: Richard Lee Turberville Beale, US-amerikanischer Politiker, Jurist und General
  • 1894: James W. Throckmorton, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Texas
  • 1898: Louis Théodore Gouvy, deutsch-französischer Komponist
  • 1899: Leopold Hoesch, deutscher Industrieller, Gründer der Hoesch AG
  • 1899: Heinrich Kiepert, deutscher Geograph und Kartograph

20. Jahrhundert

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Mark Twain († 1910)
  • 1905: William Wallace Armstrong, US-amerikanischer Drucker, Redakteur und Politiker
  • 1910: Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1917: Ernst von Ihne, deutscher Architekt und Baumeister
  • 1918: Adolfo Baci, italienischer Komponist
  • 1918: Manfred von Richthofen, deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg
  • 1921: Hans Georg Joachim Apel-Pusch, deutscher Offizier
  • 1924: Eleonora Duse, italienische Schauspielerin
  • 1924: Carl Heinrich Stratz, russischer Gynäkologe
  • 1927: Hugo Schuchardt, deutscher Romanist
  • 1927: Ernst Wasserzieher, deutscher Etymologe
  • 1932: Friedrich Gustav Piffl, österreichischer Erzbischof und Kardinal
  • 1937: Willy Rehberg, Schweizerischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1939: Wilhelm Kroll, deutscher Altphilologe
  • 1940: Paul Arendt, deutscher Theaterschauspieler
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John Maynard Keynes († 1946)
  • 1940: Margaret Fountaine, britische Schmetterlingsforscherin
  • 1944: Hans Hube, deutscher Generaloberst
  • 1944: Frederick R. Simms, britischer Industrieller und Automobilpionier
  • 1945: Walter Model, deutscher Generalfeldmarschall
  • 1946: John Maynard Keynes, britischer Nationalökonom (Keynesianismus)
  • 1948: Aldo Leopold, US-amerikanischer Forstwissenschaftler und Ökologe
  • 1948: Carlos López Buchardo, argentinischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1952: Alfred Andersen-Wingar, norwegischer Komponist
  • 1952: Richard Stafford Cripps, britischer Politiker und Diplomat
  • 1954: Emil Leon Post, polnisch-US-amerikanischer Mathematiker und Logiker
  • 1955: Herbert J. Sadler, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1956: Angelo Dibona, Südtiroler Kletterer und Bergführer
  • 1956: Stan Golestan, rumänischer Komponist und Musikkritiker
  • 1957: Lou Brero, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1957: John Graham Kerr, englischer Embryologe und Zoologe
  • 1959: Arthur Stanley Angwin, britischer Funkpionier
  • 1960: Olof Aschberg, schwedischer Bankier
  • 1960: Ellery Sedgwick, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1962: Raissa Adler, österreichische Frauenrechtlerin
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Edward Victor Appleton († 1965)
  • 1965: Edward Victor Appleton, britischer Physiker, Nobelpreisträger
  • 1966: Lorenzo Raimundo Parodi, argentinischer Agraringenieur und Botaniker
  • 1969: Rudolf Amelunxen, deutscher Politiker
  • 1970: Earl Hooker, US-amerikanischer Bluesmusiker
  • 1971: François Duvalier, haitianischer Arzt, Politiker, Präsident und Diktator
  • 1973: Arthur Fadden, australischer Premierminister
  • 1975: Melchior Vischer, Schriftsteller
  • 1977: Gummo Marx, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1978: Walter Ackermann, deutscher Pädagoge
  • 1978: Sandy Denny, britische Sängerin
  • 1979: Franz-Leo Andries, deutscher Komponist, Musikproduzent und Schlagertexter
  • 1983: Michael Holzach, deutscher Journalist und Buchautor
  • 1984: Marcel Janco, rumänisch-israelischer Künstler und Schriftsteller
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Marcel Janco († 1984)
  • 1984: Manuel Mujica Láinez, argentinischer Schriftsteller und Journalist
  • 1985: Astrid Gerd Judith Hjertenæs Andersen, norwegische Schriftstellerin
  • 1985: Irving Mills, US-amerikanischer Musikverleger, Produzent, Komponist und Sänger
  • 1985: Tancredo Neves, brasilianischer Politiker
  • 1987: Walther Asal, deutscher Generalstabsarzt und Chirurg
  • 1987: Hermann Götz, deutscher Politiker
  • 1991: Willi Boskovsky, österreichischer Geiger und Dirigent
  • 1992: Bertram Jesdinsky, Maler und Bildhauer
  • 1995: Gerhard Scholten, österreichischer Autor
  • 1996: Zora Arkus-Duntov, US-amerikanischer Ingenieur
  • 1996: Adolf Windorfer, Kinderarzt
  • 1997: Andrés Rodríguez, paraguayischer Präsident

21. Jahrhundert

  • 2001: Isaac Kobina Abban, ghanaischer Jurist
  • 2002: Desmond Titterington, britischer Autorennfahrer
  • 2003: Nina Simone, US-amerikanische Jazz- und Bluessängerin, Pianistin und Songschreiberin
  • 2004: Fritz Arlt, deutscher Funktionär
  • 2004: Eduard Arkadjewitsch Assadow, russischer Dichter und Prosaist
  • 2004: Karl Hass, deutscher Offizier, Kriegsverbrecher
  • 2004: Michaela Scheday, österreichische Schauspielerin und Regisseurin
  • 2005: Zhang Chunqiao, chinesischer Politiker
  • 2005: Heinz Kluncker, deutscher Industriekaufmann und Gewerkschafter, und Vorsitzender der ÖTV
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Juan Antonio Samaranch († 2010)
  • 2005: Kurt Rebmann, deutscher Jurist und Generalbundesanwalt
  • 2006: Telê Santana, brasilianischer Fußballtrainer
  • 2007: Parry O’Brien, US-amerikanischer Leichtathlet
  • 2008: Al Wilson, US-amerikanischer Soulmusiker
  • 2010: Juan Antonio Samaranch, spanischer Sportfunktionär, Präsident des IOC
  • 2011: Harold Garfinkel, US-amerikanischer Soziologe
  • 2012: Ana Mercedes Asuaje de Rugeles, venezolanische Komponistin und Musikpädagogin
  • 2012: Charles Colson US-amerikanischer Jurist und Politiker
  • 2012: Heinrich Pachl, deutscher Kabarettist
  • 2013: Chrissy Amphlett, australische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin
  • 2015: Werner Leismann, deutscher Sänger
  • 2016: Hans Koschnick, deutscher Politiker
  • 2016: Prince, US-amerikanischer Musiker und Produzent

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche und religiöse Gedenktage
    • Hl. Anselm von Canterbury, italienischer Philosoph, Theologe und Mystiker, Kirchenlehrer und Bischof (anglikanisch, evangelisch, katholisch)
    • Hl. Konrad von Parzham, deutscher Laienbruder (katholisch)
    • Ridvanfest der Bahai (erster Tag)
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Brasilien: Tiradentes-Tag (Dia de Tiradentes)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 21. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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