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25. April

25._April25. April
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Der 25. April ist der 115. Tag des gregorianischen Kalenders (der 116. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 250 Tage bis zum Jahresende. Auch der römische und der Julianische Kalender kennen den 25. April (bzw. Aprilis). Daten vor der Gregorianischen Kalenderreform werden in der Regel im Julianischen Kalender angegeben.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage
  • 5 Einzelnachweise

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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1457 v. Chr.: Schlacht bei Megiddo
  • 1457 v. Chr.: Pharao Thutmosis III. aus der 18. Dynastie des Alten Ägypten besiegt den Fürsten von Kadesch in der Schlacht bei Megiddo und beginnt mit der Belagerung der Stadt Megiddo. (Datierung nach dem Ebers-Kalender auf Basis des heliakischen Aufgang von Sirius.)
  • 1058: Malcolm III. wird laut dem irischen Chronisten Marianus Scotus nach dem Tod von Macbeth König von Schottland.
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1185: Seeschlacht von Dan-no-Ura
  • 1185: In der Seeschlacht von Dan-no-ura, der Entscheidungsschlacht des Gempei-Krieges, besiegen die Samurai-Streitkräfte der Minamoto unter Minamoto no Yoshitsune die Taira unter dem Kindkaiser Antoku in der Shimonoseki-Straße und sichern sich die Herrschaft über Japan.
  • 1459: Kurfürst Friedrich II. und Herzog Wilhelm III. von Sachsen vereinbaren in Eger mit dem böhmischen König Georg von Podiebrad den Vertrag von Eger, mit dem die Grenze zwischen Sachsen und Böhmen festgelegt wird. Diese Grenze ist zum Großteil noch heute gültig und gehört damit zu den ältesten bestehenden Grenzen Europas.
  • 1464: Das Haus York siegt in der Schlacht von Hedgeley Moor über die Lancastrianer in den Rosenkriegen.
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1607: Jacob van Heemskerk
  • 1607: Im Achtzigjährigen Krieg siegt eine Flotte der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande über die Spanier in der Schlacht bei Gibraltar. Der niederländische Admiral Jacob van Heemskerk kommt bei der Schlacht ums Leben.
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1626: Schlacht bei Dessau
  • 1626: Im Dreißigjährigen Krieg besiegt das kaiserlich-habsburgische Heer des Feldherrn Wallenstein den protestantischen Heerführer Ernst von Mansfeld mit seinen Truppen in der Schlacht bei Dessau, versäumt es jedoch, ihn entscheidend zu schwächen.
  • 1644: Aufständische unter Führung von Li Zicheng ziehen in Peking ein, worauf sich Kaiser Chongzhen das Leben nimmt und die Herrschaft der Ming-Dynastie in China endet.
  • 1707: Im Spanischen Erbfolgekrieg wird ein englisch-portugiesisches Heer in der Schlacht bei Almansa von französisch-spanischen Truppen geschlagen.
  • 1799: Im Zweiten Koalitionskrieg trifft ein russisch-österreichisches Heer unter Alexander Wassiljewitsch Suworow in der Schlacht an der Adda auf ein französisches Heer unter Jean-Victor Moreau. Die Schlacht dauert bis zum 27. April.
  • 1837: In der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung prangert der Abgeordnete Franz Joseph Buß erstmals in einem deutschen Parlament soziale Probleme durch die Industrialisierung an. In seiner Fabrikrede fordert er auch aus Arbeitgeberbeiträgen gespeiste Hilfskassen für Kranke und Arbeitsunfallopfer, Kündigungsfristen, längstens 14 Stunden Arbeitszeit, Beschränken der Kinderarbeit, eine Fabrikaufsicht und berufliche Weiterbildung für Arbeiter. Sein Antrag wird nicht weiterverfolgt.
  • 1839: Britische Truppen nehmen im ersten Anglo-Afghanischen Krieg kampflos die afghanische Stadt Kandahar ein und verschaffen sich damit einen Vorteil in „The Great Game“ gegen Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien.
  • 1848: Im Zuge der Märzrevolution in Österreich wird die von Innenminister Franz von Pillersdorf erarbeitete liberale Verfassung für die österreichischen Erblande erlassen, die jedoch nie in Kraft tritt.
  • 1860: Mit dem Frieden von Tetuan endet der Spanisch-Marokkanische Krieg. Das unterlegene Marokko muss eine Entschädigung an Spanien leisten, das bis zur Zahlung die Stadt Tétouan als Faustpfand behält.
  • 1864: Die Konferenz von London beginnt. Die Signatarstaaten des Londoner Protokolls von 1852 versuchen den Deutsch-Dänischen-Krieg diplomatisch zu beenden. Die Konferenz endet am 25. Juni 1864 ergebnislos.
  • 1898: Der Kongress der Vereinigten Staaten erklärt, dass sich die USA seit dem 21. April mit Spanien im Kriegszustand befinden. Der Spanisch-Amerikanische Krieg dauert bis zum 12. August und macht die Vereinigten Staaten zu einer imperialistischen Weltmacht.
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1915: Landung am Kap Helles
  • 1915: Entente-Truppen landen im Ersten Weltkrieg am Kap Helles auf den Dardanellen, um nach Konstantinopel vorzudringen. Die mehrmonatige Schlacht von Gallipoli endet für die Alliierten mit einem Desaster, die Evakuierung der Truppen zieht sich bis ins Jahr 1916 hin.
  • 1917: Nach dem Ende der „Regierung der geheiligten Einheit“ unter António José de Almeida wird Afonso Augusto da Costa zum dritten Mal Ministerpräsident von Portugal.
  • 1920: Auf der Konferenz von Sanremo werden für Teile des zusammengebrochenen Osmanischen Reichs im Nahen Osten Mandatsgebiete des Völkerbunds festgelegt. Es gibt ein Britisches Mandat Mesopotamien neben ihrem Völkerbundsmandat für Palästina. Die Franzosen erhalten das Völkerbundmandat für Syrien und Libanon.
  • 1926: In Teheran wird Reza Pahlavi zum neuen Schah Irans gekrönt.
  • 1933: Im Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen beschränkt die deutsche Reichsregierung unter Adolf Hitler den Zugang zu Bildungseinrichtungen für „Nicht-Arier“.
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1940: Flagge der Färöer
  • 1940: Um die Schiffe der britisch besetzten Färöer im Zweiten Weltkrieg von denen des deutsch besetzten Dänemark unterscheiden zu können, verkündet Winston Churchill die Anerkennung der Flagge der Färöer.
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1943: Demjanskschild
  • 1943: Im Deutschen Reich wird der Demjanskschild als militärische Auszeichnung im Zweiten Weltkrieg gestiftet. Er wird an die deutschen Teilnehmer der Kesselschlacht von Demjansk verliehen.
  • 1945: Die Schlacht um Ostpreußen geht mit dem Aufreiben verbliebener Reste der deutschen Wehrmachtseinheiten im Samland durch die Rote Armee zu Ende.
  • 1945: In Torgau kommt es im Zweiten Weltkrieg zwischen sowjetischen und US-amerikanischen Soldaten zum erstmaligen Zusammentreffen ihrer Kampfverbände auf deutschem Boden. In späteren Jahren wird das als Elbe Day gefeiert.
  • 1945: Der italienische Diktator Benito Mussolini flieht mit seiner Geliebten Clara Petacci und einigen weiteren Personen vor den Alliierten aus Salò. Dies gilt als Ende der Sozialrepublik Italien und des Faschismus in Italien.
  • 1945: Der letzte Techniker verlässt die Ausweichstelle des Deutschen Kurzwellensenders in Königs Wusterhausen.
  • 1947: In der britischen Besatzungszone wird ein Vorläufer des Deutschen Gewerkschaftsbundes gegründet. Erster Vorsitzender wird Hans Böckler.
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1950: Flagge der Südmolukken
  • 1950: Der christliche Teil der Bevölkerung der Molukken proklamiert die unabhängige Republik Maluku Selatan mit der Hauptstadt Ambon, die von Indonesien jedoch nicht anerkannt und innerhalb weniger Wochen mit Waffengewalt unterdrückt wird.
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1952: Baden-Württemberg
  • 1952: Durch Vereinigung der Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern erfolgt die Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg. Als erster Ministerpräsident wird von der Verfassungsgebenden Landesversammlung Reinhold Maier (FDP/DVP) gewählt.
  • 1967: An Stelle des Union Jack wird in Swasiland erstmals die neue, von Emily Shongue, der Cousine des Königs Sobhuza II., entworfene Flagge Swasilands gehisst.
  • 1971: Franz Jonas von der SPÖ wird bei den Bundespräsidentschaftswahlen mit 52,8 % gegen Kurt Waldheim zum zweiten Mal zum österreichischen Bundespräsidenten gewählt.
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1974: Erinnerungsinschrift an die Revolution
  • 1974: Mit der nahezu unblutigen Nelkenrevolution durch den Movimento das Forças Armadas endet der autoritäre Estado Novo in Portugal. Diktator Marcelo Caetano muss die Macht an António de Spínola übergeben und geht ins Exil, in Portugal beginnt die Dritte Republik. Das bis dahin verbotene Lied Grândola, Vila Morena von José Afonso wird zur Hymne der Revolution.
  • 1982: Entsprechend dem israelisch-ägyptischen Friedensvertrag von 1979 räumt Israel gewaltsam die letzten Siedlungen auf der seit dem Sechstagekrieg besetzten Halbinsel Sinai und gibt sie an Ägypten zurück.
  • 1982: Im Zuge des Falklandkrieges nehmen britische Truppen die drei Wochen zuvor von Argentinien besetzte Inselgruppe Südgeorgien ohne Widerstand ein.
  • 1983: Die Parlamentswahlen in Portugal bringen kein eindeutiges Ergebnis. Die Partido Socialista unter Mário Soares wird zwar stärkste Partei, verfügt jedoch nicht über eine Parlamentsmehrheit.
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1967/1986: Flagge Swasilands
  • 1986: Nach Erreichen der Volljährigkeit wird Mswati III. zum König von Swasiland gekrönt. Er regiert die letzte absolute Monarchie Afrikas formal gemeinsam mit seiner Mutter, der bisherigen Regentin Ntombi.
  • 1988: Ein Gericht in Jerusalem verurteilt den US-Amerikaner ukrainischer Abstammung John Demjanjuk zum Tode. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Demjanjuk mit dem gefürchteten KZ-Wächter „Iwan der Schreckliche“ im Vernichtungslager Treblinka identisch ist.
  • 1990: Der saarländische Ministerpräsident Oskar Lafontaine wird bei einer Wahlkampfveranstaltung in Köln-Mülheim von der psychisch kranken Adelheid Streidel mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt.
  • 1991: Der Bundestag billigt einstimmig den am 9. November 1990 unterschriebenen und von der Gegenseite bereits ratifizierten Nachbarschaftsvertrag mit der Sowjetunion.
  • 1994: In einem Massenhupkonzert („Buzinão“) artikuliert sich in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon der Protest gegen die strikte Sparpolitik der Regierung Aníbal Cavaco Silva, mit dem dieser den Escudo in das Europäische Währungssystem eingebunden hat.
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2004: Heinz Fischer
  • 2004: Der SPÖ-Kandidat Heinz Fischer wird gegen die konservative Kandidatin Benita Ferrero-Waldner mit 52,4 % der Stimmen zum Bundespräsidenten in Österreich gewählt.
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2007: Grab Jelzins auf dem Nowodewitschi-Friedhof
  • 2007: Der am 23. April verstorbene ehemalige russische Staatspräsident Boris Jelzin wird in Moskau beerdigt. Das Requiem wird in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau gehalten. Es handelt sich um das erste Staatsbegräbnis nach russisch-orthodoxem Ritus seit über hundert Jahren.
  • 2007: Beim Polizistenmord von Heilbronn wird die Polizeivollzugsbeamtin Michèle Kiesewetter auf der Theresienwiese in Heilbronn mit einem gezielten Kopfschuss getötet und der Polizeibeamte Martin A. mit einem Kopfschuss lebensgefährlich verletzt.
  • 2009: Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen für das Althing von Island gewinnt die linke Koalition aus Allianz unter Jóhanna Sigurðardóttir und der Links-Grünen Bewegung unter Steingrímur J. Sigfússon erstmals die absolute Mehrheit.
  • 2010: Der Stimmenanteil der Schwellen- und Entwicklungsländer bei der Weltbank wird um drei Prozentpunkte auf 47 % angehoben, was den aufstrebenden Wirtschaftsnationen und Ländern der Dritten Welt innerhalb der Organisation mehr Einfluss verschafft.

Wirtschaft

  • 1859: Bei Port Said erfolgt der erste Spatenstich zum Bau des Suezkanals nach Plänen von Alois Negrelli durch Ferdinand de Lesseps.
  • 1898: Zur Energieversorgung der Stadt Essen wird die Rheinisch Westfälisches Elektrizitätswerk AG (RWE) gegründet.
  • 1902: Das Jenaer Unternehmen Carl Zeiss meldet das von Paul Rudolph entwickelte Photoobjektiv Tessar zum Patent an.
  • 1910: August Horch, Gründer des Automobilherstellers Horch, nennt sein nach seinem dortigen Ausscheiden neu gegründetes Unternehmen Audi.
  • 1931: Ferdinand Porsche lässt sein im Vorjahr gegründetes Konstruktionsbüro in Stuttgart unter dem Namen Dr. Ing. h. c. F. Porsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Konstruktionen und Beratungen für Motoren und Fahrzeugbau im Register für Gesellschaftsfirmen eintragen.
  • 1948: Die erste Ausgabe der deutschen Illustrierten Quick erscheint.
  • 1973: In Kalkar erfolgt die Grundsteinlegung für einen schnellen Brüter, der allerdings wegen Protesten nie in Betrieb genommen wird.
  • 1983: Gerd Heidemann, ein Reporter des Stern, stellt in Hamburg einen sensationellen Fund vor: Die „Hitler-Tagebücher“, die sich jedoch später als Fälschung herausstellen werden.
  • 1991: Gründung des Automobilherstellers Magyar Suzuki Zrt., einer europäischen Tochtergesellschaft Suzukis.
  • 2004: Die Verbände Ring Deutscher Makler (RDM) und Verband Deutscher Makler (VDM) fusionieren zum Immobilienverband IVD.
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2006: Die Freedom of the Seas in Hamburg
  • 2006: Das damals größte Passagierschiff der Welt, das Kreuzfahrtschiff Freedom of the Seas der Royal Caribbean Cruise Line, tritt ihre Jungfernfahrt von Hamburg nach Oslo an.

Wissenschaft und Technik

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1507: Die Waldseemüller-Karte
  • 1507: Der deutsche Kartograf Martin Waldseemüller veröffentlicht in Sankt Didel eine Weltkarte, auf der die „Neue Welt“ erstmals als „Amerika“, nach Amerigo Vespucci, benannt ist.
  • 1953: In der Zeitschrift Nature veröffentlichen die englischen Biochemiker Francis Crick und James Watson den Artikel Molecular Structure of Nucleic Acids: A Structure for Deoxyribose Nucleic Acid über ihre am 28. Februar gemachte Entdeckung der Doppelhelixstruktur der Erbsubstanz DNA.
  • 1983: Die erste Linie der Métro Lille zwischen den Stationen 4 Cantons und République, bei der das fahrerlose VAL-System erstmals zum Einsatz kommt, wird in Anwesenheit von Staatspräsident François Mitterrand eröffnet.
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1990: Die Aussetzung des Hubble-Teleskops
  • 1990: Einen Tag nach dem Start der Mission STS-31 der Raumfähre Discovery gelingt der Mannschaft die erfolgreiche Aussetzung des Hubble-Weltraumteleskops. Aufgrund eines Linsenfehlers liefert es jedoch nur unscharfe Bilder.
  • 2002: Der zweite Weltraumtourist und erste Afrikaner im All, der Südafrikaner Mark Shuttleworth, Gründer von Canonical und Sponsor der freien Linux-Distribution Ubuntu, startet mit der russischen Mission Sojus TM-34 zur Internationalen Raumstation (ISS).

Kultur

  • 1779: Die Oper La vera costanza (Der flatterhafte Liebhaber) von Joseph Haydn hat ihre Uraufführung in Esterház.
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1792: Früher Druck der Marseillaise
1792: Marseillaise (Audiodatei)
  • 1792: Der französische Offizier Claude Joseph Rouget de Lisle komponiert in Straßburg während der Französischen Revolution anlässlich der Kriegserklärung an Österreich den Chant de guerre pour l’armée du Rhin, unter dem Namen Marseillaise Frankreichs spätere Nationalhymne.
  • 1856: Der Schriftsteller Lewis Carroll begegnet erstmals der vierjährigen Alice Liddell. Das Verhältnis zu Liddell inspiriert Carroll zu den Romanen Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln. In der heutigen Pädophilenbewegung wird der Jahrestag als Alice Day begangen.
  • 1876: Penthesilea, ein Trauerspiel in 24 Auftritten von Heinrich von Kleist, das dieser 1808 verfasst hat, wird 65 Jahre nach seinem Tod am Schauspielhaus Berlin uraufgeführt.
  • 1889: Gyges und sein Ring, eine Tragödie in fünf Akten des 1863 verstorbenen Friedrich Hebbel wird am Wiener Burgtheater uraufgeführt.
  • 1896: Im Londoner Daly's Theatre wird die Operette Die Geisha von Sidney Jones uraufgeführt.
  • 1918: Die Uraufführung der Oper Die Gezeichneten von Franz Schreker findet am Opernhaus in Frankfurt am Main statt.
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1926: Besetzungsliste der Uraufführung
  • 1926: Die Oper Turandot von Giacomo Puccini nach dem gleichnamigen Theaterstück von Carlo Gozzi wird am Teatro alla Scala di Milano in Mailand uraufgeführt. Die Oper ist erst nach dem Tod Puccinis von Franco Alfano nach Skizzen des Komponisten fertiggestellt worden.
  • 2005: Das letzte Stück des 1937 von Benito Mussolini nach dem italienischen Einmarsch in Äthiopien nach Rom gebrachten Obelisken von Axum wird von Italien an Äthiopien zurückerstattet.

Gesellschaft

  • 1792: Der Dieb Nicolas Jacques Pelletier wird als erster Mensch mit der während der Revolution in Frankreich eingeführten Guillotine hingerichtet. Die Hinrichtung wird durch den Scharfrichter Charles Henri Sanson auf der Pariser Place de Grève vollzogen.
  • 1952: Beim ersten deutschen Tag des Baumes pflanzen Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, im Bonner Hofgarten einen Ahorn.

Religion

  • 0799: Eine Gruppe römischer Adeliger attackiert auf einer Prozession Papst Leo III. und nimmt ihn gefangen, weil sie ihm angeblichen Geschlechtsverkehr vorwerfen. Dem Papst gelingt wenig später die Flucht nach Paderborn unter dem Schutz Karls des Großen.

Katastrophen

  • 1980: Eine Boeing 727 der britischen Dan Air Services prallt während des Landeanflugs auf den Aeropuerto Internacional de los Rodeos auf Teneriffa, Kanaren, bei Nebel gegen einen Berg. Alle 146 Menschen sterben.
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2005: Nach dem Unfall bei Amagasaki
  • 2005: Beim Zugunglück von Amagasaki auf der Fukuchiyama-Linie, die von der West Japan Railway Company betrieben wird, kommen 107 Menschen ums Leben, über 500 werden verletzt. Es ist das schwerste Zugunglück in Japan seit 1963.
  • 2015: Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 7,9 sterben in Nepal zahlreiche Menschen. In Kathmandu stürzen viele Gebäude ein, darunter der 61 Meter hohe Dharahara-Turm, Teil des UNESCO-Welterbes.[1]

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1972: Hans-Werner Grosse stellt mit seinem Flug über 1461 km von Lübeck nach Biarritz mit einer Schleicher ASW 12 einen Streckensegelflug-Weltrekord auf, der über 30 Jahre Bestand hat.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1194: Ezzelino da Romano, italienischer Fürst
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Ludwig IX. von Frankreich (* 1214)
  • 1214: Ludwig IX., französischer König
  • 1228: Konrad IV., deutscher König
  • 1284: Eduard II., englischer König
  • 1287: Roger Mortimer, 1. Earl of March, englischer Adeliger und de facto Herrscher Englands
  • 1362: John Charlton, 4. Baron Charlton, walisischer Marcher Lord
  • 1372: William Ferrers, 5. Baron Ferrers of Groby, englischer Adeliger
  • 1502: Georg Major, deutscher Theologe
  • 1529: Francesco Patrizi da Cherso, italienischer Philosoph
  • 1559: Sebastian Abesser, kur- und fürstlich-sächsischer Oberwild- und Jägermeister
  • 1599: Oliver Cromwell, britischer Lord Protector
  • 1608: Jean-Baptiste Gaston, Herzog von Orléans, französischer Adeliger, Herzog von Orléans
  • 1621: Roger Boyle, englischer Staatsmann
  • 1625: Johann Friedrich, Sohn von Herzog Georg von Calenberg
  • 1626: Sigmund von Birken, deutscher Dichter des Nürnberger Dichterkreises
  • 1652: Giovanni Battista Foggini, italienischer Bildhauer und Architekt
  • 1653: Johann Christoph von Urbich, Geheimer Rat, dänischer und russischer Botschafter und Minister
  • 1655: Rinaldo d’Este, italienischer Kardinal und Herzog von Modena
  • 1657: Emmerich Thököly, Fürst von Siebenbürgen
  • 1666: Johann Heinrich Buttstedt, deutscher Organist und Komponist des Barock
  • 1670: Carl Graf von Ahlefeldt, deutscher Staatsmann und Herr der Herrschaften Rixingen und Mörsberg sowie Lehnsgraf von Langeland auf Schloss Tranekær sowie Landrat auf Langeland
  • 1690: Gottlieb Muffat, österreichischer Organist und Komponist
  • 1694: Richard Boyle, 3. Earl of Burlington, britischer Adeliger, Architekt und Gartendesigner
  • 1710: James Ferguson, schottischer Astronom und Mechaniker
  • 1711: Marie Antoinette von Ahlefeldt, deutsche Reichsgräfin und Priorin des Klosters Uetersen
  • 1714: Emer de Vattel, Schweizer Völkerrechtler
  • 1725: Philipp Ludwig Statius Müller, deutscher Zoologe
  • 1757: Johann Tobias Lowitz, deutsch-russischer Chemiker und Pharmazeut
  • 1767: Nicolas-Charles Oudinot, französischer Marschall
  • 1770: Georg Sverdrup, norwegischer Philologe, Philosoph und Politiker
  • 1776: Edward Solly, englischer Kaufmann und Kunstsammler
  • 1780: Joseph Anton Salzmann, Schweizer Bischof
  • 1781: Ferdinand Karl von Österreich-Este, Feldmarschall und Generalgouverneur von Galizien und Siebenbürgen
  • 1786: Johann Christian Zimmermann, deutscher Oberbergrat und Planer des Ernst-August-Stollens
  • 1787: Jakob Friedrich Binder, Erster Bürgermeister der Stadt Nürnberg
  • 1791: Franz Heinrich von Waldersee, preußischer General der Kavallerie
  • 1792: John Keble, anglikanischer Geistlicher und Dichter
  • 1794: Asaf Jah IV., Fürst von Hyderabad
  • 1798: Friedrich Ludwig Haarmann, Gründer der ersten deutschen Baugewerkschule

19. Jahrhundert

  • 1802: Victor Scheppers, belgischer Priester und Ordensgründer
  • 1806: Robert von Prittwitz und Gaffron, preußischer Regierungspräsident in Schlesien
  • 1806: Wilhelm, Herzog von Braunschweig
  • 1811: William Bissell, US-amerikanischer Politiker
  • 1813: Carl Gerster, deutscher Arzt, Homöopath
  • 1815: Joseph Behm, ungarndeutscher Kirchenmusiker und Komponist
  • 1819: Moritz von Aberle, deutscher Theologe
  • 1822: Max Maria von Weber, preußischer Ministerialrat und Eisenbahningenieur
  • 1823: Christian Friedrich August Dillmann, deutscher Orientalist und Theologe
  • 1824: Gustave Boulanger, französischer Maler
  • 1825: Federico Errázuriz Zañartu, chilenischer Politiker
  • 1828: Julius Grosse, deutscher Schriftsteller
  • 1828: Johanna Mestorf, Archäologin, erste Museumsdirektorin in Deutschland
  • 1839: Roswell K. Colcord, Gouverneur von Nevada
  • 1839: Ernst Faber, deutscher Sinologe und Missionar
  • 1841: Franz Friedrich Christian Fauth, deutscher Pädagoge
  • 1842: Max Lossen, deutscher Historiker
  • 1843: Alice von Großbritannien und Irland, deutsche Philanthropin, Großherzogin von Hessen und bei Rhein
  • 1846: Max Buchner, deutscher Forschungsreisender
  • 1849: Haruthiun Abeljanz, Schweizer Chemiker
  • 1849: Felix Klein, deutscher Mathematiker
  • 1850: Louise Adolpha Le Beau, deutsche Pianistin und Komponistin
  • 1852: Leopoldo Alas (Clarín), spanischer Schriftsteller
  • 1857: Giuseppe Gamba, Erzbischof von Turin und Kardinal
  • 1858: Raffaele Scapinelli Di Leguigno, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
  • 1861: Marco Enrico Bossi, italienischer Organist und Komponist
  • 1861: Rudolf Dittrich, österreichischer Musiker
  • 1862: Friedrich Austerlitz, österreichischer Journalist und Politiker
  • 1862: Louis Krauß, deutscher Industrieller und Badewannenfabrikant
  • 1862: Adolf Miethe, deutscher Photochemiker und -physiker
  • 1869: Alois Theodor Sonnleitner, österreichischer Jugendbuchautor
  • 1871: August Mittelsten Scheid, deutscher Unternehmer
  • 1872: Albrecht Bethe, deutscher Physiologe
  • 1872: Else Falk, deutsche Sozialpolitikerin und Frauenrechtlerin
  • 1873: Félix Hubert d’Hérelle, britisch-kanadischer Biologe
  • 1873: Walter de la Mare, britischer Dichter und Autor
  • 1874: Guglielmo Marconi, italienischer Radiopionier und Unternehmer
  • 1878: Theodore Holland, britischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1883: Semjon Michailowitsch Budjonny, sowjetischer Marschall, dreifacher Held der Sowjetunion
  • 1886: Jindřich Hořejší, tschechischer Dichter und Übersetzer
  • 1888: Miyagi Chōjun, Begründer des Gōjū-Ryū Karate-Stils
  • 1890: Camilio Mayer, deutscher Hochseilartist
  • 1892: Jakob Grimminger, deutscher SS-Angehöriger, Träger der Blutfahne
  • 1892: Anton Rosen, deutscher Lehrer und Heimatforscher
  • 1893: Svend Noldan, deutscher Maler und Dokumentarfilmregisseur
  • 1893: Ernst Torgler, deutscher Politiker und Mitangeklagter im Reichstagsbrandprozess
  • 1895: Elly Linden, deutsche Politikerin
  • 1895: Fritz Mensing, deutscher Politiker
  • 1895: Stanley Rous, englischer Fußballschiedsrichter und -funktionär, FIFA-Präsident
  • 1897: Aloys Feldmann, deutscher Politiker, MdL, MdB
  • 1897: Fletcher Pratt, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1897: Haro Stepanjan, armenischer Komponist
  • 1898: Edmund Kolbe, deutscher Maler
  • 1898: Arthur Mertins, deutscher Politiker
  • 1900: Gladwyn Jebb, britischer Politiker
  • 1900: Ernst Kris, österreichisch-US-amerikanischer Kunsthistoriker und Psychoanalytiker
  • 1900: Wolfgang Pauli, österreichischer Physiker, Nobelpreisträger

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Gottfried Amann, deutscher Forstwissenschaftler und Sachbuchautor
  • 1901: Wilhelm Hofmann, deutscher Lehrer und Sonderpädagoge
  • 1902: Kurt Gottschaldt, deutscher Vertreter der Gestaltpsychologie
  • 1902: Leopold Gutterer, deutscher Politiker, galt als enger Vertrauter von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels
  • 1902: Werner Heyde, deutscher Psychiater und Neurologe, Mittäter der Euthanasiemorde in der NS-Zeit (Aktion T4)
  • 1902: William H. Wright, US-amerikanischer Drehbuchautor, Film- und Fernsehproduzent
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Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow (* 1903)
  • 1903: Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow, russischer Mathematiker
  • 1903: Camilla Horn, deutsche Schauspielerin
  • 1903: Michele Pellegrino, italienischer Kardinal und Erzbischof von Turin
  • 1904: Huey Long, US-amerikanischer Musiker
  • 1906: Zoltán Gárdonyi, ungarischer Komponist, Kirchenmusiker und Pädagoge
  • 1907: Isaac Mamott, kanadischer Cellist und Musikpädagoge
  • 1907: Nikolai Trublaini, russischer Schriftsteller
  • 1907: Wassili Pawlowitsch Solowjow-Sedoi, russischer Komponist
  • 1908: Erwin Assmann, deutscher Historiker
  • 1908: Edward R. Murrow, US-amerikanischer Radio- und Fernsehjournalist (See It Now)
  • 1910: Adolf Metzner, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
  • 1911: Robert Jan Verbelen, flämischer Schriftsteller
  • 1913: Earl Bostic, US-amerikanischer Altsaxophonist und Komponist
  • 1913: Giovanni Battista Piamarta, Seliger, italienischer Priester und Ordensgründer
  • 1914: Marcos Pérez Jiménez, venezolanischer Präsident
  • 1914: Bob Russell, US-amerikanischer Liedtexter und Komponist
  • 1915: Max Bach, deutscher Verleger
  • 1915: Joseph Abileah (ursprünglich Wilhelm Niswiszki) (gest. 1994), israelischer Violinist und Friedensaktivist, 1948 erster verurteilter israelischer Kriegsdienstverweigerer
  • 1916: Luis Herrera de la Fuente, mexikanischer Dirigent und Komponist
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Ella Fitzgerald (* 1917)
  • 1917: Ella Fitzgerald, US-amerikanische Jazz-Sängerin
  • 1917: Jean Lucas, französischer Autorennfahrer
  • 1918: Muhammed Said Abdulla, tansanischer Schriftsteller
  • 1918: Graham Payn, südafrikanisch-britischer Entertainer, Sänger und Schauspieler
  • 1918: Alain Savary, französischer Bildungspolitiker, Mitglied der Forces Françaises Libres
  • 1918: Astrid Varnay, schwedische Sopranistin und Mezzosopranistin
  • 1918: Gérard-Henri de Vaucouleurs, französisch-US-amerikanischer Astronom
  • 1919: Finn Helgesen, norwegischer Eisschnellläufer
  • 1919: Heinz Wunderlich, deutscher Organist und Komponist
  • 1920: Helmut Lortz, deutscher Grafiker
  • 1920: Peter Karvaš, slowakischer Schriftsteller, Dramatiker und Philosoph
  • 1921: Karel Appel, niederländischer Maler
  • 1922: Rosalia Angeleri, italienische Schauspielerin
  • 1922: Georges Cottier, Schweizer Kardinal
  • 1922: Miura Ayako, japanische Schriftstellerin
  • 1923: Anita Björk, schwedische Schauspielerin
  • 1923: Albert King, US-amerikanischer Bluesmusiker
  • 1923: Josef Weidinger, österreichischer Boxer
  • 1924: Peter Abeles, australischer Unternehmer
  • 1924: Joseph Eric D’Arcy, australischer Erzbischof von Hobart
  • 1924: Brigitte Freyh, deutsche Politikerin
  • 1924: Sophie Nogler, österreichische Skirennläuferin
  • 1925: Sammy Drechsel, deutscher Journalist
  • 1925: Ilse Künkele, deutsche Schauspielerin

1926–1950

  • 1926: Tadeusz Janczar, polnischer Schauspieler
  • 1927: Rosemarie Fendel, deutsche Schauspielerin
  • 1927: Frances Hyland, kanadische Schauspielerin
  • 1927: Werner Jarowinsky, deutscher Politiker
  • 1927: Ernst-Otto Meyer, deutscher Fußballspieler
  • 1927: Siegfried Palm, deutscher Cellist
  • 1927: Albert Uderzo, französischer Autor und Zeichner (Asterix)
  • 1927: Ernst Widmer, schweizerisch-brasilianischer Komponist
  • 1928: Richard Anders, deutscher Schriftsteller
  • 1928: Cy Twombly, US-amerikanischer Maler, Fotograf und Objektkünstler
  • 1929: Georg Hohenberg, österreichischer Diplomat
  • 1929: Hans-Joachim Rotzsch, deutscher Kantor und Chorleiter, Tenor und Thomaskantor
  • 1930: Paul Mazursky, US-amerikanischen Autorenfilmer
  • 1930: Peter-Emil Rupp, deutscher Manager
  • 1930: Peter Schulz, deutscher Jurist und Kommunalpolitiker
  • 1930: Violetta Ferrari, ungarische Schauspielerin
  • 1931: Hans-Joachim Böhme, deutscher Politiker, DDR-Hochschulminister
  • 1931: Bridget Riley, britische Malerin
  • 1932: Nikolai Semjonowitsch Kardaschow, russischer Astrophysiker
  • 1932: Lia Manoliu, rumänische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1933: Karl-Wilhelm Lange, deutscher Kommunalpolitiker und Verbandsfunktionär
  • 1933: Jerry Leiber, US-amerikanischer Songschreiber
  • 1934: Kevin Joseph Aje, nigerianischer Altbischof von Sokoto
  • 1935: Bob Gutowski, US-amerikanischer Stabhochspringer
  • 1936: Henck A. E. Arron, surinamischer Premierminister
  • 1937: Bucky Adams, kanadischer Jazzsaxophonist und Bandleader
  • 1937: Wolfgang Zapf, deutscher Soziologe
  • 1938: Ton Schulten, niederländischer Maler
  • 1939: Tarcisio Burgnich, italienischer Fußballspieler
  • 1939: Karin Kessler, deutsche Leichtathletin
  • 1939: Patrick Lichfield, britischer Photograph
  • 1940: Ethel Afamado, uruguayische Sängerin und Schriftstellerin
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Al Pacino (* 1940)
  • 1940: Al Pacino, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent
  • 1940: Jochen Borchert, deutscher Politiker
  • 1941: Richard Agreiter, österreichischer Bildhauer
  • 1941: Werner Enke, deutscher Schauspieler und Autor
  • 1941: Markus Lüpertz, deutscher Maler
  • 1941: Walter Mixa, deutscher Militärbischof und Bischof von Augsburg
  • 1941: Rudolf Růžička, tschechischer Komponist
  • 1941: Peter Skalicky, deutscher Rektor der Technischen Universität Wien
  • 1941: Bertrand Tavernier, französischer Filmregisseur
  • 1942: Josef Dvořák, tschechischer Schauspieler
  • 1942: Volkmar Schubert, deutscher Politiker
  • 1943: Angelo Anquilletti, italienischer Fußballspieler
  • 1943: Tony Christie, britischer Schlagersänger
  • 1944: Mete Aslan, türkischer Politiker
  • 1944: Julio Montero Castillo, uruguayischer Fußballspieler
  • 1945: Lutz Feldt, deutscher Vizeadmiral und Inspekteur der Marine
  • 1945: Giacinto Santambrogio, italienischer Radrennfahrer
  • 1945: Geriet Schieske, deutscher Regisseur, Schauspieler und Autor
  • 1945: Björn Ulvaeus, schwedischer Sänger und Musiker (ABBA)
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Andrzej Seweryn (* 1946)
  • 1946: Andrzej Seweryn, polnischer Schauspieler
  • 1946: Talia Shire, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1946: Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, russischer Politiker, Abgeordneter der Duma
  • 1946: Strobe Talbott, US-amerikanischer Diplomat, Politiker und Politikwissenschaftler
  • 1947: Johan Cruyff, niederländischer Fußballspieler und -trainer
  • 1948: Enver Marić, jugoslawischer Fußballspieler
  • 1949: Dominique Strauss-Kahn, französischer Politiker
  • 1950: Helmut Draxler, österreichischer Manager
  • 1950: Steve Ferrone, britischer Schlagzeuger
  • 1950: Peter Hintze, deutscher Politiker
  • 1950: Ulrich Langenbach, deutscher Künstler
  • 1950: Heribert Rech, deutscher Politiker, Innenminister von Baden-Württemberg

1951–1975

  • 1952: Claus Bernhard Auer, deutscher Diplomat
  • 1952: Michael Aufhauser, deutscher Tierschützer
  • 1952: Jacques Santini, französischer Fußballspieler und -trainer
  • 1952: Milena Duchková, tschechische Wasserspringerin, Olympiasieger und Weltmeister
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Wladislaw Alexandrowitsch Tretjak (* 1952)
  • 1952: Wladislaw Alexandrowitsch Tretjak, russischer Eishockeytormann, Olympiasieger und Weltmeister
  • 1953: Giorgio Battistelli, italienischer Avantgarde-Komponist
  • 1953: Jakob Paul Gillmann, Schweizer Schriftsteller und Vermessungsingenieur
  • 1954: Bob Ross, britischer Hornist und Dirigent
  • 1955: Benjamin Marc Ramaroson, madagassischer Bischof
  • 1955: Eric Drexler, deutscher Autor und Pionier der molekularen Nanotechnologie und Autor
  • 1955: Larry Barrett, US-amerikanischer Songwriter und Sänger
  • 1955: John Nunn, englischer Schachspieler und -theoretiker
  • 1955: Michael Denhoff, deutscher Komponist und Cellist
  • 1956: Helge Antoni, schwedischer Pianist
  • 1956: Jaroslava Schallerová, tschechische Schauspielerin
  • 1956: Miroslav Votava, deutscher Fußballspieler und -Trainer
  • 1957: Joseph P. Aucoin, US-amerikanischer Vizeadmiral
  • 1957: Pavel Baran, tschechischer Dozent
  • 1957: Cor Euser, niederländischer Autorennfahrer
  • 1957: Roch Marc Kaboré, Staatspräsident von Burkina Faso
  • 1958: Derek William Dick, britischer Sänger
  • 1959: Dominique Blanc, französische Schauspielerin
  • 1960: Francesco Romano, italienischer Fußballspieler
  • 1961: Agneta Andersson, schwedische Kanutin
  • 1961: Frank De Winne, belgischer Astronaut
  • 1961: Ralf Forster, deutscher Fußballspieler
  • 1961: Truls Mørk, norwegischer Cellist
  • 1962: Joseph Befe Ateba, kamerunischer Bischof
  • 1962: Ralf Benschu, deutscher Musiker
  • 1962: Ole Edvard Antonsen, norwegischer Trompeter
  • 1963: Hitoshi Ashinano, japanischer Manga-Zeichner
  • 1963: Christopher Campbell, französischer Autorennfahrer
  • 1963: Peter Meyer, deutscher Politiker
  • 1963: Andreas Rettig, deutscher Fußballfunktionär
  • 1964: Fadela Amara, französische Politikerin
  • 1964: Andy Bell, britischer Sänger (Erasure)
  • 1964: Hank Azaria, US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1965: Jens Adler, deutscher Fußballspieler
  • 1966: Femke Halsema, niederländische Politikerin
  • 1966: Francis Fulton-Smith, britisch-deutscher Schauspieler
  • 1967: Susana de Fátima Carvalho Amador, portugiesische Verwaltungsjuristin und Politikerin
  • 1967: Joachim Pfeiffer, deutscher Politiker
  • 1968: Thomas Strunz, deutscher Fußballspieler
  • 1969: Gina Torres, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1969: Kai Hundertmark, deutscher Radrennfahrer
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Renée Zellweger (* 1969)
  • 1969: Renée Zellweger, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1970: Joël Abati, französischer Handballspieler
  • 1970: Maurice Androsch, österreichischer Politiker und Polizeibeamter
  • 1970: Jason Lee, US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
  • 1970: Kjersti Stubø, norwegischer Jazzsänger
  • 1970: Jason Wiles, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent
  • 1970: Kate Allen, österreichische Triathletin
  • 1972: Markus Bütler, Schweizer Eishockeyspieler
  • 1972: Thomas Hanreich, deutscher Sänger und Songwriter
  • 1972: Jaak Sooäär,estnischer Jazzgitarrist
  • 1973: Georg Breinschmid, österreichischer Kontrabassist, Komponist und Jazz-Musiker
  • 1973: Amel Karboul, tunesische Unternehmerin, Unternehmensberaterin und Politikerin
  • 1973: Fredrik Larzon, schwedischer Schlagzeuger
  • 1973: Barbara Rittner, deutsche Tennisspielerin
  • 1973: Brigitte Traeger, deutsche Sängerin
  • 1974: Sandra Borgmann, deutsche Schauspielerin
  • 1975: Truls Ove Karlsen, norwegischer Skirennläufer
  • 1975: André Thieme, deutscher Springreiter

1976–2000

  • 1976: Gilberto da Silva Melo, brasilianischer Fußballspieler
  • 1976: Rainer Schüttler, deutscher Tennisspieler
  • 1976: Tim Duncan, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1977: Christian Dubé, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1977: Sebastian Helbig, deutscher Fußballspieler
  • 1977: Sylviane Berthod, Schweizer Skirennläuferin
  • 1977: Marguerite Moreau, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 1978: Yim Bang-eun, südkoreanischer Badmintonspieler
  • 1978: Tone Wølner, norwegische Handballspielerin
  • 1979: Giuseppe Andrews, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
  • 1979: Andreas Küttel, Schweizer Skispringer
  • 1979: Aleksander Radosavljevič, slowenischer Fußballspieler
  • 1980: Alejandro Valverde, spanischer Radrennfahrer
  • 1980: Hoàng Thanh Trang, ungarische Schachspielerin vietnamesischer Herkunft
  • 1981: Anja Pärson, schwedische Skiläuferin
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Felipe Massa (* 1981)
  • 1981: Felipe Massa, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer
  • 1983: Katharina Heyer, deutsche Schauspielerin
  • 1983: Dušan Kožíšek, tschechischer Skilangläufer
  • 1983: Koki Saga, japanischer Rennfahrer
  • 1984: Kalle Keituri, finnischer Skispringer
  • 1984: Ulrike Mertesacker, deutsche Handballspielerin
  • 1984: Katerina Rohonyan, ukrainisch-US-amerikanische Schachspielerin
  • 1984: Nik Tyler, US-amerikanischer Schauspieler und Kurzfilmproduzent
  • 1985: Giedo van der Garde, niederländischer Rennfahrer
  • 1985: Wahagn Minasjan, armenischer Fußballspieler
  • 1986: Ahmad Haidar Anuawar, malaysischer Radrennfahrer
  • 1986: Raïs M’Bolhi, französisch-algerischer Fußballspieler
  • 1986: Jörn Nowak, deutscher Fußballspieler
  • 1986: Daniel Sharman, britischer Schauspieler
  • 1987: Marcel Höttecke, deutscher Fußballtorhüter
  • 1988: Elif Aşkın, türkische Biathletin
  • 1989: Gendün Chökyi Nyima, tibetanischer Panchen Lama
  • 1990: Matias Laine, finnischer Autorennfahrer
  • 1990: Jean-Éric Vergne, französischer Autorennfahrer
  • 1991: Olivier Lombard, französischer Autorennfahrer
  • 1993: Raphaël Varane, französischer Fußballspieler
  • 1994: Jake Caskey, englischer Fußballspieler
  • 1994: Marcel Sobottka, deutscher Fußballspieler
  • 1994: Lucas Woudenberg, niederländischer Fußballspieler
  • 1995: Karolina Sewastjanowa, russische Turnerin und Olympiasiegerin
  • 1996: Allisyn Ashley Arm, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1997: Daniel Guttenberger, österreichischer Poolbillardspieler

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0487: Kenzō, 23. Kaiser von Japan
  • 1074: Hermann I. von Baden, Markgraf
  • 1112: Gaudry, Bischof von Laon
  • 1116: Bernhard von Tiron, Einsiedler und Klostergründer
  • 1185: Antoku, 81. Kaiser von Japan (1180–1185)
  • 1217: Hermann I., Landgraf von Thüringen
  • 1228: Isabella II., Königin von Jerusalem
  • 1264: Roger de Quincy, 2. Earl of Winchester, englisch-schottischer Magnat
  • 1316: Friedrich Clem, Markgraf von Meißen
  • 1397: Thomas Holland, 2. Earl of Kent, englischer Adeliger und Militär im Hundertjährigen Krieg
  • 1566: Louise Labé, französische Dichterin
  • 1591: Basilius Amerbach, Schweizer Jurist und Kunstsammler
  • 1595: Torquato Tasso, italienischer Dichter
  • 1605: Naresuan, König von Ayutthaya in Thailand
  • 1647: Andreas Scultetus, deutscher Schriftsteller
  • 1647: Matthias Gallas, kaiserlicher General im Dreißigjährigen Krieg
  • 1664: Gottfried Möbius, deutscher Mediziner
  • 1687: János Kájoni, rumänischer Komponist
  • 1695: Johann Heinrich am Ende, deutscher Maler
  • 1700: Valentin Veltheim deutscher Moralphilosoph und lutherischer Theologe
  • 1728: John Woodward, englischer Naturhistoriker, Geologe und Arzt
  • 1739: Santiago de Murcia, spanischer Gitarrist, Komponist und Musiktheoretiker
  • 1740: Simon Sasslaber, österreichischer Steinmetz und Bildhauer
  • 1743: Christian Weise, deutscher lutherischer Theologe und Pädagoge
  • 1773: Daniele Farlati, italienischer Kirchenhistoriker und Jesuit
  • 1787: Gerhard Matthäus Friedrich Brawe, deutscher Mediziner und Autor
  • 1800: Abel Seyler, deutscher Schauspieldirektor

19. Jahrhundert

  • 1814: Louis-Sébastien Mercier, französischer Schriftsteller
  • 1817: Joseph von Sonnenfels, österreichischer Schriftsteller und Professor der Staatswissenschaften
  • 1818: George Armistead, US-amerikanischer Lieutenant Colonel
  • 1820: Constantin François Volney, französischer Reisender und Geschichtsphilosoph
  • 1820: Johann Peter Bucher, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1830: Euchar von Adam, Leiter des Generalvikariats im Bistum Eichstätt
  • 1840: Siméon Denis Poisson, französischer Physiker und Mathematiker
  • 1842: David Assur Assing, deutscher Arzt, Lyriker und Herausgeber
  • 1843: Eduard August Feuerbach, deutscher Rechtsgelehrter
  • 1850: Karl von Canitz und Dallwitz, preußischer Generalleutnant und Staatsmann
  • 1878: Coles Bashford, US-amerikanischer Politiker
  • 1878: Anna Sewell, britische Schriftstellerin
  • 1882: Joseph Aschbach, deutscher Historiker
  • 1890: Theodor Möbius, deutscher Nordist
  • 1892: William Backhouse Astor, US-amerikanischer Unternehmer
  • 1892: Karl von Ditmar, estnischer Entdecker und Naturforscher
  • 1895: Heinrich von Littrow, österreichischer Kartograph und Schriftsteller
  • 1896: Hermann Arnold, deutscher Maler
  • 1898: August Assmann, deutscher Entomologe
  • 1898: Benjamin Vautier, deutscher Maler

20. Jahrhundert

  • 1906: John Knowles Paine, US-amerikanischer Komponist
  • 1911: Emilio Salgari, italienischer Schriftsteller
  • 1912: Wacław Rolicz-Lieder, polnischer Lyriker
  • 1913: Wsewolod Michailowitsch Abramowitsch, russischer Flugpionier und Fluglehrer
  • 1926: Giulio Masetti, italienischer Adeliger und Automobilrennfahrer
  • 1928: Pjotr Nikolajewitsch Wrangel, baltisch-russischer General der Weißen Armee im Russischen Bürgerkrieg
  • 1937: Friedrich Oetker, deutscher Strafrechtler
  • 1938: August Luchs, deutscher Altphilologe
  • 1940: Wilhelm Dörpfeld, deutscher Architekt und Archäologe
  • 1942: Karl Kutzbach, deutscher Maschinenbauingenieur und Wissenschaftler
  • 1942: Georg Singer, deutscher KPD-Politiker und Antifaschist
  • 1944: Humphrey Cobb, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1945: Humbert Achamer-Pifrader, österreichischer Jurist und SS-Angehöriger, Chef der Einsatzgruppe A
  • 1949: Jankel Adler, polnischer Maler und Graveur
  • 1951: Jerzy Fitelberg, polnischer Komponist
  • 1953: Paul Senn, Schweizer Fotograf
  • 1955: Paul Basilius Barth, Schweizer Kunstmaler
  • 1956: Paul Renner, deutscher Typograf
  • 1958: Iosif Iser, rumänischer Maler
  • 1958: Charles-Victor Mauguin, französischer Mineraloge
  • 1960: Inocenc Arnošt Bláha, tschechischer Soziologe, Philosoph, Pädagoge
  • 1960: Hope Emerson, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1960: Ilmari Krohn, finnischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 1964: Luigi Pigarelli, italienischer Jurist und Komponist
  • 1968: Gunnar Andersen, norwegischer Fußballspieler und Skispringer
  • 1968: Hyazinth Graf Strachwitz, deutscher General und Panzerkommandeur
  • 1968: Walter Tewksbury, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1969: Richard Alan John Asher, britischer Mediziner
  • 1969: Margarita Xirgu, katalanische Schauspielerin
  • 1970: Anita Louise, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1971: Adelheid Erna Karoline Marie Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Prinzessin von Sachsen-Meiningen und Preußen
  • 1971: Karl Blessing, deutscher Bundesbankpräsident
  • 1971: Max Drischner, deutscher Komponist, Organist und Cembalist
  • 1971: Anneli Granget, deutsche Schauspielerin
  • 1973: Armand Léon Annet, französischer Politiker und Gouverneur
  • 1974: Guus Lutjens, niederländischer Fußballspieler
  • 1975: Walter Adolph,deutscher Priester
  • 1975: Alphonso Ainsworth, englischer Fußballspieler
  • 1975: Mike Brant, französischer Musiker
  • 1975: Jacques Duclos, französischer Politiker
  • 1976: Aquiles Nazoa, venezolanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist
  • 1976: Carol Reed, britischer Filmregisseur
  • 1977: Cayetano Córdova Iturburu, argentinischer Journalist, Kunstkritiker und Schriftsteller
  • 1978: Zenta Maurina, lettische Schriftstellerin und Essayistin
  • 1980: Albert Tönjes, deutscher Politiker und MdB
  • 1980: Katia Mann, Ehefrau von Thomas Mann
  • 1980: Mario Bava, italienischer Filmregisseur, Kameramann und Drehbuchautor
  • 1982: Boris Fjodorowitsch Andrejew, sowjetischer Filmschauspieler
  • 1983: Siegfried Einstein, deutscher Schriftsteller und Essayis
  • 1984: Ida Fischer, deutsche Kontoristin, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus, Kommunal- und Landespolitikerin
  • 1984: Peter Schult, deutscher Schriftsteller und Journalist
  • 1984: Hayashi Tatsuo, japanischer Philosoph, Kultur- und Literaturkritiker
  • 1985: Zoltán Horusitzky, ungarischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1989: George Coulouris, britischer Schauspieler
  • 1990: Dexter Gordon, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
  • 1991: Léo Arnaud, US-amerikanischer Musiker
  • 1991: Michael Kühnen, Anführer der deutschen Neo-Nazi-Bewegung
  • 1992: Werner Steinberg, deutscher Schriftsteller
  • 1995: Lou Ambers, US-amerikanischer Boxer
  • 1995: Alexander Knox, kanadischer Schauspieler
  • 1995: Ginger Rogers, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1995: Andrea Fortunato, italienischer Fußballspieler
  • 1996: Saul Bass, US-amerikanischer Grafikdesigner
  • 1999: Michael Morris, 3. Baron Killanin, Präsident des IOC
  • 2000: Niels Viggo Bentzon, dänischer Komponist

21. Jahrhundert

  • 2001: Michele Alboreto, italienischer Autorennfahrer
  • 2001: Kow Nkensen Arkaah, ghanaischer Politiker
  • 2002: Lisa Lopes, US-amerikanische Sängerin (TLC)
  • 2003: Lynn Chadwick, britischer Bildhauer
  • 2003: Wolfgang Dehler, deutscher Schauspieler
  • 2003: Al Hood, US-amerikanischer Jazzpianist und Komponist-
  • 2003: Ted Joans, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 2004: Thom Gunn, britischer Lyriker
  • 2004: Carl Melles, ungarischer Dirigent
  • 2004: John Runnings, kanadischer Friedensaktivist
  • 2005: Hasil Adkins, US-amerikanischer Country-, Rock and Roll- und Blues-Musiker
  • 2007: Edward Astley, britischer Adliger
  • 2007: Barbara Maria Blida, polnische Politikerin
  • 2007: Razeq Fani, afghanischer Dichter und Schriftsteller
  • 2007: Bobby Pickett, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
  • 2007: Edgar Wisniewski, deutscher Architekt
  • 2008: Humphrey Lyttelton, britischer Jazzmusiker und Autor
  • 2009: Beatrice Arthur, US-amerikanische Schauspielerin
  • 2009: Kurt Joachim von Bornhaupt, deutscher Richter
  • 2010: Dorothy Provine, US-amerikanische Schauspielerin
  • 2010: Alan Sillitoe, britischer Schriftsteller
  • 2012: Louis le Brocquy, irischer Maler
  • 2012: Jan Szlaga, polnischer Bischof
  • 2014: Tito Vilanova, spanischer Fußballspieler und -trainer
  • 2014: Stefanie Zweig, deutsche Schriftstellerin
  • 2015: Siegfried Mattl, österreichischer Historiker
  • 2016: Wolfgang Rohde, deutscher Musiker
  • 2016: Rudolf Wessely, österreichischer Schauspieler

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Hl. Markus, Evangelist, römischer Märtyrer und Bischof, Begründer der koptischen Kirche (anglikanisch, evangelisch, katholisch): Hauptartikel Markustag
    • Philipp Friedrich Hiller, deutscher Pfarrer und Liederdichter (evangelisch)
  • Namenstage
    • Ermin von Lobbes, Markus (Evangelist)
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Italienischer Nationalfeiertag Anniversario della Liberazione (dt.: Jahrestag der Befreiung), an dem die italienische Republik die Befreiung vom Faschismus im Jahr 1945 feiert.
    • Australien, Neuseeland, Tonga: ANZAC Day (seit 1916)
    • Portugal: Nelkenrevolution (1974)
  • Gedenktage internationaler Organisationen
    • Tag des Baumes (nur in Deutschland seit 1952)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.

Bild anzeigen Commons: 25. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

 


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