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27. April

27._April27. April
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Der 27. April ist der 117. Tag des gregorianischen Kalenders (der 118. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 248 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0395: Rund drei Monate nach der Reichsteilung von 395 heiratet der oströmische Kaiser Arcadius Aelia Eudoxia, Tochter des Bauto. Möglicherweise wurde diese hastige Eheschließung vom Kämmerer Eutropios eingefädelt, um den Einfluss des Feldherrn Rufinus, den Vormund des jungen Kaisers, der seine Tochter mit Arcadius verheiraten wollte, zu beschneiden.
  • 1296: In der Schlacht bei Dunbar reiben im ersten Kampf der Schottischen Unabhängigkeitskriege die Truppen des englischen Königs Eduard I. das schottische Heer John Balliols weitgehend auf.
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1509: Papst Julius II.
  • 1509: Der zur Liga von Cambrai gehörende Papst Julius II. verhängt über die Republik Venedig ein Interdikt, um den Mitgliedern der Liga zu ermöglichen, ihr Territorium auf Kosten der Seerepublik zu erweitern.
  • 1521: Auf der Philippinen-Insel Mactan wird der unter spanischer Flagge segelnde portugiesische Seefahrer und Entdecker Ferdinand Magellan während eines Kampfes gegen die einheimische Bevölkerung unter ihrem Häuptling Lapu-Lapu getötet. Juan Sebastián Elcano übernimmt nach dem Tod des Admirals die Leitung der Weltumrundung.
  • 1522: In der Schlacht bei Bicocca setzen sich in Norditalien die Truppen Kaiser Karls V. gegenüber dem vom französischen König Franz I. entsandten Heer durch. Arkebusen und Artillerie der kleineren spanisch-habsburgischen Streitmacht sind entscheidend im Waffengang. Das Herzogtum Mailand gerät nach der Schlacht in den kaiserlichen Machtbereich.
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1622: Schlacht bei Mingolsheim
  • 1622: In der Schlacht bei Mingolsheim besiegen die vereinigten Heere Peter Ernsts II. von Mansfeld und Georg Friedrichs von Baden-Durlach im Dreißigjährigen Krieg die Kaiserlichen unter Johann T’Serclaes von Tilly am Ohrenberg. Der Ort Mingolsheim gerät während der Schlacht in Brand und wird großteils zerstört.
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1763: Pontiac fordert zum Kampf gegen die Briten auf
  • 1763: Bei einem großen Treffen in der Nähe des Forts Detroit beschließen die Abgesandten mehrerer Algonkin-Stämme unter der Führung von Ottawa-Häuptling Pontiac den Aufstand gegen die britische Kolonialmacht an den Großen Seen.
  • 1775: Hohe Preise führen im französischen Beaumont-sur-Oise zu Plünderungen auf dem Getreidemarkt. Der regionale Aufstand greift in den folgenden Wochen um sich und reicht bis an die Vororte von Paris heran. Militär schlägt den Mehlkrieg im Mai nieder, doch König Ludwig XVI. muss die Rückkehr vom privaten zum staatlichen Handel anweisen.
  • 1790: In der Zeit der Französischen Revolution wird der als radikal geltende Club des Cordeliers gegründet. Seine Mitglieder popularisieren das Motto Liberté, Egalité, Fraternité.
  • 1792: In St. Petersburg schließt ein Teil der polnischen Magnaten unter dem Patronat der russischen Zarin Katharina II. die zwei Tage später in Targowica verkündete Konföderation von Targowica. Sie hat das Hauptziel, die Reformen in Polen und insbesondere die Verfassung vom 3. Mai 1791 rückgängig zu machen.
  • 1840: Der Grundstein für den Neubau des britischen Parlamentsgebäudes Palace of Westminster wird gelegt. Das vorige Gebäude war durch einen großen Brand im Jahr 1834 weitgehend zerstört worden.
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1848: Georg Herwegh
  • 1848: Die Badische Revolution im Rahmen der Märzrevolution scheitert: Im Gefecht bei Dossenbach unterliegt die Deutsche Demokratische Legion unter Führung des revolutionären Dichters Georg Herwegh konterrevolutionären Truppen aus Württemberg.
  • 1848: Die Französische Nationalversammlung beschließt mit dem von Victor Schœlcher, dem Senator von Martinique und Guadeloupe, verfassten décret d'abolition de l'esclavage ein weiteres Mal die Abschaffung der Sklaverei in Frankreich und seinen Kolonien. Das Gesetz tritt am 22. Mai in Kraft.
  • 1861: Nach dem Beschluss der Sezessionsversammlung von Virginia, sich von den USA zu trennen und den Konföderierten Staaten von Amerika anzuschließen, erklären Virginias nordwestliche Countys ihrerseits die Abspaltung von Virginia und den Verbleib in der Union.
  • 1880: Der deutsche Reichstag lehnt mit knapper Mehrheit die am 14. April von Reichskanzler Otto von Bismarck eingebrachte Samoa-Vorlage ab. Die Gesetzesvorlage wird heute dennoch als Beginn der offiziellen deutschen Kolonialpolitik betrachtet.
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1898: Das deutsche Pachtgebiet Kiautschou
  • 1898: Die am 6. März von China gepachtete Bucht Kiautschou wird offiziell unter deutschen „Schutz“ gestellt. Aufgrund seiner Hauptfunktion als Flottenstützpunkt für die kaiserliche Marine wird das Schutzgebiet nicht vom Reichskolonialamt, sondern vom Reichsmarineamt verwaltet.
  • 1904: Der Labour-Politiker Chris Watson wird Premierminister von Australien und damit weltweit erster Regierungschef auf nationaler Ebene aus einer Arbeiterpartei. Er hat dieses Amt jedoch nur bis zum 17. August inne.
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1909: Sultan Mehmed V.
  • 1909: Die Jungtürken unter der Führung von Ismail Enver, Ahmet Cemal, Mehmet Talât und Ziya Gökalp stürzen im Osmanischen Reich nach dessen vergeblichem Putschversuch am 13. April Sultan Abdülhamid II., der im Amt von seinem Bruder Mehmed V. abgelöst wird.
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1920: Groß-Berlin-Gesetz (Frühere Fläche rot)
  • 1920: Das Parlament des Freistaats Preußen verabschiedet das Groß-Berlin-Gesetz zur Neuordnung der Stadtgemeinde Berlin: Mit dem Zusammenschluss der sieben Stadtgemeinden Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Neukölln, Schöneberg, Spandau und Wilmersdorf mit 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken verdoppelt sich die Einwohnerzahl Berlins auf 3,8 Millionen; die Fläche des Stadtgebiets verdreizehnfacht sich auf 878 km².
  • 1940: Reichsführer SS Heinrich Himmler ordnet die Errichtung eines „Quarantänelagers“ für 10.000 Insassen in der Nähe der polnischen Kleinstadt Oświęcim an, aus dem später das KZ Auschwitz hervorgeht.
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1941: Der Griechenland­feldzug
  • 1941: Die deutsche Wehrmacht erobert während des Balkanfeldzugs im Zweiten Weltkrieg die griechische Hauptstadt Athen.
  • 1945: Der Konzentrationslagerkomplex Kaufering bei Landsberg am Lech, der größte Konzentrationslagerkomplex des Deutschen Reichs mit dem Status eines Außenlager des KZ Dachau, wird durch die US-Armee befreit.
  • 1945: Die in Wien gebildete Provisorische Staatsregierung unter Staatskanzler Karl Renner – mit Leopold Figl (ÖVP), Adolf Schärf (SPÖ) und Johann Koplenig (KPÖ) als Stellvertreter – wird von der UdSSR anerkannt. Vor dem Parlamentsgebäude an der Ringstraße proklamiert sie die Wiederherstellung des unabhängigen demokratischen Österreichs und erklärt den „Anschluss“ an Deutschland von 1938 durch die Österreichische Unabhängigkeitserklärung für null und nichtig. Das gilt als die Geburtsstunde der Zweiten Republik.
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1960: Flagge von Togo
  • 1960: Togo, bis dahin formal UN-Treuhandgebiet unter französischer Verwaltung, erhält seine volle Unabhängigkeit und eine neue Flagge. Sylvanus Olympio wird erster Staatspräsident.
  • 1961: Sierra Leone erklärt seine Unabhängigkeit von Großbritannien, verbleibt jedoch im Commonwealth of Nations. Milton Margai wird erster Premierminister.
  • 1969: Die chinesische Volksbefreiungsarmee löst auf Beschluss des 9. Parteitags der Chinesischen Kommunistischen Partei die marodierenden Roten Garden auf und beendet damit die Kulturrevolution in der Volksrepublik China.
  • 1969: Bei einem Referendum über die Reform von Senat und Regionalverwaltung in Frankreich stimmen 52.41 % gegen das von Staatspräsident Charles de Gaulle favorisierte Gesetzesvorhaben. Dieser tritt daraufhin am Folgetag vom Amt des Staatspräsidenten zurück.
  • 1972: Im Deutschen Bundestag scheitert völlig überraschend das Konstruktive Misstrauensvotum der CDU unter Rainer Barzel gegen die sozial-liberale Regierung Willy Brandt. Später wird bekannt, dass das Ministerium für Staatssicherheit der DDR die beiden Unions- Abgeordneten Julius Steiner und Leo Wagner bestochen hat.
  • 1978: In Afghanistan findet ein Militärputsch gegen Staatspräsident Mohammed Daoud Khan statt, bei dem dieser ermordet wird. Nur Muhammad Taraki wird neuer Präsident und Hafizullah Amin zweiter Mann im Staat.
  • 1987: Der US-amerikanische Justizminister Edwin Meese setzt den neu gewählten österreichischen Bundespräsidenten Kurt Waldheim auf Antrag des Jüdischen Weltkongresses und nach Befürwortung des Office of Special Investigations auf die „watchlist“ der Vereinigten Staaten und verhängt damit ein Einreiseverbot. Die Waldheim-Affäre wegen seiner unklaren Rolle bei nationalsozialistischen Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg hat bereits während des Wahlkampfes für die Präsidentschaftswahl 1986 begonnen.
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1992: Das Auseinanderbrechen Jugoslawiens 1989–2006
  • 1992: Die Bundesrepublik Jugoslawien (BRJ) wird durch den Zusammenschluss der jugoslawischen Teilrepubliken Serbien und Montenegro gebildet.
  • 1993: Im vereinigten Jemen finden die ersten demokratischen und geheimen Wahlen in der Geschichte des Landes statt. Dabei sind sowohl Männer als auch Frauen wahlberechtigt. Haidar Abu Bakr al-Attas bleibt weiterhin Premierminister des Landes.
  • 1994: In Südafrika tritt nach dem Ende der Apartheid eine neue Verfassung in Kraft. Sie garantiert den Menschen aller Rassen die Gleichberechtigung und das Wahlrecht. Die Homelands werden wieder mit Südafrika vereinigt.
  • 1996: Eine Waffenstillstandsvereinbarung beendet die Operation Früchte des Zorns, eine seit dem 11. April auf Befehl von Premierminister Schimon Peres gemeinsam mit der Südlibanesischen Armee laufende Militäraktion Israels gegen die Hisbollah im Libanon.
  • 1997: Bei den zweiten Parlamentswahlen im Jemen feiert der Allgemeine Volkskongress (AVK) von Präsident Ali Abdullah Salih einen überwältigenden Erfolg und kann weiter regieren.
  • 2002: In Frankreich demonstrieren Hunderttausende gegen den Erfolg des Rechtsextremen Jean-Marie Le Pen im 1. Durchgang der Präsidentenwahl am 21. April.
  • 2003: In Paraguay wird Nicanor Duarte Frutos zum Staatspräsidenten gewählt, gleichzeitig erhält die Regierungspartei Partido Colorado bei den Parlamentswahlen mit 35 % der Stimmen die relative Mehrheit.
  • 2005: In Ägypten demonstrieren hunderte Anhänger der Bewegung Kifaja in 15 verschiedenen Städten für mehr Demokratie und gegen den Präsidenten Muhammad Husni Mubarak.
  • 2007: In Estland entfernen die Behörden auf Basis eines am 15. Februar beschlossenen Gesetzes den in der Sowjetzeit aufgestellten Bronze-Soldaten von Tallinn. Das führt zu diplomatischen Verstimmungen mit Russland und zu schweren Unruhen in Tallinn.

Wirtschaft

  • 1940: Mit dem Abschluss der Abwrackung der letzten beiden Zeppeline LZ 127 Graf Zeppelin und LZ 130 Graf Zeppelin II auf Befehl Hermann Görings endet die Ära der Großluftschifffahrt mit Starrluftschiffen.
  • 1950: Der belgische Unternehmer Gérard Blitz gründet den Club Méditerranée als Non-Profit-Organisation und realisiert seine Idee eines Urlaubs all inclusive für Reisende noch im selben Jahr.
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2005: Airbus A380 nach dem Erstflug
  • 2005: Unter dem Beifall tausender Schaulustiger startet das Großraumflugzeug Airbus A380 nach mehreren Verschiebungen in Toulouse zu seinem Erstflug. Airbus erhofft sich damit, seinen Marktanteil gegenüber Boeing auszubauen.

Wissenschaft und Technik

  • 1868: In Hann. Münden wird die Königlich Preußische Forstakademie Hannoversch Münden eröffnet.
  • 1941: Im annektierten Reichsgau Wartheland gründen Nationalsozialisten die Reichsuniversität Posen mit einem Bildungsauftrag nach ihren ideologischen Grundsätzen.
  • 1960: Das Atom-U-Boot USS Tullibee (SSN-597) hat seinen Stapellauf. Es ist speziell für U-Jagd-Missionen vorgesehen und mit einem leiseren turboelektrischen Antrieb ausgerüstet.
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2006: Die Bauarbeiten am Freedom Tower
  • 2006: Am Ground Zero in New York City wird der Grundstein für den an Stelle des bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 zerstörten World Trade Centers zur errichtenden One World Trade Centers (vormaliger Name des Entwurfs Freedom Tower) gelegt.

Kultur

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1720: Regiebuch zur Uraufführung von Radamisto
  • 1720: Am King's Theatre in London erfolgt in Anwesenheit von König George I. die Uraufführung der Oper Radamisto von Georg Friedrich Händel mit dem Libretto von Nicola Francesco Haym, der sich das Libretto L'Amor tirannico, o Zenobia von Domenico Lalli zum Vorbild genommen hat.
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1749: Feuerwerk auf der Themse
  • 1749: Zur Feier der Beendigung des Österreichischen Erbfolgekriegs durch den Aachener Frieden lässt der britische König George II. im Londoner Green Park ein Feuerwerk veranstalten. Die anlässlich des Ereignisses uraufgeführte Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel wird mit Begeisterung aufgenommen.
  • 1784: Nach mehrjähriger Zensur kann das Theaterstück La folle journée ou Le mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778 in Paris uraufgeführt werden und wird sofort zu einem triumphalen Erfolg.
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1810: Der Beginn von Für Elise
  • 1810: Ludwig van Beethoven widmet vermutlich einer seiner Klavierschülerinnen das Stück Für Elise.
  • 1867: Am Carltheater in Wien wird die Operette Banditenstreiche von Franz von Suppé uraufgeführt.
  • 1877: Die Oper Le roi de Lahore von Jules Massenet mit dem Libretto von Louis Gallet wird im Palais Garnier der Grand Opéra Paris uraufgeführt.
  • 1919: Das Theaterstück Die Wupper von Else Lasker-Schüler hat am Deutschen Theater in Berlin seine Uraufführung.
  • 1922: Der erste Teil des zweiteiligen Spielfilms Dr. Mabuse, der Spieler von Fritz Lang und Thea von Harbou mit Rudolf Klein-Rogge in der Titelrolle wird mit großem Erfolg in Berlin uraufgeführt.
  • 1929: Die Uraufführung der Oper Jürg Jenatsch von Heinrich Kaminski nach dem gleichnamigen historischen Roman von Conrad Ferdinand Meyer findet an der Staatsoper in Dresden statt.
  • 1985: Der DDR-Dramatiker Heiner Müller erhält den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Gesellschaft

  • 1578: Im Kampf um die Gunst des französischen Königs Heinrich III. stehen sich – trotz königlichen Duellverbots – im Duell der Mignons, einem der bekanntesten Duelle der französischen Geschichte, drei „Mignons“ und drei weitere Mitglieder der königlichen Entourage gegenüber.
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1883: Das Royal Red Cross
  • 1883: Das Royal Red Cross wird von Königin Victoria als militärische Auszeichnung für Verdienste in der Krankenpflege ins Leben gerufen.
  • 1982: Nachdem er bei einer Beförderung nicht zum Zug gekommen und seine Hochzeit an Geldmangel gescheitert ist, begibt sich der südkoreanische Polizist Woo Bum-kon auf einen Amoklauf durch fünf Ortschaften der Provinz Gyeongsangnam-do. Der Amoklauf, bei dem inklusive des Täters 58 Menschen getötet und 35 weitere verletzt werden, führt auch zum Rücktritt des südkoreanischen Innenministers Suh Chung-hwa.

Religion

  • 1859: In der Enzyklika Cum Sancta Mater Ecclesiae veröffentlicht Papst Pius IX. einen weltweiten Gebetsaufruf für die Opfer in den italienischen Einigungskriegen.
  • 1902: In Deutschland beginnt die erste Zeltmission auf der Anhöhe Tersteegensruh bei Mülheim an der Ruhr.

Katastrophen

  • 1863: Der Passagierdampfer Anglo Saxon der Allan Line kollidiert vor Cape Race an der Küste von Neufundland in dichtem Nebel mit einem Felsen und sinkt, 238 Menschen sterben. Der Untergang der Anglo Saxon ist das bis dahin schwerste Schiffsunglück auf dem Nordatlantik.
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1865: Die Sultana-Katastrophe
  • 1865: Das Dampfschiff Sultana explodiert mit 2.300 Passagieren an Bord, die meisten von ihnen ehemalige Soldaten des Sezessionskriegs auf dem Heimweg, auf dem Mississippi River. 1.700 Menschen werden getötet, es ist die schlimmste Schiffskatastrophe der amerikanischen Geschichte.
  • 1895: Die Staumauer der Talsperre von Bouzey bei Épinal in den französischen Vogesen bricht bei einem Hochwasser. Die Katastrophe durch die Flutwelle hat zwischen 86 und 200 Todesopfer zur Folge.
  • 1980: Bangkok, Thailand: Thai-Airways-Flug 231 fliegt beim Landeanflug auf den Flughafen Don Mueang in ein Unwetter und stürzt ab. Der Absturz fordert 44 Tote.
  • 1993: Eine aus Lusaka, Sambia, kommende DHC-5 Buffalo der sambischen Luftwaffe mit 30 Menschen an Bord stürzt nach einem Zwischenstopp in Libreville, Gabun, ins Meer, nachdem der linke Motor ausgefallen ist. Bei der Flugzeugkatastrophe von Gabun stirbt die sambische Fußball-Nationalmannschaft samt Begleitern, die auf dem Weg zu einem WM-Qualifikationsspiel in Dakar, Senegal sind.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

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1908: Olympiamedaille
  • 1908: In London werden die IV. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit ohne großes Zeremoniell eröffnet. Bis zum Hauptteil der Spiele im Juli finden allerdings nur Wettkämpfe in den vier Sportarten Rackets, Hallentennis, Jeu de Paume und Polo statt.
  • 1956: Der italo-amerikanische Boxer und Weltmeister im Schwergewicht Rocco Francis Marchegiano, bekannt als Rocky Marciano, beendet ungeschlagen seine Karriere.
  • 1975: Die Italienerin Lella Lombardi kommt beim Formel-I-Grand-Prix-Rennen in Spanien als bisher einzige Frau in die Punkteränge. Sie belegt Rang sechs.
  • 1999 : Die Adler Mannheim werden zum vierten Mal Deutscher Eishockeymeister und schaffen nach 96/97 und 97/98 den Titelhattrick.
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2002: SC Magdeburg
  • 2002: Der Handballverein SC Magdeburg gewinnt mit einem Sieg über KC Veszprém aus Ungarn als erste deutsche Bundesliga-Mannschaft die 1994 neu gegründete EHF Champions League der Männer.
  • 2010 : Die Südkoreanerin Oh Eun-sun erklimmt den Gipfel des Annapurna und erreichte damit als erste Frau der Geschichte alle 14 Berggipfel der Welt über 8000 m Höhe.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1495: Süleyman I., der Prächtige, osmanischer Sultan
  • 1564: Henry Percy, 9. Earl of Northumberland, englischer Adeliger
  • 1650: Charlotte Amalie von Hessen-Kassel, als Gattin Christians V. Königin von Dänemark und Norwegen
  • 1676: Friedrich I., König von Schweden und Landgraf von Hessen-Kassel
  • 1691: August I., Prinz von Schwarzburg-Sondershausen
  • 1701: Karl Emanuel III., König von Sardinien-Piemont und Herzog von Savoyen
  • 1733: Joseph Gottlieb Kölreuter, deutscher Botaniker und Professor für Naturgeschichte
  • 1748: Adamantios Korais, griechisch-französischer Gelehrter und Schriftsteller
  • 1755: Marc-Antoine Parseval, französischer Mathematiker
  • 1757: Carl Johan Adlercreutz, schwedischer General
  • 1759: Mary Wollstonecraft, englische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
  • 1764: Johann Friedrich Cotta, deutscher Verleger, Industriepionier und Politiker
  • 1765: Johann von Thielmann, sächsischer und preußischer General
  • 1770: Edward Codrington, britischer Admiral
  • 1771: Jean Rapp, französischer Graf, Generalleutnant und Adjutant von Napoleon Bonaparte
  • 1776: Hyacinthe Jadin, französischer Komponist und Professor
  • 1791: Samuel Morse, US-amerikanischer Erfinder
  • 1797: Jean Victor Audouin, französischer Naturforscher, Entomologe und Ornithologe

19. Jahrhundert

  • 1803: Alfred Julius Becher, Wiener Oktoberrevolutionär von 1848
  • 1806: María Cristina de Borbón-Dos Sicilias, Königin und Regentin von Spanien
  • 1812: Friedrich von Flotow, deutscher Komponist
  • 1820: Herbert Spencer, britischer Philosoph und Soziologe
  • 1820: Hermann Theodor Breithaupt, deutscher Geologe, Ingenieur und Patriot
  • 1821: Henry Willis, englischer Orgelbauer
  • 1822: Ulysses S. Grant, Oberbefehlshaber des US-amerikanischen Heeres im Sezessionskrieg, 18. Präsident der USA
  • 1822: Peregrin Teuschl, österreichisch-ungarischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Historismus
  • 1827: Tommaso Agudio, italienischer Ingenieur
  • 1828: Leopold Auerbach, deutscher Anatom und Pathologe
  • 1828: August Becker, deutscher Schriftsteller
  • 1835: Gustav Hache, deutscher Politiker
  • 1836: Eugen Felix, österreichischer Maler
  • 1837: Kurt Wachsmuth, Philologe
  • 1837: Paul Gordan, deutscher Mathematiker
  • 1840: Edward Whymper, englischer Bergsteiger
  • 1841: Friedrich Adolph Gumpert, deutscher Hornist und Professor
  • 1842: Emil Jakob Schindler, Maler
  • 1844: Albert von Keller, Schweizer Maler
  • 1844: Alois Riehl, österreichischer Philosoph
  • 1844: Klara Ziegler, deutsche Schauspielerin
  • 1845: Friedrich von Hefner-Alteneck, deutscher Konstrukteur, Elektrotechniker und Ingenieur
  • 1848: Johann Desch, deutscher Kleiderfabrikant
  • 1848: Otto I., König von Bayern
  • 1850: Hans von Beseler, preußischer General und Politiker der Wilhelminischen Zeit
  • 1850: Theophil Sprecher, Chef des Generalstabs der Schweizer Armee
  • 1855: Caroline Rémy de Guebhard, französische Sozialistin, Journalistin und Feministin
  • 1855: Hans Olde, deutscher Maler
  • 1856: Tongzhi, Kaiser von China
  • 1857: Johannes Chrząszcz, schlesischer Priester und Landesgeschichtsforscher
  • 1857: Theodor Kittelsen, norwegischer Zeichner
  • 1858: Hilda Sehested, dänische Pianistin und Komponistin
  • 1860: Franz Winkelmeier, größter Mensch der Welt
  • 1861: Georgi Catoire, russischer Komponist
  • 1861: William Arms Fisher, US-amerikanischer Komponist, Musikhistoriker und -verleger
  • 1866: Ludwig Karpath, österreichischer Musikschriftsteller
  • 1869: Fritz Wischer, deutscher Schriftsteller niederdeutscher Sprache
  • 1871: Albert Jodlbauer, deutscher Mediziner, Pharmakologe und Toxikologe
  • 1871: Arthur Nevin, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
  • 1873: Robert Wiene, deutscher Regisseur
  • 1874: Rudolf Linnemann, Architekt, Innenarchitektur und Glasmaler
  • 1875: Maurice de Broglie, 6. Herzog von Broglie, Physiker, Mitglied der Académie française
  • 1876: Heinrich Mache, österreichischer Physiker
  • 1877: Lisa Baumfeld, österreichisch-jüdische Schriftstellerin
  • 1878: Sadriddin Aini, tadschikischer Dichter, Schriftsteller, Journalist, Historiograph und Lexiograph
  • 1878: Victor Arendorff, schwedischer Schriftsteller, Journalist und Dichter
  • 1878: John Rimmer, britischer Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1879: Otto Buchwitz, deutscher Politiker
  • 1879: Alfred Roth, deutscher Politiker und antisemitischer Agitator
  • 1881: Moritz Esterházy, ungarischer Ministerpräsident
  • 1883: Richard Arnold Bermann, österreichischer Journalist und Schriftsteller
  • 1884: Arthur Wieferich, deutscher Mathematiker
  • 1885: Rosa Aschenbrenner, deutsche Politikerin
  • 1885: Arthur Zarden, Finanzfachmann und Finanzstaatssekretär in der Weimarer Republik
  • 1888: Alexander Andrae, deutscher Offizier
  • 1888: Paul Riege, deutscher Polizeigeneral und SS-Gruppenführer im Zweiten Weltkrieg
  • 1888: Waldemar von Grumbkow, deutscher Jurist und Schriftsteller
  • 1890: Otto Ernst Schweizer, deutscher Architekt
  • 1892: Howard Fogg, kanadischer Dirigent und Komponist
  • 1893: Draza Mihailovic, serbischer General und jugoslawischer Verteidigungsminister
  • 1894: Lajos Kovács, ungarischer Fußballspieler und -trainer
  • 1894: George Petty, US-amerikanischer Fotograf
  • 1895: Pedro Rebolledo, panamaischer Komponist
  • 1896: Wallace H. Carothers, US-amerikanischer Chemiker
  • 1897: Adolfo Baloncieri, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1897: Paulina Olga Guszalewicz, deutsche Pressezeichnerin
  • 1899: Erik Aaes, dänischer Szenenbildner

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Frank Belknap Long, US-amerikanischer Autor
  • 1902: Thomas Dolliver Church, US-amerikanischer Landschaftsarchitekt
  • 1902: Rudolf Schoeller, Schweizer Autorennfahrer
  • 1903: Karl Maron, Minister des Inneren der DDR
  • 1904: Arthur Frank Burns, US-amerikanischer Ökonom und Diplomat
  • 1904: Cecil Day-Lewis, englisch-irischer Schriftsteller
  • 1904: Fritz Weitzel, höherer SS- und Polizeiführer für den Westen und Norden Nazideutschlands
  • 1904: Syd Nathan, US-amerikanischer R&B-Produzent
  • 1906: Aimé Maeght, französischer Lithograph, Kunsthändler, Galerist und Herausgeber
  • 1906: Hermann Mörchen, deutscher Philosoph, Religions- und Literaturwissenschaftler
  • 1907: Thure Andersson, schwedischer Ringer
  • 1908: Carlo Felice Trossi, italienischer Rennfahrer
  • 1909: Jos Moerenhout, belgischer Komponist und Dirigent
  • 1910: Chiang Ching-kuo, Politiker
  • 1910: Władysław Kruczek, polnischer Politiker
  • 1913: Luz Long, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
  • 1913: Willy Schürmann, deutscher Maler und Graphiker
  • 1913: Philip Hauge Abelson, US-amerikanischer Physiker und Chemiker
  • 1913: Werner Sanß, deutscher Theologe und Friedensaktivist
  • 1915: Hovhannes Schiraz, armenischer Dichter
  • 1915: Perry Schwartz, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1916: Enos Slaughter, US-amerikanischer Baseballspieler
  • 1916: Peter Keetman, deutscher Fotograf
  • 1916: Sigurd Lunde, norwegischer Bischof, Komponist, Schriftsteller
  • 1916: Jan Rychlík, tschechischer Komponist
  • 1918: Francisco María Aguilera González, mexikanischer Theologe und Weihbischof
  • 1920: Guido Cantelli, italienischer Dirigent
  • 1921: Erwin Ringel, österreichischer Tiefenpsychologe und Neurologe
  • 1921: Hans-Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator
  • 1921: John Stott, britischer Theologe
  • 1921: Robert Dhéry, französischer Filmschauspieler und Regisseur
  • 1921: Pietro Mitolo, italienischer Politiker
  • 1922: Hans Bemmann, deutscher Schriftsteller
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Jack Klugman (* 1922)
  • 1922: Jack Klugman, Film- und Fernsehschauspieler
  • 1922: Sheila Scott, englische Pilotin
  • 1924: Lena Stumpf, deutsche Leichtathletin

1926–1950

  • 1927: Coretta Scott King, US-amerikanische Bürgerrechtlerin
  • 1927: Drago Tršar, slowenischer Bildhauer
  • 1928: Brigitte Auber, französische Schauspielerin
  • 1929: Nina Romaschkowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
  • 1929: Willi Hoss, deutscher Grünen-Politiker
  • 1931: Erhard Rittershaus, deutscher Manager und Hamburger Senator
  • 1931: Igor Oistrach, ukrainischer Geiger
  • 1931: Krzysztof Komeda, polnischer Jazzmusiker und Komponist
  • 1932: Anouk Aimée, französische Filmschauspielerin
  • 1932: Rolf Anschütz, deutscher Gastronom
  • 1932: Horst Aschermann, deutscher Bildhauer und Professor für Kunst
  • 1932: Roelof Frederick Botha, südafrikanischer Außenminister
  • 1932: Maxine Brown, US-amerikanische Sängerin, Mitglied der Vokalgruppe The Browns
  • 1932: Casey Kasem, Radiomoderator in den USA
  • 1932: Gian-Carlo Rota, italienisch-US-amerikanischer Mathematiker
  • 1933: Bob Bondurant, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1933: Leonid Michailowitsch Roschal, russischer Experte der Weltgesundheitsorganisation
  • 1934: Jürgen Kühling, Richter am Bundesverfassungsgericht
  • 1935: Ursula Hinrichs, deutsche Schauspielerin
  • 1937: Hermann Benjes, deutscher Landschaftsgärtner, Naturfotograf und Schriftsteller
  • 1937: Sandy Dennis, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1937: Adalbert Kraus, deutscher Tenor
  • 1937: Manfred Schubert, deutscher Komponist, Dirigent und Musikkritiker
  • 1938: Reinhard von Schorlemer, deutscher Politiker
  • 1939: Erik Pevernagie, belgischer Maler
  • 1939: João Bernardo Vieira, Präsident von Guinea-Bissau
  • 1939: Stanisław Dziwisz, Sekretär Papst Johannes Pauls II., später Erzbischof von Krakau und Kardinal
  • 1940: Peter Siewert, Althistoriker, Epigraphiker und Altphilologe
  • 1941: Lutz Ackermann, deutscher Bildhauer
  • 1941: Friedrich Goldmann, deutscher Komponist und Dirigent
  • 1941: Fethullah Gülen, türkischer islamischer Prediger
  • 1941: Peter Ensikat, deutscher Schriftsteller und Kabarettist
  • 1941: Rainer Nachtigall, deutscher Fußballspieler
  • 1942: Jim Keltner, US-amerikanischer Schlagzeuger
  • 1942: Waleri Wladimirowitsch Poljakow, sowjetischer Kosmonaut
  • 1943: Helmut Marko, österreichischer Autorennfahrer
  • 1943: Freddie Waits, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
  • 1944: Bassam Salih Kubba, stellvertretender irakischer Außenminister
  • 1944: Heikki Westerinen, finnischer Schachspieler
  • 1944: Walter Kolbow, deutscher Politiker
  • 1945: Roberto Bonadimani, italienischer Comiczeichner
  • 1945: August Wilson, US-amerikanischer Dramatiker und Bühnenautor
  • 1945: Martin Chivers, englischer Fußballspieler
  • 1946: Gordon Haskell, britischer Musiker
  • 1946: Franz Roth, deutscher Fußballspieler
  • 1947: Heribert August, deutscher Priester
  • 1947: Maria del Mar Bonet, mallorquinische Sängerin
  • 1947: Pete Ham, britischer Rocksänger und -gitarrist
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Frank W. Abagnale (* 1948)
  • 1948: Frank W. Abagnale, US-amerikanischer Hochstapler und Scheckbetrüger
  • 1948: Yves Courage, französischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer
  • 1948: Josef Hickersberger, Fußballspieler und -trainer
  • 1949: Jean Asselborn, luxemburgischer Politiker, Außenminister Luxemburgs
  • 1950: Paolino Pulici, italienischer Fußballspieler
  • 1950: Reinhard Wolf, deutscher Geograph, Natur- und Denkmalschützer, Sachbuchautor

1951–1975

  • 1951: Ace Frehley, US-amerikanischer Musiker
  • 1951: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
  • 1952: Hilary J. Bader, US-amerikanische Drehbuchautorin
  • 1953: Michael Edward Arth, US-amerikanischer Künstler, Haus-, Landschafts- und Städteplaner, Futurologe und Autor
  • 1953: Jari Askins, US-amerikanische Politikerin
  • 1952: Ari Vatanen, finnischer Rallyefahrer und Politiker
  • 1953: Pat Hennen, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
  • 1954: Stefan Fredrich, deutscher Synchronsprecher
  • 1955: Gudrun Berend, deutsche Leichtathletin
  • 1955: Léa Linster, Luxemburger Unternehmerin
  • 1955: Eric Schmidt, US-amerikanischer Informatiker und Manager
  • 1956: Dagmar Patrasová, tschechische Schauspielerin, Sängerin und Moderatorin
  • 1957: Edgar Steinborn, deutscher Fußballschiedsrichter
  • 1957: Eric Bristow, britischer Dartspieler
  • 1957: Michael Henke, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1958: Christoph Achenbach, deutscher Manager
  • 1958: Ronald Adam, deutscher Fußballspieler
  • 1958: Jon Cassar, kanadischer Regisseur und Filmproduzent
  • 1958: Horst Hamann, deutscher Fotograf
  • 1959: Nicola Bardola, Schweizer Autor, Journalist und Übersetzer
  • 1959: Sheena Easton, britische Sängerin
  • 1959: Daniel E. Freeman, US-amerikanischer Musikhistoriker und -wissenschaftler
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Andrew Z. Fire (* 1959)
  • 1959: Andrew Z. Fire, US-amerikanischer Biologe und Nobelpreisträger
  • 1959: Scott Robinson, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
  • 1960: Hanne Hegh, norwegische Handballspielerin
  • 1961: Karl Alpiger, Schweizer Skirennläufer
  • 1961: Mónica Regonesi, chilenische Mittel- und Langstreckenläuferin
  • 1961: Charles Uzor, nigerianischer Komponist
  • 1962: Robin S., US-amerikanische Popsängerin
  • 1963: Dorota Mogore-Tlałka, polnische Skirennläuferin
  • 1963: Małgorzata Mogore-Tlałka, polnische Skirennläuferin
  • 1963: Masaya Katō, japanischer Schauspieler
  • 1964: Þórir Hergeirsson, isländischer Handballtrainer
  • 1966: Yoshihiro Togashi, japanischer Mangaka
  • 1967: Jan Ditgen, deutscher Zauberkünstler, Komiker und Moderator
  • 1967: Willem-Alexander, König der Niederlande
  • 1968: Cristian Mungiu, rumänischer Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 1968: Darius Ruželė, litauischer Schachspieler
  • 1968: Henrik Schaefer, deutscher Dirigent
  • 1968: Knut Reinhardt, deutscher Fußballspieler
  • 1971: Marc Olejak, deutscher Politiker
  • 1972: Caspar Arnhold, deutscher Schauspieler und Regisseur
  • 1972: Murat Gözay, deutscher Politiker
  • 1972: Mehmet Kurtuluş, deutscher Schauspieler
  • 1973: Jillian Bach, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1974: Edgardo Alberto Adinolfi Duarte, uruguayischer Fußballspieler
  • 1974: Richard Johnson, australischer Fußballspieler
  • 1974: Henning Wiechers, deutscher Handballtorwart
  • 1975: Mandala Tayde, deutsche Schauspielerin
  • 1975: Kazuyoshi Funaki, japanischer Skispringer
  • 1975: Jozef Dumoulin, belgischer Jazzpianist

1976–2000

  • 1976: Sally Hawkins, britische Schauspielerin
  • 1976: Benjamin Tewaag, deutscher Schauspieler
  • 1976: Olaf Tufte, norwegischer Ruderer
  • 1977: Daryl Andrews, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1977: Judith Hildebrandt, deutsche Schauspielerin
  • 1977: Jeff Ulmer, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1978: Pinar Atalay, deutsch-türkische Hörfunk- und Fernsehmoderatorin
  • 1978: Fisz, polnischer Rapper
  • 1978: Jakub Janda, tschechischer Skispringer
  • 1978: Sebastián Ariel Romero, argentinischer Fußballspieler
  • 1980: Michele La Rosa, italienischer Automobilrennfahrer
  • 1980: Ananda Mikola, indonesischer Automobilrennfahrer
  • 1980: Terese Pedersen, norwegische Handballspielerin
  • 1980: Marco Sullivan, US-amerikanischer Skirennläufer
  • 1981: Magnus Andersson, schwedischer Fußballspieler
  • 1981: Sandy Mölling, deutsche Popsängerin
  • 1982: Nicole Hosp, österreichische Politikerin (FPÖ)
  • 1984: Kim Hyung-il, südkoreanischer Fußballspieler
  • 1984: Patrick Stump, US-amerikanischer Frontsänger und Gitarrist (Fall Out Boy)
  • 1985: Andrej Iharawitsch Antonau, russisch-weißrussischer Eishockeyspieler
  • 1985: Anita Amma Ankyewah Asante, englische Fußballspielerin
  • 1985: Horacio Zeballos, argentinischer Tennisspieler
  • 1986: Dinara Michailowna Safina, russische Tennisspielerin
  • 1987: Gerry Carroll, nordirischer Politiker
  • 1987: Alexandra Lacrabère, französische Handballspielerin
  • 1987: William Moseley, britischer Filmschauspieler
  • 1988: Sezer Akgül, türkischer Ringer
  • 1989: Christopher Adcock, englischer Badmintonspieler
  • 1989: Adrijan Antunović, kroatischer Fußballspieler
  • 1989: Lars Bender, deutscher Fußballspieler
  • 1989: Sven Bender, deutscher Fußballspieler
  • 1989: Emily Rios, US-amerikanische Schauspielerin und Model
  • 1990: Wjatscheslaw Anatoljewitsch Akimow, russischer Biathlet
  • 1990: Will Atkinson, schottischer DJ und Musikproduzent
  • 1990: Can Çelebi, türkischer Handballspieler
  • 1990: Pawel Wladimirowitsch Karelin, russischer Skispringer
  • 1990: Maria Liku, fidschianische Gewichtheberin
  • 1991: Lara Gut, Schweizer Skirennläuferin
  • 1992: Pascal Kleßen, deutscher Schauspieler
  • 1992: Tom Weilandt, deutscher Fußballspieler

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0630: Ardaschir III., persischer Großkönig
  • 1295: John de Vescy, englischer Ritter und Beamter
  • 1304: Petrus Armengol, spanischer Mercedarier
  • 1326: Eudo Zouche, englischer Adeliger
  • 1386: Leonore Teles de Menezes, portugiesische Adlige
  • 1404: Philipp II. der Kühne, Herzog von Burgund
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Ferdinand Magellan († 1521)
  • 1521: Ferdinand Magellan, portugiesischer Seefahrer, der für die spanische Krone segelte
  • 1524: Anton Tucher, deutscher Kaufmann und Mäzen
  • 1536: Johann Apel, deutscher Jurist und Humanist
  • 1571: Ambrosius Meyer, Lübecker Bürgermeister
  • 1586: Adam Henricpetri, Verfasser eines mehrbändigen Geschichtswerks
  • 1605: Leo XI. (Alessandro Medici), Papst vom 1. bis 27. April 1605
  • 1641: Wilhelm von Rath, deutscher Soldat
  • 1646: Konrad Bachmann, deutscher Literaturwissenschaftler, Historiker und Bibliothekar
  • 1648: Johann Behm, deutscher lutherischer Theologe
  • 1656: Gerrit van Honthorst, niederländischer Maler
  • 1656: Jan van Goyen, niederländischer Maler
  • 1672: Kurt Reinicke von Callenberg, deutscher Soldat und Verwaltungsbeamter
  • 1694: Johann Georg IV., Kurfürst von Sachsen aus dem Hause Wettin
  • 1702: Jean Bart, Freibeuter aus Dünkirchen
  • 1715: Valerian Brenner, Baumeister des Vorarlberger Barocks
  • 1749: Mechitar von Sebasteia, armenisch-apostolischer, später armenisch-katholischer Geistlicher und Ordensgründer
  • 1751: Johann Wilhelm von Berger, deutscher Philosoph, Rhetoriker und Historiker
  • 1763: Johann Georg Üblhör, deutscher Stuckateur und Bildhauer
  • 1785: Johann Seivert, siebenbürgisch-sächsischer Dichter, Historiker und Lexikograf
  • 1794: James Bruce, schottischer Reisender
  • 1794: William Jones, britischer Indologe und Jurist, Richter am Obersten Gericht in Kalkutta
  • 1794: Everard Scheidius, niederländischer reformierter Theologe, Philologe und Orientalist.

19. Jahrhundert

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Amalie von Gallitzin († 1806)
  • 1806: Amalie von Gallitzin, Mitbegründerin des 'romantischen' Katholizismus
  • 1817: Georg Ernst Waldau, deutscher evangelischer Theologe und Kirchenhistoriker
  • 1818: Christopher Greenup, US-amerikanischer Politiker
  • 1830: Anton Wilhelm Stephan Arndts, deutscher Professor
  • 1833: Emmerich Joseph von Dalberg, badischer Diplomat und französischer Politiker
  • 1837: Heinrich Schmelka, deutscher Schauspieler
  • 1845: Karl Friedrich Alexander Freiherr von Arnswaldt, Wissenschaftspolitiker und Staatsminister
  • 1847: Henry Wellesley, 1. Baron Cowley of Wesley, englischer Staatsmann und Diplomat
  • 1854: Hermann Abeken, deutscher Autor und Politiker
  • 1860: Johann Ulrich Himbsel, deutscher Baurat
  • 1881: Émile de Girardin, französischer Verleger
  • 1882: Carl Aubel, deutscher Ingenieur
  • 1882: Ferdinand Reich, deutscher Chemiker und Physiker
  • 1882: Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph und Dichter
  • 1886: Eugène Isabey, französischer Maler
  • 1887: Alfred von Reumont, deutscher Staatsmann und Historiker
  • 1892: Eduard von Regel, deutscher Gärtner und Botaniker
  • 1896: Albert Fischer, evangelischer Pfarrer und Hymnologe
  • 1897: Ludwig Wilhelm August von Baden, badischer Prinz, Politiker und General

20. Jahrhundert

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Anna Blos
  • 1901: Adolph von Pfretzschner, deutscher Politiker und bayerischer Landesminister
  • 1907: Rufus Bullock, US-amerikanischer Politiker
  • 1913: Adolf Römer, deutscher Altphilologe
  • 1913: Gabriel von Seidl, deutscher Architekt und Vertreter des Historismus
  • 1915: Alexander Nikolajewitsch Skrjabin, russischer Pianist und Komponist (Mystischer Akkord)
  • 1916: Bruno Schmitz, deutscher Architekt
  • 1918: Oscar Troplowitz, deutscher Pharmakologe und Unternehmer
  • 1924: Chapman Levy Anderson, US-amerikanischer Politiker
  • 1924: Nikolai Iwanowitsch Andrussow, russischer Geologe und Paläontologe
  • 1933: Anna Blos, deutsche Politikerin, Abgeordnete der Weimarer Nationalversammlung
  • 1933: Albert Albin Funk, deutscher Politiker
  • 1936: Karl Pearson, britischer Mathematiker und Philosoph
  • 1937: Antonio Gramsci, italienischer Schriftsteller, Politiker und Theoretiker des Kommunismus
  • 1938: Edmund Husserl, deutscher Philosoph
  • 1943: Hans Lang, deutscher Fußballspieler
  • 1943: Fanny Starhemberg, österreichische Politikerin
  • 1944: Kurt Münzer, deutscher Schriftsteller
  • 1945: Gerhart Rodenwaldt, deutscher Archäologe
  • 1945: Hans Schleif, deutscher Archäologe
  • 1947: Heinrich Altherr, Schweizer Maler
  • 1950: Karl Straube, deutscher Organist und Thomaskantor
  • 1959: Alfred Adolph, deutscher Politiker
  • 1959: William Fielding Ogburn, US-amerikanischer Soziologe
  • 1963: Lilo Linke, deutsche Schriftstellerin und Reporterin
  • 1963: Kenneth Macgowan, US-amerikanischer Filmproduzent und Oscargewinner
  • 1964: Georg Britting, deutscher Schriftsteller
  • 1965: Paul Beckers, deutscher Komiker
  • 1968: Wassili Nikolajewitsch Aschajew, sowjetischer Schriftsteller
  • 1970: Ilmari Kianto, finnischer Schriftsteller
  • 1970: Alexei Schubnikow, russischer Kristallograph und Mathematiker
  • 1971: Karl Abel, deutscher Gewerkschafter und Politiker
  • 1972: Kwame Nkrumah, ghanaischer Staatspräsident
  • 1973: Roger Filiatrault, kanadischer Sänger (Bariton) und Musikpädagoge
  • 1975: Otto H. Förster, deutscher Kunsthistoriker
  • 1976: Hilde Hildebrand, deutsche Theater- und Filmschauspielerin
  • 1976: Carlos Villarias, spanisch-US-amerikanischer Filmschauspieler
  • 1978: Mohammed Daoud Khan, afghanischer Staatspräsident
  • 1979: Celal Atik, türkischer Ringer
  • 1979: Willi Paul, deutscher Autor, Herausgeber und Widerstandskämpfer
  • 1979: Willibald Schmaus, österreichisch-deutscher Fußballspieler
  • 1983: Georg von Holtzbrinck, deutscher Verleger
  • 1984: Z. Z. Hill, US-amerikanischer Sänger
  • 1985: Wilhelm Abel, deutscher Wirtschaftshistoriker
  • 1985: Friedrich Märker, deutscher Schriftsteller und Publizist
  • 1985: Pierre Kamel Medawar, israelischer Bischof
  • 1986: J. Allen Hynek, US-amerikanischer Astrophysiker
  • 1986: Rudolf Schütrumpf, deutscher Palynologe
  • 1987: Attila Hörbiger, österreichischer Schauspieler
  • 1987: Gioacchino Colombo, italienischer Konstrukteur von Automobilmotoren
  • 1987: Walther Kauer, Schweizer Schriftsteller
  • 1988: Olaf Wieghorst, dänisch-US-amerikanischer Maler
  • 1989: Konosuke Matsushita, japanischer Industrieller
  • 1989: Julia Frances Smith, US-amerikanische Komponistin und Pianistin
  • 1991: Fritz Corterier, deutscher Politiker und MdB
  • 1992: Olivier Messiaen, französischer Komponist und Organist
  • 1993: Jörgen Andersen, dänischer Politiker
  • 1995: Willem Frederik Hermans, niederländischer Schriftsteller
  • 1996: Rudolf Schulten: Nukleartechnologe, Entwickler des Kugelhaufenreaktors
  • 1998: Karlhans Paul Abel, deutscher klassischer Philologe
  • 1998: Carlos Castaneda, peruanisch-US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
  • 1998: Anne Cécile Desclos, französische Autorin
  • 1999: Al Hirt, US-amerikanischer Musiker
  • 1999: Mark Weiser, US-amerikanischer Informatiker
  • 2000: Lothar Herbst, polnischer Poet
  • 2000: Joachim Kemmer, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher

21. Jahrhundert

  • 2002: George Alec Effinger, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
  • 2002: Ruth Handler, US-amerikanische Präsidentin der Firma Mattel, Erfinderin der Barbie-Puppe
  • 2002: Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon, Schweizer Unternehmer und Kunstsammler
  • 2003: Klaus Mertens, deutscher Schauspieler
  • 2003: Dorothee Sölle, deutsche evangelische Theologin
  • 2004: Alex Randolph, US-amerikanischer Spieleautor
  • 2004: Ulrich Stranz, deutscher Komponist
  • 2005: Martin Wienbeck, deutscher Gastroenterologe
  • 2007: Mstislaw Rostropowitsch, russischer Cellist, Dirigent, Pianist und Humanist
  • 2008: Ulrich Dibelius, deutscher Musikwissenschaftler und -kritiker
  • 2010: Nossrat Peseschkian, deutsch-iranischer Neurologe, Psychiater und Psychotherapeutischer Mediziner
  • 2011: Willem Albert Wagenaar, niederländischer Rechtspsychologe
  • 2012: David Weiss, Schweizer Künstler
  • 2013: Jürgen Warnke, deutscher Politiker (CSU), MdB
  • 2014: Friedel Münch, deutscher Motorradkonstrukteur
  • 2014: Winand Victor, deutscher Maler
  • 2015: Fernando Arias Cabello, peruanischer Sänger und Komponist
  • 2016: Wolfgang Hess, Schweizer Synchronsprecher und Schauspieler
  • 2016: Horst Tautenhahn, deutscher Fußballspieler
  • 2017: Vito Acconci, US-amerikanischer Künstler
  • 2017: Eduard Brunner, Schweizer Klarinettist und Hochschullehrer

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Origenes, ägyptischer Lehrer und Theologe (evangelisch)
    • Hl. Petrus Canisius, holländischer Schriftsteller, Theologe und Kirchenlehrer (katholisch (nur in Deutschland))
  • Namenstage
    • Zita
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Niederlande: Koningsdag (seit 2014)
    • Togo: Unabhängigkeit von Frankreich (1960)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 27. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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