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4. April

4._April4. April
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Der 4. April ist der 94. Tag des gregorianischen Kalenders (der 95. in Schaltjahren), somit bleiben 271 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
März · April · Mai
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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1081: Alexios I. Komnenos
  • 1081: Alexios I. Komnenos wird von Patriarch Kosmas I. zum Kaiser des Byzantinischen Reichs gekrönt, nachdem er als Feldherr zuvor Nikephoros III. entthront hat.
  • 1251: Mechthild von Baden heiratet Ulrich I., Graf von Württemberg. Die Hochzeit ist für die territoriale Entwicklung Württembergs und Badens von großer Bedeutung. Unter anderem kommt die spätere Hauptstadt Stuttgart zu Württemberg.
  • 1297: Papst Bonifatius VIII. belehnt König Jakob II. von Aragón mit den Inseln Sardinien und Korsika.
  • 1313: Adolf von der Mark wird von Papst Clemens V. zum Fürstbischof von Lüttich ernannt.
  • 1408: Im Konstanzer Schiedsspruch, dem sich Appenzell nach der Niederlage in der Schlacht bei Bregenz unterworfen hat, löst König Ruprecht I. den während der Appenzellerkriege entstandenen Bund ob dem See auf.
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1525: Georg Truchsess von Waldburg-Zeil
  • 1525: Bei Leipheim wird der Leipheimer Haufen, der sich im Deutschen Bauernkrieg gegen die Stadt Ulm erhoben hat, von einem Landsknechtsheer des Schwäbischen Bundes unter Führung von Georg Truchsess von Waldburg-Zeil zerschlagen.
  • 1558: Zar Iwan IV. überträgt dem Pelzhändler Anikita Stroganow das Land an der Kama in Sibirien und ihren Nebenflüssen zur Nutzung.
  • 1581: Francis Drake wird im Auftrag von Elisabeth I. vom französischen Botschafter Monsieur de Marchaumont an Bord der Golden Hinde in Deptford für seine Verdienste insbesondere während seiner Weltumsegelung und seine Loyalität gegenüber der englischen Krone zum Ritter geschlagen.
  • 1585: Eine von den Spaniern unter Alessandro Farnese über die Schelde geschlagene Brücke wird bei der Belagerung Antwerpens durch Sprengschiffe des Italieners Federigo Giambelli vollständig zerstört.
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1841: William Henry Harrison
  • 1841: Nur 30 Tage nach seiner Amtseinführung stirbt US-Präsident William H. Harrison an den Folgen einer Lungenentzündung. Er ist damit der US-Präsident mit der bislang kürzesten Amtszeit und der erste, der im Amt stirbt.
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1849: Schlacht bei Tápióbicske
  • 1849: In der Ungarischen Revolution gehen die Rebellen aus der Schlacht bei Tápióbicske siegreich gegenüber den österreichischen Truppen hervor.
  • 1850: Kurz vor der Aufnahme von Kalifornien als Staat in die Vereinigten Staaten erhält die südkalifornische Ortschaft Los Angeles mit 1.600 Einwohnern das US-Stadtrecht.
  • 1860: In Palermo auf Sizilien bricht ein Volksaufstand gegen die Herrschaft von Franz II. aus. Dieser wird zwar rasch niedergeschlagen, breitet sich aber rasch über das gesamte Königreich beider Sizilien aus, sodass Giuseppe Garibaldi mit dem Zug der Tausend das Reich einen Monat später fast ohne Gegenwehr einnehmen und damit den Risorgimento vorantreiben kann.
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1884: Landgewinn Chiles
  • 1884: Chile und Bolivien schließen im Salpeterkrieg ein unbefristetes Waffenstillstandsabkommen im Vertrag von Valparaíso. Die Küstenprovinz mit Antofagasta als Hauptstadt fällt an das Nachbarland. Bolivien wird ein Binnenstaat.
  • 1900: Der belgische Sozialist Jean-Baptiste Sipido verübt als Protest gegen den Burenkrieg auf dem Brüsseler Hauptbahnhof auf Albert Eduard, Prince of Wales, ein Schussattentat, das jedoch misslingt. Der Attentäter wird in der Folge wegen seines jugendlichen Alters freigesprochen, was zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Belgien und Großbritannien führt.
  • 1925: Im Auftrag von Adolf Hitler gründet Julius Schreck einen Saal-Schutz (S.S.) für Veranstaltungen der NSDAP, der später den Namen Schutzstaffel erhält. Diese paramilitärische Organisation besteht vorläufig nur aus acht Mann, wird jedoch rasch ausgebaut.
  • 1929: Der „Prälat ohne Milde“, Bundeskanzler Ignaz Seipel tritt in Österreich nach Revolten der Sozialisten zurück.
  • 1932: Alfons Paoli Schwartz kehrt als letzter deutscher Kriegsgefangener des Ersten Weltkriegs aus Französisch-Guayana zurück.
  • 1933: Das Berliner Tageblatt veröffentlicht den als Frontschwein-Artikel in die deutsche Pressegeschichte eingegangen Leitartikel, mit welchem sich das Blatt als erste Zeitung selbst gleichschaltet.
  • 1939: Ghazi I., König des Irak, stirbt. Da sein Sohn Faisal II. noch minderjährig ist, übernimmt sein Onkel Abd ul-Ilah die Regentschaft.
  • 1941: Die libysche Stadt Bengasi wird im Zweiten Weltkrieg von deutsch-italienischen Panzereinheiten beim Afrikafeldzug eingenommen.
  • 1945: Für Ungarn enden mit der vollständigen Besetzung durch sowjetische Truppen die Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg. Ungarische Einheiten kämpfen an anderen Fronten teilweise allerdings noch weiter.
  • 1945: Die thüringische Stadt Nordhausen wird bei einem britischen Bombenangriff zu drei Viertel zerstört. Über 8.800 Menschen kommen dabei ums Leben.
  • 1945: Amerikanische Einheiten befreien im Zweiten Weltkrieg das nationalsozialistische Zwangsarbeitslager Ohrdruf. Es ist das erste befreite Lager mit überlebenden Gefangenen, die Auskunft über ihr Schicksal geben können.
  • 1945: Die Dritte Tschechoslowakische Republik wird gegründet
  • 1949: Mit dem Abschluss des Nordatlantikvertrags in Washington, D.C., gründen die USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Italien, Portugal, Dänemark, Norwegen und Island die NATO.
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1958: Das Peace-Zeichen
  • 1958: Britische Atomwaffengegner unter der Führung der Organisation Campaign for Nuclear Disarmament starten in London den ersten Ostermarsch, den Aldermaston March zur Rüstungsfabrik in Aldermaston. Dabei hat das von Gerald Holtom entworfene Friedenszeichen seinen ersten Auftritt.
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1968: Tatort Lorraine Motel
  • 1968: Im Lorraine Motel in Memphis, Tennessee, wird ein Attentat auf Martin Luther King verübt. Der Tod Martin Luther Kings führt in der Folge zu landesweiten Aufständen in den USA. Zwei Monate später wird James Earl Ray als mutmaßlicher Täter verhaftet.
  • 1979: Der ehemalige pakistanische Premierminister Zulfikar Ali Bhutto wird trotz internationaler Proteste wegen angeblicher Anstiftung zur Ermordung eines Oppositionspolitikers während seiner Amtszeit, hingerichtet.
  • 1990: Belgiens König Baudouin I. lässt sich vom Parlament für zwei Tage für amtsunfähig erklären, da er ein Gesetz zur Liberalisierung des Schwangerschaftsabbruchs nicht unterzeichnen will.
  • 1991: Nach seinem Wahlsieg über den ehemaligen Diktator Mathieu Kérékou im März tritt Nicéphore Dieudonné Soglo sein Amt als Benins erster frei gewählter Präsident an.
  • 2001: In Berlin wird von der deutschen Bundesregierung der Rat für Nachhaltige Entwicklung zur dauernden Beratung in Fragen der Nachhaltigkeit und der Nachhaltigkeitsstrategie eingesetzt.
  • 2002: Die Rebellenorganisation UNITA schließt nach dem Tod ihres Anführers Jonas Savimbi mit den Regierungsstreitkräften Angolas ein Waffenstillstandsabkommen, mit dem der seit 1975 währende Bürgerkrieg in Angola beendet wird.
  • 2003: US-amerikanische Truppen beginnen im Irakkrieg mit der Bombardierung der irakischen Hauptstadt Bagdad als Vorbereitung auf die Eroberung der Stadt.
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2005: Logo des BZÖ
  • 2005: In Österreich geben ranghohe Mitglieder der Regierungspartei FPÖ ihre Abspaltung als Bündnis Zukunft Österreich bekannt. Das BZÖ wird die erste österreichische Partei, die ohne zuvor an Wahlen teilgenommen zu haben, an einer Regierung beteiligt ist, der Bundesregierung Schüssel II.
  • 2005: Der bereits am 24. März im Zuge der Tulpenrevolution abgesetzte und geflüchtete Askar Akajew gibt in Moskau seinen Rücktritt als Präsident Kirgisistans bekannt.

Wirtschaft

  • 1847: Das Münchner Hauptbahnhofsgebäude brennt bei einem Großbrand nieder.
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Lage des WTC in Manhattan
  • 1973: Das von Minoru Yamasaki entworfene und erbaute World Trade Center in New York City wird offiziell eingeweiht, obwohl es erst 1977 fertiggestellt wird.
  • 1975: Bill Gates und Paul Allen gründen in Albuquerque, New Mexico, ein Softwareunternehmen, das später unter dem Namen Microsoft einer der weltweit größten multinationalen Konzerne wird.
  • 1994: Marc Andreessen und James H. Clark gründen das Softwareunternehmen Mosaic Communications Corporation.

Wissenschaft und Technik

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1460: Eröffnungsfeier in Basel
  • 1460: Die Universität Basel, von Papst Pius II. gegründet, wird feierlich eröffnet. Sie ist damit die älteste Hochschule in der Schweiz.
  • 1940: Die finnische Astronomin Liisi Oterma entdeckt den Asteroiden Kalm.
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1968: Start von Apollo 6
  • 1968: Mit Apollo 6 wird letztmals im Rahmen des Apollo-Programms eine unbemannte Saturn V-Rakete vom Kennedy Space Center in Florida aus gestartet, um die Konfiguration für einen bemannten Flug zum Mond zu testen.
  • 1983: Das Space Shuttle Challenger startet im Rahmen der Mission STS-6 zu seinem Jungfernflug ins Weltall. An Bord befinden sich die Astronauten Paul Joseph Weitz, Karol Joseph Bobko, Donald Herod Peterson und Story Musgrave.
  • 1997: Die Biomedizinkonvention zum Schutz der Würde des Menschen bei Anwendung von Biologie und Medizin wird im spanischen Oviedo den Mitgliedsstaaten des Europarates zur Unterzeichnung vorgelegt.

Kultur

  • 1717: Die Oper Tito Manlio von Attilio Ariosti hat ihre Uraufführung am King’s Theatre in London.
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1847: Gran Teatre del Liceu
  • 1847: In Barcelona wird das Gran Teatre del Liceu eröffnet, nach dem Teatro alla Scala in Mailand das zweitgrößte Opernhaus der Welt.
  • 1854: Der ursprünglich nicht für die Bühne konzipierte Faust. Der Tragödie zweiter Teil von Johann Wolfgang von Goethe wird in Hamburg uraufgeführt.
  • 1859: Die Oper Dinorah ou Le pardon de Ploërmel von Giacomo Meyerbeer wird an der Opéra-Comique in Paris uraufgeführt.
  • 1875: Bedřich Smetanas Die Moldau (Vltava) wird in Prag uraufgeführt.
  • 1892: Als Abspaltung von der Münchner Künstlergenossenschaft bildet sich die Künstlervereinigung Münchner Secession.
  • 1896: Die erste Ausgabe der satirischen Wochenzeitschrift Simplicissimus erscheint. Zwar werden von der Erstausgabe nur rund 1000 Stück verkauft, die Beliebtheit der Zeitschrift steigt aber bald rapide an.
  • 1941: Ohm Krüger, ein NS-Propagandafilm, wird im Berliner Ufa-Palast am Zoo uraufgeführt.
  • 1960: Der US-amerikanische Spielfilm Ben Hur, Regie William Wyler, wird bei der von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences veranstalteten Oscarverleihung 1960 mit elf Academy Awards ausgezeichnet. Bernhard Grzimeks Film Serengeti darf nicht sterben erhält einen Oscar als Bester Dokumentarfilm.
  • 1963: Das Kriminalmuseum öffnet im frisch gegründeten ZDF als dessen erste Krimiserie.
  • 1972: Der WDR strahlt die erste Folge der Hörfunksendereihe ZeitZeichen aus, in deren Mittelpunkt historische Ereignisse stehen.
  • 1981: Die britische Pop-Band Bucks Fizz gewinnt mit Making Your Mind Up den Eurovision Song Contest.
  • 1990: Die erste Sendung des Reportagemagazins stern TV, moderiert von Günther Jauch, wird auf dem Privatsender RTL live übertragen.
  • 1996: Die britische Pop-Band Take That spielt ihr letztes Konzert vor ihrer Trennung.
  • 2014: Der deutsche Choreograph und Tänzer Jörg Weinöhl wird zum Ballettdirektor der Oper Graz ab der Spielzeit 2015/2016 ernannt.

Gesellschaft

  • 1775: In Kempten (Allgäu) steht Anna Schwegelin als Angeklagte im letzten deutschen Hexenprozess vor Gericht. Das Todesurteil durch Verbrennen wegen Hexerei wird jedoch nie vollstreckt.
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1906: Der gerettete Bergmann Auguste Berton
  • 1906: 24 Tage nach dem großen Grubenunglück von Courrières wird der letzte Überlebende, Auguste Berton, gerettet.
  • 1993: Aus der Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt wird ein Häftling von seinem Freund mit Hilfe eines aus einer Kaserne entwendeten Fuchs-Panzers, der vier Gefängnistore durchbricht, befreit.

Religion

  • 1835: Gründungstag der Vereinigung des Katholischen Apostolates: von Vinzenz Pallotti gegründet, wurde sie an diesem Tag vom Carlo Odescalchi, dem Kardinalvikar von Rom, anerkannt.
  • 2003: Voodoo wird in Haiti offiziell als Religion anerkannt. Der Priesterschaft stehen die gleichen Rechte zu wie den Geistlichen der römisch-katholischen Kirche bei Taufen, Trauungen und Begräbnissen.

Katastrophen

  • 1905: Einem Erdbeben der Stärke 8,6 auf der Richterskala im indischen Kangra fallen rund 19.000 Menschen zum Opfer.
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1906: Der Vesuv kurz vor dem Ausbruch
  • 1906: Nachdem er schon fast ein Jahr lang Zeichen von Aktivität gezeigt hat, bricht der Vesuv aus. Der Vulkanausbruch, der bis zum 22. April dauert und seinen Höhepunkt am 8. April hat, ist der schwerste seit 1631 und kostet über 100 Menschen das Leben.
  • 1917: Bei Cap d'Antibes an der Côte d’Azur wird der britische Passagierdampfer City of Paris von dem deutschen U-Boot UC 35 versenkt. Alle 122 Menschen an Bord kommen ums Leben.
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1974: Super Outbreak
  • 1974: Beim Super Outbreak wüten am Vortag und heute insgesamt 148 Tornados durch 13 US-Bundesstaaten im Süden und Mittleren Westen. Die Wirbelstürme fordern 315 Menschenleben und etwa 600 Millionen US-Dollar an Sachschäden.
  • 1975: In Saigon sterben kurz nach dem Start 172 von 328 Menschen – die meisten Opfer sind vietnamesische Kinder – beim Absturz einer Lockheed C-5A Galaxy der United States Air Force.
  • 1998: Ein durch starke Regenfälle ausgelöster Erdrutsch im Südwesten des Iran tötet etwa 120 Menschen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1909: Der brasilianische Fußballklub SC Internacional wird in Porto Alegre gegründet.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0188: Caracalla, römischer Kaiser
  • 1339: Matilda Plantagenet, Countess of Leicester, Herzogin von Straubing-Holland
  • 1436: Amalia, Prinzessin von Sachsen und Herzogin von Bayern-Landshut
  • 1508: Ercole II. d’Este, Herzog von Ferrara, Modena und Reggio
  • 1515: Ambrosius Lobwasser, deutscher Schriftsteller
  • 1614: Henri II. de Lorraine, duc de Guise, Erzbischof von Reims, Insurgent
  • 1615: Johannes Meisner, deutscher lutherischer Theologe
  • 1618: Ferrante III. Gonzaga, Herzog von Guastalla
  • 1640: Gaspar Sanz, spanischer Komponist und Gitarrist
  • 1648: Grinling Gibbons, niederländischer Bildhauer
  • 1651: Georg Friedrich Meinhart, deutscher evangelischer Theologe
  • 1661: Uejima Onitsura, japanischer Dichter
  • 1688: Joseph-Nicolas Delisle, französischer Astronom
  • 1707: Hans Karl von Winterfeldt, preußischer General, enger Freund Friedrichs des Großen
  • 1729: Franz de Paula Tomicich, Theologe und Direktor der Universitätsbibliothek Graz
  • 1752: Niccolò Antonio Zingarelli, italienischer Komponist
  • 1755: Christian Heinrich Spieß, deutscher Schauspieler, Dramatiker und Autor von Trivialliteratur
  • 1758: John Hoppner, englischer Maler
  • 1758: Pierre Paul Prud’hon, französischer Maler
  • 1759: Christian Leberecht Vogel, deutscher Maler
  • 1759: Israel Smith, US-amerikanischer Jurist, Gouverneur von Vermont und Senator
  • 1773: Étienne-Maurice Gérard, französischer General und Staatsmann
  • 1774: Arnold Ignaz Ernst Ferdinand Cajetan Theodor, deutscher Schriftsteller und Organist
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Bettina von Arnim (* 1785)
  • 1785: Bettina von Arnim, deutsche Schriftstellerin der Romantik
  • 1792: Thaddeus Stevens, US-amerikanischer Rechtsanwalt
  • 1800: Tokugawa Nariaki, Daimyo von Mito

19. Jahrhundert

  • 1802: Dorothea Lynde Dix, US-amerikanische Wohltäterin und Reformerin
  • 1805: Prosper-Louis-Pascal Guéranger, französischer Begründer einer neuen liturgischen Bewegung
  • 1806: Claiborne Fox Jackson, US-amerikanischer Politiker
  • 1809: Benjamin Peirce, US-amerikanischer Mathematiker und Astronom
  • 1810: James Freeman Clarke, US-amerikanischer Prediger und Autor
  • 1812: Giuseppe Gebler, rumäniendeutscher Komponist
  • 1812: Theodor Schönemann, deutscher Mathematiker
  • 1817: Émile Prudent, französischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1818: Carl Steffeck, deutscher Maler und Grafiker
  • 1819: Gustav Kaupert, deutscher Bildhauer
  • 1819: Maria II., portugiesische Königin
  • 1820: Mkrtitsch Chrimjan, armenischer Kirchenführer, Publizist und Schriftsteller
  • 1820: Gustav von Schlör, bayerischer Staatsminister für Handel und Öffentliche Arbeiten
  • 1821: Heinrich Band, deutscher Erfinder (Bandoneons)
  • 1821: Linus Yale, US-amerikanischer Erfinder (Zylinderschloss)
  • 1823: Carl Wilhelm Siemens, deutscher Industrieller
  • 1825: Heinrich Hasselhorst, deutscher Maler und Zeichner
  • 1826: Herrmann Julius Meyer, deutscher Verleger
  • 1826: Zénobe Gramme, belgischer Elektriker und Konstrukteur
  • 1829: Benjamin Vautier, deutscher Maler
  • 1831: Joseph Pape, deutscher Jurist und Schriftsteller
  • 1832: Fedor Flinzer, deutscher Autor, Pädagoge und Illustrator
  • 1832: Josef Zítek, böhmischer Architekt
  • 1833: Karl Rath, deutscher Politiker, württembergischer Landtagsabgeordneter
  • 1834: Helene in Bayern, Tochter von Herzog Max Joseph in Bayern
  • 1834: Joseph Joachim, Schweizer Schriftsteller
  • 1835: John Hughlings Jackson, britischer Neurologe
  • 1836: Charles Jerome Hopkins, US-amerikanischer Komponist
  • 1837: Smith Newell Penfield, US-amerikanischer Komponist
  • 1838: James Black Groome, US-amerikanischer Politiker
  • 1838: Samuel Spier, deutscher Kämpfer für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
  • 1841: Johann Traugott Sterzel, deutscher Paläontologe
  • 1842: Édouard Lucas, französischer Mathematiker
  • 1843: William Henry Jackson, US-amerikanischer Fotograf
  • 1843: Hans Richter, deutsch-ungarischer Dirigent
  • 1846: Edmund Harburger, deutscher Maler
  • 1846: Comte de Lautréamont (Isidore Ducasse), französischer Schriftsteller
  • 1846: Raoul Pictet, Schweizer Physiker
  • 1848: Philipp Heinrich Ast, deutscher Schäfer und Kräuterheilkundiger
  • 1848: Arturo Prat, chilenischer Seeheld
  • 1848: Hermann von Hatzfeldt, preußischer Politiker und Beamter
  • 1851: Hans Droysen, deutscher Altphilologe und Historiker
  • 1852: Elkan Bauer, österreichischer Komponist
  • 1852: Paul von Krause, deutscher Jurist und Politiker
  • 1853: Otto Stolten, deutscher Politiker
  • 1856: Carl Johann Becker-Gundahl, deutscher Kirchenmaler und Zeichner
  • 1856: Jesse F. Stallings, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker
  • 1857: Adolf Schenck, deutscher Geograph und Botaniker
  • 1858: Albert Samain, französischer Lyriker
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Robert Stock (* 1858)
  • 1858: Robert Stock, deutscher Pionier der Telekommunikation und Berliner Unternehmer
  • 1860: Marie Villinger, einer der führenden Frauen der Schweizer Arbeiterinnenbewegung
  • 1862: Wilhelm Altmann, deutscher Musikhistoriker und Bibliothekar
  • 1862: Max Crone, deutscher Theologe und Schriftsteller
  • 1862: Erich Paulun, deutscher Arzt
  • 1863: Blanche Marchesi, französische Opernsängerin und Gesangspädagogin
  • 1865: Zdzisław Lubomirski, polnischer Aristokrat, Großgrundbesitzer und Politiker
  • 1867: Richard Adamík, tschechischer Arzt und Moralidealist
  • 1867: Victoria Cartier, kanadische Organistin und Musikpädagogin
  • 1867: Arnold Middendorf, Offizial in Köln und Dompropst
  • 1868: Fredrik Wilhelm Gomnaes, norwegischer Komponist
  • 1870: Torii Ryūzō, japanischer Anthropologe und Archäologe
  • 1871: Arthur Wehnelt, deutscher Physiker
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Otto Salzer (* 1874)
  • 1874: Otto Salzer, deutscher Mechaniker und Automobilrennfahrer
  • 1875: Max Mayrshofer, deutscher Maler
  • 1875: Pierre Monteux, französisch-US-amerikanischer Dirigent
  • 1876: Maurice de Vlaminck, französischer Maler
  • 1877: Carl Albert Loosli, Schweizer Schriftsteller und Journalist
  • 1878: Walter Conrad Arensberg, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und Kunstsammler
  • 1879: Aimo Kaarlo Cajander, finnischer Forstwissenschaftler, Geobotaniker und Politiker
  • 1880: Georg Ludwig von Trapp, österreichischer U-Boot-Kommandant und Vater der singenden Trapp-Familie
  • 1881: Wilhelm Büning, deutscher Architekt
  • 1881: Marie Madeleine von Puttkamer, deutsche Schriftstellerin
  • 1882: Noud Stempels, niederländischer Fußballspieler
  • 1883: Josip Mandić, kroatischer Komponist
  • 1884: Yamamoto Isoroku, japanischer Großadmiral
  • 1885: Hanns Klemm, deutscher Flugzeugkonstrukteur
  • 1886: Herbert von Beckerath, Ökonom
  • 1887: Frederick Levi Attenborough, britischer Akademiker
  • 1887: Richard Truckenbrodt, deutscher Ethnologe und Lehrer
  • 1888: Tris Speaker, US-amerikanischer Baseballspieler und -Manager
  • 1889: Hans-Jürgen Theodor von Arnim, deutscher Heeresoffizier
  • 1889: Ernestine von Trott zu Solz, Begründerin einer therapeutischen Lebens- und Wohngemeinschaft
  • 1891: Richard Euringer, deutscher Schriftsteller
  • 1892: Karl Wilhelm Reinmuth, deutscher Astronom
  • 1892: Edith Södergran, schwedische Schriftstellerin
  • 1893: Douglas Clarke, britischer Dirigent, Musikpädagoge und Organist, Pianist und Komponist
  • 1893: Heinrich Glasmeyer, deutscher Politiker
  • 1893: Alois Schlögl, deutscher Landwirtschaftsfunktionär und Politiker
  • 1894: Walther Amelung, deutscher Arzt
  • 1894: Herbert Volck, deutscher Schriftsteller
  • 1895: Bruno Beye, deutscher Maler und Graphiker
  • 1895: Helen Dore Boylston, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1896: Robert Emmet Sherwood, US-amerikanischer Dramatiker und Drehbuchautor
  • 1897: Leo Fiederer, deutscher Fußballspieler
  • 1898: Marie Ahlers, deutsche Politikerin
  • 1898: Agnes Ayres, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1898: Theodor Habicht, deutscher Politiker
  • 1898: Philipp Lersch, deutscher Psychologe
  • 1900: Waldemar Klingelhöfer, deutscher Kriegsverbrecher

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Adam Adrio, deutscher Hochschullehrer und Musikwissenschaftler
  • 1902: Robert Eberan von Eberhorst, österreichischer Konstrukteur
  • 1902: Stanley G. Weinbaum, US-amerikanischer Science Fiction-Schriftsteller
  • 1903: Willy Rumpf, Minister für Finanzen in der DDR
  • 1904: Alexander Nikolajewitsch Afinogenow, Schriftsteller und Dramatiker
  • 1904: Arne Gunnar Walter Hülphers, schwedischer Jazzmusiker, Pianist und Kapellmeister
  • 1904: Käthe von Nagy, ungarische Schauspielerin
  • 1905: Eugène Bozza, französischer Komponist
  • 1905: Hanns Diettrich, deutscher Bildhauer
  • 1906: Charles Vincent Aubrun, französischer Romanist und Hispanist
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Cilly Aussem (* 1909)
  • 1909: Cilly Aussem, deutsche Tennisspielerin
  • 1910: Barthélemy Boganda, zentralafrikanischer Politiker
  • 1910: Selma Grieme, deutsche Leichtathletin
  • 1911: Václav Čtvrtek, tschechischer Schriftsteller
  • 1912: Wilfried de Beauclair, deutscher Ingenieur und Informatiker
  • 1913: Cecil Gant, US-amerikanischer Bluessänger und Pianist
  • 1914: Frances Langford, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
  • 1914: Marguerite Duras, französische Schriftstellerin
  • 1914: Robert Gleichauf, deutscher Politiker
  • 1915: Amedeo Biavati, italienischer Fußballspieler
  • 1915: Jan Drda, tschechischer Prosaist und Dramatiker
  • 1915: Lars Ahlin, schwedischer Schriftsteller
  • 1915: Muddy Waters, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 1918: Joseph Ashbrook, US-amerikanischer Astronom
  • 1918: Abbie Neal, US-amerikanische Country-Musikerin
  • 1921: Hans Schilling, deutscher Architekt
  • 1922: Bigode, brasilianischer Fußballspieler
  • 1922: Robert Abplanalp, US-amerikanischer Erfinder
  • 1922: Elmer Bernstein, US-amerikanischer Filmmusik-Komponist
  • 1922: Francek Brglez, slowenischer Schachspieler
  • 1923: Rafael Arozarena Doblado, spanischer Schriftsteller
  • 1923: Dorothy Hart, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1924: Bob Christie, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1924: Victor Feldbrill, kanadischer Dirigent und Geiger
  • 1924: Hans-Heinrich Vangerow, deutscher Forstmann und Historiker
  • 1925: Dettmar Cramer, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1925: Serge Dassault, französischer Verleger und Politiker
  • 1925: César Keiser, Schweizer Kabarettist
  • 1925: Johann Schröder, deutscher Mathematiker

1926–1950

  • 1927: Aušra Augustinavičiūtė, litauische Psychologin und Ökonomin
  • 1928: Maya Angelou, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1928: Alfredo Armenteros, kubanischer Trompeter
  • 1928: Monty Norman, britischer Filmmusikkomponist
  • 1928: Josef Rattner, österreichischer Psychologe
  • 1928: Bud Tingelstad, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1929: Iso Baumer, Schweizer Sprach- und Religionswissenschaftler
  • 1929: André Darrigade, französischer Radrennfahrer
  • 1930: Jagdish Chand Ajmani, indischer Diplomat
  • 1930: Chlodwig Poth, deutscher Satiriker, Zeichner und Karikaturist
  • 1930: Toni Stricker, österreichischer Komponist und Geiger
  • 1931: Bobby Ray Inman, Direktor der NSA
  • 1931: Karl Obermayr, deutscher Volksschauspieler
  • 1931: Egon Peffekoven, deutscher Schiffbauer und Ehrenkommandant der Beueler Stadtsoldaten
  • 1932: Clive Davis, US-amerikanischer Musikmanager und Produzent
  • 1932: Meisei Gotō, japanischer Schriftsteller
  • 1932: Andrej Tarkowski, russischer Filmregisseur
  • 1932: Anthony Perkins, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1932: Richard Lugar, US-amerikanischer Politiker, Senior-US-Senator von Indiana und Aktivist für den Frieden
  • 1933: Frits Bolkestein, niederländischer Politiker
  • 1934: Ian Berry, britischer Fotograf, Mitglied der Fotoagentur Magnum Photos
  • 1934: Joachim Latacz, deutscher Altphilologe
  • 1935: Dietger Hahn, deutscher Professor
  • 1936: Hans Grodotzki, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
  • 1937: Patrick Brooking, britischer Offizier
  • 1937: Lajos Portisch, ungarischer Schachspieler
  • 1937: Thomas Mauch, deutscher Kameramann
  • 1939: Oscar Fulloné, argentinischer Fußballspieler und -trainer
  • 1939: Alice Hughes, englische Fotografin
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Hugh Masekela (* 1939)
  • 1939: Hugh Masekela, südafrikanischer Musiker
  • 1939: Danny Thompson, britischer Jazz-Kontrabassist
  • 1940: Richard Attwood, britischer Autorennfahrer
  • 1940: Gustav-Adolf Stange, deutscher Jurist und Politiker
  • 1940: Jochen Gerz, deutscher Künstler
  • 1940: Michael Ruetz, deutscher Fotograf
  • 1940: Robby Müller, niederländischer Kameramann
  • 1941: Angelica Domröse, deutsche Schauspielerin
  • 1941: Helme Heine, deutscher Kinderbuchautor, -illustrator und Designer
  • 1941: Rainer Eisfeld, deutscher Politologe
  • 1941: Siegfried Schmalzriedt, deutscher Hochschullehrer und Musikwissenschaftler
  • 1942: Michel Fourniret, Serienmörder
  • 1942: Wolfgang Grupp, deutscher Unternehmer
  • 1942: Horst Schild, deutscher Politiker, MdB
  • 1943: Michael Schneider, deutscher Schriftsteller
  • 1943: Jiří Paďour, Bischof von Budweis
  • 1944: Magdalena Godelieve Hilda Aelvoet, belgischen Politikerin
  • 1944: Bassam Tibi, syrisch-deutscher Politologe und Islamspezialist
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Daniel Cohn-Bendit (* 1945)
  • 1944: Craig T. Nelson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1944: Robert Schindel, österreichischer Autor
  • 1944: Yehudit Naot, israelische Politikerin
  • 1944: Phyllida Barlow, britische Künstlerin
  • 1945: Daniel Cohn-Bendit, deutsch-französischer Publizist und Politiker
  • 1946: Lars-Göran Arwidson, schwedischer Biathlet
  • 1946: Horst Fuchs, deutscher Teleshopping-Verkäufer
  • 1947: Frank Spieth, deutscher Politiker
  • 1947: Luke Halpin, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1947: Wojciech Michniewski, polnischer Komponist und Dirigent
  • 1947: Salvatore Sciarrino, italienischer Komponist
  • 1948: Frank Winfield Anderson, US-amerikanischer Mörder
  • 1948: Ann-Christin Nykvist, schwedische Politikerin, Landwirtschaftsministerin
  • 1948: Dan Simmons, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1948: Jacques Voigtländer, deutscher Politiker
  • 1948: Towje Kleiner, deutscher Schauspieler
  • 1949: Abdullah Öcalan, Vorsitzender der Untergrundorganisation Arbeiterpartei Kurdistans (PKK)
  • 1949: Junior Braithwaite, jamaikanischer Musiker, Mitbegründer der Gruppe The Wailers
  • 1949: Shing-Tung Yau, chinesischer Mathematiker
  • 1949: Udo van Kampen, deutscher Journalist
  • 1949: Wolfgang Windhausen, deutscher Lyriker, Autor und Grafiker
  • 1949: Klaus-Dieter Klebsch, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
  • 1950: Gabriele Sikora, deutsche Politikerin

1951–1975

  • 1951: Francesco De Gregori, italienischer Liedermacher
  • 1952: Rosemarie Ackermann, deutsche Leichtathletin
  • 1952: Gary Moore, nordirischer Rock- und Blues-Gitarrist, Komponist und Sänger
  • 1952: Hun Sen, kambodschanischer Ministerpräsident
  • 1953: Robert Levy, US-amerikanischer Trompeter, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge
  • 1954: Helmut K. Anheier, deutsch-US-amerikanischer Professor
  • 1954: Michel Camilo, dominikanischer Pianist und Komponist
  • 1954: Julie Carmen, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1954: Konstantine Kemularia, georgischer Politiker
  • 1955: Manfred Nimtz, deutscher Schachspieler
  • 1955: Raimondo Ponte, Schweizer Fußballspieler und -trainer
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Armin Rohde (* 1955)
  • 1955: Armin Rohde, deutscher Schauspieler
  • 1955: Dieter Pfister, Schweizer Kultur- und Wirtschaftswissenschaftler
  • 1956: David E. Kelley, US-amerikanischer Filmproduzent
  • 1956: Yasuo Tanaka, japanischer Schriftsteller und Politiker
  • 1957: Aki Kaurismäki, finnischer Regisseur
  • 1957: Peter Kurth, deutscher Schauspieler
  • 1958: Christian Danner, deutscher Rennfahrer
  • 1958: Greg Foster, US-amerikanischer Leichtathlet
  • 1958: Hildegard Förster-Heldmann, deutsche Politikerin
  • 1958: Markus Klauser, Schweizer Schachspieler
  • 1959: Phil Morris, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1959: Henry Nitzsche, deutscher Politiker
  • 1960: Jonathan Agnew, englischer Cricketspieler
  • 1960: Hugo Weaving, australischer Schauspieler
  • 1961: Tom Byron, US-amerikanischer Pornodarsteller
  • 1961: Markus Löw, deutscher Fußballspieler
  • 1961: Erika Strobl, österreichische Gitarristin
  • 1962: Neven Ilic, chilenischer Sportfunktionär
  • 1963: Béla Anda, deutscher Journalist, Regierungssprecher und Chef des Bundespresseamtes
  • 1963: Fabrizio Barbazza, italienischer Autorennfahrer
  • 1963: Dale Hawerchuk, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1964: Ralf Allgöwer, deutscher Fußballspieler
  • 1964: David Cross, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1964: Branco, brasilianischer Fußballspieler
  • 1964: Jeremy McWilliams, britischer Motorradrennfahrer
  • 1964: Ulrich Schröder, deutscher Comiczeichner
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Robert Downey junior (* 1965)
  • 1965: Robert Downey junior, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1965: Elaine Zayak, US-amerikanische Eiskunstläuferin
  • 1966: Christian Auer, österreichischer Skeletonfahrer
  • 1966: Finn Christian Jagge, norwegischer Skirennläufer
  • 1966: Ann-Kathrin Kramer, deutsche Schauspielerin
  • 1966: Stefan Mappus, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
  • 1966: Mike Starr, US-amerikanischer Musiker
  • 1967: Pierre Besson, deutscher Schauspieler
  • 1967: Lisa Hammer, US-amerikanische Filmemacherin und Musikerin
  • 1967: Edith Masai, kenianische Leichtathletin
  • 1967: Jeff Parker, US-amerikanischer Gitarrist
  • 1967: Yvonne Pouget, deutsche Choreographin und Tänzerin
  • 1967: Xenia Seeberg, deutsche Schauspielerin
  • 1968: Darren Law, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1968: Jesús Miguel Rollán, spanischer Wasserballspieler
  • 1969: Erich Altenkopf, österreichischer Schauspieler
  • 1969: Piotr Anderszewski, polnischer Pianist
  • 1970: Barry van Galen, niederländischer Fußballspieler
  • 1970: Mark Kirchner, deutscher Biathlet
  • 1970: Karsten Kohlhaas, deutscher Handballspieler
  • 1970: Barry Pepper, kanadischer Schauspieler
  • 1970: Jason Stoltenberg, australischer Tennisspieler
  • 1971: Najib Amhali, niederländischer Comedian
  • 1971: Dietmar Kühbauer, österreichischer Fußballspieler
  • 1972: Daisy Lang, bulgarische Boxerin
  • 1971: Mentor Miftari, albanischer Fußballspieler
  • 1972: Bastian Pastewka, deutscher Comedian und Schauspieler
  • 1973: Samassi Abou, französisch-ivorischer Fußballspieler
  • 1973: David Blaine, US-amerikanischer Aktionskünstler und Straßenmagier
  • 1973: Loris Capirossi, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1973: Victoria Sturm, deutsche Filmschauspielerin
  • 1974: Ante Milicic, australischer Fußballspieler
  • 1974: Dagmar Spengler, deutsche Cellistin
  • 1974: Daniel Stendel, deutscher Fußballspieler
  • 1975: Thobias Fredriksson, schwedischer Skilangläufer
  • 1975: Joyce Giraud, puerto-ricanische Schauspielerin

1976–2000

  • 1976: Daniel Caspary, deutscher Politiker, MdEP
  • 1976: Emerson Ferreira da Rosa, brasilianischer Fußballspieler
  • 1976: Elvir Rahimić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
  • 1978: Lemar, britischer Sänger
  • 1978: René Wolff, deutscher Bahnradfahrer
  • 1979: Ezequiel Alejo Carboni, argentinischer Fußballspieler
  • 1979: Heath Ledger, australischer Schauspieler
  • 1979: Andy McKee, US-amerikanischer Gitarrist
  • 1979: Jessica Napier, australisch-neuseeländische Schauspielerin
  • 1979: Maxim Opalew, russischer Kanute, Olympiasieger, Weltmeister
  • 1980: Sven Müller, deutscher Fußballspieler
  • 1980: Beksat Sattarchanow, kasachischer Boxer
  • 1980: Eric Steinbach, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1980: Johnny Borrell, britischer Sänger und Songwriter
  • 1981: Rubén Felgaer, argentinischer Schachspieler
  • 1982: Dragoș Oprea, deutscher Handballspieler
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Amanda Righetti (* 1983)
  • 1983: Jewgeni Jewgenjewitsch Artjuchin, russischer Eishockeyspieler
  • 1983: Amanda Righetti, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1984: John Bowler, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1984: Ryan Dingle, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1984: Thomas Lövkvist, schwedischer Radrennfahrer
  • 1984: Adam Rybakowicz, polnischer Politiker
  • 1984: Anja Stadlober, österreichische Synchronsprecherin
  • 1984: Mathieu Tschantré, Schweizer Eishockeyspieler
  • 1984: Arkadi Wjattschanin, russischer Schwimmer
  • 1985: Rudy Fernández, spanischer Basketballspieler
  • 1985: Dudi Sela, israelischer Tennisspieler
  • 1985: Nahla Ramadan, ägyptische Gewichtheberin
  • 1986: Aiden McGeady, Irischer Fußballspieler
  • 1986: Cyndie Allemann, Schweizer Rennfahrerin
  • 1986: Bevan Calvert, australischer Handballspieler
  • 1986: Maurice Manificat, französischer Skilangläufer
  • 1986: Julian Musiol, deutscher Skispringer
  • 1987: Francesco Castellacci, italienischer Autorennfahrer
  • 1987: Sami Khedira, deutscher Fußballspieler
  • 1988: Nadine Keßler, deutsche Fußballspielerin
  • 1989: Vurnon Anita, niederländischer Fußballspieler
  • 1989: Chris Herd, australischer Fußballspieler
  • 1989: Luiz Razia, brasilianischer Rennfahrer
  • 1989: Marvin Weinberger, österreichischer Fußballspieler
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Nathan Trent (* 1983)
  • 1990: Steffen Fäth, deutscher Handballspieler
  • 1990: Marc Vales, andorranischer Fußballspieler
  • 1991: Jamie Lynn Spears, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
  • 1991: Marlon Stöckinger, philippinischer Rennfahrer
  • 1992: Nathan Trent, österreichischer Sänger
  • 1992: Alexa Nikolas, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1993: Daniela Bobadilla, kanadische Schauspielerin
  • 1996: Austin Mahone, US-amerikanischer Sänger

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0397: Ambrosius von Mailand, Bischof und Kirchenlehrer
  • 0636: Isidor von Sevilla, Bischof und Kirchenlehrer
  • 0896: Formosus, Papst
  • 1266: Johann I., gemeinsam mit seinem Bruder Markgraf von Brandenburg
  • 1284: Alfons X., König von Kastilien und Leon
  • 1406: Robert III., König von Schottland
  • 1423: Hugo von Montfort, österreichischer Dichter
  • 1535: Beatrix von Baden, Markgräfin von Baden
  • 1543: Walther von Cronberg, Hochmeister des Deutschen Ordens 1527–1543
  • 1588: Friedrich II., König von Dänemark und Norwegen
  • 1589: Benedikt der Mohr, katholischer Heiliger
  • 1603: Ägidius Hunnius der Ältere, deutscher lutherischer Theologe
  • 1650: Wilhelm Dilich, deutscher Baumeister, Kupferstecher, Zeichner, Topograph und Militärschriftsteller
  • 1661: Alexander Leslie, 1. Earl of Leven, schottischer Soldat
  • 1662: Leonhard Kern, deutscher Bildhauer
  • 1669: Johann Michael Moscherosch, deutscher Staatsmann, Satiriker und Pädagoge
  • 1671: Heinrich von Brockdorff, deutscher Soldat und Politiker
  • 1700: Heinrich von Mering, Priester und Domherr in Köln
  • 1704: Johann Jakob Buxtorf, Schweizer reformierter Theologe und Orientalist
  • 1705: Itō Jinsai, japanischer konfuzianischer Philosoph
  • 1724: Michael Förtsch, deutscher lutherischer Theologe
  • 1757: Maurus Xaverius Herbst, Benediktiner und Abt des Klosters Plankstetten
  • 1732: Johann Jacob Schoy, österreichischer Bildhauer
  • 1743: Daniel Neal, englischer reformierter Geistlicher und Kirchenhistoriker
  • 1774: Oliver Goldsmith, irischer Schriftsteller und Arzt
  • 1779: Johann Joseph Gaßner, deutsch-österreichischer Exorzist und Wunderheiler

19. Jahrhundert

  • 1803: Georg Rudolf Böhmer, deutscher Mediziner und Botaniker
  • 1806: Carlo Gozzi, italienischer Dramatiker
  • 1807: Jérôme Lalande, französischer Mathematiker und Astronom
  • 1814: Blasius Hueber, deutscher Landvermesser und Bauer
  • 1817: André Masséna, Marschall von Frankreich, Herzog von Rivoli
  • 1823: Amalie Luise, Prinzessin und Herzogin von Arenberg
  • 1837: Ōkubo Tadazane, Daimyō von Odawara und Rōjū
  • 1838: Johann Friedrich Ludwig Wachler, deutscher Literaturhistoriker
  • 1841: William Henry Harrison, US-amerikanischer General und Politiker, Gouverneur von Indiana, Senator, Staatspräsident
  • 1845: Friedrich Adolf Krummacher, deutscher Theologe
  • 1847: Diederich Heinrich Schrader, deutscher Schwimmmeister
  • 1861: Michael Aigner, österreichischer Kupferstecher
  • 1864: Johann Helfrich Adami, deutscher Kaufmann und Bremer Senator
  • 1868: Eduard van der Nüll, österreichischer Architekt
  • 1870: Heinrich Gustav Magnus, deutscher Physiker und Chemiker
  • 1871: Peter von Hess, deutscher Maler
  • 1875: Karl Mauch, deutscher Afrikaforscher
  • 1878: Wolf Heinrich Graf von Baudissin, deutscher Diplomat, Schriftsteller und Übersetzer
  • 1878: Buckshot Roberts, US-amerikanischer Bisonjäger, Cowboy und Rancher
  • 1879: Heinrich Wilhelm Dove, deutscher Physiker und Meteorologe
  • 1883: Christian Hengst, Stadtbaumeister in Durlach
  • 1883: Peter Cooper, US-amerikanischer Industrieller, Erfinder und Philanthrop
  • 1888: Benjamin H. Brewster, US-amerikanischer Politiker
  • 1889: Gisela von Arnim, deutsche Schriftstellerin
  • 1889: Eugen von Keyserling, estnisch-deutscher Forschungsreisender und Arachnologe
  • 1890: Giovanni Corsi, italienischer Opernsänger
  • 1893: Karl Eduard Aeschlimann, Schweizer Hofarchitekt
  • 1898: Hans Bennecke deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1899: Karl zu Isenburg-Birstein, Mitglied des preußischen Herrenhauses

20. Jahrhundert

  • 1901: George Thomas Anderson, US-amerikanischer General
  • 1902: Josef Ferch, rumäniendeutscher Komponist, Kirchenmusiker und Musikpädagoge
  • 1905: Constantin Meunier, belgischer Bildhauer und Maler
  • 1905: Paul von Winterfeld, deutscher Altphilologe
  • 1906: Heinrich Eduard Ausfeld, deutscher Archivar und Historiker
  • 1909: Adolf von Sonnenthal, deutscher Schauspieler
  • 1912: Charles Aycock, US-amerikanischer Politiker
  • 1916: Albert Mauritz Atterberg, schwedischer Chemiker und Bodenmechaniker
  • 1918: Hanns von Zobeltitz, deutscher Journalist und Schriftsteller
  • 1918: Hermann Cohen, deutscher Philosoph
  • 1919: Francisco Marto, Zeuge einer Marienerscheinung
  • 1919: William Crookes, britischer Physiker, Chemiker und Wissenschaftsjournalist
  • 1923: Julius Martow, russischer Politiker
  • 1925: W. W. Rouse Ball, englischer Mathematiker und Mathematikhistoriker
  • 1926: Adolf Wach, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1926: August Thyssen, deutscher Industrieller
  • 1927: Albert Van Coile, belgischer Fußballspieler
  • 1927: Vincent Drucci, US-amerikanischer Mafioso
  • 1929: Carl Friedrich Benz, deutscher Automobilbauer
  • 1930: Viktoria von Baden, Königin von Schweden
  • 1930: Alfred Kaiser, Schweizer Afrika- und Sinaiforscher
  • 1931: George Whitefield Chadwick, US-amerikanischer Komponist
  • 1931: André Michelin, französischer Reifenhersteller
  • 1932: Ottokar Czernin, österreichischer Politiker
  • 1932: Wilhelm Ostwald, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1933: Libero Andreotti, italienischer Bildhauer
  • 1933: Otto Renois, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer
  • 1934: Braulio Dueño Colón, puerto-ricanischer Komponist
  • 1934: Pierantonio Tasca, italienischer Komponist
  • 1934: Johanna Niese, österreichische Schauspielerin
  • 1937: Paul Gläser, deutscher Kirchenmusiker, Komponist und Kirchenmusikdirektor
  • 1941: Emine Nazikeda, letzte Kaiserin des Osmanischen Reichs
  • 1943: Raoul Laparra, französischer Komponist
  • 1944: Alma Rosé, österreichische Violinistin
  • 1945: Karl Astel, deutscher „Rassenforscher“ und „Rassenhygieniker“
  • 1945: Jean Burger, französischer Kommunist und Widerstandskämpfer
  • 1945: Anton Schott, österreichischer Schriftsteller
  • 1946: Hans Bothmann, zweiter Leiter des Vernichtungslagers Chelmno
  • 1948: George Dorrington Cunningham, englischer Organist und Musikpädagoge
  • 1949: Stephen Lucas Bridges, argentinischer Schriftsteller, Ethnograph und Farmer
  • 1949: John Wooley, US-amerikanischer Journalist und Autor
  • 1953: Carol II., König von Rumänien
  • 1953: Ludovic Lamothe, haitianischer Pianist und Komponist
  • 1954: Frederick von Antal, ungarisch-britischer Kunsthistoriker
  • 1957: Adolf Rading, deutscher Architekt
  • 1958: Franz Eccard von Bentivegni, deutscher General, Kriegsverbrecher
  • 1958: Jan Morávek, tschechischer Schriftsteller und Journalist
  • 1958: María Luisa Sepúlveda, chilenische Komponistin und Musikpädagogin
  • 1960: Christian Arnold, deutscher Maler
  • 1964: Georg Ackermann, deutscher Politiker
  • 1966: Jimmy Daywalt, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1966: Edmond Locard, französischer Kriminalist
  • 1966: Alfred Naujocks, deutscher Nationalsozialist
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Martin Luther King
(† 1968)
  • 1968: Martin Luther King, US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler
  • 1971: Angelo Bergamonti, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1972: Stefan Wolpe, deutscher Komponist
  • 1972: Friedrich Zucker, deutscher Altphilologe und Papyrologe
  • 1973: Carmine Gallone, italienischer Filmregisseur
  • 1973: Kikuta Kazuo, japanischer Dramatiker und Schauspieler
  • 1974: Adolph Gottlieb, US-amerikanischer Maler
  • 1975: Albert Chamberland, kanadischer Violinist und Komponist
  • 1975: Philipp Rupprecht, deutscher Hauptzeichner der antisemitischen NS-Wochenzeitung Der Stürmer
  • 1976: Matthias Joseph Mehs, deutscher Politiker und Heimatschriftsteller
  • 1976: Harry Nyquist, US-amerikanischer Physiker
  • 1977: Lewko Rewucki, ukrainischer Komponist
  • 1977: Julius Watkins, US-amerikanischer Hornist
  • 1979: Zulfikar Ali Bhutto, pakistanischer Staatspräsident
  • 1980: Aleksander Ford, polnischer Filmregisseur
  • 1981: Carl Ludwig Siegel, deutscher Mathematiker
  • 1983: Gloria Swanson, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 1984: Oleg Konstantinowitsch Antonow, sowjetischer Flugzeug-Konstrukteur
  • 1984: Scott E. Forbush, US-amerikanischer Geophysiker
  • 1984: Otway Herbert, britischer Offizier
  • 1987: C. L. Moore, Science-Fiction- und Fantasy-Autorin
  • 1989: Keith Andrews, britischer Kunsthistoriker
  • 1989: Baruch Harold Wood, englischer Schachmeister und Schachautor
  • 1990: Bernhard Rensch, deutscher Evolutionsbiologe
  • 1990: Rudolf Stundl, österreichischer Musterentwerfer und Tapisserist
  • 1990: Paul Yoder, US-amerikanischer Komponist und Professor, Dirigent und Schlagzeuger
  • 1991: Edmund Adamkiewicz, deutscher Fußballspieler
  • 1991: Henry John Heinz III, US-amerikanischer Senator
  • 1991: Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller
  • 1992: Nikolai Alexandrowitsch Astrow, russischer Ingenieur
  • 1992: Samuel Reshevsky, US-amerikanischer Schachspieler
  • 1993: Alfred Butts, US-amerikanischer Architekt und Spieleautor
  • 1994: Kurt Meisel, österreichischer Schauspieler und Regisseur
  • 1995: Hubert F. Armbruster, deutscher Jurist und Professor
  • 1996: Barney Ewell, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1997: Jon Eardley, US-amerikanischer Jazztrompeter
  • 1997: Sugimura Haruko, japanische Schauspielerin
  • 1998: Pierre Lantier, französischer Komponist
  • 1999: Kurt Asendorf, deutscher Autor und Heimatforscher
  • 1999: Faith Domergue, US-amerikanische Schauspielerin

21. Jahrhundert

  • 2003: Helmut Knochen, stellvertretender Kommandeur der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes in Paris
  • 2004: Georges Auclair, französischer Journalist und Schriftsteller
  • 2004: Pierre Koenig, US-amerikanischer Architekt
  • 2006: Eckhard Dagge, deutscher Boxer und Boxtrainer
  • 2006: Jürgen Echternach, deutscher Politiker (CDU)
  • 2006: Kabir Stori, paschtunischer Dichter und Schriftsteller
  • 2006: Jürgen Thorwald, deutscher Schriftsteller
  • 2008: Michael White, australischer Psychotherapeut
  • 2009: Alexander Iljinskij, deutscher Theaterintendant
  • 2011: John H. Adler, US-amerikanischer Politiker
  • 2011: Witta Pohl, deutsche Schauspielerin
  • 2012: Claude Miller, französischer Filmregisseur
  • 2012: Frithjof Hoffmann, deutscher Schauspieler und Sänger
  • 2013: Roger Ebert, US-amerikanischer Filmkritiker
  • 2014: İsmet Atlı, türkischer Ringer
  • 2014: José Aguilar Pulsán, kubanischer Boxer
  • 2014: Anja Niedringhaus, deutsche Fotojournalistin
  • 2015: Klaus Rifbjerg, dänischer Schriftsteller
  • 2016: Ida Valeton, deutsche Geologin
  • 2017: Giovanni Sartori, italienischer Politikwissenschaftler
  • 2017: Karl Stotz österreichischer Fußballspieler und -trainer
  • 2018: Ray Wilkins, britischer Fußballspieler und -Trainer

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Hl. Benedikt der Mohr, italienischer Ordensoberer (römisch-katholisch, evangelisch: ELCA)
    • Martin Luther King, US-amerikanischer Pfarrer, Bürgerrechtler, Friedensnobelpreisträger und Märtyrer (evangelisch)
    • Hl. Ambrosius von Mailand, römischer Imker, Politiker und Theologe, Kirchenvater und Bischof (evangelisch)
    • Hl. Isidor von Sevilla, westgotischer Autor und Theologe, Kirchenvater und Bischof (katholisch)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 4. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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