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1. Juli

1._Juli1. Juli
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Der 1. Juli ist der 182. Tag des gregorianischen Kalenders (der 183. in Schaltjahren), somit bleiben 183 Tage bis zum Jahresende. Damit gehört der 1. Juli auf die Tage bezogen zur ersten Jahreshälfte, obwohl er von den Monaten her der zweiten Jahreshälfte zugerechnet wird.

Historische Jahrestage
Juni · Juli · August
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0069: Der römische Statthalter in Ägypten, Tiberius Iulius Alexander, vereidigt seine Legionen auf Titus Flavius Vespasianus statt auf den regierenden Kaiser Vitellius und ruft ihn damit zum vierten Kaiser des Vierkaiserjahres aus.
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1097: Schlacht von Doryläum
  • 1097: Das Heer des Ersten Kreuzzugs unter Bohemund von Tarent, Gottfried von Bouillon und Adhemar de Monteil besiegt die Seldschuken des Sultanats Rum unter Sultan Kılıç Arslan I. in der Schlacht von Doryläum.
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1431: Higueruela
  • 1431: In der Schlacht von La Higueruela triumphiert das kastilische Heer unter dem Befehl von Álvaro de Luna über das von Emir Muhammad IX. geführte Aufgebot Granadas.
  • 1526: Die Pinzgauer Aufständischen erleiden im Bauernkrieg bei Zell am See eine Niederlage gegen die Truppen des Schwäbischen Bundes.
  • 1644: Die Seeschlacht auf der Kolberger Heide im Torstenssonkrieg, einem Teilkrieg des Dreißigjährigen Krieges zwischen Dänemark und Schweden, endet, ohne dass eine der beiden Seiten ein Schiff verloren hat. Das Ereignis wird später in der dänischen Königshymne Kong Christian stod ved højen mast verarbeitet.
  • 1661: Schweden und Russland schließen den Frieden von Kardis. Damit endet der Russisch-Schwedische Krieg von 1656 bis 1658 auch formell und die territorialen Veränderungen des Friedensvertrages von Stolbowo 1617 werden bestätigt.
  • 1690: In der Schlacht bei Fleurus erringen französische Truppen unter François-Henri de Montmorency-Luxembourg einen Sieg über alliierte Truppen aus den Niederlanden, Deutschland, Spanien und Großbritannien.
  • 1807: In der Seeschlacht bei Limnos bleibt die russische Flotte unter Admiral Dmitri Nikolajewitsch Senjawin im Russisch-Türkischen Krieg siegreich gegenüber der osmanischen Flotte und gewinnt die Seeherrschaft in der Ägäis.
  • 1810: Als Reaktion auf unüberbrückbare Differenzen mit seinem Bruder, dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte, über den Fortbestand des von ihm regierten Königreichs Holland entschließt sich Louis Bonaparte zur Abdankung.
  • 1823: Bildung der Zentralamerikanischen Konföderation, aus der 1839 die selbständigen Republiken Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua und Costa Rica hervorgehen.
  • 1862: Trotz des Sieges der Union in der Schlacht am Malvern Hill, des letzten Aufeinandertreffens der Sieben-Tage-Schlacht im Sezessionskrieg, enden die Kämpfe mit einem Erfolg für die Nord-Virginia-Armee, da die Einnahme von Richmond, der Hauptstadt Virginias, misslingt. Der Defensiverfolg der Konföderierten wird jedoch mit einem Blutzoll von über 20.600 gegenüber rund 15.800 gefallenen Soldaten der anderen Seite schwer erkauft.
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1863: Schlacht bei Gettysburg
  • 1863: Während des Amerikanischen Bürgerkriegs beginnt die Schlacht von Gettysburg, die als der Wendepunkt zugunsten der Union gilt.
  • 1863: In der niederländischen Kronkolonie Suriname wird die Sklaverei aufgehoben. Gleichzeitig erhält die Kolonie eine Verwaltungs-Autonomie.
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1867: Karte des Norddeutschen Bundes
  • 1867: Die Verfassung des Norddeutschen Bundes tritt in Kraft. Damit ist zumindest der Norden Deutschlands in einem Bundesstaat vereint.
  • 1867: Die Kanadische Konföderation erhält durch den British North America Act die autonome Selbstverwaltung von Großbritannien in Form eines Dominions.
  • 1890: In Japan finden vor der Einführung der Meiji-Verfassung die ersten nationalen politischen Wahlen statt.
  • 1890: Vertreter des Deutschen Reichs und Großbritanniens unterzeichnen in Berlin den Vertrag über die Kolonien und Helgoland.
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1898: Flagge von Weihaiwei
  • 1898: Das Vereinigte Königreich übernimmt vom Kaiserreich China das Pachtgebiet Weihaiwei.
  • 1911: Das nach Agadir beorderte deutsche Kriegsschiff SMS Panther löst die Zweite Marokkokrise mit Frankreich aus.
  • 1916: Beginn der Somme-Schlacht. Es wird für Kitcheners Armee der verlustreichste Tag in der britischen Militärgeschichte.
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1917: Aisin Gioro Pu Yi
  • 1917: Puyi wird zum zweiten Mal – für 12 Tage – zum Kaiser von China gekrönt.
  • 1920: Die Vereinigung des Freistaats Coburg, Teil des vormaligen Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha, mit dem Freistaat Bayern wird vollzogen.
  • 1921: Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge wird in Shanghai die Kommunistische Partei Chinas gegründet. Belege zum Gründungsparteitag selbst stehen aus.
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1925: António Maria da Silva
  • 1925: António Maria da Silva wird zum dritten Mal Ministerpräsident von Portugal.
  • 1937: Irland erklärt sich zur Republik.
  • 1938: Wolfsburg wird als „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ gegründet.
  • 1942: Die erste Schlacht von El Alamein während des Afrikafeldzugs des Zweiten Weltkriegs zwischen dem deutsch-italienischen Afrikakorps, befehligt von Generalfeldmarschall Erwin Rommel, und der 8. Britischen Armee unter Claude Auchinleck beginnt.
  • 1943: Die Stadt Tokio wird als politische Einheit aufgelöst.
  • 1945: Die Volkspolizei wird in der sowjetischen Besatzungszone eingeführt.
  • 1946: Die mehr als 100-jährige Herrschaft der Weißen Rajas von Borneo endet.
  • 1948: Als Ergebnis der Londoner Sechsmächtekonferenz übergeben die Vertreter der westlichen alliierten Besatzungsmächte den westdeutschen Ministerpräsidenten in Frankfurt am Main die Frankfurter Dokumente. Sie bilden eine Arbeitsgrundlage für das spätere Grundgesetz und damit für die Gründung der Bundesrepublik Deutschland.
  • 1954: Bilaspur, der kleinste indische Bundesstaat, wird aufgelöst und an das benachbarte Himachal Pradesh angegliedert.
  • 1959: Bei der deutschen Bundespräsidentenwahl wird Heinrich Lübke neuer Präsident.
  • 1960: Das am 26. Juni in die Unabhängigkeit entlassene Britisch-Somaliland und das UN-Treuhandgebiet Italienisch-Somaliland vereinigen sich zu Somalia.
  • 1962: Das belgische Treuhandgebiet Ruanda-Urundi wird von den unabhängigen Staaten Ruanda und Burundi abgelöst.
  • 1968: Der Atomwaffensperrvertrag wird von den USA, der Sowjetunion und Großbritannien unterzeichnet.
  • 1969: Gustav Heinemann übernimmt sein Amt als deutscher Bundespräsident.
  • 1973: Die US-amerikanische Strafverfolgungsbehörde Drug Enforcement Administration wird in Washington D.C. gegründet.
  • 1974: Walter Scheel tritt sein Amt als deutscher Bundespräsident an.
  • 1979: Karl Carstens nimmt die Amtsgeschäfte als deutscher Bundespräsident auf.
  • 1984: In Liechtenstein stimmen die männlichen Wahlberechtigten knapp für die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen.
  • 1988: Verteidigungsminister Manfred Wörner wird als erster Deutscher Generalsekretär der NATO.
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1990: DDR-Bürger stehen bei einer Bank an, um DM abzuheben
  • 1990: In der DDR löst mit Inkrafttreten der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion der beiden deutschen Staaten die D-Mark die Mark der DDR als gesetzliches Zahlungsmittel ab.
  • 1991: Der Warschauer Pakt wird offiziell aufgelöst, nachdem bereits im März die militärischen Strukturen gelöst worden sind.
  • 1993: In Kambodscha wird bis zu den ersten freien Wahlen seit 20 Jahren eine Übergangsregierung gebildet.
  • 1994: Nach 27 Jahren im Exil kehrt Jassir Arafat, der Vorsitzende der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), in den Gazastreifen zurück.
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1997: Hongkong
  • 1997: Großbritannien gibt Hongkong in einem offiziellen Festakt an die Volksrepublik China zurück. Tung Chee-hwa wird erster chinesischer Verwaltungschef.
  • 1998: Eine Gesetzesreform vermindert in Deutschland die rechtlichen Unterschiede zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern.
  • 1998: Das deutsche Ehegesetz wird aufgehoben. Die Bestimmungen über die Eheschließung stehen seitdem wieder im Bürgerlichen Gesetzbuch, aus dem die Nationalsozialisten sie 1938 herausgelöst hatten.
  • 1999: In der schottischen Hauptstadt Edinburgh eröffnet Königin Elisabeth II. das erste regionale Parlament im Vereinigten Königreich.
  • 2000: Pferde erhalten in Deutschland ein eigenes Ausweispapier, den Equidenpass. Das Schlachten von Tieren, für die kein Dokument existiert, wird verboten.
  • 2002: Das Rom-Statut, mit dem der Internationale Strafgerichtshof geschaffen wird, tritt in Kraft. Es ist zentrale Grundlage zur Durchsetzung des Völkerstrafrechts.
  • 2002: Das Oberste Gericht in Santiago de Chile erklärt den Ex-Diktator Augusto Pinochet Ugarte für verhandlungsunfähig.
  • 2005: Bundeskanzler Gerhard Schröder verliert, wie geplant, die Vertrauensfrage im Bundestag.
  • 2005: Der deutsche Bundesgrenzschutz wird in Bundespolizei umbenannt.
  • 2005: Die österreichische Bundesgendarmerie wird mit dem Bundessicherheitswachekorps und dem Kriminalbeamtenkorps zur Bundespolizei zusammengelegt.
  • 2006: Tschechien führt die Registrierte Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare ein.
  • 2012: Enrique Peña Nieto (PRI) gewinnt die Präsidentschaftswahl in Mexiko.
  • 2013: Kroatien wird das 28. Mitglied in der Europäischen Union.
  • 2016: Die Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl in Österreich vom 22. Mai wird vom Verfassungsgerichtshof wegen zahlreicher Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung für ungültig erklärt und muss wiederholt werden.

Wirtschaft

  • 1614: Die Handelsgesellschaft der Welser ist bankrott.
  • 1650: In Leipzig erscheinen erstmals die als erste moderne Tageszeitung geltenden Einkommenden Zeitungen.
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1762: Banco-Zettel zu 25 Gulden
  • 1762: In Österreich wird auf Basis eines Patents von Erzherzogin Maria Theresia mit Bancozettel der Wiener Stadtbanco erstmals Papiergeld ausgegeben.
  • 1811: Die österreichische Zeitschrift Carinthia erscheint erstmals. Sie befasst sich in Artikeln mit der Landeskunde zu Kärnten.
  • 1826: Georg Christian Kessler gründet in Esslingen am Neckar die erste deutsche Sektkellerei.
  • 1835: Der Buchbinder und Steindrucker Carl Bertelsmann gründet in Gütersloh den C. Bertelsmann Verlag, in dem er vor allem kirchliche und theologische Literatur und Gesangbücher veröffentlicht.
  • 1836: Die auf sechs Jahre veranschlagten Bauarbeiten für den Ludwigskanal beginnen. Er soll als europäischer Schiffsweg Main und Donau verbinden.
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1845: Basler Taube
  • 1845: Im Kanton Basel wird die erste mehrfarbige Briefmarke der Welt ausgegeben, die unter Philatelisten als Basler Taube bekannt wird.
  • 1872: Im Deutschen Kaiserreich wird unter dem Eindruck des Deutsch-Französischen Krieges die Lebensversicherungsanstalt für die Armee und Marine eröffnet.
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1874: Sholes & Glidden Type-Writer
  • 1874: Das in den Schreibmaschinenvertrieb expandierende Unternehmen Remington Arms bringt die Schreibmaschine Remington No. 1 auf den Markt. Dabei handelt es sich um das von Christopher Latham Sholes mitentwickelte Modell Sholes & Glidden Type-Writer.
  • 1875: Der im Jahr zuvor in Bern unterzeichnete Allgemeine Postvereinsvertrag wird in der Praxis gültig und erleichtert den internationalen Postverkehr.
  • 1877: Das deutsche Patentgesetz tritt in Kraft.
  • 1933: Der österreichische Erfinder Gustav Tauschek beantragt beim deutschen Reichspatentamt Patentschutz für den Trommelspeicher, der später jahrelang die Datenspeicherung prägen wird.
  • 1941: Der kommerzielle TV-Betrieb startet in den Vereinigten Staaten auch mit der Ausstrahlung des ersten Fernsehwerbespots. Der Sender WBNT im New Yorker Empire State Building zeigt Fernsehwerbung zum Uhrenhersteller Bulova.
  • 1944: In den USA kommen die Finanzminister und Notenbankgouverneure von 44 Staaten zur Konferenz von Bretton-Woods zusammen, um das weltweite Währungssystem fester Wechselkurse nach dem Zweiten Weltkrieg zu planen.
  • 1950: Das deutsche Medienunternehmen Suhrkamp Verlag wird in Berlin gegründet.
  • 1970: Naurus wichtigstes Unternehmen, die Nauruische Phosphatgesellschaft, wird gegründet.
  • 1987: Die Einheitliche Europäische Akte zur Schaffung des europäischen Binnenmarkts tritt in Kraft.
  • 1988: Der von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung entwickelte Deutsche Aktienindex DAX wird eingeführt. Er entwickelt sich mit der Zeit zum wichtigsten deutschen Aktienindex.
  • 1993: In Deutschland werden die fünfstelligen Postleitzahlen eingeführt.
  • 1993: T-Mobile Deutschland startet als wirtschaftlich selbständiges Unternehmen das operative Geschäft (unter dem Namen DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilfunk GmbH).
  • 2004: Die US-amerikanische Sportartikelfirma K2 Inc. übernimmt für einen Kaufpreis von 160 Mio Euro den Sportartikelhersteller Völkl, der zuletzt einen Weltmarktanteil von 10 % bei den Skis hatte.
  • 2006: In Peking startet der offizielle Eröffnungszug nach Lhasa und nimmt den Verkehr auf der höchstgelegenen Bahnstrecke der Erde, der Lhasa-Bahn, auf.

Wissenschaft und Technik

  • 1527: Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen gründet die Universität Marburg.
  • 1540: Papst Paul III. gründet mittels päpstlicher Bulle die Universität Macerata in Italien.
  • 1858: Erstmals wird die bis heute gültige Theorie zur Entstehung der Arten öffentlich vorgetragen: Gemeinsam mit einem Auszug aus Darwins Manuskript Natural Selection wird das Ternate-Manuskript von Alfred Russel Wallace vor der Linnean Society of London verlesen.
  • 1912: In Anwesenheit des Bayerischen Prinzregenten Luitpold wird das neue Hauptzollamt München eröffnet. Der größte Stahlbetonbau seiner Zeit in Reformarchitektur mit Elementen des späten Jugendstils ist mit modernster Technik ausgestattet.
  • 1957: Das Internationale Geophysikalische Jahr (IGY) beginnt. Es endet am 31. Dezember 1958.
  • 1979: Sony bringt den ersten Walkman auf den Markt.
  • 1980: Der Videotext wird in Deutschland eingeführt.
  • 1992: Das Mobilfunk-D-Netz geht in Deutschland in Betrieb.
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2000: Die Öresundbrücke
  • 2000: Die Öresundverbindung, eine 16 Kilometer lange Verbindung von Kopenhagen nach Malmö, wird durch Königin Margrethe II. von Dänemark und König Carl XVI. Gustaf von Schweden eröffnet.
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2004: Grafik: Sonde Cassini-Huygens am Saturn
  • 2004: Die Raumsonde Cassini-Huygens von NASA und ESA tritt nach siebenjähriger Reise in eine Umlaufbahn um den Planeten Saturn ein.

Kultur

  • 1794: Uraufführung der Komödie Agricol Viala ou Le Héros de la Durance von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
  • 1989: In West-Berlin findet die erste Love Parade statt.
  • 1993: Der ehemalige DDR-Jugendsender DT64 wird in Sputnik umbenannt und somit Bestandteil des Mitteldeutschen Rundfunks.
  • 1996: Mit der Wiener Absichtserklärung zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung wird die Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 in Gang gesetzt.

Gesellschaft

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1916: Die Abfolge der Haiangriffe
  • 1916: Der 25-jährige Charles Vansant wird beim Schwimmen bei Beach Haven, Long Beach Island, New Jersey, von einem Hai angegriffen und tödlich verletzt. Bis zum 12. Juli kommt es zu vier weiteren Haiangriffen an der Küste von New Jersey. Die Angriffe inspirieren Peter Benchley zum Verfassen des Romans Der weiße Hai.

Religion

  • 1523: Die Augustinermönche Hendrik Vos und Johannes van Esschen sterben in Brüssel auf dem Scheiterhaufen, weil sie ihrem protestantischen Glauben treu bleiben. Sie sind die beiden ersten Märtyrer der Reformation in den Spanischen Niederlanden.
  • 1861: Der L’Osservatore Romano, das amtliche Organ des Vatikans, erscheint erstmals.
  • 1879: Charles Taze Russells religiöse Zeitschrift Zion’s Watch Tower and Herald of Christ’s Presence erscheint mit der Erstausgabe in den Vereinigten Staaten. Das Magazin wird auf Deutsch unter dem derzeitigen Titel Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich herausgegeben.
  • 1889: Im Mangfallgebirge in den bayerischen Voralpen erfolgt die Grundsteinlegung für das Kircherl auf dem Wendelstein, zu diesem Zeitpunkt das höchstgelegene Gotteshaus Deutschlands.
  • 1996: Die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) und der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) verabschieden gemeinsam die Kasseler Erklärung. Einerseits ist sie eine Art Beitrittserklärung des BFP zur DEA, andererseits legt sie die theologischen Rahmenbedingungen fest, unter denen die DEA zur Zusammenarbeit mit Pfingstgemeinden und charismatischen Gemeinden bereit ist.

Katastrophen

  • 1502: Bei einem Hurrikan über der spanischen Karibikinsel Hispaniola versinken 20 Schiffe. Alle Menschen an Bord kommen ums Leben.
  • 1867: Beim Zusammenbruch des Schachtes im Steinkohlenbergwerk Neue Fundgrube in Lugau sterben 101 Bergleute.
  • 1942: Bei der Versenkung des japanischen Passagier- und Frachtschiffs Montevideo Maru durch ein amerikanisches U-Boot sterben 1.053 überwiegend australische Kriegsgefangene und Zivilinternierte.
  • 2002: Flugzeugkollision von Überlingen: Ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Tupolew Tu-154 und eine Frachtmaschine der DHL vom Typ Boeing 757 stoßen in 11.000 m Höhe über dem Bodensee bei Überlingen zusammen und stürzen ab. Es gibt 71 Tote. Als Ursache wird ein Fehler der zuständigen schweizerischen Luftüberwachung Skyguide angegeben. Es ist das schwerste Flugzeugunglück über Deutschland in neuerer Zeit.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1899: In Hoffenheim wird der Turnverein Hoffenheim gegründet.
  • 1903: In Montgeron starten 60 Fahrer zur ersten Tour de France.
  • 1904: Der Sport- und Fußballverein Bayer 04 Leverkusen wird gegründet.
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Poster der Olympischen Sommerspiele 1904
  • 1904: Die Bild anzeigen Olympischen Sommerspiele in St. Louis, Missouri, beginnen.
  • 1906: Der Sportverein Sporting Lissabon wird geschaffen.
  • 1912: Die deutsche Fußballnationalmannschaft erzielt mit einem 16:0 gegen das Russische Reich ihren bisher höchsten Länderspielsieg.
  • 1966: Manuel Santana wird als erster Spanier Wimbledonsieger.
  • 1985: Bei den Wimbledon Championships kommt es in der ersten Runde des Turniers im Herrendoppel beim Spiel Jan Gunnarsson/Michael Mortensen gegen Frawley/Pecci zum bis dato längsten Tie-Break der Tennisgeschichte – er endet 26:24.
  • 2012: Mit einem 4:0-Sieg im Finale über Italien verteidigt die spanische Fußballnationalmannschaft der Herren ihren Europameistertitel.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1368: Braccio da Montone, italienischer Condottiere
  • 1481: Christian II., König von Dänemark
  • 1506: Ludwig II., König von Böhmen und Ungarn
  • 1534: Friedrich II., König von Dänemark und Norwegen
  • 1566: Bartholomäus Anhorn, Schweizer Pfarrer und Historiker
  • 1627: Anna Maria, Herzogin zu Mecklenburg
  • 1646: Gottfried Wilhelm Leibniz, deutscher Philosoph und Universalgelehrter
  • 1649: Johann Wilhelm Petersen, deutscher Theologe
  • 1663: Franz Xaver Murschhauser, deutscher Musiker und Komponist (Taufdatum)
  • 1714: Karl Gottlob Clausnitzer, deutscher lutherischer Theologe
  • 1725: Jean-Baptiste-Donatien de Vimeur, comte de Rochambeau, französischer General, Marschall von Frankreich
  • 1732: Even Hammer, norwegischer Ökonom
  • 1742: Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller
  • 1755: Christian Friedrich von Glück, deutscher Jurist
  • 1769: Giovanni Salucci, italienischer Architekt
  • 1780: Ludwig Philipp von Bombelles, österreichischer Diplomat
  • 1788: Jean-Victor Poncelet, französischer Mathematiker und Physiker
  • 1800: Jean Claude Eléonore Le Michaud d’Arçon, französischer General und Ingenieur

19. Jahrhundert

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George Sand
(* 1804)
  • 1804: George Sand, französische Schriftstellerin
  • 1812: Ferdinand Eckbrecht von Dürckheim-Montmartin, französischer Jurist
  • 1812: Abbas I. Hilmi, Vizekönig von Ägypten
  • 1813: Paul Wassiljewitsch Annenkow, russischer Gutsbesitzer
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Ignaz Semmelweis
(* 1818)
  • 1818: Ignaz Semmelweis, ungarischer Arzt und Hygiene-Pionier
  • 1825: John Adams, Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika
  • 1827: Karl Huber, rumäniendeutscher Komponist, Geiger, Dirigent und Musikpädagoge
  • 1833: Max Theodor von Karajan, österreichischer Altphilologe
  • 1835: Carl Friedrich Koepe, deutscher Pionier der Bergbautechnik
  • 1838: Robert Beyschlag, deutscher Genremaler zur Zeit Goethes
  • 1842: Julius Falkenstein, deutscher Arzt und Afrikareisender
  • 1844: Verney Lovett Cameron, britischer Afrikareisender
  • 1844: Júlia da Costa, brasilianische Dichterin
  • 1845: Arthur Freiherr von Seckendorff-Gudent, schweizerisch-österreichischer Forstwissenschaftler
  • 1846: Ludwig von Sybel, deutscher Altphilologe, Archäologe und Kunsthistoriker
  • 1847: Heinrich Gelzer, Schweizer klassischer Philologe, Althistoriker und Byzantinist
  • 1860: Gustav Jacob Adt, deutscher Fabrikant und Politiker
  • 1860: Carl Paal, deutsch-österreichischer Chemiker
  • 1864: Bess Mensendieck, niederländisch-US-amerikanische Ärztin, Begründerin der frühen Atem- und Leibpädagogik
  • 1866: Josef Albert Amann junior, deutscher Gynäkologe
  • 1867: William A. Ashbrook, US-amerikanischer Politiker
  • 1867: Franz Boll, deutscher Altphilologe
  • 1870: Ellen Ammann, schwedisch-deutsche Politikerin
  • 1870: Inoue Kenkabō, japanischer Schriftsteller
  • 1870: Léonard Misonne, belgischer Fotograf
  • 1872: Louis Blériot, französischer Luftfahrtpionier
  • 1877: Giulio Antamoro, italienischer Filmregisseur
  • 1878: Ernst Gehrcke, deutscher Physiker
  • 1879: Léon Jouhaux, französischer Gewerkschafter und Nobelpreisträger
  • 1880: Joseph-Ermend Bonnal, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
  • 1881: Franz Heinrich Achermann, Schweizer Geistlicher und Autor
  • 1882: Wilhelm Andreas, deutscher Bildhauer, Porzellandesigner und Innenarchitekt
  • 1884: Alexander Glaser, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
  • 1886: Fernando Santiván, chilenischer Schriftsteller und Journalist
  • 1886: Anton Kolig, österreichischer Maler
  • 1888: Alberto Magnelli, italienischer Künstler
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Charles Laughton
(* 1899)
  • 1889: Peter von Heydebreck, deutscher Freikorps- und SA-Führer, MdR
  • 1889: Wera Ignatjewna Muchina, russische Bildhauerin
  • 1890: Fritz Haas, österreichischer Kraftwerkbauer
  • 1892: James M. Cain, US-amerikanischer Journalist und Autor von Kriminalromanen
  • 1893: Shishi Bunroku, japanischer Schriftsteller
  • 1894: Bernard Heinze, australischer Musiker, Dirigent und Musikpädagoge
  • 1897: Willi Paul, deutscher Autor, Herausgeber und Widerstandskämpfer
  • 1898: Eric Arthur, kanadischer Architekt und Autor
  • 1899: Thomas Andrew Dorsey, US-amerikanischer Blues- und Gospel-Sänger und Pianist
  • 1899: Charles Laughton, britischer Filmschauspieler
  • 1899: Konstantinos Tsatsos, griechischer Jurist, Autor und Politiker
  • 1900: Marcus Adeney, kanadischer Cellist, Komponist, Musikpädagoge und Schriftsteller
  • 1900: Kurt Fischer, deutscher Politiker

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1902: Maria Probst, deutsche Politikerin, MdL, MdB, MdEP, erste Bundestagsvizepräsidentin
  • 1902: Carlos Eduardo de Sabóia Bandeira Melo, brasilianischer Geistlicher und Bischof
  • 1902: William Wyler, US-amerikanischer Regisseur, dreifacher Oscargewinner
  • 1903: Amy Johnson, britische Pilotin
  • 1903: Karl Schubert deutscher Verwaltungsjurist
  • 1905: Peter Tobaben, deutscher Politiker, MdB
  • 1907: Friedrich Aduatz, österreichischer Maler und Grafiker
  • 1907: Fabian von Schlabrendorff, deutscher Jurist und Offizier, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944, Richter des Bundesverfassungsgerichts
  • 1908: Peter Anders, deutscher Sänger
  • 1909: Juan Carlos Onetti, uruguayischer Schriftsteller
  • 1910: Ulrich Bigalke, deutscher Ingenieur, Automobilrennfahrer, Filmemacher und Jagdflieger
  • 1912: Inge von Wangenheim, deutsche Schriftstellerin und Schauspielerin
  • 1914: Christl Cranz, deutsche Skirennläuferin
  • 1915: Hermann Vetters, österreichischer Archäologe
  • 1915: Willie Dixon, US-amerikanischer Bluesmusiker
  • 1916: Olivia de Havilland, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1917: Rolf Rodenstock, deutscher Unternehmer, Vorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)
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Jerzy Stefan Stawiński (* 1921)
  • 1919: Hans Bender, deutscher Schriftsteller, Herausgeber der Zeitschrift Konturen
  • 1920: Lucidio Sentimenti, italienischer Fußballspieler
  • 1921: François Abou Mokh, syrischer Kurienbischof
  • 1921: Seretse Khama, botswanischer Politiker, Premierminister, erster Präsident des Landes
  • 1921: Jerzy Stefan Stawiński, polnischer Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 1922: Phil Bosmans, belgischer Ordensgeistlicher und Autor
  • 1922: Riccardo Carapellese, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1922: Jiří Ropek, tschechischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1925: Franca Magnani, italienische Journalistin, langjährige ARD-Korrespondentin in Rom

1926–1950

  • 1926: Fernando José Corbató, amerikanischer Informatiker
  • 1926: Robert Fogel, US-amerikanischer Ökonom
  • 1926: Hans Werner Henze, deutscher Komponist
  • 1926: Atilio Stampone, argentinischer Tangopianist und -komponist
  • 1927: Chandra Shekhar, Premierminister Indiens
  • 1928: Esma Agolli, albanische Schauspielerin
  • 1928: Gunnar Möller, deutscher Schauspieler
  • 1928: Hans-Joachim Rüscher, Wirtschaftsfunktionär der SED in der DDR
  • 1929: Gerald M. Edelman, US-amerikanischer Mediziner
  • 1929: Augustinus Karl Wucherer-Huldenfeld österreichischer Theologe und Philosoph
  • 1930: Gonzalo Sánchez de Lozada, Präsident von Bolivien
  • 1931: Leslie Caron, französische Schauspielerin
  • 1934: Claude Berri, französischer Filmregisseur, Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor
  • 1934: Sydney Pollack, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Schauspieler
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David Prowse (* 1935)
  • 1934: Jamie Farr, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1934: Alicia Terzian, argentinische Komponistin
  • 1935: Lothar Koch, deutscher Oboist
  • 1935: David Prowse, britischer Schauspieler und Fitnesstrainer
  • 1935: James Cotton, US-amerikanischer Musiker
  • 1936: Bruce J. McFarlane, australischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 1936: Roger Staub, Schweizer Skirennläufer
  • 1937: Claus-Wilhelm Canaris, deutscher Zivilrechtler und Rechtsphilosoph
  • 1937: Lydia Makhubu, swasiländische Chemikerin
  • 1939: Karen Black, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1939: Muhammad Baqir al-Hakim, irakischer Geistlicher und Oppositionsführer
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Myron S. Scholes (* 1941)
  • 1940: Ela Gandhi, indische Friedensaktivistin, Enkelin von Mahatma Gandhi
  • 1941: Myron S. Scholes, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
  • 1941: Twyla Tharp, US-amerikanische Choreografin und Ballettmeisterin
  • 1942: Izzat Ibrahim ad-Duri, irakischer General
  • 1942: Geneviève Bujold, franko-kanadische Filmschauspielerin
  • 1943: Martin Lüttge, deutscher Schauspieler und Regisseur
  • 1943: François Dompierre, kanadischer Komponist
  • 1943: Jeff Wayne, US-amerikanischer Komponist und Musiker
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Mireya Moscoso (* 1946)
  • 1945: Deborah Harry, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
  • 1945: Chōkitsu Kurumatani, japanischer Schriftsteller
  • 1945: Michael Sowa, deutscher Maler und Zeichner
  • 1946: Stefan Aust, deutscher Journalist und Publizist, Chefredakteur des Nachrichten-Magazins Der Spiegel
  • 1946: Clark Matis, US-amerikanischer Skilangläufer
  • 1946: Mireya Moscoso, Staatspräsidentin von Panama
  • 1946: Alceu Valença, brasilianischer Singer-Songwriter
  • 1947: Kazuyoshi Hoshino, japanischer Autorennfahrer
  • 1947: Helga Kühn-Mengel, deutsche Diplom-Psychologin, Politikerin und MdB
  • 1947: Johannes Werner Pichler, österreichischer Universitätsprofessor
  • 1949: Franz Fehrenbach, deutscher Wirtschaftsingenieur und Manager (Robert Bosch GmbH)
  • 1950: Elke Aberle, deutsche Schauspielerin
  • 1950: Konrad Breitenborn, deutscher Historiker und Politiker, MdL

1951–1975

  • 1951: Daryl Anderson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1951: Imre Gedővári, ungarischer Fechter
  • 1951: Klaus-Peter Justus, deutscher Leichtathlet
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Dan Aykroyd (* 1952)
  • 1952: David Arkenstone, US-amerikanischer Musiker und Komponist
  • 1952: Dan Aykroyd, kanadischer Filmschauspieler
  • 1952: Peter Graham, tschechischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1952: Brian George, israelischer Schauspieler
  • 1953: Michele Arnaboldi, schweizerischer Architekt und Hochschullehrer
  • 1953: Peter Baumgartner, österreichischer Professor für Wirtschaftspädagogik
  • 1953: Lawrence Gonzi, maltesischer Premierminister
  • 1953: Mike Haynes, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1953: Jadranka Kosor, kroatische Politikerin und Journalistin
  • 1954: Abdul Aziz Al Ghurair, arabischer Unternehmer und Bankier
  • 1954: Eva Lichtenberger, österreichische Politikerin, Mitglied des EU-Parlaments
  • 1954: Herbert Zimmermann, deutscher Fußballspieler
  • 1955: Werner Acker, deutscher Musiker
  • 1955: Christian Estrosi, französischer Motorradrennfahrer und Politiker
  • 1955: Keith Whitley, US-amerikanischer Countrymusiker
  • 1956: Alan Ruck, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1959: Marilyn Perkins Biery, US-amerikanische Kirchenmusikerin und Komponistin
  • 1960: Michael Arlt, deutscher Gitarrist
  • 1960: Lynn Jennings, US-amerikanische Leichtathletin
  • 1960: Marie-Luce Waldmeier, französische Skirennläuferin
  • 1961: Vito Bratta, US-amerikanischer Musiker
  • 1961: Carl Lewis, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1961: Winrich Löhr, deutscher Kirchen- und Dogmenhistoriker
  • 1961: Rolf Kasparek, deutscher Musiker
  • 1961: Kalpana Chawla, US-amerikanische Astronautin
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Diana, Princess of Wales (* 1961)
  • 1961: Diana, Princess of Wales, erste Ehefrau des Thronfolgers Prince Charles, Kronprinzessin
  • 1962: Dominic Keating, britischer Schauspieler
  • 1964: Giovanna Arbunic Castro, chilenische Schachspielerin
  • 1964: Heiko Buhr, deutscher Schriftsteller
  • 1964: Ludwig Seuss, deutscher Pianist, Organist und Akkordeonist
  • 1966: Ola Per Andersson, schwedischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär
  • 1966: Simon Graham Arkell, australischer Stabhochspringer
  • 1966: Stéphan Caron, französischer Schwimmer
  • 1966: Carl Fogarty, britischer Motorradrennfahrer
  • 1966: Zita Funkenhauser, deutsche Florettfechterin
  • 1967: Pamela Anderson, kanadische Schauspielerin
  • 1967: Peter Plate, deutscher Sänger (Rosenstolz)
  • 1968: Adnan Maral, deutsch-türkischer Schauspieler
  • 1969: Sven Liesegang, deutscher Handballspieler und Handballtrainer
  • 1971: Aleh Uladsimirawitsch Antonenka, weißrussischer Eishockeyspieler
  • 1971: Missy Elliott, US-amerikanische Sängerin
  • 1972: Bruno Kernen, Schweizer Skirennläufer
  • 1972: Steffi Nerius, deutsche Leichtathletin, Olympiamedaillengewinnerin
  • 1972: Jörn Schläger, deutscher Handballtrainer und -spieler
  • 1974: Raoul Biltgen, Luxemburger Schauspieler und Schriftsteller
  • 1974: Michele Krasnoo, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1974: Jefferson Pérez, ecuadorianischer Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1975: Roland Kallan, österreichischer Naturbahnrodler
  • 1975: Veselin Popović, serbischer Fußballspieler
  • 1975: Tatjana Iwanowna Tomaschowa, russische Mittelstreckenläuferin

1976–2000

  • 1976: Patrick Kluivert, niederländischer Fußballspieler
  • 1976: Ruud van Nistelrooy, niederländischer Fußballspieler
  • 1976: Plies, US-amerikanischer Rapper
  • 1976: Szymon Ziółkowski, polnischer Leichtathlet
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Liv Tyler (* 1977)
  • 1977: Eva K. Anderson, österreichische Singer-Songwriterin
  • 1977: Liv Tyler, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1977: Jarome Iginla, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1978: Akeboshi, japanischer Pop- und Folkmusiker
  • 1978: Alessandra Aguilar, spanische Langstreckenläuferin
  • 1978: Woo Sun-hee, südkoreanische Handballspielerin
  • 1979: Patrik Baboumian, deutscher Kraftsportler
  • 1979: Enrico Sonnenberg, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1980: Patrick Aufiero, US-amerikanischer Eishockeyspieler
  • 1980: Michael Berrer, deutscher Tennisspieler
  • 1980: Robert Lechleiter, deutscher Fußballspieler
  • 1980: Patrick Miller, schweizerisch-kenianischer Sänger, Songwriter, Produzent und Rapper
  • 1982: Bassim Abbas Gatea Al-Ogaili, irakischer Fußballspieler
  • 1982: Anelija Georgiewa Atanasowa, bulgarische Popfolk-Sängerin
  • 1982: Kiera Chaplin, britisches Model und Schauspielerin
  • 1982: Joachim Johansson, schwedischer Tennisspieler
  • 1983: Lynsey Bartilson, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1983: Sherif Ekramy, ägyptischer Fußballspieler
  • 1983: Roland Juhász, ungarischer Fußballspieler
  • 1983: Marit Larsen, norwegische Pop-Sängerin
  • 1984: Cidimar, brasilianischer Fußballspieler
  • 1985: Annike Krahn, deutsche Fußballspielerin
  • 1985: Tendai Mtawarira, südafrikanischer Rugbyspieler
  • 1986: Agnes Monica Muljoto, indonesische Sängerin und Schauspielerin
  • 1987: Tobias Schimmelbauer, deutscher Handballspieler
  • 1988: Fabian Gutbrod, deutscher Handballspieler
  • 1988: Xavier Hochstrasser, Schweizer Fußballspieler
  • 1988: Shun Yamamoto, japanischer Nordischer Kombinierer
  • 1989: Kerem Can Akyüz, türkischer Fußballspieler
  • 1989: Kent Bazemore, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1989: Nathanaël Berthon, französischer Rennfahrer
  • 1989: Mehdi Carcela-González, belgischer Fußballspieler
  • 1989: Cléopâtre Darleux, französische Handballspielerin
  • 1989: Daniel Ricciardo, australischer Rennfahrer
  • 1991: Ivan Paurević, kroatisch-deutscher Fußballspieler
  • 1991: Lucas Vázquez, spanischer Fußballspieler
  • 1993: Raini Rodriguez, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1995: Boli Bolingoli, belgischer Fußballspieler
  • 1995: Ebenezer Ofori, ghanaischer Fußballspieler
  • 1996: Eliana Bandeira, portugiesisch-brasilianische Leichtathletin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1109: Alfons VI., König von Kastilien und León
  • 1137: Hugo von Sponheim, Erzbischof von Köln
  • 1175: Reginald de Dunstanville, 1. Earl of Cornwall, unehelicher Sohn von Heinrich I von England
  • 1212: Mauger, Bischof von Worcester
  • 1492: Heinrich der Jüngere von Münsterberg, Herzog von Münsterberg, Graf von Glatz sowie böhmischer Diplomat und Schriftsteller
  • 1503: Louis I. d’Amboise, französischer Bischof von Albi
  • 1523: Hendrik Vos und Johannes van Esschen, erste Märtyrer der Reformation
  • 1587: Leonhard Badehorn, deutscher Jurist
  • 1592: Marc’Antonio Ingegneri, italienischer Komponist
  • 1614: Isaac Casaubon, britischer Gelehrter, Protestant, Humanist
  • 1637: Christoph von Dohna, deutscher Politiker und Gelehrter zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges
  • 1717: Anna Sophie, Kurfürstin von Sachsen
  • 1724: Johann Baptist Homann, deutscher Kartograf
  • 1729: Gottlieb Wernsdorf der Ältere, deutscher lutherischer Theologe und Historiker
  • 1736: Ahmed III., Sultan des Osmanischen Reiches
  • 1742: Bohuslav Matěj Černohorský, böhmischer Komponist
  • 1758: Basilius Christian Bernhard Wiedeburg, deutscher Mathematiker
  • 1766: Jean-François Lefèbvre, chevalier de la Barre, französisches Opfer eines religiös motivierten Justizmordes
  • 1782: Charles Watson-Wentworth, britischer Premierminister
  • 1784: Georg Daniel Auberlen, württembergischer Musiker und Komponist
  • 1784: Wilhelm Friedemann Bach, deutscher Komponist
  • 1790: Johann Gerhard Gruner, deutscher Jurist und Historiker
  • 1797: Johann Christian Wentzinger, deutscher Bildhauer, Maler und Architekt
  • 1797: Johann Friedrich Flattich, deutscher evangelischer Pfarrer und Erzieher
  • 1798: Johann Friedrich Mende, deutscher Maschinenbauer

19. Jahrhundert

  • 1818: Christian Ludwig Wilhelm Stark, deutscher evangelischer Theologe
  • 1839: Mahmud II., Sultan des Osmanischen Reiches
  • 1847: Georg Friedrich Kersting, deutscher Maler
  • 1855: August Siebert, deutscher Mediziner
  • 1860: Charles Goodyear, US-amerikanischer Chemiker und Ingenieur
  • 1860: Gotthilf Heinrich von Schubert, deutscher Arzt, Naturforscher, Mystiker und Naturphilosoph der Romantik
  • 1863: John Fulton Reynolds, US-amerikanischer General der Union im Sezessionskrieg, gefallen in der Schlacht von Gettysburg
  • 1871: Jean-Baptiste Farochon, französischer Medailleur und Bildhauer
  • 1876: Giuseppe Ferrari, italienischer Historiker, Philosoph und Politiker
  • 1876: Michail Alexandrowitsch Bakunin, russischer Anarchist und Sozialrevolutionär
  • 1877: Carl Friedrich Deneke, deutscher Politiker und Industrieller
  • 1878: Catherine Winkworth, britische Übersetzerin von Kirchenliedern
  • 1881: Henri Etienne Sainte-Claire Deville, französischer Chemiker
  • 1883: Manuel Gregorio Tavárez, puerto-ricanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1884: Allan Pinkerton, US-amerikanischer Gründer der Privatdetektei Pinkerton
  • 1886: Hermann von Abich, deutscher Mineraloge, Geologe und Forschungsreisender
  • 1889: José Joaquín Pérez Mascayano, chilenischer Politiker
  • 1891: Mihail Kogălniceanu, rumänischer Staatsmann, Historiker und Publizist
  • 1896: Harriet Beecher Stowe, US-amerikanische Schriftstellerin (Onkel Toms Hütte)
  • 1898: Siegfried Marcus, deutsch-österreichischer Erfinder und Automobilpionier

20. Jahrhundert

  • 1901: Viktor Karl Ludwig von Grumbkow, preußischer Generalmajor
  • 1905: John Hay, US-amerikanischer Politiker
  • 1910: Max Honsell, deutscher Wasserbauingenieur und Professor in Karlsruhe
  • 1911: Hugo Merguet, deutscher Pädagoge, Altphilologe
  • 1912: Benno König, deutscher Luftfahrtpionier
  • 1912: Harriet Quimby, US-amerikanische Pilotin
  • 1917: Julius Falkenstein, deutscher Arzt und Afrikareisender
  • 1922: Emanuel La Roche, Schweizer Architekt
  • 1925: Eric Satie, französischer Komponist und Pianist
  • 1926: Carlos Luis Spegazzini, italienisch-argentinischer Botaniker und Mykologe
  • 1928: Frankie Yale, italienischer Ganganführer in New York
  • 1934: Julius Adler, deutscher Rechtsanwalt
  • 1934: Erik Haps, belgischer Motorradrennfahrer
  • 1934: Gunnar Kalén, schwedischer Motorradrennfahrer
  • 1934: Ernst Röhm, deutscher Nationalsozialist und langjähriger Führer der SA
  • 1935: Arthur Arz von Straußenburg, österreichisch-ungarischer Berufsoffizier
  • 1935: Hans v. Pezold, deutscher Sanitätsoffizier und Sexualpädagoge
  • 1940: Andor Ákos, ungarisch-deutscher Architekt, Innenarchitekt, Maler und Grafiker
  • 1940: Ben Turpin, amerikanischer Stummfilm-Komiker
  • 1941: Heinz Kapelle, deutscher Anführer einer kommunistischen Jugendgruppe und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • 1942: Adam von Au, deutscher Pädagoge und Politiker
  • 1942: Alfredo Bevilacqua, argentinischer Tangomusiker
  • 1943: Willem Johan Cornelis Arondeus, niederländischer Kunstmaler, Schriftsteller und Widerstandskämpfer
  • 1947: Clarence Lucas, kanadischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
  • 1948: Paolo Salman, syrischer Erzbischof in Jordanien
  • 1948: Omobono Tenni, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1950: Pjotr Spiridonowitsch Agafoschin, russischer Gitarrist und Musikpädagoge
  • 1950: Émile Jaques-Dalcroze, Schweizer Komponist und Musikpädagoge
  • 1952: Johann Paul Arnold, deutscher Aquarianer
  • 1954: Thea von Harbou, deutsche Schauspielerin und Autorin
  • 1955: Abdülhak Adnan Adıvar, türkischer Politiker, Schriftsteller, Historiker und Mediziner
  • 1956: Tawfiq Abu l-Huda, Premierminister von Transjordanien
  • 1957: August Euler, deutscher Flugpionier
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William Lawrence Bragg († 1971)
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Juan Perón
(† 1974)
  • 1957: Fritz Gils, deutscher Zeichenlehrer, Künstler und Maler
  • 1959: Władysław Raczkowski, polnischer Dirigent, Chorleiter, Organist und Pianist
  • 1959: Nicolás Urcelay, mexikanischer Sänger
  • 1961: Louis-Ferdinand Céline, französischer Schriftsteller und Arzt
  • 1963: Camille Chautemps, französischer Politiker
  • 1963: Franz Spunda, österreichischer Lehrer und Schriftsteller
  • 1964: Pierre Monteux, französisch-US-amerikanischer Dirigent
  • 1965: Arthur Drey, deutscher Lyriker, Dramatiker, Essayist
  • 1968: Fritz Bauer, deutscher Richter und Staatsanwalt
  • 1968: George Christensen, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1968: Edwin Boring, US-amerikanischer Experimentalpsychologe
  • 1968: Alexandr Iwtschenko, sowjetischer Flugmotorenkonstrukteur
  • 1971: William Lawrence Bragg, britischer Physiker und Nobelpreisträger
  • 1974: Juan Perón, argentinischer General, Politiker und zweimaliger Staatspräsident
  • 1975: August Arthur Ambrosi, österreichischer Bildhauer und Lyriker
  • 1976: Anneliese Michel, deutsches Exorzismusopfer
  • 1977: Hermann Aicher, österreichischer Theaterleiter
  • 1980: C. P. Snow, britischer Wissenschaftler und Schriftsteller
  • 1981: Marcel Breuer, ungarischer Architekt und Designer
  • 1981: Zdeněk Burian, tschechischer Zeichner und Grafiker
  • 1981: Nana de Varennes, kanadische Schauspielerin
  • 1983: Erich Juskowiak, deutscher Fußballspieler
  • 1983: Richard Buckminster Fuller, US-amerikanischer Architekt, Designer und Schriftsteller
  • 1984: Moshé Feldenkrais, israelischer Judolehrer
  • 1986: Klaas Aldert Hendrik Hidding, niederländischer reformierter Theologe und Kirchenhistoriker
  • 1987: Edvard Fendler, deutscher Dirigent
  • 1987: Philip Charles Lithman, britischer Rockgitarrist
  • 1987: Jerry Livingston, US-amerikanischer Liederschreiber und Komponist
  • 1988: Hermann Volk, deutscher römisch-katholischer Bischof von Mainz
  • 1991: Joachim Kroll, deutscher Serienmörder
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Michael Landon († 1991)
  • 1991: Michael Landon, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1994: Warren Tallman, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler
  • 1995: Nikolai Iwanowitsch Peiko, russischer Komponist
  • 1996: William T. Cahill, US-amerikanischer Politiker
  • 1996: Margaux Hemingway, US-amerikanische Schauspielerin und Model
  • 1996: Ota Janeček, tschechischer Illustrator, Maler, Graphiker
  • 1997: Robert Mitchum, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1997: Gerd Wiltfang, deutscher Springreiter
  • 1998: Francis Ambrière, französischer Schriftsteller und Romanist
  • 1999: Dennis Brown, jamaikanischer Reggae-Sänger
  • 1999: Edward Dmytryk, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 1999: Guy Mitchell, US-amerikanischer Popsänger und Schauspieler
  • 1999: Sylvia Sidney, US-amerikanische Schauspielerin
  • 2000: Torbjörn Lundquist, schwedischer Komponist
  • 2000: Walter Matthau, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2000: Pierre Petit, französischer Komponist

21. Jahrhundert

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Nikolai Bassow († 2001)
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Marlon Brando († 2004)
  • 2001: Nikolai Gennadijewitsch Bassow, russischer Physiker, Begründer der Quantenelektronik und Nobelpreisträger
  • 2001: Horst Ritter, deutscher Fußballspieler und Hornist
  • 2002: Sid Avery, US-amerikanischer Fotograf
  • 2003: Berta Ambrož, jugoslawische Sängerin
  • 2003: Herbie Mann, US-amerikanischer Jazzflötist
  • 2003: Fernando Masone, italienischer Polizeichef
  • 2003: Nǃxau, namibischer San und Schauspieler
  • 2003: Khieu Ponnary, erste Frau von Pol Pot
  • 2004: Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2004: Ettore Cella, Schweizer Schauspieler und Regisseur
  • 2004: Richard George May, britischer Politiker und Richter am Internationalen Strafgerichtshof
  • 2005: Luther Vandross, US-amerikanischer R&B-Sänger
  • 2006: Ryūtarō Hashimoto, japanischer Politiker
  • 2007: Robert McBride, US-amerikanischer Komponist
  • 2008: Mogens Glistrup, dänischer Politiker
  • 2008: Susanne Miller, deutsche Historikerin
  • 2009: Alexis Argüello Bohórquez, nicaraguanischer Boxer und Politiker
  • 2009: Marwa Ali El-Sherbini, ägyptische Handballspielerin und Pharmazeutin
  • 2009: Karl Malden, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2010: Horst Ademeit, deutscher Künstler
  • 2011: Klaus Tenfelde, deutscher Historiker
  • 2012: Margot Werner, österreichische Balletttänzerin und Chansonsängerin
  • 2013: Ulrich Matschoss, deutscher Schauspieler
  • 2014: Leszek Werner, polnischer Organist und Musikpädagoge
  • 2015: Nicholas Winton, britischer Retter jüdischer Kinder vor dem Holocaust
  • 2016: Yves Bonnefoy, französischer Lyriker, Essayist und Übersetzer

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Hendrik Vos und Johannes van Esschen, belgische Mönche und Märtyrer (evangelisch)
    • John Mason Neale und Catherine Winkworth, englische Übersetzer von Liedern (evangelisch: ELCA)
  • Namenstage
    • Aaron, Dietrich, Dirk
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Kanada: Canada Day
    • Ruanda: Unabhängigkeit von Belgien (1962)
    • Somalia: Unabhängigkeit von Italien (1960)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 1. Juli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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