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1. Juni

1._Juni1. Juni
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Der 1. Juni ist der 152. Tag des gregorianischen Kalenders (der 153. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 213 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
Mai · Juni · Juli
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
    • 2.4 21. Jahrhundert
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 81 v. Chr.: Der römische Diktator Sulla beendet seinen Rachefeldzug und schließt die Todeslisten (Proskriptionen), denen 4700 Bürger, darunter mindestens 40 Senatoren, zum Opfer gefallen sind.
  • 1215: Die Belagerung von Peking endet mit der Einnahme der Stadt durch die Mongolen unter Dschingis Khan. Der chinesische Herrscher der Jin-Dynastie, Xuānzōng, kann rechtzeitig vor der Einnahme der Stadt nach Kaifeng ausweichen.
  • 1283: Im Vertrag von Rheinfelden muss der minderjährige Habsburger Rudolf II. zu Gunsten seines älteren Bruders Albrecht I. auf Österreich und die Steiermark verzichten. Die vereinbarte Entschädigung bleibt aus.
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1485: Matthias Corvinus
  • 1485: Der ungarische König Matthias Corvinus zieht nach rund viermonatiger Belagerung in die Stadt Wien ein, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1490 oft residiert.
  • 1646: Mit dem Linzer Diplom besiegelt Kaiser Ferdinand III. die Reichsunmittelbarkeit der Stadt Bremen.
  • 1670: Frankreich und England schließen den geheimen Vertrag von Dover, in dem König Karl II. von England verspricht, sich zum katholischen Glauben zu bekennen, und sich mit König Ludwig XIV. von Frankreich gegen die Republik der Sieben Vereinigten Provinzen verbündet. Der Vertrag führt zwei Jahre später zum Holländischen Krieg.
  • 1697: Sachsens Herrscher August der Starke tritt zum katholischen Glauben über, um die polnische Krone zu erlangen.
  • 1774: Als englische Reaktion auf die Boston Tea Party tritt die in den Intolerable Acts verfügte Sperre des Hafens von Boston in Kraft.
  • 1792: Kentucky wird 15. Bundesstaat der USA und Isaac Shelby, ein Held des Unabhängigkeitskrieges, zum ersten Gouverneur des Commonwealth.
  • 1794: In Preußen tritt das Allgemeine Landrecht in Kraft. Damit wird erstmals versucht, die gesamte Rechtsordnung in ein einziges Gesetzeswerk zu fassen.
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Schlacht vom 1. Juni 1794
  • 1794: Am „Glorreichen 1. Juni“ bringen die Briten in der Seeschlacht am 13. Prairial der französischen Revolutionsflotte eine Niederlage rund 400 Seemeilen vor Frankreichs Küste bei.
  • 1796: Tennessee wird der 16. US-Bundesstaat.
  • 1811: Ein kaiserliches Gesetz schafft in Österreich ein ab Jahresbeginn 1812 gültiges Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch.
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1862: Schlacht von Seven Pines
  • 1862: Der seit dem Vortag geführte Angriff konföderierter Truppen in der Schlacht von Seven Pines auf Stellungen der Potomac-Armee der Nordstaaten endet unentschieden. Die Nord-Virginia-Armee bricht ihren Kampf ab. Daraufhin übernimmt General Robert Edward Lee den Oberbefehl über die Südstaatentruppen
  • 1879: In Südafrika wird der freiwillig auf britischer Seite am Zulukrieg teilnehmende Napoléon Eugène Louis Bonaparte, der einzige Sohn des französischen Kaisers Napoleon III., von Zulukriegern bei der Flucht zu Fuß überwältigt und durch Assegai-Stiche getötet.
  • 1924: Auf den österreichischen Bundeskanzler und Prälaten Ignaz Seipel wird ein Attentat verübt. Die Schüsse Karl Jaworeks am Wiener Südbahnhof verletzen den Politiker. Der Vorfall bewirkt seinen Rücktritt vom Amt.
  • 1926: Die polnische Nationalversammlung trifft zum fünften Mal in ihrer Geschichte zusammen und wählt im zweiten Wahlgang den Chemiker und Verfahrensingenieur Ignacy Mościcki zum Präsidenten der Republik Polen als Nachfolger von Stanisław Wojciechowski.
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1932: Franz von Papen
  • 1932: Franz von Papen wird auf Betreiben seines alten Freundes Kurt von Schleicher durch Reichspräsidenten Paul von Hindenburg als Nachfolger von Heinrich Brüning zum Reichskanzler des Deutschen Reichs ernannt.
  • 1935: Die Führerschule der Deutschen Ärzteschaft wird eröffnet. Die bis 1943 bestehende Einrichtung des Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebundes (NSDÄB) im Dorf Alt Rehse bei Neubrandenburg dient der „weltanschaulichen Schulung“ von Ärzten, Apothekern sowie Hebammen während der Zeit des Nationalsozialismus.
  • 1949: Der frühere indische Fürstenstaat Bhopal wird neuer Bundesstaat Indiens.
  • 1958: General Charles de Gaulle wird in der Vierten Französischen Republik Regierungschef.
  • 1962: In der Sowjetunion kommt es zu schweren Arbeiterunruhen, dem Aufstand in Nowotscherkassk.
  • 1964: In Ostjerusalem endet die Gründungssitzung des Palästinensischen Nationalrats, auf der die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) gegründet und eine Palästinensische Nationalcharta verabschiedet worden ist.
  • 1972: Andreas Baader und andere Mitglieder der RAF werden in Frankfurt am Main nach einer Schießerei verhaftet.
  • 1973: Die Militärregierung proklamiert in Griechenland die Republik. Georgios Papadopoulos wird erster Staatspräsident.
  • 1975: In Berlin-Dahlem wird die Patriotische Union Kurdistans (PUK) (auf kurdisch YNK: Yeketiya Nistimaniya Kurdistane) gegründet.
  • 1977: Der Vertrag über die Gründung des Europäischen Rechnungshofes tritt in Kraft.
  • 1979: Die neunzig Jahre der Herrschaft der weißen Minderheit enden im früheren Rhodesien, jetzt Simbabwe.
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1990: ehem. Karl-Marx-Stadt wird wieder Chemnitz
  • 1990: Karl-Marx-Stadt wird in Chemnitz rückbenannt, nachdem in einer Befragung 76 Prozent der Bürger für den alten Namen gestimmt haben.
  • 1990: Generalsekretär Michail Gorbatschow und US-Präsident George H. W. Bush vereinbaren bei Gesprächen im Weißen Haus, im Rahmen des Staatsbesuches von Gorbatschow in den USA, dass das wiedervereinigte Deutschland seine Bündniszugehörigkeit selbst wählen darf.
  • 2001: In Nepal werden König Birendra und fast dessen ganze Familie bei einem gemeinsamen Essen getötet. Als Attentäter gilt Birendras Sohn Dipendra, der wenige Tage später seinen mutmaßlich selbst beigefügten Verletzungen erliegt.
  • 2004: Im Irak nominiert der Übergangsrat den künftigen Staatspräsidenten Ghazi al-Yawar. Der designierte Ministerpräsident Iyad Allawi stellt die 26 Mitglieder seines Kabinetts vor, dem die USA am 30. Juni die Macht übergeben werden.
  • 2005: Die Wähler der Niederlande lehnen in einem konsultativen Referendum den EU-Verfassungsentwurf (wie bereits Frankreich am 29. Mai) mehrheitlich ab.

Wirtschaft

  • 1806: In Preußen wird Papiergeld, so genannte Tresorscheine, ausgegeben.
  • 1816: Die Oesterreichische Nationalbank wird gegründet.
  • 1848: Die von Karl Marx in Köln gegründete Neue Rheinische Zeitung erscheint mit ihrer ersten Ausgabe.
  • 1850: Im Kaisertum Österreich werden die ersten Briefmarken herausgegeben.
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1882: Gotthardtunnel, Nordrampe
  • 1878: An der am 15. Mai gegründeten Tokioter Börse wird mit dem Handel begonnen. Die Börse in Tokio ist heute die einzige Börse Japans und die zweitgrößte der Welt.
  • 1882: Die Gotthardbahn verkehrt nunmehr fahrplanmässig durch den neuen Gotthardtunnel.
  • 1906: Das erste schweizerische Postauto nimmt seinen Betrieb auf.
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1906: Simplontunnel, Südportal
  • 1906: Die Eisenbahnstrecke zwischen dem schweizerischen Brig und dem italienischen Iselle di Trasquera durch den fast 20 km langen Simplontunnel wird in Betrieb genommen.
  • 1945: Fritz Sennheiser gründet das deutsche Audiotechnik-Unternehmen Sennheiser unter dem Namen Laboratorium Wennebostel.
  • 1957: Das japanische Elektronik-Unternehmen Casio wird gegründet. Bekannt wird es vor allem durch seine populären Digital-Armbanduhren.
  • 1961: Die ARD beginnt mit der Ausstrahlung eines zweiten deutschen Fernsehprogramms. Mit dem Sendebetrieb des ZDF gehen ihr aber die Frequenzen dieser Senderkette im Jahr 1963 verloren.
  • 1961: Die Schering AG bringt die Pille in Deutschland auf den Markt.
  • 1980: In Atlanta, Georgia, nimmt mit Ted Turners Cable News Network (CNN) der erste reine Nachrichtensender seinen Betrieb auf.
  • 1998: Die Europäische Zentralbank wird als Rechtsnachfolgerin des Europäischen Währungsinstituts gegründet. Unter ihrem Präsidenten Wim Duisenberg bereitet sie die dritte und letzte Stufe der Europäischen Währungsunion, die Einführung des Euro als Gemeinschaftswährung, vor.
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Der deutsche Pavillon auf der Expo 2000
  • 2000: In Hannover beginnt mit der Expo 2000 die erste Weltausstellung in Deutschland.
  • 2009: In den Vereinigten Staaten meldet die General Motors Corporation ihre Zahlungsunfähigkeit gemäß Chapter 11 des US-Insolvenzrechts an. Nach 40 Tagen wird der bankrotte Konzern notverstaatlicht.
  • 2012: Thomas Enders löst Louis Gallois als neuen CEO beim europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS ab.
  • 2012: Die Gläubiger der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker entscheiden sich für die Abwicklung des Unternehmens, wodurch voraussichtlich mehr als 13.000 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren.
  • 2016: Der Gotthard-Basistunnel wurde eröffnet.

Wissenschaft und Technik

  • 1479: Die Universität Kopenhagen wird von König Christian I. errichtet.
  • 1831: James Clark Ross entdeckt den magnetischen Nordpol auf einer Forschungsfahrt nahe Kap Adelaide bei der Boothia-Halbinsel in Kanada.
  • 1910: Robert Falcon Scotts Terra-Nova-Expedition verlässt London mit dem Ziel, den Südpol erstmals zu erreichen.
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1927: Sylt mit Hindenburgdamm
  • 1927: Der Hindenburgdamm, der die Insel Sylt mit dem Festland verbindet, wird eröffnet.
  • 2000: Franck Goddio, Frankreich, entdeckt im Mittelmeer vor der Küste Ägyptens die Reste der versunkenen Stadt Herakleion.
  • 2003: Schließung des Drei-Schluchten-Staudamms am Jangtse.
  • 2009: Start der Suchmaschine Bing (Suchmaschine) von Microsoft.
  • 2018: Die vom Greifswalder Universitätssenat beschlossene Namensänderung von Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zu Universität Greifswald wird rechtswirksam.

Kultur

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Stultifera Navis
  • 1497: Sebastian Brants 1494 entstandenes Narrenschiff erscheint in der lateinischen Übersetzung Stultifera Navis seines Schülers Jakob Locher in Straßburg, gedruckt von Johannes Grüninger. Diese Ausgabe verbreitet sich schnell über die Landesgrenzen hinweg und macht Brants Werk zu einem internationalen Erfolg.
  • 1920: Rudi Stephans Oper Die ersten Menschen wird in Frankfurt am Main uraufgeführt.
  • 1966: Bei einer Aufnahmesession in den Abbey Road Studios in London spielen The Beatles zahlreiche Effekte für den am 26. Mai aufgenommenen Song Yellow Submarine ein. Unterstützt werden sie dabei unter anderem von Marianne Faithfull, Donovan und Brian Jones.
  • 1969: Während eines „Bed-Ins“ von John Lennon und Yoko Ono in Montreal wird das Lied Give Peace a Chance eingespielt.

Gesellschaft

  • 1675: In Plymouth, Massachusetts, endet die Gerichtsverhandlung über den Mord an John Sassamon, der die Kolonie über einen bevorstehenden Angriff der Wampanoag informiert hat. Die drei Angeklagten vom Stamm der Pokanoket werden schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.
  • 1964: Mit der geänderten Straßenverkehrsordnung erhalten in der Bundesrepublik Deutschland die Fußgänger auf einem Zebrastreifen Vorrang vor motorisierten Verkehrsteilnehmern.

Religion

  • 0794: Die Synode von Frankfurt, geleitet von König Karl dem Großen, missbilligt die Beschlüsse des zweiten Konzils von Nicäa. Die in den Karolinischen Büchern dargelegte Gegenposition des Königs zu Papst Hadrian I. wird von der Versammlung bestätigt.
  • 1035: In der Porta Nigra stirbt der griechische Eremit Simeon von Trier, dem von der Bevölkerung Wunder zugeschrieben werden.
  • 1259: Das von Wok von Rosenberg gestiftete Zisterzienserkloster Hohenfurth wird durch die Bestätigung des Bischofs Johann III. von Prag offiziell gegründet.
  • 1307: Der bei einem Kreuzzug gegen die Sekte gefangene Anführer der oberitalienischen Apostelbrüder, Fra Dolcino, wird in Vercelli nach öffentlichen Folterungen mit darauffolgendem Todesurteil auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Katastrophen

  • 70 v. Chr.: Beim Erdbeben von Zhucheng und Changle in der chinesischen Provinz Shandong sterben der Quelle Han Shu zufolge etwa 6.000 Menschen.
  • 1988: Beim Grubenunglück von Stolzenbach (Borkener Braunkohlerevier) kommen durch eine Kohlenstaubexplosion 51 Bergleute ums Leben. Sechs Bergleute überleben in 150 Metern Tiefe in einer Luftblase und werden über ein gebohrtes Entlüftungsrohr 65 Stunden nach dem Unglück von einem Mikrofon des Hessischen Rundfunks geortet und am 4. Juni gerettet.
  • 1999: American-Airlines-Flug 1420 schießt über die Landebahn hinaus, wobei 11 Menschen ums Leben kommen.
  • 2009: Flug 447 der Air France mit 228 Personen (216 Passagiere, 12 Besatzungsmitglieder) an Bord von Rio de Janeiro nach Paris wird über dem Atlantik vermisst.
  • 2015: Das Flusskreuzfahrtschiff Dong Fang Zhi Xing kentert mit 458 Menschen an Bord in einem schweren Sturm auf dem Jangtsekiang.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1978: Mit einem 0:0 zwischen Deutschland und Polen in Buenos Aires beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Argentinien.
  • 1996: Der SK Rapid Wien wird zum 30. Mal österreichischer Fußballmeister.
  • 2013: Der FC Bayern München gewinnt als erste deutsche Fußballmannschaft das „Triple“ aus Meisterschaft, Pokal und Champions League.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1134: Gottfried VI., Graf von Anjou, Maine und Nantes
  • 1300: Thomas of Brotherton, 1. Earl of Norfolk, Sohn von Eduard I. von England
  • 1503: Wilhelm von Grumbach, deutscher Ritter und Abenteurer
  • 1563: Robert Cecil, 1. Earl of Salisbury, englischer Staatsmann und Minister unter Elisabeth I. und Jakob I.
  • 1653: Georg Muffat, deutsch-französischer Komponist und Organist
  • 1725: Johann Philipp Lorenz Withof, deutscher Professor für Geschichte, Beredsamkeit und Moral
  • 1727: Diego José Abad, spanischer Jesuit, Schriftsteller, Pädagoge und Humanist
  • 1744: Christian Gotthilf Salzmann, deutscher Pastor und Pädagoge
  • 1762: Edmund Ignatius Rice, irischer Missionar und Ordensgründer
  • 1763: Antonio Dall’Occa, italienischer Kontrabassist
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Christiane von Goethe (* 1765)
  • 1765: Christiane von Goethe, Ehefrau Johann Wolfgang von Goethes
  • 1766: Anton Hasenhut, österreichischer Schauspieler und Komiker
  • 1776: George Schetky, US-amerikanischer Komponist, Cellist und Musikverleger
  • 1779: Christoph Johann Jakob Arnold, deutscher Architekt
  • 1783: Emil Ernst Gottfried von Herder, königlich-bayerischer Forst- und Regierungsrat
  • 1788: Johann Heinrich Achterfeld, deutscher Theologe, Professor und Herausgeber
  • 1790: Ferdinand Raimund, österreichischer Schriftsteller
  • 1791: Chester Ashley, US-amerikanischer Politiker
  • 1793: Henry Francis Lyte, britischer Theologe und Kirchenlieddichter
  • 1796: Nicolas Léonard Sadi Carnot, französischer Physiker

19. Jahrhundert

  • 1801: Brigham Young, Gründer von Utah und der Stadt Salt Lake City
  • 1804: Michail Iwanowitsch Glinka, russischer Komponist
  • 1806: Samuel Arnold, US-amerikanischer Politiker
  • 1813: Karl Andresen, deutscher Germanist
  • 1814: Charles Anderson, US-amerikanischer Politiker
  • 1815: Otto I., König von Griechenland
  • 1824: William Shakespeare Burton, englischer Genre-Maler
  • 1826: Carl Bechstein, deutscher Klavierbauer
  • 1827: Heinrich Theodor Flathe, deutscher Historiker
  • 1829: Cullen Andrews Battle, Brigadegeneral der Konföderierten
  • 1831: John Bell Hood, US-amerikanischer General im Bürgerkrieg
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John Marshall Harlan (* 1833)
  • 1833: John Marshall Harlan, US-amerikanischer Richter am Obersten Gerichtshof
  • 1842: Christoph Blumhardt, deutscher Theologe und Pfarrer
  • 1846: Heinrich von Salisch, deutscher Forstmann, Gutsherr und Politiker
  • 1848: Otto Malling, dänischer Organist und Komponist
  • 1849: Gustav von Escherich, österreichischer Mathematiker
  • 1850: Theodor Arndt, deutscher Theologe
  • 1850: Sami Frashëri, albanischer Literat
  • 1856: Ernst Lecher, österreichischer Physiker, gilt als Begründer der Messtechnik im Hochfrequenzbereich
  • 1858: Ernesto Quesada, argentinischer Soziologe, Jurist, Publizist, Historiker und Sprachwissenschaftler
  • 1865: Alfred Götze, deutscher Prähistoriker
  • 1869: Richard Wünsch, deutscher Altphilologe und Religionswissenschaftler
  • 1874: Macedonio Fernández, argentinischer Schriftsteller
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Carl Severing (* 1875)
  • 1875: Carl Severing, deutscher Politiker, MdL, Landesminister, MdR, Reichsinnenminister
  • 1883: Alfred Amonn, österreichischer Nationalökonom
  • 1884: Georges Aubé, französischer General
  • 1886: Gunnar Graarud, norwegischer Opernsänger
  • 1888: Herbert Garbe, deutscher Bildhauer
  • 1888: Imre Payer, ungarischer Fußballspieler und -trainer
  • 1889: Sigrid Onégin, deutsche Opern- und Konzertsängerin
  • 1890: Frank Morgan, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1892: Samuel Barlow, US-amerikanischer Komponist
  • 1892: Hironori Ōtsuka, japanischer Begründer der Karate-Stilrichtung Wado-Ryu
  • 1895: Tadeusz Komorowski, Oberbefehlshaber der Polnischen Heimatarmee (Armia Krajowa)
  • 1897: Erik Bohlin, schwedischer Rad- und Motorradrennfahrer
  • 1899: Theo Eble, Schweizer Maler und Grafiker
  • 1899: Fritz Nüßlein, deutscher Jagd- und Forstwissenschaftler

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Joop ter Beek, niederländischer Fußballspieler
  • 1902: Siegfried Balke, deutscher Chemiker und Manager, Bundesminister
  • 1902: Leopold Lindtberg, österreichischer Regisseur
  • 1905: Dinorá de Carvalho, brasilianische Pianistin und Komponistin
  • 1905: Heinz Haffter, Schweizer klassischer Philologe
  • 1906: Erwin Heinz Ackerknecht, deutscher Politiker
  • 1906: Charles-Émile Gadbois, kanadischer Geistlicher, Musikverleger und Komponist
  • 1907: Jan Patočka, tschechischer Philosoph
  • 1907: Frank Whittle, englischer Pilot, Erfinder und Geschäftsmann
  • 1908: Peter de Mendelssohn, deutsch-britischer Schriftsteller, Historiker und Essayist
  • 1909: Szymon Goldberg, US-amerikanischer Dirigent und Violinist
  • 1911: Hermann Auf der Heide, deutscher Hockeyspieler
  • 1912: Wolfgang Büttner, deutscher Schauspieler
  • 1912: Lambert Konschegg, österreichischer Pilot und Manager
  • 1912: Herbert Tichy, österreichischer Schriftsteller, Geologe, Journalist und Bergsteiger
  • 1913: Patrick Dalzel-Job, britischer Offizier
  • 1915: Johnny Bond, US-amerikanischer Country-Sänger
  • 1916: Jean Jérôme Hamer, belgischer Kardinal
  • 1917: Erich Aehnelt, deutscher Veterinärmediziner und Hochschullehrer
  • 1917: Otto Esser, deutscher Arbeitgeberpräsident
  • 1917: William S. Knowles, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1918: Juan Alfredo Arzube, Weihbischof in Los Angeles
  • 1918: Gavin Astor, britischer Adliger und Verleger
  • 1920: Lafayette Leake, US-amerikanischer Bluespianist
  • 1921: Nelson Riddle, US-amerikanischer Komponist und Big-Band-Leader
  • 1921: Albert Tepper, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1922: Ruth Rehmann, deutsche Schriftstellerin
  • 1924: Hal McKusick, US-amerikanischer Jazzklarinettist und -saxophonist
  • 1924: Rudi Piffl, deutscher Tischtennisspieler
  • 1924: Helmut Sakowski, deutscher Schriftsteller
  • 1925: Peter Uebersax, Schweizer Journalist

1926–1950

  • 1926: Alexander Alexandrowitsch Anufrijew, sowjetischer Leichtathlet
  • 1926: Andy Griffith, US-amerikanischer Schauspieler
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Marilyn Monroe (* 1926)
  • 1926: Marilyn Monroe, US-amerikanische Filmschauspielerin, Sängerin, Fotomodell und Filmproduzentin
  • 1927: Willem Scholten, niederländischer Politiker
  • 1928: Georgi Dobrowolski, sowjetischer Kosmonaut
  • 1928: Jean-Jacques Volz, Schweizer Künstler
  • 1929: Paul Markowski, deutscher Funktionär der SED
  • 1929: Yehudi Wyner, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1930: Erich Bergel, deutscher Dirigent
  • 1930: Friedhelm Deis, deutscher Neuapostolischer Kirchenliedkomponist
  • 1930: Hans-Heinz Emons, Rektor der Bergakademie Freiberg, Minister für Bildung und Jugend der DDR
  • 1930: Edward Woodward, britischer Schauspieler
  • 1933: Ruth Arnon, israelische Immunologin
  • 1933: Charlie Wilson, US-amerikanischer Politiker
  • 1934: Pat Boone, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
  • 1934: Hermann Josef Pottmeyer, deutscher Fundamentaltheologe
  • 1935: Percy Adlon, deutscher Film- und Fernsehregisseur, Autor und Produzent
  • 1935: Norman Foster, britischer Architekt und Designer
  • 1935: Horst-Jürgen Lahmann, deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker
  • 1936: Peter Sodann, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant
  • 1937: Gerhard Bosinski, deutscher Prähistoriker und Archäologe
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Morgan Freeman (* 1937)
  • 1937: Morgan Freeman, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1937: Ezio Pascutti, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1938: Carlo Caffarra, italienischer römisch-katholischer Geistlicher, Erzbischof von Bologna und Kardinal
  • 1939: Roberto Aguerre Ravizza, uruguayischer Bildhauer, Historiker, Architekt und Filmregisseur
  • 1939: Bernd Krewer, deutscher Forstmann, Jagdkynologe und Sachbuchautor
  • 1940: René Auberjonois, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1940: Barbara Lass, polnische Schauspielerin
  • 1942: Fernando Atzori, italienischer Boxer, Olympiasieger
  • 1944: Jean-Jacques Andrien, belgischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
  • 1944: Robert Powell, britischer Schauspieler
  • 1946: Vera Beths, niederländische Geigerin
  • 1946: Werner Müller, deutscher Manager und Bundeswirtschaftsminister
  • 1946: Brian Cox, schottischer Schauspieler
  • 1947; Rini van Bracht, niederländischer Carambolagespieler und mehrfacher Welt- und Europameister
  • 1947: Jonathan Pryce, britischer Schauspieler
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Konstantin Wecker (* 1947)
  • 1947: Konstantin Wecker, deutscher Musiker, Liedermacher, Komponist und Autor
  • 1947: Ron Wood, britischer Rockgitarrist (Rolling Stones)
  • 1948: Rolf Hempelmann, deutscher Politiker, MdB
  • 1950: Tim Bishop, US-amerikanischer Politiker
  • 1950: Annemarie Jorritsma, niederländische Politikerin
  • 1950: Tom Robinson, britischer Rockmusiker
  • 1950: Roger Van Gool, belgischer Fußballspieler
  • 1950: Bill Young, australischer Schauspieler

1951–1975

  • 1952: Şenol Güneş, türkischer Fußballtrainer
  • 1952: Sylvia Schenk, deutsche Leichtathletin
  • 1952: Peter Thiesen, deutscher Pädagoge und Schriftsteller
  • 1952: Mindaugas Urbaitis, litauischer Komponist
  • 1953: Liv Ragnheim Arnesen, norwegische Skilangläuferin und Abenteurerin
  • 1953: Ronnie Dunn, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1953: Caspar Memering, deutscher Fußballspieler
  • 1953: Joseph Merhi, britischer Filmregisseur und -produzent
  • 1954: Frédéric Chichin, französischer Rock-Musiker und Singer-Songwriter
  • 1955: Lorraine Moller, neuseeländische Leichtathletin
  • 1956: Mircea Cărtărescu, rumänischer Schriftsteller
  • 1956: Tom Irwin, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1956: Peter Tomka, slowakischer Jurist, Richter am Internationalen Gerichtshof
  • 1957: Carlos Duarte, venezolanischer Komponist und Pianist
  • 1957: Ferid Rragami, albanischer Fußballspieler
  • 1958: Michael Landau, US-amerikanischer Gitarrist, Studiomusiker und Songwriter
  • 1958: Jon Wozencroft, britischer Grafikdesigner, Autor und Labelbetreiber
  • 1959: Alfred Adewale Martins, Erzbischof von Lagos
  • 1959: Martin Brundle, britischer Rennfahrer
  • 1959: Kristine Nitzsche, deutsche Leichtathletin
  • 1959: Alan Wilder, britischer Musiker, Songschreiber und Sänger (Depeche Mode)
  • 1960: Martina Eitner-Acheampong, deutsche Schauspielerin
  • 1960: José Mário Scalon Angonese, brasilianischer Weihbischof
  • 1960: Simon Gallup, britischer Bassist
  • 1960: Wladimir Krutow, russischer Eishockeyspieler
  • 1960: Lutz Stratmann, deutscher Jurist und Politiker
  • 1961: Klaus Peter Berger, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1961: Paul Coffey, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1962: Sherri Howard, ehemalige US-amerikanische Sprinterin
  • 1963: Mike Joyce, britischer Musiker
  • 1963: Juan Manuel Llop, argentinischer Fußballtrainer
  • 1964: Davy Jones, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1965: Olga Nasarowa, russische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1965: Nigel Short, englischer Schachspieler
  • 1966: Abel Balbo, argentinischer Fußballspieler
  • 1967: Olivier Delaître, französischer Tennisspieler
  • 1967: Roger Sanchez, US-amerikanischer Produzent und House-DJ
  • 1968: Jason Donovan, australischer Schauspieler und Sänger
  • 1969: Andy Bloch, US-amerikanischer Pokerspieler
  • 1969: Miranda Graf, Schweizer Minigolfspielerin, Weltmeisterin
  • 1969: Damon Minchella, britischer Musiker
  • 1970: René Marik, deutscher Puppenspieler, Sänger und Schauspieler
  • 1971: Monica Anghel, rumänische Sängerin
  • 1971: Luca Riccitelli, italienischer Autorennfahrer
  • 1971: Ghil’ad Zuckermann, Sprachwissenschaftler
  • 1972: Daniel Keberle, österreichischer Schauspieler
  • 1972: Stine Stengade, dänische Schauspielerin
  • 1973: Ellen De Waele, belgische Filmproduzentin
  • 1973: Adam Gabriel Garcia, australischer Schauspieler, Sänger und Tänzer
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Heidi Klum (* 1973)
  • 1973: Heidi Klum, deutsch-US-amerikanisches Model und Moderatorin
  • 1973: Anna Thalbach, deutsche Schauspielerin
  • 1974: Alanis Morissette, kanadische Sängerin und Musikerin
  • 1975: Karnam Malleswari, indische Gewichtheberin
  • 1975: Frauke Petry, deutsche Chemikerin, Unternehmerin und Politikerin

1976–2000

  • 1976: Lars Conrad, deutscher Schwimmer
  • 1977: Sarah Wayne Callies, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1978: Hasna Benhassi, marokkanische Leichtathletin
  • 1978: Li Duan, chinesischer Leichtathlet
  • 1979: Tuncay Aksoy, türkischer Fußballspieler
  • 1979: Aleš Pajovič, slowenischer Handballspieler
  • 1979: Markus Persson, schwedischer Programmierer
  • 1980: Oliver James, britischer Sänger und Schauspieler
  • 1981: Kenan Aşkan, türkischer Fußballspieler
  • 1982: Justine Henin, belgische Tennisspielerin
  • 1983: Emil Feuchtmann Perez, chilenischer Handballspieler
  • 1984: Nathan Coe, australischer Fußballspieler
  • 1984: Taylor Handley, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1984: Takuya Izawa, japanischer Rennfahrer
  • 1984: Stéphane Sessegnon, beninischer Fußballspieler
  • 1985: Tirunesh Dibaba, äthiopische Leichtathletin
  • 1985: Maura Visser, niederländische Handballspielerin
  • 1986: Jessica Czop, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1986: Mark Fistric, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1986: Chinedu Obasi, nigerianischer Fußballspieler
  • 1988: Domagoj Duvnjak, kroatischer Handballspieler
  • 1988: Chicharito, mexikanischer Fußballspieler
  • 1989: Jacqueline Belle, deutsche Synchronsprecherin und Hörfunkmoderatorin.
  • 1989: Samuel Inkoom, ghanaischer Fußballspieler
  • 1989: Nicholas Keough, US-amerikanischer Cyclocrossfahrer
  • 1990: Bianca Perie, rumänische Hammerwerferin
  • 1990: Roman Josi, Schweizer Eishockeyspieler
  • 1991: Oliver Genausch, deutscher Fußballspieler
  • 1992: Raul Santos, österreichischer Handballnationalspieler
  • 1994: Ella-Maria Gollmer, deutsche Schauspielerin
  • 1995: Sarah Atcho, schweizerische Sprinterin
  • 1996: Burhan Arman, türkischer Fußballspieler
  • 1996: Matteo Cairoli, italienischer Autorennfahrer
  • 1996: Tom Holland, britischer Tänzer und Schauspieler
  • 1996: Edvinas Gertmonas, litauischer Fußballtorwart
  • 2000: Willow Shields, US-amerikanische Schauspielerin

21. Jahrhundert

  • 2003: Emjay Anthony, US-amerikanischer Schauspieler und Model

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0195 v. Chr.: Gaozu, erster Kaiser der Han-Dynastie
  • 0719: Anastasios II. Artemios, byzantinischer Kaiser
  • 1035: Simeon von Trier, byzantinischer Mönch, Pilgerführer in Jerusalem und Palästina
  • 1191: John the Chanter, englischer Geistlicher
  • 1220: Henry de Bohun, 1. Earl of Hereford, englischer Magnat
  • 1354: Kitabatake Chikafusa, japanischer Staatsmann, Feldherr und Historiograph
  • 1434: Władysław II. Jagiełło, Großfürst von Litauen, König von Polen
  • 1564: Loy Hering, Eichstätter Bildhauer der Renaissance
  • 1615: Al-Burini, osmanischer Gelehrter und Chronist
  • 1616: Tokugawa Ieyasu, japanischer Feldherr, Shōgun und einer der „drei Reichseiniger“
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Tokugawa Ieyasu
(† 1616)
  • 1625: Honoré d’Urfé, französischer Schriftsteller
  • 1639: Melchior Franck, deutscher Komponist
  • 1660: Mary Dyer, US-amerikanische Quäkerin, gehängt, weil sie gegen die Verbannung der Quäker aus der Stadt Boston protestiert hat
  • 1676: Karl Kaspar von der Leyen, Erzbischof und Kurfürst von Trier
  • 1688: Peder Hansen Resen dänischer Jurist und Historiker
  • 1726: Charlotte von Hanau-Lichtenberg, Gemahlin des Landgrafen Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt
  • 1737: Gregor Langemak, deutscher Theologe
  • 1740: Samuel Werenfels, deutscher reformierter Theologe
  • 1776: Erdmann Rudolf Fischer, deutscher lutherischer Theologe
  • 1751: Theodor Crüger, deutscher lutherischer Theologe und Historiker
  • 1796: Immanuel Carl Diez, deutscher Theologe, Philosoph und Arzt

19. Jahrhundert

  • 1810: Johann Paul Wessely, tschechischer Komponist
  • 1815: Louis-Alexandre Berthier, französischer General und Marschall von Frankreich
  • 1815: James Gillray, britischer Karikaturist
  • 1820: August Ferdinand Bernhardi, deutscher Sprachforscher und Schriftsteller
  • 1823: Louis-Nicolas Davout, französischer General, Pair und Marschall von Frankreich
  • 1826: Johann Friedrich Oberlin, deutscher Pfarrer und Sozialpionier
  • 1828: Christian Gottlieb Roeckner, deutscher lutherischer Feldpropst
  • 1832: Thomas Sumter, US-amerikanischer General im Unabhängigkeitskrieg und Politiker
  • 1840: Joseph Anton Dollmayr, deutscher Professor
  • 1841: Nicolas Appert, französischer Konditor und Erfinder
  • 1841: David Wilkie, britischer Maler
  • 1846: Gregor XVI., Papst
  • 1856: Leopold Ferdinand Eduard Dietrich von Arnim, preußischer Generalleutnant
  • 1868: James Buchanan, 15. Präsident der USA
  • 1872: John Sandfield Macdonald, kanadischer Politiker
  • 1873: Joseph Howe, kanadischer Politiker und Journalist
  • 1875: Bellamy Storer, US-amerikanischer Politiker
  • 1877: Franz Joseph Aufschläger, deutscher Geistlicher
  • 1879: Napoléon Eugène Louis Bonaparte, Prinz von Frankreich
  • 1882: Johannes Zeltner, deutscher Unternehmer, Ehrenbürger in Wittenberg
  • 1886: Julius Adolph Stöckhardt, deutscher Agrikulturchemiker
  • 1888: Anton Sommer, Thüringer Dialektdichter
  • 1891: Nakamura Keiu, japanischer Pädagoge und Übersetzer
  • 1899: Klaus Groth, deutscher Dichter und Schriftsteller

20. Jahrhundert

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Hedwig Dohm († 1919)
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Ödön von Horváth († 1938)
  • 1904: George Frederick Watts, britischer Maler
  • 1905: Johann Heinrich Lahmann, deutscher Arzt und Naturheiler
  • 1912: Daniel Hudson Burnham, US-amerikanischer Stadtplaner und Architekt
  • 1916: Anna Schramm, deutsche Soubrette und Schauspielerin
  • 1916: François Stroobant, belgischer Kunstmaler, Graveur, Zeichner, Lithograf, Aquarellist und Illustrator
  • 1917: Franz Scheiner, deutscher Lithograf und Verleger
  • 1918: Richard Faltin, finnischer Komponist und Musikprofessor
  • 1919: Hedwig Dohm, deutsche Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und feministische Theoretikerin
  • 1921: Robert Rowand Anderson, schottischer Architekt
  • 1923: Johann Heinrich Louis Krüger, deutscher Geodät
  • 1925: Thomas Riley Marshall, US-amerikanischer Politiker
  • 1932: Richard Abramowski, deutscher Theologe
  • 1932: Bernard Crocé-Spinelli, französischer Komponist
  • 1935: Hermann Bendix, deutscher Pädagoge, Kantor und Komponist
  • 1937: Ljubomir Miletitsch, bulgarischer Sprachwissenschaftler, Historiker und Publizist
  • 1938: Ödön von Horváth, österreichisch-ungarischer Schriftsteller
  • 1941: Hans Berger, deutscher Neurologe und Psychiater
  • 1941: Ernst Eichhoff, deutscher Politiker
  • 1941: Kurt Hensel, deutscher Mathematiker
  • 1941: Hugh Walpole, britischer Schriftsteller
  • 1942: Meta Scheele, deutsche Schriftstellerin und Historikerin
  • 1942: David Solomonowitsch Schor, russisch-jüdischer Pianist und Musikpädagoge
  • 1942: Vladislav Vančura, tschechischer Schriftsteller
  • 1943: Amédée Henri Gustave Noël Gastoué, französischer Musikwissenschaftler und Komponist
  • 1943: Leslie Howard, britischer Schauspieler
  • 1943: Wilfrid Israel, deutscher Philanthrop und Geschäftsmann
  • 1946: Ion Antonescu, rumänischer General und Politiker, Diktator, Kriegsverbrecher
  • 1946: Mihai Antonescu, rumänischer Politiker
  • 1946: Leo Slezak, österreichischer Opernsänger und Schauspieler
  • 1947: Carl von Schubert, deutscher Staatsbeamter und Diplomat
  • 1948: Sonny Boy Williamson I., US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 1952: John Dewey, US-amerikanischer Philosoph und Pädagoge
  • 1954: Martin Andersen Nexø, dänischer Schriftsteller
  • 1954: Wilhelm Stapel, deutscher Publizist
  • 1959: Sax Rohmer, britischer Kriminalautor und Esoteriker
  • 1960: Paula Hitler, Schwester Adolf Hitlers
  • 1962: Theodor Thürmer, deutscher Forstmann und Jagdschriftsteller
  • 1963: Luis Alcaraz, mexikanischer Komponist, Pianist und Sänger
  • 1963: Ambrogio Robecchi, italienischer Radrennfahrer
  • 1963: Richard Sedlmaier, deutscher Kunsthistoriker und Hochschullehrer
  • 1964: Bronisław Rutkowski, polnischer Organist, Musikwissenschaftler und -pädagoge
  • 1965: Curly Lambeau, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
  • 1967: Rudolf Appel, österreichischer Politiker
  • 1967: Aloys Heuvers, deutscher Maschinenbau-Ingenieur
  • 1968: Witter Bynner, US-amerikanischer Dichter
  • 1968: Helen Keller, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1968: André Laurendeau, kanadischer Schriftsteller, Essayist, Journalist und Politiker
  • 1968: Ettore Mazzoleni, kanadischer Dirigent und Musikpädagoge
  • 1970: Russ Stein, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Sheriff
  • 1971: Reinhold Niebuhr, US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler
  • 1972: Fritz Weber, österreichischer Schriftsteller
  • 1974: Wilhelm Ahrens, deutscher Uhrmacher, Redakteur und Politiker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • 1975: Friedrich Griese, deutscher Schriftsteller
  • 1975: Alois Kieslinger, österreichischer Geologe
  • 1975: Ernst Schneider, deutscher Erfinder von Schiffsantrieben
  • 1978: Erich Auer, deutscher Gewerkschafter und Widerstandskämpfer
  • 1979: Werner Forßmann, deutscher Mediziner, Erfinder des Herzkatheters
  • 1981: Carl Vinson, US-amerikanischer Politiker
  • 1981: Jan Zdeněk Bartoš, tschechischer Komponist
  • 1983: Anna Seghers, deutsche Schriftstellerin
  • 1984: Archip Michailowitsch Ljulka, sowjetischer Strahltriebwerkskonstrukteur
  • 1985: Ines Alfani-Tellini, italienische Opernsängerin (Sopran) und Musikpädagogin
  • 1985: Gaston Rébuffat, französischer Bergsteiger
  • 1986: Jo Gartner, österreichischer Autorennfahrer
  • 1986: Charles F. Wennerstrum, US-amerikanischer Jurist, Vorsitzender Richter bei einem der Nürnberger Nachfolgeprozesse
  • 1987: Khwaja Ahmad Abbas, indischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Journalist
  • 1987: Anthony de Mello, indischer Jesuitenpriester und spiritueller Lehrer
  • 1988: Herbert Feigl, österreichisch-US-amerikanischer Philosoph
  • 1989: Irena Dubiska, polnische Geigerin und Musikpädagogin
  • 1989: Aurelio Lampredi, italienischer Konstrukteur von Automobil- und Flugzeugmotoren
  • 1996: Don Grolnick, US-amerikanischer Pianist, Keyboarder, Komponist und Produzent
  • 1996: Neelam Sanjiva Reddy, indischer Staatspräsident
  • 1997: Ruth Atkinson, kanadische Comicautorin und Comiczeichnerin
  • 1997: Fred Rauch, österreichischer Textdichter, Kabarettist und Sänger
  • 1998: Gottfried Dienst, Schweizer Fußballschiedsrichter
  • 1999: Christopher Cockerell, britischer Ingenieur, Erfinder des Luftkissenfahrzeuges
  • 1999: Gert Ledig, deutscher Schriftsteller

21. Jahrhundert

  • 2001: Birendra Bir Bikram Schah Dev, nepalesischer König
  • 2003: Gerhard Rentzsch, deutscher Hörspielautor
  • 2004: Mathias Einert, deutscher Synchronsprecher, Schauspieler und Sportler
  • 2005: Isabel Aretz, argentinische Musikethnologin, Folkloristin und Komponistin
  • 2005: George Mikan, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 2005: Geoffrey Toone, irischer Schauspieler
  • 2006: Hans-Christian Kirsch, deutscher Schriftsteller
  • 2007: Warren Mattice Anderson, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker
  • 2008: Josef Lapid, israelischer Politiker
  • 2008: Yves Saint Laurent, französischer Modeschöpfer
  • 2009: Juliana Ferreira Braga de Aquino, brasilianische Musicaldarstellerin
  • 2010: Rosa Arnsberg, Förderin des Verständnisses zwischen jüdischen und nichtjüdischen Deutschen
  • 2010: Andrei Andrejewitsch Wosnessenski, russischer Dichter und Schriftsteller
  • 2010: Ōno Kazuo, japanischer Tänzer, Mitbegründer des Ausdruckstanzes Butoh
  • 2014: Karlheinz Hackl, österreichischer Schauspieler
  • 2015: Charles Kennedy, britischer Politiker
  • 2016: Claus T. Helmig, deutscher Baseballspieler
  • 2017: Jiří Bělohlávek, tschechischer Dirigent
  • 2017: Tankred Dorst, deutscher Schriftsteller
  • 2017: Alois Mock, österreichischer Politiker
  • 2018: Hilmar Hoffmann, deutscher Kulturpolitiker
  • 2018: John Julius Norwich, britischer Schriftsteller

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Hl. Justin der Märtyrer, römischer Philosoph, Theologe und Märtyrer, Kirchenvater und Schutzpatron (evangelisch, anglikanisch, römisch-katholisch, orthodox und armenisch)
  • Namenstage
    • Kunibert
  • Weitere Informationen zum Tag
    • Internationaler Kindertag (UNO)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 1. Juni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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