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10. April

10._April10. April
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Der 10. April ist der 100. Tag des gregorianischen Kalenders (der 101. in Schaltjahren), somit bleiben 265 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
März · April · Mai
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Natur und Umwelt
    • 1.9 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
      • 2.2.1 1801–1850
      • 2.2.2 1851–1900
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
      • 3.3.1 1901–1950
      • 3.3.2 1951–2000
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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879: Ludwig III. und Karlmann
  • 0879: Nach dem Tod des westfränkischen Königs Ludwig II. treten dessen Söhne Ludwig III. und Karlmann die gemeinsame Nachfolge an. Sie erhalten dabei die Unterstützung einer Adelsgruppe um Hugo Abbas, die eine Teilung des Reichs verhindern will.
  • 1500: Maximilian eröffnet den Reichstag zu Augsburg, auf dem die Reichsstände auf Initiative des Mainzer Erzbischofs Berthold von Henneberg eine formale Mitregierungsgewalt im so genannten Reichsregiment erhalten werden.
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1500: Verrat von Novara: Lucovico Sforza wird von seinen Schweizer Söldnern den Franzosen übergeben
  • 1500: Ludwig XII. von Frankreich nimmt Ludovico Sforza, den geflohenen Herzog von Mailand, gefangen, nachdem er in den Mailänderkriegen im Vorjahr Mailand erobert hat.
  • 1606: Mit königlicher Urkunde von James I. wird in England die Aktiengesellschaft Virginia Company of London gegründet. Gemeinsam mit der ebenfalls 1606 gegründeten Plymouth Company bildet sie die Virginia Company, die koloniale Siedlungen in Nordamerika gründen soll.
  • 1656: Eine holländische Flotte erobert nach längerer Belagerung Colombo auf der Insel Ceylon von den Portugiesen. Es handelt sich um die erste Besitzung der Niederländer auf der Insel, die sie in den zwei folgenden Jahren sukzessive unter ihre Herrschaft bringen.
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1741: Schlacht bei Mollwitz
  • 1741: Preußen unter Friedrich dem Großen besetzt im Österreichischen Erbfolgekrieg Schlesien und erringt in der Schlacht bei Mollwitz einen Sieg über die österreichischen Truppen.
  • 1796: Nachdem er im März vom Direktorium den Oberbefehl über die Italienarmee im Ersten Koalitionskrieg erhalten hat, beginnt Napoleon Bonaparte den Feldzug in Italien und zieht in Richtung Cairo Montenotte.
  • 1809: Truppen des Kaisertums Österreich unter Erzherzog Karl überqueren den Inn und rücken beim französischen Verbündeten Bayern ein. Der Fünfte Koalitionskrieg beginnt damit früher als von Napoleon erwartet.
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1826: Ausfall der Belagerten
  • 1826: Die Einwohner der in der Griechischen Revolution seit einem Jahr von osmanischen Truppen belagerten Stadt Mesolongi versuchen in der Nacht die Flucht aus der Stadt. Der Plan wird jedoch verraten und führt zu einem Massaker an der Bevölkerung. Mesolongi wird in der Folge in Griechenland zu einem Mythos.
  • 1864: Auf Schloss Miramare bei Triest wird der österreichische Erzherzog Ferdinand Maximilian von einer mexikanischen Adelsjunta mit Unterstützung des französischen Kaisers Napoleon III. zum Kaiser von Mexiko ausgerufen.
  • 1906: Der russische Priester Georgi Gapon, der im Jahr zuvor die im Petersburger Blutsonntag niedergeschlagene Demonstration angeführt hat, wird von drei Sozialisten ermordet, die ihn für einen Agent provocateur der zaristischen Geheimpolizei Ochrana halten.
  • 1919: Der mexikanische Revolutionär Emiliano Zapata wird von Präsident Venustiano Carranza auf dessen Hacienda gelockt und von Regierungstruppen erschossen. Seine Leiche wird in Cuautla ausgestellt und anschließend begraben.
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1932 Stimmzettel
  • 1932: Im zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl erhält Amtsinhaber Paul von Hindenburg die absolute Mehrheit und wird damit als Reichspräsident wiedergewählt. Adolf Hitler erhält über ein Drittel, der kommunistische Kandidat Ernst Thälmann rund 10 Prozent der abgegebenen Stimmen.
  • 1933: Ein von den Nationalsozialisten erlassenes Reichsgesetz deklariert den erneut eingeführten Maifeiertag in Deutschland zum Feiertag der nationalen Arbeit.
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1938: Stimmzettel zum „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich
  • 1938: Nachdem eine geplante Volksabstimmung der österreichischen Regierung unter Kurt Schuschnigg über den Fortbestand eines unabhängigen Österreichs von den Nationalsozialisten mit einem vorgezogenen Anschluss beantwortet worden ist, veranstalten diese nach wochenlanger massiver Propaganda eine eigene manipulierte Volksabstimmung zusammen mit der Reichstagswahl. Offiziell stimmen 99,73 Prozent der Stimmberechtigten nachträglich für den Anschluss an Deutschland.
  • 1940: In Großbritannien treffen sich unter dem Vorsitz von George Paget Thomson erstmals die Mitglieder der neu ins Leben gerufenen MAUD-Kommission, um über die Möglichkeit des Baus einer Atombombe zu beraten.
  • 1940: Die britische Marine führt im Zweiten Weltkrieg nach dem deutschen Unternehmen Weserübung zur Besetzung Norwegens und Dänemarks in der Schlacht um Narvik ihren ersten Angriff durch.
  • 1941: Unmittelbar nach Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Zagreb während des Balkanfeldzugs ruft die faschistische Ustascha unter Oberst Slavko Kvaternik einen Unabhängigen Staat Kroatien aus.
  • 1944: Rudolf Vrba und Alfréd Wetzler gelingt die Flucht aus dem KZ Auschwitz-Birkenau. Sie verfassen später den Vrba-Wetzler-Bericht, in dem sie die Massenmorde in den Lagern für die Alliierten detailliert schildern.
  • 1945: Bei schweren alliierten Luftangriffen auf Plauen werden 75 Prozent der Stadt zerstört, rund 900 Menschen kommen ums Leben.
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1945: „Der Verlorene Zug“
  • 1945: Der letzte Transportzug mit über 2000 Häftlingen verlässt das kurz vor der Befreiung stehende KZ Bergen-Belsen in Richtung KZ Theresienstadt zu deren Vernichtung. Der so genannte „Verlorene Zug“ irrt tagelang durch Deutschland, bis er am 23. April bei Tröbitz von russischen Truppen befreit wird.
  • 1946: Bei den ersten japanischen Parlamentswahlen nach dem Zweiten Weltkrieg dürfen erstmals auch Frauen wählen. Das Wahlalter wird auf 20 Jahre gesenkt.
  • 1949: Das Besatzungsstatut für Deutschland wird von den drei Westalliierten in Washington beschlossen und dem Parlamentarischen Rat in Deutschland übermittelt. Die damit verbundenen Alliierten Vorbehaltsrechte bestehen noch bis zur Wiedervereinigung Deutschlands 1990.
  • 1965: Der Wachsoldat Reza Schamsabadi verübt vor dem Teheraner Marmorpalast ein Attentat auf Schah Mohammad Reza Pahlavi, das dieser jedoch unverletzt überlebt. Drei Sicherheitskräfte kommen bei dem Anschlag ums Leben.
  • 1973: Der Besuch von Südvietnams Präsident Nguyễn Văn Thiệu in Bonn führt im Rahmen der Proteste gegen den Vietnamkrieg zu einer Reihe von Demonstrationen, bei denen unter anderem das Bonner Rathaus von 60 Vermummten besetzt wird.
  • 1979: Die Vereinigten Staaten regeln im Taiwan Relations Act die künftigen staatlichen Kontakte mit Taipeh. Dies ist durch die zu Jahresbeginn erfolgte Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit der Volksrepublik China und deren Ein-China-Politik erforderlich.
  • 1993: Der südafrikanische Apartheidgegner und Guerillakämpfer Chris Hani wird von weißen Extremisten ermordet. In das Komplott gegen das Mitglied der South African Communist Party und Stabschef des militärischen Arms des African National Congress, Umkhonto we Sizwe, ist auch der ehemalige Parlamentsabgeordnete Clive Derby-Lewis verwickelt.
  • 1997: Im Urteil zum Mykonos-Attentat verurteilt das Berliner Kammergericht die vier Angeklagten wegen Mordes. Der Hauptangeklagte Kazem Darabi wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Urteil stellt auch fest, dass die obersten politischen Führer des Iran vorab über die Morde informiert waren, was zu diplomatischen Verstimmungen mit dem Iran führt.
  • 1998: In Belfast unterzeichnen acht nordirische Parteien sowie die Regierungen von Großbritannien und der Republik Irland das Karfreitagsabkommen, welches den Bürgerkrieg beenden soll.
  • 2000: Angela Merkel wird auf dem CDU-Bundesparteitag in Essen zur Bundesvorsitzenden der CDU gewählt. Generalsekretär wird Ruprecht Polenz.
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2006: Romano Prodi
  • 2006: In Italien gewinnt das Mitte-links-Bündnis L’Unione unter Romano Prodi die Parlamentswahlen gegen das Mitte-rechts-Bündnis Casa delle Libertà unter Silvio Berlusconi mit knappem Vorsprung. Das endgültige Wahlergebnis steht erst am nächsten Morgen fest.
  • 2008: In Nepal finden die ersten Wahlen seit fast zehn Jahren statt. Bei der auf Basis der Resolution 1740 des UN-Sicherheitsrates abgehaltenen Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung gewinnt die Kommunistische Partei Nepals unter dem ehemaligen Rebellenführer Pushpa Kamal Dahal die Mehrheit vor der Kongresspartei von Premierminister Girija Prasad Koirala.

Wirtschaft

  • 1710: Das Statute of Anne wird im Königreich Großbritannien gültig. Es gilt als das erste moderne Urheberrechtsschutzgesetz.
  • 1841: Der Abolitionist und Zeitungsverleger Horace Greeley gründet in New York die New York Tribune, um Sensationszeitungen wie der New York Sun und dem New York Herald eine seriöse Nachrichtenquelle entgegenzusetzen.
  • 1849: Walter Hunt erhält das Patent auf die von ihm erfundene Sicherheitsnadel.
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1883: Emil Rathenau
  • 1883: Der Maschinenbauingenieur Emil Rathenau gründet in Berlin die Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektrizität, eine Vorläuferfirma der späteren AEG.
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1922: Nicolae Paulescu
  • 1922: Der rumänische Physiologe Nicolae Paulescu erhält vom rumänischen Ministerium für Industrie und Handel das Patent für die Gewinnung von Insulin. Mit seinem Verfahren ist ein Durchbruch in der Geschichte der Diabetologie gelungen.
  • 1957: Das italienische Schiff Oceania ist das erste Schiff, das den seit der Sueskrise gesperrten Sueskanal wieder durchfährt.
  • 1972: In Basel einigen sich sechs Länder der Europäischen Gemeinschaft auf den Europäischen Wechselkursverbund. Das multilaterale Interventionssystem hat stabile Wechselkurse der Währungen der Teilnehmerländer zum Ziel. Ihre Bindung an den US-Dollar hat die Zentralbanken zu unerwünschten Aktionen am Devisenmarkt gezwungen.
  • 1978: Die Volkswagen AG eröffnet in den Vereinigten Staaten als erster ausländischer Automobilproduzent in Westmoreland County, Pennsylvania, ein Montagewerk, welches das Modell Rabbit aus zugelieferten Teilen herstellt.
  • 1988: Nach zehnjähriger Bauzeit wird in Japan die Brückenverbindung Seto-Ōhashi eröffnet. Sie dient dem Verkehr zwischen den Inseln Honshū und Shikoku.
  • 1991: Im thüringischen Eisenach läuft der letzte Wartburg vom Band. PKWs der Marke waren seit 1956 vom Automobilwerk Eisenach produziert worden.
  • 1995: In Shanghai wird der erste 16,1 Kilometer lange U-Bahn-Abschnitt dem Verkehr übergeben.

Wissenschaft und Technik

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1785: NGC 3808 (rechts) mit ihrer wechselwirkenden Galaxie NGC 3808 A
  • 1785: Der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel entdeckt die etwa 300 Millionen Lichtjahre entfernt gelegene Galaxie NGC 3808 im Sternbild Löwe sowie die Galaxie NGC 4725 im Sternbild Coma.
  • 1788: Wilhelm Herschel entdeckt im Sternbild Jagdhunde die später als NGC 4389 katalogisierte Balkenspiralgalaxie.
  • 1823: In München wird die Königliche Baugewerksschule gegründet. Sie ist die erste Lehranstalt für Handwerker im Bauwesen im deutschen Sprachraum.
  • 1861: William Barton Rogers gründet das Massachusetts Institute of Technology (MIT) als dreigliedrige Einrichtung, bestehend aus „a society of arts, a museum of arts , and a school of industrial science.“ Wegen des Bürgerkriegs werden erst 1865 die ersten Studenten aufgenommen.

Kultur

  • 1840: Die Uraufführung der Oper Die Märtyrer von Gaetano Donizetti findet an der Opéra in Paris statt.
  • 1868: Im Bremer Dom wird Johannes Brahms’ Deutsches Requiem mit Erfolg als sechssätziges Werk uraufgeführt.
  • 1913: Die Oper Die Liebe der drei Könige von Italo Montemezzi wird am Teatro alla Scala uraufgeführt.
  • 1919: Die Uraufführung der musikalischen Komödie Masques et bergamasques von Gabriel Fauré findet in Monte Carlo statt.
  • 1925: Der gesellschaftskritische Roman The Great Gatsby von F. Scott Fitzgerald wird in den Vereinigten Staaten veröffentlicht, verkauft sich zu Lebzeiten des Autors allerdings nicht sehr gut.
  • 1953: In den Vereinigten Staaten bringt Warner Bros. seinen ersten 3D-Film House of Wax (Deutscher Titel: Das Kabinett des Professor Bondi) in die Kinos.
  • 1970: Paul McCartney sendet der britischen Presse Vorabexemplare seines ersten Soloalbums McCartney und gibt gleichzeitig seine Trennung von den Beatles bekannt.

Gesellschaft

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1912: Titanic
  • 1912: In Southampton beginnt der erste Abschnitt der Jungfernfahrt des White Star Line-Schiffes Titanic unter Kapitän Edward John Smith in Richtung Cherbourg. Ihr endgültiges Ziel, New York, wird sie nie erreichen.
  • 1959: Der zukünftige japanische Tennō Akihito heiratet Michiko Shōda. Damit wird erstmals eine Bürgerliche Mitglied des Japanischen Kaiserhauses.

Religion

  • 0847: Leo IV. wird als Nachfolger des im Januar verstorbenen Sergius II. zum Papst gewählt.
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1496: Leipziger Thomaskirche
  • 1496: Der Neubau der Leipziger Thomaskirche wird vom Bischof von Merseburg, Thilo von Trotha, geweiht.
  • 1854: Bahāʾullāh, Gründer der Bahai-Religion, verlässt die Babi-Gemeinde in Bagdad, um so Streit zu verhindern. Er lebt zwei Jahre als Einsiedler in Kurdistan.
  • 1919: Mit dem von Unterrichtsminister Otto Glöckel erarbeiteten Glöckel-Erlass wird in Österreich die Verpflichtung zur Teilnahme am Religionsunterricht und das Schulgebet abgeschafft.
  • 1933: Genau 14 Jahre nach seiner Einführung wird der Glöckel-Erlass von der Ständestaat-Regierung unter Engelbert Dollfuß wieder abgeschafft.

Katastrophen

  • 1815: Auf der Insel Sumbawa hat der am 5. April begonnene Vulkanausbruch des Tambora seinen Höhepunkt. Die mit Stufe 7 auf dem Vulkanexplosivitätsindex größte Vulkaneruption seit Beginn der genauen Aufzeichnungen gilt als Ursache für das „Jahr ohne Sommer“ 1816.
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1963: USS Thresher
  • 1963: Der Untergang des US-amerikanischen Atom-U-Boots USS Thresher (SSN-593) bei Tauchtests fordert 129 Menschenleben. Es handelt sich um den ersten Untergang eines Atom-U-Boots.
  • 1968: Die Fähre Wahine läuft bei Sturm auf das Barrett Reef vor Wellington Harbour, Wellington, Neuseeland, und sinkt. 53 Menschen kommen bei dem Unfall ums Leben.
  • 1973: Während des Landeanflugs stürzt die Vickers Vanguard des Invicta-International-Airways-Flugs 435 bei Hochwald nahe der Stadt Basel in einem bewaldeten Hügelgebiet ab. 108 der 145 Fluggäste sterben bei dem Unglück.
  • 1979: Der Red River Valley Tornado verursacht in Wichita Falls, Texas, einen Schaden von 840 Millionen US-Dollar, 58 Menschen verlieren ihr Leben.
  • 1991: Die italienische Fähre Moby Prince kollidiert vor Livorno mit dem Tanker Agip Abruzzo und brennt aus. Dabei kommen 132 Menschen ums Leben.
  • 2010: Beim Absturz der polnischen Regierungsmaschine bei der russischen Stadt Smolensk kommen 96 Menschen ums Leben, darunter Staatspräsident Lech Kaczyński und weitere hochrangige Repräsentanten Polens.
  • 2016: Explosionskatastrophe von Paravur 2016 mit über 100 Toten bei einem Feuerwerks-Wettbewerb in Kerala, Südindien.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt

  • 1996: Auf der westaustralischen Insel Barrow Island wird – abgesehen von Tornados – mit 408 km/h die höchste Windgeschwindigkeit gemessen.

Sport

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1896: Spyridon Louis
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1896: Der Zieleinlauf
  • 1896: Bei den Olympischen Sommerspielen gewinnt Spyridon Louis vor seinem Landsmann Charilaos Vasilakos und dem Ungarn Gyula Kellner den olympischen Marathonlauf – den ersten olympischen Marathonlauf in der Geschichte der Leichtathletik.
  • 1913: In der bulgarischen Hauptstadt wird der Fußballverein Slawia Sofia gegründet.
  • 1915: Pierre de Coubertin bestimmt vertraglich, dass das Internationale Olympische Komitee künftig seinen ständigen Sitz in Lausanne haben soll.
  • 1916: Die Professional Golfers Association of America, der US-amerikanische Verband der Berufsgolfer, wird in New York City gegründet.
  • 1987: Die Siebenkämpferin Birgit Dressel stirbt an Multiorganversagen, das durch zahlreiche erhaltene Injektionen und der Einnahme des Anabolikums Stanozolol verursacht wurde.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0401: Theodosius II., oströmischer Kaiser
  • 1487: Wilhelm, Graf von Nassau-Dillenburg
  • 1502: Ottheinrich von der Pfalz, Wittelsbacher Pfalzgraf bei Rhein, Kurfürst von der Pfalz
  • 1512: Jakob V., König von Schottland
  • 1559: Melchior Jöstel, deutscher Mathematiker und Mediziner
  • 1579: August der Jüngere, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg
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Hugo Grotius (* 1583)
  • 1583: Hugo Grotius, niederländischer Philosoph und Rechtsgelehrter
  • 1626: Franz Egon von Fürstenberg-Heiligenberg , Bischof von Straßburg
  • 1632: Johannes Georgi, deutscher Pädagoge
  • 1636: Balthasar Kindermann, deutscher Dichter
  • 1651: Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, deutscher Philosoph und Mathematiker
  • 1652: Gottfried Suevus der Jüngere, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1655: Johann Andreas Thelott, deutscher Goldschmied, Zeichner und Kupferstecher
  • 1656: Heinrich Theobald Schenk, deutscher evangelischer Theologe und Kirchenliedkomponist
  • 1707: Michel Corrette, französischer Komponist
  • 1707: John Pringle, britischer Mediziner
  • 1727: Samuel Heinicke, deutscher Pädagoge
  • 1755: Samuel Hahnemann, deutscher Arzt, Begründer der Homöopathie
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Samuel Hahnemann (* 1755)
  • 1766: John Leslie, schottischer Mathematiker und Physiker
  • 1766: Constantin Stichling, Großherzoglich-sächsischer Kammerdirektor und Präsident des Kammer-Kollegiums
  • 1770: Joseph von Laßberg, deutscher Germanist und Schriftsteller
  • 1778: Johann Arzberger, österreichischer Techniker und Wissenschaftler
  • 1778: William Hazlitt, englischer Essayist und Schriftsteller
  • 1778: Heinrich Luden, deutscher Historiker
  • 1780: George Armistead, US-amerikanischer Lieutenant Colonel
  • 1780: Friedrich Wilhelm Ludwig von Arnim-Suckow, preußischer Offizier
  • 1783: Hortense de Beauharnais, Königin von Holland, Mutter von Napoleon III.
  • 1789: Amalie Luise von Arenberg, Mutter von Herzog Max Joseph in Bayern
  • 1794: Matthew Perry, US-amerikanischer Seeoffizier
  • 1795: August Heinrich von Pachelbel-Gehag, deutscher Offizier Beamter und Gutsbesitzer
  • 1796: James Bowie, US-amerikanischer Pionier und Trapper

19. Jahrhundert

1801–1850

  • 1801: Paul Devaux, belgischer Staatsmann
  • 1802: Johann Peter Lange, deutscher Theologe
  • 1803: Adolf Heinrich von Arnim-Boitzenburg, preußischer Politiker
  • 1805: Eduard Daege, deutscher Maler
  • 1806: Leonidas Polk, US-amerikanischer General
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Friedrich Gustav Weidauer (* 1810)
  • 1810: Friedrich Gustav Weidauer, deutscher Jurist und Politiker, MdL
  • 1816: Marija Auersperg Attems, österreichische Blumenmalerin
  • 1817: Konstantin Sergejewitsch Aksakow, russischer Schriftsteller
  • 1820: Karl Gustav Ackermann, deutscher Politiker
  • 1825: Ludwig Aegidi, deutscher Jurist, Hochschullehrer, Publizist und Politiker
  • 1827: Lew Wallace, US-amerikanischer Militär, Politiker und Schriftsteller
  • 1829: Johannes Janssen, deutscher Historiker
  • 1829: William Booth, britischer Gründer der Heilsarmee
  • 1835: Henry Villard, US-amerikanischer Eisenbahnkönig
  • 1836: Carl Abegg-Arter, Schweizer Rohseidenhändler und Bankier
  • 1837: Alfred Thompson Bricher, US-amerikanischer Landschaftsmaler
  • 1838: Johann Hinrich Fehrs, deutscher Erzähler und Lyriker
  • 1838: Eduard Kremser, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
  • 1838: Nicolás Salmerón, spanischer Politiker und Universitätsdozent
  • 1842: August Geib, deutscher Lyriker, Buchhändler und Politiker
  • 1844: August Oncken, deutscher Nationalökonom
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Joseph Pulitzer (* 1847)
  • 1847: Joseph Pulitzer, US-amerikanischer Journalist und Herausgeber
  • 1848: Hubertine Auclert, französische Frauenrechtlerin

1851–1900

  • 1851: Maggie Moore, US-amerikanisch-australische Schauspielerin
  • 1851: Gennaro Granito Pignatelli di Belmonte, italienischer Kardinal und vatikanischer Diplomat
  • 1857: Lucien Lévy-Bruhl, französischer Philosoph und Ethnologe
  • 1858: Pierantonio Tasca, italienischer Komponist
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Eugen d’Albert (* 1864)
  • 1864: Eugen d’Albert, deutscher Komponist und Pianist
  • 1864: Friedrich Wilhelm Nohe, deutscher Fußballfunktionär, 1. Vorsitzender des DFB
  • 1864: Michael Mayr, österreichischer Historiker und Politiker
  • 1866: Theodor Lerner, deutscher Journalist und Polarforscher
  • 1868: George Arliss, britischer Schauspieler
  • 1868: Max Eckert-Greifendorff, deutscher Geograph
  • 1873: Heinrich Aumund, deutscher Unternehmer und Hochschullehrer
  • 1873: Kyösti Kallio, finnischer Staatspräsident
  • 1876: Jean-Marie Musy, Schweizer Politiker
  • 1877: Alfred Kubin, österreichischer Grafiker und Buchillustrator
  • 1877: Maria Christina von Bourbon-Sizilien, Prinzessin von Bourbon und Neapel-Sizilien
  • 1877: Massimo Massimi, italienischer Kardinal
  • 1880: Aloys Fischer, deutscher Pädagoge
  • 1880: Hans Purrmann, deutscher Maler und Grafiker
  • 1881: Wjatscheslaw Prokopowytsch, ukrainischer Politiker, Publizist und Historiker
  • 1882: Ludwig Hermann, deutscher Chemiker und Unternehmer
  • 1882: Frances Perkins, US-amerikanische Politikerin
  • 1884: Manmohandas Soparkar, indischer Mediziner und Parasitologe
  • 1885: Christian Hansen, deutscher General
  • 1886: John Hayes, US-amerikanischer Marathonläufer, Olympiasieger
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Bernardo Alberto Houssay (* 1887)
  • 1887: Bernardo Alberto Houssay, argentinischer Physiologe, Nobelpreisträger
  • 1887: Heinz Tiessen, deutscher Komponist
  • 1891: Hans José Rehfisch, deutscher Dramatiker
  • 1892: Egon von Eickstedt, deutscher Anthropologe
  • 1892: Edmond Trudel, kanadischer Dirigent, Pianist und Musikpädagoge
  • 1893: Heinrich Ritzel, deutscher Politiker, MdL, MdR, MdB
  • 1894: Rudolf von Arps-Aubert, deutscher Kunsthistoriker und Museumsleiter
  • 1894: Ben Nicholson, britischer Maler und Objektkünstler
  • 1895: Kurt Meyer-Eberhardt, deutscher Maler und Radierer
  • 1896: Johann Esser, deutscher Dichter und Gewerkschafter
  • 1897: Theodor Bogler, deutscher Keramiker, Architekt und Benediktiner-Pater
  • 1897: Eric Knight, britischer Schriftsteller
  • 1898: José Loreto Arismendi, venezolanischer Rechtsanwalt und Politiker
  • 1898: Fred Hall, US-amerikanischer Musiker und Dirigent
  • 1899: Ewa Szelburg-Zarembina, polnische Schriftstellerin
  • 1899: Friedrich Traugott Wahlen, Schweizer Politiker und Professor für Landwirtschaft
  • 1900: Rudolf Adolph, deutscher Schriftsteller
  • 1900: Arnold Orville Beckman, US-amerikanischer Chemiker
  • 1900: Ernst Fischer, deutscher Komponist

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Stefan Szende, ungarisch-schwedischer Politologe, Politiker und Journalist
  • 1902: Ernst Balzli, Berner Mundartschriftsteller und Lehrer
  • 1902: Harry Mortimer, britischer Komponist und Dirigent
  • 1902: Ivo Perilli, italienischer Drehbuchautor und Regisseur
  • 1903: Hugh Adcock, britischer Fußballspieler
  • 1903: Marjorie Best, US-amerikanische Kostümbildnerin
  • 1903: Hans Mettel, deutscher Bildhauer
  • 1903: Willy Stahl, deutscher Politiker
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Gerhard Aßfahl (* 1904)
  • 1904: Gerhard Aßfahl, deutscher Pädagoge und Heimatforscher
  • 1904: Scott E. Forbush, US-amerikanischer Geophysiker
  • 1904: Joachim Gottschalk, deutscher Schauspieler
  • 1906: Stephen Anderson, US-amerikanischer Hürdenläufer
  • 1906: Salvatore Pelosi, italienischer Marineoffizier
  • 1907: Abdul Ghafur Breshna, afghanischer Künstler, Komponist und Dichter
  • 1908: Bernard Piché, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1909: Edwin Fasching, österreichischer Theologe
  • 1909: Clarke Hinkle, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1909: Hermann Trittelvitz, deutscher Politiker
  • 1910: Helenio Herrera, argentinischer Fußballspieler und -trainer
  • 1910: Abu-Bakr Khairat, ägyptischer Komponist
  • 1910: Bob Marshall, australischer Billardweltmeister, Politiker und Geschäftsmann
  • 1910: Paul Sweezy, US-amerikanischer Nationalökonom und Autor, Herausgeber der Zeitschrift Monthly Review
  • 1911: Martin Denny, US-amerikanischer Jazzpianist
  • 1911: Heinz Hillegaart, deutscher Diplomat
  • 1911: Alois Niederalt, deutscher Verwaltungsjurist und Politiker, MdB, Bundesminister
  • 1913: Duke Dinsmore, US-amerikanischer Autorennfahrer
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Stefan Heym (* 1913)
  • 1913: Stefan Heym, deutscher Schriftsteller
  • 1914: Edna Anhalt, US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmproduzentin
  • 1914: Herbert Fischer, Botschafter der DDR in Indien
  • 1915: Harry Morgan, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1916: Bel Abbey, US-amerikanischer Indianerforscher und Volkskundler
  • 1917: Robert B. Woodward, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1918: Cornell Capa, US-amerikanischer Fotograf
  • 1919: Richard Bergmann, österreichischer Tischtennisspieler
  • 1920: Karl Schaper, deutscher Maler, Bildhauer und Konzeptkünstler
  • 1921: Chuck Connors, US-amerikanischer Filmschauspieler
  • 1921: Sheb Wooley, US-amerikanischer Sänger
  • 1922: John Brim, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 1922: Giuseppe Casari, italienischer Fußballspieler
  • 1922: Jerzy Lipman, polnischer Kameramann
  • 1923: Hans Terofal, deutscher Schauspieler
  • 1924: Wolfgang Menge, deutscher Reporter und Drehbuchautor
  • 1925: Idris Abdul Wakil, tansanischer Politiker
  • 1925: Emil Waldmann (Maler), deutscher Kunstmaler
  • 1925: Rusty Wellington, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker

1926–1950

  • 1926: William H. Danforth, US-amerikanischer Vorstandsdirektor der Washington University
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Marshall Warren Nirenberg (* 1927)
  • 1927: Marshall Warren Nirenberg, US-amerikanischer Biochemiker und Genetiker
  • 1927: Warren Thew, US-amerikanisch-schweizerischer Pianist, Komponist, Lyriker und Zeichner
  • 1928: Berit Ås, norwegische Politikerin
  • 1928: Rosco Gordon, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 1928: Rolf-Hans Müller, deutscher Musiker, Komponist, Orchesterleiter
  • 1928: Ota Hofman, tschechischer Drehbuchautor
  • 1929: Geraldo do Espírito Santo Ávila, katholischer Geistlicher und Militärbischof von Brasilien
  • 1929: Mike Hawthorn, englischer Rennfahrer, Formel-1-Weltmeister
  • 1929: Hanns Lothar, deutscher Schauspieler
  • 1929: Liz Sheridan, US-amerikanische Schauspielerin
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Max von Sydow (* 1929)
  • 1929: Max von Sydow, schwedischer Schauspieler
  • 1930: Ljutwi Dschiber Achmedow, bulgarischer Ringer
  • 1930: Jan Arvan, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1930: Ray Blanton, US-amerikanischer Politiker
  • 1930: Gustav Ciamaga, kanadischer Komponist
  • 1930: Eva Marschang, rumänische Literaturforscherin
  • 1931: Luís Cabral, Präsident von Guinea-Bissau
  • 1931: Paul Halla, österreichischer Fußballspieler
  • 1931: Eberhard Kunkel, deutscher Comicautor und Verleger
  • 1931: Rafael Solano, dominikanischer Komponist und Pianist
  • 1931: Bruno Weber, Schweizer Künstler und Architekt
  • 1932: Mae Faggs, US-amerikanische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1932: Delphine Seyrig, französische Schauspielerin
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Omar Sharif (* 1932)
  • 1932: Omar Sharif, ägyptischer Schauspieler
  • 1934: Carel Godin de Beaufort, niederländischer Rennfahrer
  • 1934: Zsolt Durkó, ungarischer Komponist
  • 1934: Charles Jeffrey, englischer Botaniker
  • 1934: Guido Venturoni, Generalstabschef der italienischen Streitkräfte
  • 1937: Bella Achatowna Achmadulina, russische Dichterin, Übersetzerin und Essayistin
  • 1937: Reinhard Brandt, deutscher Philosoph
  • 1937: Wolfgang Jehn, deutscher Komponist
  • 1937: Hans Teuscher, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1938: Denny Zeitlin, US-amerikanischer Jazzpianist und Psychiater
  • 1939: Hans Kloft, deutscher Althistoriker
  • 1939: Claudio Magris, italienischer Schriftsteller, Gelehrter und Übersetzer
  • 1940: Clark Blaise, kanadischer Schriftsteller
  • 1941: Jamie Reid, kanadischer Dichter, Schriftsteller und Kunst-Aktivist
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Gilles de Robien (* 1941)
  • 1941: Gilles de Robien, französischer Politiker
  • 1941: Paul Russo, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1941: Paul Theroux, US-amerikanischer Reiseschriftsteller
  • 1941: Martin Waddell, britischer Schriftsteller
  • 1942: Ian Callaghan, englischer Fußballspieler
  • 1943: Tömöriin Artag, mongolischer Ringer
  • 1943: Julio Estrada, mexikanischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 1943: Bo Hansson, schwedischer Keyboarder und Komponist
  • 1943: Włodzimierz Schmidt, polnischer Schachmeister
  • 1944: Fritz Zorn, Schweizer Lehrer und Literat
  • 1944: Thüring Bräm, Schweizer Dirigent und Komponist
  • 1945: Giuliano Bignasca, Schweizer Politiker, Bauunternehmer und Verleger
  • 1945: Karl-Heinz Matthias, deutscher Beamter, Präsident des Zollkriminalamtes
  • 1945: Shirley Walker, US-amerikanische Komponistin, Dirigentin, Pianistin und Produzentin
  • 1946: Charles Arthur Arnoldi, US-amerikanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
  • 1946: Anne Boyd, australische Komponistin und Musikpädagogin
  • 1946: Yves Daoust, kanadischer Komponist
  • 1946: Adolf Winkelmann, deutscher Regisseur und Filmproduzent
  • 1947: David A. Adler, US-amerikanischer Kinder- und Jugendbuchautor
  • 1947: Bunny Wailer, jamaikanischer Reggae-Musiker
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Mel Bount (* 1948)
  • 1948: Mel Blount, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1948: Bernd Clüver, deutscher Schlagersänger
  • 1949: Hans-Hermann Tiedje, deutscher Journalist und Medien-Manager
  • 1950: Kurt Edler, deutscher Lehrer und Kommunalpolitiker
  • 1950: Eddie Hazel, US-amerikanischer Gitarrist

1951–1975

  • 1951: Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru, spanischer Kurienbischof
  • 1951: Kork Ballington, südafrikanischer Motorradrennfahrer
  • 1951: Jacqueline Cramer, niederländische Wissenschaftlerin und Politikerin, Umweltministerin
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Steven Seagal (* 1952)
  • 1952: Steven Seagal, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1952: Grigori Alexejewitsch Jawlinski, russischer Politiker, Vorsitzender der Partei Jabloko
  • 1952: Richard Wagner, deutschsprachiger Schriftsteller
  • 1953: Heiner Lauterbach, deutscher Schauspieler
  • 1953: David Moorcroft, britischer Leichtathlet
  • 1954: Angelika Hellmann, deutsche Geräteturnerin
  • 1954: Peter MacNicol, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1954: William A. Moody, US-amerikanischer Wrestler
  • 1954: Jouko Törmänen, finnischer Skispringer
  • 1955: Marit Breivik, norwegische Handballspielerin und -trainerin
  • 1957: Afrika Bambaataa, US-amerikanischer Rapper
  • 1957: John M. Ford, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1957: Birgit Heinecke, deutsche Handballspielerin
  • 1958: Kathleen Glynn, US-amerikanische Grafik-Designerin und Film-Produzentin
  • 1958: Brigitte Holzapfel, deutsche Leichtathletin
  • 1958: Elmar Məhərrəmov, aserbaidschanischer Schachspieler
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Babyface (* 1959)
  • 1959: Babyface, US-amerikanischer R&B- und Popsänger, Songwriter und Produzent
  • 1959: Katrin Mietzner, deutsche Handballspielerin
  • 1959: Jochen Nickel, deutscher Schauspieler
  • 1959: Brian Setzer, US-amerikanischer Musiker
  • 1959: Stanislaw Tillich, deutscher Politiker
  • 1960: Katrina Leskanich, US-amerikanische Sängerin
  • 1962: Outhai Dhammiko, laotischer buddhistischer Mönch und Abt
  • 1962: Wolfgang Edenharder, deutscher Sänger
  • 1962: Jukka Tammi, finnischer Eishockeyspieler
  • 1963: Mark Oliver Everett, US-amerikanischer Musiker
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Doris Leuthard (* 1963)
  • 1963: Doris Leuthard, Schweizer Politikerin
  • 1963: Florian Streibl, bayerischer Landespolitiker
  • 1964: Alexander Fischinger, deutscher Fußballtrainer
  • 1965: Tim Alexander, US-amerikanischer Schlagzeuger
  • 1965: Jure Robič, slowenischer Radrennfahrer
  • 1965: Bernd Schneider, deutscher Schachspieler
  • 1966: Tamaki Daidō, japanische Schriftstellerin
  • 1967: David Rovics, US-amerikanischer Sänger, Texter und politischer Protestler
  • 1969: Jochen Lettmann, deutscher Kanute
  • 1969: Georg Nüßlein, deutscher Politiker, MdB
  • 1970: Nicola Caccia, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1970: Pauline Konga, kenianische Leichtathletin
  • 1970: Ron van den Beuken, niederländischer Trance-DJ und -Produzent
  • 1971: Joey DeFrancesco, US-amerikanischer Jazzorganist
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Steinar Ege (* 1972)
  • 1972: Steinar Ege, norwegischer Handballspieler
  • 1972: Sami Yli-Sirniö, finnischer Gitarrist
  • 1973: Roberto Carlos, brasilianischer Fußballspieler
  • 1973: Rico Glaubitz, deutscher Fußballspieler
  • 1974: Martin Albertsen, dänischer Handballtrainer
  • 1974: Andreas Andersson, schwedischer Fußballspieler
  • 1974: Henning Wehn, deutscher Stand-up Comedian
  • 1975: Judith Augoustides, deutsch-südafrikanische Beachvolleyballspielerin
  • 1975: Tino Boos, deutscher Eishockeyspieler

1976–2000

  • 1976: Jan Werner Danielsen, norwegischer Sänger
  • 1976: Sara Renner, kanadische Skilangläuferin
  • 1977: Mladen Bartolović, bosnischer-herzegowinischer Fußballspieler
  • 1977: Laura Jordan, kanadische Schauspielerin
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Gronkh (* 1977)
  • 1977: Gronkh, deutscher Webvideoproduzent
  • 1978: Hervé Arcade, französischer Straßenradrennfahrer
  • 1978: Eva Maria Dollinger, österreichische Triathletin
  • 1979: Jana Bach, deutsche Pornodarstellerin, Model und Moderatorin
  • 1979: Rachel Corrie, US-amerikanische Friedensaktivistin
  • 1979: Shemekia Copeland, US-amerikanische Blues-Sängerin
  • 1979: Sophie Ellis-Bextor, britische Sängerin
  • 1980: Gro Hammerseng-Edin, norwegische Handballspielerin
  • 1980: Charlie Hunnam, britischer Schauspieler
  • 1980: Andy Ram, israelischer Tennisspieler
  • 1980: Shao Jiayi, chinesischer Fußballspieler
  • 1980: Jimmy Rosenberg, niederländischer Jazzgitarrist
  • 1981: Gretchen Bleiler, US-amerikanische Snowboarderin
  • 1981: Kristin Kartheuser, deutsche Handballspielerin
  • 1981: Liz McClarnon, britische Sängerin, Tänzerin und Moderatorin
  • 1981: Michael Pitt, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1981: Yves V, belgischer DJ und Produzent
  • 1982: Adnan Mravac, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
  • 1983: Fumiyuki Beppu, japanischer Radsportler
  • 1983: Ryan Merriman, US-amerikanischer Schauspieler
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Jamie Chung (* 1983)
  • 1983: Jamie Chung, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1984: Gonzalo Rodríguez, argentinischer Fußballspieler
  • 1984: Rui Machado, portugiesischer Tennisspieler
  • 1984: Mandy Moore, US-amerikanische Popsängerin und Schauspielerin
  • 1985: Juan Carlos Arce Justiniano, bolivianischer Fußballspieler
  • 1985: Wang Meng, chinesische Shorttrackerin
  • 1986: Fernando Gago, argentinischer Fußballspieler
  • 1986: Vincent Kompany, belgischer Fußballspieler
  • 1987: Shay Mitchell, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1987: Jamie Renée Smith, US-amerikanische Filmschauspielerin
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Hayley Westenra (* 1987)
  • 1987: Hayley Westenra, neuseeländisch-irische Sängerin
  • 1988: Aude Aguilaniu, französische Skisportlerin
  • 1988: Kim Falkenberg, deutscher Fußballspieler
  • 1988: Haley Joel Osment, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1988: Özgürcan Özcan, türkischer Fußballspieler
  • 1989: Jenny Alm, schwedische Handballspielerin
  • 1989: Michael Dunlop, britischer Motorradrennfahrer
  • 1989: Gabor Langhans, deutscher Handballspieler
  • 1989: Welinton, brasilianischer Fußballspieler
  • 1990: Ben Amos, englischer Fußballspieler
  • 1990: Alex Pettyfer, britischer Schauspieler
  • 1991: Moufoutaou Adou, beninischer Fußballspieler
  • 1991: Royce White, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1993: Rune Dahmke, deutscher Handballspieler
  • 1994: Edem Atovor, ghanaische Fußballspielerin
  • 1996: Pauline Bremer, deutsche Fußballspielerin
  • 1998: Ashley Ausburn, US-amerikanische Schauspielerin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0947: Hugo I., König von Niederburgund und Italien
  • 1008: Notger von Lüttich, Bischof von Lüttich
  • 1028: Fulbert, Bischof von Chartres
  • 1055: Konrad II., Herzog von Bayern seit 1054
  • 1152: Eberwin von Helfenstein, deutscher Prämonstratenser, katholischer Heiliger
  • 1216: Erik X., König von Schweden
  • 1232: Rudolf II., Graf von Habsburg
  • 1237: Landri de Mont, Bischof von Sitten
  • 1282: Ahmad Fanakati, Finanzminister Kubilai Khans
  • 1295: Balduin von Avesnes, französischer Adeliger und Chronist
  • 1330: Otto II., Herzog zu Braunschweig-Lüneburg
  • 1331: Engelbert von Admont, österreichischer Benediktiner, katholischer Heiliger
  • 1341: Nanker, Bischof von Krakau und Breslau
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Wilhelm von Ockham († 1347)
  • 1347: Wilhelm von Ockham, englischer Philosoph und Scholastiker
  • 1362: Matilda Plantagenet, Countess of Leicester, Herzogin von Straubing-Holland
  • 1380: Manuel Kantakuzenos, Despot von Morea
  • 1444: Johann VI. von Saalhausen, Bischof von Meißen
  • 1466: Johann V., Graf von Hoya
  • 1500: Michael Marullus, humanistischer Gelehrter
  • 1533: Friedrich I., König von Dänemark, Herzog von Schleswig und Holstein
  • 1538: Melchior Feselen, deutscher Maler
  • 1545: Costanzo Festa, italienischer Komponist
  • 1585: Gregor XIII., Papst seit 1572
  • 1599: Gabrielle d’Estrées, Geliebte Heinrichs IV. von Frankreich
  • 1607: Christophe d’Assonleville, spanischer Botschafter
  • 1640: Agostino Agazzari, italienischer Komponist und Musiktheoretiker
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William Brewster († 1644)
  • 1644: William Brewster, Kirchenältester der separatistischen Kongregationalisten an Bord der Mayflower
  • 1646: Santino Solari, italienischer Barockbaumeister (Salzburger Dom)
  • 1648: Hans Jakob von Koseritz, Mitglied der „Fruchtbringenden Gesellschaft“
  • 1657: Johann Konrad Varnbüler, württembergischer Freiherr und Diplomat
  • 1658: Peter Concorz, kaiserlicher Kammerbildhauer, Hofbaumeister in Wien
  • 1694: Catharina Regina von Greiffenberg, österreichische geistliche Lyrikerin
  • 1718: Georg Friedrich Meinhart, deutscher evangelischer Theologe
  • 1741: Celia Fiennes, englische Reiseschriftstellerin
  • 1742: Wilhelmine Amalie von Braunschweig-Lüneburg, Ehefrau von Kaiser Joseph I.
  • 1749: Gottfried Anshelm von Lindenau, deutscher Rittergutsbesitzer
  • 1756: Giacomo Antonio Perti, italienischer Kirchenmusiker und Komponist
  • 1758: Lorenz Heister, deutscher Anatom
  • 1764: Christian Gottlob Gerber, deutscher lutherischer Theologe und Historiker
  • 1786: John Byron, englischer Südseeforscher

19. Jahrhundert

  • 1806: Horatio Gates US-amerikanischer General
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Anna Amalia († 1807)
  • 1807: Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel, deutsche Herzogin und Komponistin
  • 1812: Carl Christian Erhard Schmid, deutscher evangelischer Theologe und Philosoph
  • 1813: Christian Daniel von Finckh, Tribunalrichter in Oldenburg
  • 1813: Joseph-Louis Lagrange, italienischer Mathematiker und Astronom
  • 1823: Carl Leonhard Reinhold, österreichischer Vertreter der deutschen Aufklärung
  • 1826: Thaddäus Müller, Schweizer Theologe
  • 1863: Giovanni Battista Amici, italienischer Astronom und Optiker
  • 1863: Hermann Steudner, deutscher Naturforscher und Afrikaforscher
  • 1874: Heinrich von Kittlitz, deutscher Ornithologe, Naturforscher, Reisender und Zeichner
  • 1878: Pierre-Ignace Aubry, schweizerischer Politiker
  • 1880: Johann Bast, deutsch-US-amerikanischer Architekt
  • 1883: Emilie Mayer, deutsche Komponistin
  • 1887: Wilhelm Adolf Schmidt, deutscher Historiker
  • 1891: Josef Arnold, schweizerischer Politiker
  • 1895: Gustav Hirschfeld, deutscher Archäologe
  • 1897: Friedrich Franz III., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin

20. Jahrhundert

1901–1950

  • 1905: Martin Garlieb Amsinck, deutscher Schiffbauer und Reeder
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Ignaz Auer († 1907)
  • 1907: Ignaz Auer, deutscher Politiker
  • 1907: Max Haushofer, deutscher Nationalökonom und Schriftsteller
  • 1910: Hermann von Arnswaldt, deutscher Offizier, Landwirt und Politiker
  • 1911: Samuel Loyd, US-amerikanischer Spieleerfinder und Rätselspezialist
  • 1912: Ernst Christian Achelis, deutscher Theologe
  • 1914: Ferdinand Leopold von Andrian-Werburg, österreichischer Geologe und Anthropologe
  • 1914: Karl Ernst Schrod, deutscher Priester, Pastoraltheologe und Liturgiker, Weihbischof in Trier
  • 1919: Emiliano Zapata, mexikanischer Revolutionär
  • 1920: Tryggve Andersen, norwegischer Schriftsteller
  • 1920: Moritz Cantor, deutscher Mathematikhistoriker
  • 1921: Lorenz Werthmann, deutscher katholischer Priester und Sozialpolitiker, Gründer des Deutschen Caritasverbandes
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Hugo Stinnes († 1924)
  • 1924: Hugo Stinnes, deutscher Großindustrieller und Politiker
  • 1931: Hans Aschenborn, deutscher Tiermaler, Illustrator und Autor
  • 1931: Khalil Gibran, libanesischer Künstler und Dichter
  • 1938: Joe King Oliver, US-amerikanischer Kornettist
  • 1939: Franz-Joseph Ahles, deutscher Dichter
  • 1941: Joseph Saucier, kanadischer Sänger, Chorleiter und Pianist
  • 1945: Johan de Haas, niederländischer Autor und Anarchist
  • 1948: Wilhelm Külz, deutscher Politiker, MdR, Reichsinnenminister, Oberbürgermeister Dresdens
  • 1949: Jara Beneš, tschechischer Komponist

1951–2000

  • 1954: Ludwig Curtius, deutscher Archäologe
  • 1954: Auguste Lumière, französischer Filmpionier
  • 1955: Oskar Lindberg, schwedischer Komponist
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Pierre Teilhard de Chardin († 1955)
  • 1955: Pierre Teilhard de Chardin, französischer Jesuit und Naturwissenschaftler
  • 1956: Božidar Širola, kroatischer Komponist
  • 1958: Chuck Willis, US-amerikanischer Blues- und Rhythm and Blues-Sänger und Songwriter
  • 1958: Jean Philippe Vogel, niederländischer Orientalist
  • 1961: Kurt Annecke, deutscher Apotheker
  • 1961: Ernst Bickel, deutscher Altphilologe
  • 1962: Adolf Reiss, deutscher Mäzen
  • 1962: Stuart Sutcliffe, britischer Maler und Musiker (Beatles)
  • 1964: Peter van Aubel, deutscher Volkswirt und Verbandsfunktionär
  • 1965: Lloyd Casner, US-amerikanischer Autorennfahrer und Teamchef
  • 1965: Linda Darnell, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1965: Hans Soenius, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1966: Heinz Barwich, deutscher Kernphysiker
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Evelyn Waugh († 1966)
  • 1966: Evelyn Waugh, britischer Schriftsteller
  • 1967: Paul Assmann, deutscher Geologe und Paläontologe
  • 1967: Oscar Chisini, italienischer Mathematiker
  • 1969: Claus Back, deutscher Schriftsteller
  • 1969: Werner Keyßner, deutscher Reichstagsabgeordneter
  • 1970: Rudolf Bergander, deutscher Maler und Kartenzeichner
  • 1970: Mishel Piastro, US-amerikanischer Geiger und Dirigent
  • 1971: Ñico Lora, dominikanischer Musiker und Komponist
  • 1976: Enrico Mainardi, italienischer Cellist, Komponist und Dirigent
  • 1976: Ramón Otero Pedrayo, spanisch-galicischer Schriftsteller
  • 1978: José Delaquerrière, kanadischer Sänger, Komponist und Musikpädagoge
  • 1979: Dom Paul Benoit, luxemburgischer Komponist
  • 1979: Nino Rota, italienischer Komponist
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Gerhard Grüneberg († 1981)
  • 1981: Gerhard Grüneberg, deutscher Maurer und Abgeordneter in der DDR
  • 1982: Peter Brückner, deutscher Sozialpsychologe
  • 1984: Hans Drexler, deutscher Altphilologe
  • 1984: Willy Semmelrogge, deutscher Schauspieler
  • 1985: Arthur Hübscher, deutscher Philosoph, Kulturwissenschaftler und Philologe
  • 1985: Eusebio Sempere, spanischer Maler
  • 1986: Eugen Grimminger, deutscher Wirtschaftstreuhänder, Widerstandskämpfer
  • 1987: Berta Drews, deutsche Schauspielerin
  • 1988: Kuwabara Takeo, japanischer Literaturwissenschaftler und Übersetzer
  • 1989: Mogens Brems, dänischer Schauspieler
  • 1989: Takehiro Irokawa, japanischer Schriftsteller
  • 1990: Margarete Adler, österreichische Schwimmerin
  • 1990: Luo Niansheng, chinesischer Altphilologe
  • 1992: Peter D. Mitchell, britischer Chemiker, Nobelpreisträger
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Morarji Desai († 1995)
  • 1995: Morarji Desai, indischer Regierungschef
  • 1995: Günter Guillaume, DDR-Spion im Bundeskanzleramt
  • 1995: Anja Ignatius, finnische Geigerin und Musikpädagogin
  • 1997: Erik Blumenfeld, deutscher Kaufmann und Politiker, MdL, MdB, MdEP
  • 1999: Albert Krogmann, deutscher Fernsehjournalist
  • 2000: Otto Heinrich Arnold, deutscher Mediziner
  • 2000: Larry Linville, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2000: Walter Stöhrer, deutscher Maler

21. Jahrhundert

  • 2002: Manfred Köhnlechner, deutscher Heilpraktiker
  • 2002: Géza Hofi, ungarischer Schauspieler und Humorist
  • 2002: Yūji Hyakutake, japanischer Amateurastronom
  • 2003: Little Eva, US-amerikanische Sängerin
  • 2004: Jacek Kaczmarski, polnischer Liedermacher
  • 2004: Roland Rainer, österreichischer Architekt
  • 2004: Sakıp Sabancı, türkischer Industrieller und Philanthrop
  • 2005: Harald Fritz Aurich, deutscher Biochemiker
  • 2005: Norbert Brainin, österreichisch-britischer Violinist
  • 2006: Ernst Müller-Meiningen jr., deutscher Jurist und Journalist
  • 2007: Peter Reuschenbach, deutscher Politiker
  • 2007: Dakota Staton, US-amerikanische Jazz-Sängerin
  • 2008: Ernesto Corripio y Ahumada, mexikanischer Geistlicher, Erzbischof von Mexiko-Stadt
  • 2009: Richard Arnell, britischer Komponist und Dirigent
  • 2009: Heide Moser, deutsche Politikerin
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Andrzej Błasik († 2010)
  • 2010: Andrzej Błasik, polnischer General
  • 2010: Krystyna Bochenek, polnische Politikerin
  • 2010: Miron Chodakowski, polnischer General und Militärbischof
  • 2010: Janina Fetlińska, polnische Politikerin
  • 2010: Franciszek Gągor, polnischer General, Oberbefehlshaber der Polnischen Streitkräfte
  • 2010: Grażyna Gęsicka, polnische Politikerin
  • 2010: Przemysław Gosiewski, polnischer Politiker
  • 2010: Robert Grzywna, polnischer Pilot
  • 2010: Izabela Jaruga-Nowacka, polnische Politikerin
  • 2010: Ryszard Kaczorowski, polnischer Politiker
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Maria und Lech Kaczyński († 2010)
  • 2010: Maria Kaczyńska, polnische Übersetzerin, Ehefrau des Staatspräsidenten
  • 2010: Lech Kaczyński, polnischer Staatspräsident
  • 2010: Stanisław Jerzy Komorowski, polnischer Politiker
  • 2010: Andrzej Kremer, polnischer Politiker
  • 2010: Stefan Melak, polnischer Bürgerrechtler und Journalist
  • 2010: Tomasz Merta, polnischer Politiker
  • 2010: Piotr Nurowski, polnischer Sportfunktionär
  • 2010: Maciej Płażyński, polnischer Politiker
  • 2010: Tadeusz Płoski, polnischer General und Militärbischof
  • 2010: Arkadiusz Protasiuk, polnischer Pilot
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Sławomir Skrzypek († 2010)
  • 2010: Sławomir Skrzypek, polnischer Ökonom, Präsident der polnischen Zentralbank
  • 2010: Aleksander Szczygło, polnischer Politiker
  • 2010: Jerzy Szmajdziński, polnischer Politiker
  • 2010: Jolanta Szymanek-Deresz, polnische Politikerin
  • 2010: Anna Walentynowicz, polnische Bürgerrechtlerin
  • 2010: Edward Wojtas, polnischer Politiker
  • 2010: Paweł Wypych, polnischer Politiker
  • 2010: Stanisław Zając, polnischer Politiker
  • 2011: André Müller, österreichischer Journalist und Schriftsteller
  • 2011: Ernest Vaast, französischer Fußballspieler
  • 2012: Erdoğan Arıca, türkischer Fußballspieler, -trainer und Sportmanager
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Raymond Aubrac († 2012)
  • 2012: Raymond Aubrac, französischer Bauingenieur und führendes Mitglied der Résistance
  • 2012: Luis Aponte Martínez, puerto-ricanischer Erzbischof
  • 2013: Lorenzo Antonetti, vatikanischer Diplomat und Kurienkardinal
  • 2013: Ewald Aul, deutscher Holocaust-Überlebender und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde Osnabrück
  • 2013: Raymond Boudon, französischer Soziologe und Philosoph
  • 2013: Robert Edwards, britischer Mediziner und Nobelpreisträger
  • 2014: Ján Hirka, slowakischer Bischof der griechisch-katholischen Kirche
  • 2014: Donatas Lapienis, litauischer Schachspieler und Konstrukteur
  • 2014: Sue Townsend, britische Schriftstellerin
  • 2015: Judith Malina, US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin
  • 2015: Sascha Weidner, deutscher Fotograf
  • 2016: Henryk Średnicki, polnischer Boxer
  • 2016: Walter Wimmel, deutscher klassischer Philologe
  • 2017: Linda Hopkins, US-amerikanische Blues- und Gospel-Sängerin
  • 2017: Carlo Riva, italienischer Bootsbauer
  • 2018: Erhard Forndran, deutscher Politikwissenschaftler

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Thomas von Westen, norwegischer Missionar (evangelisch)
    • Hl. Eberwin von Helfenstein, deutscher Chorherr (katholisch)
    • Mikael Agricola, finnischer Theologe, Bischof von Turku (evangelisch: ELCA)
  • Namenstage
    • Engelbert

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 10. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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