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13. April

13._April13. April
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Der 13. April ist der 103. Tag des gregorianischen Kalenders (der 104. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 262 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
      • 2.2.1 1801–1850
      • 2.2.2 1851–1900
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
      • 3.3.1 1901–1950
      • 3.3.2 1951–2000
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 1479 v. Chr.: Nach dem Tod von Thutmosis II. aus der 18. Dynastie wird sein dreijähriger Sohn Thutmosis III. am 4. Pachon des Ägyptischen Kalenders zum Pharao des Alten Ägypten gekrönt. Seine Stiefmutter und Tante Hatschepsut übernimmt für ihn die Regentschaft.
  • 344: Höhepunkt einer Christenverfolgung im Sassanidenreich: An diesem Karfreitag werden bis zu 1000 Personen (darunter Simon bar Sabbae) hingerichtet.
  • 1111: Der in Geiselhaft befindliche Papst Paschalis II. krönt Heinrich V. auf Basis des unter Zwang geschlossenen Vertrags von Ponte Mammolo in Rom zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs.
  • 1180: Kaiser Friedrich I. verteilt beim Hoftag in Gelnhausen die Besitzungen des geächteten Heinrich des Löwen. Das Herzogtum Westfalen-Engern geht an den Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg, den östlichen Teil erhält der Askanier Bernhard III. von Sachsen.
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1204: Eroberung Konstantinopels
  • 1204: Nach der Flucht von Kaiser Alexios V. erobern christliche Kreuzfahrer während des Vierten Kreuzzugs die byzantinische Residenzstadt Konstantinopel und töten bei der folgenden Plünderung und Brandschatzung etwa 2000 Einwohner.
  • 1436: Truppen unter Befehl des früheren Gouverneurs Jean de Villiers de L’Isle-Adam dringen in der Zeit des Hundertjährigen Kriegs in das von Engländern besetzte Paris ein und vertreiben die Gegner aus der Stadt.
  • 1598: Der französische König Heinrich IV. unterzeichnet das Edikt von Nantes. Er gewährt den Hugenotten im katholischen Frankreich nach 36-jährigen Auseinandersetzungen die freie Religionsausübung und beendet damit die Hugenottenkriege.
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1640: Karl I.
  • 1640: Weil er Subsidien für einen geplanten Krieg gegen Schottland benötigt, beruft König Karl I. von England nach elf Jahren zum ersten Mal das Parlament ein. Nur drei Wochen später wird er es wieder entlassen, weil es seinen Forderungen nicht nachkommt. Es geht als Kurzes Parlament in die Geschichte ein.
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1759: Schlacht bei Bergen
  • 1759: In der Schlacht bei Bergen nahe Frankfurt am Main versuchen preußische Truppen im Siebenjährigen Krieg dreimal vergebens, von Victor-François de Broglie befehligte französische Stellungen zu erobern. Herzog Ferdinand von Braunschweig bricht den Angriff schließlich ab.
  • 1796: In der Schlacht bei Millesimo siegen die französischen Truppen während des napoleonischen Italienfeldzugs über eine piemontesische Armee, die den Zugang zu ihrem Land schützen will.
  • 1829: Der vom britischen Parlament am 24. März beschlossene Catholic Relief Act erhält die formelle königliche Einwilligung. Das Gesetz gewährt den Katholiken im Vereinigten Königreich die freie Religionsausübung. Damit wird unter anderem die Testakte von 1673 aufgehoben und der Suprematseid abgeschafft, womit die Katholikenemanzipation ihren Abschluss erreicht.
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1848: Route des Heckerzuges
  • 1848: Unter der Führung von Friedrich Hecker, Franz Sigel und Gustav Struve machen sich badische Revolutionäre gegen den Widerstand von Bürgermeister Karl Hüetlin von Konstanz aus auf den Weg nach Karlsruhe. Der Heckerzug hat das Ziel, sich unterwegs mit Einheiten unter Georg Herwegh zu vereinen, um dann die Ideen der Märzrevolution in Baden durchzusetzen.
  • 1861: Nach einer eintägigen Belagerung im Sezessionskrieg übergibt Kommandant Robert Anderson Fort Sumter den Konföderationstruppen unter Pierre Gustave Toutant Beauregard. Der Angriff auf Fort Sumter hat weder Tote noch Verletzte gefordert.
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1868: Das brennende Magdala
  • 1868: In der entscheidenden Schlacht um Magdala der Britischen Strafexpedition in Äthiopien besiegen britische Truppen unter Robert Napier und Frederic Thesiger die Äthiopier unter Negus Theodor II. vernichtend. Die Stadt Mek’ele wird niedergebrannt.
  • 1873: In Colfax im US-Bundesstaat Louisiana brechen Rassenunruhen aus. Beim Colfax-Massaker kommen bis zu 150 Menschen ums Leben.
  • 1876: Das Osmanische Reich erklärt seinen Staatsbankrott. Der finanzielle Ruin hat sich bereits ein halbes Jahr zuvor abgezeichnet, als am 6. Oktober 1875 die Zinszahlungen für seine Auslandsschulden auf die Hälfte herabgesetzt worden sind.
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1904: Die Explosion der Petropawlowsk
  • 1904: Das Flaggschiff der russischen Pazifikflotte, die Petropawlowsk, läuft während des Russisch-Japanischen Krieges auf eine japanische Mine und sinkt. Dabei sterben unter anderem der kommandierende Admiral Stepan Ossipowitsch Makarow sowie der bekannte Schlachtenmaler Wassili Wereschtschagin. Zu den wenigen Überlebenden gehört Großfürst Kyrill Wladimirowitsch Romanow.
  • 1909: Reaktionäre Kräfte unternehmen in Konstantinopel mit Unterstützung von Sultan Abdülhamid II. einen Putschversuch gegen die jungtürkische Regierung im Osmanischen Reich. Von ihr eingesetzte Truppen unter dem Befehl von Ismail Enver und Cemal Pascha bringen in den Folgetagen das Umsturzvorhaben der Sultanstreuen zum Scheitern.
  • 1912: Auf Grund einer königlichen Anordnung gründet das britische Militär das Royal Flying Corps (RFC), aus dem sich 1918 die Royal Air Force entwickelt.
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1918: Deutsche Soldaten in Helsinki nach der Eroberung der Stadt
  • 1918: Die mit den finnischen Weißgardisten verbündeten deutschen Truppen unter General Rüdiger von der Goltz erobern im Finnischen Bürgerkrieg nach zweitägigen Straßenkämpfen Helsinki.
  • 1919: Britische Soldaten eröffnen in Amritsar, Punjab, Indien, das Feuer auf eine Menge unbewaffneter Demonstranten. Nach offiziellen Angaben werden beim Massaker von Amritsar etwa 400 Zivilisten getötet und über 1000 verwundet.
  • 1919: Nachdem in Braunschweig der Generalstreik ausgerufen worden ist, verhängt die Reichsregierung den Belagerungszustand über den Freistaat.
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1919: Republik Baden
  • 1919: Der Freistaat Baden hält den ersten Volksentscheid in Deutschland ab, bei der die am 21. März vom Landtag beschlossene neue badische Verfassung mit großer Mehrheit angenommen wird.
  • 1919: München: Der Palmsonntagsputsch der Republikanischen Schutztruppe gegen die Münchner Räterepublik scheitert am Widerstand der Rotgardisten unter dem Kommando von Rudolf Egelhofer. Die Feuergefechte am Münchner Hauptbahnhof fordern 21 Todesopfer.
  • 1932: Der deutsche Innen- und Wehrminister Wilhelm Groener verfügt mit Rückendeckung von Reichskanzler Heinrich Brüning ein Verbot der nationalsozialistischen Organisationen SA und SS. Das kostet den Kanzler Sympathien beim Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und wird im Juni von der Regierung Franz von Papen wieder aufgehoben.
  • 1940: Am Jahrestag des Massakers von Amritsar ermordet der Sikh Udham Singh, der Augenzeuge des Geschehens war, den ehemaligen Gouverneur des Punjab, Michael O’Dwyer.
  • 1941: Japan und die UdSSR schließen den Japanisch-Sowjetischen Neutralitätspakt, der zudem einen Nichtangriffspakt beinhaltet.
  • 1943: Der Großdeutsche Rundfunk meldet, dass in Katyn bei Smolensk Massengräber mit polnischen Offizieren aufgefunden worden sind. In der Folgezeit streitet die Sowjetunion jahrzehntelang eine Verwicklung in das Massaker von Katyn ab.
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1945: Opfer des Massakers
  • 1945: In der nahe der Stadt Gardelegen gelegenen Isenschnibber Feldscheune ermorden KZ-Wachmannschaften, Luftwaffensoldaten, Angehörige des Reichsarbeitsdienstes und KZ-Kapos über 1000 KZ-Häftlinge in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs.
  • 1946: In Frankreich wird das von Marthe Richard initiierte und nach ihr benannte Gesetz verabschiedet, das zum Schließen aller Bordelle im Land führt.
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1953: Allen W. Dulles
  • 1953: CIA-Direktor Allen Welsh Dulles befiehlt den Start des geheimen Projekts MKULTRA zur Bewusstseinskontrolle, das auch Menschenversuche einschließt. Es löst damit die unter Mithilfe ehemaliger Nationalsozialisten durchgeführte Operation Artischocke ab.
  • 1978: Das deutsche Bundesverfassungsgericht erklärt die Novelle zum Wehrpflichtgesetz, mit der die Gewissensprüfung für Kriegsdienstverweigerer abgeschafft worden ist, für verfassungswidrig.
  • 1983: Das Bundesverfassungsgericht stoppt mit einer einstweiligen Verfügung die geplante Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland bis zum endgültigen Urteil. Das Volkszählungsurteil ergeht am 15. Dezember.
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1987: Karte von Macau
  • 1987: Portugal und die Volksrepublik China beschließen ein Abkommen über die Rückgabe von Macau am 20. Dezember 1999. Dabei wird auch das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ für weitere 50 Jahre vereinbart.
  • 1990: Die Sowjetunion gibt das Massaker von Katyn zu. Präsident Michail Sergejewitsch Gorbatschow bestätigt eine Tötungsentscheidung der sowjetischen Führung unter Josef Stalin.
  • 1997: In Teheran demonstrieren bis zu 100.000 Demonstranten vor der deutschen Botschaft gegen das Mykonos-Urteil in Berlin.
  • 2002: In der armenischen Hauptstadt Jerewan wird eine seit 9. April laufende Großdemonstration gegen ein neues Mediengesetz, das eine kritische Berichterstattung erschweren soll, gewaltsam niedergeschlagen.

Wirtschaft

  • 1889: Der Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein gründet den Munitionshersteller Rheinmetall.
  • 1956: Die Wiener Börse brennt in der Nacht bis auf die Grundmauern nieder.

Wissenschaft und Technik

  • 1231: Papst Gregor IX. setzt in seiner Bulle Parens scientiarum neue Regeln für die Pariser Universität Sorbonne fest, die eine Stärkung ihrer Selbstverwaltung bringen.
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Obere Hälfte der ersten Seite der Viri Mathematici
  • 1514: Georg Tannstetter veröffentlicht das Werk Viri Mathematici quos inclytum Viennense gymnasium ordine celebres habuit. In diesem frühen Ansatz der Wissenschaftsgeschichte werden die bis zu diesem Zeitpunkt in Wien tätigen Astronomen und Mathematiker ausführlich dargestellt.
  • 1870: In New York City wird das Metropolitan Museum of Art gegründet.
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1928: Die Bremen auf Greenly Island
  • 1928: Den Deutschen Hermann Köhl und Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld sowie dem irischen Kopiloten James Fitzmaurice gelingt der erste Atlantikflug von Ost nach West. 36 Stunden nach ihrem Start im irischen Baldonnel landen sie mit ihrer Junkers W 33 Bremen auf der kanadischen Insel Île Greenly.
  • 1956: Der Physiknobelpreisträger Erwin Schrödinger hält nach jahrelangem Exil in Dublin seine Antrittsrede als Professor an der Universität Wien.
  • 1960: Von Cape Canaveral aus wird der Satellit Transit 1B gestartet, der Teil des ersten weltweiten Satellitennavigationssystems wird. Es dient zunächst militärischen Zwecken.
1970: Der Funkverkehr „Houston, we’ve had a problem!“ (Audio)
  • 1970: Ein Sauerstofftank des Raumschiffs Apollo 13 explodiert zwei Tage nach dem Start auf dem Weg zum Mond. Die Mission wird abgebrochen und eine Rettungsaktion wird eingeleitet, um die drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise unversehrt zur Erde zurückzubringen.

Kultur

  • 1742: Georg Friedrich Händels Oratorium Messiah wird in Dublin uraufgeführt.
  • 1784: In Frankfurt am Main findet die Uraufführung von Friedrich Schillers Tragödie Kabale und Liebe statt. Das Stück erhält sehr gemischte Kritiken.
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1841: Innenansicht der Semperoper
  • 1841: Nach nur dreijähriger Bauzeit wird die von Baumeister Gottfried Semper errichtete Semperoper in Dresden eingeweiht. Carl Maria von Webers Jubel-Ouvertüre und Goethes Torquato Tasso kommen dabei zur Aufführung.
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1901: Die 11 Scharfrichter
  • 1901: In München-Schwabing tritt unter dem Namen Die Elf Scharfrichter das erste politische Kabarett Deutschlands erstmals auf. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem Otto Falckenberg, Wilhelm Hüsgen und Willy Oertel.
  • 1937: Ein Teil der Sonora-Wüste im südlichen Arizona wird, benannt nach dem Orgelpfeifenkaktus, zum Organ Pipe Cactus National Monument erklärt.
  • 1940: Die Oper Romeo und Julia von Heinrich Sutermeister nach dem gleichnamigen Stück von William Shakespeare wird an der Staatsoper in Dresden uraufgeführt.
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1943: Das Jefferson Memorial vor der Fertigstellung
  • 1943: Anlässlich des 200sten Geburtstags von Thomas Jefferson wird in Washington, D.C. das Jefferson Memorial eingeweiht.
  • 1957: Sidney Lumets Spielfilm 12 Angry Men (Die zwölf Geschworenen) nach dem Buch von Reginald Rose mit Henry Fonda als Geschworener Nr. 8 hat seine Uraufführung in den Vereinigten Staaten. Der Film wird von der Kritik hoch gelobt, wird jedoch nicht zu einem Kassenerfolg.
  • 1961: Am Teatro La Fenice in Venedig wird die Oper Intolleranza 1960 von Luigi Nono uraufgeführt.
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1962: Gedenkstein an den Star-Club
  • 1962: Im Haus Große Freiheit 39 im Hamburger Stadtteil St. Pauli eröffnet Manfred Weissleder den Star-Club. In den sieben Jahren seines Bestehens gastieren dort zahlreiche Größen der Rockmusik. Vor allem die Auftritte der Beatles tragen zum Weltruhm des Clubs bei.
  • 1964: Mit Sidney Poitier erhält bei der Oscarverleihung 1964 erstmals ein schwarzer Schauspieler einen Oscar. Gewürdigt wird damit seine darstellerische Leistung in der Komödie Lilien auf dem Felde.
  • 1965: Das Ballett Onegin von John Cranko nach der Musik von Pjotr Tschaikowski in der Bearbeitung von Kurt-Heinz Stolze wird im Großen Haus der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart vom Stuttgarter Ballett uraufgeführt.
  • 1972: Das erste ZACK-Heft erscheint mit der Nummer 17/1972 im Koralle-Verlag.
  • 1982: Ein Besucher der West-Berliner Neuen Nationalgalerie attackiert Barnett Newmans Gemälde Who’s Afraid of Red, Yellow and Blue.
  • 2003: Die Nationalbibliothek von Bagdad wird durch Brandstiftung in der Zeit des Dritten Golfkriegs zerstört. Unersetzliche Dokumente gehen verloren.

Gesellschaft

  • 1881: Billy the Kid wird in Mesilla wegen des Mordes an Sheriff William J. Brady während des Lincoln-Weidekriegs zum Tod durch Hängen verurteilt. Wenige Tage später gelingt ihm jedoch die Flucht.
  • 1984: Bei einer Polizeikontrolle kommt im US-Bundesstaat New Hampshire der als Serienmörder gesuchte Christopher Wilder ums Leben. Offiziell gilt sein Tod als Selbstmord.

Religion

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1055: Viktor II.
  • 1055: Gebhard, Bischof von Eichstätt, der auf Betreiben von Kaiser Heinrich III. im Vorjahr zum Papst gewählt worden ist, wird in Rom als Viktor II. inthronisiert.
  • 1059: Papst Nikolaus II. erlässt mit der Päpstlichen Bulle In nomine Domini das Papstwahldekret, das die Bestimmung des katholischen Kirchenoberhaupts ausschließlich Kardinalbischöfen vorbehält. Mit dem Ausschluss weltlicher Mächte von der Wahl soll vor allem Simonie verhindert werden.
  • 1147: In der Bulle Divini dispensatione willigt Papst Eugen III. in den Wendenkreuzzug ein. Einem Teil der Kreuzfahrer des Zweiten Kreuzzugs wird gestattet, die heidnischen Wenden zu bekämpfen, wofür sich Bernhard von Clairvaux eingesetzt hat.
  • 1248: In Köln wird, gebilligt vom Erzbischof Konrad von Hochstaden, der Abbruch des romanischen Hildebold-Doms beschlossen.
  • 1986: Johannes Paul II. besucht die Große Synagoge von Rom. Er ist der erste Papst, der eine Synagoge betritt und stärkt damit den interreligiösen Dialog mit den „älteren Geschwistern der Christen“.

Katastrophen

  • 1749: Vor der Küste Südostindiens sinken die beiden britischen Linienschiffe HMS Pembroke und HMS Namur in einem Zyklon. 850 Besatzungsmitglieder sterben, nur 14 können sich retten.
  • 1934: Beim Einsturz der in Bau befindlichen Saratower Eisenbahnbrücke über die Wolga sterben ungefähr 150 Menschen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1924: In Athen gründen aus Kleinasien und Konstantinopel vertriebene Griechen den Sportverein AEK Athen. Der Großteil der Spieler war früher bei AS Pera Konstantinopel aktiv.
  • 1931: In Andalusien wird der Fußballverein FC Granada gegründet.
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1997: Eldrick „Tiger“ Woods
  • 1997: Der US-amerikanische Golfspieler Tiger Woods gewinnt The Masters Tournament im Augusta National Golf Club in Georgia mit 18 unter Par und 12 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten. Er ist der jüngste Spieler, der die US-Masters gewinnt und der erste mit afrikanischen oder asiatischen Wurzeln.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1187: Arthur I., Herzog von Bretagne
  • 1229: Ludwig der Strenge, Herzog von Bayern
  • 1506: Peter Faber, Mitbegründer der Jesuiten
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Katharina von Medici (* 1519)
  • 1519: Caterina de’ Medici, französische Königin
  • 1570: Guy Fawkes, englischer katholischer Attentäter
  • 1582: Bernhard von Krosigk, anhaltischer Offizier
  • 1593: Thomas Wentworth, 1. Earl of Strafford, englischer Politiker
  • 1618: Roger de Bussy-Rabutin, französischer General und Schriftsteller
  • 1648: Jeanne Marie Guyon du Chesnoy, französische Vertreterin des mystischen Quietismus
  • 1665: Wolf Dietrich von Beichlingen, sächsischer Großkanzler und Oberhofmarschall
  • 1690: Joachim Wagner, brandenburgischer Orgelbauer
  • 1699: Alexander Ross, schottischer Dichter
  • 1729: Thomas Percy, englischer Bischof von Dromore und Poet
  • 1732: Frederick North, Premierminister von Großbritannien
  • 1734: Christian Heinrich Reichel, deutscher Pädagoge
  • 1742: August Gottlieb Richter, deutscher Chirurg
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Thomas Jefferson (* 1743)
  • 1743: Thomas Jefferson, dritter Präsident der USA, Hauptverfasser der Unabhängigkeitserklärung, Staatstheoretiker
  • 1743: Friedrich Wilhelm Carl von Schmettau, deutscher Kartograf
  • 1747: Louis-Philippe II. Joseph de Bourbon, duc d’Orléans, Herzog von Orléans
  • 1758: Johann von Klenau, österreichischer General
  • 1759: Antoni Angelowicz, ukrainischer Theologe
  • 1759: Maximilian von Sachsen, sächsischer Kronprinz
  • 1764: Laurent de Gouvion Saint-Cyr, französischer Kriegs- und Marineminister, Marschall und Pair von Frankreich
  • 1765: Karl Samuel Wild, Schweizer Beamter, Archivar und Schriftsteller
  • 1769: Thomas Lawrence, britischer Maler
  • 1771: Richard Trevithick, britischer Erfinder und Maschinenbauer
  • 1776: Wilhelm von Schütz, deutscher Dichter
  • 1784: Friedrich von Wrangel, preußischer General
  • 1794: Marie-Jean-Pierre Flourens, französischer Physiologe
  • 1799: Ludwig Rellstab, deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter

19. Jahrhundert

1801–1850

  • 1808: Antonio Meucci, US-amerikanischer Erfinder
  • 1811: Heinrich Sattler, deutscher Organist und Publizist
  • 1812: Eduard Feodor Gloeckner, deutscher Jurist
  • 1812: Rudolph Siebeck, deutsch-österreichischer Gartenbauer
  • 1815: Robert Theodor Heyne, deutscher Appellationsrat
  • 1819: Georg Eberlein, deutscher Baumeister und Maler
  • 1823: Oskar Schlömilch, deutscher Mathematiker
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Friedrich Kapp (* 1824)
  • 1824: Friedrich Kapp, deutscher Rechtsanwalt, Autor und Politiker, MdR
  • 1830: Ferdinand Pauwels, belgischer Historienmaler
  • 1832: Juan Montalvo, ecuadorianischer Schriftsteller
  • 1838: Rudolf Falb, österreichischer Forscher
  • 1838: Gustav von Goßler, preußischer Staatsminister
  • 1838: Wilhelm von Specht, preußischer Generalmajor
  • 1841: Louis-Ernest Barrias, französischer Bildhauer
  • 1843: Attilio Simonetti, italienischer Maler
  • 1844: Jan Hřímalý, tschechischer Geiger und Musikpädagoge
  • 1845: Josef Aichbichler, bayerischer Politiker
  • 1845: Richard Aßmann, deutscher Meteorologe
  • 1846: Poul la Cour, dänischer Meteorologe, Windenergieanlagenpionier
  • 1847: Karl Kloß, deutscher Gewerkschafter
  • 1847: Franz Scheiner, deutscher Lithograf & Verleger
  • 1848: Oskar Lenz, deutsch-österreichischer Afrikaforscher, Mineraloge und Geologe

1851–1900

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William Quan Judge (* 1851)
  • 1851: William Quan Judge, irisch-US-amerikanischer Rechtsanwalt
  • 1852: Winfield Woolworth, US-amerikanischer Unternehmer, Gründer der Supermarktkette Woolworth
  • 1853: Hector Archibald MacDonald, britischer General
  • 1854: Wilhelm Claudius, deutscher Maler, Zeichner und Illustrator
  • 1854: William Henry Drummond, kanadischer Lyriker
  • 1855: Ludwig Edinger, deutscher Neurologe und Gehirnforscher
  • 1856: Avedis Bedros XIV. Arpiarian, armenisch-katholischer Patriarch von Kilikien
  • 1856: Sigmar Mehring, deutscher Schriftsteller
  • 1856: Franciszek Ludwik Neugebauer, russischer Gynäkologe
  • 1859: Henry Tureman Allen, US-amerikanischer General
  • 1860: James Ensor, belgischer Maler und Zeichner
  • 1862: Maximilian Modde, deutscher Maler
  • 1864: Berta Zuckerkandl-Szeps, österreichische Schriftstellerin, Journalistin und Kritikerin
  • 1865: Leon Asher, deutscher Physiologe
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Butch Cassidy (* 1866)
  • 1866: Butch Cassidy, US-amerikanischer Gesetzloser
  • 1866: Alexander Michailowitsch Romanow, russischer Großfürst
  • 1867: Christoph März, deutscher Pfarrerund Kirchenmaler
  • 1867: William Arundel Orchard, australischer Organist, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge englischer Herkunft
  • 1870: Daniel Baud-Bovy, Schweizer Schriftsteller und Maler
  • 1870: Ernst Décsey, österreichischer Schriftsteller und Musikkritiker
  • 1871: Oskar Kohnstamm, deutscher Neurologe und Psychiater
  • 1871: Jurgis Matulaitis, litauischer katholischer Seliger, Erzbischof von Wilna
  • 1872: Alexander Roda Roda, österreichischer Schriftsteller und Publizist
  • 1872: Jan Szczepanik, polnischer Chemiker und Erfinder
  • 1877: Christian Friedrich Lautenschlager, deutscher Mechaniker und Automobilrennfahrer
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Jan van der Hoeve (* 1878)
  • 1878: Jan van der Hoeve, niederländischer Augenarzt
  • 1879: Johan Petter Åhlén, schwedischer Unternehmer und Curler
  • 1880: Hans Adler, österreichischer Lyriker, Schriftsteller und Librettist
  • 1880: Ludwig von Ficker, deutscher Schriftsteller und Verleger
  • 1880: Fritz Tarnow, deutscher Politiker und Gewerkschafter, MdR
  • 1880: Walther von Knebel, deutscher Geologe
  • 1881: Ernst Heilmann, deutscher Politiker
  • 1881: Hermann Thorade, deutscher Meereskundler
  • 1881: Ludwig Binswanger, Schweizer Psychiater
  • 1883: Alexander Wassiljewitsch Alexandrow, russischer Komponist
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Georg Lukács (* 1885)
  • 1885: Georg Lukács, ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker
  • 1886: Ethel Leginska, englische Pianistin, Dirigentin und Komponistin
  • 1888: Karl Knochenhauer, deutscher Komponist
  • 1891: Nella Larsen, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1891: Robert Scholl, deutscher Politiker, Vater der Geschwister Scholl
  • 1892: Arthur Harris, britischer Luftwaffenoffizier, Marschall der Royal Air Force
  • 1893: Carl Blümel, deutscher Archäologe
  • 1893: Willi Hammelrath, deutscher Autor und Gründer der Arbeiterhochschule Burg Vondern
  • 1893: Itō Michio, japanischer Balletttänzer und Choreograph
  • 1895: Maximilian Eugen von Österreich, österreichischer Erzherzog
  • 1896: Rudolf Egelhofer, deutscher Stadtkommandant in München
  • 1897: Heinz Matthes, deutscher Politiker
  • 1897: Udo Illig, österreichischer Politiker
  • 1897: Hermann Veit, deutscher Politiker
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Werner Voß (* 1897)
  • 1897: Werner Voß, deutsches Jagdflieger
  • 1898: Maja Berezowska, polnische Künstlerin
  • 1898: Kurt Eichner, deutscher Politiker
  • 1898: Chandulal Shah, indischer Filmregisseur und Gründer der Ranjit Studios
  • 1899: Alfred Mosher Butts, US-amerikanischer Architekt und Spieleautor
  • 1899: Theo Kellner, deutscher Maler und Architekt
  • 1899: Alfred Schütz, österreichischer Soziologe
  • 1899: Friedrich Wilckens, österreichischer Komponist und Pianist

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Jacques Lacan, französischer Psychoanalytiker
  • 1901: Paul Yü Pin, chinesischer Kardinal, Erzbischof von Nanking
  • 1902: Philippe de Rothschild, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer, Pionier des französischen Weinbaus
  • 1903: Georg Sluyterman von Langeweyde, deutscher Grafiker und Maler
  • 1904: Martha Weber, erzgebirgische Heimatdichterin
  • 1905: Bruno Rossi, italienischer Astrophysiker
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Samuel Beckett (* 1906)
  • 1906: Samuel Beckett, irischer Schriftsteller (Warten auf Godot), Nobelpreisträger
  • 1906: Bud Freeman, US-amerikanischer Tenor-Saxophonist
  • 1906: Gabriel Ramanantsoa, Präsident von Madagaskar
  • 1907: Jack Bilbo (Pseudonym), deutscher Schriftsteller, Maler, Kapitän und (Lebens-)Künstler
  • 1907: Roderich Menzel, tschechischer und deutscher Tennisspieler
  • 1908: Clemens Hasse, deutscher Schauspieler
  • 1908: Bob Nolan, kanadischer Country-Sänger (Sons Of The Pioneers)
  • 1908: Andreas Walser, Schweizer Maler, Dichter und Fotograf
  • 1909: Stanisław Marcin Ulam, polnischer Mathematiker
  • 1910: Walter Bargatzky, deutscher Jurist und Präsident des DRK
  • 1910: Wilhelm Schmied, deutscher Maler und Grafiker
  • 1911: Gunter Böhmer, deutscher Maler und Illustrator
  • 1911: Wolfgang Görg, deutscher Fotograf
  • 1911: Eric Oliver, britischer Motorradrennfahrer
  • 1912: Lydia Auster, estnische Komponistin
  • 1912: Bernhard von Glisczynski, deutscher Architekt
  • 1912: Morris Sievers, australischer Cricketspieler
  • 1914: Lars Leiro, norwegischer Politiker und Grundbesitzer
  • 1914: Orhan Veli Kanık, Dichter und Erneuerer der türkischen Poesie
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Stephan Hermlin (* 1915)
  • 1915: Stephan Hermlin, deutscher Schriftsteller
  • 1919: Howard Keel, US-amerikanischer Schauspieler und Musical-Darsteller
  • 1920: Jackie Armstrong, britischer Jazzposaunist
  • 1920: Roberto Calvi, italienischer Banker
  • 1920: Peter Heilbut, deutscher Musikpädagoge, Komponist und Pianist
  • 1920: John LaPorta, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist
  • 1921: Toni Steingass, deutscher Komponist, Verleger und Moderator
  • 1921: Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon, Schweizer Industrieller
  • 1922: John Braine, britischer Autor
  • 1922: Hardt-Waltherr Hämer, deutscher Architekt
  • 1922: Julius Nyerere, tansanischer Politiker
  • 1923: Don Adams, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1923: Lothar Quinte, deutscher Maler
  • 1924: William Arrowsmith, US-amerikanischer Philologe und Literaturwissenschaftler
  • 1924: Stanley Donen, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 1925: Horst Stechbarth, Generaloberst der NVA

1926–1950

  • 1926: Miyao Tomiko, japanische Schriftstellerin
  • 1927: Walo Lüönd, Schweizer Schauspieler
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Bill Wedderburn (* 1927)
  • 1927: Bill Wedderburn, Baron Wedderburn of Charlton, britischer Jurist und Politiker
  • 1928: Doug Bragg, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
  • 1928: Heinz Butin, deutscher Phytopathologe und Forstwissenschaftler
  • 1928: Teddy Charles, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist und Musikproduzent
  • 1928: José Agustín Goytisolo, spanischer Dichter
  • 1928: Gianni Marzotto, italienischer Autorennfahrer
  • 1929: Norbert Burger, österreichischer Politiker
  • 1931: Michel Deville, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 1931: Dan Gurney, US-amerikanischer Autorennfahrer und Teambesitzer
  • 1931: Robert Enrico, französischer Filmregisseur italienischer Abstammung
  • 1932: Jennifer Nicks, britische Eiskunstläuferin
  • 1934: Klaus Beyreiss, deutscher Mediziner
  • 1934: Heinrich Wilhelm Laufhütte, Richter am Bundesgerichtshof
  • 1934: Siegfried Matthus, deutscher Komponist
  • 1936: José Rosinski, französischer Autorennfahrer und Journalist
  • 1937: Edward Fox, britischer Schauspieler
  • 1937: Berge Furre, norwegischer Politiker, Historiker und Theologe
  • 1938: Heinz Holecek, österreichischer Sänger, Schauspieler, Parodist und Entertainer
  • 1938: Klaus Lehnertz, deutscher Leichtathlet
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Seamus Heaney (* 1939)
  • 1939: Seamus Heaney, irischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
  • 1939: Alois Kälin, Schweizer Nordischer Kombinierer und Skilangläufer
  • 1939: Peter Ruckenbauer, österreichischer Agrarwissenschaftler
  • 1939: Paul Sorvino, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1940: Friedemann Berger, deutscher Schriftsteller
  • 1940: Vladimir Cosma, rumänischer Filmkomponist
  • 1940: Umberto Grano, italienischer Autorennfahrer
  • 1940: Jean-Marie Gustave Le Clézio, französisch-mauritischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
  • 1940: Max Mosley, britischer Sportfunktionär und Anwalt
  • 1941: Michael Stuart Brown, US-amerikanischer Medizine und Genetiker, Nobelpreisträger
  • 1941: Jean-Marc Reiser, französischer Comiczeichner
  • 1942: Bill Conti, US-amerikanischer Komponist
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Bill Conti (* 1942)
  • 1942: Otto Marchi, Schweizer Schriftsteller und Historiker
  • 1943: Billy Kidd, US-amerikanischer Skifahrer
  • 1943: Tim Krabbé, niederländischer Schriftsteller und Schachmeister
  • 1944: Francesco Arese, italienischer Leichtathlet
  • 1944: Jochen Brand, deutscher Handballspieler
  • 1944: Hans Christoph Buch, deutscher Schriftsteller und Journalist
  • 1944: Hans-Jörg Bullinger, deutscher Wissenschaftler, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft
  • 1944: Jack Casady, US-amerikanischer, Bassist, Blues- und Rockmusiker
  • 1944: Elisabeth Trissenaar, deutsche Schauspielerin
  • 1945: George Aggudey, ghanaischer Politiker
  • 1945: Tony Dow, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor
  • 1945: Lowell George, US-amerikanischer Musiker
  • 1946: Josef Ackerl, österreichischer Politiker
  • 1946: Al Green, US-amerikanischer Sänger
  • 1947: Reto Hänny, Schweizer Schriftsteller
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Tom Krey (* 1947)
  • 1947: Tom Krey, deutscher Maler
  • 1947: Holger Schwiers, deutscher Schauspieler
  • 1948: Miloslav Gajdoš, tschechischer Kontrabassist, Musikpädagoge und Komponist
  • 1948: Drago Jančar, slowenischer Schriftsteller
  • 1948: Michael Hammer, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 1949: Marilyn Bowering, kanadische Schriftstellerin, Dichterin und Dramatikerin
  • 1949: Christopher Hitchens, britisch-US-amerikanischer Autor, Publizist und Literaturkritiker
  • 1949: Ricardo Zunino, argentinischer Autorennfahrer
  • 1950: Ron Perlman, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1950: Dieter Perlowski, deutscher Schriftsteller und Bühnenautor

1951–1975

  • 1951: Ivano Bordon, italienischer Fußballspieler
  • 1951: Peabo Bryson, US-amerikanischer Soul-Sänger
  • 1951: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
  • 1951: Joachim Streich, deutscher Fußballspieler
  • 1951: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
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Erick Avari (* 1952)
  • 1952: Erick Avari, indischer Schauspieler
  • 1952: Karsten Jasper, deutscher Politiker
  • 1953: Hans Gansch, österreichischer Trompeter und Hochschulprofessor
  • 1953: Rüdiger Kramer, deutscher Künstler
  • 1955: Ole von Beust, deutscher Kommunalpolitiker, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
  • 1955: Gerhard Naschberger, deutscher Maler der Neuen Wilden
  • 1955: Ronald Muwenda Mutebi II., Kabaka von Buganda
  • 1955: Simon Spang-Hanssen, dänischer Jazzsaxophonist
  • 1956: François Schuiten, belgischer Comiczeichner
  • 1957: Amy Goodman, US-amerikanische Journalistin und Buchautorin
  • 1958: Ingo Holland, deutscher Koch
  • 1958: Mechthild Ross-Luttmann, deutsche Politikerin
  • 1959: Zeruya Shalev, israelische Schriftstellerin
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Olaf Ludwig (* 1960)
  • 1960: Olaf Ludwig, deutscher Radsportler
  • 1960: Rudi Völler, deutscher Fußballspieler
  • 1961: Uwe Hübner, deutscher Fernseh- und Rundfunkmoderator
  • 1962: Hillel Slovak, US-amerikanischer Gitarrist (Red Hot Chili Peppers)
  • 1962: Matthias Hönerbach, deutscher Fußballspieler
  • 1963: Garri Kimowitsch Kasparow, russischer Schachspieler
  • 1964: Andy Goram, schottischer Fußballspieler
  • 1964: Caroline Rhea, kanadische Komödiantin und Schauspielerin
  • 1965: Stefan Baldi, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
  • 1966: Ali Boumnijel, tunesischer Fußballspieler
  • 1966: Fanny Stavjanik, österreichische Schauspielerin
  • 1967: Olga Tañón, puerto-ricanische Sängerin
  • 1968: Pericle Patocchi, Schweizer Schriftsteller und Lehrer
  • 1968: Marc Schubring, deutscher Komponist
  • 1970: Esteban Benzecry, brasilianischer Komponist
  • 1971: Alexandra Adi, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1972: Carlos Mortensen, US-amerikanischer Pokerspieler
  • 1972: Mariusz Czerkawski, polnischer Eishockeyspieler
  • 1972: Aaron Lewis, amerikanischer Musiker (Staind)
  • 1972: John van Buskirk, US-amerikanischer Fußballspieler
  • 1972: Qurban Qurbanov, aserbaidschanischer Fußballspieler
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Kilian Albrecht (* 1973)
  • 1973: Kilian Albrecht, österreichischer alpiner Skirennläufer
  • 1973: Gustavo López, argentinischer Fußballspieler
  • 1973: Roger Ross Williams, US-amerikanischer Regisseur
  • 1974: Sergei Abdukarow, kasachischer Biathlet
  • 1974: Martin Aufmuth, deutscher Lehrer
  • 1974: Sergei Wiktorowitsch Gontschar, russischer Eishockeyspieler
  • 1974: Martin Höllwarth, österreichischer Skispringer
  • 1974: Marta Jandová, tschechische Musikerin
  • 1974: Juliet Tablak, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1974: David Zdrilic, australischer Fußballspieler
  • 1975: Jasey-Jay Anderson, kanadischer Snowboarder
  • 1975: Lou Bega, deutscher Latin-Pop-Sänger
  • 1975: Tatjana Alexandrowna Nawka, russische Eiskunstläuferin
  • 1975: David Philip Hefti, Schweizer Komponist und Dirigent
  • 1975: Torsten Spanneberg, deutscher Schwimmer

1976–2000

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Jonathan Brandis (* 1976)
  • 1976: Jonathan Brandis, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1976: Patrik Eliáš, tschechischer Eishockeyspieler der NHL
  • 1976: Václav Koloušek, tschechischer Fußballspieler
  • 1977: Katrine Pedersen, dänische Fußballspielerin
  • 1977: Ángel Vicioso, spanischer Radsportler
  • 1978: Farruch Amonatow, tadschikischer Schachspieler
  • 1978: Arron Asham, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1978: Carles Puyol, spanischer Fußballspieler
  • 1978: Judith Röder, FDP-Politikerin in Sachsen-Anhalt
  • 1978: Antoni Sivera, andorranischer Fußballspieler
  • 1978: Alexander Voigt, deutscher Fußballspieler
  • 1978: Šimon Voseček, österreichischer Komponist tschechischer Herkunft
  • 1978: Sylvie Meis, niederländische Moderatorin, Schauspielerin und Fotomodell
  • 1979: Björn Anklev, schwedischer Fußballspieler
  • 1979: Gréta Arn, ungarische Tennisspielerin
  • 1979: Ivica Križanac, kroatischer Fußballspieler
  • 1979: J-Luv, deutscher Soulsänger
  • 1979: Meghann Shaughnessy, US-amerikanische Tennisspielerin
  • 1980: Ryan Carter, US-amerikanischer Komponist
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Quentin Richardson (* 1980)
  • 1980: Quentin Richardson, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1981: Jimmie Augustsson, schwedischer Fußballspieler
  • 1981: Simon Greul, deutscher Tennisspieler
  • 1981: Jennifer Meier, deutsche Fußballspielerin
  • 1981: Matjaž Mlakar, slowenischer Handballspieler
  • 1981: Martin Pohl, deutscher Fußballspieler
  • 1982: Rico Göde, deutscher Handballspieler
  • 1982: Jennah Karthes, deutsche Schauspielerin und Schlagersängerin
  • 1983: Schalk Burger, südafrikanischer Rugbyspieler
  • 1983: Nicole Cooke, britische Radsportlerin
  • 1983: Philipp Heerwagen, deutscher Fußballspieler
  • 1983: Tian Zhandong, chinesischer Skispringer
  • 1984: Jarmo Ahjupera, estnischer Fußballspieler
  • 1984: Karolina Lodyga, deutsche Schauspielerin
  • 1985: Gina Lewandowski, US-amerikanische Fußballspielerin
  • 1987: Fabián Monzón, argentinischer Fußballspieler
  • 1988: Anderson Luís de Abreu Oliveira, brasilianischer Fußballspieler
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Will Bratt (* 1988)
  • 1988: Will Bratt, britischer Rennfahrer
  • 1988: Máximo Cortés, spanischer Rennfahrer
  • 1988: Michele Rizzi, Italienisch-deutscher Fußballspieler
  • 1988: Hélder Maurílio da Silva Ferreira, brasilianischer Fußballspieler
  • 1989: Rick Okon, deutscher Schauspieler
  • 1991: David Amoo, englischer Fußballspieler
  • 1991: Peter Andersson, schwedischer Eishockeyspieler
  • 1991: Daniel Ginczek, deutscher Fußballspieler
  • 1991: Dylan Penn, US-amerikanisches Model und Schauspielerin
  • 1992: Emma Degerstedt, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1993: Hannah Marks, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1993: Tony Wroten, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1994: Kasper Antonsen, dänischer Badmintonspieler
  • 1994: Laurynas Kulikas, deutscher Fußballspieler
  • 1996: Marko Grujić, serbischer Fußballspieler
  • 1998: Sabrina Simader, kenianische Skirennläuferin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0814: Krum, bulgarischer Khan
  • 0861: Answin von Camerino, Bischof
  • 1275: Eleanor von England, englische Prinzessin aus dem Hause Plantagenet
  • 1340: Berthold VII., Graf von Henneberg-Schleusingen
  • 1352: Apetzko Deyn von Frankenstein, Bischof von Lebus
  • 1377: Guillaume de Machaut, französischer Komponist und Dichter
  • 1435: Kasimir V., Herzog von Pommern
  • 1445: Ludwig VIII, Herzog von Bayern-Ingolstadt
  • 1592: Bartolomeo Ammanati, italienischer Bildhauer und Baumeister
  • 1624: Ernst Cothmann, deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler
  • 1648: Martin Faber, Architekt, Kunstmaler, Kartograf und Ratsherr von Emden
  • 1691: Thomas Bromley, englischer Mystiker
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Jean de La Fontaine († 1695)
  • 1695: Jean de La Fontaine, französischer Poet und Schriftsteller
  • 1705: Balthasar Ableithner, deutscher Bildhauer
  • 1716: Arthur Herbert, 1. Earl of Torrington, englischer Peer und Politiker
  • 1716: Johann Jakob Müller, deutscher Moralphilosoph
  • 1728: Johann Christoph Schmidt, deutscher Komponist
  • 1759: Johann Casimir von Isenburg-Birstein, deutscher Heerführer
  • 1793: Maria Viktoria Pauline von Arenberg, Markgräfin von Baden-Baden
  • 1794: Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller
  • 1797: Jacob Christian von Bernuth, deutscher Beamter

19. Jahrhundert

  • 1801: Antoine de Rivarol, französischer Schriftsteller
  • 1805: Pietro Arduino, italienischer Botaniker
  • 1825: Joseph Gelinek, tschechischer Komponist und Pianist
  • 1826: Franz Danzi, deutscher Komponist, Kapellmeister und Violoncellist
  • 1827: Hugh Clapperton, britischer Afrikaforscher
  • 1831: Ferdinand Kauer, österreichischer Komponist und Dirigent
  • 1831: Traugott August Seyffarth, deutscher Theologe
  • 1832: Jacques Augustin, französischer Maler
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Elisa von der Recke († 1833)
  • 1833: Elisa von der Recke, deutsche Dichterin und Schriftstellerin
  • 1840: Ferdinand Otto Vollrath Lawätz, deutsch-dänischer Jurist, Gutsbesitzer, Autor und Beamter
  • 1842: Wilhelm August Lampadius, deutscher Hüttenchemiker, Chemiker und Agronom
  • 1849: Théophile Marion Dumersan, französischer Bühnenautor und Lyriker, Librettist und Numismatiker
  • 1853: Leopold Gmelin, deutscher Chemiker
  • 1857: François-André Isambert, französischer Jurist und Politiker
  • 1858: Carl Hasenpflug, deutscher Maler
  • 1858: Ignacij Knoblehar, slowenischer Missionar
  • 1861: Felix Mießl, österreichischer Kommunalpolitiker, Bürgermeister von Wiener Neustadt
  • 1864: Johann Gottlob Schneider junior, deutscher Komponist und Organist
  • 1872: Thomas Vowler Short, britischer Geistlicher und Schriftsteller
  • 1880: Johann Joachim Schlegel, deutscher Unternehmer, Gründer der Schlegel Brauerei AG in Bochum
  • 1882: Bruno Bauer, deutscher Philosoph, Bibelkritiker und Schriftsteller
  • 1886: Károly Thern, ungarischer Komponist
  • 1887: Edouard Millault, französischer Komponist, Violinist und Musikpädagoge
  • 1894: Joseph Brevard Kershaw, US-amerikanischer Offizier, Rechtsanwalt und Politiker
  • 1894: Philipp Spitta, deutscher Musikwissenschaftler und Bachbiograph

20. Jahrhundert

1901–1950

  • 1904: Michail Petrowitsch Wassiljew, Kommandant des ersten russischen Eisbrechers
  • 1904: Stepan Ossipowitsch Makarow, russischer Admiral und Polarforscher
  • 1904: Saitō Ryokuu, japanischer Schriftsteller
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Wassili Wereschtschagin († 1904)
  • 1904: Wassili Wassiljewitsch Wereschtschagin, russischer Maler
  • 1908: Emil Gött, deutscher Dichter und Schriftsteller
  • 1910: Mary Anne Atwood, englische Autorin
  • 1910: Julius Blüthner, deutscher Klavierbauer
  • 1911: Konrad Koch, deutscher Pädagoge und Fußballpionier
  • 1914: Adolf Fischer, österreichischer Kunstsammler und Stifter in Köln
  • 1915: Pauline Arndt, deutsche Schriftstellerin
  • 1918: Lawr Georgijewitsch Kornilow, russischer General
  • 1920: Takaki Kanehiro, japanischer Marinearzt
  • 1921: Theodor Leutwein, deutscher Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika
  • 1929: Joseph Weldon Bailey, US-amerikanischer Politiker
  • 1931: August Hobl, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1941: Annie Jump Cannon, US-amerikanische Astronomin
  • 1943: Oskar Schlemmer, deutscher Maler, Bildhauer und Bühnenbildner
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Cécile Chaminade († 1944)
  • 1944: Cécile Chaminade, französische Komponistin und Pianistin
  • 1945: Ernst Cassirer, deutsch-schwedischer Philosoph
  • 1945: Carl Moll, österreichischer Maler des Jugendstils
  • 1945: Aarne Michaël Tallgren, finnischer Prähistoriker
  • 1947: Jean Chassagne, französischer Autorennfahrer
  • 1949: Marie-Louise Berneri, italienische Autorin und Anarchistin

1951–2000

  • 1955: Sybille Schmitz, deutsche Schauspielerin
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Emil Nolde († 1956)
  • 1956: Alfred Birlem, deutscher Fußballschiedsrichter
  • 1956: Emil Nolde, deutsch-dänischer Maler des Expressionismus
  • 1957: Richard Riemerschmid, deutscher Architekt
  • 1958: Raúl Hugo Espoile, argentinischer Komponist
  • 1959: Eduard van Beinum, niederländischer Dirigent
  • 1959: Friedrich Nowack, deutscher Politiker
  • 1959: Karl Wilhelm Meissner, deutsch-US-amerikanischer Physiker
  • 1964: Veit Harlan, deutscher Schauspieler und Regisseur
  • 1966: Abd as-Salam Arif, Staatspräsident des Irak
  • 1966: Carlo Carrà italienischer Maler
  • 1966: Felix Graf von Luckner, deutscher Seefahrer und Schriftsteller
  • 1966: Georges Duhamel, französischer Schriftsteller
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Christian Stock († 1967)
  • 1967: Christian Stock, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Hessen
  • 1967: Karl Panzenbeck, österreichischer Humorist
  • 1972: Alina de Silva, peruanische Sängerin und Schauspielerin
  • 1972: Jóhannes Sveinsson Kjarval, isländischer Maler
  • 1972: Elsie Wisdom, britische Autorennfahrerin
  • 1973: Henry Darger, US-amerikanischer Outsider-Art-Künstler
  • 1975: Lee Man-hee, südkoreanischer Regisseur
  • 1976: Sabri al-Asali, syrischer Politiker
  • 1977: Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker
  • 1978: Jack Chambers, kanadischer Maler
  • 1980: Fritz Meyer, deutscher Politiker
  • 1983: Sergo Iskanderowitsch Ambarzumjan, sowjetischer Gewichtheber
  • 1984: Ralph Kirkpatrick, US-amerikanischer Cembalist
  • 1986: Dorothy Ashby, US-amerikanische Jazz-Harfenistin und Komponistin
  • 1987: Fridolin Aichner, deutsch-mährischer Lehrer und Schriftsteller
  • 1987: Herbert Blumer, US-amerikanischer Soziologe
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Paul Cheikho († 1989)
  • 1989: Paul Cheikho, irakischer Geistlicher, Patriarch von Babylon
  • 1989: Erich Herrmann, deutscher Feldhandballspieler
  • 1990: Hans Reinerth, deutscher Archäologe
  • 1991: Ernst Bokon, österreichischer Fußballer
  • 1991: Wilhelm Lanzky-Otto, dänischer Hornist und Professor
  • 1993: Francisc Munteanu, rumänischer Schriftsteller, Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 1993: Henning Schwarz, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein
  • 1996: James Burke, irischstämmiger US-amerikanischer Gangster
  • 1999: Edith Anderson, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
  • 1999: Ortvin Sarapu, neuseeländischer Schachspieler
  • 1999: Willi Stoph, deutscher Politiker, Staatsratsvorsitzender in der DDR
  • 2000: Giorgio Bassani, italienischer Schriftsteller und Publizist

21. Jahrhundert

  • 2002: Ivan Desny, französisch-deutscher Schauspieler
  • 2003: Carlos Duarte, venezolanischer Komponist und Pianist
  • 2003: Gottfried Schreiber, deutscher Veterinärmediziner und Standespolitiker
  • 2005: Alessandro Assolari, italienischer Bischof
  • 2005: Johnnie Johnson, US-amerikanischer Musiker und Komponist
  • 2005: Robert Kirby, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 2006: Anders Andersen, dänischer Landwirt und Politiker
  • 2006: Muriel Spark, britische Schriftstellerin
  • 2007: Peter Beil, deutscher Schlagersänger, Trompeter, Komponist und Bandleader
  • 2007: Marion Yorck von Wartenburg, deutsche Juristin und Richterin, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus
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John Archibald Wheeler († 2008)
  • 2008: John Archibald Wheeler, US-amerikanischer Physiker
  • 2009: Stefan Brecht, US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
  • 2009: Abel Paz, spanischer Widerstandskämpfer und Schriftsteller
  • 2010: Gerhard Zemann, österreichischer Schauspieler
  • 2012: Heinz Holecek, österreichischer Bassbariton-Sänger (Oper, Operette, Wienerlied), Schauspieler, Parodist und Entertainer
  • 2015: Eduardo Galeano, uruguayischer Journalist und Schriftsteller
  • 2015: Günter Grass, deutscher Schriftsteller und bildender Künstler
  • 2016: Pedro de Felipe, spanischer Fußballspieler
  • 2016: Mariano Mores, argentinischer Tango-Komponist und -Dirigent
  • 2017: Klaus Otto Nass, deutscher Politiker, Verwaltungsbeamter und Jurist
  • 2017: Gerhard Spiteller, österreichischer Naturstoffchemiker
  • 2018: Heinrich Ferenczy, österreichischer Benediktinerabt
  • 2018: Miloš Forman, tschechoslowakisch-US-amerikanischer Filmregisseur

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Konrad Hubert, deutscher Pfarrer und Liederdichter (evangelisch)
    • Hl. Martin I., italienischer Märtyrer und Papst (katholisch)
    • Hl. Pusei, persischer Kuropalates und Märtyrer (armenisch)
  • Namenstage
    • Martin
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Laos, Thailand: Beginn des Songkran

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 13. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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