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14. April

14._April14. April
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Der 14. April ist der 104. Tag des gregorianischen Kalenders (der 105. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 261 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Katastrophen
    • 1.7 Natur und Umwelt
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
      • 2.2.1 1801–1850
      • 2.2.2 1851–1900
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
      • 3.3.1 1901–1950
      • 3.3.2 1951–2000
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 43 v. Chr.: Bei der Belagerung von Mutina im Römischen Bürgerkrieg nach der Ermordung Julius Caesars fängt Marcus Antonius das Entsatzheer unter Konsul Gaius Vibius Pansa Caetronianus ab und fügt ihm in der Schlacht von Forum Gallorum schwere Verluste zu. Der Konsul wird dabei so schwer verwundet, dass er wenige Tage später stirbt. Die Truppen des Antonius werden nach dem vermeintlichen Sieg jedoch von Truppen des zweiten Konsuls Aulus Hirtius überrascht und geschlagen.
  • 69: In der ersten Schlacht von Bedriacum besiegt Vitellius seinen Rivalen Otho und übernimmt damit als dritter Kaiser des Vierkaiserjahres die Macht im Römischen Reich.
  • 754: Der Frankenkönig Pippin der Jüngere verspricht Papst Stephan II. in der Königspfalz Quierzy Unterstützung gegen die Langobarden unter Aistulf. Er garantiert ihm das Exarchat von Ravenna und legt mit dieser Pippinschen Schenkung die territoriale Basis für den Kirchenstaat und damit die weltliche Macht des Papstes. Im Gegenzug wird er vom Papst als Rechtsnachfolger des römischen Kaisertums anerkannt.
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972: Otto II. und Theophanu, von Christus gekrönt
  • 972: Der römisch-deutsche Kaiser Otto II. heiratet in Rom die etwa 17-jährige byzantinische Prinzessin Theophanu, die sofort anschließend von Papst Johannes XIII. zur Kaiserin gekrönt wird. Diese Heirat bedeutet politisch die Anerkennung des Ottonischen Kaisertums durch das Byzantinische Reich.
  • 1028: Der zehnjährige Heinrich III. aus dem Geschlecht der Salier wird in Aachen auf Drängen seines Vaters Konrad II. von Erzbischof Pilgrim von Köln zum römisch-deutschen König gekrönt.
  • 1205: In der Schlacht von Adrianopel unterliegt das Lateinische Kaiserreich den Bulgaren unter ihrem Zaren Kalojan. Der lateinische Kaiser Balduin wird gefangen genommen, in die bulgarische Hauptstadt Tarnowo verschleppt und im sogenannten Balduin-Turm interniert.
  • 1312: Friedrich der Freidige, Markgraf von Meißen, unterzeichnet nach seiner Gefangennahme durch Waldemar von Brandenburg den Vertrag von Tangermünde. Er verpflichtet sich zur Zahlung von 32.000 Mark Silber und zur Abtretung der Mark Lausitz, des „Landes zwischen Elbe und Elster“ und der Städte Hayn und Torgau an den Brandenburger Markgrafen. Zudem verpfändet er die Städte Leipzig, Oschatz, Grimma und Geithain.
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1471: Schlacht von Barnet
  • 1471: In den Rosenkriegen gelingt es König Eduard IV. von England, den auf die Seite des Hauses Lancaster gewechselten Richard Neville, 16. Earl of Warwick zu stellen, bevor diesem die Vereinigung mit den Truppen von Margarete von Anjou gelingt, und besiegt ihn in der Schlacht von Barnet. „Warwick der Königsmacher“ kommt bei der Niederlage ums Leben.
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1632: Schlacht bei Rain am Lech
  • 1632: Die Schlacht bei Rain am Lech im Dreißigjährigen Krieg zwischen den Schweden unter Gustav II. Adolf und kaiserlichen Truppen unter Graf von Tilly beginnt. Sie dauert bis zum folgenden Tag.
  • 1639: In der Schlacht von Chemnitz bringen die Schweden unter Johan Banér im Dreißigjährigen Krieg den kaiserlichen Truppen unter Matthias Gallas eine Niederlage bei.
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Die Belagerung von 1793
  • 1793: Die Stadt Mainz, seit März Mittelpunkt der Mainzer Republik, wird im Ersten Koalitionskrieg von Koalitionstruppen eingekesselt. Die Belagerung von Mainz beginnt.
  • 1796: Während ihres Italienfeldzuges siegen die Franzosen unter Napoleon Bonaparte und André Masséna in der Schlacht bei Dego über ein österreichisch-piemontesisches Armeekorps unter Eugène Guillaume Alexis von Mercy-Argenteau. Es ist Napoléons dritter militärischer Sieg innerhalb von drei Tagen.
  • 1816: Im Vertrag von München wird ein Spannungszustand zwischen dem Königreich Bayern und dem Kaisertum Österreich beigelegt. Österreich erhält im Frieden von Schönbrunn verlorenes Gebiet gegen anderweitigen Ausgleich zurück, Berchtesgaden bleibt bayerisch.
  • 1849: Lajos Kossuth erklärt im Zuge der Märzrevolution von 1848/49 in der Großen Reformierten Kirche in Debrecen die Unabhängigkeit Ungarns vom Kaisertum Österreich und ruft die Republik aus. Dies führt zum ungarischen Unabhängigkeitskrieg.
  • 1864: Der vier Tage früher zum Kaiser von Mexiko ausgerufene Ferdinand Maximilian von Österreich schifft sich von Schloss Miramare bei Triest aus auf der SMS Novara in Richtung Mexiko ein.
  • 1864: Spanien blockiert den peruanischen Hafen Callao und eröffnet damit und mit der Besetzung der Chincha-Inseln den Spanisch-Südamerikanischen Krieg.
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1865: Attentat auf Lincoln
  • 1865: Der Südstaatler John Wilkes Booth schießt während einer Theateraufführung in Washington D. C. auf US-Präsident Abraham Lincoln und ruft danach die Worte: „Sic semper tyrannis!“ Am selben Abend dringt Booths Mitverschwörer Lewis Powell in das Haus des Außenministers William H. Seward ein und verletzt ihn schwer, jedoch nicht tödlich. Lincoln erliegt am folgenden Tag seinen Verletzungen.
  • 1880: Der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck bringt im Reichstag die Samoa-Vorlage ein. Die Gesetzesvorlage sieht vor, dass das Deutsche Reich eine Garantie im Interesse der Disconto-Gesellschaft übernehmen sollte, die das infolge von Handelsunternehmungen in Samoa bankrotte Hamburger Handelshaus von Johan Cesar Godeffroy übernehmen soll. Obwohl die Vorlage am 27. April abgelehnt wird, kann sie als Beginn der offiziellen deutschen Kolonialpolitik betrachtet werden.
  • 1931: Der Großgrundbesitzer Niceto Alcalá Zamora ruft in Spanien die Republik aus – die zweite in der Geschichte des Landes. König Alfons XIII. geht ins Exil nach Paris.
  • 1945: Ein britischer Luftangriff auf Potsdam im Zweiten Weltkrieg fordert zwischen 1.000 und 5.000 Tote. In der zerstörten Altstadt brennen unter anderem das Stadtschloss und die Garnisonkirche völlig ab.
  • 1945: Noch während der Schlacht um Wien im Zweiten Weltkrieg schließen sich im Wiener Rathaus Sozialdemokraten und Revolutionäre Sozialisten zur Sozialistischen Partei Österreichs zusammen. Adolf Schärf, später österreichischer Bundespräsident, wird Parteivorsitzender. Am gleichen Tag wird in Wien der konservative Österreichische Arbeiter- und Angestelltenbund (ÖAAB) gegründet.
  • 1948: Vor einem britischen Militärgericht beginnt der Ravensbrück-Prozess gegen Lagerverantwortliche des KZ Uckermark. Hauptangeklagte sind Oberaufseherin Ruth Neudeck und die Aufseherinnen Elfriede Mohneke und Margarete Rabe.
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1975: Flagge der Monarchie Sikkim
  • 1975: Die Bevölkerung des Himalaya-Königreiches Sikkim entscheidet sich per Referendum mit überwältigender Mehrheit für die Abschaffung der Monarchie und den Anschluss an Indien.
  • 1982: Zwölf Tage nach der Landung argentinischer Truppen auf den Falklandinseln billigt das britische House of Commons militärische Maßnahmen zur Rückeroberung.
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1988: Der Schaden durch die Mine
  • 1988: Die an der Operation Earnest Will zum Schutz kuwaitischer Tanker vor iranischen Angriffen im Iran-Irak-Krieg teilnehmende USS Samuel B. Roberts (FFG-58) läuft auf eine Seemine. Das Schiff kann gerettet werden, doch führt der Vorfall vier Tage später als Vergeltung gegen den Iran zur Operation Praying Mantis, dem größten seegestützten Militärschlag der US Navy seit dem Koreakrieg.
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1988: Sowjetischer Soldat in Afghanistan
  • 1988: Die Regierungen Afghanistans, Pakistans, der Sowjetunion und der USA unterzeichnen in Genf mehrere Abkommen, unter anderem über den Abzug sowjetischer Truppen aus Afghanistan.
  • 1997: In Teheran versuchen radikale Studenten die deutsche Botschaft zu stürmen, nachdem im so genannten Berliner Mykonos-Urteil die iranische Staatsführung für die Ermordung von vier kurdischen Oppositionspolitikern verantwortlich gemacht worden ist.
  • 2007: In Ankara protestieren auf dem Tandoğan-Platz Millionen von Menschen bei den Republik Protesten gegen die Regierungspartei AKP und eine mögliche Kandidatur des Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan für die Staatspräsidentschaftswahlen.
  • 2008: Bei den Parlamentswahlen am 13. und 14. April 2008 gewinnt Berlusconis Mitte-rechts-Bündnis aus Il Popolo della Libertà, Lega Nord und Movimento per le Autonomie mit deutlichem Vorsprung.
  • 2018: Beim Luftangriff auf Damaskus und Homs bombardierten die Streitkräfte der Vereinigten Staaten, Frankreichs und des Vereinigten Königreichs syrische Einrichtungen bei Damaskus und Homs als Antwort auf einen mutmaßlichen Chemiewaffen-Angriff des syrischen Regimes am 7. April in Duma.

Wirtschaft

  • 1803: Die Banque de France in Paris erhält vom Ersten Konsul Napoléon Bonaparte für 15 Jahre das Monopol für die Ausgabe von Banknoten.
  • 1812: Der Pariser Tischler Cochot meldet eine von ihm erfundene Jalousie mit verstellbaren Lamellen aus Holzbrettchen zum Patent an.
  • 1860: Elf Tage nach dem Start in Saint Joseph, Missouri, erreicht der erste Pony-Express-Reiter San Francisco in Kalifornien.
  • 1863: William Bullock erhält in den USA ein Patent auf seine Rollen-Rotationsdruckmaschine, eine Weiterentwicklung der Schnellpresse.
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1894: Ein (wenig später eröffneter) Kinetoskop-Salon
  • 1894: Am New Yorker Broadway wird ein erster Kinetoskop-Salon mit zehn von William K. L. Dickson für Edison entwickelten Schaukästen zur Betrachtung von Filmen eröffnet.
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1900: Das Gelände der Pariser Weltausstellung
  • 1900: Der französische Staatspräsident Émile Loubet eröffnet die Pariser Weltausstellung. Ab dem Folgetag kann das Publikum in Gebäuden wie dem Grand Palais und dem Petit Palais unter anderem über einen Oberleitungsbus, Rolltreppen und einen rollenden Bürgersteig staunen. Auch der Krimsekt wird hier bekannt. Gebäude wie der Pont Alexandre III und der Gare d’Orsay sind gerade rechtzeitig für die Weltausstellung fertig geworden.
  • 1927: Der erste Volvo, ein ÖV4, verlässt das Werk auf der schwedischen Halbinsel Hisingen bei Göteborg. Der Wagen basiert bereits zu diesem Zeitpunkt größtenteils auf veralteter Technik.
  • 1960: In der DDR wird die Kollektivierung der Landwirtschaft für abgeschlossen erklärt.

Wissenschaft und Technik

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1789: NGC 3982
  • 1789: Der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel entdeckt im Sternbild Großer Bär sechs Galaxien, die inzwischen als NGC 3738, NGC 3756, NGC 3982, NGC 5473, NGC 5477 und NGC 5485 geführt werden.
  • 1948: Auf dem Eniwetok-Atoll beginnt mit der Operation Sandstone die dritte Kernwaffentest-Serie der Vereinigten Staaten.
  • 1958: Der sowjetische Satellit Sputnik II, der die Hündin Laika in die Erdumlaufbahn gebracht hat, verglüht nach 162 Tagen im All in der Erdatmosphäre.
  • 1961: Durch den Beschuss von Californium mit Bor-Kernen durch die Wissenschaftler Albert Ghiorso, Torbjorn Sikkeland, Almon E. Larsh und Robert M. Latimer wird an der Berkeley-Universität in Kalifornien ein Übergangsmetall entdeckt, das später nach dem Physiker Ernest Lawrence den Namen Lawrencium erhält.
  • 1968: Kosmos 212, das erste der beiden unbemannten sowjetischen Raumschiffe, die in der Erdumlaufbahn eine automatische Kopplung durchführen sollen, wird gestartet.
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1981: Columbia
  • 1981: Mit der erfolgreichen Landung der Raumfähre Columbia durch John Watts Young und Robert Crippen auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien nach zwei Tagen im All endet die erste Space-Shuttle-Mission STS-1 der NASA.

Kultur

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1783: Titelblatt des Erstdruckes
  • 1783: Gotthold Ephraim Lessings Schauspiel Nathan der Weise wird, zwei Jahre nach dem Tod des Dichters, in Berlin uraufgeführt. Lessing hat damit seinem Freund Moses Mendelssohn ein literarisches Denkmal gesetzt.
  • 1883: Die Oper Lakmé von Léo Delibes mit dem Libretto von Edmond Gondinet nach dem Roman Rarahu von Pierre Loti erlebt an der Pariser Opéra-Comique ihre Uraufführung.
  • 1905: Die Uraufführung der komischen Oper Die Heirat wider Willen von Engelbert Humperdinck findet an der Königlichen Hofoper in Berlin statt.
  • 1939: In den Vereinigten Staaten erscheint John Steinbecks Roman The Grapes of Wrath (deutscher Titel: Früchte des Zorns).
  • 1945: Die Sowjetische Akademie der Wissenschaften gründet den Botanischen Garten in Moskau.
  • 1951: Das Rennsteiglied wird im thüringischen Ort Hirschbach erstmals öffentlich gesungen.
  • 1958: Am Stadttheater in Basel wird die Burleske Oper Titus Feuerfuchs oder Liebe, Tücke und Perücke von Heinrich Sutermeister, basierend auf der Posse mit Gesang Der Talisman von Johann Nestroy, uraufgeführt.
  • 1980: Volker Schlöndorffs Spielfilm Die Blechtrommel nach dem gleichnamigen Roman von Günter Grass wird bei der Oscarverleihung mit dem Academy Award für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet.
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1989: Mangal Shobhajatra
  • 1989: Mangal Shobhajatra, ein folkloristischer Umzug, organisiert von Kunststudenten und -lehrenden der Universität Dhaka in Bangladesch findet erstmals statt (heute immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe).
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1994: Kapellbrücke
  • 1994: Die nach einem Brand im August des Vorjahres zu 80 Prozent zerstörte Kapellbrücke in Luzern wird nach nur viermonatigem Wiederaufbau eingeweiht.

Gesellschaft

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1758: Clara
  • 1758: Clara, das seit Jahren durch Europa tourende Panzernashorn, stirbt in London. Es ist das erste Nashorn, das nachweislich mehrere Jahrzehnte in Gefangenschaft überlebt hat.
  • 1846: Eine Gruppe von 33 Siedlern und Siedlerinnen macht sich von Springfield, Illinois, auf den Weg nach Westen Richtung Kalifornien. Auf Grund zahlreicher Fehlentscheidungen führt die mit der Zeit auf 87 Personen angewachsene so genannte Donner Party in die Katastrophe, bei der über ein Drittel der Mitreisenden, die in der Sierra Nevada vom Winter überrascht werden, ums Leben kommt und die Überlebenden sich nur mittels Kannibalismus am Leben erhalten können.

Katastrophen

  • 1903: Ein Erdbeben unbekannter Stärke in der Türkei fordert ca. 1700 Tote.
  • 1912: Um ca. 23:40 Uhr rammt die R.M.S. Titanic im Nordatlantik einen Eisberg. Das Schiff der White Star Line unter Kapitän Edward John Smith sinkt innerhalb weniger Stunden, 1514 Menschen kommen ums Leben.
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1935: Nach dem Staubsturm
  • 1935: Am „Schwarzen Sonntag“ kommt es in der Dust Bowl der Great Plains im Mittleren Westen der USA zum schlimmsten Sandsturm der Geschichte. Durch die Rodung des Präriegrases ist der Boden der massiven Erosion ausgesetzt. Am schlimmsten betroffen ist der Bundesstaat Oklahoma, viele „Okies“ müssen auswandern.
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1944: Die Explosion der Fort Stikine
  • 1944: Der unter anderem mit Sprengstoff und Munition beladene britische Frachter Fort Stikine explodiert im Hafen von Bombay. Die Folgen sind 1500 Tote und Vermisste, 3000 Verletzte, die Zerstörung von 13 Schiffen und ein Gesamtschaden von rund einer Milliarde US-Dollar.
  • 1986: Ein Hagelschauer im Distrikt Gopalganj, Bangladesch, 100 km südlich der Hauptstadt Dhaka, fordert 92 Menschenleben. Dabei fällt auch das mit 1,02 kg schwerste weltweit je gewogene Hagelkorn vom Himmel.
  • 1994: Teile von Sachsen-Anhalt werden von einem schweren Hochwasser der Saale heimgesucht. Im vollständig überfluteten Ort Schellsitz erreicht der Fluss einen Pegelstand von 6,35 Meter.
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Yushu-Erdbeben 2010
  • 2010: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,9 auf der Momenten-Magnituden-Skala im autonomen tibetischen Bezirk Yushu in der chinesischen Provinz Qinghai kommen mindestens 400 Menschen ums Leben. Weitere 1000 werden verletzt.
  • 2016: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,2 Momenten-Magnituden-Skala auf der japanischen Insel Kyūshū kommen neun Menschen ums Leben, über 1100 werden verletzt.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt

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1561: Nürnberger Flugblatt: Himmelserscheinungen über Nürnberg
  • 1561: Bürger von Nürnberg sehen ein Himmelsphänomen, das wie ein Luftkrieg zwischen dreigliedrigen Kugeln und zylindrischen Objekten erscheint und sich allmählich in Rauch auflöst. Ein Flugblatt von Hans Glaser beschreibt fünf Jahre später das Ereignis, bei dem es sich vermutlich um Haloerscheinungen handelt.

Sport

  • 1900: Die Radsportverbände von Belgien, Frankreich, Italien, der Schweiz und der USA gründen in Paris den Weltverband Union Cycliste Internationale (UCI).
  • 1907: Der französische Radrennfahrer Lucien Petit-Breton gewinnt das erste Eintagesrennen Mailand–Sanremo. Mit über 260 Kilometern gilt Mailand–Sanremo als das längste klassische Eintagesrennen im Radsport. Darüber hinaus zählt die Strecke zu den fünf sogenannten „Monumenten des Radsports“.
  • 1909: In Berlin wird die Sportliche Vereinigung der Degea (Deutsche-Auer-Lampengesellschaft, später OSRAM) als erste Betriebssportgruppe Deutschlands gegründet.
  • 1929: Unter den Auspizien von Fürst Louis II. findet in Monaco erstmals ein Automobilrennen statt. Der Große Preis von Monaco entwickelt sich zu einem der bekanntesten Rennen im Automobilsport.
  • 1938: Auf Anordnung des nationalsozialistischen Fachamts Fußball müssen die konkurrierenden Bochumer Sportvereine Turnverein 1848, TuS 1908 und Germania 1906 zum VfL Bochum fusionieren.
  • 1985: Der Golfprofi Bernhard Langer gewinnt als erster Deutscher das Masters-Turnier in Augusta (Georgia).

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0216: Mani, parthischer Religionsstifter des Manichäismus
  • 1572: Adam Tanner, österreichischer Jesuit, Theologe der Gegenreformation, Professor der Theologie und Hexentheoretiker
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Philipp III. (* 1578)
  • 1578: Philipp III., König von Spanien, Neapel und Sizilien, als Philipp II. König von Portugal
  • 1595: Hempo von dem Knesebeck, altmärkischer Landeshauptmann
  • 1597: Georg Lilien, deutscher lutherischer Theologe
  • 1606: Juliane von Hessen-Darmstadt, Gräfin von Ostfriesland
  • 1629: Christiaan Huygens, niederländischer Astronom, Mathematiker und Physiker
  • 1676: Ernst Christian Hesse, deutscher Kapellmeister, Komponist und Gambist
  • 1689: Ferdinand Zellbell, schwedischer Komponist
  • 1731: Laurent-Benoît Dewez, Architekt aus den Österreichischen Niederlanden
  • 1738: William Henry Cavendish-Bentinck, 3. Duke of Portland, britischer Politiker und Premierminister
  • 1741: Momozono, 116. Kaiser von Japan
  • 1745: Denis Iwanowitsch Fonwisin, russischer Satiriker und Komödiendichter
  • 1762: Giuseppe Valadier, italienischer Architekt, Städtebauer, Archäologe und Goldschmied
  • 1764: Firmin Didot, französischer Typograph und Schriftsteller
  • 1765: Auguste Wilhelmine von Hessen-Darmstadt, Königin von Bayern
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Wilhelm von Dörnberg (* 1768)
  • 1768: Wilhelm von Dörnberg, hessischer General
  • 1769: Barthélemy-Catherine Joubert, französischer General
  • 1775: Karl Ferdinand Becker, deutscher Arzt, Naturwissenschaftler, Pädagoge und Sprachforscher
  • 1784: Carl Ludwig August Bergius, deutscher Beamter
  • 1787: Jean-Victor Schnetz, französischer Maler
  • 1792: Johann Helfrich Adami, deutscher Kaufmann und Bremer Senator
  • 1792: Friedrich Bruckbräu, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
  • 1796: Frederik Due, norwegischer Offizier und Staatsminister
  • 1799: Jacob van Hall, niederländischer Rechtswissenschaftler

19. Jahrhundert

1801–1850

  • 1802: Hermann Franck, deutscher Schriftsteller, Ästhetiker und Kritiker
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Friedrich von Amerling (* 1803)
  • 1803: Friedrich von Amerling, österreichischer Maler
  • 1809: Friedrich Adolph Roemer, deutscher Geologe, Botaniker und Jurist
  • 1809: George Willem Vreede, niederländischer Rechtswissenschaftler und Rechtshistoriker
  • 1811: Félix Le Couppey, französischer Musikpädagoge, Pianist und Komponist
  • 1814: Henri Lehmann, französischer Maler
  • 1815: Gregor Ata, libanesischer Erzbischof
  • 1815: Rudolf von Raumer, deutscher Germanist
  • 1818: Marie von Sachsen-Altenburg, Ehefrau König Georgs V.
  • 1831: Gerhard Rohlfs, deutscher Afrikareisender und Schriftsteller
  • 1832: Herbert Pernice, deutscher Jurist
  • 1833: Hans Ross, norwegischer Linguist
  • 1834: Guglielmo Sanfelice D’Acquavella, italienischer Kardinal
  • 1837: Ludwig Held, österreichischer Schriftsteller und Librettist
  • 1842: Conradin Zschokke, Bauingenieur, Bauunternehmer
  • 1843: Helene Hübener, deutsche Schriftstellerin
  • 1843: Wolfgang Eras, deutscher Volkswirt
  • 1844: Eduard Hiller, deutscher Altphilologe
  • 1844: Maria Immaculata von Neapel-Sizilien, Prinzessin von Bourbon und beider Sizilien
  • 1846: Friedrich Carl Andreas, deutscher Iranist und Orientalist

1851–1900

  • 1852: Maximilian Delphinius Berlitz, deutsch-US-amerikanischer Sprachpädagoge, Gründer der „Berlitz Sprachschulen“
  • 1852: Henrique Oswald, brasilianischer Komponist
  • 1854: Max Kruse, Berliner Bildhauer und Bühnenbildner
  • 1855: Heinrich Bandlow, deutscher Pädagoge und Autor
  • 1856: Lamartine Griffin Hardman, US-amerikanischer Politiker
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Beatrice (* 1857)
  • 1857: Beatrice von Großbritannien und Irland, britische Prinzessin
  • 1857: Victor Horsley, britischer Physiologe und Neurologe
  • 1857: Edgar Stillman Kelley, US-amerikanischer Komponist, Dirigent, Organist, Pianist, Musikkritiker und Musikpädagoge
  • 1858: Cella Thoma, deutsche Malerin
  • 1862: Pjotr Arkadjewitsch Stolypin, russischer Politiker
  • 1866: Anne Sullivan Macy, Lehrerin von blinden Kindern
  • 1866: Felix-Raymond-Marie Rouleau, Erzbischof von Québec und Kardinal
  • 1868: Peter Behrens, deutscher Architekt, Maler, Designer und Typograf, Vertreter des modernen Industriedesigns
  • 1870: Philipp Jakob Mayer, Theologe und Generalvikar in Mainz
  • 1871: Antonio Paoli, puerto-ricanischer Opernsänger
  • 1875: Luigi Carnera, italienischer Astronom, Entdecker vieler Asteroiden
  • 1876: Emil Molt, deutscher Unternehmer und Sozialreformer, Gründer der ersten Waldorfschule
  • 1876: Max Stürcke, deutscher Bankier
  • 1876: Amédée Tremblay, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1876: Curt von Ulrich, deutscher Oberpräsident der preußischen Provinz Sachsen
  • 1878: Emil Otto Hoppé, englischer Fotograf
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James Branch Cabell (* 1879)
  • 1879: James Branch Cabell, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1881: Henryk Grossmann, deutsch-polnischer Ökonom und Statistiker (Zusammenbruchstheorie)
  • 1882: Johannes Hatzfeld, katholischer Priester, Musiker und Schriftsteller
  • 1882: Moritz Schlick, deutscher Physiker und Philosoph, Begründer des logischen Empirismus
  • 1882: Rudolf Watzl, österreichischer Ringer in der Leichtgewichtsklasse
  • 1884: Horst Platen, deutscher Komponist, Dirigent und Theaterintendant, sowie Sendeleiter des NORAG-Nebensenders Hannover
  • 1885: Adolf Uzarski, deutscher Schriftsteller, Maler und Graphiker
  • 1886: Ernst Robert Curtius, deutscher Romanist
  • 1886: Stanley Ketchel, US-amerikanischer Mittelgewichts-Boxweltmeister
  • 1888: August Adam, deutscher Priester und Theologe
  • 1889: Arnold J. Toynbee, britischer Kulturtheoretiker
  • 1889: Karl Schworm, deutscher Autor und Heimatdichter
  • 1890: Scott R. Beal, US-amerikanischer Regieassistent
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Friedrich Kritzinger (* 1890)
  • 1890: Friedrich Wilhelm Kritzinger, deutscher Ministerialdirektor in der Reichskanzlei
  • 1891: Bhimrao Ramji Ambedkar, indischer Politiker und Sozialreformer
  • 1892: Elisabeth Blochmann, deutsche Pädagogin und Philosophin
  • 1892: Vere Gordon Childe, australischer Archäologe
  • 1893: Rudolf Attig, deutscher Sanitätsoffizier
  • 1894: Fritz Thiele, deutscher Offizier
  • 1895: Wiktor Łabuński, polnisch-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1895: Anton Reinthaller, österreichischer Gutsbesitzer und Politiker
  • 1896: Paul Coelestin Ettighoffer, deutscher Schriftsteller
  • 1897: Hein Derichsweiler, deutscher Bildhauer
  • 1897: Edgardo Donato, argentinischer Tangomusiker
  • 1897: Barbara Wootton, britische Soziologin, Wirtschaftswissenschaftlerin und Kriminologin
  • 1898: Harold Stephen Black, US-amerikanischer Elektronikingenieur
  • 1899: Josef Oesterle, deutscher Politiker

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Martin Kessel, deutscher Schriftsteller
  • 1901: Antonie Strassmann, deutsche Schauspielerin und Sportfliegerin
  • 1902: Fritz Domina, deutscher Pianist, Arrangeur und Filmkomponist
  • 1903: Joseph Fassbender, deutscher Maler und Graphiker
  • 1903: Bernhard Quandt, deutscher Politiker
  • 1903: Fritz Schulze, deutscher Maler
  • 1904: Matthias Andresen, deutscher Politiker
  • 1904: John Gielgud, britischer Schauspieler
  • 1905: Georg Lammers, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
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François Duvalier (* 1907)
  • 1907: François Duvalier, haitianischer Arzt, Staatspräsident und Diktator
  • 1908: Erika Menne, deutsche Politikerin
  • 1908: Kurt Ranke, Germanist und Volkskundler (Erzählforscher)
  • 1909: Isabel Aretz, argentinische Musikethnologin, Folkloristin und Komponistin
  • 1910: Kurt Feltz, deutscher Schlagertexter
  • 1910: Werner Wolf Glaser, schwedischer Komponist und Professor
  • 1912: Edward Astley, 22. Baron Hastings, britischer Adliger
  • 1912: Paraschkew Chadschiew, bulgarischer Komponist
  • 1912: Joie Chitwood, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1912: Robert Doisneau, französischer Fotograf
  • 1913: Jean Fournet, französischer Dirigent
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John Howard (* 1913)
  • 1913: John Howard, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1914: Pehr Edman, schwedischer Biochemiker
  • 1914: Wilhelm Hahnemann, österreichischer und deutscher Fußballspieler
  • 1916: Henning von Arnim, deutscher Oberfinanzpräsident
  • 1916: Paul Bürks, deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher
  • 1919: Karel Berman, tschechischer Komponist und Opernsänger
  • 1919: Raúl Francisco Primatesta, emeritierter Erzbischof von Cordoba und Kardinal
  • 1920: Emilio Colombo, italienischer Politiker
  • 1920: Eduardo Maturana, chilenischer Komponist
  • 1921: Thomas Schelling, US-amerikanischer Ökonom, Nobelpreisträger
  • 1921: Gerhard Schürer, Vorsitzender der Staatlichen Plankommission der DDR
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María Luisa Bemberg (* 1922)
  • 1922: María Luisa Bemberg, argentinische Drehbuchautorin, Film- und Theaterregisseurin
  • 1922: Rolf Hagen, deutscher Historiker und Museumsdirektor
  • 1922: Kurt Meßmer, deutscher Jurist, Richter am Bundesfinanzhof
  • 1922: Stella Zázvorková, tschechische Schauspielerin
  • 1923: Erich Auer, österreichischer Schauspieler
  • 1923: John Caldwell Holt, US-amerikanischer Autor und Pädagoge
  • 1923: Roberto Schopflocher, argentinischer Schriftsteller
  • 1924: Philip Stone, britischer Schauspieler
  • 1925: Gene Ammons, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
  • 1925: Al Porcino, US-amerikanischer Jazztrompeter
  • 1925: Rod Steiger, US-amerikanischer Schauspieler

1926–1950

  • 1926: Barbara Anderson, neuseeländische Schriftstellerin
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Leopoldo Calvo-Sotelo (* 1926)
  • 1926: Leopoldo Calvo-Sotelo, spanischer Ministerpräsident
  • 1926: Helmut Engler, deutscher Politiker
  • 1927: Hans Helmut Dickow, deutscher Schauspieler
  • 1927: Arno Fischer, deutscher Fotograf
  • 1927: Alan MacDiarmid, neuseeländischer Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1929: Gerry Anderson, britischer Marionettenkünstler und Filmemacher
  • 1929: Chadli Bendjedid, algerischer Präsident
  • 1929: Werner Lamberz, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR
  • 1929: Josef Ratzenböck, österreichischer Jurist und Politiker
  • 1930: Raymond Danon, französischer Filmproduzent
  • 1931: Vic Wilson, britischer Autorennfahrer
  • 1932: Atif Abaid, ägyptischer Ministerpräsident
  • 1932: Loretta Lynn, US-amerikanische Country-Sängerin
  • 1932: Bernhard Servatius, deutscher Jurist
  • 1933: Kurt Huemer, österreichischer Sänger und Schauspieler
  • 1933: Elenita Santos, dominikanische Sängerin
  • 1933: Diane Schöler, Tischtennisspielerin
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Morton Subotnick (* 1933)
  • 1933: Morton Subotnick, US-amerikanischer Avantgarde-Musiker und Komponist
  • 1934: Gottfried Milde, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
  • 1935: Erich von Däniken, Schweizer Hotelier und Schriftsteller
  • 1936: Ivan Dias, Erzbischof von Bombay und Kardinal
  • 1936: Edison Pérez Núñez, peruanischer Fußballschiedsrichter
  • 1937: Donnie Bowshier, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
  • 1937: Carlo Mattrel, italienischer Fußballspieler
  • 1937: Ryūzō Saki, japanischer Schriftsteller
  • 1938: Bruce Alberts, US-amerikanischer Biochemiker
  • 1939: Razali Ismail, malaysischer Diplomat
  • 1939: Christian Kuhnke, deutscher Tennisspieler
  • 1940: Peter Petrel, deutscher Sänger
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Julie Christie (* 1941)
  • 1941: Julie Christie, britische Filmschauspielerin
  • 1941: Landolf Scherzer, deutscher Schriftsteller und Publizist
  • 1941: Ingrid Smejkal, österreichische Politikerin
  • 1942: Waleri Nikolajewitsch Brumel, sowjetischer Leichtathlet
  • 1942: Stuart Craig, britischer Szenenbildner
  • 1942: Walentin Witaljewitsch Lebedew, sowjetischer Kosmonaut
  • 1942: Elias Rahal, Erzbischof von Baalbek
  • 1943: Csaba Fenyvesi, ungarischer Degenfechter
  • 1943: Toine Hezemans, niederländischer Autorennfahrer
  • 1943: Ferfried Prinz von Hohenzollern, deutscher Adliger und Rechtsanwalt
  • 1944: Hubert H. Raase, deutscher Unternehmer und Fußballfunktionär
  • 1945: Matthias Aeschbacher, Schweizer Dirigent
  • 1945: Uwe Beyer, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
  • 1945: Ritchie Blackmore, britischer Hardrock-Gitarrist (Deep Purple)
  • 1945: Eva Wagner-Pasquier, deutsche Theatermanagerin und Festspielleiterin
  • 1946: Abdilatif Abdalla, kenianischer Schriftsteller
  • 1946: Dietrich Hahn, deutscher Journalist und Publizist
  • 1946: Christel Irmscher, deutsche Künstlerin
  • 1946: Knut Kristiansen, norwegischer Jazzpianist
  • 1947: Hortense von Gelmini, deutsche Musikerin, Malerin und Schriftstellerin
  • 1948: Chester G. Atkins, US-amerikanischer Politiker
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Peter Urban (* 1948)
  • 1948: Peter Urban, deutscher Rundfunkmoderator und Musiker
  • 1949: Steve Arnold, US-amerikanischer Politiker
  • 1949: Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
  • 1949: Chas Mortimer, britischer Motorradrennfahrer
  • 1949: John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1950: Francis Collins, US-amerikanischer Genetiker
  • 1950: Péter Esterházy, ungarischer Schriftsteller

1951–1975

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Luitpold Prinz von Bayern (* 1951)
  • 1951: Luitpold Prinz von Bayern, bayerischer Prinz
  • 1951: Eckhard Bodo Elze, deutscher Kommunalpolitiker
  • 1951: Stephan Wald, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Stimmenimitator
  • 1951: Julian Lloyd Webber, britischer Musiker
  • 1952: Udo Voigt, deutscher Politiker und Neonazi
  • 1952: Richard Wawro, schottischer Künstler
  • 1953: Gabriele Stötzer, deutsche Schriftstellerin und Künstlerin
  • 1953: Matthias Frings, Journalist, Fernsehmoderator und Schriftsteller
  • 1954: Eric Tsang, chinesischer Schauspieler
  • 1954: Jan Březina, tschechischer Europaabgeordneter
  • 1954: Katsuhiro Otomo, japanischer Comic-Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur
  • 1954: Reimund Korupp, deutscher Cellist
  • 1955: Ana Ambrazienė, litauische Hürdenläuferin
  • 1956: Barbara Bonney, US-amerikanische Sopranistin
  • 1956: Chris Ellis, US-amerikanischer Filmschauspieler
  • 1956: Dieter Lemke, deutscher Fußballspieler
  • 1957: Rolf Åge Berg, norwegischer Skispringer
  • 1957: Lothaire Bluteau, kanadischer Schauspieler
  • 1957: Michail Wassiljewitsch Pletnjow, russischer Pianist, Dirigent und Komponist
  • 1957: Tricia Smith, kanadische Ruderin und Sportfunktionärin
  • 1958: Peter Iornzuul Adoboh, nigerianischer Bischof
  • 1958: Arno Balzer, deutscher Journalist
  • 1960: Brad Garrett, US-amerikanischer Schauspieler Synchronsprecher und Komiker
  • 1960: Éric Andrieu, französischer Politiker
  • 1960: Norbert Rier, Südtiroler Musiker (Kastelruther Spatzen)
  • 1961: Regina Asendorf, deutsche Politikerin
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Robert Carlyle (* 1961)
  • 1961: Robert Carlyle, schottischer Schauspieler
  • 1961: Maximilian Heim, deutsch-österreichischer Priestermönch und Abt des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz
  • 1963: Josep Cholo Maragues, andorranischer Fußballspieler
  • 1964: Brian Adams, US-amerikanischer Wrestler
  • 1964: Jeff Andretti, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1964: Jim Grabb, US-amerikanischer Tennisspieler
  • 1965: Mechthild Kluth, deutsche Leichtathletin
  • 1965: Meta Merz, österreichische Schriftstellerin
  • 1965: Roland Dieckmann, deutscher Politiker
  • 1966: André Boisclair, kanadischer Politiker
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Greg Maddux (* 1966)
  • 1966: Greg Maddux, US-amerikanischer Baseballspieler
  • 1966: Jan Boklöv, schwedischer Skispringer
  • 1966: Markus Kurth, deutscher Politiker, MdB
  • 1967: Jaimz Woolvett, kanadischer Schauspieler
  • 1968: Anthony Michael Hall, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1968: Filippo Preziosi, italienischer Ingenieur
  • 1968: Mike Williams, US-amerikanischer Sänger und Autor
  • 1969: Dave Archibald, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
  • 1969: Luc Van Lierde, belgischer Triathlet
  • 1970: Jean-Philippe Dayraut, französischer Autorennfahrer
  • 1970: Richard Sainct, französischer Motorradrennfahrer
  • 1971: Eugène Afrika, luxemburgischer Fußballspieler
  • 1971: Rainald Grebe, deutscher Liedermacher, Schauspieler und Autor
  • 1972: Christian Decker, deutscher Bassist (Fury In The Slaughterhouse)
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Adrien Brody (* 1973)
  • 1973: Adrien Brody, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1973: Johannes van Overbeek, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1973: Christian Ramota, deutscher Handballtorwart
  • 1974: Da Brat, US-amerikanische Rapperin
  • 1974: Mr. Oizo, französischer Musiker
  • 1974: Laura Tonke, deutsche Schauspielerin
  • 1975: Amy Dumas, US-amerikanische Profiwrestlerin (Lita)
  • 1975: Veronika Zemanová, tschechisches Model und Pornodarstellerin

1976–2000

  • 1976: Georgeta Damian, rumänische Ruderin
  • 1976: Thomas Geierspichler, österreichischer Rollstuhlleichtathlet, Paralympicssieger
  • 1976: Françoise Mbango Etone, kamerunische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1977: Ben Williams, australischer Fußballschiedsrichter
  • 1977: Cristiano Zanetti, italienischer Fußballspieler
  • 1977: Erjon Bogdani, albanischer Fußballspieler
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Sarah Michelle Gellar (* 1977)
  • 1977: Sarah Michelle Gellar, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1978: Adnan Čustović, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
  • 1978: Louisy Joseph, französische Sängerin
  • 1979: Sascha Goc, deutscher Eishockeyspieler
  • 1981: Raúl Bravo, spanischer Fußballspieler
  • 1982: Jekaterina Konstantinowna Abramowa, russische Eisschnellläuferin
  • 1982: Renat Abdulin, kasachischer Fußballspieler
  • 1982: Deen, bosnisch-herzegowinischer Sänger
  • 1982: Mauro Cetto, argentinischer Fußballspieler
  • 1983: Denis Berger, österreichischer Fußballspieler
  • 1983: Martin Ziemer, deutscher Handballtorwart
  • 1984: Sjoerd Ars, niederländischer Fußballspieler
  • 1984: Marco Caligiuri, deutscher Fußballspieler
  • 1984: Fredrik Larsson, schwedischer Handballspieler
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Malte Spitz (* 1984)
  • 1984: Malte Spitz, deutscher Politiker
  • 1984: Pearl van der Wissel, niederländische Handballspielerin
  • 1985: Christoph Leitgeb, österreichischer Fußballspieler
  • 1985: Ken Passmann, deutscher Eishockey-Torwart
  • 1985: Michal Papadopulos, tschechischer Fußballspieler
  • 1985: Olena Kostewytsch, ukrainische Sportschützin
  • 1985: Scott Seiver, US-amerikanischer Pokerspieler
  • 1986: Reza Askari, deutscher Kontrabassist und Komponist
  • 1986: Matías Rodríguez, argentinischer Fußballspieler
  • 1986: Margarete Stokowski, polnisch-deutsche Autorin
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Erwin Hoffer (* 1987)
  • 1987: Erwin Hoffer, österreichischer Fußballspieler
  • 1987: Ida Odén, schwedische Handballspielerin
  • 1988: Kristina Igorewna Asmus, russische Schauspielerin
  • 1988: Vasileios Pliatsikas, griechischer Fußballspieler
  • 1988: Andrea Schmitt, deutsche Schauspielerin
  • 1988: Ratthapark Wilairot, thailändischer Motorradrennfahrer
  • 1989: Jake Rosenzweig, US-amerikanischer Rennfahrer
  • 1989: Živko Živković, serbischer Fußballtorwart
  • 1990: Markus Obernosterer, österreichischer Fußballspieler
  • 1993: Vivien Cardone, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 1994: Melanie Leupolz, deutsche Fußballnationalspielerin
  • 1996: Abigail Breslin, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 1999: Anita Simoncini, san-marinesische Sängerin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0344: Pusei, persischer Märtyrer
  • 0911: Sergius III., Papst
  • 1099: Rapoto V., Pfalzgraf von Bayern
  • 1109: Fulko IV., Graf von Anjou
  • 1322: Bartholomew de Badlesmere, 1. Baron Badlesmere, englischer Adeliger, Militär und Rebell
  • 1342: John de Beaumont, 2. Baron Beaumont, englischer Adeliger
  • 1433: Lidwina von Schiedam, Patronin der Kranken
  • 1471: William Fiennes, 2. Baron Saye and Sele, englischer Adeliger
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Richard Neville († 1471)
  • 1471: Richard Neville, 16. Earl of Warwick, englischer Adeliger und Heerführer im Rosenkrieg
  • 1482: Conrad III. von Pappenheim, Jägermeister unter Herzog Wilhelm III., herzoglicher Rat und sächsischer Hofmeister
  • 1488: Hinrich Castorp, Lübecker Bürgermeister
  • 1532: Augustin, Bischof von Grasse
  • 1552: Laurentius Andreae, schwedischer Theologe, Staatsmann und Reformator
  • 1578: James Hepburn, 4. Earl of Bothwell, schottischer Adeliger und 3. Ehemann von Maria Stuart
  • 1626: Gaspare Aselli, italienischer Chirurg und Anatom
  • 1647: David Auerbach, deutscher Theologe
  • 1662: William Fiennes, 1. Viscount Saye and Sele, englischer Adeliger und Politiker
  • 1682: Awwakum, Protopope und einer der Begründer der Bewegung der Altgläubigen
  • 1711: Louis de Bourbon, dauphin de Viennois, französischer Thronfolger, Sohn Ludwigs XIV.
  • 1747: Jean Frédéric Ostervald, Schweizer reformierter Theologe
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Georg Friedrich Händel († 1759)
  • 1759: Georg Friedrich Händel, deutsch-britischer Komponist des Barock und Opernunternehmer
  • 1792: Maximilian Hell, österreichischer Jesuit und Astronom

19. Jahrhundert

  • 1803: Christoph Anton von Migazzi, katholischer Erzbischof und Kardinal
  • 1807: Jeremias Benjamin Richter, Chemiker
  • 1822: Friedrich Ernst Jester, deutscher Forstmann und Autor
  • 1829: Christian August Fischer, deutscher Schriftsteller
  • 1840: Christian Heinrich Delius, Archivar und Historiker
  • 1842: Alexandre Aguado, französischer Bankier
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Joseph Lanner († 1843)
  • 1843: Joseph Lanner, österreichischer Komponist und Violinist
  • 1859: George M. Bibb, US-amerikanischer Politiker
  • 1860: Daniel Wamosy, Buchbinder und Fabrikant, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • 1870: Johann Jacob Achelius, deutscher Glasermeister
  • 1885: Vilmos Győry, ungarischer Schriftsteller und Übersetzer
  • 1894: Adolf Edvard Arppe, finnischer Chemiker und Senator
  • 1894: Adolf Friedrich von Schack, deutscher Dichter, Kunst- und Literaturhistoriker
  • 1895: James Dwight Dana, US-amerikanischer Geologe, Mineraloge und Zoologe
  • 1897: Émile Levassor, französischer Automobilpionier und Rennfahrer

20. Jahrhundert

1901–1950

  • 1904: Hans Schumann, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1905: Halbert E. Paine, US-amerikanischer Politiker und General
  • 1906: Giuseppe Callegari, italienischer Geistlicher, Bischof von Padua
  • 1909: Miguel Juárez Celman, argentinischer Präsident
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Julius Kühn († 1910)
  • 1910: Julius Kühn, Begründer des Universitätsstudiums der Agrarwissenschaften
  • 1911: Daniel Paul Schreber, Jurist und Autor
  • 1913: Carl Hagenbeck, Tierhändler und Zoodirektor
  • 1916: Gina Krog, norwegische Frauenrechtlerin
  • 1917: William T. Watson, US-amerikanischer Politiker
  • 1917: Ludwik Lejzer Zamenhof, Begründer der Plansprache Esperanto
  • 1919: Auguste-Réal Angers, kanadischer Politiker und Richter
  • 1919: Phoebe Hearst, US-amerikanische Philanthropin, Förderin der Frauenbildung
  • 1923: Heinrich Eisenbach, österreichischer Kabarettist
  • 1930: Wladimir Wladimirowitsch Majakowski, russischer Dichter
  • 1931: Richard Armstedt, deutscher Philologe, Historiker und Lehrer
  • 1934: Gustav Voigts, deutscher Landwirt, Händler und Bürgermeister
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Emmy Noether († 1935)
  • 1935: Emmy Noether, deutsche Mathematikerin
  • 1936: Georg Wiegner, deutscher Agrikulturchemiker und Bodenkundler
  • 1945: Albert Vögler, Manager, deutscher Politiker
  • 1949: Friedrich Altrichter, deutscher Offizier und Militärschriftsteller
  • 1950: Ramana Maharshi, indischer Spiritueller und Yogi

1951–2000

  • 1951: Ernest Bevin, britischer Politiker
  • 1954: Lil Green, US-amerikanische Blues-Sängerin
  • 1954: Gilbert Rahm, deutscher Geistlicher
  • 1957: Kuni Tremel-Eggert, deutsche Schriftstellerin
  • 1963: Gustav Regler, deutscher Schriftsteller
  • 1964: Helge Auleb, deutscher Offizier
  • 1964: Hans Kayser, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
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Rachel Carson († 1964)
  • 1964: Rachel Carson, US-amerikanische Zoologin und Biologin
  • 1966: George Andrew Lundberg, Soziologe
  • 1969: Matilde Muñoz Sampedro, spanische Schauspielerin
  • 1973: Karl Kerényi, klassischer Philologe und Religionswissenschaftler
  • 1974: Philip Pandely Argenti, griechischer Diplomat, Rechtsanwalt, Genealoge und Historiker
  • 1975: Fredric March, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1978: Hermann Etzel, deutscher Politiker
  • 1978: Erwin Damerow, deutscher Bildhauer
  • 1979: Alfred Loritz, deutscher Politiker
  • 1980: Gianni Rodari, italienischer Schriftsteller
  • 1980: Toki Zenmaro, japanischer Journalist, Lyriker und Literaturwissenschaftler
  • 1981: Sergio Amidei, italienischer Drehbuchautor
  • 1983: Pete Farndon, britischer Rockmusiker
  • 1983: Ernst Schwarz, sudetendeutscher Germanist und Historiker
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Simone de Beauvoir († 1986)
  • 1986: Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin (Das andere Geschlecht)
  • 1987: Karl Höller, deutscher Komponist
  • 1988: Endre Székely, ungarischer Komponist
  • 1990: Mario Frustalupi, italienischer Fußballspieler
  • 1990: Martin Kessel, Schriftsteller
  • 1992: Ronnie Bucknum, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1994: Bernt Engelmann, deutscher Schriftsteller und Journalist
  • 1995: Burl Ives, Sänger und Schauspieler
  • 1998: Jake Colhouer, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1999: Nuno Krus Abecasis, portugiesischer Politiker
  • 1999: Anthony Newley, britischer Schauspieler, Popsänger und Songwriter
  • 2000: Phil Katz, Erfinder der ZIP-Kompression
  • 2000: Rudolf Widmann, deutscher Kommunal- und Landespolitiker

21. Jahrhundert

  • 2001: Hiroshi Teshigahara, japanischer Filmregisseur
  • 2002: Paul-René Martin, Schweizer Politiker
  • 2003: Gerda Gmelin, deutsche Theaterschauspielerin
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Bernard Schultze († 2005)
  • 2005: Bernard Schultze, deutscher Maler
  • 2005: Benny Bailey, US-amerikanischer Trompeter
  • 2007: Ladislav Adamec, tschechischer Ministerpräsident
  • 2008: Horst Bingel, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Grafiker
  • 2008: Ollie Johnston, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
  • 2009: Maurice Druon, französischer Schriftsteller und Politiker
  • 2010: Erika Burkart, Schweizer Schriftstellerin
  • 2010: Alice Miller, Schweizer Schriftstellerin und Kindheitsforscherin
  • 2010: Peter Steele, US-amerikanischer Musiker (Type O Negative)
  • 2011: William Lipscomb, US-amerikanischer Chemiker
  • 2012: Piermario Morosini, italienischer Fußballspieler
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Colin Davis († 2013)
  • 2013: Colin Davis, britischer Dirigent
  • 2014: Ekkehard Böhmer, deutscher Fernsehregisseur
  • 2014: Dieter Klaua, deutscher Mathematiker
  • 2015: Klaus Bednarz, deutscher Journalist
  • 2015: Percy Sledge, US-amerikanischer Rhythm and Blues- und Soul-Sänger
  • 2016: Dan Ireland, US-amerikanisch-kanadischer Filmproduzent und Regisseur
  • 2017: Hein-Direck Neu, deutscher Leichtathlet
  • 2018: Arthur Handtmann, deutscher Ingenieur und Unternehmer
  • 2018: Kirk Simon, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Autor

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Simon Dach, deutscher Dichter (evangelisch)
    • Hl. Martin I., italienischer Märtyrer und Papst (orthodox)
    • Hl. Tiburtius von Rom, römischer Märtyrer (katholisch)
    • Hl. Lidwina von Schiedam, holländische Jungfrau und Schutzpatronin (katholisch)
    • Tiburtiustag
  • Namenstage
    • Lidwina
  • Weitere
    • Schwarzer Tag, Südkorea (als Ergänzung zum Valentinstag und zum White Day)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 14. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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