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14. Juli

14._Juli14. Juli
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Der 14. Juli ist der 195. Tag des gregorianischen Kalenders (der 196. in Schaltjahren), somit bleiben noch 170 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
Juni · Juli · August
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 1223: Der französische König Philipp II. stirbt. Mit der Krönung seines erstgeborenen Sohnes Ludwig zu seinem Nachfolger wenige Wochen später wird die Erbmonarchie in Frankreich begründet.
  • 1476: Nach der Verhaftung des Paukers von Niklashausen kommt es zu Massenprotesten und einem erfolglosen Befreiungsversuch.
  • 1500: Das Großfürstentum Litauen und das Königreich Polen erleiden in der Schlacht an der Wedrosch eine Niederlage gegen das Großfürstentum Moskowien, das seine Ausdehnung damit fortsetzt.
  • 1555: In Rom wird für Juden ein Ghetto geschaffen. Grundlage dafür ist die päpstliche Bulle Cum nimis absurdum, die sich gegen den Ausdruck sozialer Überlegenheit von Juden über Christen wendet. Viele Juden flüchten in der Folge aus dem Kirchenstaat.
  • 1677: Schweden unter König Karl XI. besiegt Dänemark während des Schonischen Krieges in der Schlacht bei Landskrona.
  • 1708: In der Schlacht von Golowtschin kann das schwedische Heer unter König Karl XII. im Großen Nordischen Krieg eine überlegene russische Armee bezwingen.
  • 1720: Der Frieden von Frederiksborg beendet den Konflikt zwischen Dänemark und Schweden im Großen Nordischen Krieg.
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1787: Nordwestterritorium
  • 1787: Der Kontinentalkongress beschließt die Northwest Ordinance, mit der die US-Bundesstaaten an der Ostküste ihre Ansprüche auf Gebiete westlich der Appalachen an die Bundesregierung übertragen. Damit wird das Nordwestterritorium an den Großen Seen gegründet.
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1789: Die Erstürmung der Bastille
  • 1789: Pariser Bürger stürmen die Bastille und befreien die sieben darin befindlichen Gefangenen. Der Kommandant Bernard-René Jordan de Launay und ein weiterer Wachsoldat werden trotz Zusicherung freien Geleits ermordet. Das Ereignis gilt als Beginn der Französischen Revolution.
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1790: Das Föderationsfest
  • 1790: Anlässlich des ersten Jahrestags der Erstürmung der Bastille wird in Frankreich das Föderationsfest abgehalten.
  • 1795: In Frankreich wird die Marseillaise Nationalhymne.
  • 1861: In Baden-Baden wird Preußens König Wilhelm I. bei einem Attentat leicht verletzt.
  • 1866: Augsburg wird provisorischer Sitz des Deutschen Bundes, nachdem der Bundestag wegen des Deutschen Krieges von Frankfurt am Main hierher übergesiedelt ist.
  • 1879: In Berlin erfolgt die Gründung des Reichsschatzamtes.
  • 1880: Der Jahrestag der Erstürmung der Bastille von 1789 und der Fête de la Fédération von 1790 wird in Frankreich erstmals als Nationalfeiertag gefeiert.
  • 1880: Der deutsche Kanzler Otto von Bismarck lenkt im Kulturkampf gegen die katholische Kirche ein: Das Brotkorbgesetz wird aufgehoben und die Bischöfe werden vom Eid auf preußische Gesetze befreit.
  • 1884: Gustav Nachtigal nimmt Kamerun durch Hissen der deutschen Flagge in der Hauptstadt Douala als sogenanntes „deutsches Schutzgebiet“ in Besitz.
  • 1889: Ein Internationaler Arbeiterkongress in Paris mit etwa 400 Delegierten aus 20 Staaten wird eröffnet, an dessen Ende sechs Tage später die Sozialistische Internationale, später auch als zweite Internationale bezeichnet, ausgerufen wird.
  • 1900: Das internationale Truppenkontingent nimmt in der Zeit des Boxeraufstands die chinesische Stadt Tientsin ein.
  • 1920: Während ihrer Gegenoffensive im Polnisch-Sowjetischen Krieg erobert die Rote Armee Vilnius.
  • 1933: Im Zuge der Gleichschaltung wird im Deutschen Reich das Gesetz gegen die Neubildung von Parteien, mit dem die NSDAP zur einzigen rechtmäßigen Partei erklärt wird, sowie das Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit beschlossen. Außerdem wird das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses beschlossen, mit dem die Aktion T4 eingeleitet wird.
  • 1958: In einem von Abd al-Karim Qasim angeführten Putsch wird im Irak mit der Ermordung Faisals II. die Monarchie abgeschafft; der Jahrestag ist bis 1968 Iraks Nationalfeiertag.
  • 1961: In seiner Sozialenzyklika Mater et magistra fordert Papst Johannes XXIII. gerechte Löhne und Mitbestimmung der Arbeiter in den Betrieben. Gleichzeitig wendet er sich gegen hemmungslosen Luxus weniger Reicher.
  • 1969: Zwei Wochen nach gewalttätigen Auseinandersetzungen bei einem WM-Qualifikationsspiel der beiden Länder bricht der bis zum 18. Juli dauernde „Fußballkrieg“ zwischen Honduras und El Salvador aus.
  • 1976: António Ramalho Eanes, Wahlsieger der ersten freien Präsidentenwahl Portugals nach der Nelkenrevolution von 1974, tritt sein Amt an.
  • 1987: Die Kuomintang-Regierung der Republik China auf Taiwan hebt den seit 38 Jahren landesweit geltenden Ausnahmezustand auf, was einen entscheidenden Schritt in Richtung Demokratisierung bedeutet.
  • 1997: Der polnische Staatspräsident Aleksander Kwaśniewski und Polens Ministerpräsident Włodzimierz Cimoszewicz treffen in Bonn zum ersten deutsch-polnischen Gipfel ein.
  • 1997: In Nairobi, Kenia kommt es zu blutigen Straßenschlachten mit mehreren Tausend Studenten, die den Rücktritt von Staatspräsident Daniel arap Moi fordern.
  • 1998: Das Bundesverfassungsgericht macht den Weg zur Einführung der Rechtschreibreform frei.
  • 2002: Drei Zuschauer überwältigen in Paris den Franzosen Maxime Brunerie, als dieser bei der Parade zum Nationalfeiertag mit einem Karabiner den Staatspräsidenten Jacques Chirac töten will.

Wirtschaft

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1853: Das Ausstellungsgelände mit dem New York Crystal Palace
  • 1853: Franklin Pierce eröffnet die Exhibition of the Industry of All Nations in New York City. Die Weltausstellung dauert bis zum 1. November 1854.
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1914: Der Rhein-Herne-Kanal bei Oberhausen
  • 1914: Der Rhein-Herne-Kanal wird nach 8 Jahren Bauzeit für die Schifffahrt freigegeben.
  • 1931: Die Deutsche Bankenkrise führt zur Anordnung mehrerer allgemeiner Bankfeiertage in Deutschland durch die Regierung Brüning, um einem Ansturm verunsicherter Kunden zwecks Rückzahlung ihrer Einlagen vorzubeugen.
  • 1958: Im ein Jahr zuvor unabhängig gewordenen Ghana löst das Ghanaische Pfund das koloniale Westafrikanische Pfund als Währung ab.

Wissenschaft und Technik

  • 1729: Der Physiker Stephen Gray baut die erste Freileitung der Welt, um nachzuweisen, dass man elektrische Energie übertragen kann.
  • 1798: In Eisleben wird auf Veranlassung der kurfürstlich sächsischen Regierung eine Bergschule gegründet
  • 1995: Das MP3-Format entsteht. Die Dateiendung .mp3 als Abkürzung für ISO MPEG Audio Layer 3 wird festgelegt.
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2007: Gran Telescopio Canarias
  • 2007: Das Spiegelteleskop Gran Telescopio Canarias (GTC) auf dem Roque de los Muchachos auf der Kanareninsel La Palma nimmt den Testbetrieb auf.
  • 2015: Die NASA-Raumsonde New Horizons passiert den Zwergplaneten Pluto.

Kultur

  • 1786: Die Uraufführung der Oper Rosine ou L’Epouse abandónnée von François-Joseph Gossec findet in Paris statt.
  • 1787: Die Oper Les Promesses de mariage von Henri Montan Berton wird an der Opéra-Comique in Paris uraufgeführt.
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1902: Ruinen des Campanile San Marco
  • 1902: Der zu Beginn des 10. Jahrhunderts errichtete, zwischenzeitlich 100 m hohe Campanile di San Marco, der Glockenturm der Kirche von San Marco in Venedig, stürzt in sich zusammen.
  • 1955: Der Spielfilm Drei Männer im Schnee nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner wird in Köln uraufgeführt.
  • 2007: Zum Abschlusskonzert von Genesis anlässlich ihrer Turn It On Again-Tournee kommen in Rom bei freiem Eintritt etwa 500.000 Fans in den Circus Maximus.

Gesellschaft

  • 1881: Der Revolverheld William Bonney, genannt Billy the Kid, wird von seinem früheren Freund Pat Garrett, nunmehr Sheriff in Lincoln County (New Mexico), erschossen.
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1921: Sacco (rechts) und Vanzetti als Angeklagte, mit Handschellen aneinander gefesselt
  • 1921: In Massachusetts werden die des Raubmords beschuldigten Ferdinando Sacco und Bartholomeo Vanzetti schuldig gesprochen. Sechs Jahre später erhalten sie dafür die Todesstrafe.
  • 1966: In der Nacht vom 13. auf den 14. ermordet Richard Speck in einem Schwesternwohnheim in Chicago acht Schwesternschülerinnen. Eine Überlebende kann nach ihrer Flucht die Polizei alarmieren.

Religion

  • 0939: Der in Rom herrschende Fürst Alberich II. ernennt Stephan VIII. zum Papst. Das Kirchenoberhaupt steht unter dem Einfluss des Adligen.
  • 1555: In der Päpstlichen Bulle Cum nimis absurdum betont der erst kürzlich gewählte Papst Paul IV., dass die Juden, die er als Christusmörder bezeichnet, durch ihre eigene Schuld von Gott zu ewigen Sklaven verdammt seien.
  • 1570: Das einheitliche Missale Romanum wird von Papst Pius V. mit der Bulle Quo primum veröffentlicht. Das neue Messbuch wurde vom Konzil von Trient angestrebt.

Katastrophen

  • 1918: Das deutsche U-Boot UB 105 versenkt im östlichen Mittelmeer den französischen Passagierdampfer Djemnah. 436 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
  • 2006: Der Tropische Sturm Bilis trifft in China aufs Festland und verursacht in der Provinz Hunan das schlimmste Hochwasser seit 100 Jahren.
  • 2006: Infolge der Bombardierung eines südlich von Beirut gelegenen Elektrizitätswerks während des Zweiten Libanonkrieges laufen zwischen 10.000 und 35.000 Tonnen Heizöl in das Mittelmeer und lösen dort eine der bisher schlimmsten Umweltkatastrophen aus. Durch die von Israel verhängte Blockade ist eine Bekämpfung der Katastrophe nicht möglich.
  • 2016: Bei einem islamistisch motivierten Lastwagen-Anschlag in Nizza sterben mindestens 86 Menschen und Hunderte werden verletzt.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1820: Der Rocky Mountains-Berg Pikes Peak in Colorado wird vom Botaniker Edwin James und zwei Begleitern als Ersten bestiegen.
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1865: Das Matterhorn
  • 1865: Einer von Edward Whymper geführten Seilschaft gelingt die Erstbesteigung des Matterhorns. Beim Abstieg finden vier Alpinisten den Tod.
  • 1865: Der höchste Berg Vorarlbergs, der Große Piz Buin, wird von einer vierköpfigen Bergsteigergruppe um Josef Anton Specht erstmals bestiegen.
  • 1920: Die erste Ausgabe der von Walther Bensemann ins Leben gerufenen Sportzeitschrift Der Kicker erscheint.
  • 1951: Der Argentinier José Froilán González erringt beim Großen Preis von Großbritannien in Silverstone den ersten Grand-Prix-Sieg für Ferrari in der Geschichte der Formel 1.
  • 1964: Der Franzose Jacques Anquetil gewinnt zum vierten Mal in Folge und zum fünften Mal insgesamt die Tour de France. Zweiter wird mit nur 55 Sekunden Rückstand sein Landsmann Raymond Poulidor.
  • 1966: Der Franzose Lucien Aimar gewinnt die Tour de France vor dem Niederländer Jan Janssen.
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Logo der World Games 2005
  • 2005: In Duisburg werden die VII. World Games eröffnet. Sportler messen sich im internationalen Kräftevergleich in weltweit verbreiteten Sportarten, die nicht zum Wettkampf-Programm der Olympischen Spiele gehören.
  • 2006: Die Richter des italienischen Fußballverbandes geben die Urteile im Manipulationsskandal bekannt: In erster Instanz müssen Juventus Turin, Lazio Rom und der ACF Florenz in die Serie B absteigen und erhalten Punkteabzüge; der AC Mailand darf in der Serie A verbleiben, erhält jedoch ebenfalls einen Punktabzug. Außerdem werden Juventus die Meistertitel 2005 und 2006 aberkannt.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.

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Angelo Poliziano
(* 1454)

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

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Jules Mazarin
(* 1602)
  • 0926: Murakami, 62. Tennō von Japan
  • 1294: Obizzo III. d’Este, Herr von Ferrara und Modena
  • 1410: Arnold, Herzog von Geldern
  • 1454: Angelo Poliziano, italienischer Humanist und Dichter
  • 1575: August, Fürst von Anhalt-Plötzkau
  • 1602: Jules Mazarin, französischer Diplomat und Kardinal italienischer Abstammung, regierender Minister (graue Eminenz)
  • 1673: Joseph Abeille, französischer Architekt
  • 1675: Claude Alexandre de Bonneval, französischer Adliger, Soldat und Abenteurer
  • 1676: Caspar Abel, deutscher Historiker und Dichter
  • 1743: Gawriil Romanowitsch Derschawin, russischer Poet
  • 1750: Aaron Arrowsmith, englischer Kartograf, Graveur und Verleger
  • 1750: Frederik von Haxthausen, dänischer-norwegischer Offizier und norwegischer Ministerpräsident
  • 1774: Hans Graf von Bülow, westfälisch-preußischer Staatsmann
  • 1785: Gottlob Christian Crusius, deutscher Philologe, Pädagoge und Autor
  • 1789: Wilhelm von Studnitz, deutscher Offizier und Schriftsteller
  • 1793: George Green, britischer Mathematiker und Physiker
  • 1798: Alessandro Antonelli, italienischer Architekt

19. Jahrhundert

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Favell Lee Mortimer (* 1802)
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Emmeline Pankhurst (* 1858)
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Gertrude Bell (* 1868)
  • 1801: Johannes Müller, deutscher Physiologe und vergleichender Anatom
  • 1802: Favell Lee Mortimer, britische Autorin
  • 1805: Maximilian Joseph Auer, deutscher Porzellanmaler
  • 1808: Heinrich Ahrens, deutscher Rechtsphilosoph
  • 1816: Arthur de Gobineau, französischer Adeliger
  • 1820: Sigismund Wilhelm Kölle, deutsch-britischer Missionar und Sprachforscher
  • 1825: Adolf Cluss, deutsch-US-amerikanischer Architekt
  • 1830: Henry E. Bird, englischer Schachspieler
  • 1833: Joseph Brambach, deutscher Komponist
  • 1839: Alexander Linnemann, deutscher Architekt, Glasmaler und Kunstgewerbler
  • 1840: Heinrich Schwenger, deutscher Baumeister
  • 1847: Gustav Eberlein, deutscher Bildhauer, Maler und Dichter
  • 1850: Ludwig von Tetmajer, österreich-schweizerischer Pionier der Materialprüfung und -forschung
  • 1853: Eduard Franz Ludwig Kullmann, deutscher Handwerker, Attentäter
  • 1858: Friedrich von Feilitzsch, Politiker im Fürstentum Schaumburg-Lippe, Ministerpräsident
  • 1858: Emmeline Pankhurst, britische radikal-feministische Theoretikerin, Frauenrechtlerin und Philosophin
  • 1859: Willy Hess, deutscher Violinvirtuose und -lehrer
  • 1862: Gustav Klimt, österreichischer Maler (Wiener Jugendstil, Wiener Secession)
  • 1866: Ragnar Östberg, schwedischer Architekt
  • 1866: Juliette Wytsman, belgische Malerin des Impressionismus
  • 1868: Cäsar Ahrens, deutscher Chemiker
  • 1868: Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin
  • 1872: Irene Abendroth, österreichische Sängerin
  • 1874: Abbas II., letzter türkischer Vizekönig von Ägypten
  • 1877: Karl Illner, österreichischer Pilot
  • 1883: Alexandru Zirra, rumänischer Komponist
  • 1886: Ernst Nobs, Schweizer Politiker und Bundesrat
  • 1886: Fred Sauer, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
  • 1887: Anton Aulke, deutscher Schriftsteller
  • 1887: Leopold Cordier, deutscher Theologe
  • 1888: Odiel Defraeye, belgischer Radrennfahrer
  • 1888: Satomi Ton, japanischer Schriftsteller
  • 1888: Kakuza Tscholoqaschwili, georgischer Partisanenführer
  • 1889: José López Alavez, mexikanischer Komponist
  • 1889: Ante Pavelić, kroatischer Politiker und Nationalist, Führer des Unabhängigen Staates Kroatien
  • 1890: Ossip Zadkine, weißrussischer Maler und Bildhauer
  • 1891: Alexander Melentjewitsch Wolkow, russischer Schriftsteller und Mathematikprofessor
  • 1895: Hans Pössenbacher, deutscher Schauspieler
  • 1896: Ferdinando Giuseppe Antonelli, italienischer Kurienkardinal
  • 1896: Buenaventura Durruti, spanischer Syndikalist und anarchistischer Revolutionär
  • 1897: Plaek Phibunsongkhram, thailändischer Offizier und Politiker, Ministerpräsident, Feldmarschall
  • 1898: Happy Chandler, US-amerikanischer Politiker und Sportfunktionär, Gouverneur von Kentucky, Senator
  • 1898: Otto Krone, deutscher Schauspieler
  • 1900: Richard Rudolf Walzer, deutsch-britischer Altphilologe, Philosoph und Orientalist

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Gerald Finzi, britischer Komponist
  • 1902: Anton Kaindl, letzter Kommandant des KZ Sachsenhausen
  • 1903: Irving Stone, US-amerikanischer Schriftsteller
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William H. Tunner (* 1906)
  • 1904: Hans Bernd Gisevius, deutscher Politiker, Staatsbeamter und Autor
  • 1904: Nadia Reisenberg, US-amerikanische Pianistin und Musikpädagogin
  • 1905: Isidro Maiztegui, argentinischer Komponist
  • 1905: Kurt Zube, deutscher Autor und Verleger
  • 1906: Dillon Anderson, US-amerikanischer Jurist
  • 1906: Olive Borden, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1906: William H. Tunner, US-amerikanischer General, Organisator der Berliner Luftbrücke
  • 1907: Pierre Angénieux, französischer Ingenieur und Unternehmer
  • 1907: Annabella, französische Filmschauspielerin
  • 1907: Chico Landi, brasilianischer Rennfahrer
  • 1907: Günther Pape, deutscher General
  • 1908: Hermann Dietzfelbinger, deutscher Pfarrer und Theologe, Landesbischof von Bayern
  • 1910: William Hanna, US-amerikanischer Zeichentrickfilmer und Produzent
  • 1911: Pawel Prudnikau, weißrussischer Dichter und Schriftsteller
  • 1911: Terry-Thomas, britischer Schauspieler
  • 1912: Woody Guthrie, US-amerikanischer Gewerkschafter und Liedermacher
  • 1912: Willard Motley, US-amerikanischer Schriftsteller
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Gerald Ford (* 1913)
  • 1913: Fritz Erler, deutscher Politiker, MdB
  • 1913: Gerald Ford, US-amerikanischer Anwalt und Politiker, Staatspräsident
  • 1913: Mary Henle, US-amerikanische Psychologin
  • 1915: Guido Leoni, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1916: Natalia Ginzburg, italienische Schriftstellerin
  • 1917: Ludwik Stefański, polnischer Pianist und Musikpädagoge
  • 1918: Ingmar Bergman, schwedischer Regisseur
  • 1918: Jay W. Forrester, US-amerikanischer Informatiker
  • 1918: Arthur Laurents, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1919: Lino Ventura, italienisch-französischer Schauspieler
  • 1920: Wolfgang Stammberger, deutscher Politiker, MdL, MdB
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Geoffrey Wilkinson (* 1921)
  • 1921: Geoffrey Wilkinson, britischer Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1922: Ursula Lübbe, deutsche Verlegerin
  • 1923: Gerd E. Schäfer, deutscher Schauspieler
  • 1925: Francisco Álvarez Martínez, spanischer Erzbischof von Toledo und Kardinal
  • 1925: Luis Antonio Escobar, kolumbianischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 1925: Horst Ritter, deutscher Fußballspieler und Hornist

1926–1950

  • 1926: Cindy Ellis, deutsche Schlagersängerin
  • 1926: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1927: Kow Nkensen Arkaah, ghanaischer Politiker
  • 1928: Martin Accola, Schweizer Geistlicher
  • 1928: Lucyna Winnicka, polnische Schauspielerin
  • 1929: Alan Dawson, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
  • 1930: Ruth Drexel, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
  • 1930: Dragoljub Mićunović, jugoslawischer Philosoph und Politiker
  • 1930: Otto Schlichter, deutscher Jurist, Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichtes
  • 1932: Del Reeves, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
  • 1934: Marcel Gotlieb, französischer Comiczeichner
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Ei-ichi Negishi (* 1935)
  • 1935: Donald John Arnold, ehemaliger kanadischer Ruderer
  • 1935: Ei-ichi Negishi, japanischer Chemiker (Negishi-Kupplung), Nobelpreisträger
  • 1935: Jürgen Tippe, deutscher Hochschulrektor und -präsident
  • 1936: Günther Jansen, deutscher Politiker, MdB, Landesminister
  • 1939: Karel Gott, tschechischer Schlagersänger
  • 1940: Kwame Addo-Kufuor, ghanaischer Politiker und Verteidigungsminister
  • 1941: Daniel Gache, französischer Autorennfahrer
  • 1941: Andreas Khol, österreichischer Politiker und Jurist
  • 1942: Javier Solana, spanischer Politiker, Außenminister, leitender Funktionär in NATO und EU
  • 1942: Peter Hanser-Strecker, deutscher Musikverleger
  • 1943: Hans Joachim Alpers, deutscher Schriftsteller und Verleger
  • 1943: Werner Link, deutscher Politikwissenschaftler und Philosoph
  • 1943: Katrin Seybold, deutsche Filmemacherin
  • 1944: Walter Mende, deutscher Politiker
  • 1944: Henning Pawel, deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller
  • 1945: Uwe Küster, deutscher Politiker, MdB
  • 1946: James Saunders, US-amerikanischer Balletttänzer und Choreograph
  • 1948: Malte Dönselmann, deutscher Personal- und Unternehmensberater, Politiker
  • 1948: Berhaneyesus Demerew Souraphiel, äthiopischer Erzbischof

1951–1975

  • 1951: Erich Hallhuber, deutscher Schauspieler
  • 1951: Heidrun Hesse, deutsche Philosophin
  • 1952: José Aristeu Vieira, brasilianischer Bischof
  • 1952: Werner E. Gerabek, deutscher Medizinhistoriker und Verleger
  • 1953: Martha Coakley, US-amerikanische Juristin und Politikerin
  • 1953: Roland Jahn, deutscher Journalist, Bürgerrechtler in der DDR, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen
  • 1954: Dora Nkem Akunyili, nigerianischer Politiker
  • 1954: Erkki Lauri Johannes Antila, finnischer Biathlet
  • 1954: R. Paul Crabb, US-amerikanischer Musikpädagoge und Chorleiter
  • 1957: Julian Bethwaite, australischer Konstrukteur
  • 1959: Peter Angerer, deutscher Biathlet
  • 1959: Mircea Geoană, rumänischer Außenminister
  • 1959: Klaus Schreiber, deutscher Schauspieler
  • 1960: Polina Daschkowa, russische Autorin
  • 1960: Kyle Gass, US-amerikanischer Musiker
  • 1960: Kilian Nauhaus, deutscher Kirchenmusiker
  • 1960: Jane Lynch, US-amerikanische Autorin und Schriftstellerin, Sängerin und Schauspielerin
  • 1960: Jackie Earle Haley, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1962: Kerstin Lorenz, deutsche Politikerin
  • 1963: Rolando Maran, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1963: Heinz Weis, deutscher Leichtathlet
  • 1964: Thomy Aigner, österreichischer Radio- und Fernseh-Journalist und -Moderator
  • 1965: Igor Petrowitsch Choroschew, russischer Musiker
  • 1965: Friedrich Kleinhapl, österreichischer Cellist
  • 1965: Tan Liangde, chinesischer Wasserspringer
  • 1966: Julija Antipowa, sowjetische Rennrodlerin
  • 1966: Tanya Donelly, US-amerikanische Sängerin und Gitarristin
  • 1966: Matthew Fox, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1966: Ralf Waldmann, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1967: Jeff Jarrett, US-amerikanischer Wrestler
  • 1969: Thomas Ambrosius, dänischer Fußballspieler
  • 1970: Roland Adelmann, deutscher Arzt und Politiker
  • 1971: Nick McCabe, britischer Elektro-Musiker, Gitarrist und Produzent
  • 1971: Ross Rebagliati, kanadischer Snowboarder
  • 1971: Howard Melton Webb, englischer Fußballschiedsrichter
  • 1972: Aron Kristjánsson, isländischer Handballspieler und -trainer
  • 1972: Andreas Urs Sommer, Schweizer Philosoph
  • 1973: Andri Snær Magnason, isländischer Schriftsteller
  • 1973: Halil Mutlu, türkischer Gewichtheber, Olympiasieger
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Martina Hill (* 1974)
  • 1974: Martina Hill, deutsche Schauspielerin
  • 1975: Amy Acuff, US-amerikanische Hochspringerin
  • 1975: Tom Kraushaar, deutscher Verleger
  • 1975: Taboo, US-amerikanischer Rapper

1976–2000

  • 1976: Monique Covet, ungarische Pornodarstellerin
  • 1976: Teddy Afro, äthiopischer Sänger
  • 1977: Peter Abelsson, schwedischer Fußballspieler
  • 1977: Josh MacNevin, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1977: Victoria von Schweden, schwedische Kronprinzessin
  • 1977: Christine Uschy Wernke, deutsche Regisseurin
  • 1978: Natalja Pawlowna Arzybaschewa, russische Sommerbiathletin
  • 1978: Mattias Ekström, schwedischer Autorennfahrer
  • 1979: Nick Anderson, US-amerikanischer Eishockeyspieler
  • 1979: Ariel Garcé, argentinischer Fußballspieler
  • 1979: Matt Halliday, neuseeländischer Rennfahrer
  • 1979: Thorsten Hohmann, deutscher Billardprofi, Weltmeister
  • 1979: Robin Szolkowy, deutscher Eiskunstläufer
  • 1979: Axel Teichmann, deutscher Skilangläufer
  • 1980: Balian Buschbaum, deutsche Leichtathletin
  • 1981: Alexander Abraham, armenischer Boxer
  • 1981: Milow, belgischer Singer-Songwriter
  • 1981: Matti Hautamäki, finnischer Skispringer
  • 1981: Pablo Sprungala, deutscher Schauspieler
  • 1981: Potito Starace, italienischer Tennisspieler
  • 1982: Paulo Menezes, brasilianischer Fußballspieler
  • 1983: Igor Andrejew, russischer Tennisspieler
  • 1983: Franciszek Araszkiewicz, polnischer Komponist, Installations- Performance- und Videokünstler
  • 1983: Primož Prošt, slowenischer Handballspieler
  • 1983: Witalij Schumbarez, ukrainischer Skispringer
  • 1984: Samir Handanovič, slowenischer Fußballspieler
  • 1985: Orhan Akkurt, deutscher Fußballspieler
  • 1985: Billy Celeski, mazedonisch-australischer Fußballspieler
  • 1985: Dennis Endras, deutscher Eishockeyspieler
  • 1985: Darrelle Revis, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1985: Oscar Scarione, argentinischer Fußballspieler
  • 1986: Dan Smith, britischer Alternative-Musiker (Bastille)
  • 1987: Igor Armaș, moldawischer Fußballspieler
  • 1987: Sara Canning, kanadische Schauspielerin
  • 1987: Adam Johnson, englischer Fußballspieler
  • 1987: Ryan Sweeting, US-amerikanischer Tennisspieler
  • 1988: Olli Muotka, finnischer Skispringer
  • 1988: Rhys Williams, australisch-walisischer Fußballspieler
  • 1989: Sean Flynn, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1990: Jan Nepomnjaschtschi, russischer Schachspieler
  • 1990: Jessica Wich, deutsche Fußballspielerin
  • 1992: Jonas Hofmann, deutscher Fußballspieler
  • 1993: Amelia Pietrangelo, kanadische Fußballspielerin
  • 1994: John McPhee, britischer Motorradrennfahrer
  • 1995: Serge Gnabry, deutsch-ivorischer Fußballspieler
  • 1995: Federico Mattiello, italienischer Fußballspieler

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0664: Deusdedit, Erzbischof von Canterbury
  • 0937: Arnulf I., Herzog von Bayern
  • 1105: Gebhard IV. von Gosham, Bischof von Regensburg
  • 1140: Albrecht II., Graf von Habsburg
  • 1217: Hroznata, böhmischer Märtyrer
  • 1223: Philipp II., König von Frankreich
  • 1270: Bonifatius von Savoyen, Erzbischof von Canterbury
  • 1399: Johann Niebur, Lübecker Bürgermeister
  • 1437: Adolf VII. von Jülich-Berg, Herzog von Berg und Herzog von Jülich
  • 1460: Zdeniek Lev von Rosental, Angehöriger des böhmischen Herrenstands
  • 1484: Federico I. Gonzaga, Sohn des Markgrafen Luigi III. Gonzaga von Mantua
  • 1486: Margarethe von Dänemark, Königin von Schottland
  • 1551: Charles Brandon, 3. Duke of Suffolk, englischer Adeliger
  • 1551: Henry Brandon, 2. Duke of Suffolk, englischer Adeliger
  • 1614: Kamillus von Lellis, italienischer Ordensgründer und Heiliger
  • 1654: William Forbes, schottischer Soldat und Söldner
  • 1685: Johann Caspar Bauhin, Schweizer Arzt und Botaniker
  • 1742: Richard Bentley, englischer klassischer Philologe und Textkritiker
  • 1780: Charles Batteux, französischer Ästhetiker
  • 1791: Joseph Gärtner, deutscher Botaniker
  • 1794: Jean Frédéric Edelmann, französischer Cembalist und Komponist aus dem Elsass

19. Jahrhundert

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Francisco de Miranda († 1816)
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Germaine de Staël († 1817)
  • 1803: Esteban Salas y Castro, kubanischer Komponist und Kirchenmusiker
  • 1812: Christian Gottlob Heyne, deutscher Professor der Altertumswissenschaft
  • 1816: Francisco de Miranda, venezolanischer Freiheitskämpfer
  • 1817: Germaine de Staël, französische Schriftstellerin
  • 1827: Augustin Jean Fresnel, französischer Physiker und Ingenieur
  • 1828: Carl Weisflog, deutscher Schriftsteller
  • 1834: Edmond-Charles Genêt, französischer Diplomat
  • 1861: Nathan Appleton, US-amerikanischer Politiker
  • 1861: Alfred von Croÿ, deutscher Standesherr, Unternehmer und Politiker
  • 1862: José Escolástico Andrino, salvadorianischer Komponist
  • 1869: Adolphe Claire Le Carpentier, französischer Musikpädagoge und Komponist
  • 1875: Guillaume-Henri Dufour, Schweizer Humanist, General, Politiker, Kartograf und Ingenieur
  • 1877: August von Bethmann-Hollweg, deutscher Jurist und Politiker
  • 1879: Auguste Barbereau, französischer Komponist
  • 1881: Billy the Kid, US-amerikanischer Westernheld
  • 1882: Johnny Ringo, US-amerikanischer Westernheld
  • 1885: Ernst Hello, französischer Schriftsteller und Philosoph
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Alfred Krupp († 1887)
  • 1887: Alfred Krupp, deutscher Industrieller und Erfinder
  • 1889: Per Gustaf Berg, schwedischer Verleger
  • 1892: Newton Booth, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von und Senator für Kalifornien
  • 1892: Wilhelm Büchner, deutscher Apotheker, Chemiker, Fabrikant und Politiker
  • 1893: Karl Braun, deutscher Politiker
  • 1895: Karl Heinrich Ulrichs, deutscher Aktivist der Homosexuellen-Bewegung
  • 1896: Luther Whiting Mason, US-amerikanischer Musikpädagoge
  • 1896: Raffaele Monaco La Valletta, italienischer Kurienkardinal

20. Jahrhundert

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Paul Kruger († 1904)
  • 1904: Paul Kruger, südafrikanischer Politiker und Staatspräsident, Gründer des Kruger-Nationalparks
  • 1907: William Henry Perkin, britischer Chemiker
  • 1908: William Mason, US-amerikanischer Komponist
  • 1909: Emmerich von Arco auf Valley, deutscher Diplomat
  • 1911: Hermann Senator, deutscher Mediziner
  • 1914: Jürgen Friedrich Ahrens, deutscher Lehrer und Heimatdichter
  • 1915: Josef Čapek, tschechischer Komponist
  • 1917: Octave Lapize, französischer Radrennfahrer
  • 1918: Paul Cinquevalli, deutscher Jongleur
  • 1920: Heinrich Friedjung, österreichischer Historiker, Publizist und Journalist
  • 1923: Gustav Haensel, deutscher Unternehmer und Kommunalpolitiker
  • 1923: Richard von Drasche-Wartinberg, österreichischer Asienforscher, Industrieller und Maler
  • 1924: Franz Xaver Engelhart, deutscher Priester und Kirchenmusiker, Chorleiter und Komponist
  • 1927: Fritz Hofmann, deutscher Leichtathlet
  • 1929: Karolina Utriainen, finnische Laienpredigerin
  • 1929: Hans Delbrück, deutscher Historiker und Politiker
  • 1931: Alfred Grenander, schwedischer Architekt
  • 1934: Willo Welzenbach, deutscher Bergsteiger
  • 1935: Edoardo Agnelli, italienischer Großindustrieller, Vize-Präsident von Fiat
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Walter Simons († 1937)
  • 1937: Walter Simons, deutscher Jurist und Politiker, Außenminister, Präsident des Reichsgerichts
  • 1939: Alfons Maria Mucha, tschechischer Plakatkünstler, Graphiker und Kunstgewerbler
  • 1941: Martin Gauger, deutscher Jurist und Pazifist, verweigerte Hitler den Treueid
  • 1943: Luz Long, deutscher Leichtathlet
  • 1944: Asmahan, syrisch-drusische Sängerin und Schauspielerin
  • 1946: Jorge Ubico Castañeda, guatemaltekischer Präsident und Diktator
  • 1946: Arthur Greiser, deutscher Politiker, Gauleiter, Reichsstatthalter
  • 1946: Riley Puckett, US-amerikanischer Countrysänger
  • 1947: Franz Servaes, deutscher Journalist, Kritiker und Schriftsteller
  • 1949: Cäsar von Arx, Schweizer Dramatiker
  • 1951: Dario Ambrosini, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1951: Otto Antoine, deutscher Werbegrafiker und Vedutenmaler
  • 1956: Jos van Son, niederländischer Fußballspieler
  • 1957: Herbert MacKay-Fraser, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 1957: William Whitehouse, britischer Autorennfahrer
  • 1958: Abd ul-Ilah, irakischer Prinz
  • 1958: Faisal II., irakischer König
  • 1959: Karlheinz Arens, deutscher Schriftsteller und Dramaturg
  • 1959: Grock, Schweizer Musikclown und Komponist
  • 1965: Adlai Ewing Stevenson junior, US-amerikanischer Politiker
  • 1966: Friedrich Middelhauve, deutscher Politiker und Verleger, MdL, Landesminister, MdB
  • 1967: Thomas Otto Achelis, deutscher Gymnasiallehrer, Historiker und Autor
  • 1967: Tudor Arghezi, rumänischer Schriftsteller
  • 1970: Alfred Schieske, deutscher Schauspieler
  • 1970: Adolf Uzarski, deutscher Schriftsteller, Maler und Graphiker
  • 1970: Herbert Zand, österreichischer Erzähler und Lyriker, Essayist und Übersetzer
  • 1973: Clarence White, US-amerikanischer Musiker und Sänger
  • 1973: Rudolf Bella, ungarischer Komponist
  • 1975: Hermann Ahrens, deutscher Politiker, MdL, Landesminister, MdB
  • 1978: Hanna Adenauer, deutsche Kunsthistorikerin
  • 1979: Santos Urdinarán, uruguayischer Fußballspieler
  • 1986: Joseph Vogt, deutscher Althistoriker
  • 1990: Walter Sedlmayr, deutscher Schauspieler
  • 1991: Axel Eggebrecht, deutscher Autor
  • 1991: Pawel Semjonowitsch Morosenko, sowjetischer Schauspieler
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Léo Ferré († 1993)
  • 1993: Léo Ferré, französischer Chansonsänger und -komponist, Autor und Anarchist
  • 1994: Robert Jungk, deutsch-US-amerikanisch-österreichischer Publizist, Journalist und Zukunftsforscher, Träger des Alternativen Nobelpreises
  • 1996: Volker Aschoff, deutscher Professor
  • 1996: Jeff Krosnoff, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 1998: Nguyễn Ngọc Loan, vietnamesischer General, Polizeichef von Saigon
  • 1998: Mark Lasarewitsch Gallai, sowjetischer Testpilot und Ingenieur
  • 1998: Herman D. Koppel, dänischer Pianist und Komponist
  • 1999: Jerzy Witkowski, polnischer Pianist

21. Jahrhundert

  • 2002: Harry Igor Ansoff, russisch-US-amerikanischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler
  • 2002: Joaquín Balaguer, dominikanischer Politiker und Schriftsteller, Staatschef
  • 2003: Compay Segundo, kubanischer Musiker
  • 2003: Gerhard Dickel, deutscher Kirchenmusikdirektor, Kantor, Organist und Musikprofessor
  • 2004: Hans A. Pestalozzi, Schweizer Manager, Gesellschaftskritiker und Autor
  • 2005: Tilly Fleischer, deutsche Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 2009: Josef Rudnick, deutscher Unternehmer und Politiker
  • 2009: Heinrich Schweiger, österreichischer Schauspieler
  • 2009: Zbigniew Zapasiewicz, polnischer Schauspieler und Theaterregisseur
  • 2010: Charles Mackerras, australischer Dirigent
  • 2011: Dekha Ibrahim Abdi, kenianische Friedensaktivistin
  • 2011: Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer
  • 2012: John Campbell Arbuthnott, britischer Peer und Geschäftsmann, Mitglied des House of Lords
  • 2012: Norbert Berger, deutscher Sänger (Cindy & Bert)
  • 2015: Wolf Gremm, deutscher Filmregisseur
  • 2016: Péter Esterházy, ungarischer Schriftsteller
  • 2017: Anne Golon, französische Schriftstellerin

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Karolina Utriainen, finnische Laienpredigerin (evangelisch)
    • Hl. Kamillus von Lellis, italienischer Ordensgründer und Schutzpatron (katholisch)
  • Namenstage
    • Roland
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Frankreich: Nationalfeiertag (1789)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 14. Juli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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