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16._November16. November
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Der 16. November ist der 320. Tag des gregorianischen Kalenders (der 321. in Schaltjahren), somit bleiben 45 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Natur und Umwelt
    • 1.9 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
      • 2.3.5 21. Jahrhundert
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
    • 3.2 20. Jahrhundert
    • 3.3 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0042 v. Chr.: In der zweiten Schlacht bei Philippi wird Marcus Iunius Brutus von Octavian und Marcus Antonius entscheidend geschlagen. Das Zweite Triumvirat erringt damit die Herrschaft über das Römische Reich.
  • 0534: Der oströmische Kaiser Justinian I. gibt die überarbeitete Fassung des Codex Iustinianus heraus.
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1532: Die Schlacht von Cajamarca
  • 1532: Im Zuge der spanischen Eroberung Perus kommt es zur Schlacht von Cajamarca, bei der 4000 unbewaffnete Inkas von Francisco Pizarro und rund 170 Conquistadoren überfallen und niedergemetzelt werden; der Inkaherrscher Atahualpa und dessen Gefolgsleute geraten in Gefangenschaft.
  • 1542: Eine Expedition der spanischen Marine unter Juan Rodríguez Cabrillo erreicht die Monterey Bay im Pazifik.
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1632: Schlacht bei Lützen
  • 1632: In der Schlacht bei Lützen im Dreißigjährigen Krieg besiegen die Schweden unter Gustav II. Adolf die kaiserlichen Truppen Wallensteins, wobei jedoch der schwedische König fällt.
  • 1700: Kaiser Leopold I. stimmt im so genannten Kontraktat zu, dass sich der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. nach Erfüllen bestimmter Bedingungen künftig als König in Preußen bezeichnen darf und damit im Rang steigt.
  • 1700: König Ludwig XIV. proklamiert seinen Enkel Philipp, den Herzog von Anjou, zum König von Spanien.
  • 1715: In der Schlacht bei Stresow im Großen Nordischen Krieg unterliegen die Schweden unter ihrem König Karl XII. den verbündeten Preußen, Dänen und Sachsen, die in der Folge die Insel Rügen besetzen können.
  • 1797: Friedrich Wilhelm III. wird nach dem Tod seines Vaters Friedrich Wilhelm II. König von Preußen.
  • 1805: In der Schlacht bei Hollabrunn und Schöngrabern misslingt der Versuch der französischen Armee unter Marschall Joachim Murat, eine Vereinigung russischer und österreichischer Truppen im Dritten Koalitionskrieg zu unterbinden. In der danach folgenden Schlacht von Austerlitz kämpfen die Verbündeten vereint.
  • 1808: Während einer Revolte gegen den türkischen Sultan Mahmud II. wird dessen Bruder und Vorgänger Mustafa IV. in Konstantinopel ermordet.
  • 1808: Kaiser Napoleon Bonaparte erlässt den Code d'instruction criminelle, die französische Strafprozessordnung. Das Vorbild dieser Regelung führt in der Folge in den deutschen Staaten zum Ende der Inquisitionsverfahren.
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Die Republik Warschau bis 1846
  • 1846: Die Republik Krakau wird vom Kaisertum Österreich aufgrund vertraglicher Vereinbarung mit Preußen und Russland annektiert.
  • 1885: Ein abgeschlossener Handelsvertrag mit Frankreich und ein Streit einer britischen Gesellschaft mit König Thibaw Min sind Auslöser für den dritten Anglo-Birmanischen Krieg. Kolonialtruppen aus Britisch-Indien marschieren unter General Harry Prendergast in Birma ein.
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1907: Oklahoma entsteht
  • 1907: Das Oklahoma-Territorium wird mit dem Indianer-Territorium vereinigt und unter dem Namen Oklahoma als 46. Staat in die Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen.
  • 1914: Der pazifistische Bund Neues Vaterland wird in Berlin gegründet. Dem Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, auf ein möglichst schnelles Ende des Ersten Weltkriegs hinzuwirken, gehören unter anderem Albert Einstein, Stefan Zweig und Clara Zetkin an.
  • 1918: Graf Mihály Károlyi ruft die Republik Ungarn aus.
  • 1919: Admiral Miklós Horthy rückt mit seinen Truppen in Budapest ein, das die Räteregierung als Folge des Ungarisch-Rumänischen Kriegs im August verlassen hat. Horthy genießt als Konservativer das Einverständnis der Besatzungsmacht Rumänien.
  • 1940: Ein Luftangriff der britischen Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg auf Hamburg als Antwort auf die Bombardierung von Coventry zwei Tage zuvor fordert 233 Tote.
  • 1940: Das Warschauer Ghetto ist von der Außenwelt vollständig abgeriegelt. Rund 350.000 Juden sind eingeschlossen.
  • 1944: An der Westfront des Zweiten Weltkriegs beginnen die Alliierten die letztlich erfolglose Operation Queen. Die Städte Jülich und Düren werden im Zusammenhang mit der Offensive durch Bombenangriffe vollständig zerstört, Heinsberg schwer verwüstet.
  • 1945: Die Verfassung der UNESCO wird von 37 Staaten in London beschlossen, in der als Aufgabe der UN-Spezialorganisation die Förderung von Bildung, Wissenschaft, Kommunikation, Information und Kultur festgelegt wird.
  • 1951: In Ljouwert wird eine friesische Demonstration niedergeschlagen, das Ereignis geht als „Kneppelfreed“ (Westfriesisch für „Knüppelfreitag“) in die friesische Geschichte ein.
  • 1954: Der Deutsche Bundestag wählt Eugen Gerstenmaier zu seinem Präsidenten. Er folgt im Amt auf den verstorbenen Hermann Ehlers.
  • 1970: Hafiz al-Assad übernimmt durch einen Putsch die Macht in Syrien.
  • 1976: Der Liedermacher Wolf Biermann wird nach kritischen Bemerkungen bei einem Konzert in Köln aus der DDR ausgebürgert.
  • 1977: Der Tübinger Lehrer Hartmut Gründler verbrennt sich auf der Hamburger Mönckebergstraße vor der Petrikirche aus Protest gegen die Atompolitik und insbesondere die Endlagerung.
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1988: Benazir Bhutto
  • 1988: Benazir Bhutto wird Regierungschefin in Pakistan. Sie ist die erste gewählte Frau an der Spitze eines islamischen Staates.
  • 1989: Die Todesschwadron Atlacatl Bataillon der Armee El Salvadors ermordet den regimekritischen Kanzler Ignacio Ellacuría der Jesuiten-Universität Universidad Centroamericana “José Simeón Cañas”. Sieben weitere im Gebäude anwesende Personen werden ebenfalls getötet, um keine Zeugen zu hinterlassen.
  • 1992: Die Neonaziorganisation Nationalistische Front wird vom deutschen Bundesinnenminister Rudolf Seiters verboten.
  • 1994: Emomalij Rahmonow wird Staatspräsident in Tadschikistan.
  • 1995: Oskar Lafontaine löst Rudolf Scharping als Bundesvorsitzender der SPD ab.
  • 1997: Die Volksrepublik China lässt den Dissidenten Wei Jingsheng aus der Haft frei und schiebt ihn in die USA ab.
  • 2001: Der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder gewinnt im Bundestag die mit dem Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan verknüpfte Vertrauensfrage.

Wirtschaft

  • 1866: In Frankfurt erscheint die Frankfurter Zeitung und Handelsblatt. Die Zeitungsherausgabe war dem Verleger von der preußischen Besatzungsmacht drei Monate lang untersagt.
  • 1869: Der Schiffsverkehr im Sueskanal wird freigegeben, die offizielle Eröffnung folgt einen Tag später.
  • 1904: Der eingebürgerte Brite Carl Anton Larsen gründet Grytviken, die Hauptstadt Südgeorgiens, mit einem Team von sechzig Norwegern. Die Kolonie soll dem Walfang dienen.
  • 1909: In Deutschland wird die erste Fluggesellschaft der Welt gegründet: die DELAG betreibt die von der Luftschiffbau Zeppelin GmbH gebauten Verkehrsluftschiffe.
  • 1914: Die Banken im Federal Reserve System der Vereinigten Staaten, darunter die Federal Reserve Bank of New York, nehmen ihre Geschäftstätigkeit auf.
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1915 patentiert: Coca-Cola-Flasche
  • 1915: Auf die charakteristische Coca-Cola-Flasche wird ein US-Patent erteilt.
  • 1944: Die schwedische Boulevardzeitung Expressen wird gegründet.
  • 1979: In Bukarest wird das erste Teilstück der Metro eröffnet.
  • 1981: Die seit Dezember 1977 in Nordrhein-Westfalen schwelende Poullain-Affäre findet mit dem Freispruch des angeklagten früheren WestLB-Chefs Ludwig Poullain ihr Ende.
  • 2005: Auf dem Weltgipfel der Informationsgesellschaft wird der 100-Dollar-Laptop vorgestellt.

Wissenschaft und Technik

  • 1900: Die vom französischen Bauingenieur François Hennebique entworfene Straßenbrücke Pont de la Manufacture über den Fluss Vienne wird als weltweit erste Stahlbetonbrücke in Châtellerault eröffnet.
  • 1904: John Ambrose Fleming meldet ein Patent auf ein Oscillation Valve an.
  • 1911: Die Philosophen Bertrand Russell und Ludwig Wittgenstein begegnen einander zum ersten Mal. Russell notiert in seinem Tagebuch: „Nach der Vorlesung kam ein hitziger Deutscher, um mit mir zu streiten Eigentlich ist es reine Zeitverschwendung, mit ihm zu reden.“
  • 1928: Sir Hubert Wilkins und Carl Ben Eielson führen den ersten Motorflug in der Antarktis durch.
  • 1938: Im Rahmen seiner Forschungen zum Mutterkorn stellt der Schweizer Chemiker Albert Hofmann erstmals Lysergsäurediethylamid (LSD) her.
  • 1965: Die sowjetische Raumsonde Venera 3 startet ihren Flug zum Planeten Venus.
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1973: Skylab 4-Crew
  • 1973: Skylab 4, die letzte Mission zur Weltraumstation Skylab, mit den Astronauten Gerald Carr, William Pogue und Edward Gibson an Bord, startet von Cape Canaveral.
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1974: Arecibo- Botschaft
  • 1974: Die Arecibo-Botschaft an mögliche Außerirdische wird in Form eines Radiowellen-Signals vom Arecibo-Observatorium aus ins All gesendet.
  • 1992: Nahe der englischen Ortschaft Hoxne wird der bislang größte dokumentierte Hortfund auf den britischen Inseln aus spätrömischer Zeit gemacht.
  • 2004: Die Boeing X-43A, ein Überschall-Forschungsmodell mit einem sogenannten Scramjet-Antrieb, fliegt mit einer Geschwindigkeit von Mach 9,6 einen neuen Weltrekord.

Kultur

  • 1802: Der deutsche Dichter Friedrich Schiller erhält sein Adelsdiplom.
  • 1846: In Hamburg findet die Uraufführung der romantischen Oper Die Hochländerin am Kaukasus von Conradin Kreutzer statt.
  • 1850: Die Oper Stiffelio von Giuseppe Verdi auf ein Libretto von Francesco Maria Piave hat ihre Uraufführung am Teatro Grande in Triest. Nach Problemen mit der Zensurbehörde und verfälschenden Eingriffen arbeiten Piave und Verdi die Oper sieben Jahre später zu dem in Rimini uraufgeführten Aroldo um.
  • 1872: Im Château d'Eau in Paris findet die Uraufführung der Operette Sol-si-ré-pif-pan von Georges Bizet statt.
  • 1873: König Chulalongkorn stiftet den Orden von Chula Chom Klao des Königreichs Siam.
  • 1908: Arturo Toscanini debütiert mit Giuseppe Verdis Aida in New York.
  • 1924: Die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte wird gegründet.
  • 1959: Das Musical The Sound of Music von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein hat seine Broadway-Premiere im Lunt-Fontanne Theatre.
  • 1982: Die schwedische Popgruppe ABBA drehte zu Under Attack ihr letztes Musikvideo.
  • 2002: Das Escher-Museum wird in Den Haag eröffnet, das sich dem Œuvre des niederländischen Künstlers und Grafikers M. C. Escher widmet.

Gesellschaft

  • 1992: Das Erlanger Baby stirbt bei einer Fehlgeburt. Über das Austragen des Kindes einer hirntoten Schwangeren hat es eine wochenlange öffentliche Debatte gegeben.

Religion

  • 0367: Der Gegenbischof Ursinus wird vom Stadtpräfekten aus Rom ausgewiesen und nach Gallien verbannt.
  • 1329: Papst Johannes XXII. veröffentlicht mit Quia vir reprobus eine weitere Päpstliche Bulle zum Armutsstreit mit den Franziskanern. Mit dieser letzten Bulle über den Armutsstreit endet die Auseinandersetzung mit den Vertretern der evangelischen Armut.

Katastrophen

  • 1911: Eines der historisch stärkeren Erdbeben in Deutschland richtet in Ebingen große Zerstörungen an. Dem Hohenzollerngraben wird oft fälschlicherweise ein Zusammenhang nachgesagt.
  • 1937: Flugzeugkatastrophe von Ostende – Aus Frankfurt am Main kommend, streift bei einer außerplanmäßigen Landung nahe Ostende ein Passagierflugzeug der Sabena vom Typ Junkers Ju 52/3m einen Fabrikschornstein. Beim Absturz kommen alle elf Insassen ums Leben, darunter fast die gesamte Familie des früheren Erbgroßherzogs Georg Donatus von Hessen und bei Rhein sowie der deutsche Segelflugpionier Arthur Martens.
  • 1980: Eine Explosion in einem Militärstützpunkt in Bangkok fordert 38 Tote und mehr als 350 Schwerverletzte. Die Druckwelle ist angeblich so stark, dass Passanten selbst in sieben Kilometer Entfernung noch die Handtaschen aus den Händen gerissen werden.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt

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1855: Victoriafälle (Lithografie, 1865)
  • 1855: David Livingstone erreicht als erster Europäer die Victoriafälle.
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1933: Salto Ángel
  • 1933: Der Buschpilot Jimmie Angel wird zum Wiederentdecker des Salto Ángel, des höchsten frei fallenden Wasserfalls der Erde in Venezuela.

Sport

  • 1893: Unzufriedene Sportler von AC Prag gründen einen eigenen Verein, aus dem nach einigen Jahren Sparta Prag hervorgeht.
  • 1977: Klaus Fischer erzielt beim Länderspiel Deutschland–Schweiz (4:1) im Stuttgarter Neckarstadion per Fallrückzieher das in der ARD-Sportschau gewählte Tor des Jahrhunderts.
  • 2003: In Porto eröffnet das neue Estádio do Dragão, Heimstätte der Spiele des FC Porto.
  • 2005: Die Fußballnationalmannschaft der Schweiz qualifiziert sich in Istanbul im Play-Off gegen die Türkei für die WM 2006. Nach dem Spiel kommt es zwischen den Spielern und Fans beider Mannschaften zu Handgreiflichkeiten, woraufhin Spieler und Betreuer beider Mannschaften für mehrere Spiele von der UEFA gesperrt werden.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

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Tiberius (* 42 v. Chr.)
  • 0042 v. Chr.: Tiberius, zweiter römischer Kaiser
  • 1457: Beatrix von Aragón, ungarisch-böhmische Königin
  • 1561: Andreas Angelus, deutscher Pfarrer, Inspektor und Chronist
  • 1567: Anna, Herzogin von Sachsen-Coburg
  • 1585: Reinhold Franckenberger, deutscher Historiker
  • 1642: Cornelis Evertsen, niederländischer Freibeuter und Admiral
  • 1715: Girolamo Abos, maltesischer Komponist
  • 1717: Jean Baptiste le Rond d'Alembert, französischer Mathematiker
  • 1723: Anton IV. von Montfort, deutscher Adeliger
  • 1729: Ägidius Maria vom Heiligen Joseph, italienischer Franziskaner und Heiliger
  • 1730: Gualtherus van Doeveren, niederländischer Mediziner
  • 1758: Peter Andreas Heiberg, dänischer Satiriker
  • 1766: Rodolphe Kreutzer, französischer Violinist, Dirigent und Komponist
  • 1774: Jean-Lucq d’Arriule, französischer General
  • 1775: Friedrich von Klinckowström, preußischer Gutsbesitzer und Politiker
  • 1778: Maximilian Emanuel von Lerchenfeld, deutscher Politiker
  • 1786: William Appleton, US-amerikanischer Politiker
  • 1786: Karl Ernst Christoph Schneider, deutscher Altphilologe
  • 1788: Joseph Kopp, deutscher Altphilologe
  • 1789: Ludwig Roth von Schreckenstein, preußischer Kriegsminister und General der Kavallerie
  • 1791: Johan Ludvig Heiberg, dänischer Dichter und Kritiker
  • 1793: Francis Danby, irischer Maler

19. Jahrhundert

  • 1803: Heinrich Georg August Ewald, deutscher Theologe und Orientalist
  • 1807: Eduard von Fransecky, preußischer General der Infanterie
  • 1807: Jónas Hallgrímsson, isländischer Dichter
  • 1810: Karel Hynek Mácha, tschechischer Schriftsteller der Romantik
  • 1810: Gustav Rée, badischer Politiker
  • 1811: John Bright, britischer Politiker
  • 1813: Josef Martin Knüsel, Schweizer Politiker
  • 1816: Christian August Selmer, norwegischer Jurist und Politiker
  • 1819: Wilhelm Marr, deutscher Journalist
  • 1820: Henri Duvernoy, französischer Musikpädagoge, Organist und Komponist
  • 1823: Henry G. Davis, US-amerikanischer Unternehmer und Politiker, US-Senator für West Virginia
  • 1832: Paul Cérésole, Schweizer Politiker
  • 1835: Eugenio Beltrami, italienischer Mathematiker
  • 1837: Franz Overbeck, deutscher Theologe
  • 1850: Federico Errázuriz Echaurren, chilenischer Politiker
  • 1851: Minnie Hauk, US-amerikanische Opernsängerin
  • 1852: Friedrich August, Großherzog von Oldenburg
  • 1854: Eduard Beyer, deutscher Jurist und Politiker
  • 1857: Jón Sveinsson, isländischer Schriftsteller (Nonni)
  • 1861: Arvid Järnefelt, finnischer Schriftsteller
  • 1862: Jacques Rouché, französischer Herausgeber und Operndirektor
  • 1863: Ludwig Sütterlin, deutscher Linguist und Germanist
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W. C. Handy (* 1873)
  • 1870: Ambrogio Robecchi, italienischer Radrennfahrer
  • 1871: Hugo Lederer, deutscher Bildhauer
  • 1871: Friedrich Pincus, deutscher Augenarzt
  • 1873: W. C. Handy, US-amerikanischer Blues-Komponist, Trompeter und Bandleader, bekannt als „Vater des Blues“
  • 1874: Leopold Ziegenbein, deutscher Nautiker, Kapitän und Kommodore
  • 1877: Halliwell Hobbes, britischer Schauspieler
  • 1877: Felix Kwieton, österreichischer Mittel- und Langstreckenläufer
  • 1880: Thomas Harper Ince, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
  • 1883: Engelbert Brinker, deutscher Widerstandskämpfer
  • 1884: Bruno Arnold, deutscher Fotograf
  • 1885: Eugène Verpault, französischer Autorennfahrer
  • 1885: Tycho von Wilamowitz-Moellendorff, deutscher Altphilologe
  • 1885: Josef Kentenich, deutscher Pater, Gründer der Schönstatt-Bewegung
  • 1886: Marcel Riesz, ungarischer Mathematiker
  • 1887: Priska Aich, ungarische Opernsängerin
  • 1887: Hans Blume, niederländischer Fußballspieler
  • 1888: Winzent Hadleuski, belarussischer katholischer Priester und nationalistischer Politiker
  • 1889: John Arnold, US-amerikanischer Kameramann
  • 1889: George Simon Kaufman, US-amerikanischer Autor
  • 1890: Gyula Feldmann, ungarischer Fußballspieler und -trainer
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Julius Leber (* 1891)
  • 1891: Julius Leber, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer, MdR
  • 1892: Tazio Nuvolari, italienischer Rennfahrer
  • 1894: Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, österreichischer Politiker
  • 1895: Paul Hindemith, deutscher Komponist und Musiker
  • 1896: Oswald Mosley, britischer Politiker
  • 1896: Friederike Mulert, deutsche Politikerin, MdL, MdB
  • 1898: Elisabeth Zaisser, deutsche Politikerin, Ministerin für Volksbildung der DDR
  • 1899: Warren McCulloch, US-amerikanischer Neurophysiologe und Kybernetiker
  • 1900: William E. Barrett, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1900: Eliška Junková, tschechoslowakische Automobilrennfahrerin

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Fred von Hoerschelmann, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor
  • 1903: Barbara McLean, US-amerikanische Filmeditorin, Oscar-Preisträgerin
  • 1904: Joseph Baumgartner, deutscher Volkswirt und Politiker
  • 1904: Renée Saint-Cyr, französische Schauspielerin
  • 1905: Eddie Condon, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
  • 1906: Henri Charrière, französischer Schriftsteller
  • 1908: Emmanuelle Cinquin, belgisch-französische Ordensfrau (Mutter der Müllmenschen von Kairo)
  • 1908: Nicolás Lindley López, peruanischer Politiker, Militär und Putschist
  • 1909: Max Zimmering, deutscher Schriftsteller
  • 1910: Jane Tilden, österreichische Schauspielerin
  • 1912: Chaim Seeligmann, deutsch-israelischer Historiker und Pädagoge
  • 1914: Bernhard Balkenhol, deutscher Politiker, MdB
  • 1915: Alphonse Bois Sec Ardoin, US-amerikanischer Musiker
  • 1916: Herbert C. Abramson, US-amerikanischer Musikproduzent
  • 1918: Joseph Emmanuel Appiah, ghanaischer Juristen, Diplomaten und Politiker
  • 1918: Ellen Albertini Dow, US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin
  • 1920: Nerses Der Nersessian, armenischer Erzbischof
  • 1920: Colin Thiele, australischer Kinderbuchautor
  • 1921: Edmondo Fabbri, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1922: Gene Myron Amdahl, US-amerikanischer Computerarchitekt und IT-Unternehmer
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José Saramago (* 1922)
  • 1922: José Saramago, portugiesischer Romancier, Lyriker, Essayist, Erzähler, Dramatiker und Tagebuchautor, Nobelpreisträger
  • 1924: Adam Keel, Schweizer Maler
  • 1924: Lajos Kada, römisch-katholischer Erzbischof und vatikanischer Diplomat
  • 1924: Haim Bar Lev, israelischer Generalstabschef
  • 1924: Mel Patton, US-amerikanischer Sprinter, Olympiasieger

1926–1950

  • 1926: Ton de Leeuw, niederländischer Komponist und Musikpädagoge
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Emile Wafflard (* 1927)
  • 1927: Emile Wafflard, belgischer Carambolagespieler, Weltmeister
  • 1929: Wolfgang Hilger, deutscher Chemiker und Unternehmensmanager
  • 1930: Tuğrul Ansay, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1930: Chinua Achebe, nigerianischer Schriftsteller
  • 1930: Salvatore Riina, italienischer Mafia-Boss
  • 1931: Bob Gibson, US-amerikanischer Folkmusiker
  • 1935: France-Albert René, Präsident der Seychellen
  • 1935: Kurt Schindler, deutsch-US-amerikanischer Dirigent und Komponist
  • 1936: Skip Barber, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1936: Adrian Doyle, australischer Bischof
  • 1936: Antonio Gades, spanischer Tänzer und Choreograf
  • 1936: Joaquín Navarro-Valls, spanischer Direktor des vatikanischen Pressebüros
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Lothar Späth (* 1937)
  • 1937: Lothar Späth, deutscher Politiker und Manager, MdL, Landesminister, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
  • 1938: Robert Nozick, US-amerikanischer Philosoph
  • 1939: Robert Amirchanjan, armenischer Komponist und Pädagoge
  • 1939: Hans Herbert von Arnim, deutscher Verfassungsrechtler und Parteienkritiker
  • 1939: Henrik Otto Donner, finnischer Komponist und Jazzmusiker
  • 1939: Jürgen Moll, deutscher Fußballspieler
  • 1939: Peter Schäffler, deutscher Fußballspieler
  • 1940: Manfred Heise, deutscher Politiker, MdL
  • 1942: Chi Coltrane, US-amerikanische Musikerin, Sängerin und Songschreiberin
  • 1944: Hugo Dittberner, deutscher Schriftsteller
  • 1946: Wolfgang Kleff, deutscher Fußballspieler
  • 1946: Ole Olsen, dänischer Speedwayfahrer
  • 1947: Hannelore Burosch, deutsche Handballspielerin
  • 1947: Ebby Thust, deutscher Boxpromoter
  • 1947: Siegmar Wätzlich, deutscher Fußballspieler
  • 1948: Anne André-Léonard, belgische Politikerin, MdEP
  • 1948: Birgitta Arens, deutsche Schriftstellerin
  • 1948: Arie Haan, niederländischer Fußballspieler
  • 1948: Norbert Lammert, deutscher Politiker, MdB, Bundestagspräsident
  • 1950: Harvey Martin, US-amerikanischer American-Football-Spieler

1951–1975

  • 1951: Denis Gougeon, kanadischer Komponist
  • 1951: Charly Graf, deutscher Profiboxer und Buchautor
  • 1951: Miguel Sandoval, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1952: Karl-Heinz Ach, deutscher Fußballspieler und -Trainer
  • 1952: Lawrence Rush Atkinson IV., US-amerikanischer Journalist, Militärhistoriker und Sachbuchautor
  • 1952: Shigeru Miyamoto, japanischer Videospieledesigner
  • 1952: Lauren Newton, US-amerikanische Sängerin und Komponistin
  • 1952: Klaus Zeh, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
  • 1953: Brigitte Zypries, deutsche Politikerin, MdL Bundesministerin der Justiz
  • 1954: Allison Anders, US-amerikanische Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin
  • 1954: Tommy Archer, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1954: Donald Runnicles, britischer Dirigent
  • 1954: Thomas Schütte, deutscher Bildhauer und Zeichner
  • 1955: Marie-Hélène Aubert, französische Politikerin
  • 1955: Héctor Cúper, argentinischer Fußballspieler und Fußballtrainer
  • 1957: Rafael Amador Flores, mexikanischer Fußballspieler
  • 1957: Tom Bayer, deutscher Sportreporter
  • 1957: Jorge Liderman, US-amerikanischer Komponist
  • 1958: Roberto Guerrero, kolumbianischer Autorennfahrer
  • 1958: Marg Helgenberger, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1958: Neil Geoffrey Turok, südafrikanischer Physiker und Astrophysiker.
  • 1959: Ursula Konzett, liechtensteinische Skirennläuferin
  • 1961: Frank Bruno, englischer Boxer, Weltmeister im Schwergewicht
  • 1961: Karen Duve, deutsche Schriftstellerin
  • 1961: Corinne Hermès, französische Sängerin
  • 1962: Gary „Mani“ Mounfield, britischer Musiker
  • 1962: Ásbjörn Ottarsson, isländischer Politiker
  • 1963: Steve Argüelles, britischer Jazzschlagzeuger
  • 1963: René Steinke, deutscher Schauspieler
  • 1963: Troy Stetina, US-amerikanischer Gitarrenlehrer
  • 1964: Paul Christensen, dänischer Sänger und Gitarrist
  • 1964: Dwight Gooden, US-amerikanischer Baseballspieler
  • 1964: Diana Krall, kanadische Jazzpianistin und Sängerin
  • 1965: Mika Aaltonen, finnischer Fußballspieler
  • 1965: Magnus Bäcklund, schwedische Sänger
  • 1966: Joey Cape, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
  • 1966: Dave Kushner, US-amerikanischer Gitarrist
  • 1966: Christian Lorenz, deutscher Musiker
  • 1966: Dean McDermott, kanadischer Schauspieler
  • 1966: Ruth Rockenschaub, deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Moderatorin
  • 1967: Lisa Bonet, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1968: David Casa, maltesischer Politiker
  • 1970: László Keszég, ungarischer Schauspieler und Regisseur
  • 1971: Angelika Birck, österreichische Psychologin und Autorin
  • 1971: Mercedes Bunz, deutsche Kulturwissenschaftlerin und Journalistin
  • 1971: Tanja Damaske, deutsche Leichtathletin
  • 1971: Martin Lingnau, deutscher Pianist, Theater-, Musical- und Fernseh-Komponist
  • 1971: Alexander Wladimirowitsch Popow, russischer Schwimmer
  • 1972: Michael Irby, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1972: Steffen Weber, deutscher Handballspieler
  • 1973: Christian Horner, britischer Rennfahrer und Formel-1-Teamchef
  • 1974: Rob Barff, britischer Autorennfahrer
  • 1974: Brooke Elliott, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
  • 1974: Thomas Lindner, deutscher Komponist, Texter und Sänger
  • 1974: Paul Scholes, englischer Fußballspieler

1976–2000

  • 1976: Pietro Aurino, italienischer Boxer
  • 1976: Patrick Fölser, österreichischer Handballspieler
  • 1977: Oksana Bajul, ukrainische Eiskunstläuferin, Olympiasiegerin
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Maggie Gyllenhaal (* 1977)
  • 1977: Maggie Gyllenhaal, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1977: Stuart Moseley, britischer Autorennfahrer
  • 1978: Boris Anderson, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 1978: Conny Pohlers, deutsche Fußballspielerin
  • 1980: Philip Andersen, dänischer Autorennfahrer
  • 1980: Timur Işık, deutscher Schauspieler
  • 1981: Marcel Heinig, deutscher Triathlet
  • 1983: Renos Doweiya, nauruischer Gewichtheber
  • 1983: Kari Lehtonen, finnischer Eishockeyspieler
  • 1983: Britta Steffen, deutsche Schwimmerin, Olympiasiegerin
  • 1984: Gemma Atkinson, britische Schauspielerin und Glamourmodel
  • 1984: Kimberly J. Brown, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1984: Mariann Knudsen, dänische Fußballspielerin
  • 1985: Benjamin Krotz, deutscher Handballspieler
  • 1987: Amelie Kober, deutsche Snowboard-Fahrerin, Olympiamedaillengewinnerin
  • 1988: Kevin Freiberger, deutscher Fußballspieler
  • 1989: Jamie Arniel, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1991: Sandro Zeller, Schweizer Rennfahrer
  • 1992: Marcelo Brozović, kroatischer Fußballspieler
  • 1993: Bahrudin Atajić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
  • 1995: Noah Gray-Cabey, US-amerikanischer Schauspieler und Pianist
  • 1995: Kurt Ipekkaya, deutscher Schauspieler

21. Jahrhundert

  • 2001: Mialitiana Clerc, madagassich-französische Skirennläuferin

Gestorben

Vor dem 20. Jahrhundert

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Heinrich Schütz († 1672)
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Carl von Clausewitz
(† 1831)
  • 1093: Margareta von Schottland, schottische Königin
  • 1147: Bernhard von Trixen, Graf von Kärnten und Trixen
  • 1188: Usama ibn Munqidh, arabischer Schriftsteller und Dichter, Politiker und Diplomat
  • 1240: Edmund Rich, Erzbischof von Canterbury und Heiliger
  • 1253: Agnes, Klarisse und die Schwester der heiligen Klara von Assisi
  • 1272: Heinrich III., König von England und Lord von Irland aus dem Haus Plantagenet
  • 1323: Friedrich I., Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen
  • 1327: Walter Reynolds, englischer Geistlicher
  • 1464: Johann, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach
  • 1625: Sofonisba Anguissola, italienische Malerin
  • 1628: Paolo Quagliati, italienischer Komponist
  • 1632: Gustav Adolf, schwedischer König
  • 1667: Nathanael Schnittelbach, deutscher Komponist und Violinist
  • 1672: Heinrich Schütz, deutscher Komponist
  • 1704: Friedrich von der Asseburg, Ritter des Deutschen Ordens
  • 1706: Cornelis Evertsen, niederländischer Freibeuter und Admiral
  • 1724: Jack Sheppard, britischer Räuber und Ausbrecherkönig
  • 1745: Johann Lucas von Hildebrandt, österreichischer Barockbaumeister
  • 1745: James Butler, 2. Duke of Ormonde, anglo-irischer Staatsmann und General
  • 1768: Johann von Lehwaldt, preußischer Generalfeldmarschall
  • 1770: Johann Anwander, deutscher Rokokomaler und Freskant
  • 1779: Robert Maxwell, 1. Earl of Farnham, irischer Politiker und Peer
  • 1783: Jan Josef Antonín Eleazar Kittel, böhmischer Heiler und Arzt
  • 1797: Friedrich Wilhelm II., preußischer König
  • 1802: André Michaux, französischer Botaniker und Forschungsreisender
  • 1808: Envold de Falsen, dänisch-norwegischer Dichterjurist
  • 1812: John Walter, britischer Unternehmer, Gründer der Times
  • 1831: Carl von Clausewitz, preußischer General, Heeresreformer und Militärtheoretiker
  • 1835: Louis Jean Jacques Angely, deutscher Lustspieldichter, Schauspieler und Regisseur
  • 1841: Emmanuel Théaulon, französischer Dramatiker und Librettist
  • 1857: Carl Andreas Ancker, Stifter des Anckerschen Legates
  • 1859: George Gilmer, US-amerikanischer Politiker
  • 1863: Franz Wilhelm von Barfus-Falkenburg, preußischer Generalmajor
  • 1875: Werner Munzinger, Schweizer Afrikaforscher
  • 1877: Karl Ludwig von Littrow, deutscher Astronom
  • 1878: Johann Adolf Karl van Heusde, niederländischer Philologe und Literaturwissenschaftler
  • 1885: Louis Riel, kanadischer Rebell und Politiker, Führer der Métis
  • 1894: Robert Charles Winthrop, US-amerikanischer Politiker, Abgeordneter und Sprecher des Repräsentantenhauses, Senator für Massachusetts
  • 1896: Joan Lindsay, australische Schriftstellerin
  • 1897: Wilhelm Heinrich Riehl, deutscher Schriftsteller und Kulturhistoriker

20. Jahrhundert

  • 1901: Martin Traugott Blumner, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
  • 1903: Elisabeth von Hessen-Darmstadt, Prinzessin von Hessen und bei Rhein
  • 1906: Juhana Heikki Erkko, finnischer Schriftsteller
  • 1909: Francis Thomé, französischer Komponist
  • 1911: Engelbert Arnold, schweizerischer Elektroingenieur
  • 1912: William Larrabee, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur des Bundesstaates Iowa
  • 1914: Sattar Khan, iranischer Revolutionsführer
  • 1922: Max Abraham, deutscher Physiker
  • 1922: Kunigunde Ansion, österreichische Schriftstellerin
  • 1925: Carl Johann Becker-Gundahl, deutscher Kirchenmaler und Zeichner
  • 1934: Carl von Linde, deutscher Erfinder und Industrieller
  • 1935: Félix José de Augusta, deutscher Chirurg, Missionar und Sprachwissenschaftler
  • 1937: Arthur Martens, deutscher Ingenieur und Segelflugpionier
  • 1937: Ludwig Plate, deutscher Zoologe
  • 1938: Abbas Mirsa Scharifsade, aserbaidschanischer Schauspieler
  • 1942: Joseph Schmidt, deutscher Tenor
  • 1945: Sigurður Eggerz, isländischer Premier- und Finanzminister
  • 1946: Giovanni Anfossi, italienischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1952: Charles Maurras, französischer Schriftsteller und Publizist
  • 1955: Joseph Arneth, deutscher Mediziner
  • 1960: Wilhelm Apel, deutscher Politiker
  • 1960: Clark Gable, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1964: Albert Hay Malotte, US-amerikanischer Pianist und Organist, Komponist und Erzieher
  • 1965: William Thomas Cosgrave, irischer Regierungschef
  • 1966: Wassil Boschinow, bulgarischer Komponist
  • 1967: James Archey, US-amerikanischer Posaunist und Bandleader
  • 1968: Augustin Kardinal Bea, deutscher Ordensgeistlicher und Kurienkardinal
  • 1971: Bruno Cicognani, italienischer Schriftsteller
  • 1971: Edie Sedgwick, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1972: Ulysse Paquin, kanadischer Sänger
  • 1972: Andrei Paschtschenko, russischer Komponist
  • 1980: Frank Luther, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1981: William Holden, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1982: Arthur Bowden Askey, britischer Komiker und Schauspieler
  • 1984: Leonard Rose, US-amerikanischer Cellist
  • 1988: Wera Engels, deutsche Schauspielerin
  • 1989: Erling Sivertsen, norwegischer Karzinologe und Zoologe
  • 1993: Lucia Popp, slowakische Koloratursopranistin
  • 1994: Jim Poole, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1996: Holger Hagen, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1997: José Behra, französischer Autorennfahrer
  • 1997: KP Brehmer, deutscher Maler, Grafiker und Filmemacher
  • 1997: Georges Marchais, französischer Politiker
  • 1999: Karl Feuerstein, deutscher Politiker und Gewerkschafter
  • 1999: Daniel Nathans, US-amerikanischer Biologe, Nobelpreisträger
  • 2000: Russ Conway, britischer Pianist, Komponist und Sänger
  • 2000: Josef Ertl, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister

21. Jahrhundert

  • 2001: Mohammed Atef, ägyptischer Terrorist
  • 2003: Augustine Eugene Hornyak, serbischer Bischof und Exarch von Großbritannien
  • 2003: Martin Metz, rumäniendeutscher Kirchenmusiker und Komponist
  • 2003: Zbigniew Śliwiński, polnischer Pianist und Musikpädagoge
  • 2004: Yves Berger, französischer Schriftsteller
  • 2004: Otis Dudley Duncan, US-amerikanischer Soziologe
  • 2004: Hans Künzi, Schweizer Politiker
  • 2005: Douglas Tate, britischer Fachbuchautor und Mundharmonikaspieler, -hersteller und -händler
  • 2005: Henry Taube, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger
  • 2006: Milton Friedman, US-amerikanischer Ökonom
  • 2007: Angelo Marcello Anile, italienischer Physiker und Mathematiker
  • 2007: Billy Hagan, Unternehmer, Autorennfahrer und Rennstallbesitzer
  • 2008: Cornelius Aarts, niederländischer Fußballspieler
  • 2008: Tony Reedus, US-amerikanischer Musiker
  • 2012: Aliu Mahama, ghanaischer Politiker
  • 2012: Bob Scott, neuseeländischer Rugbyspieler
  • 2013: Chris Argyris, US-amerikanischer Verwaltungswissenschaftler
  • 2014: Serge Moscovici, französischer Sozialpsychologe
  • 2018: William Goldman, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Johann Amos Comenius, Bischof der böhmischen Brüderkirche und Pädagoge (evangelisch)
    • Hl. Roque González de Santa Cruz, paraguayischer Märtyrer und Missionar (römisch-katholisch)
  • Namenstage
    • Edmund, Margarete, Michelle, Othmar

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 16. November – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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