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17. Juni

17._Juni17. Juni
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Der 17. Juni ist der 168. Tag des gregorianischen Kalenders (der 169. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 197 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
    • 2.4 21. Jahrhundert
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0362: Das Rhetorenedikt wird durch den römischen Kaiser Julian erlassen.
  • 1397: Mit der Krönung Eriks VII. in Kalmar zum gemeinsamen König von Dänemark, Norwegen und Schweden wird die Kalmarer Union gebildet.
  • 1405: In der Schlacht am Stoss während der Appenzellerkriege besiegen die Appenzeller die Habsburger. Gleichzeitig besiegt auch das verbündete St. Gallen habsburgische Truppen im Gefecht bei Rotmonten.
  • 1429: Nach der zweitägigen Schlacht von Beaugency gegen eine englische Besatzung bekommt im Hundertjährigen Krieg eine von Jeanne d’Arc und dem Herzog Johann II. von Alençon angeführte Streitmacht einen weiteren Übergang über die Loire unter Kontrolle.
  • 1497: In der Schlacht von Deptford Bridge besiegen die königlichen Truppen Heinrichs VII. eine Armee kornischer Aufständischer.
  • 1579: Sir Francis Drake erhebt im Laufe seiner Weltumsegelung für England Anspruch auf ein Land, das er Nova Albion (das heutige Kalifornien) nennt.
  • 1715: Im Hardtwald wird der Grundstein für das Schloss Karlsruhe und damit der Stadt Karlsruhe gelegt.
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1775: Schlacht von Bunker Hill
  • 1775: Im Kampf um Boston kommt es im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zur Schlacht von Bunker Hill.
  • 1789: In der von König Ludwig XVI. einberufenen Ständeversammlung erklärt sich der Dritte Stand zur Nationalversammlung, ein Akt der Vorrevolution in Frankreich.
  • 1813: Das Lützowsche Freikorps des preußischen Majors Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow wird bei Leipzig von den Truppen Napoleons I. fast völlig vernichtet.
  • 1842: Die britischen Diplomaten Charles Stoddart und Arthur Conolly werden in Buchara als angebliche Spione enthauptet.
  • 1876: Ein Überraschungsangriff von 1.500 Lakota- und Cheyenne-Kriegern in der Schlacht am Rosebud Creek auf etwa 1.000 Soldaten der US-Armee unter Befehl des Generals George Crook bringt den vom Häuptling Crazy Horse geführten Indianern Erfolg.
  • 1877: In der Schlacht am White Bird Canyon gewinnen Indianer vom Stamm der Nez Percé gegen die Einheit der US-Armee.
  • 1898: Das Preußische Abgeordnetenhaus beschließt ein Gesetz (Lex Arons), das Sozialdemokraten das akademische Lehramt an Hochschulen verweigert. Damit gelingt es nach einigen Monaten, den Privatdozenten Leo Arons von der Berliner Königlichen Hochschule zu entfernen.
  • 1900: Truppeneinheiten der Vereinigten acht Staaten erobern während des Boxeraufstands die strategisch bedeutsamen Taku-Forts an der Mündung des Flusses Hai He.
  • 1901: In Berlin beginnt die II. Orthographische Konferenz, auf der unter Beteiligung von Konrad Duden Beratungen über die Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung stattfinden. Am Ende der Konferenz einigen sich die Beteiligten auf ein amtliches Regelwerk für den Behördengebrauch.
  • 1925: Das Genfer Protokoll zur Ächtung von chemischen und biologischen Waffen wird unterzeichnet.
  • 1934: Die Frankfurter Zeitung druckt in ihrer Abendausgabe die vom deutschen Vizekanzler Franz von Papen gehaltene regimekritische Marburger Rede vom selben Tag ab. Diese Ausgabe wird beschlagnahmt, jede weitere Veröffentlichung des Textes von Propagandaminister Joseph Goebbels verboten.
  • 1940: Sowjetische Truppen besetzen Estland, Lettland und Litauen.
  • 1944: Im isländischen Þingvellir wird nach einer Volksabstimmung die Republik Island ausgerufen und damit die Union mit Dänemark beendet.
  • 1945: In Köln wird die rheinische CDU gegründet.
  • 1953: Unzufriedenheit mit dem herrschenden Regime führt zum Volksaufstand in der DDR, den Deutsche Volkspolizei und sowjetische Truppen niederschlagen; mindestens 55 Menschen sterben, ca. 1.600 werden zu Haftstrafen verurteilt.
  • 1954: In Anlehnung an die Ereignisse des Vorjahres wird in Westdeutschland erstmals der Tag der deutschen Einheit begangen. Bis 1990 bleibt der 17. Juni ein nationaler Feiertag.
  • 1959: Die Iren entscheiden sich bei der Wahl ihres Staatspräsidenten für Éamon de Valera, den Kandidaten der Fianna Fáil-Partei, als drittes Staatsoberhaupt.
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1972: Der Watergate-Gebäudekomplex in Washington D.C.
  • 1972: Fünf Männer werden bei einem Einbruch in das Hauptquartier der Demokratischen Partei im Watergate-Gebäude in Washington, D.C. festgenommen, damit beginnt die Watergate-Affäre.

Wirtschaft

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1908: Seg­ment­an­zeige wird paten­tiert
  • 1902: In Tianjin wird die erste chinesischsprachige Zeitung Ta Kung Pao (Große Allgemeine Zeitung) gegründet.
  • 1908: Der US-amerikanische Erfinder Frank W. Wood beantragt Patentschutz für eine elektrische Segmentanzeige.
  • 1914: Der Hohenzollernkanal wird von Kaiser Wilhelm II. der Öffentlichkeit zur Nutzung übergeben. Die Schifffahrtsstraße verbindet Havel und Oder.

Wissenschaft und Technik

  • 1911: Die Universität Island wird in Reykjavík gegründet.
  • 1961: Das Kernkraftwerk Kahl geht als erster Atommeiler in Deutschland ans öffentliche Stromnetz.
  • 1963: Der ASCII-Code wird veröffentlicht.
  • 1970: Land Rover stellt mit dem Range Rover erstmals einen Geländewagen mit permanentem Allradantrieb der Öffentlichkeit vor.
  • 1985: Das Space Shuttle Discovery startet zur Mission STS-51-G in den erdnahen Orbit. Als Nutzlastspezialist ist mit Sultan bin Salman bin Abdulaziz Al Saud der erste arabische Raumfahrer an Bord. Der saudi-arabische Prinz ist seither jüngster Astronaut der NASA.
  • 2006: Der Hsuehshan-Tunnel, mit knapp 13 Kilometern Länge einer der längsten Autotunnel der Welt, wird in Taiwan eröffnet.

Kultur

  • 1791: Wolfgang Amadeus Mozart komponiert sein Ave verum.
  • 1814: Der Botanische Garten Darmstadt entsteht, nachdem Großherzog Ludwig I. der Trockenlegung des Darmbachs und einer damit geänderten Geländenutzung zustimmt.
  • 1843: Das Bunker Hill Monument wird feierlich eingeweiht. Es erinnert an die Schlacht im Jahr 1775 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Das Heranschaffen des Baustoffs für den Obelisken geschah mit der eigens dafür errichteten Granite Railway.
  • 1862: Württembergs König Wilhelm I. genehmigt den Aufbau einer Staatssammlung für vaterländische Kunst- und Altertumsdenkmale in Stuttgart – das heutige Landesmuseum Württemberg.
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Freiheitsstatue
  • 1885: Die Freiheitsstatue, ein Geschenk Frankreichs an die USA, kommt im Hafen von New York an.
  • 1923: In Bad Schmiedeberg wird vom Bund Deutscher Radfahrer das Bundesradfahrerdenkmal eingeweiht.
  • 1924: Uraufführung der Oper Abenteuer des Casanova von Volkmar Andreae in Dresden.
  • 1956: Uraufführung der Oper Der Sturm von Frank Martin an der Staatsoper in Wien.
  • 1970: Im Beethovensaal des Konzerthauses Stuttgarter Liederhalle wird die Neufassung des weltlichen Oratoriums Der große Kalender von Hermann Reutter mit einem Massenaufgebot an Chören uraufgeführt. Damit wurde der Komponist vom Süddeutschen Rundfunk zu seinem 70. Geburtstag geehrt.
  • 1983: Uraufführung der Oper A Quiet Place von Leonard Bernstein in Houston.

Gesellschaft

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Taj Mahal, Baubeginn 1631
  • 1631: Mumtaz Mahal stirbt bei der Geburt ihres 14. Kindes. Ihr Mann, der indische Großmogul Shah Jahan, ist über ihren Tod untröstlich und lässt mit der Errichtung eines Grabmals für sie beginnen. Die Errichtung des Taj Mahal dauert bis 1648.
  • 1837: Der erste deutsche Tierschutzverein wird durch Albert Knapp gegründet.
  • 1939: Der wegen sechsfachen Mordes verurteilte Eugen Weidmann wird in Versailles als letzter Straftäter in Frankreich mit der Guillotine öffentlich hingerichtet. Premierminister Édouard Daladier verfügt am 24. Juni wegen des aufgetretenen Rummels, solche Hinrichtungen künftig hinter Gefängnismauern zu vollstrecken.
  • 1960: Das Indianervolk der Nez Percé erhält nach einer Klage im Gerichtsurteil eine Entschädigung von über 4,15 Millionen US-Dollar durch die USA zugesprochen. Grund sind zwangsweise Landabtretungen an die US-Regierung im Jahr 1863 zu einem zu niedrigen Preis.
  • 1969: Der Sexualkunde-Atlas für das an bundesdeutschen Schulen neu eingeführte Lehrfach Sexualkunde wird vorgestellt. Das Schulbuch löst ein heftiges Pro und Kontra von an Sexualethik interessierten Kreisen aus.
  • 1994: Der American Football-Star O. J. Simpson wird unter Mordverdacht verhaftet.
  • 2008: Zum zweiten Mal findet die Kampagne „Dein Tag für Afrika“ von Aktion Tagwerk statt. Bundesweit engagieren sich 200.932 Schülerinnen und Schüler für Gleichaltrige in Afrika.

Religion

  • 0656: Ali ibn Abi Talib, der Schwiegersohn des Propheten Mohammed, wird zum vierten Kalifen gewählt. Er wird jedoch von Teilen der Muslime, an ihrer Spitze der syrische Statthalter Muawiya I., abgelehnt, weil eine Verstrickung Alis in die Ermordung seines Vorgängers Uthman ibn Affan vermutet wird. Die Meinungsverschiedenheiten sollten letztlich in die Abspaltung der Schiiten münden.
  • 1722: Die christliche Glaubensbewegung Herrnhuter Brüdergemeine wird gegründet.
  • 1773: Die russische Zarin Katharina II. verspricht in einem Toleranzedikt das Dulden aller religiöser Bekenntnisse, nimmt davon aber Juden aus, die nach der ersten Teilung Polens in ihren Machtbereich geraten sind.
  • 1894: In Berlin wird der Grundstein für den Neubau des Berliner Doms von Julius Carl Raschdorff gelegt.

Katastrophen

  • 1940: Deutsche Bomber versenken vor der französischen Küste bei Saint-Nazaire den zur Evakuierung britischer Truppen aus Frankreich eingesetzten Passagierdampfer RMS Lancastria mit etwa 6.000 Menschen an Bord. Die Angaben über die Anzahl der Opfer schwanken zwischen 2.000 und 4.000 Toten. Es handelt sich um den verlustreichsten Schiffsuntergang der britischen Geschichte, der auf Befehl Winston Churchills geheim gehalten wird.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1956: Hans Günter Winkler gewinnt trotz eines Muskelrisses im ersten Umgang mit dem Pferd Halla den Wettkampf im Springreiten bei den Olympischen Spielen in Stockholm.
  • 1965: Der türkische Fußballverein Sakaryaspor wird gegründet.
  • 1969: An seinem 40. Geburtstag verliert der seit 1963 amtierende Weltmeister im Schach, Tigran Petrosjan, den Titel an Boris Wassiljewitsch Spasski.
  • 1970: Während der Fußball-WM in Mexiko kommt es im Aztekenstadion zum „Jahrhundertspiel“ zwischen Italien und Deutschland. Italien gewinnt die Halbfinalpartie mit 4:3 nach Verlängerung.
  • 1976: Eckhard Dagge wird als erster Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg Profiweltmeister im Boxen (WBC, Weltergewicht).

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1239: Eduard I., König von England
  • 1530: François de Montmorency, Gouverneur von Paris und Marschall von Frankreich
  • 1579: Ludwig I., Fürst von Anhalt-Köthen
  • 1604: Johann Moritz, genannt „der Brasilianer“, Fürst von Nassau-Siegen, niederländischer Feldmarschall und Staatsmann
  • 1609: Johann von Hessen-Braubach, Landgraf und Feldherr, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft
  • 1625: Peder Hansen Resen, dänischer Jurist und Historiker
  • 1681: Elias Hügel, kaiserlicher Hof-Steinmetz- und Kirchenbaumeister
  • 1699: François-Alexandre Aubert de La Chenaye-Desbois, französischer Schriftsteller und Kompilator
  • 1714: César François Cassini de Thury, französischer Geodät und Astronom
  • 1723: Friedrich Boerner, deutscher Mediziner
  • 1723: Johann Baptist Wendling, deutscher Komponist und Flötist
  • 1732: Luigi Lanzi, italienischer Historiker
  • 1747: Pierre-Antoine Antonelle, französischer Politiker, Journalist und Revolutionär
  • 1749: Arnold Nicolai Aasheim, norwegischer Arzt und Physiker
  • 1765: Peter Karl Attenhofer, schweizerischer Politiker
  • 1772: Martin Schrettinger, deutscher Priester und Bibliothekar
  • 1778: Philipp Wilhelm van Heusde, niederländischer Philosoph, Historiker, Philologe, Bibliothekar und Rhetoriker
  • 1784: Frederick Adam, britischer General und Gouverneur von Madras
  • 1785: Charles Ashe à Court-Repington, britischer General
  • 1797: Alexandre Vinet, Schweizer Theologe und Literaturhistoriker
  • 1799: David Douglas, britischer Gärtner, Botaniker und Pflanzenjäger
  • 1800: Ivar Fredrik Bredal, dänischer Komponist und Dirigent

19. Jahrhundert

  • 1802: Hermann Mayer Salomon Goldschmidt, deutsch-französischer Astronom und Maler
  • 1805: Christian Friedrich Ludwig Buschmann, deutscher Musikinstrumentenbauer, Pionier des Mundharmonikabaus
  • 1808: Henrik Wergeland, norwegischer Dichter
  • 1810: Ferdinand Freiligrath, deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer
  • 1811: Adolphe d’Ennery, französischer Schriftsteller
  • 1811: Jón Sigurðsson, isländischer Präsident
  • 1818: Charles François Gounod, französischer Komponist
  • 1819: Albert Dulk, deutscher Sozialist, Revolutionär und Schriftsteller
  • 1819: Rudolf Voltolini, deutscher Mediziner und HNO-Arzt
  • 1828: Johan Karel Jakob de Jonge, niederländischer Historiker
  • 1829: August von Miller zu Aichholz, österreichischer Industrieller, Mäzen und Privatgelehrter
  • 1832: William Crookes, britischer Physiker, Chemiker und Wissenschaftsjournalist
  • 1834: Georg von Schleinitz, deutscher Marineoffizier
  • 1835: Eugène Borel, Schweizer Politiker und Bundesrat
  • 1848: Philipp Maria Prosper, Prinz und Herzog von Arenberg
  • 1849: Andrea Aiuti, italienischer Kurienkardinal
  • 1850: Friedrich Wilhelm zu Ysenburg und Büdingen, deutscher Standesherr
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Carl van Vechten (* 1880)
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Igor Strawinski (* 1882)
  • 1854: Ossip Schubin, tschechisch-deutsche Schriftstellerin
  • 1859: Georg Wissowa, klassischer Philologe
  • 1861: Sidney Jones, britischer Komponist und Dirigent
  • 1861: Georg von Prittwitz und Gaffron, deutscher Offizier und Afrikaforscher
  • 1863: Ernest Robinson Ackerman, US-amerikanischer Politiker, Mitglied des Repräsentantenhauses für New Jersey
  • 1863: Charles Eugene Lancelot Brown, Schweizer Maschinenkonstrukteur
  • 1867: Ignaz Wilhelm Auspitzer, österreichischer Redakteur und Drehbuchautor
  • 1867: Henry Lawson, australischer Autor und Poet
  • 1869: Fabian Ware, britischer Generalmajor, Gründer der Königlichen Kriegsgräber Kommission
  • 1877: Charles Coburn, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1879: Gustav Dreher, deutscher Fußballfunktionär
  • 1880: Carl van Vechten, US-amerikanischer Fotograf, Schriftsteller
  • 1881: Leonhard Adelt, deutscher Buchhändler, Schriftsteller und Journalist
  • 1881: Georges Beauchemin, kanadischer Sänger
  • 1882: Adolf Friedrich VI., Großherzog von Mecklenburg-Strelitz
  • 1882: Sterling Bunnel, US-amerikanischer Chirurg
  • 1882: Wilhelm Hausenstein, deutscher Schriftsteller, Kunstkritiker, Kulturhistoriker, Publizist und Diplomat
  • 1882: Igor Fjodorowitsch Strawinski, russisch-französisch-US-amerikanischer Komponist, Vertreter der Neuen Musik
  • 1883: Johann Wartner, deutscher Politiker, MdB
  • 1884: Wilhelm von Schweden, Herzog von Södermanland
  • 1885: Richard Ermisch, deutscher Architekt und Oberbaurat in Berlin
  • 1885: Oscar Funcke, deutscher Politiker und MdB
  • 1885: Paul Oppenheim, deutscher Chemiker, Philosoph, Privatgelehrter und Industrieller
  • 1887: Johann Andres, österreichischer Fußballspieler
  • 1887: Fraser Gange, US-amerikanischer Sänger und Musikpädagoge
  • 1887: Hugo Gieseking, deutscher Mathematiker
  • 1888: Friedrich Grimm, deutscher Völkerrechtler und Strafverteidiger
  • 1888: Heinz Guderian, deutscher Heeresoffizier, General, Chef des Generalstabes, Mitentwickler moderner Kriegsführung mit Panzern
  • 1889: Jan Skala, sorbischer Schriftsteller und Publizist
  • 1890: Adachi Hatazō, japanischer General
  • 1890: Ludlow Griscom, US-amerikanischer Ornithologe und Botaniker
  • 1892: Georges Jouatte, französischer Tenor und Musikpädagoge
  • 1893: Hermann Matern, deutscher Politiker, MdL, SED-Funktionär der DDR
  • 1894: Sebastian Fichtner, deutscher Offizier, Generalleutnant der Wehrmacht
  • 1895: Slavko Osterc, slowenischer Komponist
  • 1895: Sam Wooding, US-amerikanischer Jazz-Pianist, -Arrangeur und -Bandleader
  • 1897: Friedrich Herzfeld, deutscher Kapellmeister, Musikschriftsteller und Musikkritiker
  • 1898: Carl Hermann, deutscher Professor für Kristallographie
  • 1898: Maurits Cornelis Escher, niederländischer Künstler und Grafiker
  • 1900: Martin Bormann, deutscher Leiter der Parteikanzlei der NSDAP, Kriegsverbrecher
  • 1900: Hubert Jedin, deutscher Kirchenhistoriker
  • 1900: Hermann Reutter, deutscher Komponist und Pianist

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1902: Sammy Fain, US-amerikanischer Musical- und Filmkomponist
  • 1902: Woldemar Winkler, deutscher Maler und Bildhauer
  • 1903: Natalie Beer, österreichische Lyrikerin und Schriftstellerin
  • 1903: William Vallance Douglas Hodge, britischer Mathematiker
  • 1903: Ilse Schüle, deutsche Schriftschneiderin und Typografin
  • 1904: Ralph Bellamy, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1906: Oswald Baer, österreichischer Maler der Neuen Sachlichkeit
  • 1906: Thomas George Cowling, britischer Astronom und Mathematiker
  • 1907: Maurice Cloche, französischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
  • 1909: Elmer Lee Andersen, US-amerikanischer Politiker
  • 1909: Fred Liewehr, österreichischer Theater- und Filmschauspieler, Kammerschauspieler sowie Festspielintendant
  • 1910: Red Foley, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1910: H. Owen Reed, US-amerikanischer Komponist
  • 1911: Wiktor Platonowitsch Nekrassow, sowjetischer Schriftsteller
  • 1912: Myron Fohr, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1912: Donald Eugene Gillis, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Lehrer
  • 1913: Felix Hartlaub, deutscher Schriftsteller
  • 1914: Gertrud Heinzelmann, Schweizer Juristin und katholische Theologin
  • 1914: John Hersey, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
  • 1914: Lucie Beyer, deutscher Politiker und MdB
  • 1917: Wolfgang Liebe, deutscher Apotheker
  • 1918: Harry F. Bisel, US-amerikanischer Onkologe
  • 1920: François Jacob, französischer Mikrobiologe
  • 1920: Robert Müller, Schweizer Bildhauer
  • 1921: Louis Lachenal, französischer Alpinist
  • 1921: William Anderson, US-amerikanischer Marineoffizier, Entdeckungsreisender und Politiker
  • 1922: Kelsey Jones, kanadischer Komponist, Cembalist, Pianist, Organist, Dirigent und Musikpädagoge
  • 1922: Paul Schallück, deutscher Schriftsteller
  • 1922: Dieter Wedekind, deutscher Kameramann
  • 1923: Enrique Ángel Angelelli, argentinischer Bischof von La Rioja
  • 1923: Anthony Joseph Bevilacqua, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal
  • 1924: Ferry Ahrlé, deutscher Maler, Autor und Entertainer
  • 1924: Ernst Wimmer, österreichischer Theoretiker und Propagandist des Marxismus
  • 1925: Alexander Shulgin, US-amerikanischer Pharmakologe und Chemiker

1926–1950

  • 1927: Martin Böttcher, deutscher Filmkomponist
  • 1927: Irene Ludwig, deutsche Kunst-Mäzenin
  • 1927: Ernst Schubert, deutscher Kunsthistoriker und Historiker
  • 1928: Jacques Charles Delahaye, französischer Bildhauer
  • 1928: Peter Schult, deutscher Schriftsteller und Journalist
  • 1928: Peter Seiichi Shirayanagi, emeritierter Erzbischof von Tokio und Kardinal
  • 1929: Tigran Petrosjan, armenischer Schach-Großmeister
  • 1930: Lalla Aicha von Marokko, marokkanische Prinzessin und Botschafterin
  • 1930: Adile Naşit, türkisch-armenische Komödiantin des türkischen Films
  • 1931: Edward Frederick Anderson, US-amerikanischer Botaniker
  • 1932: Rudolf Apostel, deutscher Politiker
  • 1932: Sabin Bălașa, rumänischer Maler, Filmemacher und Autor
  • 1933: Guy Hunt, US-amerikanischer Politiker
  • 1933: Roderick Paige, US-amerikanischer Bildungspolitiker
  • 1934: Peter Janssens, deutscher Musiker, Komponist und Musikverleger
  • 1935: Fabrizio Violati, italienischer Unternehmer und Autorennfahrer
  • 1936: Christine Krohn, deutsche Richterin am Bundesgerichtshof
  • 1936: Ken Loach, britischer Filmregisseur
  • 1937: Walter Berschin, deutscher Philologe
  • 1937: Joachim Gruber, deutscher Altphilologe
  • 1937: Bernt Rosengren, schwedischer Jazz-Tenor-Saxophonist und Flötist
  • 1939: Donald Anderson, britischer Politiker
  • 1939: Gerhard Fels, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Nationalökonom
  • 1939: Hanna Johansen, Schweizer Schriftstellerin
  • 1939: Krzysztof Zanussi, polnischer Filmproduzent und Regisseur
  • 1940: George A. Akerlof, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 1940: Marcel Aubour, französischer Fußballspieler
  • 1940: Bobby Bell, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1940: Dieter Farwick, deutscher Brigadegeneral und Publizist
  • 1941: Renate Jäger, deutsche Politikerin und MdB
  • 1941: William Lucking, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
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Mohammed el-Baradei (* 1942)
  • 1942: Mohammed el-Baradei, ägyptischer Diplomat und Politiker, Generaldirektor der Internationalen Atomenergieorganisation, Friedensnobelpreisträger
  • 1943: Stephen Clark, US-amerikanischer Schwimmer
  • 1943: James Elliot, US-amerikanischer Astrophysiker
  • 1943: Barry Manilow, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
  • 1943: Burt Rutan, US-amerikanischer Luft- und Raumfahrtingenieur, Unternehmer
  • 1943: Fritz Teufel, deutscher Spaß-Revoluzzer während der Studentenbewegung
  • 1944: Lucien Guitteny, französischer Autorennfahrer
  • 1944: Chris Spedding, britischer Musiker, Produzent und Songschreiber
  • 1945: Eddy Merckx, belgischer Radrennfahrer
  • 1945: Patrick Hickey, irischer Judoka und Sportfunktionär
  • 1945: Ken Livingstone, Oberbürgermeister von London
  • 1945: Arthur Verocai, brasilianischer Musiker, Sänger, Dirigent und Musikproduzent
  • 1946: Eduardo Camaño, argentinischer Politiker, Präsident für zwei Tage
  • 1946: Peter Rosei, österreichischer Schriftsteller
  • 1947: Jógvan Arge, Autor und Politiker der Färöer
  • 1948: Hrafn Gunnlaugsson, isländischer Filmemacher
  • 1948: Joaquín Almunia, spanischer Politiker und EU-Kommissar
  • 1949: Tom Corbett, US-amerikanischer Politiker
  • 1949: Philip Charles Lithman, britischer Rockgitarrist
  • 1950: Thomas Freitag, deutscher Kabarettist

1951–1975

  • 1952: Sergio Marchionne, italienisch-kanadischer Manager
  • 1952: Matteo Thun, italienischer Designer
  • 1952: Nikolaus Piper, deutscher Journalist
  • 1953: Krikor-Okosdinos Coussa, syrischer Bischof in Ägypten
  • 1954: Emilio Pomàrico, argentinischer Komponist
  • 1955: Elisabeth Heister-Neumann, Justizministerin in Niedersachsen
  • 1955: Michael Rüdiger, deutscher Schauspieler
  • 1957: Martina Blos, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
  • 1957: Joachim Król, deutscher Schauspieler
  • 1957: Sabine Röther-Kirschke, deutsche Handballspielerin
  • 1957: Stephen Shellen, kanadischer Schauspieler
  • 1958: Claudia Mitscha-Eibl, österreichische Lehrerin und Liedermacherin
  • 1958: Jello Biafra, US-amerikanischer Punksänger und Musiker
  • 1959: Baltazar Maria de Moráis Junior, brasilianischer Fußballspieler
  • 1959: Kazuki Yao, japanischer Synchronsprecher
  • 1960: Stephan Athanas, schweizerischer Musiker
  • 1961: Denis Lavant, französischer Schauspieler
  • 1961: Luca Marmorini, italienischer Motortechniker
  • 1961: Muslimgauze, englischer Musiker
  • 1961: Heike Trinker, deutsche Schauspielerin
  • 1962: Frank Baranowski, deutscher Politiker
  • 1963: Susi Hyldgaard, dänische Jazzmusikerin
  • 1964: Rinaldo Capello, italienischer Automobilrennfahrer
  • 1964: Michael Groß, deutscher Schwimmer
  • 1964: Ricardo Moniz, niederländischer Fußballtrainer
  • 1964: Dirk Raudies, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1964: Mike Shiva, Schweizer Hellseher, Unternehmer und Fernsehmoderator
  • 1965: Dermontti Dawson, US-amerikanischer Football-Spieler
  • 1965: Carlos Medina, andorranischer Fußballspieler
  • 1965: Ralf Lübke, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
  • 1966: Jason Patric, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1966: Bernhard Tschofen, österreichischer Kulturwissenschaftler
  • 1968: Charly Lownoise, niederländischer Musiker
  • 1969: Paul Tergat, kenianischer Leichtathlet
  • 1969: Peter Rist, deutscher Politiker und Sänger
  • 1970: Griseldis Wenner, deutsche Moderatorin
  • 1971: José Emilio Amavisca Gárate, spanischer Fußballspieler
  • 1971: Rafał Mazur, polnischer Bassgitarrist
  • 1971: Paulina Rubio, mexikanische Sängerin
  • 1971: Maike Schrader, deutsche Hockeyspielerin
  • 1973: Leander Paes, indischer Tennisspieler
  • 1974: Krayzie Bone, US-amerikanischer Rapper
  • 1975: Altin Haxhi, albanischer Fußballspieler
  • 1975: Willi Herren, deutscher Schauspieler

1976–2000

  • 1976: Scott Adkins, britischer Schauspieler
  • 1976: Sven Nys, belgischer Cyclocross-Fahrer
  • 1976: Pjotr Swidler, russischer Schachspieler
  • 1977: Achmed Sachratulajewitsch Asimow, russischer Orientalist
  • 1977: Robin Grubert, deutscher Sänger und Songwriter
  • 1979: Alexander Motyljow, russischer Schachspieler
  • 1980: Venus Williams, US-amerikanische Tennisspielerin
  • 1980: Carlos Alberto de Almeida Junior, brasilianischer Fußballspieler
  • 1982: Dirk Laucke, deutscher Dramatiker
  • 1983: Lilian Akopova, armenisch-ukrainische Pianistin
  • 1983: Kazunari Ninomiya, japanischer Sänger und Schauspieler
  • 1985: Yasmin Asadie, deutsche Schauspielerin
  • 1985: Marcos Baghdatis, zyprischer Tennisspieler
  • 1985: Manuel Fettner, österreichischer Skispringer
  • 1986: Marie Avgeropoulos, kanadische Schauspielerin
  • 1987: Malick Bolivard, französischer Fußballspieler
  • 1987: Serhij Issajenko, ukrainischer Snookerspieler
  • 1987: Betina Riegelhuth, norwegische Handballspielerin
  • 1987: Kendrick Lamar, US-amerikanischer Rapper und Songwriter
  • 1987: Anna Wysokińska, polnische Handballspielerin
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Stephanie Rice (* 1988)
  • 1988: Stephanie Rice, australische Schwimmerin
  • 1989: Nanna Christiansen, dänische Fußballspielerin
  • 1990: Alan Dsagojew, russischer Fußballspieler
  • 1990: Maja Lehrer, deutsche Schauspielerin
  • 1991: Grégoire Defrel, französischer Fußballspieler
  • 1992: Víctor Guerin, brasilianischer Automobilrennfahrer
  • 1992: Maxime Lestienne, belgischer Fußballspieler
  • 1992: André Negrão, brasilianischer Automobilrennfahrer
  • 1992: Hugo Valente, französischer Automobilrennfahrer
  • 1995: Clément Lenglet, französischer Fußballspieler
  • 1997: Julija Sršen, slowenische Skispringerin
  • 1997: K. J. Apa, neuseeländischer Schauspieler

21. Jahrhundert

  • 2002: Lisa und Lena, deutsche Webvideo-Produzentinnen

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0656: Uthman ibn Affan, dritter Kalif der Sunniten
  • 0676: Adeodatus II., Papst
  • 1102: Hartwig von Spanheim, Erzbischof von Magdeburg
  • 1219: David von Schottland, Earl of Huntingdon, schottischer Hochadeliger
  • 1237: Ulrich IV. von Kyburg, Bischof von Chur
  • 1361: Ingebjørg Håkonsdatter, schwedische Herzogin
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Johann I. Albrecht († 1501)
  • 1501: Johann I. Albrecht, König von Polen
  • 1516: Johann III., König von Navarra
  • 1629: Piet Pieterszoon Heyn, holländischer Freibeuter
  • 1630: Johann Vinhagen, Lübecker Bürgermeister
  • 1631: Mumtaz Mahal, Ehefrau des Großmogul Schah Jahan
  • 1633: Ernesto Montecuccoli, kaiserlicher General im Dreißigjährigen Krieg
  • 1651: Francisco Piccolomini, italienischer Generaloberer des Jesuitenordens
  • 1665: Ashikaga Yoshiteru, japanischer Shōgun
  • 1696: Johann III. Sobieski, polnischer König
  • 1697: Caspar Hermann Sandhagen, deutscher evangelischer Theologe
  • 1719: Joseph Addison, britischer Schriftsteller und Politiker
  • 1729: Jean Meslier, französischer Priester und Frühaufklärer
  • 1734: Claude-Louis-Hector de Villars, Marschall von Frankreich
  • 1740: William Wyndham, 3. Baronet, englischer Adeliger und Politiker
  • 1775: John Pitcairn, britischer Marineoffizier
  • 1775: Joseph Warren, amerikanischer Mediziner, Offizier im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
  • 1797: Aga Mohammed Khan, persischer Schah
  • 1800: Jakob Abraham, deutscher Medailleur

19. Jahrhundert

  • 1815: Hamidu Reis, algerischer Korsar
  • 1821: Martín Miguel de Güemes, argentinischer General
  • 1824: Ferdinand III., Großherzog von Toskana
  • 1825: Helias Meder, deutscher reformierter Theologe in Ostfriesland
  • 1842: Arthur Conolly, britischer Reisender, Militär und Diplomat
  • 1842: Charles Stoddart, britischer Diplomat
  • 1844: André da Silva Gomes, brasilianischer Komponist
  • 1846: Jean-Gaspard Deburau, französischer Pantomime
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Henriette Sontag († 1854)
  • 1853: Traugott Leberecht Hasse, deutscher Bergbau-Beamter und Schriftsteller
  • 1854: Henriette Sontag, deutsche Opernsängerin (Koloratursopran)
  • 1858: Lakshmibai, indische Herrscherin und Führerin im Aufstand von 1857
  • 1859: Albert August Wilhelm Deetz, preußischer Soldat und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
  • 1862: Charles John Canning, 1. Earl Canning, britischer Staatsmann
  • 1866: Lewis Cass, US-amerikanischer Offizier und Politiker, Gouverneur und Senator, Botschafter, Kriegs- und Außenminister der USA
  • 1877: John Stevens Cabot Abbott, US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller
  • 1879: Joseph Sprißler, deutscher römisch-katholischer Priester, Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
  • 1882: Wladimir Alexandrowitsch Sollogub, russischer Schriftsteller
  • 1885: Edwin von Manteuffel, preußischer Generalfeldmarschall
  • 1885: Ignaz Reimann, deutscher Lehrer, Kirchenmusiker und Komponist
  • 1886: George Arnott Walker Arnott, schottischer Botaniker
  • 1894: Hermann Lattemann, deutscher Berufsluftschiffer und Fallschirmspringer
  • 1895: Arnold Hug, Schweizer Altphilologe
  • 1897: Sebastian Kneipp, deutscher Priester und Hydrotherapeut
  • 1900: Theodor Schüz, deutscher Maler

20. Jahrhundert

  • 1902: Karl Piutti, deutscher Komponist
  • 1906: Harry Nelson Pillsbury, US-amerikanischer Schachspieler
  • 1907: Sergio Corazzini, italienischer Dichter
  • 1910: Gustave Lefèvre, französischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1921: Nagao Aruga, japanischer Rechtswissenschaftler und Soziologe
  • 1922: Otto Lehmann, deutscher Physiker, Vater der Flüssigkristall-Forschung
  • 1932: Christian Werner, deutscher Automobilrennfahrer
  • 1934: Samuel Shaw Ulysses Arentz, US-amerikanischer Politiker
  • 1935: Elizabeth McCombs, neuseeländische Politikerin
  • 1936: Henry Le Chatelier, französischer Chemiker, Metallurg und Physiker
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Arthur Harden († 1940)
  • 1940: Arthur Harden, britischer Biochemiker, Nobelpreisträger
  • 1941: Johan Wagenaar, niederländischer Komponist und Organist
  • 1944: Frieda Schanz, deutsche Jugendbuchautorin, Herausgeberin und Lehrerin
  • 1946: Joe Dawson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 1949: Arvo Ossian Aaltonen, finnischer Schwimmer
  • 1950: Fritz Arnold, deutscher Politiker
  • 1952: Heinrich Germer, deutscher Kommunalpolitiker
  • 1952: Alberto Williams, argentinischer Komponist und Dirigent
  • 1953: Georg Gaidzik, deutscher Volkspolizist, getötet beim Aufstand vom 17. Juni 1953
  • 1953: Johann Waldbach, deutscher Mitarbeiter des MfS der DDR, getötet beim Aufstand vom 17. Juni 1953
  • 1955: Robert Reininger, österreichischer Philosoph
  • 1956: Bob Sweikert, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1957: Dorothy Richardson, britische Schriftstellerin und Essayistin
  • 1958: Raoul Maria Eduard Karl Aslan-Zumpart, österreichisch-griechischer Schauspieler
  • 1958: Wells Coates, kanadischer Architekt, Stadtplaner und Designer
  • 1961: Jeff Chandler, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1962: Walter Flanigan, US-amerikanischer Footballfunktionär
  • 1963: Richard Baer, deutscher SS-Offizier, Lagerkommandant des KZ Auschwitz und des KZ Mittelbau
  • 1966: Johnny St. Cyr, US-amerikanischer Banjo-Spieler und Gitarrist
  • 1968: A. M. Cassandre, ukrainisch-französischer Grafikdesigner und Typograf, Maler, Bühnenbildner und Lehrer
  • 1971: Walter Jurmann, österreichischer Komponist
  • 1972: Jóhannes Gunnarsson, römisch-katholischer Bischof und Apostolischer Vikar in Island
  • 1974: Charles Coleman (Offizier), britischer Stadtkommandant
  • 1974: Rabbe Arnfinn Enckell, finnischer Schriftsteller, Dichter und Maler
  • 1974: Axel von Harnack, deutscher Bibliothekar, Historiker und Philologe
  • 1975: Alfred Aufdenblatten, schweizerischer Skilangläufer
  • 1976: Richard Casey, australischer Politiker
  • 1977: Qian Xingcun, chinesischer Literaturwissenschaftler
  • 1980: Eduard Büchsel, deutscher Organist, Kantor und Kirchenmusikdirektor
  • 1982: Roberto Calvi, italienischer Banker
  • 1982: Zdeněk Kalista, tschechischer Historiker und Dichter, Literaturkritiker, Herausgeber und Übersetzer
  • 1983: Miron Białoszewski, polnischer Dichter
  • 1983: Ruggero Gerlin, italienischer Cembalist und Musikpädagoge
  • 1983: Eelco N. van Kleffens, niederländischer Politiker
  • 1983: Peter Mennin, US-amerikanischer Komponist
  • 1985: Czesław Marek, polnischer Komponist
  • 1986: Erna Nitter, deutsche Schauspielerin
  • 1991: Pierre Jamet, französischer Harfenist und Musikpädagoge
  • 1994: Herbert Abel, deutscher Geograph und Museumsdirektor
  • 1994: Dieter Andersen, deutscher Geistlicher, Landessuperintendent des Sprengels Lüneburg und Bischof
  • 1996: Thomas Samuel Kuhn, US-amerikanischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und -historiker
  • 1996: Reinhard Lettau, deutsch-US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1998: John Kardinal Carberry, US-amerikanischer Geistlicher, Erzbischof von Saint Louis
  • 1998: Joachim Nottke, deutscher Autor, Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1999: Horst Niendorf, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 2000: Antonius Höckelmann, deutscher Künstler

21. Jahrhundert

  • 2002: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler und DFB-Funktionär
  • 2003: Christian Morgenstern, deutscher DJ und Musikproduzent
  • 2004: Alfred Fischer, deutscher Richter am Bundesverwaltungsgericht
  • 2004: Siegfried Künkele, deutscher Jurist und Botaniker
  • 2004: Jacek Kuroń, polnischer Bürgerrechtler, Publizist, Historiker und Politiker
  • 2004: Sara Lidman, schwedische Schriftstellerin
  • 2007: Dschamal ad-Din Abd al-Karim ad-Dabban, irakischer Geistlicher
  • 2007: Angelo Felici, italienischer römisch-katholischer Theologe und Bischof, Kurienkardinal
  • 2007: Gianfranco Ferré, italienischer Modedesigner und Unternehmer
  • 2008: Henry Chadwick, britischer Theologe und Kirchenhistoriker
  • 2008: Cyd Charisse, US-amerikanische Tänzerin und Filmschauspielerin
  • 2008: Tsutomu Miyazaki, japanischer Serienmörder
  • 2009: Ralf Dahrendorf, deutsch-britischer Soziologe, Politiker und Publizist
  • 2010: Hans Dichand, österreichischer Journalist und Herausgeber
  • 2012: Rodney King, US-amerikanisches Opfer von Polizeigewalt
  • 2013: James Holshouser, US-amerikanischer Politiker
  • 2015: Ron Clarke, australischer Leichtathlet
  • 2015: Süleyman Demirel, Staats- und Ministerpräsident der Türkei

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • August Hermann Werner, deutscher Arzt (evangelisch)
    • Hl. Rainer von Pisa, italienischer Einsiedler und Schutzpatron (katholisch)
  • Namenstage
    • Adolf, Rainer
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Island: Selbstständigkeit von Dänemark (1944)
    • Deutschland: Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953 in der ehemaligen DDR

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 17. Juni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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