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22. April

22._April22. April
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Der 22. April ist der 112. Tag des gregorianischen Kalenders (der 113. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 253 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 1370: In der französischen Hauptstadt Paris erfolgt unter König Karl V. die Grundsteinlegung zum Bau der Bastille als Teil der Befestigungsanlagen gegen die Angriffe der Engländer im Hundertjährigen Krieg.
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1401: Sieg über Störtebeker
  • 1401: Einer Flotte der Hanse unter dem Kommando des Hamburgers Simon von Utrecht gelingt es, die Vitalienbrüder zu stellen und in einer Seeschlacht vor Helgoland zu besiegen. Klaus Störtebeker, der Anführer der Seeräuber, wird als Gefangener auf das Flaggschiff Bunte Kuh verbracht.
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Brasilien
  • 1500: Der portugiesische Seefahrer Pedro Álvares Cabral erreicht mit seiner Expedition die Küste des heutigen Brasilien nördlich des heutigen Porto Seguro. Ob er erster Europäer im Lande ist, ist ungewiss.
  • 1513: Auf der Entdeckungsreise des spanischen Konquistadoren Juan Ponce de León in den Gewässern um Florida bemerkt sein Navigator Antón de Alaminos eine starke Meeresströmung, die Jahrzehnte später den Namen Golfstrom erhält.
  • 1529: Im Vertrag von Saragossa grenzen Spanien und Portugal ihre Interessensphären im Pazifik auf 297,5 Leguas östlich der Molukken ab.
  • 1676: Im Holländischen Krieg bestreitet eine niederländisch-spanische gegen eine französische Flotte die Seeschlacht bei Augusta. In ihr wird der niederländische Admiral Michiel de Ruyter so schwer verletzt, dass er sieben Tage danach stirbt.
  • 1745: Durch den Frieden von Füssen scheidet Bayern unter Kurfürst Maximilian III. Joseph aus dem Österreichischen Erbfolgekrieg aus
  • 1796: In der Schlacht von Mondovi besiegen Frankreichs Truppen unter Napoleon Bonaparte die Armee aus Piemont. Maßgeblich am französischen Sieg beteiligt ist laut Napoléon General Jean Sérurier.
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1809: Schlacht bei Eggmühl
  • 1809: Napoleon Bonaparte besiegt im Fünften Koalitionskrieg mit seinen Generälen Jean Lannes und Louis-Nicolas Davout die Österreicher unter Erzherzog Karl von Österreich-Teschen in der Schlacht bei Eggmühl. Davout wird in der Folge zum Fürsten von Eggmühl erhoben.
  • 1821: Nach Beginn des Griechischen Unabhängigkeitskrieges wird der Ökumenische Patriarch Gregorios V. in Konstantinopel auf Befehl von Sultan Mahmud II. an einer Kirchentür aufgehängt.
  • 1836: Einen Tag nach der Schlacht von San Jacinto können die texanischen Revolutionäre den mexikanischen Präsidenten Antonio López de Santa Anna gefangen nehmen und zwingen ihn, in den Verträgen von Velasco am 14. Mai die Unabhängigkeit der Republik Texas anzuerkennen.
  • 1875: Mit dem so genannten Brotkorbgesetz wird der Kulturkampf mit der römisch-katholischen Kirche im Deutschen Reich verschärft. Das von Otto von Bismarck entworfene Gesetz sperrt allen kirchlichen Stellen, die die Anerkennung des Reiches verweigern, staatliche Leistungen.
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1889: Oklahoma Land Run
  • 1889: Mit dem Oklahoma Land Run im heutigen Kingfisher County wird das letzte Indianer-Territorium auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten in Oklahoma für Weiße zur Besiedlung freigegeben.
  • 1900: In der Schlacht bei Kousséri zwischen drei französischen Kolonialarmeen unter dem Befehl Amédée-François Lamys einerseits und den Truppen des Reiches Bornu unter dem Usurpator Rabih az-Zubayr ibn Fadl Allah andererseits finden beide Heerführer den Tod. Das von den Franzosen in dieser Schlacht besiegte zentralafrikanische Reich wird später unter den Kolonialmächten Großbritannien, Frankreich und Deutschland aufgeteilt.
  • 1915: Deutschland setzt in der Zweiten Flandernschlacht des Ersten Weltkrieges bei Ypern in Belgien als erstes Land in der Geschichte Giftgas in großem Umfang ein. 5.000 französische Soldaten werden durch Chlorgas sofort getötet, doppelt so viele schwer verletzt.
  • 1933: Durch die Verordnung über die Zulassung von Ärzten zur Tätigkeit bei den Krankenkassen wird „nicht-arischen“ Ärzten, sowie solchen, „die sich im kommunistischen Sinne betätigt haben“, im Dritten Reich die kassenärztliche Zulassung entzogen.
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1945: Denkmal für die Opfer des KZ Jasenovac
  • 1945: 600 Gefangene des von der Ustascha in Kroatien nach dem Vorbild der Vernichtungslager in Deutschland errichteten KZ Jasenovac unternehmen einen Ausbruchsversuch. Nur 80 Häftlinge können fliehen, alle anderen kommen ums Leben.
  • 1946: Auf Druck der sowjetischen Besatzungsmacht wird in Ost-Berlin auf dem Vereinigungsparteitag der Zusammenschluss von KPD unter Wilhelm Pieck und SPD unter Otto Grotewohl zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) vollzogen. Pieck und Grotewohl werden die ersten Vorsitzenden.
  • 1967: Der zu Ende gehende VII. Parteitag der SED beschließt die Einführung der Fünf-Tage-Woche in der DDR. Andererseits werden fünf Feiertage gestrichen.
  • 1971: Der Sohn des verstorbenen Diktators François Duvalier, Jean-Claude Duvalier, genannt Baby Doc, wird auf Lebenszeit als Präsident Haitis vereidigt.
  • 1980: In Liberia werden 13 Vertreter der am 12. April von Samuel K. Doe durch einen Putsch abgesetzten Regierung erschossen.
  • 1997: Peruanische Truppen stürmen auf Befehl von Präsident Alberto Fujimori die japanische Botschaft in Lima und befreien die dort seit 17. Dezember festgehaltenen Geiseln. Alle 14 Geiselnehmer des Movimiento Revolucionario Túpac Amaru und zwei Soldaten kommen dabei ums Leben, eine Geisel stirbt an einem Herzinfarkt.
  • 2000: Tamilische Rebellen, die sogenannten Liberation Tigers of Tamil Eelam, erobern den Elefantenpass, eine strategisch wichtige Militärbasis Sri Lankas.
  • 2000: US-Bundesbehörden stürmen in Miami, Florida, das Haus einer kubanischen Einwandererfamilie, um den fünfjährigen Elián González, dessen Mutter bei der Flucht aus Kuba ertrunken ist, mit seinem Vater in Kuba zusammenzuführen.

Wirtschaft

  • 1864: Der US-Kongress beschließt den Coinage Act of 1864. Das Gesetz sieht die künftige Ausgabe von Zwei-Cent-Münzen mit der Aufschrift In God We Trust statt des bisherigen E Pluribus Unum vor. Das Motto wird inzwischen auf allen Geldmünzen und -scheinen der Vereinigten Staaten angegeben.
  • 1899: In Karlsruhe wird der Verein für Deutsche Schäferhunde gegründet, der sich im Laufe der Zeit zum weltweit größten Rassehundzuchtverein entwickelt.
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1964: New York World’s Fair
  • 1964: Im Flushing-Meadows-Park, New York, eröffnet die zweijährige New York World’s Fair. Verantwortlich für die städteplanerischen Maßnahmen der Weltausstellung ist der Stadtplaner Robert Moses.
  • 1998: Luxemburg regelt durch Gesetz die Errichtung der Zentralbank von Luxemburg.
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1998: Der Eingang zum Animal Kingdom
  • 1998: Das Disney’s Animal Kingdom, ein Themenpark des Walt Disney World Resort mit über zwei Quadratkilometern, der sich der Erhaltung der Tierwelt widmet, wird in Florida eröffnet.

Wissenschaft und Technik

  • 1856: Mit der Government Bridge wird zwischen Rock Island, Illinois und Davenport, Iowa, die erste Brücke über den Mississippi River eröffnet.
  • 2008: Die United States Air Force stellt die Tarnkappenflugzeuge Lockheed F-117 Nighthawk außer Dienst. Sie werden durch multifunktionale Jagdflugzeuge des Typs Lockheed Martin F-22 Raptor ersetzt.

Kultur

  • 1841: In Salzburg wird der Verein Dommusikverein und Mozarteum gegründet, die Wurzel des heutigen Mozarteums und des Mozarteumorchesters Salzburg.
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1863: Napoléon III.
  • 1863: Nachdem Kritik an der rigiden Werkauswahl der Juroren des Pariser Salons laut geworden ist, lässt sich Kaiser Napoléon III. einen Teil der abgelehnten Werke vorführen. Er entscheidet in der Folge, dass die abgelehnten Werke in einem eigenen Salon des Refusés gezeigt werden sollen.
  • 1939: In New York City wird die Oper Die alte Jungfer und der Dieb von Gian Carlo Menotti uraufgeführt.
  • 1953: In Frankreich hat der Spielfilm Le Salaire de la peur (Lohn der Angst) von Henri-Georges Clouzot mit Yves Montand, Véra Clouzot und Peter van Eyck Premiere.
  • 1978: Danton and Robespierre, eine Oper von John Eaton, hat ihre Uraufführung an der Indiana University Bloomington.

Gesellschaft

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1769: Madame du Barry
  • 1769: Die aus ärmlichen Verhältnissen stammende Marie-Jeanne Bécu, comtesse du Barry wird von ihrem Mann mit einer gefälschten Geburtsurkunde am französischen Hof eingeführt. Als Mätresse ist Madame du Barry bald König Ludwig XV. zu Diensten.
  • 1994: Mit der Festnahme von Arno Funke, der zuvor als anonymer Kaufhauserpresser Dagobert Schlagzeilen gemacht hat, endet einer der am längsten dauernden Erpressungsfälle in Deutschland.

Religion

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967: Der innere Bereich des Tempelareals
  • 0967: In Angkor wird der Banteay Srei, einer der kunstvollsten Tempel der Region, zu Ehren des Gottes Shiva eingeweiht.
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1073: Gregor VII.
  • 1073: Bei der Beisetzung des Papstes Alexander II. brechen wegen der Nachfolgefrage tumultartige Zustände in Rom aus, die in die Ausrufung von Hildebrand aus dem Geschlecht der Aldobrandeschi als Papst durch Volk und Klerus münden. Er regiert als Gregor VII. die katholische Kirche und wird nur zwei Jahre später mit dem Dictatus Papae den Investiturstreit lostreten.
  • 1121: Der Gegenpapst Gregor VIII. wird gefangen genommen und an Papst Calixt II. ausgeliefert. Der Gegenpapst bleibt bis zu seinem Tod im Kerker.
  • 1164: Nach dem Tod von Gegenpapst Viktor IV. wird der Kardinal Guido von Crema auf Betreiben des Kanzlers Rainald von Dassel von der kaiserlichen Partei in Lucca als neuer Gegenpapst zu Alexander III. gewählt. Er übt als Paschalis III. das Amt aus.
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1418: Erinnerungstafel an das Konzil von Konstanz
  • 1418: Das von Gegenpapst Johannes XXIII. und Kaiser Sigismund einberufene Konzil von Konstanz, auf dem Jan Hus verbrannt und mit der Wahl Martins V. das Abendländische Schisma beendet worden ist, geht zu Ende.

Katastrophen

  • 1709: Beim zweiten großen Stadtbrand in der Bautzener Geschichte wird die Stadt zum großen Teil zerstört.
  • 1906: Der seit 4. April andauernde schwerste Ausbruch des Vesuv seit 1631 geht zu Ende. Er hat über 100 Menschen das Leben gekostet.
  • 1974: Eine Boeing 707 der Pan American Airways prallt beim Landeanflug ca. 60 km nordwestlich vor dem Flughafen von Tinga-Tinga auf Bali, Indonesien, gegen einen Berg. Alle 107 Menschen an Bord kommen ums Leben.
  • 1980: Das philippinische Fährschiff Don Juan sinkt nach der Kollision mit einem Tanker, wobei 313 Menschen sterben.
  • 1992: In Guadalajara, Mexiko, kommt es durch einen Funken zu einer Folge mehrerer schwerer Explosionen in der Kanalisation der Stadt, wobei die über den betroffenen Kanälen liegenden Straßen und die angrenzenden Gebäude zerstört oder schwer beschädigt werden. Über 200 Menschen werden getötet, Tausende obdachlos. Schon in den Wochen zuvor ist ein hochentzündliches Benzin-Luft-Gemisch in der Kanalisation festgestellt worden, das von den Verantwortlichen allerdings nicht ernst genommen worden ist.
  • 2004: Im Bahnhof der nordkoreanischen Stadt Ryongchŏn kommt es zu einem schweren Zugunglück. Durch die Explosion eines mit Ammoniumnitrat beladenen Zuges werden über 160 Menschen getötet, etwa 1.300 verletzt und ungefähr 40 Prozent der Stadt zerstört.
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2010: Die Deepwater Horizon in Brand
  • 2010: Zwei Tage nach einer Explosion sinkt die von BP betriebene Bohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Bis 16. Juli fließen täglich rund 5000 Barrel Rohöl ins Meer. Am 19. September erklärt die US-Regierung die Quelle offiziell für „tot“.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1903: Jack Root wird durch einen Sieg über Charles „Kid“ McCoy in Detroit, Michigan, erster Boxweltmeister im Halbschwergewicht.
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1906: Die an den Zwischenspielen teilnehmenden Nationen
  • 1906: Kronprinz Konstantin von Griechenland eröffnet in Athen die Olympischen Zwischenspiele, die vom Internationalen Olympischen Komitee bis heute nicht als offizielle Olympische Sommerspiele anerkannt werden. Sie dauern bis zum 2. Mai.
  • 1995: Axel Schulz verliert in Las Vegas den Kampf um die Box-Weltmeisterschaft im Schwergewicht in der IBF Division gegen den Titelträger George Foreman nach Punkten.
  • 2001: Hasim Rahman gewinnt den Box-Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen den klar favorisierten Titelträger Lennox Lewis in Carnival City, Südafrika, durch KO.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0596: Kōtoku, japanischer Kaiser
  • 1412: Reinhard III. von Hanau, Graf von Hanau
  • 1444: Elizabeth of York, Herzogin von York
  • 1451: Isabella I., Königin von Kastilien und Aragonien
  • 1518: Anton von Bourbon, Titularkönig von Navarra
  • 1533: Georg von Khevenhüller, Kärntner Landeshauptmann
  • 1535: Laura Martinozzi, Herzogin von Modena
  • 1542: Georg Rollenhagen, deutscher Schriftsteller, Pädagoge und Prediger
  • 1592: Wilhelm Schickard, deutscher Mathematiker
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Papst Alexander VIII. (* 1610)
  • 1610: Alexander VIII., Papst
  • 1619: Johann Wilhelm von Stubenberg, österreichischer Barockdichter und Übersetzer
  • 1628: Georg Matthäus Vischer, österreichischer Topograf und Geistlicher
  • 1634: Wolf von Lindenau, deutscher Rittergutsbesitzer und Amtshauptmann
  • 1640: Soror Mariana Alcoforado, portugiesische Nonne und Schriftstellerin
  • 1658: Giuseppe Torelli, italienischer Barock-Violinist und Komponist
  • 1690: John Carteret, 2. Earl Granville, britischer Staatsmann
  • 1696: Antoinette Amalie, Herzogin zu Braunschweig und Lüneburg und Fürstin von Braunschweig-Wolfenbüttel
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Henry Fielding (* 1707)
  • 1707: Henry Fielding, britischer Schriftsteller
  • 1711: Paul II. Anton Esterházy de Galantha, österreichischer Kaiserlicher Feldmarschall
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Immanuel Kant (* 1724)
  • 1724: Immanuel Kant, deutscher Philosoph
  • 1726: Johann Ludwig Schmidt deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1738: Anna Elisabeth Luise, Prinzessin von Brandenburg-Schwedt und von Preußen
  • 1752: Georg Joachim Göschen, deutscher Verleger
  • 1756: Francisco Javier Castaños, spanischer Herzog und General
  • 1757: Alessandro Rolla, italienischer Violinist und Komponist
  • 1766: Germaine de Staël, französische Schriftstellerin
  • 1768: Friedrich David Gräter, deutscher Germanist, Begründer der wissenschaftlichen Nordistik in Deutschland
  • 1772: George Cockburn, britischer Marineoffizier
  • 1775: Georg Hermes, deutscher Theologe und Philosoph
  • 1780: Henriette von Nassau-Weilburg, deutsche Adelige
  • 1781: José de Madrazo y Agudo, spanischer Maler
  • 1781: Hermann Uber, deutscher Komponist und Kreuzkantor in Dresden
  • 1782: Karl Henrik Anckarswärd, schwedischer Oberst und Politiker
  • 1792: Wilhelm Stern, deutscher Pädagoge
  • 1795: Johann Friedrich Böhmer, deutscher Historiker
  • 1796: Adolphe Crémieux, französischer Rechtsanwalt, Politiker und Journalist

19. Jahrhundert

  • 1805: Eugène Devéria, französischer Maler
  • 1805: Johann Philipp Holzmann, deutscher Bauunternehmer, Gründer der späteren Philipp Holzmann AG
  • 1808: Joseph Alexandre Martigny, französischer Archäologe
  • 1811: Otto Hesse, deutscher Mathematiker
  • 1812: James Andrew Broun-Ramsay, 1. Marquess of Dalhousie, britischer Politiker
  • 1813: Jørgen Moe, norwegischer Schriftsteller und Geistlicher
  • 1815: Wilhelm Peters, deutscher Naturforscher und Zoologe, Anatom und Entdecker
  • 1816: Philip James Bailey, britischer Dichter und Autor
  • 1816: Charles Denis Bourbaki, französischer General
  • 1817: Gideon von Krismanic, österreichischer Generalmajor
  • 1818: Ferdinand Gumbert, deutscher Komponist, Gesangspädagoge und Musikkritiker
  • 1820: Karl Twesten, deutscher Politiker und Jurist
  • 1839: August Wilhelm Eichler, deutscher Botaniker
  • 1840: Odilon Redon, französischer Maler
  • 1851: Karl Börgemann, deutscher Architekt
  • 1852: Wilhelm IV., Großherzog von Luxemburg und Herzog von Nassau
  • 1853: Alphonse Bertillon, französischer Kriminalist und Anthropologe
  • 1854: Henri La Fontaine, belgischer Jurist und Politiker
  • 1859: August Friedrich Ferdinand Asmus, deutscher Heimatforscher und Genealoge
  • 1859: Hermann Bendix, deutscher Pädagoge, Kantor und Komponist
  • 1859: Friedrich Marx, deutscher Altphilologe
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Filip Rězak (* 1859)
  • 1859: Filip Rězak, sorbischer Pfarrer, Übersetzer und Wörterbuchautor
  • 1861: Emil Müller, österreichischer Mathematiker
  • 1866: Otto Gleim, deutscher Gouverneur von Kamerun
  • 1866: Hans von Seeckt, deutscher Generaloberst und Militärberater
  • 1867: Sir Littleton Ernest Groom, australischer Politiker
  • 1867: Palle Rosenkrantz, dänischer Baron, Jurist, Autor, Übersetzer
  • 1868: Friedrich Münzer, deutscher klassischer Philologe
  • 1868: Marie Valerie von Österreich, österreichische Kaisertochter
  • 1868: Friedrich Seetzen, deutscher Kommunalpolitiker und Konsistorialpräsident der evangelisch-lutherischen Landeskirche von Sachsen
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Wladimir Iljitsch Lenin (* 1870)
  • 1870: Wladimir Iljitsch Lenin, russischer kommunistischer Politiker und Revolutionär, marxistischer Theoretiker, Partei- und Regierungschef
  • 1872: Kurt Klamroth, deutscher Unternehmer
  • 1873: Luigi Lucheni, italienischer Anarchist
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Robert Bárány (* 1876)
  • 1876: Robert Bárány, österreichischer Neurobiologe und Mediziner, Nobelpreisträger
  • 1876: Ole Edvart Rølvaag, norwegisch-US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1877: Hermann Albert Hesse, deutscher reformierter Theologe
  • 1879: Otto Krafft, deutscher Bauingenieur
  • 1885: Isidor Alfred Amreich, österreichischer Gynäkologe
  • 1887: Harald Bohr, dänischer Mathematiker
  • 1887: Paul Rodemann, deutscher Journalist, Verleger und Abgeordneter der Weimarer Nationalversammlung
  • 1888: Carlo Agostini, Erzbischof, Kardinal und Patriarch von Venedig
  • 1889: Richard Glücks, deutscher General der SS und Waffen-SS, leitender Inspekteur der Konzentrationslager
  • 1889: Ludwig Renn, deutscher Schriftsteller
  • 1891: Belle Bennett, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1891: George Enacovici, rumänischer Komponist
  • 1891: Vittorio Jano, italienischer Automobilkonstrukteur
  • 1891: Harold Jeffreys, britischer Mathematiker, Geophysiker und Astronom
  • 1892: Heinrich Gerns, deutscher Politiker, MdB
  • 1894: Georg Ulrich Handke, deutscher Minister für Innerdeutschen Handel und Außenhandel der DDR
  • 1895: František Korte, tschechischer Komponist
  • 1898: Martin Loibl, deutscher Politiker, MdB
  • 1899: Erich Häßler, deutscher Kindermediziner
  • 1899: Vladimir Nabokov, russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher
  • 1900: Peter von Agris, deutscher Unternehmer, Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1903: Daphne Akhurst, australische Tennisspielerin
  • 1903: Margaret Miller Brown, kanadische Pianistin und Musikpädagogin
  • 1903: Karl Eberhard Schöngarth, deutscher Jurist, General der SS und der Polizei, Gestapo und SD Befehlshaber, Kriegsverbrecher
  • 1904: Robert Oppenheimer, US-amerikanischer Physiker, Vater der Atombombe
  • 1904: Peter Pewas, deutscher Filmregisseur und Werbegrafiker
  • 1906: Eddie Albert, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1906: Anna Maria Bieganowski, deutsche Politikerin
  • 1907: Martin Weis, deutscher Politiker
  • 1908: Károly Aszlányi, ungarischer Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
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Rita Levi-Montalcini (* 1909)
  • 1909: Gerhard Außner, deutscher Politiker
  • 1909: Rita Levi-Montalcini, italienische Neurologin und Neurobiologin, Nobelpreisträgerin
  • 1911: Fritz Lamerdin, deutscher Forstbeamter
  • 1912: Helmut Artzinger, deutscher Politiker
  • 1912: Elisabeth Baumeister-Bühler, deutsche Bildhauerin und Medailleurin
  • 1912: Kathleen Ferrier, britische Opernsängerin
  • 1912: Shindō Kaneto, japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 1913: Bruno Tesch, deutscher Kommunist, NS-Opfer
  • 1914: Hans Baumann, deutscher Lyriker, Liedschreiber, Schriftsteller und Übersetzer
  • 1914: Baldev Raj Chopra, indischer Filmregisseur und Produzent
  • 1914: Michael Wittmann, deutscher SS-Offizier und Panzerkommandant
  • 1915: José María Arizmendiarrieta Madariaga, spanischer Priester
  • 1916: Julian Edward George Asquith, britischer Diplomat und Kolonialadministrator
  • 1916: Yehudi Menuhin, US-amerikanisch-britischer Violinist und Dirigent
  • 1917: Leopold Abse, britischer Anwalt aus Wales, Politiker, Abgeordneter, Autor und Aktivist für die Rechte von Homosexuellen
  • 1917: Åke Magnus Andersson, schwedischer Fußballspieler
  • 1917: Erik Arnberger, österreichischer Kartograf
  • 1917: Sidney Nolan, australischer Maler und Grafiker
  • 1917: Erna Steuri, Schweizer Skirennfahrerin
  • 1918: Solomon Aaron Berson, US-amerikanischer Mediziner
  • 1920: Ida Kühnel, deutsche Leichtathletin
  • 1920: Hal March, amerikanischer Komiker und Schauspieler
  • 1921: Cándido Camero, kubanischer Perkussionist
  • 1921: Gabby Pahinui, hawaiischer Steel-Gitarrist
  • 1922: Angelika Hurwicz, deutsche Schauspielerin
  • 1922: Charles Mingus, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 1923: Vratislav Effenberger, tschechischer Literaturtheoretiker
  • 1923: Paula Fox, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1923: Bettie Page, US-amerikanisches Fotomodell
  • 1923: Aaron Spelling, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent
  • 1924: George „Harmonica“ Smith, US-amerikanischer Bluesmusiker
  • 1925: Hans Arnold, schweizerisch-schwedischer Animator und Illustrator
  • 1925: George Cole, britischer Schauspieler
  • 1925: Amparo Montes, mexikanische Sängerin

1926–1950

  • 1926: Harald Leipnitz, deutscher Schauspieler
  • 1926: Berthold Nordmann, deutscher Fußballspieler
  • 1926: James Stirling, britischer Architekt
  • 1927: Laurel Aitken, kubanischer Sänger und Songwriter
  • 1927: Alfred Struwe, deutscher Schauspieler
  • 1929: Michael Francis Atiyah, britischer Mathematiker
  • 1929: Guillermo Cabrera Infante, spanischsprachiger Schriftsteller und Filmkritiker
  • 1929: Erkki Junkkarinen, finnischer Sänger
  • 1929: Otohiko Kaga, japanischer Schriftsteller
  • 1929: John Nicks, britischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
  • 1929: Kazue Shinkawa, japanische Lyrikerin
  • 1932: Roque R. Ablan Jr., philippinischer Politiker
  • 1932: Isao Tomita, japanischer Musiker und Komponist
  • 1933: Rötger Groß, deutscher Politiker
  • 1935: Paul Chambers, US-amerikanischer Jazz-Bassist
  • 1935: W. S. „Fluke“ Holland, US-amerikanischer Schlagzeuger
  • 1935: Rita Johnston, kanadische Politikerin
  • 1936: C. D. B. Bryan, US-amerikanischer Autor und Journalist
  • 1936: Glen Campbell, US-amerikanischer Country-Sänger
  • 1936: Michael Höltzel, deutscher Hornist und Musikprofessor
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Dieter Kronzucker (* 1936)
  • 1936: Dieter Kronzucker, deutscher Journalist und Moderator
  • 1937: Manolo Juárez, argentinischer Komponist
  • 1937: Jack Nicholson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1937: Jack Nitzsche, US-amerikanischer Pianist und Komponist
  • 1939: Jaroslav Krček, tschechischer Komponist und Dirigent
  • 1939: Jason Anthony Miller, US-amerikanischer Schauspieler und Dramatiker
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Theo Waigel (* 1939)
  • 1939: Theo Waigel, deutscher Jurist und Politiker, MdB, Bundesfinanzminister
  • 1940: Harro Miller, deutscher Fußballtrainer
  • 1940: Berndt Seite, deutscher Politiker, MdL, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern
  • 1941: Hans Robert Hansen, deutsch-österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsinformatiker
  • 1941: Amir Pnueli, israelischer Informatiker
  • 1941: Michael Schulte, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
  • 1942: Giorgio Agamben, italienischer Philosoph
  • 1943: Janet Evanovich, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1943: Gerhard Prinzing, deutscher Skirennläufer
  • 1944: Steve Fossett, US-amerikanischer Flugpionier und Regattasegler
  • 1944: Jörg Mattheis, deutscher Leichtathlet
  • 1944: Joshua Rifkin, US-amerikanischer Dirigent und Musikwissenschaftler
  • 1945: Norbert Irtel, deutscher Fußballspieler
  • 1946: John Waters, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 1947: Barry Guy, britischer Kontrabassist (Jazz, Frühe Musik, Improvisationsmusik)
  • 1947: Cornelius Horan, katholischer Priester aus Irland
  • 1948: Ġorġ Abela, maltesischer Politiker
  • 1948: Jewgeni Alexandrowitsch Arschanow, sowjetischer Mittelstreckenläufer
  • 1948: Carol Drinkwater, britische Schauspielerin und Autorin
  • 1948: Jutta Barth, deutsche Bildende Künstlerin
  • 1949: Spencer Haywood, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1949: Heinrich Kemper, deutscher Politiker, MdL
  • 1950: Hans Berger, deutscher Manager
  • 1950: Robert Elswit, US-amerikanischer Kameramann
  • 1950: Peter Frampton, britischer Rockmusiker

1951–1975

  • 1951: Robin Bartlett, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1951: Paul Carrack, britischer Songschreiber, Sänger, Keyboarder und Gitarrist
  • 1951: Vladimír Špidla, tschechischer Politiker
  • 1952: François Berléand, französischer Schauspieler
  • 1952: Marilyn Chambers, US-amerikanische Pornodarstellerin
  • 1952: Alfons Karl Zwicker, Schweizer Komponist und Pianist
  • 1953: Thommie Bayer, deutscher Schriftsteller, Musiker und Maler
  • 1953: Tom Lysiak, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1953: Alain Oreille, französischer Rallyefahrer
  • 1954: Ulla Burchardt, deutsche Politikerin
  • 1954: Kamla Persad-Bissessar, Premierministerin von Trinidad und Tobago
  • 1955: Carlo Brunner, Schweizer Komponist und Kapellmeister
  • 1955: Reinhold Fischer, deutscher Fußballspieler
  • 1955: Bärbel Rust, deutsche Politikerin, MdB
  • 1956: Joseph Kofi Adda, ghanaischer Minister
  • 1956: Jukka-Pekka Saraste, finnischer Dirigent
  • 1956: Bruce A. Young, US-amerikanischer Schauspieler
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Donald Tusk (* 1957)
  • 1957: Donald Tusk, polnischer Politiker, Ministerpräsident
  • 1958: Oleh Rybatschuk, ukrainischer Politiker
  • 1959: Peter Druschel, deutscher Informatiker
  • 1959: Susanne Herold, deutsche Politikerin
  • 1959: Ryan Stiles, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1960: Beate Finckh, deutsche Schauspielerin
  • 1960: Michael Gahler, Europaabgeordneter
  • 1960: Rolf Sethe, deutscher Jurist
  • 1961: Flemming Hansen, dänischer Handballspieler
  • 1961: Jeff Hostetler, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1963: Blanca Fernández Ochoa, spanische Skirennläuferin
  • 1964: Massimo Carrera, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1964: Frank Kortan, deutscher Maler
  • 1965: Clarissa Ahlers, deutsche Juristin, Journalistin und Fernsehmoderatorin
  • 1966: Edi Köhldorfer, österreichischer Gitarrist, Komponist, Arrangeur und Buchautor
  • 1966: Jeffrey Dean Morgan, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1966: Jörgen Persson, schwedischer Tischtennisspieler
  • 1967: Loreta Asanavičiūtė, Todesopfer der Demonstrationen für die Freiheit und Unabhängigkeit Litauens
  • 1967: Bart Bowen, US-amerikanischer Radrennfahrer
  • 1967: Sheryl Lee, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1967: Brian J. Nelson, US-amerikanischer Komponist
  • 1967: Kristi Terzian, US-amerikanische Skirennläuferin
  • 1968: Peter Weber, Schweizer Schriftsteller
  • 1968: Zarley Zalapski, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1969: Ina Rudolph, deutsche Schauspielerin und Autorin
  • 1970: Volker Wissing, Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 1971: Volker Strübing, deutscher Schriftsteller, Liedermacher und Trickfilmer
  • 1971: Marek Harloff, deutscher Schauspieler
  • 1971: Josia Thugwane, südafrikanischer Marathonläufer
  • 1972: Sabine Appelmans, belgische Tennisspielerin
  • 1972: Anna Falchi, italienische Filmschauspielerin und Fotomodell
  • 1972: Radwan Yasser, ägyptischer Fußballspieler
  • 1973: Pablo Aguilar, argentinischer Schauspieler und Drehbuchautor
  • 1973: Max Herre, deutscher Musiker
  • 1974: Chetan Bhagat, indischer Schriftsteller
  • 1974: Teddy Nordling, finnischer Handballspieler
  • 1974: Shavo Odadjian, US-amerikanischer Bassist (System Of A Down)
  • 1975: Greg Moore, kanadischer Rennfahrer
  • 1975: Paolo Ruberti, italienischer Autorennfahrer
  • 1975: Carlos Sastre, spanischer Radrennfahrer

1976–2000

  • 1976: Christian Wilhelmi, deutscher Schachspieler
  • 1976: Michał Żewłakow, polnischer Fußballspieler
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Ambra Angiolini (* 1977)
  • 1977: Ambra Angiolini, italienische Filmschauspielerin
  • 1977: Aleksey Basov, russischer Autorennfahrer
  • 1977: Sabine Egger, österreichische Skirennläuferin
  • 1977: Robert Hunter, südafrikanischer Radrennfahrer
  • 1977: Anthony Lurling, niederländischer Fußballspieler
  • 1977: Mark van Bommel, niederländischer Fußballspieler
  • 1978: Jagoba Arrasate Elustondo, spanischer Fußballspieler und -trainer
  • 1978: Ida Auken, dänische Theologin und Politikerin
  • 1978: Manu Intiraymi, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
  • 1978: Marc Pircher, österreichischer Musiker
  • 1978: Esteban Tuero, argentinischer Autorennfahrer
  • 1979: Scott Davis, australischer Radrennfahrer
  • 1979: Daniel Johns, australischer Musiker (Silverchair)
  • 1980: Alexander Dück, deutscher Eishockeyspieler
  • 1980: Andrea Jansen, Schweizer Fernsehmoderatorin
  • 1980: Nicolas Leblanc, französischer Fußballspieler
  • 1982: Kaká, brasilianischer Fußballspieler
  • 1982: Cassidy Freeman, US-amerikanische Schauspielerin und Musikerin
  • 1982: Christina Rohde, deutsche Handballspielerin
  • 1983: Francis Capra, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1983: André Genz, deutscher Handballspieler
  • 1983: Alexander Hübe, deutscher Handballtorwart
  • 1985: Aytaç Ak, türkischer Fußballspieler
  • 1985: Philipp Danne, deutscher Schauspieler
  • 1985: Christopher Lamprecht, deutscher Fußballspieler
  • 1986: Wiktor Igorewitsch Faisulin, russischer Fußballspieler
  • 1986: Justin Pogge, kanadischer Eishockeytorwart
  • 1987: David Luiz, brasilianischer Fußballspieler
  • 1987: John Obi Mikel, nigerianischer Fußballspieler
  • 1988: Nedim Hasanbegović, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
  • 1989: DeJuan Blair, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1989: Jasper Cillessen, niederländischer Fußballtorwart
  • 1989: James McClean, irischer Fußballspieler
  • 1990: Nils Dresrüsse, deutscher Handballspieler
  • 1991: Sofía Arreola Navarro, mexikanische Radrennfahrerin
  • 1991: André Auras, senegalesisch-französischer Fußballspieler
  • 1993: Sonja Frey, österreichische Handballspielerin
  • 1994: Nils Quaschner, deutscher Fußballspieler
  • 1994: Xenia Smits, deutsche Handballspielerin
  • 1995: Catherine Bott, neuseeländische Fußballspielerin
  • 1997: Joël Eisenblätter, deutscher Schauspieler
  • 1997: Yannick Hölzl, deutscher Handballspieler
  • 1997: Jill Roord, niederländische Fußballspielerin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0296: Cajus, Bischof von Rom
  • 0536: Agapitus I., Papst
  • 1259: Adolf IV., Graf von Berg
  • 1322: Johann II., Herzog von Sachsen-Lauenburg
  • 1355: Eleonore von England, Tochter von Eduard II. von England
  • 1459: Johannes IV., Kaiser und Großkomnene von Trapezunt
  • 1566: Diana von Poitiers, Mätresse Heinrichs II. von Frankreich
  • 1587: Matthias Colerus, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1650: Stephan Hansen Stephanius, dänischer Philologe und Historiker
  • 1672: Georg Stiernhielm, schwedischer Schriftsteller
  • 1699: Hans Aßmann Freiherr von Abschatz, deutscher Barocklyriker
  • 1722: Heinrich Pipping, deutscher lutherischer Theologe und Oberhofprediger in Dresden
  • 1731: Johann Josef von Waldstein, tschechischer Adliger und Mäzen
  • 1777: Christiana Büsching, deutsche Lyrikerin
  • 1782: Josef Seger, böhmischer Komponist
  • 1798: Sebastian Seemiller, deutscher katholischer Theologe
  • 1800: Johann Ludwig Ambühl, Schweizer Verwaltungsbeamter und Schriftsteller
  • 1800: Karl Wilhelm Hennert, deutscher Forstmann

19. Jahrhundert

  • 1833: Richard Trevithick, britischer Erfinder und Maschinenbauer
  • 1839: Joseph Daniel Ohlmüller, deutscher Architekt
  • 1841: Carl Gottlob Abela, deutscher Musiker
  • 1844: Henri Montan Berton, französischer Komponist
  • 1850: Friedrich Robert Faehlmann, deutsch-estnischer Philologe
  • 1861: Johann Heinrich Richartz, deutscher Kaufmann und Mäzen
  • 1867: Jean Elias Benjamin Valz, französischer Astronom
  • 1876: Édouard d’Anglemont, französischer Dichter
  • 1876: Isabella Maria von Portugal, portugiesische Prinzessin
  • 1884: Marie Taglioni, italienische Tänzerin
  • 1888: Ferdinand Gustav Kühne, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker
  • 1889: Hermann Wagener, deutscher Jurist, Chefredakteur, preußischer Ministerialbeamter und Politiker
  • 1892: Édouard Lalo, französischer Komponist
  • 1893: Franziska Berg, deutsche Schauspielerin
  • 1894: Emanuel Züngel, tschechischer Lyriker, Dramatiker, Librettist und Übersetzer

20. Jahrhundert

  • 1907: Leopold von Pezold, deutsch-baltischer Journalist
  • 1908: Henry Campbell-Bannerman, britischer Politiker, Regierungschef
  • 1910: Ogiwara Rokuzan, japanischer Bildhauer
  • 1918: Carl Reuß, deutscher Forstmann
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Henry Royce († 1933)
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Käthe Kollwitz († 1945)
  • 1924: Avni Rustemi, albanischer Pädagoge, Attentäter und Politiker
  • 1926: Gustav Adolf Arndt, deutscher Jurist und Hochschullehrer
  • 1926: Federico Gana, chilenischer Schriftsteller
  • 1929: Ödön Mihalovich, ungarischer Komponist
  • 1930: Jeppe Aakjær, dänischer Schriftsteller
  • 1930: John Peter Russell, australischer Maler, der „verlorene Impressionist“
  • 1931: Franz Saran, deutscher Germanist
  • 1932: Julius Asch, deutscher Gewerkschafter und Politiker
  • 1933: Frederick Henry Royce, britischer Techniker und Industrieller, Mitgründer von Rolls-Royce
  • 1934: Josef Auer, deutscher Holzbildhauer
  • 1938: Robert Seitz, deutscher Schriftsteller
  • 1942: Carl Dorno, deutscher Naturforscher
  • 1944: Hippolyte Aucouturier, französischer Radsportler
  • 1944: Edmund Schulthess, Schweizer Politiker
  • 1945: Leandro Arpinati, italienischer Politiker und Sportfunktionär
  • 1945: Käthe Kollwitz, deutsche Grafikerin, Malerin und Bildhauerin
  • 1946: Lionel Atwill, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
  • 1948: Ili Kronstein, österreichische Malerin
  • 1948: Alfredo de Oro (Sen.), kubanischer Billardspieler und Weltmeister
  • 1954: Jörg Lanz von Liebenfels, österreichischer Geistlicher, Ariosoph und Hochstapler
  • 1956: Walt Faulkner, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1960: Ephraim Lipson, britischer Wirtschaftshistoriker
  • 1960: August Thienemann, deutscher Zoologe und Ökologe, Begründer der Limnologie
  • 1963: Wendelin Morgenthaler, deutscher Politiker
  • 1965: Renée Sintenis, deutsche Bildhauerin und Grafikerin
  • 1966: Enrico Glori, italienischer Schauspieler
  • 1966: Dieter Krumpholz, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1967: Leo Monosson, deutscher Schlagersänger
  • 1967: Iona Timofejewitsch Nikittschenko, sowjetischer Richter bei den Nürnberger Prozessen
  • 1971: Anna Petrović-Njegoš, Prinzessin von Montenegro
  • 1976: Jeanne Mammen, deutsche Malerin
  • 1977: Arvo Haavisto, finnischer Ringer
  • 1978: Will Geer, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1979: Amedeo Biavati, italienischer Fußballspieler
  • 1980: Fritz Straßmann, deutscher Chemiker, Mitentdecker der Kernspaltung
  • 1980: Jan Liwacz, polnischer Gefangener des Konzentrationslagers Auschwitz I
  • 1981: Max Aronoff, kanadischer Bratschist und Musikpädagoge
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Earl Hines († 1983)
  • 1983: Earl Hines, US-amerikanischer Musiker
  • 1984: Ansel Adams, US-amerikanischer Fotograf
  • 1985: José de Lima Siqueira, brasilianischer Komponist und Dirigent
  • 1985: Basile Khoury, libanesischer Erzbischof
  • 1986: Mircea Eliade, rumänischer Religionshistoriker, Essayist und Romancier
  • 1987: Irving Ashby, US-amerikanischer Jazzgitarrist
  • 1988: Tchicaya U Tam’si, kongolesischer Schriftsteller
  • 1988: Ulrich Leman, deutscher Maler
  • 1989: Emilio Segrè, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
  • 1991: Karl Klasen, Präsident der Deutschen Bundesbank
  • 1992: Walther Haage, deutscher Gärtner, Botaniker und Sachbuchautor
  • 1993: Bertus Aafjes, niederländischer Schriftsteller
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Richard Nixon († 1994)
  • 1994: Richard Nixon, US-amerikanischer Politiker und 37. US-Präsident
  • 1995: Carlo Ceresoli, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1995: Don Pullen, US-amerikanischer Jazzpianist
  • 1996: Erma Bombeck, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1997: Isawa Taka, japanischer Schriftsteller
  • 1997: Heinz Trökes, deutscher Maler und Grafiker

21. Jahrhundert

  • 2001: Ludvig Nielsen, norwegischer Komponist und Organist
  • 2002: Linda Lovelace, US-amerikanische Pornodarstellerin
  • 2003: Felice Bryant, US-amerikanische Songschreiberin
  • 2003: Mike Larrabee, US-amerikanischer Sprinter und Olympiasieger
  • 2004: Richard Reichensperger, österreichischer Journalist und Literaturkritiker
  • 2004: Pat Tillman, US-amerikanischer Footballspieler
  • 2005: Erika Fuchs, deutsche Übersetzerin (Donald-Duck-Comics)
  • 2005: Philip Morrison, US-amerikanischer Physiker
  • 2007: Kitaoka Fumio, japanischer Holzschnittkünstler
  • 2007: Karl Holzamer, deutscher Philosoph, Pädagoge und Fernsehintendant
  • 2008: Jaspar von Oertzen, deutscher Schauspieler, Autor und Politiker
  • 2008: Dora Ratjen, deutscher Leichtathlet
  • 2009: Ken Annakin, britischer Filmregisseur
  • 2009: Jack Cardiff, britischer Kameramann und Filmregisseur
  • 2009: Heinz Schröder, deutscher Puppenspieler
  • 2013: Vivi Bach, dänische Schauspielerin, Sängerin, Moderatorin und Autorin
  • 2013: Richie Havens, US-amerikanischer Sänger und Musiker
  • 2014: Wieland Schmied, österreichischer Kunsthistoriker und Schriftsteller
  • 2015: Lois Lilienstein, US-amerikanisch-kanadische Schauspielerin, Sängerin und Pianistin
  • 2016: Günter Kallmann, Chorleiter, Sänger und Komponist

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Friedrich Justus Perels, deutscher Märtyrer und Jurist (evangelisch)
    • Hl. Cajus, römischer Bischof (katholisch)
    • Hl. Soterus, römischer Märtyrer und Bischof (katholisch)
    • Tag der Schöpfung (evangelisch: ELCA)
  • Namenstage
    • Leonidas
  • Gedenktage internationaler Organisationen
    • Tag der Erde (UNO) (seit 2009)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 22. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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