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23. August

23._August23. August
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Der 23. August ist der 235. Tag des gregorianischen Kalenders (der 236. in Schaltjahren), somit bleiben noch 130 Tage bis zum Jahresende. Meist tritt an diesem Tag die Sonne in das Tierkreiszeichen Jungfrau, nachfolgend auf das des Löwen.[1]

Historische Jahrestage
Juli · August · September
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Natur und Umwelt
    • 1.9 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage
  • 5 Einzelnachweise

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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Ptolemaios III.
  • 237 v. Chr.: Pharao Ptolemaios III. lässt den Tempel von Edfu nach einem von ihm festgelegten Grundriss bauen.
  • 153 v. Chr.: Der römische Konsul Quintus Fulvius Nobilior wird im Spanischen Krieg bei Numantia von Keltiberern überfallen und verliert eine ganze Legion.
  • 0476: Der Germanenführer Odoaker erhebt sich gegen den römischen Heermeister Orestes und dessen Sohn, den letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustulus.
  • 0634: Nach dem Tode Abu Bakrs wird Umar ibn al-Chattab Kalif.
  • 1244: Choresmische Söldner (Khwarezmiyya) im Dienst der Ayyubiden erobern Jerusalem von den Kreuzfahrern und plündern die Stadt.
  • 1268: Der Sieg Karl von Anjous in der Schlacht bei Tagliacozzo besiegelt den Untergang des letzten Staufer-Königs Konradin.
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1305: William Wallace (historisierende Darstellung)
  • 1305: Der schottische Nationalheld William Wallace wird in Smithfield bei London öffentlich mittels grausamster Martern zu Tode gequält.
  • 1328: In der Schlacht von Cassel werden aufständische Flamen von einem französischen Heer besiegt. Die Grafschaft Flandern gerät in der Folge unter Kontrolle des Königreichs Frankreich.
  • 1388: In der Schlacht bei Döffingen unterliegen die Söldner des Schwäbischen Städtebundes den Truppen von Graf Eberhard II. von Württemberg und Ruprecht von der Pfalz. Die Niederlage leitet das Ende der reichspolitischen Bedeutung von Städtebünden ein.
  • 1514: In der Schlacht von Tschaldiran in Ostanatolien erleidet der Safawiden-Schah Ismail I. eine vernichtende Niederlage gegen das Osmanische Reich unter Sultan Selim I.
  • 1556: Kaiser Karl V. verzichtet zugunsten seines Sohnes Philipp II. auf den spanischen Thron und zugunsten seines Bruders Ferdinand I. auf die Kaiserwürde im Heiligen Römischen Reich. Letzterem wird diese durch den Kurfürstentag am 26. Februar 1558 übertragen.
  • 1617: In London wird die erste Einbahnstraße eingerichtet.
  • 1645: Im Frieden von Brömsebro einigen sich Dänemark und Schweden gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges über eine Einstellung ihrer Kampfhandlungen im Torstenssonkrieg. Gotland wird Teil Schwedens.
  • 1784: Kaiser Joseph II. verfügt in der Zeit des Josephinismus das Schließen aller innerörtlichen Friedhöfe in Österreich aus Hygienegründen. Für Bestattungen soll ferner ein Klappsarg eingesetzt werden, doch die Bevölkerung sträubt sich nach kurzer Gültigkeitszeit erfolgreich dagegen.
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1793: Tagung im Salle du Manège
  • 1791: Beginn des großen Sklavenaufstands in der französischen Kolonie Haiti
  • 1793: Der französische Nationalkonvent ordnet die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht (Levée en masse) an.
  • 1810: Während des britischen Mauritiusfeldzuges kommt es zur Seeschlacht von Grand Port.
  • 1813: In der Schlacht bei Großbeeren im Rahmen der Befreiungskriege erleiden die Franzosen eine Niederlage gegen eine Allianz aus Russland, Schweden und Preußen.
  • 1821: Mexiko erlangt seine Unabhängigkeit von Spanien.
  • 1833: In den britischen Kolonien wird die Sklaverei abgeschafft.
  • 1839: Die Briten besetzen Hongkong, um eine Operationsbasis für einen Krieg mit dem Kaiserreich China zu haben.
  • 1849: Die Niederschlagung der revolutionären Republik Venedig durch österreichische Truppen markiert den abschließenden Sieg Österreichs über die Märzrevolution in seinen Vasallenstaaten.
  • 1866: Der Frieden von Prag beendet den Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich. Österreich akzeptiert darin die Auflösung des Deutschen Bundes.
  • 1903: Auf ihrem zweiten Parteitag in Brüssel und London bilden sich in der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands die Fraktionen der Bolschewiki und Menschewiki heraus.
  • 1914: Japan erklärt dem Deutschen Reich den Krieg.
  • 1916: Der verhaftete Karl Liebknecht wird wegen Hochverrats zu vier Jahren und einen Monat Zuchthaus verurteilt. Er hat am 1. Mai in Berlin eine Antikriegsdemonstration angeführt.
  • 1929: In Hebron beginnen Übergriffe gegen die jüdische Bevölkerung, bei denen insgesamt 67 Personen getötet werden.
  • 1944: Zweiter Weltkrieg. Nach einem Staatsstreich und der Entmachtung von „Staatsführer“ Ion Antonescu schließt Rumänien mit den Alliierten einen Waffenstillstand.
  • 1946: Die britische Militärregierung löst die preußischen Provinzen in ihrer Besatzungszone auf und gründet die Länder Nordrhein-Westfalen, Hannover und Schleswig-Holstein.
  • 1958: In den Vereinigten Staaten entsteht nach mehreren schweren Kollisionen im Flugverkehr die Luftfahrtbehörde Federal Aviation Agency.
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1958: Taiwankonflikt um die Quemoy- und Matsu-Inseln
  • 1958: Im Taiwan-Konflikt bricht die zweite Quemoy-Krise aus: Die chinesische Volksbefreiungsarmee beginnt erneut mit einem Bombardement der dem Festland vorgelagerten und von der Republik China kontrollierten Inseln Quemoy und Matsu, das 44 Tage währen wird.
  • 1962: Die Regierung in Damaskus erlässt das Gesetzesdekret Nr. 93, wonach eine außerordentliche Volkszählung in der Provinz Djazira zulässig ist. Sie wird am 5. Oktober durchgeführt. In der Folge werden 120.000 Kurden in Syrien zu „Fremden“ erklärt.
  • 1973: Augusto Pinochet wird vom chilenischen Präsidenten Salvador Allende als Oberbefehlshaber des Heeres eingesetzt.
  • 1977: In der DDR wird der Dissident Rudolf Bahro festgenommen. Das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat am Vortag einen Auszug aus Bahros regimekritischen Buch Die Alternative veröffentlicht.
  • 1979: Mit der Bombardierung von Sakez beginnt die iranische Armee ihren Angriff auf kurdische Städte.
  • 1989: Von Vilnius bis nach Tallinn wird genau 50 Jahre nach dem Stalin-Hitler-Pakt eine Menschenkette gebildet, um den Willen der baltischen Staaten zur Unabhängigkeit von der Sowjetunion zu demonstrieren (Baltische Kette).
  • 1990: Die DDR-Volkskammer in Berlin (Ost) beschließt mit 294 zu 62 Stimmen (bei zwei Enthaltungen) den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes zum 3. Oktober. Das Parlament folgt in der dramatischen Nachtsitzung einem Antrag von CDU/DA, SPD, FDP und DSU.
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1999: Ehemaliges DDR-Staatsratsgebäude
  • 1999: Deutschland wird wieder von Berlin aus regiert: Bundeskanzler Gerhard Schröder nimmt seine Arbeit am neuen Parlaments- und Regierungssitz auf (bis zur Fertigstellung des neuen Kanzleramtes im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR).
  • 2002: In Angola wird ein Übereinkommen zwischen der Regierung und der oppositionellen Rebellenorganisation UNITA getroffen, das Lusaka-Protokoll innerhalb von 45 Tagen umzusetzen.
  • 2003: Bei einem Angriff von Untergrundkämpfern in der südirakischen Stadt Basra werden drei Angehörige der britischen Militärpolizei getötet. Damit wurden seit dem 1. Mai elf britische Soldaten im Kampf getötet.

Wirtschaft

  • 1785: Die erste Dampfmaschine nach Bauart von James Watt wird in Deutschland auf dem König-Friedrich-Schacht bei Hettstedt offiziell in Betrieb genommen.
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1884: Dampf-Zahnradbahn (Bild 1897)
  • 1884: Die Zahnradbahn Stuttgart–Degerloch, heute Deutschlands einzige im regulären ÖPNV verkehrende Zahnradbahn, wird eröffnet.
  • 1887: Großbritannien verlangt im parlamentarisch verabschiedeten Merchandising Marks Act auf allen importierten Industrieprodukten künftig die Angabe des Ursprungslandes. “Made in Germany” entsteht.
  • 1904: Der US-Amerikaner Harry D. Weed erhält ein Patent auf die von ihm erfundene Schneekette für Autos.

Wissenschaft und Technik

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Die Universität Groningen (gegründet 1614)
  • 1614: Die Reichsuniversität Groningen wird gegründet.
  • 1910: Die erste offizielle Passagierfahrt eines Luftschiffs in Deutschland findet statt.
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1966: Erster Blick zur Erde
  • 1966: Das erste Bild von der Erde, die über dem Mond aufgeht, wird von der Mondsonde Lunar Orbiter 1 zur terrestrischen Bodenstation gefunkt.
  • 1976: Am Stausee Lac du Vieux Emosson im Kanton Wallis werden gut erhaltene Fußabdrücke von Dinosauriern entdeckt. Die Spuren sind etwa 250 Millionen Jahre alt.

Kultur

  • 1735: Die Uraufführung der Oper Les Indes galantes von Jean-Philippe Rameau findet an der Grand Opéra Paris statt.
  • 1769: Die Malerin Adélaïde Labille heiratet im Alter von zwanzig Jahren den Steuerbeamten Guiard.
  • 1790: Die Uraufführung der Oper Les Rigueurs du cloître von Henri Montan Berton findet an der Opéra-Comique in Paris statt.
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1913: Die Kleine Meerjungfrau
  • 1913: Im Kopenhagener Hafen wird die Kopie der Skulptur Die Kleine Meerjungfrau des Bildhauers Edvard Eriksen aufgestellt.
  • 1929: Der erste österreichische Tonfilm, G'schichten aus der Steiermark, hergestellt mit dem Ottoton-System des Regisseurs Hans Otto Löwenstein, wird in Graz uraufgeführt.
  • 1946: In den Kinos der Vereinigten Staaten läuft der Howard Hawks-Film Tote schlafen fest mit Humphrey Bogart als Detektiv Philip Marlowe an. Die Verfilmung eines Romans von Raymond Chandler lässt einen Film noir entstehen.

Gesellschaft

  • 0217: Am Tag der Vulcanalia bricht im Kolosseum in Rom durch Blitzschlag ein Brand aus, der zur einzigen längeren Unterbrechung in der fast 450 Jahre währenden Nutzung als Arena führt.
  • 1927: Die unter der Anklage des Raubmords zu Unrecht verurteilten Sacco und Vanzetti werden in den USA auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet (und im Juli 1977 rehabilitiert).
  • 1973: Die Kreditbanken, eine Bank am Norrmalmstorg, im Zentrum der schwedischen Hauptstadt Stockholm, wird überfallen und vier der Angestellten als Geiseln genommen: die Geburtsstunde des Begriffs Stockholm-Syndrom.
  • 2006: Die 18-jährige Natascha Kampusch entkommt nach achteinhalb Jahren Gefangenschaft ihrem Entführer Wolfgang Přiklopil in Niederösterreich.

Religion

  • 1535: Johannes Calvin vollendet die erste Ausgabe der Institutio Christianae Religionis, seines bis 1559 fortlaufend erweiterten theologischen Hauptwerks.
  • 1948: Der Weltkirchenrat wird gegründet.

Katastrophen

  • 1950: Der Subansiri-Dammbruch verursacht in Indien eine sieben Meter hohe Flutwelle, die in mehreren Dörfern insgesamt 532 Menschen in den Tod reißt.
  • 1976: Bei einem Erdbeben in China werden mehrere tausend Menschen getötet.
  • 2000: Während des Landeanflugs stürzt ein Airbus A320 der Gulf Air etwa 3 km vor der Start- und Landebahn von Oman ab. Alle 143 Menschen an Bord sterben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt

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Weiße Silberwurz – „Blume der Nordwest-Territorien“
  • 2003: Der Ukkusiksalik-Nationalpark wird als vierter Nationalpark des Territoriums Nunavut in Kanada gegründet.

Sport

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Logo der Frauen-Fußball-EM 2009
  • 2009: Mit dem Auftaktspiel Ukraine gegen die Niederlande beginnt im eigens umbenannten Turku-Stadion in Turku, Finnland, die 10. Fußball-Europameisterschaft der Frauen, die bis zum 10. September dauern wird. Erstmals nehmen zwölf statt wie bisher acht Mannschaften an der Fußball-Europameisterschaft der Frauen teil.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1573: Theobald Hock, deutscher Agent und Lyriker
  • 1605: Paul Marquard Schlegel, deutscher Mediziner und Botaniker
  • 1624: Anna Elisabeth, Prinzessin von Sachsen-Lauenburg und Landgräfin von Hessen-Homburg
  • 1671: Cai Burchard Graf von Ahlefeldt, Gutsherr der Adligen Güter Bystorp, Gut Eschelsmark, Ornum und Stubbe
  • 1683: Giovanni Poleni, italienischer Mathematiker und Astronom
  • 1722: Jost Christian zu Stolberg-Roßla junior, Hochadeliger in verschiedenen Militärdiensten
  • 1727: Friedrich Hartmann Graf, deutscher Komponist
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Ludwig XVI.
(* 1754)
  • 1730: Abel Seyler, deutscher Schauspieldirektor
  • 1740: Iwan VI., russischer Zar von 1740 bis 1741
  • 1741: Jean-François de La Pérouse, französischer Seefahrer, Weltumsegler und Geograph
  • 1751: Nikolaus Simrock, Beethovenfreund und Waldhornist am kurfürstlichen Hof
  • 1753: August Maria Raimund zu Arenberg, österreichischer Offizier in französischen Diensten
  • 1754: Ludwig XVI., König von Frankreich
  • 1757: Marie Magdalene Charlotte Ackermann, deutsche Schauspielerin
  • 1761: Gottlob Ernst Schulze, deutscher Philosoph
  • 1762: Johann Samuel Göbel, Kursächsischer Finanzsekretär und Historiker
  • 1766: Johann Centurius von Hoffmannsegg, deutscher Botaniker, Entomologe und Ornithologe
  • 1769: Georges Cuvier, französischer Naturforscher, Begründer der wissenschaftlichen Paläontologie
  • 1769: Karl Georg Maaßen, preußischer Jurist, Politiker und Mitinitiator des deutschen Zollvereins
  • 1773: Jakob Friedrich Fries, deutscher Philosoph
  • 1776: Joseph Marie Wronski, polnischer Philosoph und Mathematiker
  • 1780: Jernej Kopitar, slowenischer Sprachwissenschaftler und Slawist
  • 1781: John MacPherson Berrien, US-amerikanischer Politiker
  • 1781: Friedrich Tiedemann, deutscher Anatom und Physiologe
  • 1785: Friedrich Ammensdörfer, fränkischer Bierbrauer, Gastwirt und Politiker
  • 1785: Oliver Hazard Perry, US-amerikanischer Marineoffizier
  • 1790: Karl Friedrich Wilhelm Dieterici, deutscher Statistiker und Nationalökonom
  • 1792: Charles Grandison Finney, US-amerikanischer Erweckungsprediger
  • 1797: Jean Claude Saint-Venant, französischer Mathematiker und Physiker
  • 1800: Adolf Asher, deutscher Buchhändler, Antiquar, Verleger und Bibliograph
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Anton von Schmerling
(* 1805)

19. Jahrhundert

  • 1803: Gustave Wappers, belgischer Maler
  • 1805: Anton von Schmerling, österreichischer Politiker und Jurist
  • 1811: Auguste Bravais, französischer Physiker, Mitbegründer der Kristallographie
  • 1813: Rudolf Köpke, deutscher Historiker und Journalist
  • 1813: János Simor, ungarischer Kardinal
  • 1817: Peter Friedrich Arndt, deutscher Mathematiker
  • 1818: Johann Georg Eccarius, deutscher Arbeiteraktivist und Gewerkschafter
  • 1818: Max Schmidt, deutscher Maler
  • 1820: Adolf Kiepert, deutscher Ökonom und Politiker
  • 1822: Gustav Adolf Fricke, deutscher Theologe
  • 1822: Peter le Page Renouf, britischer Ägyptologe
  • 1829: Karl Viktor Böhmert, deutscher Journalist, Freihändler und Volkswirt
  • 1829: Moritz Benedikt Cantor, erster deutscher Professor für die Geschichte der Mathematik
  • 1833: James De Mille, kanadischer Professor für klassische Literatur und Schriftsteller
  • 1834: Willem Jan Holsboer, niederländischer Begründer der Rhätischen Bahn und Förderer des Kurortes Davos
  • 1836: Marie Henriette von Österreich, österreichische Erzherzogin und ungarische Prinzessin
  • 1838: Franz Deym, österreichischer Diplomat
  • 1840: Samuel Leopold Schenk, österreichischer Embryologe
  • 1842: Osborne Reynolds, britischer Physiker
  • 1844: Friedrich Wilhelm Füchtner, deutscher Kunsthandwerker
  • 1844: Agnes Willms-Wildermuth, deutsche Schriftstellerin
  • 1848: Adolf Boettge, deutscher Militärmusiker
  • 1849: William Ernest Henley, britischer Schriftsteller
  • 1850: Heinrich Gogarten, deutscher Landschaftsmaler und Vertreter des Symbolismus
  • 1851: Cai von Bülow, deutscher Landrat und Gutsbesitzer
  • 1851: Alois Jirásek, tschechischer Schriftsteller und Historiker
  • 1852: Ocke Christian Nerong, deutscher Lehrer und schleswig-holsteinischer Heimatforscher
  • 1852: Arnold Toynbee, britischer Wirtschaftshistoriker
  • 1854: Louis Armand, französischer Höhlenforscher
  • 1854: Moritz Moszkowski, deutscher Pianist und Komponist
  • 1855: Heinrich Beckurts, deutscher Chemiker und Hochschullehrer
  • 1859: Franz Porten, deutscher Opernsänger und Filmregisseur
  • 1863: Carl Werckshagen, deutscher Theologe und Pastor, Schriftsteller und Redakteur
  • 1864: Eleftherios Venizelos, griechischer Politiker
  • 1865: Bernhard Heising, deutscher Bildhauer
  • 1867: Edgar von Wahl, deutsch-baltischer Lehrer, Schöpfer der Plansprache Occidental
  • 1868: Paul Otlet, deutscher Pionier der Informationsmanagements
  • 1869: William Richardson, US-amerikanischer Sänger
  • 1870: Friedrich Auerbach, deutscher Chemiker
  • 1870: Friedrich Freiherr von Esebeck, deutscher General
  • 1872: Elsa Neumann, deutsche Physikerin
  • 1875: William Henry Eccles, britischer Physiker
  • 1876: Felix Maria von Exner-Ewarten, österreichischer Meteorologe und Geophysiker
  • 1876: William Melville Martin, kanadischer Politiker und Richter
  • 1877: Elsa Bienenfeld, österreichische Musikhistorikerin und -kritikerin
  • 1879: Jewgenija Bogdanowna Bosch, deutsch-russische Parteifunktionärin
  • 1883: Jesse Pennington, englischer Fußballspieler
  • 1884: Jules Fournier, kanadischer Journalist, Zeitungsverleger, Übersetzer und Essayist
  • 1885: Stanislav Ondříček, tschechischer Geiger und Musikpädagoge
  • 1886: Gustav Ahlhorn, deutscher Jurist
  • 1887: Albert Gutterson, US-amerikanischer Leichtathlet
  • 1887: Erich Kühn, deutscher Schriftsteller und Journalist, Theatermann und Politiker
  • 1888: Ivar Asbjørn Følling, norwegischer Chemiker und Arzt
  • 1888: Erich Gloeden, deutscher Architekt und Widerstandskämpfer
  • 1889: Alfred Lichtenstein, deutscher Jurist und Schriftsteller des Expressionismus
  • 1890: May Harrison, britische Violinistin
  • 1891: Arnold Agatz, deutscher Hafenbauingenieur und Hafenbaudirektor
  • 1895: Hans Apel, deutscher Nationalökonom
  • 1895: Emil Matthews, deutscher Politiker
  • 1896: Hubert von Meyerinck, deutscher Schauspieler
  • 1896: Jacques Rueff, französischer politischer Theoretiker und Wirtschaftsexperte
  • 1896: Christian Schiefer, Schweizer Fotograf
  • 1898: Adolf Ahrens, deutscher Unternehmer und Politiker
  • 1900: Frances Adaskin, kanadische Pianistin
  • 1900: Ernst Krenek, österreichischer Komponist
  • 1900: Eduard Rhein, deutscher Erfinder, Publizist und Schriftsteller
  • 1900: Miyoshi Tatsuji, japanischer Lyriker, Übersetzer und Essayist

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Karl Bechert, deutscher Politiker
  • 1901: John Sherman Cooper, US-amerikanischer Politiker
  • 1902: Erich Clar, deutscher Chemiker
  • 1903: Wolfgang Bartels, deutscher Politiker, MdB
  • 1903: Charles F. Brannan, US-amerikanischer Verwaltungsjurist und Politiker, Landwirtschaftsminister
  • 1903: Walter Linse, deutscher Jurist
  • 1903: Paul Ott, deutscher Orgelbauer
  • 1905: Phyllis King, britische Tennisspielerin
  • 1905: Constant Lambert, britischer Komponist
  • 1906: Johannes Thümmler, deutscher SS-Obersturmbannführer und Oberregierungsrat
  • 1907: Ludwig Hoelscher, deutscher Cellist
  • 1908: Arthur Adamov, französisch-russischer Dramatiker
  • 1908: Josef Bugala, österreichischer Fußballspieler
  • 1908: Heinrich Drerup, deutscher Archäologe
  • 1909: Lisa Fittko, österreichische Schriftstellerin und Widerstandskämpferin
  • 1909: Adolf Scherbaum, deutscher klassischer Trompeter
  • 1909: Fritz Spiesser, deutscher Schriftsteller
  • 1910: Giuseppe Meazza, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1910: Alfons Maria Stickler, österreichischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
  • 1911: Birger Ruud, norwegischer Skispringer
  • 1911: Betty Robinson, US-amerikanische Sprinterin, Olympiasiegerin
  • 1911: Hilda Kuper, simbabwische Anthropologin
  • 1911: Carl Dolmetsch, englischer Blockflötist
  • 1912: Alexei Iwanowitsch Sudajew, russischer Erfinder
  • 1912: Ed Benedict, US-amerikanischer Trickfilmer
  • 1912: Gene Kelly, US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer
  • 1913: Bob Crosby, US-amerikanischer Sänger und Big-Band-Leiter
  • 1914: Siegfried Sommer, deutscher Chronist und Journalist
  • 1915: Antonio Innocenti, italienischer Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche
  • 1915: Paul Schneider-Esleben, deutscher Architekt
  • 1916: Maxi Böhm, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
  • 1917: Itō Keiichi, japanischer Schriftsteller
  • 1917: Tex Williams, US-amerikanischer Country-Sänger und Band-Leader
  • 1919: Dries van der Lof, niederländischer Autorennfahrer
  • 1920: Ayukawa Nobuo, japanischer Schriftsteller und Literaturkritiker
  • 1920: Leo Marini, argentinischer Sänger
  • 1921: Kenneth Arrow, US-amerikanischer Ökonom
  • 1921: Franco Ossola, italienischer Fußballspieler
  • 1922: Arnold Andenmatten, Schweizer Skisportler und Skilehrer
  • 1922: Inge Deutschkron, israelische Journalistin und Autorin
  • 1922: Roland Dumas, französischer Politiker
  • 1922: Robert Fletcher, US-amerikanischer Kostümbildner
  • 1922: George Kell, US-amerikanischer Baseballspieler
  • 1922: Oswald Rathfelder, deutscher Naturwissenschaftler, Botaniker und Naturschützer
  • 1923: Edgar F. Codd, britischer Mathematiker und Datenbankforscher
  • 1924: Ephraim Kishon, israelischer Satiriker, Journalist und Regisseur
  • 1924: Robert M. Solow, US-amerikanischer Ökonom
  • 1925: Milan Machovec, tschechischer Philosoph und Dissident
  • 1925: Robert Mulligan, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 1925: Jean Kerguen, französischer Autorennfahrer und Unternehmer
  • 1925: Włodzimierz Kotoński, polnischer Komponist
  • 1925: Sulchan Zinzadse, georgischer Komponist

1926–1950

  • 1926: Clifford Geertz, US-amerikanischer Ethnologe
  • 1926: Herbert Beattie, US-amerikanischer Opernsänger
  • 1926: Leo Leandros, griechischer Komponist, Sänger, Texter und Produzent
  • 1927: Houari Boumedienne, algerischer Politiker und Staatschef
  • 1927: Dick Bruna, niederländischer Autor, Zeichner und Grafikdesigner
  • 1927: Allan Kaprow, US-amerikanischer Künstler und Kunsttheoretiker der Aktionskunst
  • 1927: Martial Solal, französischer Jazzpianist und Komponist
  • 1927: Walter Giller, deutscher Schauspieler
  • 1928: Gerd Natschinski, deutscher Komponist und Dirigent
  • 1928: Hermann Weber, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
  • 1929: Fritz Breuer, deutscher Fußballspieler
  • 1929: Peter Thomson, australischer Profigolfer
  • 1929: Vera Miles, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1929: Zoltán Czibor, ungarischer Fußballspieler
  • 1930: Norberto Bagnalasta, italienischer Autorennfahrer
  • 1930: David King, britischer Schauspieler
  • 1930: Joanne Hewson, kanadische Skirennläuferin
  • 1930: Michel Rocard, französischer Politiker
  • 1931: Barbara Eden, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1931: Hamilton Othanel Smith, US-amerikanischer Biochemiker
  • 1932: Rolf von der Laage, deutscher Journalist und Sportfunktionär
  • 1932: Jack Earls, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
  • 1933: Manfred Donike, deutscher Radsportler und Chemiker
  • 1933: Pete Wilson, US-amerikanischer Politiker aus Kalifornien
  • 1933: Peter Wyngarde, britischer Schauspieler
  • 1933: Robert F. Curl, US-amerikanischer Chemiker
  • 1934: Carlos Amigo Vallejo, spanischer Erzbischof von Sevilla und Kardinal
  • 1934: Flavio Emoli, italienischer Fußballspieler
  • 1934: Hans-Georg Wolters, deutscher Politiker
  • 1934: Heinz Dohmen, deutscher Architekt und Dombaumeister
  • 1934: Sonny Jurgensen, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1934: Raul de Souza, brasilianischer Jazz-Posaunist und Bandleader
  • 1935: Loren Rush, US-amerikanischer Komponist und Pianist
  • 1936: Henry Lee Lucas, US-amerikanischer Serienmörder
  • 1936: Rudy Lewis, US-amerikanischer R&B-Sänger
  • 1937: Hermann A. Griesser, österreichischer Journalist
  • 1938: Roger Greenaway, britischer Sänger und Songwriter
  • 1938: Susan Hoffman, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1939: Edward Linde-Lubaszenko, polnischer Schauspieler
  • 1939: Gregor Woschnagg, österreichischer Diplomat
  • 1940: Horst Gibtner, deutscher Politiker
  • 1940: Vicki Brown, britische Sängerin
  • 1940: André Laberge, kanadischer Organist und Cembalist
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Thomas A. Steitz (* 1940)
  • 1940: Thomas A. Steitz, US-amerikanischer Molekularbiologe und Biochemiker, Nobelpreisträger
  • 1941: Hans-Gerd Adler, deutscher Kommunalpolitiker
  • 1941: Renato Vittorio Anselmi, Schweizer Jazzmusiker
  • 1941: Hermann Auernhammer, deutscher Professor für Technik in Pflanzenbau und Landschaftspflege
  • 1941: Ulrich Braun, deutscher Fußballspieler
  • 1941: Lotti Krekel, deutsche Schauspielerin und Sängerin
  • 1942: Nancy Richey, US-amerikanische Tennisspielerin
  • 1942: Jürg Stenzl, Schweizer Musikwissenschaftler, Autor und Hochschullehrer
  • 1943: Donald Kalpokas, Politiker aus Vanuatu
  • 1943: Nelson DeMille, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1943: Raúl Cubas Grau, Staatspräsident von Paraguay
  • 1943: Pino Presti, italienischer Bassist, Arrangeur, Komponist, Orchesterleiter und Musikproduzent
  • 1943: Makoto Satō, japanischer Theaterregisseur und Dramatiker
  • 1944: Gerhard Cerny, deutschsprachiger Schriftsteller
  • 1944: Roberto D’Aubuisson Arrieta, salvadorianischer Geheimdienstler und Politiker
  • 1944: Gustav Ernst, österreichischer Schriftsteller
  • 1944: Thomas Frey, österreichischer Schauspieler
  • 1945: Carmen-Maja Antoni, deutsche Schauspielerin
  • 1945: Bob Peck, britischer Film- und Theaterschauspieler
  • 1946: Keith Moon, britischer Musiker (The Who)
  • 1947: Susanne Beck, deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin
  • 1947: Terje Rypdal, norwegischer Gitarrist und Komponist
  • 1947: Jerzy Satanowski, polnischer Komponist
  • 1947: Werner Walzer, österreichischer Fußballspieler
  • 1949: Giuseppe Arigoni, schweizerischer Politiker
  • 1949: William Lane Craig, US-amerikanischer evangelikaler Theologe und Philosoph
  • 1949: Shelley Long, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1949: Rick Springfield, australischer Musiker und Schauspieler
  • 1949: Leslie Van Houten, US-amerikanische Kriminelle, Mitglied der „Manson Family“
  • 1949: Jacques Weber, französischer Schauspieler
  • 1950: Luigi Delneri, italienischer Fußballspieler und -trainer

1951–1975

  • 1951: Achmat Abdulchamidowitsch Kadyrow, tschetschenischer Staatspräsident
  • 1951: Michael Kunzler, deutscher Theologe
  • 1951: Johanna Maier, österreichische Spitzenköchin
  • 1951: Nūr von Jordanien, vierte Frau des Königs Hussein I.
  • 1952: Stephan Articus, deutscher Soziologe
  • 1952: Kirby Dick, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
  • 1952: Klaus-Dietrich Flade, deutscher Astronaut
  • 1952: Santillana, spanischer Fußballspieler
  • 1953: Eugene Chaplin, britischer Tontechniker, Sohn Charlie Chaplins
  • 1953: Lutz Graf, deutscher Theaterregisseur
  • 1953: Hans Klinkhammer, deutscher Fußballspieler
  • 1952: Vicky Leandros, griechische Schlagersängerin
  • 1953: Artūras Paulauskas, litauischer Parlamentsvorsitzender
  • 1955: Mathias Petersen, deutscher Politiker
  • 1955: Karl-Heinz Tekath, deutscher Historiker und Archivar
  • 1955: Helmut Wilk, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 1956: Dave Grossman, US-amerikanischer Militärpsychologe
  • 1956: Valgerd Svarstad Haugland, norwegische Politikerin
  • 1956: Dieter Prestin, deutscher Fußballspieler
  • 1956: Skipp Sudduth, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1957: Heidemaria Onodi, österreichische Politikerin
  • 1958: Mariano Moruja, argentinischer Chorleiter und Musikpädagoge
  • 1959: John H. Adler, US-amerikanischer Politiker
  • 1959: Bruno Chevillon, französischer Jazzkontrabassist
  • 1959: Edwyn Collins, britischer Popsänger und Songschreiber
  • 1960: Klaus Karlbauer, österreichischer Komponist, Regisseur und Performancekünstler
  • 1960: Chris Potter, kanadischer Schauspieler
  • 1960: Jukkis Uotila, finnischer Jazzschlagzeuger
  • 1961: Dean DeLeo, US-amerikanischer Rockgitarrist
  • 1961: Alexandre Desplat, französischer Komponist
  • 1962: Shaun Ryder, britischer Musiker und Sänger
  • 1962: Thomas Schröder, deutscher Leichtathlet
  • 1962: Jürgen Tonkel, deutscher Schauspieler
  • 1963: Park Chan-wook, südkoreanischer Filmregisseur
  • 1963: Hanns-Henning Fastrich, deutscher Feldhockeyspieler
  • 1964: Johan Bruyneel, belgischer Radrennfahrer
  • 1964: Ray Ferraro, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1965: Roger Avary, US-amerikanischer Filmregisseur und Autor
  • 1965: Alexander Nützenadel, deutscher Historiker
  • 1965: Ilija Trojanow, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Verleger
  • 1966: Charley Boorman, britischer Schauspieler und Abenteurer
  • 1966: Michael Jäger, deutscher Schauspieler
  • 1966: Alexander König, deutscher Eiskunstläufer und -Trainer
  • 1967: Dominic Tony Antonelli, US-amerikanischer Astronaut
  • 1967: Jörg Gerlach, deutscher Fußballspieler
  • 1967: Andrius Mamontovas, litauischer Songschreiber, Musiker und Schauspieler
  • 1967: Cedella Marley, jamaikanische Musikerin und Sängerin
  • 1968: Benjamin Boyce, britischer Sänger
  • 1968: Laura Claycomb, US-amerikanische Sängerin (Koloratursopran)
  • 1968: Chris DiMarco, US-amerikanischer Profigolfer
  • 1968: Melanie Lasrich, deutsche Fußballspielerin
  • 1968: Dschambulat Tedejew, ukrainischer Ringer
  • 1968: Jürgen Walter, deutscher Politiker, MdL
  • 1969: Hannes Reinmayr, österreichischer Fußballspieler
  • 1970: Lawrence Frank, US-amerikanischer Basketballtrainer
  • 1970: Brad Mehldau, US-amerikanischer Jazzpianist
  • 1970: Jay Mohr, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
  • 1970: River Phoenix, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
  • 1971: Michael von Ameln, deutscher Feld- und Hallenhockeyschiedsrichter
  • 1971: Bone Crusher, US-amerikanischer Rapper und Hip-Hop-Produzent
  • 1972: Souad Massi, algerische Ethno-Rock Sängerin
  • 1972: Irina Mikitenko, deutsche Leichtathletin
  • 1973: Malaika Arora, indisches Model und Schauspielerin
  • 1973: Manfred Burghartswieser, deutscher Fußballspieler
  • 1973: Martin Rapold, Schweizer Schauspieler
  • 1974: Toni Brunner, Schweizer Politiker
  • 1974: Gunvor Guggisberg, Schweizer Sängerin und Tänzerin
  • 1974: Benjamin Limo, kenianischer Leichtathlet
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Konstantin Novoselov (* 1974)
  • 1974: Konstantin Novoselov, russisch-britischer Physiker, Nobelpreisträger
  • 1974: Ray Park, britischer Stuntman und Schauspieler
  • 1974: Shifty Shellshock, US-amerikanischer Sänger
  • 1975: Marcell Fensch, deutscher Fußballspieler
  • 1975: Yoshinori Natsume, japanischer Manga-Zeichner
  • 1975: Miguel Francisco Pereira, angolanischer Fußballspieler
  • 1975: Jarkko Ruutu, finnischer Eishockeyspieler
  • 1975: Peter Stauch, deutscher Filmregisseur

1976–2000

  • 1976: Scott Caan, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1976: LaTasha Colander, US-amerikanische Leichtathletin
  • 1976: Melanie Gabriel, britische Musikerin
  • 1977: Francisco Gabriel Guerrero, argentinischer Fußballspieler
  • 1977: Illo, französisch-deutscher Rapper
  • 1977: Alexander Martínez, Schweizer Dreispringer
  • 1977: Cristian Roig, andorranischer Fußballspieler
  • 1977: Douglas Sequeira, costa-ricanischer Fußballspieler
  • 1978: Andrew Rannells, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
  • 1978: Kobe Bryant, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1978: Julian Casablancas, US-amerikanischer Sänger (The Strokes)
  • 1978: Russell Downing, britischer Radrennfahrer
  • 1978: Paddy Kroetz, deutscher Reporter und Fernsehmoderator
  • 1979: Ben Braun, deutscher Schauspieler
  • 1979: Friederike Kempter, deutsche Schauspielerin
  • 1980: Diamondog, angolanischer Rapper
  • 1981: Carlos Cuéllar, spanischer Fußballspieler
  • 1981: Stephan Loboué, deutsch-ivorischer Fußballspieler
  • 1981: Carmen Luvana, US-amerikanische Pornodarstellerin
  • 1982: Natalie Coughlin, US-amerikanische Schwimmerin
  • 1983: Luca Scassa, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1983: Bruno Spengler, kanadischer Rennfahrer
  • 1984: Glen Johnson, englischer Fußballspieler
  • 1985: Kai Hospelt, deutscher Eishockeyspieler
  • 1987: Murielle Ahouré, ivorische Sprinterin
  • 1988: Kimberly Matula, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1988: Jeremy Lin, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1988: Daniel Schwaab, deutscher Fußballspieler
  • 1989: Heiko Schwarz, deutscher Fußballspieler
  • 1990: Tomáš Hasilla, slowakischer Biathlet
  • 1990: Reimond Manco, peruanischer Fußballspieler
  • 1990: Exaucé Mayombo, deutsch-kongolesischer Fußballspieler
  • 1990: Luís Sá Silva, angolanischer Automobilrennfahrer
  • 1990: Čaba Silađi, serbischer Schwimmer
  • 1991: Jennifer Abel, kanadische Wasserspringerin
  • 1993: Pacharakamol Arkornsakul, thailändische Badmintonspielerin
  • 1993: Dennis Doden, deutscher Handballspieler
  • 1993: Lucie Hollmann, deutsche Schauspielerin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

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Elisabeth von Spanien, Königin von Portugal
(† 1498)
  • 0093: Gnaeus Iulius Agricola, römischer Politiker und Heerführer
  • 0406: Radagaisus, ostgotischer Heerführer
  • 0634: Abdallah Abu Bakr, erster Kalif der Muslime
  • 1106: Magnus, Herzog von Sachsen
  • 1122: Robert der Mönch, Kleriker und Chronist
  • 1176: Rokujō, japanischer Kaiser
  • 1183: Christian I. von Buch, Erzbischof von Mainz, Reichserzkanzler
  • 1305: William Wallace, schottischer Freiheitskämpfer
  • 1350: Johannes Mul, Bischof von Lübeck
  • 1387: Olav II./IV., König von Dänemark und Norwegen
  • 1498: Elisabeth von Spanien, Prinzessin von Spanien, Königin von Portugal
  • 1499: John Blythe, Bischof von Salisbury
  • 1511: Francesco Argentino, italienischer Kardinal
  • 1516: Nicolaus Celer, römisch-katholischer Theologe
  • 1610: Antonie von Lothringen, Herzogin von Jülich-Kleve-Berg
  • 1613: Levin Buchius, deutscher Rechtsgelehrter
  • 1616: Hans von Schweinichen, deutscher Schriftsteller
  • 1628: George Villiers, 1. Herzog von Buckingham, Günstling und leitender Minister unter den englischen Königen
  • 1697: Pedro Abarca, spanischer Theologe und Historiker
  • 1723: Increase Mather, puritanischer Pfarrer und Präsident der Harvard-Universität
  • 1777: Charles Joseph Natoire, französischer Maler
  • 1799: Simon Louis du Ry, deutsch-französischer Oberhofbaumeister und Architekt

19. Jahrhundert

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Corona Schröter
(† 1802)
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Ferdinand Georg Waldmüller
(† 1865)
  • 1802: Corona Schröter, deutsche Sängerin und Schauspielerin
  • 1806: Charles Augustin de Coulomb, französischer Physiker
  • 1813: Alexander Wilson, britischer Ornithologe und Dichter
  • 1819: Oliver Hazard Perry, US-amerikanischer Marineoffizier
  • 1829: Samuel Gottlob Auberlen, deutscher Musiker und Liedkomponist
  • 1830: Ferdinand Friedrich von Anhalt-Köthen, Fürst von Anhalt-Köthen
  • 1831: August Graf Neidhardt von Gneisenau, preußischer Generalfeldmarschall und Heeresreformer
  • 1846: Wilhelm Küchelbecker, russischer Autor und Dichter
  • 1864: Johann Georg Frech, deutscher Musikdirektor, Komponist und Organist
  • 1865: Ernst Schalck, deutscher Maler, Zeichner und Karikaturist
  • 1865: Ferdinand Georg Waldmüller, österreichischer Maler und Kunstschriftsteller
  • 1875: Richard van Rees, niederländischer Mathematiker und Physiker
  • 1878: Adolf Fredrik Lindblad, schwedischer Komponist
  • 1884: Aegidius Rudolph Nicolaus Arntz, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1889: Johann Georg Anton Geuther, deutscher Chemiker
  • 1891: Friedrich Ludwig Arnsburg, deutscher Schauspieler
  • 1892: Manuel Deodoro da Fonseca, brasilianischer Marschall und erster Präsident
  • 1893: Michał Elwiro Andriolli, polnischer Maler und Architekt
  • 1897: Alexander Duncker, deutscher Verleger und Buchhändler
  • 1898: Félicien Rops, belgischer Maler und Zeichner

20. Jahrhundert

  • 1912: Carl Abegg-Arter, Schweizer Rohseidenhändler und Bankier
  • 1915: Luigi Ferraris, italienischer Fußballspieler
  • 1921: Feliksa Kozłowska, polnische Ordensschwester
  • 1926: Rudolph Valentino, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1933: Adolf Loos, österreichischer Architekt und Architekturtheoretiker
  • 1934: Viktor Kaplan, österreichischer Ingenieur
  • 1936: Juliette Adam, französische Schriftstellerin, Polemikerin, republikanische Salonnière und Frauenrechtlerin
  • 1937: Otto Hörsing, deutscher Politiker
  • 1937: Hermann Kersting, deutscher Arzt und Kolonialbeamter
  • 1937: Albert Roussel, französischer Komponist
  • 1939: Eugène-Henri Gravelotte, französischer Fechter
  • 1939: Sidney Howard, US-amerikanischer Dramatiker
  • 1942: Alfred Rosenthal, deutscher Filmjournalist und -lobbyist
  • 1944: Abdülmecid II., osmanischer Kalif
  • 1944: Otto Kiep, deutscher Diplomat
  • 1945: Martin F. Ansel, US-amerikanischer Politiker
  • 1946: Wassil Talasch, belarussischer Partisan
  • 1949: Herbert Greenfield, kanadischer Politiker
  • 1950: Dionisio Anzilotti, italienischer Jurist
  • 1953: Octávio Bevilacqua, brasilianischer Musikwissenschaftler und -pädagoge
  • 1953: Gottfried Hinze, deutscher Fußball-Funktionär
  • 1955: Rudolf Minger, Schweizer Bundesrat
  • 1957: Eugène Schueller, französischer Chemiker, Gründer von L’Oréal
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Roger Martin du Gard († 1958)
  • 1958: Roger Martin du Gard, französischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
  • 1959: Magda Bäumken, deutsche Schauspielerin
  • 1960: Oscar Hammerstein, US-amerikanischer Produzent und Musicalautor
  • 1962: Walter Anderson, deutscher Folklorist
  • 1962: Joseph Berchtold, deutscher SA-General, erster Reichsführer SS, MdR
  • 1962: Irving Fine, US-amerikanischer Komponist
  • 1962: Heinrich Kemper, deutscher Politiker, MdB
  • 1965: Rudolf Abderhalden, Schweizer Physiologe und Pathologe
  • 1967: Georges Berger, belgischer Autorennfahrer
  • 1967: Nate Cartmell, US-amerikanischer Leichtathlet
  • 1968: Hunt Stromberg, US-amerikanischer Filmproduzent
  • 1969: Hans Hoff, österreichischer Psychiater
  • 1971: Gisela Hernández Gonzalo, kubanische Komponistin
  • 1974: Roberto Assagioli, italienischer Arzt, Psychiater und Psychotherapeut
  • 1980: Gerhard Hanappi, österreichischer Fußballspieler
  • 1981: Rolf Herricht, deutscher Schauspieler und Komiker
  • 1984: Gerald Frank Anderson, britischer Schachkomponist und Jagdflieger
  • 1987: Siegfried Borris, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge
  • 1987: Didier Pironi, französischer Rennfahrer
  • 1987: Stephanos I. Sidarouss, ägyptischer Patriarch und Kardinal
  • 1989: Ronald D. Laing, britischer Psychiater
  • 1990: Omero Tognon, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1991: Wilhelm Hahnemann, österreichisch-deutscher Fußballspieler
  • 1994: Fisher Tull, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1996: Jurriaan Hendrik Andriessen, niederländischer Komponist
  • 1997: John Cowdery Kendrew, britischer Biochemiker und Molekularbiologe

21. Jahrhundert

  • 2001: Göran Christer Åberg, schwedischer Fußballspieler und -trainer
  • 2001: Kathleen Freeman, US-amerikanische Schauspielerin
  • 2003: Hansjochem Autrum, deutscher Zoologe
  • 2003: Jack Dyer, australischer Fußballspieler
  • 2005: Brock Peters, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
  • 2005: Glenn Corneille, niederländischer Jazz- und Pop-Pianist
  • 2005: Hans-Joachim Reiche, deutscher Fernsehjournalist
  • 2005: Heinrich Reiß, deutscher Altpräses der Evangelischen Kirche von Westfalen
  • 2005: Rémy Zaugg, Schweizer Architekt
  • 2006: Ulrike Andresen, deutsche Malerin und Grafikerin
  • 2006: Maynard Ferguson, kanadischer Jazz-Trompeter und Flügelhornist
  • 2006: Wolfgang Přiklopil, österreichischer Nachrichtentechniker und Kindesentführer
  • 2008: Thomas Huckle Weller, US-amerikanischer Bakteriologe, Virologe und Parasitologe
  • 2009: Anna-Maria Müller, deutsche Rennrodlerin, Olympiasiegerin
  • 2010: Lothar Loewe, deutscher Journalist und Rundfunkintendant
  • 2013: David Garrick, britischer Opern- und Popsänger
  • 2013: Guy Ligier, französischer Automobilrennfahrer und -konstrukteur, Unternehmer und Rennstallbesitzer
  • 2013: Gilbert Taylor, britischer Kameramann
  • 2016: Steven Hill, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2016: Engelbert Nelle, deutscher Fußballfunktionär und Politiker
  • 2016: Reinhard Selten, deutscher Ökonom und Nobelpreisträger

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Gaspard II. de Coligny, französischer Admiral und Märtyrer (evangelisch, siehe auch Bartholomäusnacht)
    • Hl. Kallinikos I., byzantinischer Patriarch von Konstantinopel (orthodox)
    • Hl. Rosa von Lima, peruanische Jungfrau und Mystikerin, Terziarin und Schutzpatronin (katholisch)
  • Namenstage
    • Isolde, Rosa
  • Gedenktage internationaler Organisationen
    • Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus (Europäisches Parlament) (seit 2009)
    • Internationaler Tag der Erinnerung an Sklavenhandel und dessen Abschaffung (UNESCO) (seit 1998)[2]
    • 2012 fiel Qixi, das chinesische Pendant zum Valentinstag, auf den 23. August

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 23. August – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Zeichenwechsel auf astroschmid.ch
  2. Bundeszentrale für politische Bildung: Internationaler Tag der Erinnerung an Sklavenhandel und dessen Abschaffung | bpb. Abgerufen am 27. Dezember 2017.

 


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