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24. April

24._April24. April
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Der 24. April ist der 114. Tag des gregorianischen Kalenders (der 115. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 251 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Natur und Umwelt
    • 1.9 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
    • 2.2 18. Jahrhundert
    • 2.3 19. Jahrhundert
      • 2.3.1 1801–1850
      • 2.3.2 1851–1900
    • 2.4 20. Jahrhundert
      • 2.4.1 1901–1925
      • 2.4.2 1926–1950
      • 2.4.3 1951–1975
      • 2.4.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
      • 3.3.1 1901–1950
      • 3.3.2 1951–2000
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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1521: Hinrichtung der Comuneros
  • 1521: Juan de Padilla und andere Anführer des Comuneros-Aufstandes in Spanien werden einen Tag nach der Niederlage gegen die Truppen von König Karl in der Schlacht von Villalar hingerichtet.
  • 1530: Der römisch-deutsche Kaiser Karl V. unterschreibt in Bologna die Lehensurkunde, die Malta zu einem souveränen Herrschaftsgebiet des Johanniterordens macht.
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1547: Kaiser Karl V. nach der Schlacht bei Mühlberg, Gemälde von Tizian
  • 1547: Das Heer des Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen wird in der Schlacht bei Mühlberg von den Truppen Kaiser Karls V. und des Herzog von Alba überrascht und vernichtend geschlagen. Der Kurfürst gerät in Gefangenschaft, der Schmalkaldische Krieg ist für ihn verloren.
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1671: Stenka Rasin
  • 1671: Der russische Bauern- und Kosakenführer Stenka Rasin, der kurzzeitig weite Teile Südrusslands kontrolliert hat, wird von Kosaken aus seinem eigenen Gefolge gefangen genommen.
  • 1715: Im Großen Nordischen Krieg kommt es zur Seeschlacht bei Fehmarn zwischen einem dänischen und einem schwedischen Geschwader.
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1723: Davel vor seiner Hinrichtung
  • 1723: Der Rebell Jean Daniel Abraham Davel, der versucht hat, das Waadtland von der Herrschaft Berns zu befreien, wird in Lausanne hingerichtet.
  • 1748: In der freien Reichsstadt Aachen beginnen Friedensverhandlungen zwischen den streitenden Kriegsparteien im Österreichischen Erbfolgekrieg. Sie münden in den am 18. Oktober unterzeichneten Zweiten Aachener Frieden.
  • 1814: In Calais landet aus dem Exil der Bruder des in der Französischen Revolution hingerichteten Königs Ludwig XVI., Louis Stanislas Xavier, Graf der Provence, mit einer Schar Adliger. Er übernimmt nach der Verbannung Napoleon Bonapartes durch die Alliierten auf die Insel Elba die Macht. Im Land beginnt die Phase der Restauration der Monarchie der Bourbonen.
  • 1862: Mit den Worten „Damn the Torpedos! Full speed ahead!“ überwindet der Unions-Marineoffizier David Glasgow Farragut die im Sezessionskrieg den Eingang des Mississippi River bewachenden Forts der Konföderation und segelt mit seiner Flottille Richtung New Orleans.
  • 1877: Mit der Kriegserklärung Russlands an das Osmanische Reich beginnt ein neuerlicher Russisch-Osmanischer Krieg.
  • 1884: Das Deutsche Reich stellt die im Vorjahr von Adolf Lüderitz käuflich erworbene Lüderitzbucht samt Hinterland unter seinen Schutz. Dies markiert den Beginn der Kolonie Deutsch-Südwestafrika.
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1885: Schlacht am Fish Creek
  • 1885: Die Métis besiegen während der Nordwest-Rebellion in Saskatchewan die kanadischen Regierungstruppen in der Schlacht am Fish Creek.
  • 1898: Spanien erklärt den Vereinigten Staaten den Krieg. Bereits am nächsten Tag beginnen die Kampfhandlungen im Spanisch-Amerikanischen Krieg.
  • 1915: Mit der Verhaftung der ersten 200–400 Mitglieder der armenischen Oberschicht in Istanbul auf Anordnung von Innenminister Talât Pascha beginnt im Osmanischen Reich der Völkermord an den Armeniern.
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1916: Oster-Proklamation
  • 1916: Vor dem Hauptpostamt in Dublin verliest Patrick Pearse im Namen einer Provisorischen Irischen Regierung die Oster-Proklamation und setzt damit den Auftakt zum Osteraufstand in Irland.
  • 1921: Bei einer Volksabstimmung in Tirol entfallen 98,5 % der abgegebenen Stimmen für den Anschluss an das Deutsche Reich. Die Abstimmung hat jedoch keine Folgen.
  • 1921: Am Bozner Blutsonntag greifen 400 Faschisten einen Umzug des Südtiroler Gewerkschaftsbundes an. Dabei stirbt ein Lehrer und 45 Personen werden schwer verletzt.
  • 1926: Zwischen Deutschland und der UdSSR wird der Berliner Vertrag geschlossen, ein zunächst auf fünf Jahre befristeter Freundschaftsvertrag als Fortsetzung des Vertrags von Rapallo.
  • 1927: Bei der Nationalratswahl in Österreich gewinnt eine Einheitsliste aus christlich-sozialen und deutschnationalen Parteien unter Bundeskanzler Prälat Ignaz Seipel. Die Sozialdemokraten bleiben zweitstärkste Kraft. Der deutschnationale Landbund zieht ebenfalls ins österreichische Parlament ein.
  • 1932: Die gleichzeitig abgehaltenen Gemeinderatswahlen in der Steiermark und in Kärnten sowie die Landtagswahlen in Niederösterreich, Salzburg und Wien bringen den österreichischen Nationalsozialisten starke Stimmengewinne.
  • 1962: Das internationale Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen tritt in Kraft. Es kodifiziert das bislang im Gewohnheitsrecht wurzelnde Diplomatenrecht.
  • 1965: In der Dominikanischen Republik stürzen Militäreinheiten unter Francisco Alberto Caamaño das herrschende Militärtriumvirat, um den demokratisch gewählten Präsidenten Juan Bosch wieder einzusetzen. Nur vier Tage später intervenieren die USA militärisch zugunsten der gestürzten Militärdiktatur.
  • 1970: Nach einem erfolgreichen Referendum wird Gambia in eine Republik im Rahmen des Commonwealth of Nations umgewandelt. Staatspräsident wird der bisherige Premierminister Dawda Jawara.
  • 1971: In Washington, D.C. nehmen 200.000 bis 300.000 Personen an der bisher größten Demonstration gegen den Vietnamkrieg teil.
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1972/74: Willy Brandt (l.), mit Nachfolger Helmut Schmidt
  • 1972: In der Bundesrepublik Deutschland bringt die CDU-Fraktion im Bundesrat ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Willy Brandt mit dem Herausforderer Rainer Barzel ein, das drei Tage später abgestimmt wird.
  • 1974: Franz Jonas, seit 1965 österreichischer Bundespräsident, stirbt nach längerer Krankheit im Amt.
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1974: Günter Guillaume
  • 1974: In Bonn werden Günter Guillaume, persönlicher Referent von Bundeskanzler Willy Brandt, und seine Frau Christel unter dem Verdacht der Spionage für die DDR festgenommen. Die Guillaume-Affäre wird der politisch bedeutsamste Spionagefall der innerdeutsche Geschichte, der schließlich zum Rücktritt Willy Brandts führt.
  • 1974: Der portugiesische Rundfunk sendet das Lied E depois do adeus (Und nach dem Abschied) von Paulo de Carvalho als verschlüsselte Botschaft dafür, dass die Nelkenrevolution begonnen hat. Kurz nach Mitternacht folgt das im Estado Novo von Marcelo Caetano verbotene Lied Grândola, Vila Morena von José Afonso, das zum Lied der Revolution wird.
  • 1975: Die RAF-Terroristen Hanna Krabbe, Karl-Heinz Dellwo, Lutz Taufer, Bernhard Rössner, Ulrich Wessel sowie Siegfried Hausner überfallen die deutsche Botschaft in Stockholm, nehmen zwölf Geiseln und ermorden zwei Diplomaten.
  • 1980: Die Militäroperation der Vereinigten Staaten zur Befreiung der 53 amerikanische Geiseln in der Botschaft in Teheran scheitert. Bei der Operation Eagle Claw im Iran kommen acht amerikanische Soldaten ums Leben, und sie kostet Jimmy Carter vermutlich die Wiederwahl als US-Präsident.
  • 1981: US-Präsident Ronald Reagan hebt das am 4. Januar 1980 von seinem Vorgänger Jimmy Carter wegen der Intervention in Afghanistan verhängte Embargo für Getreide und andere Güter gegen die UdSSR auf.
  • 1983: Bei der Nationalratswahl in Österreich wird die SPÖ mit Bundeskanzler Bruno Kreisky zwar wieder stimmenstärkste Partei, verliert aber ihre absolute Mehrheit. Kreisky tritt noch am Wahlabend zurück.
  • 1990: Das kasachische Parlament (der Oberste Sowjet) wählt Nursultan Nasarbajew, den Vorsitzenden des Ministerrats der Kasachischen Sowjetrepublik zum Staatspräsidenten von Kasachstan, das noch im gleichen Jahr ihre Unabhängigkeit erklärt.
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1990: Gruinard Island
  • 1990: Die schottische Insel Gruinard Island, wo im Zweiten Weltkrieg Experimente mit Milzbranderregern durchgeführt worden sind, wird nach jahrelanger Dekontaminierung wieder für bewohnbar erklärt und den Erben der ursprünglichen Eigentümer zurückgegeben.
  • 1993: Die Provisional Irish Republican Army verübt einen Bombenanschlag in Bishopsgate, City of London. Dabei wird ein Mensch getötet, 44 verletzt. Der Sachschaden beträgt rund eine Million britische Pfund.
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2004: Das geteilte Zypern
  • 2004: Die Wiedervereinigung des im Zypernkonflikt geteilten Zyperns nach dem Annan-Plan scheitert nach getrennten Volksabstimmungen trotz einer Mehrheit im türkischen Teil am „Nein“ der Mehrheit im griechischen Teil.

Wirtschaft

  • 1889: Ein Streik der Bergarbeiter auf der Bochumer Zeche Präsident entwickelt sich innerhalb weniger Tage zum bis dahin größten Streik im Deutschen Reich.
  • 1934: Laurens Hammond erhält vom US-Patentamt unter dem Namen Electrical Musical Instrument ein Patent für die von ihm entwickelte elektronische Orgel – die Hammond-Orgel.

Wissenschaft und Technik

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1800: Library of Congress
  • 1800: In Washington, D.C., wird die Library of Congress als Forschungsbibliothek des Kongresses der Vereinigten Staaten gegründet, nachdem Präsident John Adams den Regierungssitz von Philadelphia nach Washington verlegt hat.
  • 1880: Der schwedische Polarforscher Adolf Erik Nordenskiöld kehrt mit seinem Schiff Vega nach seiner erfolgreichen Durchquerung der Nordostpassage nach Stockholm zurück, wo ihm ein triumphaler Empfang bereitet wird. Ein tief beeindruckter Zuschauer ist der 15-jährige Sven Hedin.
  • 1913: Das vom Architekten Cass Gilbert in dreijähriger Bauzeit erbaute Woolworth Building in Manhattan, New York City, der zu diesem Zeitpunkt höchste Wolkenkratzer der Welt, wird in Anwesenheit von US-Präsident Woodrow Wilson und 800 weiterer geladener Gäste feierlich eröffnet.
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1923: Freuds Modell der Psyche
  • 1923: In Leipzig erscheint von Sigmund Freud die Schrift Das Ich und das Es, in dem er erstmals das Strukturmodell der Psyche des „Ich“, des „Es“ und des „Über-Ich“ in der Psychoanalyse ausführt.
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1961 geborgenes Schiff Vasa
  • 1961: In Stockholm gelingt die Hebung des auf seiner Jungfernfahrt am 10. August 1628 untergegangenen Schiffes Vasa, das bemerkenswert gut erhalten ist.
  • 1967: Bei der Landung des am Vortag gestarteten ersten bemannten sowjetischen Raumschiffs der Sojus Klasse, Sojus 1, öffnen sich die Fallschirme nicht richtig. Der Kosmonaut Wladimir Komarow kommt ums Leben.
  • 1970: Die Chinesische Raumfahrtbehörde CNSA schickt ihren ersten künstlichen Satelliten Dong Fang Hong I, Teil des so genannten Dong Fang Hong-Satellitenprogramms, in den Weltraum.
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1990: Start der Discovery-Mission STS-31
  • 1990: Das Hubble-Weltraumteleskop wird vom Space Shuttle Discovery im Rahmen der Mission STS-31 in den Orbit gebracht. An Bord sind der Kommandant Loren Shriver, Pilot Charles Bolden und die Missionsspezialisten Steven Alan Hawley, Bruce McCandless und Kathryn D. Sullivan.
  • 2007: Ein Forschungsteam des La-Silla-Observatoriums in Chile unter der Leitung des Schweizers Stéphane Udry gibt die Entdeckung des 20,4 Lichtjahre entfernten Gliese 581 c bekannt, des bis dahin kleinsten bekannten Exoplaneten.

Kultur

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1742: Georg Friedrich Händel
  • 1742: Als Benefizkonzert für mehrere karitative Organisationen erfolgt in Dublin die Uraufführung des Oratoriums Messiah von Georg Friedrich Händel nach einer Idee von Charles Jennens. Das Werk wird enthusiastisch aufgenommen, doch werden Stimmen laut, die die Wiedergabe von Bibelworten in einem profanen Theater kritisieren.
  • 1767: Die komische Oper Lottchen am Hofe von Johann Adam Hiller wird am Theater auf der Ranstädter Bastei in Leipzig uraufgeführt.
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1801: Joseph Haydn
  • 1801: Joseph Haydns Oratorium Die Jahreszeiten (Hob. XXI:3) wird im Wiener Palais Schwarzenberg uraufgeführt. Das Werk wird ein Erfolg, doch wird das Libretto von Gottfried van Swieten als nicht überzeugend kritisiert.
  • 1874: Die Oper Opritschnik (Der Leibwächter) von Pjotr Iljitsch Tschaikowski wird an der Sankt Petersburger Hofoper uraufgeführt.
  • 1926: In Hamburg wird die Operette Adrienne von Walter Wilhelm Goetze mit dem Libretto von Günther Bibo und Alexander Siegmund Pordes nach der Komödie Adrienne Lecouvreur von Eugène Scribe und Ernest Legouvé uraufgeführt.
  • 1959: Auf der 1. Bitterfelder Konferenz gibt Walter Ulbricht Direktiven für eine neue sozialistische Kulturpolitik in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) aus.
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1964: Die Kleine Meerjungfrau
  • 1964: Ein Wahrzeichen von Kopenhagen, die Kleine Meerjungfrau des Bildhauers Edvard Eriksen, wird durch Vandalen schwer beschädigt. Der von einer Gruppe von Situationisten um Jørgen Nash abgesägte Kopf wird nie wieder gefunden.
  • 1982: Die für Deutschland startende Nicole gewinnt in Harrogate mit Ein bißchen Frieden den Eurovision Song Contest. Bis 2010 war es der einzige deutsche und der zweite deutschsprachige Titel, mit dem der Grand Prix gewonnen werden kann.
  • 1989: Der Dirigent Herbert von Karajan legt nach Streitigkeiten mit dem Berliner Senat sein Amt als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker nieder.

Gesellschaft

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1558: Franz und Maria von Frankreich
  • 1558: Der 14-jährige französische Dauphin Franz heiratet in Notre Dame de Paris die ein Jahr ältere schottische Königin Maria Stuart.
  • 1751: In Endingen am Kaiserstuhl wird Anna Schnidenwind wegen eines angeblichen Teufelspakts auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Sie ist eine der letzten Frauen, die in Deutschland als Hexe verurteilt wird.
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1854: Franz Josef und Elisabeth
  • 1854: Der österreichische Kaiser Franz Joseph heiratet in Wien die 16-jährige Tochter des bayerischen Herzogs Max Joseph, Elisabeth Amalie Eugenie, genannt „Sisi“. Die Trauung in der Augustinerkirche vollzieht Kardinal Joseph Othmar von Rauscher in Anwesenheit von 70 Bischöfen und Prälaten.
  • 1912: Die Heizer auf der Olympic, dem Schwesterschiff der gerade gesunkenen Titanic, streiken, weil sie nicht auf einem Schiff Dienst tun wollen, das über zu wenige Rettungsboote verfügt.
  • 1963: Prinzessin Alexandra von Kent, zweites Kind von George, 1. Duke of Kent und Marina von Kent, heiratet in der Westminster Abbey in Anwesenheit der gesamten königlichen Familie Angus Ogilvy, den zweiten Sohn des 12. Earl of Airlie.

Religion

  • 0858: Nikolaus I. wird kurz nach seiner Wahl als Papst inthronisiert. Er ist der Nachfolger des im März verstorbenen Benedikt III., dessen enger Berater er gewesen ist.
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1585: Sixtus V.
  • 1585: Kardinal Felice Peretti di Montalto wird per Akklamation zum Papst gewählt. Er nennt sich Sixtus V.
  • 2005: Amtseinführung von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz

Katastrophen

  • 2013: Beim Einsturz eines Gebäudes in Sabhar, Bangladesch, werden 1127 Menschen getötet und 2438 verletzt.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt

  • 1935: Im Gebiet des Ortlers entsteht der norditalienische Nationalpark Stilfser Joch.

Sport

  • 2004: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Corrie Sanders im Staples Center, Los Angeles, durch technischen Knockout und wird damit Weltmeister im Schwergewicht des World Boxing Councils (WBC).

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 18. Jahrhundert

  • 1453: Dietrich von Plieningen, deutscher Adeliger, Jurist und Humanist
  • 1492: Sabina von Bayern, Herzogin von Bayern und Frau von Ulrich, Herzog von Württemberg
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Wilhelm von Oranien (* 1533)
  • 1533: Wilhelm von Oranien, niederländischer Statthalter
  • 1538: Guglielmo Gonzaga, Herzog von Mantua und Montferrat
  • 1581: Vinzenz von Paul, französischer Priester, Begründer der neuzeitlichen Caritas
  • 1586: Martin Rinckart, deutscher Dichter, protestantischer Theologe und Kirchenmusiker
  • 1614: Martin Geier, deutscher lutherischer Theologe
  • 1620: John Graunt, Wegbereiter der modernen Statistik
  • 1620: Vollrad Ludolf von Krosigk, deutscher Soldat und Kommunalpolitiker
  • 1660: Cornelis Dusart, holländischer Maler und Radierer
  • 1670: Christian Ludwig Boxberg, deutscher Komponist und Organist
  • 1697: Kamo no Mabuchi, japanischer Dichter und Literaturwissenschaftler

18. Jahrhundert

  • 1706: Giovanni Battista Martini, italienischer Komponist und Musiktheoretiker
  • 1719: Giuseppe Baretti, italienischer Schriftsteller und Übersetzer
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Johann Philipp Kirnberger (* 1721)
  • 1721: Johann Philipp Kirnberger, deutscher Musiktheoretiker und Komponist
  • 1743: Edmond Cartwright, Erfinder der mechanischen Webmaschine Power Loom
  • 1759: Anton Joseph Stein, österreichischer Pädagoge und Philologe
  • 1761: Carl Christian Erhard Schmid, deutscher evangelischer Theologe und Philosoph
  • 1765: Johann Baptist Lingg von Linggenfeld, deutscher General
  • 1767: Jacques-Laurent Agasse, Schweizer Maler
  • 1769: Wilhelm Aschenberg, deutscher Pfarrer
  • 1773: Karl Lappe, pommerscher Dichter
  • 1774: Jean Itard, französischer Arzt und Taubstummenlehrer
  • 1775: Jacob Salentin von Zuccalmaglio, deutscher Jurist
  • 1777: Maria Klementine von Österreich, Erzherzogin von Österreich
  • 1792: Karl von Birago, österreichischer Militäringenieur und Erfinder
  • 1793: Karl Seydelmann, deutscher Schauspieler
  • 1796: Karl Immermann, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker
  • 1798: Karl von Holtei, deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Theaterleiter

19. Jahrhundert

1801–1850

  • 1802: Hans Nicolai Andreas Jensen, schleswig-holsteinischer Pastor und Heimatforscher
  • 1802: Melchior Ulrich, Schweizer Alpinist und reformierter Theologe
  • 1805: Johannes Zeltner, Ehrenbürger in Wittenberg
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Louis Édouard Bouët-Willaumez (* 1808)
  • 1808: Louis Edouard Bouet-Willaumez, französischer Admiral
  • 1816: Adolph Zsigmondy, österreichischer Zahnarzt
  • 1817: Jean Charles Galissard de Marignac, Schweizer Chemiker
  • 1819: Klaus Groth, niederdeutscher Dichter und Schriftsteller
  • 1828: Charles Nuitter, französischer Librettist, Übersetzer und Archivar
  • 1829: James Sheakley, US-amerikanischer Politiker
  • 1831: Friedrich Wilhelm Barkhausen, deutscher Jurist und Theologe
  • 1831: George Nares, britischer Admiral und Polarforscher
  • 1835: Albert von Holleben, preußischer General und Militärschriftsteller
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Louis Canivez (* 1837)
  • 1837: Louis Canivez, belgischer Komponist und Dirigent
  • 1837: Friedrich August von Holstein, deutscher Jurist
  • 1838: Jules Levy, US-amerikanischer Komponist und Kornettist
  • 1841: Johann Rudolf Rahn, Schweizer Denkmalpfleger und Kunstforscher
  • 1841: Charles Sprague Sargent, US-amerikanischer Botaniker
  • 1845: Carl Spitteler, Schweizer Dichter und Schriftsteller
  • 1846: Marcus Clarke, australischer Schriftsteller
  • 1847: Otto Leixner von Grünberg, österreichischer Schriftsteller und Literaturhistoriker
  • 1848: Amandus Acker, deutscher Missions- und Kolonialpionier
  • 1848: Gebhard Wölfle, österreichischer Schriftsteller
  • 1850: Johannes Schmidt, deutscher Klassischer Philologe und Epigraphiker

1851–1900

  • 1851: Morgan Earp, US-amerikanischer Revolverheld des „Wilden Westens“
  • 1852: Ernst Zimmermann, deutscher Maler
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Philippe Pétain (* 1856)
  • 1852: Emil Rieck, deutscher Landschafts-, Genre- und Theatermaler
  • 1856: Philippe Pétain, französischer Oberbefehlshaber, Politiker, Diplomat, Staatschef des Vichy-Regimes
  • 1859: Hans Bennecke, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1860: Gerhard Janensch, deutscher Bildhauer und Medailleur
  • 1862: Makino Tomitarō, japanischer Botaniker
  • 1864: Alois Wolfmüller, deutscher Erfinder, Ingenieur und Flugtechniker
  • 1865: Clara Arnheim, deutsche Malerin
  • 1867: Karel Navrátil, tschechischer Komponist
  • 1868: Bernardus Dirks Eerdmans, niederländischer evangelischer Theologe und Politiker
  • 1870: Friedrich Kühne, deutscher Schauspieler
  • 1870: Otto Reutter, deutscher Komiker
  • 1873: Theodor Körner, österreichischer Bundespräsident
  • 1875: Johanna Tesch, deutsche Frauenrechtlerin
  • 1876: Erich Raeder, deutscher Admiral und Chef der Marineleitung des Dritten Reiches
  • 1879: Ernst Adam, deutscher Schriftsteller
  • 1880: Max Landa, österreichischer Stummfilmschauspieler
  • 1880: Gideon Sundbäck, schwedischer Erfinder
  • 1881: Ernesto Buonaiuti, italienischer Theologe
  • 1881: Jakob Kneip, deutscher Heimatdichter
  • 1881: Paul Merker, deutscher Literaturhistoriker
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Hugh Dowding (* 1882)
  • 1882: Hugh Dowding, 1. Baron Dowding, britischer Offizier, Kommandant des RAF Fighter Command (Jagdwaffe) während der Luftschlacht über England
  • 1884: Otto Froitzheim, deutscher Tennisspieler
  • 1885: Erna Morena, deutsche Filmschauspielerin, Produzentin und Drehbuchautorin
  • 1886: Mabel Garrison, US-amerikanische Sängerin
  • 1886: Georg Haas, deutscher Arzt, Erfinder der Blutwäsche
  • 1886: Hellmuth Hirth, deutscher Flugpionier
  • 1887: Otto Flöl, deutscher Politiker
  • 1887: Denys Finch Hatton, englischer Adliger und Großwildjäger
  • 1888: Iwan Alexejewitsch Akulow, sowjetischer Gewerkschafter, Partei- und Staatsfunktionär
  • 1888: Alfred Rosenthal, deutscher Filmjournalist und Filmlobbyist
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Richard Stafford Cripps (* 1889)
  • 1889: Richard Stafford Cripps, britischer Jurist und Politiker
  • 1889: Johanna Kirchner, deutsche Widerstandskämpferin in der Résistance, Opfer des Nationalsozialismus
  • 1889: Jury Sabaleuski, belarussischer Publizist, Politiker und Aktivist
  • 1892: Sami Gabra, ägyptischer Ägyptologe und Koptologe
  • 1896: Maria Grollmuß, sorbische Publizistin und Widerstandskämpferin
  • 1896: Robert Oelbermann, deutscher Wandervogelführer
  • 1897: György Kósa, ungarischer Komponist
  • 1897: Willy Neuenhofen, deutscher Testpilot
  • 1897: Benjamin Whorf, US-amerikanischer Linguist
  • 1900: Leon Klepper, rumänischer Komponist
  • 1900: Franz Stein, Oberbürgermeister der Stadt Mainz

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1902: Wolfgang Haack, deutscher Mathematiker
  • 1902: Alfred Loritz, deutscher Politiker
  • 1903: Mike Michalske, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1903: José Antonio Primo de Rivera, spanischer faschistischer Politiker
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Willem de Kooning (* 1904)
  • 1904: Willem de Kooning, US-amerikanischer Maler
  • 1904: Herbert Zipper, österreichisch-US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
  • 1905: Robert Penn Warren, US-amerikanischer Autor
  • 1906: William Joyce, britischer faschistischer Politiker, Sprecher des NS-Radioprogrammes Germany Calling
  • 1906: Hermann Kohlhase, deutscher Politiker
  • 1907: Geo Widengren, schwedischer Orientalist und Religionswissenschaftler
  • 1908: Wiktor Semjonowitsch Abakumow, sowjetischer Minister für Staatssicherheit
  • 1908: Inga Gentzel, schwedische Leichtathletin
  • 1908: Józef Gosławski, polnischer Bildhauer und Medailleur
  • 1909: Bernhard Grzimek, deutscher Tierarzt, Verhaltensforscher, Zoodirektor, Fernsehmoderator, Tierfilmer und Autor
  • 1910: Karl Zink, deutscher Politiker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • 1911: Ethel Reschke, deutsche Schauspielerin
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Karl Schiller (* 1911)
  • 1911: Karl Schiller, deutscher Wirtschaftspolitiker, MdL, MdB, Landes- und Bundesminister
  • 1912: Oskar Rohr, deutscher Fußballspieler
  • 1913: Violet Archer, kanadische Komponistin
  • 1913: Paul Esser, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1914: Jonathan Brewster Bingham, US-amerikanischer Politiker
  • 1914: William Castle, US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent
  • 1914: Loe de Jong, niederländischer Historiker und Journalist
  • 1914: Jan Karski, polnischer Offizier, Kurier der polnischen Heimatarmee
  • 1915: William Goyen, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1915: Paul Rinkowski, deutscher Fahrradentwickler
  • 1916: Lou Thesz, US-amerikanischer Wrestler
  • 1918: Elisabeth Mann Borgese, deutsch-kanadische Meeresrechtlerin und Ökologin
  • 1919: Edgar Jarratt Applewhite, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1919: Richard Friederich Arens, US-amerikanischer Mathematiker
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Axel von dem Bussche (* 1919)
  • 1919: Axel von dem Bussche, deutscher Offizier, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • 1919: Glafkos Klerides, griechisch-zypriotischer Politiker
  • 1919: César Manrique, spanischer Architekt, Bildhauer und Umweltschützer
  • 1919: Wolfgang Panofsky, US-amerikanischer Teilchenphysiker
  • 1920: Joseph Adetunji Adefarasin, nigerianischer Jurist
  • 1920: Roswitha Bitterlich, österreichische Malerin und Grafikerin
  • 1920: Luigi Valenzano, italienischer Autorennfahrer
  • 1921: Heinz Krügel, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1922: Susanna Agnelli, italienische Politikerin
  • 1922: Fred Delmare, deutscher Schauspieler
  • 1924: P. Bhaskaran, indischer Songtexter und Filmregisseur
  • 1924: Eric Pleskow, österreichischer Filmstudio-Präsident
  • 1925: Jimmy Dickinson, englischer Fußballspieler

1926–1950

  • 1926: Francis Burt, englischer Komponist
  • 1926: Thorbjörn Fälldin, schwedischer Politiker, Premierminister
  • 1926: Kurt Hamer, deutscher Politiker
  • 1927: Josy Barthel, luxemburgischer Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1927: Fatty George, österreichischer Jazzmusiker
  • 1927: Donato Squicciarini, römisch-katholischer Erzbischof, Diplomat und Apostolischer Nuntius
  • 1928: Karlheinz Bauer, deutscher Bauingenieur und Bauunternehmer, Pionier des Spezialtiefbaus
  • 1928: Johnny Griffin, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 1928: Heinz Schröder, deutscher Puppenspieler
  • 1928: Jerzy Tchórzewski, polnischer Maler, Grafiker un Kunstpädagoge
  • 1930: Anneliese Augustin, deutsche Politikerin, MdB
  • 1930: Richard Donner, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
  • 1930: José Sarney, brasilianischer Schriftsteller und Politiker, Präsident
  • 1931: Abdelhamid Kermali, algerisch-französischer Fußballspieler und -trainer
  • 1931: Bridget Riley, britische Malerin
  • 1931: Antonio Attolini Lack, mexikanischer Architekt
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Meinolf Wewel (* 1931)
  • 1931: Meinolf Wewel, deutscher Verleger
  • 1932: Jákup Pauli Gregoriussen, färöischer Architekt, Grafiker und Autor
  • 1933: William Garrett, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1933: Helmuth Lohner, österreichischer Schauspieler und Regisseur
  • 1933: Francesco Valdambrini, italienischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1934: Klaus Goebel, deutscher Historiker
  • 1934: Shirley MacLaine, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1934: Michael Taylor, britischer Autorennfahrer
  • 1935: Gerd Hennig, deutscher Fußballschiedsrichter
  • 1936: Akwasi Afrifa, Staatschef von Ghana
  • 1936: Nana von Hugo, deutsche Designerin und Architektin
  • 1936: Jill Ireland, Schauspielern und Produzentin
  • 1936: Kåre Kolberg, norwegischer Komponist und Organist
  • 1937: Vytautas Andriulis, litauischer Rechtshistoriker und Professor für Rechtsgeschichte
  • 1937: Joe Henderson, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 1938: Michael Koser, deutscher Schriftsteller
  • 1939: Kurt Andersson, schwedischer Fußball-, Bandy- und Eishockeyspieler
  • 1939: Christian Breuer, deutscher Fußballspieler
  • 1939: Ernst Zündel, deutscher Revisionist, Holocaustleugner
  • 1940: Katharina de Bruyn, deutsche Volksschauspielerin
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Sue Grafton (* 1940)
  • 1940: Sue Grafton, US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
  • 1941: Richard Holbrooke, US-amerikanischer Diplomat
  • 1941: John Christopher Williams, australischer Gitarrist
  • 1942: Barbra Streisand, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin
  • 1942: Werner Teske, Hauptmann des MfS, letztes Opfer der Todesstrafe in Deutschland
  • 1943: Dick Matena, niederländischer Comiczeichner und Autor
  • 1943: Shlemon Warduni, irakischer Weihbischof in Bagdad
  • 1944: Thumma Bala, Erzbischof von Hyderabad
  • 1944: Sjanon Pasnjak, belarussischer Politiker und Aktivist
  • 1944: Tony Visconti, britisch-US-amerikanischer Musikproduzent
  • 1944: Gustl Wilke, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 1945: Doug Clifford, US-amerikanischer Schlagzeuger
  • 1946: Stafford James, US-amerikanischer Jazz-Bassist
  • 1946: Eva Šuranová, slowakische Leichtathletin
  • 1947: Josep Borrell, spanischer (katalanischer) Politiker
  • 1947: Ernst Dokupil, österreichischer Fußballspieler und -trainer
  • 1947: Thomas Jeier, deutscher Schriftsteller
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Roger D. Kornberg (* 1947)
  • 1947: Roger D. Kornberg, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
  • 1948: Tomoko Abe, japanische Politikerin
  • 1948: Paul Sahli, Schweizer Artist und Rekordhalter
  • 1948: Kōhei Tsuka, koreanisch-japanischer Dramatiker, Regisseur und Theaterleiter
  • 1949: Ulrike Andresen, deutsche Malerin und Grafikerin
  • 1949: Véronique Sanson, französische Chansonnière
  • 1949: Wilfrido Vargas, dominikanischer Bandleader, Trompeter und Sänger
  • 1950: Rob Hyman, US-amerikanischer Musiker
  • 1950: Anita Lochner, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin
  • 1950: Helmut Rau, baden-württembergischer Politiker, MdL

1951–1975

  • 1951: André Lara Resende, brasilianischer Bankier und Autorennfahrer
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Jean Paul Gaultier (* 1951)
  • 1952: Jean Paul Gaultier, französischer Modeschöpfer
  • 1953: Edmund Arens, deutscher Theologe und Professor
  • 1953: Bino, italienischer Schlagersänger
  • 1953: Thomas Jentsch, deutscher Professor für molekulare Neuropathologie
  • 1953: Naoki Nagasaka, japanischer Autorennfahrer
  • 1954: Captain Sensible, britischer Sänger, Gitarrist und Bassist
  • 1954: Mumia Abu-Jamal, US-amerikanischer Journalist
  • 1954: Wolf-Christian Dullo, deutscher Meeresbiologe
  • 1955: Marion Caspers-Merk, deutsche Politikerin
  • 1957: Bamir Topi, albanischer Politiker
  • 1958: Nazir Ahmed, Baron Ahmed, britischer Politiker
  • 1958: Birte Berg, deutsche Schauspielerin
  • 1958: Mercedes Stermitz, österreichische Schönheitskönigin und Rennfahrerin
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Marc-Aeilko Aris (* 1959)
  • 1959: Marc-Aeilko Aris, deutscher Mediävist, Philologe, Philosophiehistoriker und Priester
  • 1959: Peter Jahr, deutscher Politiker
  • 1959: Glenn Morshower, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1959: Johannes Rauch, österreichischer Politiker
  • 1960: Friðrik Karlsson, isländischer Gitarrist (Mezzoforte)
  • 1961: Wolfgang Dienelt, deutscher Fußballspieler
  • 1962: Clemens Binninger, deutscher Politiker, MdB
  • 1962: Stuart Pearce, englischer Fußballspieler
  • 1963: Lajos Détári, ungarischer Fußballspieler
  • 1963: Billy Gould, US-amerikanischer Musiker und Musik-Produzent
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Susanna Tausendfreund (* 1963)
  • 1963: Susanna Tausendfreund, deutsche Politikerin
  • 1963: Tõnu Trubetsky, estnischer Punkrock-Sänger
  • 1963: Dmitri Yanov-Yanovski, usbekischer Komponist
  • 1964: Helga Arendt, deutsche Leichtathletin
  • 1964: Cedric the Entertainer, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
  • 1964: Djimon Hounsou, beninisch-US-amerikanischer Schauspieler
  • 1964: Augusta Read Thomas, US-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin
  • 1966: David Usher, kanadischer Rocksänger und Songschreiber
  • 1966: Rubén Sosa, uruguayischer Fußballspieler
  • 1967: Robert Nearn, britischer Autorennfahrer
  • 1967: Dino Rađa, kroatischer Basketballspieler
  • 1968: Markus Agosti, deutscher Schlagersänger, Songtexter, Komponist und Showmoderator
  • 1968: Roxanna Panufnik, englische Komponistin
  • 1968: Rolf Stahlhofen, deutscher Sänger, Musiker und Liedschreiber
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Hashim Thaçi (* 1968)
  • 1968: Hashim Thaçi, jugoslawisch-kosovarischer Premierminister
  • 1968: Jelena Walerjewna Välbe, russische Skilangläuferin
  • 1969: Melinda Clarke, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1969: Jan Stankiewicz, schwedischer Handballspieler
  • 1970: Jean-Philippe Belloc, französischer Autorennfahrer
  • 1970: Dida Diafat, algerischer Muay-Thai-Kämpfer
  • 1971: Yves Eigenrauch, deutscher Fußballspieler
  • 1971: Marco Seiffert, deutscher Fernseh- und Radiomoderator
  • 1972: Adhemar, brasilianischer Fußballspieler
  • 1972: Chipper Jones, US-amerikanischer Baseballspieler
  • 1972: Jure Košir, slowenischer Skirennläufer
  • 1972: Anne Dorthe Tanderup, dänische Handballspielerin
  • 1973: Karsten Bäron, deutscher Fußballspieler
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Sachin Tendulkar (* 1973)
  • 1973: Sachin Tendulkar, indischer Cricketspieler
  • 1973: Lars Freudenthal, deutscher Journalist und Schriftsteller
  • 1973: Tomas Oral, deutscher Fußballtrainer
  • 1974: Andy Kainz, österreichischer Tänzer und Tanztrainer
  • 1974: Stephen Wiltshire, britischer Künstler
  • 1975: Anastasia Acosta, costa-ricanische Schauspielerin und Model

1976–2000

  • 1976: Juan Manuel Gárate, spanischer Radrennfahrer
  • 1976: Michael Schaefer, deutscher Autor
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Eric Balfour (* 1977)
  • 1977: Eric Balfour, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1977: Diego Placente, argentinischer Fußballspieler
  • 1978: Beat Arnold, schweizerischer Politiker
  • 1978: Jesper Christiansen, dänischer Fußballspieler
  • 1978: Ronny Scholz, deutscher Radrennfahrer
  • 1980: Fernando Arce, mexikanischer Fußballspieler
  • 1980: Karen Asrjan, armenischer Schachspieler
  • 1980: Şener Aşkaroğlu, türkischer Fußballspieler
  • 1980: Julia Hummer, deutsche Schauspielerin und Musikerin
  • 1980: Klaus Kröll, österreichischer Skirennläufer
  • 1980: Jaime Melo, brasilianischer Autorennfahrer
  • 1981: Taylor Dent, US-amerikanischer Tennisspieler
  • 1981: Thomas Pichlmann, österreichischer Fußballspieler
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Kelly Clarkson (* 1982)
  • 1982: Kelly Clarkson, US-amerikanische Popsängerin
  • 1982: Nicole Davis, US-amerikanische Volleyballspielerin
  • 1982: Nick Howard, britischer Popsänger
  • 1982: Tobias Funke, Schweizer Koch
  • 1983: Jenny Adler, deutsche Biathletin
  • 1983: Britt Goodwin, britische Handballspielerin
  • 1983: Lukas Lamla, deutscher Politiker
  • 1984: Vendula Adlerová, tschechische Volleyballspielerin
  • 1986: Mohd Nafiizwan Adnan, malaysischer Squashspieler
  • 1986: Tahyna Tozzi, australische Schauspielerin, Model und Sängerin
  • 1986: Gerald Wambacher, österreichischer Skispringer
  • 1987: Simone Corsi, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1987: Anne Kaiser, deutsche Fußballspielerin
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Serdar Taşçı (* 1987)
  • 1987: Serdar Taşçı, deutscher Fußballspieler
  • 1987: Jan Vertonghen, belgischer Fußballspieler
  • 1989: Dennis Habedank, deutscher Schauspieler
  • 1989: Sebastian Klussmann, deutscher Quizspieler
  • 1990: David Harrer, österreichischer Fußballspieler
  • 1990: Daniel Morad, kanadischer Rennfahrer
  • 1990: Karoline de Souza, brasilianische Handballspielerin
  • 1990: Jan Veselý, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1992: Doc Shaw, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Rapper und Model
  • 1993: Dennis Krüger, deutscher Leichtathlet
  • 1994: Kira Schnack, deutsche Handballspielerin
  • 1999: Palkó Dárdai, deutsch-ungarischer Fußballspieler

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0624: Mellitus, Missionar und Erzbischof von Canterbury
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Jacopo Sannazaro († 1530)
  • 1530: Jacopo Sannazaro, italienischer Renaissancedichter
  • 1613: Otto von Grünrade, deutscher evangelisch-reformierter Kirchenpolitiker
  • 1617: Concino Concini, französischer General und Marschall von Frankreich
  • 1622: Fidelis von Sigmaringen, deutscher katholischer Ordenspriester und Märtyrer
  • 1664: Silvius Nimrod I., erster Herzog von Württemberg-Oels
  • 1684: Rudolf Capell, deutscher Pädagoge, Historiker und Philologe
  • 1684: Johannes Olearius II, evangelischer Theologe und Dozent
  • 1710: Manuel de Oms y de Santa Pau, spanischer Diplomat und Vizekönig von Peru
  • 1723: Jean Daniel Abraham Davel, Waadtländer Revolutionär
  • 1732: Johann Michael Ludwig Rohrer, deutscher Baumeister
  • 1747: Johann Georg Fischer, deutscher Baumeister des Barock
  • 1760: Michele Mascitti, italienischer Violinist und Komponist
  • 1775: John Rutty, englischer Mediziner, Chemiker und Naturforscher
  • 1783: Grigori Grigorjewitsch Orlow, russischer Offizier und Geliebter von Katharina II.

19. Jahrhundert

  • 1803: Adélaïde Labille-Guiard, französische Porträtmalerin
  • 1821: Johann Peter Frank, deutscher Mediziner
  • 1831: Catherine Pakenham, Ehefrau von Arthur Wellesley
  • 1832: Francis de Rottenburg, britischer General und Militärschriftsteller deutsch-polnischer Herkunft
  • 1836: Hans zu Rantzau, dänischer Generalkriegskommissar
  • 1846: Girolamo Crescentini, italienischer Sänger (Kastrat) und Komponist
  • 1848: Theobald Fritz, österreichischer römisch-katholischer Theologe und Hochschullehrer
  • 1850: Louis Alexandre Piccinni, französischer Komponist
  • 1852: Leopold, Großherzog von Baden
  • 1862: Julius Wilhelm Oelsner, Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung
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Franz Wilhelm Junghuhn († 1864)
  • 1864: Franz Wilhelm Junghuhn, deutscher Naturforscher
  • 1868: Franz Haniel, deutscher Unternehmer
  • 1878: Albín Mašek, tschechischer Komponist
  • 1883: Jules Sandeau, französischer Schriftsteller
  • 1884: Isaac N. Arnold, US-amerikanischer Politiker
  • 1887: Peter Karl von Aretin, deutscher Politiker
  • 1891: Helmuth Karl Bernhard von Moltke, preußischer Generalfeldmarschall
  • 1898: Lucian Müller, deutscher klassischer Gelehrter

20. Jahrhundert

1901–1950

  • 1904: Friedrich Siemens, deutscher Industrieller
  • 1906: Wilhelm Bogler, deutscher Architekt
  • 1907: Patápio Silva, brasilianischer Flötist und Komponist
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Poul la Cour († 1908)
  • 1908: Poul la Cour, dänischer Wegbereiter moderner Windkraftanlagen, Meteorologe
  • 1917: Oscar Blumenthal, deutscher Schriftsteller, Kritiker, Bühnendichter und Schachkomponist
  • 1918: Jewno Fischelewitsch Asef, russischer Terrorist und Polizeispitzel
  • 1919: Camille Erlanger, französischer Komponist
  • 1920: Nathan Goff, US-amerikanischer Jurist und Politiker
  • 1924: Ferdinand Arnodin, französischer Ingenieur und Industrieller
  • 1924: Granville Stanley Hall, US-amerikanischer Psychologe
  • 1931: Francis Xavier Dercum, US-amerikanischer Neurologe
  • 1933: Felix Adler, deutschamerikanischer Philosoph
  • 1934: Émile Chautard, französischer Schauspieler und Regisseur
  • 1938: George Grey Barnard, US-amerikanischer Bildhauer
  • 1939: Louis Trousselier, französischer Radrennfahrer
  • 1941: Karin Boye, schwedische Schriftstellerin
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Lucy Maud Montgomery († 1942)
  • 1942: Lucy Maud Montgomery, kanadische Schriftstellerin
  • 1942: Fryco Rocha, niedersorbischer Dichter und Schriftsteller
  • 1943: James Adams, schottischer Fußballspieler und -schiedsrichter
  • 1943: Kurt von Hammerstein-Equord, deutscher General, gehörte zum erweiterten Kreis des militärischen Widerstands gegen Adolf Hitler
  • 1944: Kilian Kirchhoff, deutscher Priester, Übersetzer und Dissident
  • 1944: Dewey Scanlon, US-amerikanischer American-Football-Trainer
  • 1945: Ernesto de Fiori, italienischer Bildhauer und Maler
  • 1945: Hans Koch, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • 1945: Anton de Kom, surinamischer Nationalist, Widerstandskämpfer und antikolonialer Autor
  • 1945: Hermann Marchand, deutscher Jurist und Stadtentwickler
  • 1948: Manuel María Ponce, mexikanischer Komponist

1951–2000

  • 1953: Mahmud Afschartus, persischer General und Polizeichef von Teheran
  • 1954: Michail Leonidowitsch Starokadomski, russischer Komponist
  • 1955: Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller
  • 1956: Albrecht Alt, deutscher protestantischer Theologe (Alttestamentler)
  • 1956: Kurt Moosdorf, deutscher Politiker
  • 1956: Henry Stephenson, britischer Film- und Theaterschauspieler
  • 1957: Andreas Nielsen, deutscher Generalleutnant
  • 1959: Broadus Farmer, kanadischer Geiger und Musikpädagoge
  • 1960: Norah de Kresz, englische Pianistin und Musikpädagogin
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Max von Laue († 1960)
  • 1960: Max von Laue, deutscher Physiker und Nobelpreisträger
  • 1961: Hans Friedrich Blunck, deutscher Schriftsteller
  • 1961: Rosario Bourdon, kanadischer Cellist, Dirigent, Komponist und Arrangeur
  • 1963: Karla König, deutsche Journalistin, Schriftstellerin und Kulturfunktionärin
  • 1964: Gerhard Domagk, deutscher Pathologe und Bakteriologe
  • 1966: Melecio Arranz, philippinischer Politiker
  • 1966: Hans Christian Branner, dänischer Schriftsteller
  • 1966: Sepp Dietrich, SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
  • 1966: Louis A. Johnson, US-amerikanischer Politiker
  • 1967: Enrico Dante, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
  • 1967: Wladimir Michailowitsch Komarow, sowjetischer Kosmonaut
  • 1968: Yakov Malkiel, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler und Romanist
  • 1970: Heinrich Blasius, deutscher Strömungsmechaniker
  • 1970: Paul Lehmann-Brauns, deutscher Kunstmaler
  • 1970: Otis Spann, US-amerikanischer Musiker
  • 1972: Natalie Clifford Barney, US-amerikanische Begründerin eines Literarischen Salons
  • 1972: Pem, deutsch-britischer Journalist und Schriftsteller
  • 1972: Rudolf Sang, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant
  • 1974: Bud Abbott, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler
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Franz Jonas († 1974)
  • 1974: Franz Jonas, österreichischer Politiker und Staatsmann, Bürgermeister von Wien, Bundespräsident
  • 1974: Wilhelm Goldmann, deutscher Verleger
  • 1975: Andreas von Mirbach, deutscher Offizier und Diplomat
  • 1975: Carl Schneiders, deutscher Maler
  • 1976: Mark Tobey, US-amerikanischer Maler
  • 1977: Josef Angermüller, deutscher Motorrad-Bahnrennfahrer
  • 1977: Martin Heix, deutscher Politiker
  • 1978: Heartley Anderson, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
  • 1979: Sabih Arca, türkischer Fußballspieler und -funktionär
  • 1980: Alejo Carpentier, kubanisch-französischer Schriftsteller
  • 1982: John M. Ashbrook, US-amerikanischer Politiker
  • 1982: Awalmir, afghanischer Sänger, Musiker und Komponist
  • 1982: Ville Ritola, finnischer Leichtathlet und Olympiasieger
  • 1982: Ernestine von Trott zu Solz, Leiterin einer therapeutischen Gemeinschaft für Mädchen
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Rolf Stommelen († 1983)
  • 1983: Rolf Stommelen, deutscher Formel-1-Rennfahrer
  • 1985: Harry Thomson Andrews, südafrikanischer Diplomat
  • 1986: Wallis Simpson, US-amerikanische Ehefrau des Herzogs von Windsor
  • 1988: Michel Attenoux, französischer Musiker
  • 1989: Franz Binder, österreichischer Fußballspieler
  • 1992: Ilse Künkele, deutsche Schauspielerin
  • 1993: Gustl Bayrhammer, deutscher Schauspieler
  • 1993: Oliver Tambo, südafrikanischer Anti-Apartheids-Politiker
  • 1994: Margot Trooger, deutsche Schauspielerin
  • 1995: Hideyuki Ashihara, japanischer Karateka
  • 1996: Walter Dreizner, deutscher Fotograf
  • 1997: Robert Erickson, US-amerikanischer Komponist
  • 1998: Axel Jüptner, deutscher Fußballspieler

21. Jahrhundert

  • 2001: Al Hibbler, US-amerikanischer Sänger
  • 2002: Hans-Jürgen Ewers, deutscher Ökonom
  • 2002: Emil Friedman, tschechischer Musikpädagoge, Geiger und Dirigent
  • 2003: Kazuko Saegusa, japanische Schriftstellerin, Essayistin und Literaturkritikerin
  • 2004: José Giovanni, französisch-schweizerischer Schriftsteller und Filmemacher
  • 2004: Estée Lauder, US-amerikanische Unternehmerin
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Ezer Weizman († 2005)
  • 2005: Ezer Weizmann, israelischer Staatspräsident
  • 2007: Arno Borst, deutscher Historiker
  • 2008: Rolf Anschütz, deutscher Gastronom
  • 2008: Tristram Cary, britisch-australischer Komponist
  • 2008: Jimmy Giuffre, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 2010: Werner Arens, deutscher Theologe
  • 2010: Paul Schäfer, deutscher Gründer der Colonia Dignidad in Chile
  • 2010: Dimitris Tsatsos, griechischer Rechtswissenschaftler, Mitglied des Europäischen Parlaments
  • 2011: Marie-France Pisier, französische Schauspielerin
  • 2012: Wim Hoddes, niederländischer Schauspieler und Sänger
  • 2012: Anke Lautenbach, deutsche Sängerin
  • 2012: Amos Vogel, US-amerikanischer Filmkritiker
  • 2012: Werner Schürmann, deutscher Bildhauer und Bariton
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Hans Hollein († 2014)
  • 2014: Hans Hollein, österreichischer Architekt
  • 2014: Tadeusz Różewicz, polnischer Dichter und Bühnenautor
  • 2015: Władysław Bartoszewski, polnischer KZ-Überlebender, Historiker, Politiker und Publizist
  • 2015: Hans Krämer, deutscher Philosoph und Altphilologe
  • 2016: Andreas E. Beurmann, deutscher Musikwissenschaftler und Mitbegründer des Hörspielverlages Europa
  • 2016: Klaus Siebert, deutscher Biathlet und Biathlontrainer
  • 2016: Papa Wemba, kongolesischer Sänger und Musiker
  • 2017: Benjamin R. Barber, US-amerikanischer Politologe
  • 2017: Robert M. Pirsig, US-amerikanischer Autor
  • 2018: Henri Michel, französischer Fußballspieler und -Trainer
  • 2018: Emma Smith, britische Schriftstellerin

Feier- und Gedenktage

  • Völkermordgedenktag in Armenien, Arzach und der Diaspora
  • Kirchliche Gedenktage
    • Johann Walter, deutscher Kantor (evangelisch: EKD und LCMS)
    • Kagawa Toyohiko, japanischer Theologe und Sozialreformer (evangelisch, der anglikanische Gedenktag ist am 23. April)
    • Hl. Ivo, in England verehrter Heiliger, dessen sterbliche Überreste 1001 entdeckt wurden
    • Hl. Fidelis von Sigmaringen, deutscher Jurist, Ordenspriester und Märtyrer (katholisch)
    • Hl. Maria Kleophae, römische Jüngerin (katholisch)
    • Hl. Salome, römische Jüngerin (katholisch)
  • Namenstage
    • Helmut, Marian, Wilfried

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 24. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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