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26. April

26._April26. April
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Der 26. April ist der 116. Tag des gregorianischen Kalenders (der 117. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 249 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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1220: Urkunde des Privilegs
  • 1220: Als Zugeständnis für die Wahl seines Sohnes Heinrich zum römisch-deutschen König erlässt der Staufer-Kaiser Friedrich II. die Confoederatio cum principibus ecclesiasticis und übergibt den Bischöfen damit wesentliche Königsrechte.
  • 1315: König Robert the Bruce eröffnet in Ayr das erste schottische Parlament.
  • 1326: Nachdem trotz eines Waffenstillstands zwischen Schottland und England im Schottischen Unabhängigkeitskrieg mehrere Schiffe von englischen Freibeutern gekapert worden sind, erneuert der schottische König Robert the Bruce die seit dem 12. Jahrhundert bestehende Auld Alliance mit Frankreich.
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1429: Das Herzogtum Straubing-Holland vor dem Preßburger Schiedsspruch
  • 1429: Im Preßburger Schiedsspruch verfügt der römisch-deutsche König Sigismund die Verteilung des Herzogtums Straubing-Holland an die anderen wittelsbachischen Herzogtümer Bayern-München, Bayern-Landshut und Bayern-Ingolstadt.
  • 1478: Auf Lorenzo und Giuliano di Piero de’ Medici, die De-facto-Herrscher von Florenz, wird während eines Gottesdienstes von einer Gruppe Adeliger um Francesco de’ Pazzi und Girolamo Riario ein Attentat verübt. Giuliano verliert sein Leben, während Lorenzo der Pazzi-Verschwörung entkommt.
  • 1607: Drei Schiffe der Virginia Company of London erreichen die Chesapeake Bay, wo am 14. Mai an der Mündung des James River die erste englische Siedlung Jamestown in der Kolonie Virginia gegründet wird.
  • 1807: Nach der unentschiedenen Schlacht bei Preußisch Eylau im Februar beschließen Russland und Preußen im Vertrag von Bartenstein, den gemeinsamen Kampf gegen Napoleon Bonaparte fortzuführen.
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1865: Die Fluchtroute von John Wilkes Booth
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1865: Die Garrett-Farm, auf der Booth erschossen wurde
  • 1865: Der Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln, John Wilkes Booth, wird in einer Scheune in Virginia von Unionssoldaten umzingelt und erschossen. Sein Mitverschwörer David Herold ergibt sich den Soldaten.
  • 1865: 17 Tage nach der Kapitulation von General Robert Edward Lee kapituliert am Ende des Sezessionskrieges auch General Joseph E. Johnston mit seiner Army of Tennessee gegenüber dem Unionsgeneral William T. Sherman bei Durham Station, North Carolina.
  • 1886: Mit dem von Kaiser Wilhelm I. unterzeichneten Ansiedlungsgesetz für die zuvor zu Polen gehörenden Ostprovinzen Preußens soll der Anteil einheimischer Bauern reduziert werden. Behördliche Enteignungen stärken jedoch stattdessen den polnischen Nationalismus.
  • 1915: Im geheim gehaltenen Londoner Vertrag geht Italien ein Bündnis mit Großbritannien, Frankreich und Russland ein. Für seinen Kriegseintritt gegen die Mittelmächte im Ersten Weltkrieg werden Italien große Gebietsgewinne nach Kriegsende in Aussicht gestellt.
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1925: Wahlaufruf der BVP für Paul von Hindenburg
  • 1925: Bei der Reichspräsidentenwahl wird der Kandidat der Rechten, der frühere Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, als Nachfolger des verstorbenen Sozialdemokraten Friedrich Ebert zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt. Der 78-jährige Hindenburg erhält 14,7 Millionen Stimmen, auf Wilhelm Marx, den Kandidaten des Zentrums und der Sozialdemokratie, entfallen 13,7 Millionen.
  • 1933: Ein Erlass des kommissarischen preußischen Innenministers Hermann Göring führt zur Bildung des Geheimen Staatspolizeiamtes, der Keimzelle der später auf das gesamte Reich ausgeweiteten Gestapo.
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1937: Das zerstörte Gernika
  • 1937: Die baskische Stadt Gernika wird im Spanischen Bürgerkrieg bei einem durch die deutsche Legion Condor unter Wolfram von Richthofen und die italienische Corpo Truppe Volontarie ausgeführten Luftangriff völlig zerstört. Das angebliche militärische Ziel, die Rentería-Brücke, bleibt jedoch unbeschädigt. Das Kriegsverbrechen inspiriert Pablo Picasso zu seinem Monumentalgemälde Guernica.
  • 1942: In der Krolloper findet die letzte Reichstagssitzung im Dritten Reich statt. Adolf Hitler wird per Beschluss nun auch Oberster Gerichtsherr – ohne an bestehende Rechtsvorschriften gebunden zu sein. Wohl und Wehe jedes Deutschen hängt formell am Führerbefehl, gegen den es keine rechtsstaatlichen Mittel mehr gibt. Die Gleichschaltung des Reichs ist damit abgeschlossen.
  • 1945: Der letzte größere deutsche Panzerangriff des Zweiten Weltkriegs, die seit dem 21. April tobende Schlacht um Bautzen, führt zur Rückeroberung der Stadt durch die deutsche Wehrmacht unter Hermann von Oppeln-Bronikowski.
  • 1945: Die Rote Armee erobert die Stadt Stettin, britische Truppen nehmen Bremen ein.
  • 1960: Nach mehrtägigen Demonstrationen gegen seinen autokratischen Regierungsstil und vermutete Wahlmanipulationen tritt Rhee Syng-man als Präsident Südkoreas zurück.
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1964: Lage Tansanias
  • 1964: Die Republik Tanganjika vereinigt sich mit dem Inselstaat Sansibar zur Vereinigten Republik Tansania. Präsident wird der bisherige Präsident Tanganijkas, Julius Nyerere.
  • 1994: In Südafrika beginnen die ersten freien Wahlen nach dem Ende des Apartheid-Regimes. Sie dauern bis zum 29. April.
  • 1997: Bundespräsident Roman Herzog hält seine vielbeachtete Berliner Rede, die wegen der Formulierung „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen!“ als Ruck-Rede bekannt wird.
  • 1998: Weihbischof Juan Gerardi Conedera, der Leiter des kirchlichen Menschenrechtsbüros, wird in Ciudad de Guatemala erschlagen, nachdem er zwei Tage zuvor einen Bericht über die während des Guatemaltekischen Bürgerkriegs verübten Verbrechen der Militärdiktatur vorgelegt hat.

Wirtschaft

  • 1935: In Berlin wird die erste Welt-Hunde-Ausstellung mit 124 Rassen aus 15 Ländern eröffnet. Die Ausstellung gilt als die größte ihrer Art in der Welt.
  • 1956: Die Ideal X, das erste Containerschiff der Welt für den Transport von ISO-Containern, verladen von der Sea-Land Corporation Ltd., verlässt Newark, New Jersey, auf dem Weg nach Houston, Texas.
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1965: Rückseite des 500-DM-Scheines
  • 1965: Die Deutsche Bundesbank gibt Banknoten über 500 Deutsche Mark aus. Auf ihrer Rückseite ist als Symbol für Ritterlichkeit die Burg Eltz abgebildet.
  • 1965: In Rio de Janeiro beginnt das private brasilianische TV-Netzwerk Rede Globo sein Fernsehprogramm. Schwerpunkt sind neben Nachrichten Sportübertragungen und Telenovelas.

Wissenschaft und Technik

  • 1506: Die erste Brandenburgische Landesuniversität, die Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) mit vier Fakultäten wird feierlich eröffnet. Schon im ersten Jahr ihres Wirkens immatrikulieren sich dort über 900 Studenten aus den deutschen Gebieten und aus Polen, Schweden, Norwegen und Dänemark.
  • 1803: Bei L’Aigle in der Basse-Normandie regnet es Steine vom Himmel. Die französische Akademie der Wissenschaften muss danach einräumen, dass ihre bisherigen Zweifel an der außerirdischen Herkunft früherer Meteorsteine falsch waren.
  • 1865: Der italienische Astronom Annibale De Gasparis entdeckt im Asteroidengürtel den Asteroid 83 (Beatrix) und benennt ihn nach Dantes Jugendliebe Beatrice Portinari.
  • 1920: Die Shapley-Curtis-Debatte in Washington löst ein neues Verständnis zur Natur von Galaxien und der Größe des Universums unter Astronomen aus.
  • 1939: Mit einem Flugzeug, der von Robert Lusser konstruierten Messerschmitt Me 209, stellt Fritz Wendel über einer Messstrecke zwischen Augsburg und Buchloe einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord (755,138 km/h) auf, der bis 1969 halten wird.
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1951: Die Frankfurter Äquatorialsonnenuhr
  • 1951: In Frankfurt am Main wird die vom Uhrmacher Lothar M. Loske entworfene und von den Heddernheimer Metallwerken in zweijähriger Bauzeit ausgeführte Äquatorialsonnenuhr eingeweiht. Sie gilt als die größte Sonnenuhr ihrer Art in der Welt.
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1962: Ranger 4
  • 1962: Während des Wettlaufs zum Mond erreicht mit Ranger 4 zum ersten Mal eine US-amerikanische Raumsonde den Mond, allerdings ohne vor dem planmäßigen Zerschellen an der Oberfläche Bilder übermitteln zu können.
  • 1989: Die Bundesregierung genehmigt den Aufbau einer Deutschen Agentur für Raumfahrtangelegenheiten (DARA).
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2007: SOFIA-Erstflug
  • 2007: Das fliegende Teleskop Stratospheric Observatory For Infrared Astronomy (SOFIA) als Nachfolger des bis 1995 operierenden Kuiper Airborne Observatory hat seinen Erstflug.

Kultur

  • 1767: Am Burgtheater in Wien erfolgt die Uraufführung der Oper L’amore artigiano (Handwerkerliebe) von Florian Leopold Gassmann, die bald in ganz Europa aufgeführt wird.
  • 1779: Wolfgang Amadeus Mozart vollendet seine Sinfonie (Ouverture) in G-Dur, KV 318.
  • 1784: Die der französischen Königin Marie Antoinette gewidmete tragédie lyrique Les Danaïdes von Antonio Salieri auf einen Text von François Bailly du Roullet und Louis Théodore Baron de Tschudi, nach einer italienischen Vorlage von Ranieri de’ Calzabigi wird mit großem Erfolg in Paris uraufgeführt.
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1840: „Ick bün all dor“
  • 1840: Wilhelm Schröders Dat Wettlopen twischen den Haasen un den Swinegel op de lütje Haide bi Buxtehude (Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel auf der kleinen Heide bei Buxtehude) wird im Hannoverschen Volksblatt erstmals (in niederdeutscher Sprache) veröffentlicht. Drei Jahre später wird es von den Brüdern Grimm als Nummer 187 in ihre Märchensammlung übernommen.
  • 1862: Der Uraufführung der ursprünglich für das Theater an der Wien geschriebenen und für das Theater am Franz-Josefs-Kai in Wien adaptierten Operette Die Kartenschlägerin von Franz von Suppé ist kein Erfolg beschieden.
  • 1912: Im Piper Verlag erscheint der Almanach Der Blaue Reiter, herausgegeben von Wassily Kandinsky und Franz Marc. Mäzene des Vorhabens sind der Kunstsammler Bernhard Koehler, der Verleger Reinhard Piper und der Kunsthistoriker Hugo von Tschudi.
  • 1923: Die Oper Belfagor von Ottorino Respighi wird am Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt.
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1924: Fritz Lang und Thea von Harbou
  • 1924: Die Uraufführung des zweiten Teils des zweiteiligen Stummfilms Die Nibelungen – Kriemhilds Rache von Fritz Lang und Thea von Harbou erfolgt im Ufa-Palast am Zoo in Berlin und wird ein großer Publikumserfolg. Neben den darstellerischen Leistungen werden vor allem die Spezialeffekte Eugen Schüfftans gelobt, die dieser mit dem von ihm entwickelten Schüfftan-Verfahren auf die Leinwand bringt.
  • 1925: Max Brod veröffentlicht als Nachlassverwalter seines ein Jahr zuvor verstorbenen Freundes Franz Kafka gegen dessen letzten Willen in Berlin Kafkas Romanfragment Der Process.
  • 1958: Die vom Architekten Hugh Stubbins entworfene Berliner Kongresshalle wird als Geschenk von der Benjamin-Franklin-Stiftung an die Stadt, vertreten durch den Regierenden Bürgermeister Willy Brandt, übergeben.
  • 2013: Das Horror-Ego-Shooter-Computerspiel Dead Island: Riptide wird in Europa veröffentlicht. Aufgrund einer drohenden Indizierung dieses Spiels wird auf eine Veröffentlichung in Deutschland verzichtet.

Gesellschaft

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1336: Der Mont Ventoux
  • 1336: Die Besteigung des Mont Ventoux in der Provence durch den Dichter Francesco Petrarca markiert den Beginn des touristischen Bergsteigens.
  • 1923: Der britische Kronprinz und spätere König Georg VI. heiratet Elizabeth Bowes-Lyon. Nach dem Tod ihres Gatten im Jahr 1952 genoss sie als Queen Mum im Volk auch weiterhin große Sympathie.
  • 1996: Der am 25. März entführte Jan Philipp Reemtsma, Stifter und Vorstand des Hamburger Instituts für Sozialforschung, kommt nach einer Lösegeldzahlung seiner Verwandten wieder frei.
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2002: Gutenberg-Gymnasium, Erfurt
  • 2002: Robert Steinhäuser erschießt bei einem Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt 16 Menschen sowie sich selbst.

Religion

  • 1518: In der Heidelberger Disputation, einem wissenschaftlichen Streitgespräch an der Universität Heidelberg, legt Martin Luther seine theologia crucis dar. Spätere Reformatoren wie Martin Bucer, Erhard Schnepf, Franciscus Irenicus, Martin Frecht und Johannes Brenz sind unter den Zuhörern, die Luther mit seinen Thesen beeindruckt.
  • 1977: Papst Paul VI. empfängt den Erzbischof von Canterbury, Donald Coggan, in Rom, um Gespräche zur Aussöhnung der römischen und anglikanischen Kirche zu führen.

Katastrophen

  • 1717: Das von einem Hurrikan nahe Cape Cod auf Grund gesetzte Piratenschiff Whydah geht unter. Es reißt den größten bisher bekannten Piratenschatz mit sich in die Tiefe. 144 Mann der Besatzung sterben, unter ihnen der als Black Sam bekannte Kapitän Samuel Bellamy. Neun Mann überleben das Desaster, davon werden sechs später als Seeräuber gehängt.
  • 1942: Das weltweit bisher schwerste Bergwerksunglück mit 1.549 Toten ereignet sich durch eine Explosion im Steinkohlebergwerk Benxihu in der Mandschurei, China.
  • 1952: Der Schnelle Minensucher USS Hobson sinkt während eines Manövers im Atlantik nach der Kollision mit dem Flugzeugträger USS Wasp. Bei der Kollision der beiden US-amerikanischen Schiffe kommen 176 Besatzungsmitglieder der Hobson ums Leben, nur 61 können gerettet werden.
  • 1966: Ein Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richterskala richtet starke Zerstörungen in der usbekischen Hauptstadt Taschkent an. Rund 300.000 Menschen werden obdachlos.
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1986: Kernkraftwerk Tschernobyl
  • 1986: Nahe der ukrainischen Stadt Prypjat ereignet sich mit der Katastrophe von Tschernobyl der schwerste auslegungsüberschreitende Störfall (auch als Super-GAU bezeichnet) in der zivilen Nutzung der Kernenergie. Da die Informationsweitergabe nur sehr schleppend geschieht, werden hunderttausende Menschen der Strahlung ausgesetzt. Viele Orte innerhalb eines zehn Kilometer-Radius sind bis heute Geisterstädte.
  • 1994: Ein aus Taipeh kommender Airbus A300 der taiwanischen China Airlines stürzt beim Landeanflug auf Nagoya in Japan ab, wobei 264 Menschen sterben und 7 das Unglück überleben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1876: Im dänischen Kopenhagen wird der Kjøbenhavns Boldklub (KB), ein Fußball-, Cricket- und Tennisverein gegründet. Es ist der älteste Fußballverein Nordeuropas, der später durch die Fusion mit Boldklub 1903 (B1903) zum FC København (FCK) wird.
  • 1903: Durch Abspaltung vom befreundeten Athletic Bilbao wird der spanische Fußballclub Atlético Madrid gegründet. Die beiden Mannschaften einigen sich darauf, vorläufig nicht miteinander zu konkurrieren.
  • 1966: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) vergibt in Rom die Austragung der Olympischen Sommerspiele 1972 nach München.
  • 2000: Die Fußballnationalelf des 1994 in Andorra gegründeten Verbandes feiert ihren ersten internationalen Erfolg mit einem 2:0 über die Weißrussische Fußballnationalmannschaft.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

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Denar des Marcus Aurelius (* 121)
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Johann II., genannt der Gute (* 1319)
  • 0121: Marcus Aurelius, römischer Kaiser und Philosoph
  • 1319: Johann II., König von Frankreich
  • 1485: Sibylle von Baden, Markgräfin von Baden
  • 1526: Matthias Stoius, deutscher Mathematiker und Mediziner
  • 1564: William Shakespeare, englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
  • 1575: Maria de’ Medici, Frau des französischen Königs Heinrich IV. und Regentin für Ludwig XIII.
  • 1587: Ferdinando Gonzaga, zweiter Sohn des Herzogs Vincenzo I. Gonzaga von Mantua
  • 1648: Peter II., König von Portugal aus dem Hause Braganza
  • 1668: Johann Ernst Schaper, deutscher Mediziner und mecklenburgischer Politiker
  • 1675: Johann Christian Engelschall, deutscher Pfarrer und Chronist
  • 1701: Johann Friedrich Christ, deutscher Archäologe und Kunstwissenschaftler
  • 1711: Jeanne-Marie Leprince de Beaumont, französische Schriftstellerin
  • 1721: Prinz Wilhelm August, Herzog von Cumberland
  • 1726: David Macbride, irischer Arzt und Schriftsteller
  • 1762: Pierre-Jean Garat, französischer Sänger (Bariton)
  • 1765 (verm.): Emma Hamilton, Geliebte Horatio Nelsons
  • 1774: Christian Leopold von Buch, deutscher Geologe
  • 1774: Anne-Jean-Marie-René Savary, duc de Rovigo, französischer General
  • 1776: Joan Melchior Kemper, niederländischer Politiker und Rechtswissenschaftler
  • 1780: Gotthilf Heinrich von Schubert, deutscher Arzt und Naturforscher
  • 1782: Maria Amalia von Neapel-Sizilien, Königin der Franzosen
  • 1783: Ferdinand Heinrich Friedrich, hessischer General und letzter Landgraf von Hessen-Homburg
  • 1784: Nano Nagle, irische Ordensfrau und Ordensgründerin
  • 1785: John James Audubon, US-amerikanischer Ornithologe und Zeichner
  • 1787: Ludwig Uhland, deutscher Dichter, Philologe, Jurist und Politiker
  • 1793: Nicolas Changarnier, französischer General
  • 1794: Bernhard Thiersch, deutscher Gymnasiallehrer, Dichter des Preußenliedes
  • 1798: Eugène Delacroix, französischer Maler

19. Jahrhundert

  • 1808: August Müller, deutscher Kontrabassist
  • 1810: August Theodor Kaselowsky, deutscher Maler
  • 1811: Hugo Henckel von Donnersmarck, deutsch-österreichischer Unternehmer
  • 1811: Friedrich Wilhelm Ladislaus Tarnowski, Schriftsteller und Journalist
  • 1812: Friedrich von Flotow, deutscher Opernkomponist
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Alfred Krupp (* 1812)
  • 1812: Alfred Krupp, deutscher Industrieller und Erfinder
  • 1817: Heinrich Siesmayer, deutscher Gärtner und Gartenarchitekt
  • 1820: Elizabeth Coatsworth, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1821: Robert Adamson, schottischer Chemiker und Fotograf
  • 1822: Maria Karolina Augusta von Neapel-Sizilien, Prinzessin von Bourbon und Neapel-Sizilien
  • 1827: Friedrich Ehrbar, österreichischer Klaviermanufakturbesitzer
  • 1830: Friedrich Ludger Kleinheidt, Priester und Generalvikar
  • 1831: Albert Schultz-Lupitz, deutscher Agrarwissenschaftler
  • 1837: Julius Weiffenbach, deutscher Jurist
  • 1838: Carl Wilhelm Heine, deutscher Mediziner
  • 1841: Wilhelm Scherer, österreichischer Germanist
  • 1844: Ada Lewis-Hill, englische Amateurmusikerin und Stifterin
  • 1845: Jorge Montt Álvarez, chilenischer Offizier und Politiker
  • 1847: Hans Wilhelm Auer, Schweizer Architekt
  • 1860: Józef Bilczewski, römisch-katholischer Erzbischof
  • 1861: Rudolf Freiherr Stöger-Steiner von Steinstätten, k.u.k. Generaloberst, letzter Kriegsminister Österreich-Ungarns
  • 1863: George Auriol, französischer Lyriker, Liedtexter, Grafiker und Künstler
  • 1863: Hermann Beims, Oberbürgermeister Magdeburgs
  • 1863: Arno Holz, deutscher Dichter und Dramatiker
  • 1864: Bona Peiser, Deutschlands erste Volksbibliothekarin
  • 1865: Akseli Gallen-Kallela, finnischer Maler, Architekt und Designer
  • 1865: Archibald Koe, britischer Berufsoffizier
  • 1865: Felix Schuchard, deutscher Maler
  • 1866: Rudolf Ganßer, deutscher Kolonialoffizier
  • 1868: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller
  • 1873: Otto zur Linde, deutscher Schriftsteller
  • 1874: Franz Feldhaus, deutscher Elektroingenieur, Technikhistoriker und wissenschaftlicher Schriftsteller
  • 1875: Syngman Rhee, koreanischer Staatspräsident
  • 1876: Heinrich Hirtsiefer, deutscher Politiker, NS-Verfolgter
  • 1876: Otto Linnemann, deutscher Glasmaler, Wand- und Dekorationsmaler
  • 1876: Mariam Mankidiyan, indische Ordensschwester und -gründerin
  • 1876: Luis Zuegg, Südtiroler Seilbahnpionier
  • 1877: Karl Anlauf, deutscher Journalist
  • 1877: Alliott Verdon Roe, britischer Luftfahrtpionier
  • 1878: Eric Campbell, britischer Schauspieler
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Owen Willans Richardson (* 1879)
  • 1879: Owen Willans Richardson, britischer Physiker, Nobelpreisträger
  • 1880: Paul Gurk, deutscher Schriftsteller und Maler
  • 1883: Wilhelm Kattwinkel, deutscher Politiker, MdR
  • 1883: Ida Schwetz-Lehmann, österreichische Keramikerin und Bildhauerin
  • 1885: Marcello Bertinetti, italienischer Fechter, Fußballspieler und -trainer, Olympiasieger
  • 1885: Iida Dakotsu, japanischer Dichter
  • 1885: Carl Einstein, deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller
  • 1886: Ma Rainey, US-amerikanische Bluessängerin
  • 1887: Franz Heinen, deutscher Politiker
  • 1889: Fritz Adler, deutscher Archivar und Museumsdirektor
  • 1889: Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph
  • 1890: Joseph H. August, US-amerikanischer Kameramann
  • 1891: Harry Cording, britischer Schauspieler
  • 1892: Adrienne Monnier, französische Buchhändlerin und Verlegerin
  • 1893: Celadet Ali Bedirxan, Schriftsteller, Linguist, Journalist und Politiker
  • 1893: Wunibald Kamm, deutscher Ingenieur und Aerodynamiker
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Rudolf Heß (* 1894)
  • 1894: Rudolf Heß, deutscher Politiker, Stellvertreter Hitlers
  • 1896: Max Brand, österreichischer Komponist
  • 1896: Ernst Udet, deutscher Jagdflieger und Politiker, Generalluftzeugmeister
  • 1897: Edward Eagan, US-amerikanischer Sportler
  • 1897: Emil Popp, deutscher Politiker
  • 1897: Fiddlin’ Doc Roberts, US-amerikanischer Old-Time-Musiker
  • 1897: Douglas Sirk, deutscher Bühnen- und Filmregisseur
  • 1897: Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin
  • 1898: Vicente Aleixandre, spanischer Lyriker, Nobelpreisträger
  • 1899: Joseph Fuchs, US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge
  • 1899: Xaver Gmelch, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1900: Charles Francis Richter, US-amerikanischer Geophysiker und Seismologe (Richterskala)
  • 1900: Paul Sornik, deutscher Pädagoge und Politiker

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Harald Braun, deutscher Regisseur
  • 1902: Erich Auer, deutscher Gewerkschafter und Widerstandskämpfer
  • 1903: Alex Möller, deutscher Politiker, MdL, MdB, Bundesminister
  • 1904: Igor Gorin, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler, Komponist und Musikpädagoge
  • 1905: Josef Ackermann, deutscher Politiker
  • 1905: Raúl Leoni, venezolanischer Staatspräsident
  • 1905: Jean Vigo, französischer Filmregisseur
  • 1906: Renate Müller, deutsche Schauspielerin und Sängerin
  • 1906: Ernst Ludwig Uray, österreichischer Komponist
  • 1907: Yamamoto Kenkichi, japanischer Literaturwissenschaftler
  • 1907: Leo Kofler, deutscher Philosoph
  • 1907: Theun de Vries, niederländischer Schriftsteller
  • 1908: Richard Kurth, deutscher Konditor
  • 1909: Rudolf Arndt, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer
  • 1909: Günther Beitzke, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1909: Hubertus Brieger, deutscher Kinderarzt und Professor
  • 1909: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin
  • 1910: Erland von Koch, schwedischer Komponist und Professor
  • 1910: Mehmed Meša Selimović, bosnischer Schriftsteller
  • 1911: Paul Verner, deutscher Redakteur und Politiker in der DDR
  • 1912: Alfred Elton van Vogt, kanadischer Schriftsteller
  • 1913: Sigrid Hunke, deutsche Religionswissenschaftlerin und Germanistin
  • 1914: Bernard Malamud, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1914: Wilfrid Mellers, englischer Musikkritiker, -wissenschaftler, -pädagoge und Komponist
  • 1915: Johnny Shines, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
  • 1915: Joseph Zobel, französischer Schriftsteller
  • 1916: Werner Bischof, Schweizer Fotograf
  • 1916: Eyvind Earle, US-amerikanischer Maler
  • 1916: Morris L. West, australischer Schriftsteller
  • 1917: Ieoh Ming Pei, chinesisch-US-amerikanischer Architekt
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Fanny Blankers-Koen (* 1918)
  • 1918: Fanny Blankers-Koen, niederländische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1921: Jimmy Giuffre, US-amerikanischer Jazz-Musiker
  • 1921: François Picard, französischer Autorennfahrer
  • 1922: Asger Aaboe, dänischer Mathematik- und Astronomiehistoriker
  • 1922: Pol Bury, belgischer Maler und Bildhauer
  • 1922: Roger Grava, italienisch-französischer Fußballspieler
  • 1922: Walter Radant, deutscher Fußballspieler
  • 1923: Swetlana Geier, russisch-deutsche Literaturübersetzerin
  • 1924: Teddy Edwards, US-amerikanischer Saxophonist
  • 1925: Dieter Freiherr von Andrian-Werburg, deutscher Grafiker
  • 1925: Pat Griffith, britischer Autorennfahrer
  • 1925: Jørgen Ingmann-Pedersen, dänischer Gitarrist
  • 1925: Wilma Lipp, österreichische Opernsängerin
  • 1925: Zvi Yavetz, israelischer Althistoriker

1926–1950

  • 1926: Gerhart Banco, österreichischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1926: Joseph Benjamin Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 1926: Oldřich František Korte, tschechischer Komponist
  • 1926: Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist
  • 1927: Roswitha Verhülsdonk, deutsche Politikerin
  • 1927: Johann Weber, österreichischer Bischof
  • 1928: Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin
  • 1928: Reinfried Pohl, deutscher Finanzkaufmann
  • 1929: Karl-Ludwig Hoch, deutscher Kunsthistoriker und Theologe
  • 1930: Roger Moens, belgischer Leichtathlet
  • 1930: Maria Sebaldt, deutsche Schauspielerin
  • 1931: Helmut H. Schulz, deutscher Schriftsteller
  • 1932: Roland Dressel, deutscher Kameramann
  • 1932: Irmgard Egert, deutsche Leichtathletin
  • 1932: Francis Lai, französischer Komponist, Oscar-Preisträger
  • 1932: Michael Smith, britischer Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1933: Carol Burnett, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1933: Arno Penzias, US-amerikanischer Physiker
  • 1933: Filiberto Ojeda Ríos, puerto-ricanischer Unabhängigkeitskämpfer und Terrorist
  • 1933: Jaroslav Vožniak, tschechischer Maler
  • 1934: Gerlind Ahnert, deutsche Moderatorin, Schauspielerin und Synchronsprecherin
  • 1934: Josef Seiz, deutscher Tischtennisspieler
  • 1935: George Draga, rumänischer Komponist
  • 1935: Charles Plymell, US-amerikanischer Autor und Verleger
  • 1936: Klaus Jepsen, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1936: Carson Parks, US-amerikanischer Sänger und Texter
  • 1936: Heinz Vollmar, deutscher Fußballspieler
  • 1937: Jean-Pierre Beltoise, französischer Autorennfahrer
  • 1937: Gus Hutchison, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1937: Jan Pietrzak, polnischer Kabarettist
  • 1937: Hannelies Taschau, deutsche Schriftstellerin
  • 1938: Manuel Blum, venezolanischer Informatiker
  • 1938: Duane Eddy, US-amerikanischer Gitarrist
  • 1938: Wolf Kahler, deutscher Schauspieler
  • 1938: Erich Kühn, deutscher Schriftsteller und Redakteur
  • 1938: Ellen Schlüchter, deutsche Rechtswissenschaftlerin
  • 1939: Winfried Krause, deutscher Komiker
  • 1939: Ferdinand Wenauer, deutscher Fußballspieler
  • 1940: Dietmar Hopp, deutscher Unternehmer
  • 1940: Dietrich Mattausch, deutscher Schauspieler
  • 1940: Giorgio Moroder, italienischer Produzent und Komponist
  • 1941: Claudine Auger, französische Schauspielerin
  • 1941: Regine Hildebrandt, deutsche Biologin und Politikerin
  • 1941: John Mitchell, US-amerikanischer Komponist
  • 1941: Barbet Schroeder, französischer Filmregisseur
  • 1942: Mojmír Bártek, tschechischer Jazzposaunist und Komponist
  • 1942: Werner Biskup, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1942: Wolfgang Börnsen, deutscher Politiker, MdB
  • 1942: Manfred Korfmann, deutscher Archäologe
  • 1942: Bobby Rydell, US-amerikanischer Sänger und Entertainer
  • 1943: Ina Albowitz, deutsche Politikerin, MdB
  • 1943: Gary Wright, US-amerikanischer Musiker
  • 1943: Peter Zumthor, Schweizer Architekt
  • 1944: José Dolhem, französischer Autorennfahrer
  • 1944: Martha Rockwell, US-amerikanische Skilangläuferin
  • 1945: Richard Armitage, US-amerikanischer Politiker
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Winfried Glatzeder (* 1945)
  • 1945: Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
  • 1945: Petr Oslzlý, tschechischer Dramaturg, Drehbuchautor und Schauspieler
  • 1946: Vera F. Birkenbihl, deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin
  • 1946: Milton Schwantes, brasilianischer evangelischer Befreiungstheologe und Bibelwissenschaftler
  • 1947: David Byrne, irischer Politiker, EU-Kommissar
  • 1947: Warren Clarke, britischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur
  • 1947: Donna de Varona, US-amerikanische Schwimmerin
  • 1948: Josef Bierbichler, deutscher Schauspieler
  • 1948: Herbert Landau, deutscher Richter des Bundesverfassungsgerichts
  • 1948: Klaus Minkel, deutscher Politiker, MdB
  • 1948: Ronaldo Miranda, brasilianischer Komponist
  • 1949: Carlos Bianchi, argentinischer Fußballspieler und -trainer
  • 1949: Dominic Sena, US-amerikanischer Regisseur
  • 1949: Gerd Walter, deutscher Politiker
  • 1950: Patrick Artero, französischer Jazztrompeter, Kornettist und Flügelhorn-Spieler
  • 1950: L. Shankar, indischer Violinist und Komponist

1951–1975

  • 1951: Tor Bomann-Larsen, norwegischer Schriftsteller und Zeichner
  • 1951: Yu Zaiqing, chinesischer Politiker und Sportfunktionär
  • 1952: Renate Ackermann, Politikerin
  • 1952: Michael Korwisi, deutscher Kommunalpolitiker
  • 1953: Arved Fuchs, deutscher Abenteurer
  • 1954: Gerhard Drews, deutscher Fußballspieler
  • 1955: Kurt Bodewig, deutscher Politiker
  • 1955: Peter Neururer, deutscher Fußballtrainer
  • 1955: François Tousignant, kanadischer Komponist und Musikkritiker
  • 1956: Wojciech Konikiewicz, polnischer Komponist, Jazz- und Improvisationsmusiker
  • 1957: Sibylle Canonica, Schweizer Schauspielerin
  • 1957: Georg Kofler, Manager
  • 1958: Sebastian Dette, deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof
  • 1958: Giancarlo Esposito, US-amerikanischer Schauspieler
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Ingolf Lück (* 1958)
  • 1958: Ingolf Lück, deutscher Schauspieler und Comedian
  • 1959: Michael Lielacher, österreichischer Manager und Unternehmer
  • 1959: Tom Pauls, deutscher Schauspieler und Kabarettist
  • 1960: Sidney Corbett, US-amerikanischer Komponist, E-Gitarrist und Professor für Komposition
  • 1960: Markus Hering, deutscher Schauspieler
  • 1960: Roger Andrew Taylor, Schlagzeuger der Popgruppe Duran Duran
  • 1961: Bo Leif Andersson, schwedischer Biathlet
  • 1961: Joan Chen, chinesisch-US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin
  • 1961: Mike Francis, italienischer Sänger und Komponist
  • 1963: Tank Abbott, US-amerikanischer Mixed-Martial-Arts-Kämpfer und Wrestler
  • 1963: Jet Li, chinesischer Kampfkunst-Akteur
  • 1963: Denniz PoP, schwedischer Produzent und Komponist
  • 1963: Cornelia Ullrich, deutsche Leichtathletin
  • 1964: Tim Sugden, britischer Autorennfahrer
  • 1965: Amina Gusner, deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Autorin
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Kevin James (* 1965)
  • 1965: Kevin James, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1966: Ralf Geilenkirchen, deutscher Fußballspieler
  • 1966: Thomas Carell, deutscher Chemiker
  • 1967: Green Velvet, US-amerikanischer DJ und Produzent
  • 1967: Glenn Jacobs, US-amerikanischer Profi-Wrestler, besser bekannt seinem Ringnamen „Kane“
  • 1967: Klaus Merk, deutscher Eishockeyspieler und -trainer
  • 1967: Paul Pritchard, britischer Kletterer, Bergsteiger und Autor
  • 1967: Rainer Salzgeber, österreichischer Skirennläufer
  • 1967: Simon Teuscher, Schweizer Historiker
  • 1967: Savaş Uçar, deutsch-türkischer Sänger
  • 1967: Monte Warden, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1969: Axel Jüptner, deutscher Fußballspieler
  • 1970: Blutonium Boy, deutscher Hardstyle-DJ und -Produzent
  • 1970: Viktors Ignatjevs, lettischer Eishockeyspieler
  • 1970: Tionne Watkins, US-amerikanische Rapperin
  • 1971: Steffen Stiebler, deutscher Handballspieler
  • 1972: Eva Löbau, österreichische Schauspielerin
  • 1973: Andreas Anke, deutscher Schauspieler
  • 1973: Scott D. Davis, US-amerikanischer Pianist
  • 1973: Andres Gerber, Schweizer Fußballspieler
  • 1973: Stephanie Graf, österreichische Leichtathletin
  • 1973: Christian Schößling, deutscher Fußballschiedsrichter
  • 1973: Lee Woon-jae, südkoreanischer Fußballspieler
  • 1974: Bernd Arold, deutscher Koch
  • 1974: Paula Lambert, deutsche Autorin und Kolumnistin
  • 1975: Gunilla Victoria Andersson, schwedische Eishockeyspielerin
  • 1975: Hildigunn Eyðfinsdóttir, färöische Theater- und Filmschauspielerin
  • 1975: Nathan Jonas Jordison, Schlagzeuger und Gitarrist Slipknot
  • 1975: Nerina Pallot, britische Sängerin und Liedermacherin

1976–2000

  • 1976: Giorgi Kiknadse, georgischer Fußballspieler
  • 1976: Thiago Machado dos Santos, brasilianischer Triathlet
  • 1977: Craig Adams, kanadischer Eishockeyspieler
  • 1977: Christian Lenze, deutscher Fußballspieler
  • 1977: McKenzie Westmore, US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin
  • 1977: Raphael Wicky, Schweizer Fußballspieler
  • 1977: Tom Welling, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1978: Elson Becerra, kolumbianischer Fußballspieler
  • 1978: Stana Katić, kanadische Schauspielerin kroatisch-serbischer Herkunft
  • 1978: Peter Madsen, dänischer Fußballspieler
  • 1979: Sebastian Hinze, deutscher Handballspieler und Handballtrainer
  • 1979: Janne Viljami „Warman“ Wirman, finnischer Musiker und Keyboarder
  • 1979: Ferydoon Zandi, deutscher Fußballspieler
  • 1980: Jordana Brewster, US-amerikanisch-brasilianische Schauspielerin
  • 1980: Channing Tatum, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1981: Matthieu Delpierre, französischer Fußballspieler
  • 1981: Ms. Dynamite, britische HipHop-Musikerin
  • 1981: Caro Emerald, niederländische Pop- und Jazzsängerin
  • 1982: Nadja Benaissa, Mitglied der Band No Angels
  • 1982: Jonathan Figueroa, puerto-ricanischer Wrestler
  • 1983: Olaf Kümmel, deutscher Handballtorwart
  • 1983: Jessica Lynch, US-amerikanische Soldatin („Kriegsgefangene“ im Dritten Golfkrieg)
  • 1984: Gerrit Müller, deutscher Fußballspieler
  • 1984: Bastian Riedel, deutscher Handballspieler
  • 1984: Emily Wickersham, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1985: Jure Bogataj, slowenischer Skispringer
  • 1985: Annina Braunmiller, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
  • 1985: Matthias Forster, deutscher Eishockeyspieler
  • 1985: John Isner, US-amerikanischer Tennisspieler
  • 1986: Cristina do Rego, deutschbrasilianische Schauspielerin
  • 1986: Klaus Thomsen, dänischer Handballspieler
  • 1987: Adrian Wöhler, deutscher Handballspieler
  • 1988: Amelia Alicia Anscelly, malaysische Badmintonspielerin
  • 1988: Rauf Məmmədov, aserbaidschanischer Schachgroßmeister
  • 1988: Oscar Guido Trejo, argentinischer Fußballspieler
  • 1990: Luciano Bacheta, britischer Rennfahrer
  • 1994: Daniil Kwjat, russischer Rennfahrer
  • 1995: Christian M’Billi Assomo-Hallier, französischer Boxer
  • 1996: Alexander Ursenbacher, Schweizer Snookerspieler
  • 1998: Emily Bölk, deutsche Handballspielerin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0757: Stephan II., Papst (752–757)
  • 0911: Wilfried II. Borrell, Graf von Barcelona, Girona und Osona
  • 1192: Go-Shirakawa, 77. Kaiser von Japan (1155–1158)
  • 1196: Alfons II., König von Aragón 1162–1196
  • 1211: Robert of Thornham, anglonormannischer Adeliger und Militär
  • 1366: Simon Islip, Erzbischof von Canterbury und Lordsiegelbewahrer
  • 1410: Johann Münch von Landskron, Bischof von Konstanz
  • 1476: Simonetta Vespucci, Künstlermuse und Geliebte von Giuliano di Piero de’ Medici
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Giuliano di Piero de’ Medici († 1478)
  • 1478: Giuliano di Piero de’ Medici, Mitregent seines Bruders Lorenzo il Magnifico, Opfer der Pazzi-Verschwörung
  • 1489: Ashikaga Yoshihisa, japanischer Shogun
  • 1490: Matthias Corvinus, König von Ungarn und Herzog von Österreich
  • 1526: Nikolaus Jagenteufel, deutscher lutherischer Theologe und Pädagoge
  • 1686: Magnus Gabriel De la Gardie, schwedischer Feldherr und Staatsmann
  • 1721: Karl Arnd, deutscher lutherischer Theologe
  • 1726: Jeremy Collier, englischer Geistlicher
  • 1726: Johann Bernhard Friese, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 1774: Martin Kröncke, deutscher Münzmeister
  • 1776: Wilhelmina Luisa von Hessen-Darmstadt, erste Gattin des russischen Zaren Paul I.

19. Jahrhundert

  • 1806: Wenzel Bernard Ambrozy, böhmischer Historienmaler
  • 1809: Bernhard Schott, deutscher Musiker und Musikverleger
  • 1815: Carsten Niebuhr, deutsch-dänischer Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender
  • 1827: János Bihari, ungarischer Komponist („Zigeunergeiger“)
  • 1840: Georg Gottfried Rudolph, deutscher Diener und Privatsekretär von Friedrich Schiller
  • 1843: Kagawa Kageki, japanischer Tanka-Dichter
  • 1848: Johan Thomas Lundbye, dänischer Maler
  • 1860: António José de Sousa Manoel de Menezes Severim de Noronha, portugiesischer Staatsmann und General
  • 1863: Auguste Charlotte von Kielmannsegge, geheime Agentin Napoleons
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John Wilkes Booth († 1865)
  • 1864: Auguste Ferdinande, Erzherzogin von Österreich und Prinzessin der Toskana
  • 1865: John Wilkes Booth, US-amerikanischer Theaterschauspieler und Mörder Abraham Lincolns
  • 1866: Hermann Mayer Salomon Goldschmidt, deutsch-französischer Astronom und Maler
  • 1866: Friedrich Meurer, deutscher Pharmakologe und Mediziner
  • 1868: Oswald Galle, Maler
  • 1869: Franz Michael Felder, österreichischer Schriftsteller
  • 1877: Louise Bertin, französische Komponistin
  • 1877: Antonio Corazzi, italienisch-polnischer Architekt
  • 1897: Roberto Stagno, italienischer Operntenor
  • 1899: Dragotin Kette, slowenischer Schriftsteller

20. Jahrhundert

  • 1902: Lazarus Fuchs, deutscher Mathematiker
  • 1903: Malwida von Meysenbug, deutsche Schriftstellerin
  • 1908: Karl August Möbius, Zoologe und Ökologe
  • 1910: August Ammann, deutscher Dichter, Schriftsteller und Gymnasiallehrer
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Bjørnstjerne Bjørnson († 1910)
  • 1910: Bjørnstjerne Bjørnson, norwegischer Dichter und Politiker, Nobelpreisträger
  • 1910: Garretson W. Gibson, US-amerikanisch-liberianischer Theologe und Politiker, Innenminister und Staatspräsident von Liberia
  • 1914: Eduard Suess, österreichischer Geologe und Politiker
  • 1915: John Bunny, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1915: Ernst Meumann, deutscher Experimentalpsychologe
  • 1920: Friedrich Imhoof-Blumer, Schweizer Numismatiker
  • 1920: S. Ramanujan, indischer Mathematiker
  • 1922: Rudolf Jung, deutscher Historiker und Archivar
  • 1924: Josef Labor, österreichischer Pianist und Komponist
  • 1927: Eugen Gradmann, deutscher Pfarrer und Landeskundler
  • 1928: Percy Shelley Anneke, US-amerikanischer Unternehmer
  • 1931: Axel Holst, norwegischer Arzt
  • 1931: George Herbert Mead, US-amerikanischer Philosoph und Psychologe
  • 1932: Hart Crane, US-amerikanischer Dichter
  • 1934: Konstantin Konstantinowitsch Waginow, russischer Dichter
  • 1938: Rafael Arnáiz Barón, Trappist, Mystiker
  • 1939: Louis Brisset, französischer Komponist
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Carl Bosch († 1940)
  • 1940: Carl Bosch, deutscher Chemiker, Techniker und Industrieller, Wehrwirtschaftsführer, Nobelpreisträger
  • 1941: Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, deutsche Schriftstellerin
  • 1945: Albert Arnheiter, deutscher Ruderer
  • 1945: Kaspar Aßhoff, deutscher Verbandsfunktionär
  • 1945: Dietrich von Jagow, deutscher Gesandter in Ungarn und SA-General
  • 1945: Pawlo Skoropadskyj, ukrainischer Politiker
  • 1945: Paul Ritterbusch, deutscher Jurist und Wissenschaftsfunktionär
  • 1946: Hermann von Keyserling, deutscher Philosoph
  • 1951: Otto Bäurle, deutscher Leichtathlet
  • 1951: John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist
  • 1951: Arnold Sommerfeld, deutscher mathematischer Physiker
  • 1952: Jan van der Hoeve, niederländischer Augenarzt
  • 1955: Heinrich Mohn, deutscher Verleger (Bertelsmann)
  • 1956: Edward Arnold, US-amerikanischer Schauspieler deutscher Abstammung
  • 1956: Gustav Oelsner, deutscher Architekt und Städteplaner
  • 1958: Kurt Absolon, österreichischer Maler und Grafiker
  • 1959: Franz Dörfel, österreichischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 1960: Wander Johannes de Haas, niederländischer Physiker und Mathematiker
  • 1960: Wolfgang Müller, deutscher Schauspieler und Kabarettist
  • 1961: Gustav Ucicky, österreichischer Filmregisseur
  • 1964: E. J. Pratt, kanadischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Kritiker
  • 1965: Karl Brunner, österreichischer Anglist
  • 1965: Richard Gaettens, deutscher Numismatiker
  • 1965: Wilhelm Heiner, deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker
  • 1967: Walter Lütgehetmann, deutscher Carambolagespieler, Welt- und Europameister
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John Heartfield († 1968)
  • 1968: John Heartfield, deutscher Maler und Graphiker, Dadaist, Fotomontagekünstler und Bühnenbildner
  • 1968: Karl Preisendanz, deutscher Altphilologe, Papyrologe und Bibliothekar
  • 1969: Ueshiba Morihei, Begründer der Kampfkunst Aikidō
  • 1970: John Knittel, Schweizer Schriftsteller
  • 1972: Johann Reichhart, letzter Scharfrichter Deutschlands
  • 1972: Heinrich Vedder, deutscher evangelischer Missionar, Sprachforscher und Ethnologe
  • 1973: Irene Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1976: Stella Arbenina, russische Schauspielerin
  • 1976: Margaret Bonds, US-amerikanische Komponistin und Pianistin
  • 1976: François Brassard, kanadischer Musikethnologe und Organist
  • 1976: Andrei Antonowitsch Gretschko, Marschall der Sowjetunion und Politiker
  • 1977: Charles Arthur Anderson, US-amerikanischer Politiker
  • 1979: Julia Bell, britische Humangenetikerin
  • 1981: Jim Davis, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1984: Barry Gray, britischer Musiker und Komponist
  • 1984: Count Basie, führender Jazz-Pianist, Organist und Bandleader
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Bessie Love († 1986)
  • 1986: Bessie Love, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1986: Hermann Gmeiner, österreichischer Pädagoge und Gründer der SOS-Kinderdörfer
  • 1986: Lou van Burg, niederländisch-deutscher Showmaster und Entertainer
  • 1988: Valerie Solanas, US-amerikanische Feministin
  • 1989: Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin (I Love Lucy)
  • 1991: Carmine Coppola, US-amerikanischer Musiker und Komponist
  • 1991: Walter Reder, österreichischer SS-Sturmbannführer und Kriegsverbrecher
  • 1994: Ōyama Masutatsu, Begründer des Karatekampfstils Kyokunshinkai
  • 1995: Egon Franke, deutscher Politiker
  • 1996: Wolfgang Franz, deutscher Mathematiker
  • 1996: Stirling Silliphant, US-amerikanischer Drehbuchautor
  • 1999: Man Mohan Adhikari, nepalesischer Politiker und Präsident
  • 1999: Walter Reichert, deutscher Motorradrennfahrer
  • 2000: Joachim Kemmer, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher

21. Jahrhundert

  • 2004: Kurt Dossin, deutscher Handballspieler
  • 2004: Hubert Selby, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 2004: Franz Staab, deutscher Historiker
  • 2005: Mason Adams, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2005: Georges Anderla, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Statistiker
  • 2005: Josef Nesvadba, tschechischer Schriftsteller
  • 2005: Maria Schell, schweizerisch-österreichische Schauspielerin
  • 2006: Oskar Marczy, deutscher Politiker, MdL, Sport- und Vertriebenenfunktionär
  • 2007: Frank Jürgen Krüger, deutscher Rockmusiker
  • 2008: Henry Brant, US-amerikanischer Komponist
  • 2009: Salamo Arouch, griechisch-israelischer Boxer
  • 2012: Helmut Jedele, deutscher Filmproduzent
  • 2012: Ardian Klosi, albanischer Publizist
  • 2012: Terry Spinks, britischer Boxer
  • 2013: George Jones, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 2015: Wolfgang Sauer, deutscher Sänger und Musiker
  • 2016: Arne Elsholtz, deutscher Synchronsprecher und -Regisseur
  • 2017: Jonathan Demme, US-amerikanischer Filmregisseur

Feier- und Gedenktage

  • Gedenktag
    • Tertullian, nordafrikanischer Theologe (evangelisch)
    • Hl. Rafael Arnáiz Barón, spanischer Adeliger, Trappist und Mystiker (katholisch)
  • Gedenktage internationaler Organisationen
    • Welttag des geistigen Eigentums (UNO)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 26. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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