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28._September28. September
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Der 28. September ist der 271. Tag des gregorianischen Kalenders (der 272. in Schaltjahren), somit bleiben 94 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
August · September · Oktober
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
    • 3.2 20. Jahrhundert
    • 3.3 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0048 v. Chr.: Der nach Ägypten geflohene römische Feldherr Pompejus, Widersacher Cäsars im Römischen Bürgerkrieg, wird von Höflingen des Königs Ptolemaios XIII. ermordet.
  • 0351: Der römische Kaiser Constantius II. besiegt den Usurpator Magnentius in der Schlacht bei Mursa.
  • 0365: Procopius lässt sich als Gegenkaiser zum eigentlichen römischen Herrscher Valens ausrufen.
  • 0935: Boleslav I. aus dem Geschlecht der Přemysliden wird, nachdem er seinen Bruder Wenzel von Böhmen hat ermorden lassen, Herrscher des in Böhmen dominierenden Fürstentums um Prag.
  • 0995: Im Kampf um die Vorherrschaft in Böhmen überfallen die Přemysliden Boleslavs II. die Festung der Slavnikiden in Libice und löschen beinahe die gesamte Familie aus.
  • 1043: Der norwegisch-dänische König Magnus I. besiegt mit seiner Truppe in der Heide bei Lürschau ein mehrere tausend Mann starkes Heer der Wenden.
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Teppich von Bayeux: Die Normannen erobern England im Jahr 1066
  • 1066: Wilhelm der Eroberer landet mit einer Invasionsflotte bei Pevensey in Südengland.
  • 1106: In der Schlacht bei Tinchebray besiegt der englische König Heinrich I. seinen älteren Bruder Robert von der Normandie, setzt ihn gefangen und verleibt das Herzogtum Normandie der englischen Krone ein.
  • 1197: Durch den Tod Heinrichs VI. übernimmt Kaiserin Konstanze die Regentschaft für den zweijährigen Sohn Friedrich. In Deutschland wählt in der Folge die staufische Partei Philipp von Schwaben, die welfische Seite Otto IV. von Braunschweig zum König.
  • 1198: In der Schlacht bei Gisors besiegen die zahlenmäßig unterlegenen Ritter um den englischen König Richard Löwenherz das vom französischen König Philipp II. angeführte Ritterheer.
  • 1238: Jakob I. von Aragonien gelingt mit seinen Truppen im Rahmen der Reconquista nach fünfmonatiger Belagerung die Einnahme der von den Almohaden gehaltenen Stadt Valencia.
  • 1302: Mit der Eroberung der vom Templerorden gehaltenen Inselfestung Aruad durch die Mamluken geht der letzte christliche Stützpunkt im Heiligen Land verloren.
  • 1322: In der Schlacht bei Mühldorf besiegt der Wittelsbacher Ludwig der Bayer den Habsburger Friedrich den Schönen und nimmt ihn gefangen. Er lässt ihn erst drei Jahre später wieder frei, nachdem Friedrich auf den Kaisertitel verzichtet hat. Die Schlacht gilt heute als die letzte Ritterschlacht ohne Feuerwaffen.
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1448: Christian I. von Dänemark
  • 1448: In Dänemark beginnt die Herrschaft von Christian I., einem Grafen von Oldenburg.
  • 1538: Die osmanische Flotte unter dem türkischen Admiral Khair ad-Din Barbarossa siegt in der Seeschlacht von Preveza über die Flotte der Heiligen Liga. Durch den Erfolg steigen die Osmanen zur stärksten Seemacht im Mittelmeer bis zum Jahr 1571 auf.
  • 1542: Juan Rodríguez Cabrillo geht als erster Europäer an der Stelle des heutigen San Diego an Land und erklärt das umliegende Gebiet zum Besitz der spanischen Krone.
  • 1597: Die Belagerung Groenlos durch die Niederländer im Achtzigjährigen Krieg endet mit der Kapitulation der Spanier gegenüber Prinz Moritz von Oranien und dem Abzug der spanischen Garnison.
  • 1717: In Preußen wird die allgemeine Schulpflicht eingeführt.
  • 1781: Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges beginnen die Amerikaner, unterstützt von französischen Truppen, mit der Belagerung von Yorktown.
  • 1810: Aufständische unter Führung von Miguel Hidalgo erstürmen im Mexikanischen Unabhängigkeitskrieg die Alhóndiga de Granaditas in Guanajuato.
  • 1864: In London wird die Erste Internationale gegründet.
  • 1868: Wegen der Niederlage royalistischer Truppen in der Schlacht bei Alcolea gegenüber aufständischen Truppen unter dem Befehl General Serranos flüchtet die spanische Königin Isabella II. ins Exil nach Frankreich. Nach dem Sturz der Herrscherin entsteht die spanische Verfassung von 1869 in der Sexenio Revolucionario genannten Zeit.
  • 1870: Im Deutsch-Französischen Krieg kapituliert die Stadt Straßburg nach mehrwöchigem heftigen Beschuss durch die deutschen Truppen.
  • 1871: Der brasilianische Senat verabschiedet die Lei do Ventre Livre (Gesetz des freien Bauches) als ersten Schritt zur Abschaffung der Sklaverei. Danach sind ab diesem Zeitpunkt Kinder von Sklavinnen frei geboren.
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1883: Das Niederwalddenkmal
  • 1883: Bei der Einweihung des Niederwalddenkmals kommt es zu einem erfolglosen Attentatsversuch auf Kaiser Wilhelm I. und die versammelten Fürsten durch die Anarchisten August Reinsdorf und Emil Küchler.
  • 1885: Als weiterer Schritt zur Abschaffung der Sklaverei wird in Brasilien die Lei dos Sexagenários (Gesetz der Sechzigjährigen) verkündet, wonach alle Sklaven über 60 Jahre freigelassen werden.
  • 1919: In einem Referendum entscheiden sich die teilnehmenden Luxemburger Stimmberechtigten zum einen mit 77,8 Prozent der Stimmen für die Beibehaltung der Monarchie unter Großherzogin Charlotte und bevorzugen zum anderen einen wirtschaftlichen Anschluss an Frankreich (60,1 Prozent der Stimmen).
  • 1932: Mit dem Zwickelerlass sagt Preußen anstößiger Badebekleidung den Kampf an.
  • 1939: Die polnische Hauptstadt Warschau kapituliert im Zweiten Weltkrieg nach der dreiwöchigen Belagerung von Warschau durch die deutsche Wehrmacht.
  • 1939: Das Deutsche Reich und die Sowjetunion schließen einen Grenz- und Freundschaftsvertrag, mit dem die Grenzvereinbarungen des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes abgeändert werden.
  • 1941: Der Befehlshaber der freifranzösischen Truppen in der Levante, Georges Catroux, erklärt Syrien für unabhängig. Faktisch haben im Lande die Franzosen weiter die Macht inne.
  • 1951: Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nimmt seine Arbeit auf.
  • 1958: In einem Referendum nimmt das französische Volk eine neue, von Charles de Gaulle geprägte, Verfassung an, die dem Präsidenten eine stärkere Macht verleiht. Mit dem Inkrafttreten dieser Verfassung am 4. Oktober endet die Vierte Französische Republik und wird durch die Fünfte Republik abgelöst.
  • 1961: Die Vereinigte Arabische Republik zwischen Ägypten und Syrien löst sich nach dem Austritt Syriens auf.
  • 1969: Nach der Wahl zum 6. Deutschen Bundestag verständigen sich SPD und FDP auf eine sozialliberale Koalition mit Willy Brandt als Bundeskanzler. Die CDU/CSU erhält zwar erneut die meisten Wählerstimmen, muss jedoch erstmals in die Opposition.
  • 1971: Der ungarische Kardinal und Erzbischof József Mindszenty verlässt die US-amerikanische Botschaft in Budapest und geht ins Exil, nachdem er dort seit 1956 15 Jahre als politischer Flüchtling gelebt hatte.
  • 1973: Auf die ITT-Gebäude in New York City und Rom werden Bombenanschläge verübt, weil das Unternehmen in den Putsch in Chile verwickelt ist. Die chilenische Telefongesellschaft gehört zum ITT-Konzern.
  • 1973: Im niederösterreichischen Marchegg werden bei der Geiselnahme in Marchegg durch ein Palästinenser-Kommando sowjetische Juden bei der Einreise als Geiseln genommen.
  • 1995: Das Interimsabkommen über das Westjordanland und den Gazastreifen zwischen Israel und der PLO wird von Jitzchak Rabin und Jassir Arafat in Washington ein zweites Mal offiziell unterzeichnet.
  • 2000: Ariel Scharon besucht den Tempelberg in Jerusalem. Militante Palästinenser nehmen dies zum Anlass für die Zweite Intifada.
  • 2009: Bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten gegen die Militärregierung Moussa Dadis Camaras kommen in der guineischen Hauptstadt Conakry 157 Menschen ums Leben.
  • 2015: Die afghanische Stadt Kundus fällt an die Taliban.

Wirtschaft

  • 1855: Die Sankt Gallisch-Appenzellische Eisenbahn weiht ihre erste Strecke Winterthur-Wil ein.
  • 1896: Die vier Brüder Pathé gründen in Paris ein Unternehmen zum Verkauf phonographischer Geräte. Es entwickelt sich zu einem bedeutenden Film- und Plattenproduzenten.
  • 1933: Die Staatlich genehmigte Gesellschaft zur Verwertung musikalischer Urheberrechte (STAGMA), im Jahr 1947 in GEMA umbenannt, erhält in Deutschland das Monopol zur Wahrnehmung von Musikaufführungsrechten.
  • 1990: Die tragbare Spielkonsole Game Boy von Nintendo wird in Europa veröffentlicht. Sie entwickelt sich rasch zu einer der kommerziell erfolgreichsten Spielkonsolen der 90er Jahre.
  • 2000: Bei einer Beteiligung von 87,5 % lehnt die dänische Bevölkerung in einem Referendum mit einer Mehrheit von 53,1 % die Einführung des Euro ab. Die Ausgabe dänischer Euromünzen wird damit in die Zukunft vertagt.
  • 2003: In Italien kommt es zu einem großflächigen Stromausfall.

Wissenschaft und Technik

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1858: Komet Donati
  • 1858: Dem britischen Fotografen William Usherwood gelingt mit einem Bild von Donati das erste Foto eines Kometen. In der folgenden Nacht gelingt auch dem US-amerikanischen Astronomen William Cranch Bond ein Bild.
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1924: Flugzeug Chicago
  • 1924: In Seattle geht die erste Weltumrundung in einem Flugzeug in zahlreichen Etappen nach 175 Tagen zu Ende. Von vier gestarteten Maschinen des Typs Douglas World Cruiser erreichen zwei, die Chicago und die New Orleans wieder ihren Abflugort.
  • 1928: Der Bakteriologe Alexander Fleming bemerkt zufällig, dass eine seiner Staphylokokken-Kulturen, in die Schimmelpilze der Gattung Penicillium geraten sind, abgetötet ist. Seine weiteren Untersuchungen führen zur Entwicklung des antibakteriellen Wirkstoffs Penicillin.
  • 1951: Der Astronom Seth Barnes Nicholson entdeckt den um den Planeten Jupiter kreisenden äußeren Mond Ananke.
  • 2003: Der Start der ersten europäischen Mondsonde SMART-1 mit Ionenantrieb erfolgt gemeinsam mit dem indischen Kommunikationssatelliten INSAT-3E sowie Eutelsat-Satelliten E-Bird vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana.
  • 2005: In der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B werden die am 30. September 2004 aufgenommenen ersten Bilder eines lebenden Riesenkalmars in seinem Lebensraum von Tsunemi Kubodera und Kyoichi Mori veröffentlicht.

Kultur

  • 1745: Die spätere britische Nationalhymne God Save the King wird in einem Arrangement von Thomas Arne zu Ehren von König George II. von Hannover uraufgeführt.
  • 1767: Die Uraufführung der komischen Oper Le Double Déguisement von François-Joseph Gossec findet an der Comédie Italienne in Paris statt.
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1824: Das erste St. Galler Kinderfest
  • 1824: In St. Gallen findet das erste Kinderfest statt. Es ist im Laufe der Schulreformen des beginnenden 19. Jahrhunderts aus verschiedenen älteren Festbräuchen entstanden.
  • 1831: Die Uraufführung der Oper Die Amazone oder Der Frauen und der Liebe Sieg von Peter Joseph von Lindpaintner findet in Stuttgart statt.
  • 1834: Die Uraufführung der Oper Die Bürgschaft von Peter Joseph von Lindpaintner findet in Stuttgart statt.
  • 1850: Die Sopranistin Jenny Lind gibt in New York City ihr erstes Konzert in den USA und löst dadurch einen Begeisterungssturm aus.
  • 1865: Die Uraufführung der Oper Straszny Dwór (Das Gespensterschloß) von Stanisław Moniuszko findet in Warschau statt.
  • 1928: Die Comedian Harmonists geben ihr Debüt im Berliner Großen Schauspielhaus.
  • 1987: Die erste Folge von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert wird in den USA ausgestrahlt.
  • 2006: Am Raimundtheater in Wien wird das Musical Rebecca von Sylvester Levay und Michael Kunze nach dem gleichnamigen Roman von Daphne du Maurier uraufgeführt.
  • 2017: Der US-amerikanische Horrorfilm ES startet in den deutschen Kinos. Es ist die zweite Verfilmung des gleichnamigen Romans von Stephen King und gilt derzeit, aufgrund der weltweiten Einspielergebnisse, als der erfolgreichste Horrorfilm des Jahres.

Gesellschaft

  • 1857: Während des Stuttgarter Zwei-Kaiser-Treffens gönnen sich der russische Zar Alexander II., der französische Kaiser Napoléon III. und der württembergische König Wilhelm I. einen Ausflug zum Cannstatter Volksfest.
  • 1987: Ein in der brasilianischen Stadt Goiânia entwendeter Bleibehälter eines Strahlentherapiegerätes wird als Quelle für die Erkrankung mehrerer Menschen identifiziert. Beim sogenannten Goiânia-Unfall sind in den beiden Wochen zuvor zahlreiche Menschen sowie ganze Straßenzüge der Stadt durch das Austreten von radioaktivem Caesium-137 kontaminiert worden.

Religion

  • 0235: Nachdem er von Kaiser Maximinus Thrax ins Exil nach Sardinien geschickt worden ist, tritt Pontianus von seinem Amt als Bischof von Rom zurück.
  • 1230: Papst Gregor IX. veröffentlicht die Päpstliche Bulle Quo elongati, mit der er das Testament des heiligen Franziskus für nicht dringend rechtsverbindlich erklärt. Diese Bulle trägt erheblich zum im Franziskanerorden entflammten Armutsstreit bei.
  • 1362: Guillaume de Grimoard wird in Avignon als Papst Urban V. gewählt.
  • 1394: In Avignon wird Pietro de Luna einstimmig zum Nachfolger von Gegenpapst Clemens VII. gewählt und regiert dort als Gegenpapst Benedikt XIII.
  • 1823: Annibale Sermattei della Genga wird vom Konklave zum Papst gewählt und nimmt den Namen Leo XII. an.
  • 1978: Johannes Paul I. stirbt nach nur 33 Tagen im Amt.

Katastrophen

  • 1705: Beim Brand eines Pilgerhauses im tschechischen Svatý Kopeček kommen 121 Menschen um ihr Leben.
  • 1992: Ein Airbus A300 der Pakistan International Airlines prallt südlich des Flughafens Kathmandu gegen einen Berg. Alle 117 Menschen an Bord sterben.
  • 1994: Die estnische Fähre Estonia sinkt vor der Küste Finnlands auf der Überfahrt nach Stockholm, nachdem die Bugklappe auf hoher See aufgebrochen ist. Bei dem Unglück sterben 852 Menschen.
  • 2018: Durch ein Erdbeben und einen dadurch ausgelösten Tsunami sterben auf der indonesischen Insel Sulawesi mehr als 2000 Menschen und hunderte werden verletzt.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

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1893: FC Porto
  • 1893: Der portugiesische Fußballverein FC Porto wird gegründet.
  • 1976: Muhammad Ali gewinnt seinen Boxkampf und den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im Yankee Stadium, Bronx, New York, durch einen Sieg nach Punkten.
  • 1979: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Earnie Shavers im Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, durch technischen k. o.
  • 2003: Paul Tergat, Kenia läuft den Marathon der Herren in Berlin in 02:04:55 h.
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Paralympische Spiele Athen 2004
  • 2004: In Athen enden die 12. Paralympischen Spiele mit der Schlussfeier. Erfolgreichstes Land dieser Paralympischen Spiele, die am 17. September begonnen haben, ist China mit 141 Medaillen.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1158: Ibn Yaʿīsch, arabischer Grammatiker
  • 1493: Agnolo Firenzuola, italienischer Dichter
  • 1529: Abraham Buchholzer, deutscher evangelischer Theologe, Pädagoge und Historiker
  • 1534: Samuel Eisenmenger, deutscher Mediziner, Theologe und Astrologe
  • 1555: Henri de La Tour d’Auvergne, duc de Bouillon, französischer Heerführer, Diplomat, Politiker und Führer der französischen Hugenotten
  • 1612: Michel Anguier, französischer Bildhauer
  • 1617: Johann Christfried Sagittarius, deutscher Kirchenhistoriker und lutherischer Theologe
  • 1679: Mihael Omerza, slowenischer Komponist
  • 1681: Johann Mattheson, deutscher Komponist und Musikschriftsteller
  • 1686: Cosmas Damian Asam, deutscher Maler und Bildhauer
  • 1698: Pierre Louis Moreau de Maupertuis, französischer Mathematiker, Physiker und Philosoph
  • 1705: Johann Peter Kellner, deutscher Komponist
  • 1706: Nikolaus Friedrich Stöhr, deutscher Pädagoge und lutherischer Theologe
  • 1725: Arthur Guinness, irischer Gründer der Guinness Brauerei
  • 1746: William Jones, britischer Indologe
  • 1746: Giovanni Punto, böhmischer Hornist, Violinist und Komponist
  • 1762: Michael Andreaš, slowenischer Dichter
  • 1788: Carl Friedrich Heinze, deutscher Beamter und Hofrat
  • 1789: Charles Victor Prévôst, französischer Schriftsteller
  • 1790: Christian Ludwig Wilhelm Stark, deutscher evangelischer Theologe
  • 1797: Friedrich Benjamin von Lütke, russischer Marineoffizier, Weltumsegler, Entdeckungsreisender und Schriftsteller
  • 1798: Bonaventura Genelli, deutscher Maler und Grafiker

19. Jahrhundert

  • 1803: Prosper Mérimée, französischer Schriftsteller
  • 1803: Ludwig Richter, deutscher Maler
  • 1809: Elisabeth Concordia Crola, deutsche Malerin
  • 1811: Friedrich Hecker, deutscher Rechtsanwalt, Politiker und radikaldemokratischer Revolutionär in Baden (Heckerzug), Emigrant
  • 1823: Alexandre Cabanel, französischer Maler
  • 1828: Friedrich Albert Lange, deutscher Philosoph (Neukantianer), Pädagoge, Ökonom und Sozialist
  • 1833: Alessandro Busi, italienischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1834: Charles Lamoureux, französischer Dirigent
  • 1839: Caroline Luxburg Abbot, deutsche Schriftstellerin
  • 1841: Georges Clemenceau, französischer Journalist, Politiker und Staatsmann, Minister, Premierminister
  • 1845: Cæsar Peter Møller Boeck, norwegischer Dermatologe
  • 1846: Karl Schwering, deutscher Mathematiker und Pädagoge
  • 1852: Henri Moissan, französischer Chemiker
  • 1854: Heinrich Kreutz, deutscher Astronom
  • 1858: Paul Gisevius, deutscher Agrarwissenschaftler
  • 1858: Gustaf Kossinna, deutscher Philologe und Archäologe
  • 1859: Alfredo Baquerizo Moreno, equadorianischer Politiker und Präsident
  • 1863: Karl I., König von Portugal
  • 1865: Amélie d’Orléans, Prinzessin von Frankreich und Königin von Portugal
  • 1867: Ottomar Enking deutscher Schriftsteller und Professor
  • 1867: Hiranuma Kiichirō, japanischer Premierminister
  • 1870: Florent Schmitt, französischer Komponist
  • 1872: Richard Alexander Georg Wühner, estnischer evangelischer Pfarrer und Märtyrer
  • 1877: Albert Freude, deutscher römisch-katholischer Pfarrer
  • 1880: Emma Cotta, deutsche Schauspielerin, Modezeichnerin, Redakteurin und Bildhauerin
  • 1880: Stanko Premrl, slowenischer Komponist
  • 1882: Alexander Pawlowitsch Kutepow, russischer General der zaristischen Armee im Bürgerkrieg, einer der Führer der weißen Partei
  • 1885: Alexander Grundner-Culemann, deutscher Forstmann und Politiker
  • 1887: Avery Brundage, US-amerikanischer Sportfunktionär
  • 1889: Rudolf Pfeiffer, deutscher Altphilologe
  • 1892: Elmer Rice, US-amerikanischer Dramatiker
  • 1892: Benvenuto Terzi, italienischer Komponist und Konzertgitarrist
  • 1894: Kurt Pastenaci, deutscher Schriftsteller und Historiker
  • 1895: Prentice Cooper, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee
  • 1897: Muchtar Omarchanuly Äuesow, kasachischer Schriftsteller
  • 1897: Heinrich Fraenkel, britischer Schriftsteller und Schachkomponist deutscher Herkunft
  • 1898: Baconin Borzacchini, italienischer Autorennfahrer
  • 1900: Otto Braun, deutscher Schriftsteller, Parteifunktionär, Militärberater und 1. Sekretär des Schriftstellerverbandes der DDR

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Ed Sullivan, US-amerikanischer Entertainer, Moderator der Ed Sullivan Show
  • 1903: Jorge Carrera Andrade, ecuadorianischer Lyriker, Schriftsteller und Diplomat
  • 1903: Albert Vigoleis Thelen, deutscher Schriftsteller
  • 1904: Luperce Miranda, brasilianischer Mandolinist und Komponist
  • 1905: Max Schmeling, deutscher Schwergewichtsboxer und Boxweltmeister
  • 1909: Al Capp, US-amerikanischer Comiczeichner und -autor
  • 1909: Fred Rauch, österreichischer Textdichter, Kabarettist und Sänger
  • 1909: Fritz G. Waack, deutscher Ingenieur und Pionier der Stereofotografie
  • 1910: Mirko Basaldella, italienisch-US-amerikanischer Bildhauer und Maler
  • 1912: Raban Adelmann, deutscher Weingutsinhaber und Politiker, MdB
  • 1912: Ōhara Tomie, japanische Schriftstellerin
  • 1913: Edith Pargeter, britische Schriftstellerin
  • 1914: Giuseppe Accattino, italienischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
  • 1915: Ethel Rosenberg, US-amerikanische Kommunistin und mutmaßliche Spionin
  • 1916: Peter Finch, australischer Schauspieler
  • 1918: Alan A. Freeman, australischer Musikproduzent
  • 1918: Willy Ritschard, Schweizer Bundesrat
  • 1920: Alan Davie, britischer Maler
  • 1922: Francesco Caroli, italienischer Clown
  • 1922: Andreas Flitner, deutscher Professor für Pädagogik
  • 1924: Pierre Aigrain, französischer Physiker und Staatssekretär für Forschung
  • 1924: Rudolf Borissowitsch Barschai, russischer Dirigent und Violaspieler
  • 1924: Giuseppe Chiappella, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1924: Merwin Coad, US-amerikanischer Politiker, Mitglied des Repräsentantenhauses für Iowa
  • 1924: Marcello Mastroianni, italienischer Schauspieler
  • 1924: Barbara Noack, deutsche Autorin
  • 1924: Siegfried Unseld, deutscher Verleger
  • 1925: Seymour Cray, US-amerikanischer Supercomputing-Pionier
  • 1925: Carl Weiss, deutscher Journalist

1926–1950

  • 1926: Alice Karger, deutsche Leichtathletin
  • 1927: Alan Bridges, britischer Regisseur, Schauspieler und Produzent
  • 1927: Robert Thomas, französischer Theaterautor
  • 1928: Hans Geister, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
  • 1928: Egon Hoegen, deutscher Schauspieler und Fernsehsprecher
  • 1928: Koko Taylor, US-amerikanische Blues-Sängerin
  • 1929: Michael Kohl, deutscher Diplomat
  • 1931: John Gilmore, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 1932: Andreas Feldtkeller, deutscher Architekt und Stadtplaner
  • 1932: Víctor Jara, chilenischer Liedermacher
  • 1933: Madeleine M. Kunin, US-amerikanische Politikerin
  • 1934: Dietrich Alexander, deutscher Philosoph
  • 1934: Brigitte Bardot, französische Filmschauspielerin
  • 1934: René Libeer, französischer Boxer
  • 1935: Ronald Lacey, britischer Film- und Theaterschauspieler
  • 1935: Alan Shepherd, britischer Motorradrennfahrer
  • 1937: Heinz Hornig, deutscher Fußballspieler
  • 1937: Ernst Schubert, deutscher Apotheker und Sanitätsoffizier
  • 1938: Charles Richard Ashcraft, US-amerikanischer Politikwissenschaftler
  • 1938: Peter Grosser, deutscher Fußballspieler
  • 1938: Metschyslau Hryb, weißrussischer Staatspräsident
  • 1938: Ben E. King, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
  • 1939: Rrok Kola Mirdita, albanischer Erzbischof
  • 1941: Mary Penelope Aubrey-Fletcher, britische Peeress und Politikerin
  • 1941: Edmund Stoiber, deutscher Verwaltungsjurist und Politiker, MdL, Minister, Ministerpräsident in Bayern, Kanzlerkandidat
  • 1941: Charley Taylor, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1942: Donna Leon, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 1943: Traudl Hecher, österreichische Skirennläuferin
  • 1943: Nick St. Nicholas, deutscher Musiker
  • 1943: Win Percy, britischer Autorennfahrer
  • 1943: J. T. Walsh, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1943: Ursula Werner, deutsche Schauspielerin
  • 1944: Thomas Graf, österreichischer Virologe und Krebsforscher
  • 1944: Ameli Koloska, deutsche Leichtathletin
  • 1944: Miloš Zeman, tschechischer Ministerpräsident
  • 1945: Jörg Draeger, deutscher Fernsehmoderator
  • 1945: Marielle Goitschel, französische Skirennläuferin
  • 1946: Jean-Claude Ferrarin, französischer Autorennfahrer
  • 1946: Kenneth Knudsen, dänischer Jazzmusiker
  • 1946: Helen Shapiro, britische Sängerin
  • 1947: Herbert Haupt, österreichischer Politiker
  • 1948: Franz-Karl Effenberg, österreichischer Politiker
  • 1950: William Barton, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1950: John Sayles, US-amerikanischer Schriftsteller und Schauspieler
  • 1950: Peter Timm, deutscher Regisseur

1951–1975

  • 1951: Luciano Castelli, Schweizer Maler, Grafiker, Fotograf und Bildhauer
  • 1951: Jim Diamond, britischer Sänger
  • 1952: Sylvia Kristel, niederländische Schauspielerin
  • 1952: Lenny Solomon, kanadischer Jazzgeiger, Arrangeur und Komponist
  • 1953: Gerold Reichenbach, deutscher Politiker, MdB
  • 1954: Margot Wallström, schwedische Politikerin
  • 1955: Kenny Kirkland, US-amerikanischer Jazzpianist
  • 1956: Paul Michael Achleitner, österreichischer Banker
  • 1957: Hubert Steiner, österreichischer Historiker
  • 1957: Wolfgang Tomböck, österreichischer Hornist
  • 1959: Laura Bruce, US-amerikanische Künstlerin
  • 1959: Ron Fellows, kanadischer Autorennfahrer und Unternehmer
  • 1960: Mehmed Baždarević, jugoslawischer Fußballspieler und bosnischer-herzegowinischer Fußballtrainer
  • 1960: Jennifer Rush, US-amerikanische Rock- und Popsängerin
  • 1961: Jordanka Donkowa, bulgarische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1962: Stellan Brynell, schwedischer Schachspieler
  • 1962: Fred Merkel, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
  • 1963: Wolfgang Wagner, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1964: Michael Stürzenberger, deutscher Rechtspopulist
  • 1964: Gregor Fisken, britischer Unternehmer und Autorennfahrer
  • 1965: Ginger Fish, US-amerikanischer Schlagzeuger (Marilyn Manson)
  • 1965: Hans Ulrik, dänischer Jazzsaxophonist und Bandleader
  • 1966: Maria Canals-Barrera, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1966: Leilani Sarelle, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1967: Mira Sorvino, US-amerikanische Schauspielerin
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Mika Häkkinen (* 1968)
  • 1968: Mika Häkkinen, finnischer Automobilrennfahrer, zweimaliger Formel-1-Weltmeister
  • 1968: Rob Moroso, US-amerikanischer Rennfahrer
  • 1968: Carré Otis, US-amerikanisches Fotomodell und Schauspielerin
  • 1968: Johannes F. Sievert, deutscher Filmregisseur
  • 1968: Naomi Watts, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1969: Ines Arland, deutsche Journalistin und Moderatorin
  • 1970: Fırat Arslan, deutscher Boxer
  • 1970: Kimiko Date Krumm, japanische Tennisspielerin
  • 1971: Joseph Arthur, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
  • 1972: Dita Von Teese, US-amerikanische Vertreterin des New Burlesque, Covergirl, Aktmodell und Schauspielerin
  • 1973: Cornelius Hartz, deutscher Schriftsteller
  • 1974: Muhammad al-Dschahani, saudi-arabischer Fußballspieler
  • 1974: Marija Kisseljowa, russische Synchronschwimmerin und dreifache Olympiasiegerin

1976–2000

  • 1976: Frank von Behren, deutscher Handballspieler
  • 1977: Lounès Gaouaoui, algerischer Fußballspieler
  • 1978: Bushido, deutscher Rapper
  • 1978: Marzena Godecki, polnisch-australische Schauspielerin
  • 1979: Bam Margera, US-amerikanischer Skateboarder und Schauspieler
  • 1981: Willy Caballero, argentinischer Fußballspieler
  • 1981: Jerrika Hinton, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1981: Mauro Iván Óbolo, argentinischer Fußballspieler
  • 1982: Alexander Anjukow, russischer Fußballspieler
  • 1982: Takeshi Aoki, japanischer Fußballspieler
  • 1982: César Andrés Carignano, argentinischer Fußballspieler
  • 1982: Kate Reed, britische Langstreckenläuferin
  • 1983: Michael Kraus, deutscher Handballspieler
  • 1983: Addy-Waku Menga, kongolesischer Fußballspieler
  • 1983: Sarah Wright, US-amerikanische Schauspielerin und Model
  • 1984: Andreas Attenberger, deutscher Eishockeyspieler
  • 1984: Melody Thornton, US-amerikanische Sängerin (Pussycat Dolls)
  • 1984: Mathieu Valbuena, französischer Fußballspieler
  • 1986: Andrés Guardado, mexikanischer Fußballspieler
  • 1986: Bernd Nehrig, deutscher Fußballspieler
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Hilary Duff (* 1987)
  • 1987: Hilary Duff, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1988: Marin Čilić, kroatischer Tennisspieler
  • 1988: Corentin Fila, französischer Schauspieler
  • 1989: Alligatoah, deutscher Musiker
  • 1989: Darius Johnson-Odom, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1989: Artjom Stoljarow, russischer Trance-DJ und -Produzent
  • 1992: Skye McCole Bartusiak, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1992: Paweł Niewrzawa, polnischer Handballspieler
  • 1993: Franziska Schubert, deutsche Skispringerin
  • 1997: Xaver Schlager, österreichischer Fußballspieler

Gestorben

Vor dem 20. Jahrhundert

  • 0048 v. Chr.: Gnaeus Pompeius Magnus, römischer Feldherr und Politiker
  • 0929: Wenzel I. Herzog von Böhmen
  • 1105: Simon, Herrscher von Sizilien und ältester Sohn Rogers I.
  • 1168: Konrad II. von Babenberg, Bischof von Passau und Erzbischof von Salzburg
  • 1197: Heinrich VI., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs
  • 1261: Konrad von Hochstaden, Erzbischof von Köln
  • 1330: Elisabeth, letzte böhmische Königin aus dem Geschlecht der Přemysliden
  • 1354: François Prévôt, Bischof von Lausanne
  • 1404: Johann II., Graf von Auvergne und Boulogne
  • 1429: Cimburgis von Masowien, österreichische Herzogin
  • 1529: Adolf Clarenbach, deutscher protestantischer Reformator und Märtyrer
  • 1567: Hans Staininger, bärtiger Stadthauptmann von Braunau am Inn
  • 1574: Guidobaldo II. della Rovere, Herzog von Urbino
  • 1582: George Buchanan, schottischer Philosoph und Historiker
  • 1607: Heinrich Maius, deutscher evangelischer Theologe
  • 1608: Henri de Joyeuse, französischer Kapuziner, Heerführer und Marschall von Frankreich
  • 1652: Jan Asselijn, niederländischer Landschafts- und Historienmaler
  • 1678: Maurizio Cazzati, italienischer Komponist
  • 1687: Francesco della Torre, königlich Prager Hofsteinmetzmeister
  • 1687: François Turrettini, Schweizer Theologe
  • 1789: Thomas Day, englischer Schriftsteller
  • 1797: Gunning Bedford, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Delaware
  • 1797: Samuel Luther von Geret, deutscher Theologe, Jurist und Politiker
  • 1806: August von Sachsen-Gotha-Altenburg, Prinz aus der Linie Sachsen-Gotha-Altenburg
  • 1807: Johann Friedrich August Kinderling, deutscher Philologe und Pfarrer
  • 1810: John Archer, US-amerikanischer Politiker
  • 1815: Nicolas Desmarest, französischer Geologe
  • 1835: Benjamin Ames, US-amerikanischer Politiker
  • 1838: Cay Wilhelm von Ahlefeldt, Propst des Damenstifts Kloster Preetz
  • 1839: William Dunlap, US-amerikanischer Maler und Schriftsteller
  • 1840: Claude-Emmanuel de Pastoret, französischer Politiker und Schriftsteller
  • 1843: Reinhold Bernhard Jachmann, deutscher Theologe und Pädagoge
  • 1850: Johann Philipp Krebs, deutscher Altphilologe
  • 1852: Jehu Jones, US-amerikanischer Pastor
  • 1859: Carl Ritter, deutscher Geograf
  • 1859: Carl Johann Philipp Spitta, deutscher Theologe und Dichter
  • 1869: Guglielmo Libri, italienischer Mathematiker und Bücherdieb
  • 1873: Émile Gaboriau, französischer Schriftsteller
  • 1890: Ludwig zu Bentheim-Steinfurt, Fürst zu Bentheim und Steinfurt
  • 1891: Herman Melville, US-amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist
  • 1895: Louis Pasteur, französischer Chemiker, Pionier der Mikrobiologie
  • 1899: Giovanni Segantini, italienisch-schweizerischer Maler des Symbolismus

20. Jahrhundert

  • 1901: Emil Karl Goetze, deutscher Tenor
  • 1902: Iosif Ivanovici, rumänischer Komponist
  • 1907: Friedrich I., badischer Großherzog
  • 1915: Saitō Hajime, japanischer Kämpfer
  • 1918: Eduard von Keyserling, deutscher Schriftsteller und Dramatiker des Impressionismus
  • 1921: Ludwig Forrer, Schweizer Politiker, Bundesrat
  • 1921: Oskar Panizza, deutscher Arzt und Schriftsteller
  • 1922: William J. Seymour, US-amerikanischer Prediger
  • 1923: Ferdinand Hanusch, österreichischer Sozialreformer
  • 1927: Willem Einthoven, niederländischer Mediziner, Nobelpreis für Medizin
  • 1935: Italo Azzoni, italienischer Komponist, Pianist, Dirigent und Musikpädagoge
  • 1935: Hans Baluschek, deutscher Maler, Graphiker und Schriftsteller
  • 1935: William K. L. Dickson, schottischer Ingenieur und Erfinder
  • 1938: Joseph Hayes Acklen, US-amerikanischer Politiker
  • 1938: Edgar Atzler, deutscher Physiologe
  • 1939: Felicjan Szopski, polnischer Komponist, Musikpädagoge und -kritiker
  • 1943: Julius Ritter, deutscher SS-Offizier, verantwortlich für Zwangsarbeit im besetzten Frankreich
  • 1944: Josef Bürckel, deutscher Politiker im Nationalsozialismus, Gauleiter, Mitverantwortlicher von Deportationen (Wagner-Bürckel-Aktion)
  • 1946: Franz von Hoeßlin, deutscher Dirigent
  • 1948: Gregg Toland, US-amerikanischer Kameramann
  • 1949: Nancy Dalberg, dänische Komponistin
  • 1950: Joë Bousquet, französischer Schriftsteller
  • 1951: Carl Albert Andersen, norwegischer Leichtathlet und Turner
  • 1953: Edwin Hubble, US-amerikanischer Astronom
  • 1956: William Edward Boeing, US-amerikanischer Flugzeugkonstrukteur
  • 1958: Munrezzan Andreossi, Schweizer Eishockeyspieler
  • 1958: Jimmy Reece, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1959: Rudolf Caracciola, deutscher Autorennfahrer
  • 1959: Frank Martin Church, US-amerikanischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1962: Robert Pferdmenges, deutscher Bankier und Politiker, MdL, MdB
  • 1963: Laughing Charley Lincoln, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger
  • 1964: Harpo Marx, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian (Marx-Brothers)
  • 1965: Robert Dannemann, deutscher Politiker, MdB
  • 1966: André Breton, französischer Dichter und Schriftsteller
  • 1968: Norman Brookes, australischer Tennisspieler
  • 1968: Otto Schubert, deutscher Architekt und Hochschullehrer
  • 1970: Gamal Abdel Nasser, ägyptischer Offizier und Politiker, Staatspräsident
  • 1970: John Dos Passos, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1972: Paul Richter, deutscher Kunstmaler und Illustrator
  • 1975: Agnes Windeck, deutsche Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin
  • 1978: Ben d’Armagnac, niederländischer Performancekünstler
  • 1978: Johannes Paul I., Papst
  • 1979: Franz Gruss, österreichischer Maler und Zeichner
  • 1979: Lothar Wolleh, deutscher Fotograf
  • 1981: Karl Artelt, deutscher Politiker
  • 1982: Sadegh Ghotbzadeh, iranischer Politiker, Außenminister
  • 1983: Roy C. Sullivan, US-amerikanischer Forstbediensteter, Überlebender von sieben Blitzeinschlägen
  • 1984: Hans Joachim Breustedt, deutscher Maler und Grafiker
  • 1985: L. B. Abbott, US-amerikanischer Kameramann und Spezialeffektkünstler
  • 1986: Ewa Szelburg-Zarembina, polnische Schriftstellerin
  • 1987: Mario von Galli, österreichischer katholischer Priester, Jesuit, Redakteur und Publizist
  • 1988: Eva Lissa, deutsche Schauspielerin
  • 1989: José Arribas, französischer Trainer
  • 1989: Ferdinand Marcos, philippinischer Politiker, Staatspräsident
  • 1989: Elise Riesel, österreichisch-sowjetische Sprachwissenschaftlerin
  • 1990: Bob Gibson, US-amerikanischer Folkmusiker
  • 1991: Eugène Bozza, französischer Komponist
  • 1991: Miles Davis, afroamerikanischer Jazz-Trompeter
  • 1997: Munir Baschir, irakischer Musiker
  • 2000: Pierre Trudeau, kanadischer Politiker, Abgeordneter des Unterhauses, Premierminister

21. Jahrhundert

  • 2003: Hanns Adrian, deutscher Architekt und Stadtplaner
  • 2003: Olle Anderberg, schwedischer Ringer
  • 2003: Althea Gibson, US-amerikanische Tennisspielerin
  • 2003: Elia Kazan, US-amerikanischer Regisseur
  • 2004: Mulk Raj Anand, indischer Schriftsteller
  • 2004: Liviu Comes, rumänischer Komponist
  • 2004: Christl Cranz, deutsche Skirennläuferin
  • 2004: Wiktor Rosow, russischer Dramatiker
  • 2005: Pol Bury, belgischer Maler und Bildhauer
  • 2005: Leo Sternbach, US-amerikanischer Chemiker und Pharmazeut
  • 2007: Anton Schall, deutscher Orientalist
  • 2009: Guillermo Endara, panamaischer Jurist und Politiker
  • 2009: Horst Feilzer, deutscher Fußballspieler
  • 2010: Kurt Albert, deutscher Kletterer, Bergsteiger, Fotograf und Lehrer
  • 2010: Arthur Penn, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 2010: Jim Wagstaff, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
  • 2011: Fernando Bernabé Agüero Rocha, nicaraguanischer Politiker
  • 2011: Maple Batalia, indisch-kanadische Schauspielerin
  • 2011: Jaroslav Juhan, guatemaltekischer Autorennfahrer
  • 2013: Walter Schmidinger, österreichischer Schauspieler
  • 2016: Schimon Peres, israelischer Staatspräsident
  • 2017: Željko Perušić, jugoslawischer Fußballspieler
  • 2017: Jürgen Roth, deutscher Publizist
  • 2017: Andreas Schmidt, deutscher Schauspieler und Regisseur
  • 2017: Erich Schneider-Wessling, deutscher Architekt
  • 2017: Benjamin Whitrow, britischer Schauspieler

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Hl. Lioba von Tauberbischofsheim, englische Äbtissin und Missionarin (evangelisch, römisch-katholisch)
    • Adolf Clarenbach, deutscher Lehrer und Märtyrer (evangelisch)
    • Hl. Wenzel von Böhmen, böhmischer Herzog und Schutzpatron (römisch-katholisch)
  • Namenstage
    • Julia, Lioba, Thekla
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Tschechien: Tag der tschechischen Staatlichkeit (seit 2000)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 28. September – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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