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30. April

30._April30. April
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Der 30. April ist der 120. Tag des gregorianischen Kalenders (der 121. in Schaltjahren), somit bleiben 245 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

  • 0313: Licinius macht sich nach seinem Sieg über den Mitregenten Maximinus Daia bei Herakleia Pontike zum Alleinherrscher im Osten des Römischen Reichs.
  • 0642: Chindaswinth übernimmt im Toledanischem Reich nun formell die Funktionen des Königs der Westgoten, nachdem er bereits faktisch seit einigen Tagen durch den Sturz seines Vorgängers Tulga ihr Herrscher ist.
  • 1305: Der Führer der Katalanischen Kompanie, Roger de Flor, und seine Begleiter werden in Adrianopel ermordet. Das löst einen Rachefeldzug der Einheit gegen das Byzantinische Reich aus.
  • 1309: Die Grafen Otto, Hermann und Albert von Eberstein verleihen der Ortschaft Naugard das Stadtrecht nach Lübischem Recht.
  • 1315: Der frühere Kammerherr des verstorbenen Königs Philipp IV. von Frankreich, Enguerrand de Marigny, wird auf Betreiben von Karls von Valois wegen verschiedener Vorwürfe, unter anderem der Zauberei, am Galgen hingerichtet und sein Leichnam zwei Jahre hängen gelassen. 1317 wird er rehabilitiert.
  • 1415: König Sigismund verleiht auf dem Konzil von Konstanz dem Hohenzollern Friedrich I. von Nürnberg die erbliche Würde des Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg.
  • 1635: Der schwedische Kanzler Axel Oxenstierna erreicht durch ein direktes Gespräch mit Kardinal Richelieu in Frankreich den Abschluss des Vertrages von Compiègne und damit Nachbesserungen des Pariser Vertrages vom 1. November 1634, welcher Unterstützungen im Krieg in Deutschland sichert.
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1671: Exekution von Zrinski und Frankopan
  • 1671: Die Teilnehmer der ungarisch-kroatischen Magnatenverschwörung gegen den Habsburger Leopold I., Petar Zrinski und Fran Krsto Frankopan, werden in Wiener Neustadt hingerichtet. Am selben Tag wird auch Ferenc Graf Nádasdy im Alten Rathaus in Wien hingerichtet.
  • 1725: Im Vertrag von Wien sagt Kaiser Karl VI. Spanien Unterstützung beim Wiedererlangen Gibraltars von Großbritannien zu. Im Gegenzug werden die Pragmatische Sanktion anerkannt und der Ostender Kompanie Handelsprivilegien gewährt.
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1789: Vereidigung George Washingtons
  • 1789: George Washington wird nach seiner Wahl am 4. Februar am Balkon der Federal Hall von New York als erster Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt.
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1803 bzw. 1812: Louisiana Purchase, hellblau fett umrandet das Orleans-Territory
  • 1803: Robert R. Livingston, James Monroe und François Barbé-Marbois unterzeichnen in Paris den Vertrag zum Kauf der französischen Kolonie Louisiana durch die USA. Der Louisiana Purchase verdoppelt das Territorium der Vereinigten Staaten.
  • 1812: Das am 1. Oktober 1804 geschaffene Orleans-Territorium wird unter dem Namen Louisiana als 18. Bundesstaat in die Union der Vereinigten Staaten aufgenommen. Das nördlich davon gelegene Louisiana-Territorium wird am 4. Juni in Missouri-Territorium umbenannt, um Verwechslungen zu vermeiden.
  • 1815: Friedrich Wilhelm III. verfügt auf dem Wiener Kongress die Einteilung Preußens in zehn Provinzen, darunter unter anderem die Provinzen Westfalen, Brandenburg und Posen.
  • 1838: Nicaragua löst sich als erstes Land aus der Zentralamerikanischen Konföderation und erklärt sich für unabhängig.
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1863: Capitaine Danjou
  • 1863: Im Gefecht von Camerone bei Palo Verde im Rahmen der französischen Intervention in Mexiko vernichtet eine Übermacht mexikanischer Truppen eine aus 65 Mann bestehende Vorhut der französischen Fremdenlegion unter Jean Danjou fast vollständig.
  • 1887: Reichskanzler Otto von Bismarck verfügt, dass der Zollbeamte Wilhelm Schnäbele freigelassen wird. Der Franzose war bei einer Dienstbesprechung auf deutschem Boden wegen angeblicher Spionage verhaftet worden. Die bei der Schnäbele-Affäre entstandene diplomatische Krise wird damit beigelegt.
  • 1898: In Berlin wird der Deutsche Flottenverein gegründet, der im Volk Verständnis und Interesse für die Kaiserliche Marine wecken soll. Die Regierung favorisiert im Reichsmarineamt unter Alfred von Tirpitz den Bau von Schlachtschiffen.
  • 1916: Das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn führen als weltweit erste Länder die Sommerzeit ein, um die Stundenzahl an nutzbarem Tageslicht zu vergrößern.
  • 1925: Adolf Hitlers Antrag auf Entlassung aus der österreichischen Staatsangehörigkeit wird vom Magistrat der Stadt Linz stattgegeben. Er lebt ab diesem Zeitpunkt als Staatenloser auf deutschem Boden.
  • 1939: Im Deutschen Reich tritt das „Gesetz über Mietverhältnisse mit Juden“ in Kraft. Es hebt den Mieterschutz für Juden auf und leitet den Ghettoisierungsprozess ein. Deutsche Juden müssen ihre Wohnungen verlassen und werden in „Judenhäusern“ konzentriert.
  • 1942: Der Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes, Oswald Pohl, formuliert in einem Befehl das Prinzip der „Vernichtung durch Arbeit“. Der Befehl führt zu einer gewaltigen Expansion von Nebenlagern, verschlechtert die Lebensbedingungen der KZ-Häftlinge noch weiter und erhöht ihre Sterberate.
  • 1943: Vor der spanischen Küste wirft die Besatzung des britischen U-Bootes Seraph die Leiche eines an Lungenentzündung verstorbenen Mannes mit gefälschten Geheimpapieren über Bord. Mit der unter anderem von Ewen Montagu erarbeiteten Operation Mincemeat wird den Deutschen im Zweiten Weltkrieg mit Erfolg eine Invasion in Sardinien und auf dem Balkan vorgegaukelt und gleichzeitig die reale Invasion auf Sizilien verschleiert.
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1945: Das Reichstagsgebäude
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1945: Das zerstörte Siegestor in München
  • 1945: Eva und Adolf Hitler nehmen sich im Führerbunker das Leben. Am gleichen Tag hisst die Rote Armee die sowjetische Fahne auf dem Berliner Reichstagsgebäude. Die US-Armee nimmt im Zweiten Weltkrieg München, die ehemalige „Hauptstadt der Bewegung“, ein.
  • 1945: Wenige Tage vor der Kapitulation des Deutschen Reichs im Zweiten Weltkrieg wird die letzte Ausgabe des Völkischen Beobachters gedruckt, allerdings nicht mehr ausgeliefert.
  • 1948: In Bogotá wird auf Basis des 1947 in Rio de Janeiro unterzeichneten Interamerikanischen Vertrages über gegenseitigen Beistand die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gegründet und der Amerikanische Vertrag über die friedliche Streitschlichtung unterzeichnet.
  • 1972: US-Präsident Richard Nixon gibt den Rücktritt seiner beiden Berater John Ehrlichman und Harry Robbins Haldeman als Folge der Watergate-Affäre bekannt.
  • 1975: Die Eroberung von Sài Gòn durch die Nordvietnamesische Volksarmee (NVA) markiert das Ende des Vietnamkrieges. Die bedingungslose Kapitulation von Präsident Dương Văn Minh führt zur Wiedervereinigung Nord- und Südvietnams zur Sozialistischen Republik Vietnam 1976 und zu einer über ein Jahrzehnt andauernden Flüchtlingswelle, bei der 1,6 Millionen Vietnamesen das nun kommunistische Land verlassen.
  • 1980: Juliana von Oranien-Nassau dankt an ihrem 71. Geburtstag als Königin der Niederlande ab. Nachfolgerin wird ihre Tochter Beatrix. Der 30. April wird zum Koninginnedag.
  • 1980: In London beginnt die Geiselnahme in der iranischen Botschaft. Eine vom Irak unter Saddam Hussein finanzierte Terrorgruppe verlangt die Freilassung von 91 Gesinnungsgenossen aus iranischer Haft und Autonomie für die ölreiche iranische Provinz Chuzestan.
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1995: Die Lage des Brent-Erdölfeldes
  • 1995: Die Öllager- und Verladeplattform Brent Spar des Ölkonzerns Shell wird von Greenpeace-Aktivisten besetzt, um die Versenkung in der Nordsee zu verhindern.
  • 2013: Beatrix von Oranien-Nassau dankt als Königin der Niederlande ab. Nachfolger wird ihr ältester Sohn Willem-Alexander.

Wirtschaft

  • 1825: Der Interessenverband Börsenverein der Deutschen Buchhändler wird von sechs Leipziger und 95 auswärtigen Buchhändlern und Verlegern in Leipzig gegründet.
  • 1899: Der Verband der Arbeiter-Radfahrer-Vereine wird in Wien ins Leben gerufen. Aus ihm entwickelt sich der österreichische Verkehrsclub ARBÖ.
  • 1904: Der deutsche Erfinder Christian Hülsmeyer meldet ein Patent auf sein Telemobiloskop, einen Vorläufer des Radars an.
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1904: Karte des Ausstellungsgeländes
  • 1904: In St. Louis wird die Louisiana Purchase Exposition eröffnet, die Weltausstellung, in deren Rahmen ab 1. Juli auch die III. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit durchgeführt werden.
  • 1939: Die New York World’s Fair, die Weltausstellung im eigens errichteten Flushing-Meadows-Park in Queens, New York City wird feierlich eröffnet.
  • 1960: In Rostock wird der neue Überseehafen, gebaut als zentraler Umschlagplatz des Seehandels der DDR, eröffnet.
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1963: Fehmarnsundbrücke
  • 1963: Die von Gerd Lohmer architektonisch gestaltete Fehmarnsundbrücke, die die Ostseeinsel Fehmarn mit dem Festland bei Großenbrode verbindet, wird nach drei Jahren Bauzeit feierlich durch Bundespräsident Heinrich Lübke und den dänischen König Frederik IX. eröffnet.
  • 1972: Der Pullmanzug Brighton Belle verkehrt letztmals zwischen London und Brighton.
  • 1991: Nach rund 33 Jahren und der Herstellung von über 3 Millionen Autos schließt Sachsenring das Trabant-Werk in Zwickau.

Wissenschaft und Technik

  • 1573: Der zu jener Zeit mit 150 m Höhe größte Kirchturm Europas stürzt ein und beschädigt dabei Chor und Querschiff der Kathedrale von Beauvais erheblich. Der weitere Kirchenbau bleibt daraufhin aus Geldmangel unvollendet.
  • 1857: In Triest startet die Novara-Expedition unter dem Kommando von Kommodore Bernhard von Wüllerstorf-Urbair, eine zweijährige Forschungsreise rund um die Welt mit der Fregatte Novara der österreichischen Marine. Die von der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien vorbereitete und von Fachgelehrten unter Leitung des Geologen Ferdinand von Hochstetter und des Zoologen Georg von Frauenfeld begleitete Forschungsreise zeitigt international beachtete Resultate.
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1897: Thomsons Experimentanordnung
  • 1897: Dem britischen Physiker Joseph John Thomson gelingt der experimentelle Nachweis der bereits von George Johnstone Stoney vorhergesagten Existenz des Elektrons.
  • 1927: Der Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz stellt das autogene Training erstmals vor, eine auf Autosuggestion beruhende Entspannungstechnik.
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1947: Hoover Dam
  • 1947: Der demokratische US-Präsident Harry S. Truman lässt die unter seinem Vorgänger Franklin D. Roosevelt in Boulder-Dam umbenannte Staumauer bei Boulder City, Nevada, wieder in Hoover Dam zurückbenennen. Unter dem republikanischen Präsidenten Herbert C. Hoover ist der Bau der Staumauers begonnen worden.
  • 1965: Das New Yorker Life-Magazin veröffentlicht als Titelgeschichte erstmals Embryonenaufnahmen des schwedischen Fotografen und Wissenschaftsfilmers Lennart Nilsson zusammen mit einem Beitrag von ihm.
  • 1993: Das World Wide Web, der heutige multimediale Teil des Internets auf HTML-Grundlage, wird zur allgemeinen Benutzung weltweit freigegeben.
  • 2015: Die NASA-Raumsonde MESSENGER schlägt aufgrund Treibstoffmangels auf der erdabgewandten Seite des Merkur auf.

Kultur

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1781:Antonio Salieri
  • 1781: Die deutschsprachige Oper Der Rauchfangkehrer oder Die unentbehrlichen Verräter ihrer Herrschaften aus Eigennutz von Antonio Salieri hat ihre Uraufführung am Burgtheater in Wien mit Catarina Cavalieri und Ludwig Fischer in den Hauptrollen. Das Libretto von Leopold Auenbrugger wird stark kritisiert, aber Salieris Musik wird mit Begeisterung aufgenommen.
  • 1857: Die Operette Dragonette von Jacques Offenbach wird am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris uraufgeführt.
  • 1902: Die Uraufführung des lyrischen Dramas Pelléas et Mélisande von Claude Debussy mit dem Libretto von Maurice Maeterlinck erfolgt an der Opéra-Comique in Paris.
  • 1917: Die Oper Lodoletta von Pietro Mascagni nach dem Stück Two Little Wooden Shoes von Ouida wird am Teatro Costanzi in Rom uraufgeführt.
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1927: Innenraum des Chinese Theatre
  • 1927: Mary Pickford und Douglas Fairbanks senior verewigen sich als erste Filmgrößen mit ihren Abdrücken im Boden von Grauman’s Chinese Theatre in Hollywood.
  • 1938: In dem Porky-Pig-Zeichentrick-Kurzfilm Porky's Hare Hunt der Warner Bros. hat erstmals ein Hase seinen Auftritt, aus dem sich in der Folge dann Bugs Bunny entwickeln wird.
  • 1941: Die Uraufführung der Operette Der Reiter der Kaiserin von August Pepöck nach Motiven des Romans Der Kerzlmacher von St. Stephan von Alfons von Czibulka erfolgt am Raimundtheater in Wien.
  • 1949: Die Uraufführung der Oper Il Dottor Antonio von Franco Alfano findet am Teatro dell'Opera in Rom statt.
  • 1959: Drei Jahre nach Bertolt Brechts Tod wird sein 1930 fertiggestelltes episches Theaterstück Die heilige Johanna der Schlachthöfe am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg in der Bühnenversion uraufgeführt.
  • 1969: Die Oper Maître Pathelin oder Die Hammelkomödie von Rainer Kunad wird an der Staatsoper in Dresden uraufgeführt.
  • 1985: In Paris wird Claude Lanzmanns Dokumentarfilm Shoah uraufgeführt.
  • 1986: Am Berliner Grips-Theater wird das Musical Linie 1 uraufgeführt.
  • 2001: Der Hörfunksender bremen eins geht als Zusammenschluss von Radio Bremen 1 Hansawelle und Radio Bremen Melodie auf Sendung.

Gesellschaft

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1895: Oskar Panizza
  • 1895: Der Autor Oskar Panizza wird wegen Blasphemie zu einem Jahr Einzelhaft verurteilt. Seine antikatholische Groteske Das Liebeskonzil war für die Münchner Staatsanwaltschaft ein Stein des Anstoßes. Es ist die härteste je im Deutschen Kaiserreich gegen einen Literaten verhängte Strafe.
  • 1967: In Brühl, Nordrhein-Westfalen, wird in der ehemaligen Grube Berggeist der Freizeitpark Phantasialand als Märchenwald eröffnet.
  • 2006: Die Schweizer Ex-Skirennfahrerin Corinne Rey-Bellet wird zusammen mit ihrem Bruder mutmaßlich vom eigenen Ehemann erschossen, der kurze Zeit danach Suizid verübt.

Religion

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311: Galerius
  • 0311: Das Toleranzedikt von Nikomedia von Kaiser Galerius beendet die diokletianische Christenverfolgung.
  • 1682: Mit der Genehmigung des Regelwerks der Kongregation Unserer Lieben Frau von der Heimsuchung von Gent gilt diese Ordensgemeinschaft bischöflichen Rechtes innerhalb der katholischen Kirche in Gent als gegründet. Grundlage bildet die Spiritualität des heiligen Franz von Sales.
  • 1966: Anton Szandor LaVey gründet in San Francisco die Church of Satan, und macht den Satanismus damit zu einem eigenen achristlichen Religionssystem.

Katastrophen

  • 1276: Die dritte Feuersbrunst innerhalb eines Jahres nach dem 28. März und dem 16. April führt dazu, dass nunmehr rund zwei Drittel der Stadt Wien zerstört sind.
  • 1802: Die Talsperre von Puentes in Spanien bricht und verursacht das größte Desaster der spanischen Wasserbau-Geschichte mit 608 Toten.
  • 1908: Der japanische Kleine Kreuzer Matsushima geht nach einer Munitionsexplosion bei Makung auf den Pescadores-Inseln unter. Von den 347 Mann Besatzung kommen 206 Mann ums Leben.
  • 1941: Südöstlich der Felseninsel Rockall wird der britische Passagier- und Frachtdampfer Nerissa, der mit Militärangehörigen wie auch Zivilisten auf dem Weg nach Liverpool ist, von dem deutschen U-Boot U 552 ohne Vorwarnung mit drei Torpedos angegriffen und innerhalb weniger Minuten versenkt. 207 Menschen kommen ums Leben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1905: Die niederländische Fußballnationalmannschaft spielt gegen Belgien ihr erstes offizielles Länderspiel. Nach neunzig Minuten lautet das Ergebnis 1:1, in der Verlängerung gewinnen die Niederländer schließlich das Spiel mit 4:1.
  • 1906: Der SC Preußen 06 e. V. Münster wird gegründet.
  • 1956: Die Basketball-Mannschaft Boston Celtics unter Coach Red Auerbach verpflichtet den Center-Player Bill Russell im Tausch gegen Ed Macauley und legen damit den Grundstein für den Gewinn von 11 NBA-Meisterschaften in den folgenden 13 Jahren.
  • 1976: Muhammad Ali verteidigt seinen Box-Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Jimmy Young im Capital Centre, Landover, USA, durch einen äußerst umstrittenen Sieg nach Punkten.
  • 1985: Der US-amerikanische Unternehmer Dick Bass erreicht den Gipfel des Mount Everest unter der Führung von David Breashears. Er ist damit der Erste, der die Seven Summits, die höchsten Gipfel der sieben Kontinente bestiegen hat. Mit 55 Jahren stellt er außerdem einen Altersrekord auf dem Mount Everest auf.
  • 1993: Die Tennisspielerin Monica Seles wird in Hamburg während des Spiels gegen Magdalena Maleeva Opfer eines Attentates durch den psychisch gestörten Steffi-Graf-„Fan“ Günter Parche. Das Messerattentat zwingt sie zu einer 27-monatigen Pause.
  • 1994: In Imola wird der Große Preis von San Marino durchgeführt. Das Training kostet den Österreicher Roland Ratzenberger das Leben, im Rennen am darauf folgenden Tag stirbt der Brasilianer Ayrton Senna.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1306: Andrea Dandolo, Doge von Venedig
  • 1310: Kasimir III., letzter Herrscher Polens aus dem Haus der Piasten
  • 1383: Anne, Countess von Northampton
  • 1425: Wilhelm der Tapfere, Herzog von Sachsen
  • 1504: Francesco Primaticcio, französischer Maler, Bildhauer und Architekt des Manierismus
  • 1595: Henri II. de Montmorency, französischer Heerführer, Vizekönig von Neu-Frankreich und Gouverneur des Languedoc
  • 1623: François de Montmorency-Laval, erster katholischer Bischof in Kanada
  • 1642: Christian Weise, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Pädagoge
  • 1651: Jean Baptiste de La Salle, französischer Ordensstifter und Pädagoge
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Maria II. (* 1662)
  • 1662: Maria II., Königin von England, Schottland und Irland
  • 1685: Hermann Friedrich Teichmeyer, deutscher Mediziner
  • 1709: Christian Gottlieb Ludwig, deutscher Arzt und Botaniker
  • 1710: Johann Kaspar Basselet von La Rosée, bayerischer General
  • 1723: Mathurin-Jacques Brisson, französischer Zoologe und Naturphilosoph
  • 1730: Gustav Ludwig von der Marwitz, preußischer General
  • 1738: Maria Wilhelmina von Auersperg, österreichische Adelige und Hofdame Maria Theresias
  • 1750: Friedrich von Einsiedel, deutscher Jurist und Schriftsteller
  • 1756: Philipp Friedrich Theodor Meckel, deutscher Mediziner
  • 1760: Johann Gottlob Nathusius, deutscher Kaufmann und Großindustrieller
  • 1767: Jean Pierre Frédéric Ancillon, preußischer Staatsmann und Erzieher des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV. von Preußen
  • 1772: Karl Gustav Himly, deutscher Augenarzt
  • 1773: Johann Karl Burckhardt, deutscher Astronom
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Carl Friedrich Gauß (* 1777)
  • 1777: Carl Friedrich Gauß, deutscher Mathematiker
  • 1790: Karl Wilhelm von Willisen, preußischer General

19. Jahrhundert

  • 1803: Albrecht von Roon, preußischer General und Minister
  • 1812: Kaspar Hauser, deutsches Findelkind ungeklärter Herkunft
  • 1813: Wilhelm Ludwig Abeken, deutscher klassischer Archäologe
  • 1823: Paul Janet, französischer Philosoph
  • 1825: Charles Monselet, französischer Schriftsteller und Journalist, Lyriker und Librettist
  • 1826: Julius von Ficker, deutsch-österreichischer Historiker
  • 1829: Romolo Gessi, italienischer Afrikareisender
  • 1829: Ferdinand von Hochstetter, Geologe, Naturforscher und Entdecker
  • 1833: August Schaeffer von Wienwald, österreichischer Maler
  • 1835: Franz Defregger, österreichischer Genre- und Historienmaler
  • 1839: Karl Salvator von Österreich-Toskana, österreichischer Erzherzog und Prinz von Toskana
  • 1840: Rudolph Eberhard Hillebrand, deutscher Architekt und Bauunternehmer
  • 1841: Karl Klietsch, böhmischer Maler und Grafiker
  • 1846: Karl Piutti, deutscher Komponist
  • 1847: Johan Jacob Ahrenberg, finnlandschwedischer Architekt und Schriftsteller
  • 1848: Eugène Simon, französischer Arachnologe
  • 1850: Richard Zeckwer, US-amerikanischer Komponist
  • 1852: Hans Bachmann, Schweizer Maler
  • 1852: Marcell Driver, deutscher Jurist und Politiker
  • 1857: Eugen Bleuler, Schweizer Psychiater
  • 1861: Eduard Adler, deutscher Journalist und Kommunalpolitiker
  • 1863: Max Skladanowsky, Wegbereiter der Filmkunst in Deutschland
  • 1864: Georges Durand, französischer Journalist und Motorsportfunktionär
  • 1864: Léonce Girardot, französischer Automobilrennfahrer
  • 1865: Anna Ahrens, deutsche Schriftstellerin
  • 1865: Max Nettlau, deutscher Historiker
  • 1866: Alexander Tille, deutscher Philosoph
  • 1869: Arthur Letondal, kanadischer Organist, Musikpädagoge und Komponist
  • 1869: Hans Poelzig, deutscher Architekt
  • 1870: Homer S. Cummings, US-amerikanischer Politiker
  • 1870: Wilhelm Nicolaus Dannhof, deutscher Bankdirektor und Unternehmer
  • 1870: Franz Lehár, ungarisch-österreichischer Komponist
  • 1870: Dhundiraj Govind Phalke, indischer Filmregisseur
  • 1873: Carl Auffenberg, deutscher Jurist und Politiker
  • 1877: Fritz von Herzmanovsky-Orlando, österreichischer Schriftsteller und Zeichner
  • 1877: Alice B. Toklas, US-amerikanische Kochbuchautorin
  • 1878: Fernand Gabriel, französischer Automobilrennfahrer
  • 1879: Georg Queri, deutscher Schriftsteller, bayerischer Heimatdichter
  • 1879: Thea Schleusner, Malerin und Schriftstellerin
  • 1881: Julian F. Abele, US-amerikanischer Architekt
  • 1881: Leopold Ziegler, deutscher Philosoph
  • 1882: Else Wenz-Viëtor, Kinderbuchillustratorin
  • 1883: Hans Breuer, Wandervogel und Herausgeber des Zupfgeigenhansl
  • 1883: Jaroslav Hašek, tschechischer Schriftsteller
  • 1883: Indalecio Prieto, spanischer Politiker
  • 1884: Walter Georg Karl Schröder, deutscher Schriftsteller
  • 1885: Harold Craxton, britischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge
  • 1885: Hans Lembke, deutscher Maler und Zeichenlehrer
  • 1885: Luigi Russolo, italienischer futuristischer Maler und Komponist
  • 1888: David Jacobs, britischer Leichtathlet, Olympiasieger
  • 1888: Hans Reingruber, Minister für Verkehr der DDR
  • 1888: Antonio Sant’Elia, italienischer Architekt
  • 1889: Fritz Pfeffer, deutsches Opfer der Nationalsozialisten
  • 1890: Ludwig Adamovich sen., österreichischer Jurist
  • 1893: Gyula Breyer, ungarischer Schachmeister
  • 1893: Geigerfränzje, deutscher Musiker und Alleinunterhalter
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Joachim von Ribbentrop (* 1893)
  • 1893: Joachim von Ribbentrop, deutscher NS-Politiker, Reichsminister des Auswärtigen, Kriegsverbrecher
  • 1894: Herbert Vere Evatt, australischer Politiker
  • 1895: Wilhelm Vischer, Schweizer Pastor und Theologe
  • 1896: Ma Anandamayi,indische spirituelle Meisterin
  • 1896: Gary Davis, Blues-Gitarrist
  • 1896: Hans List, österreichischer Unternehmer
  • 1899: Lucie Mannheim, deutsch-britische Schauspielerin
  • 1899: Olaf Wieghorst, dänisch-US-amerikanischer Maler
  • 1900: Carl Hinrichs, deutscher Archivar und Historiker

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Simon Smith Kuznets, US-amerikanischer Ökonom russisch-jüdischer Herkunft, Nobelpreisträger
  • 1901: György Orth, ungarischer Fußballspieler und -Trainer
  • 1902: Juan Peregrino Anselmo, uruguayischer Fußballspieler
  • 1902: Theodore W. Schultz, US-amerikanischer Ökonom, Nobelpreisträger
  • 1903: Günter Raphael, deutscher Komponist
  • 1906: Herbert Ferber, US-amerikanischer Bildhauer
  • 1907: Ludwig Rödl, deutscher Schachspieler
  • 1908: Eve Arden, US-amerikanische Schauspielerin
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Königin Juliana (* 1909)
  • 1909: Juliana, niederländische Königin
  • 1909: René Deltgen, Luxemburger Schauspieler
  • 1910: Herbert Adamski, deutscher Ruderer
  • 1910: Pierre Lantier, französischer Komponist
  • 1911: Peter Blachstein, deutscher Politiker, MdB
  • 1911: Roger Hilton, britischer Maler
  • 1911: Werner S. Landecker, deutscher Rechtswissenschaftler und Soziologe
  • 1911: Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin
  • 1912: Julius Axelrod, US-amerikanischer Mediziner und Neurochemiker
  • 1912: Rudolf Pörtner, deutscher Schriftsteller und Historiker
  • 1913: Américo Belloto Varoni, argentinischer Geiger und Dirigent
  • 1913: Ferdinand Thomas, deutscher Widerstandskämpfer
  • 1915: Hermann Aumer, deutscher Politiker
  • 1916: Claude Elwood Shannon, US-amerikanischer Mathematiker
  • 1916: Otto Bertram, deutscher Offizier
  • 1916: Phil Brown, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1917: Bea Wain, US-amerikanische Sängerin und Hörfunk-Moderatorin
  • 1918: Don McNeill, US-amerikanischer Tennisspieler
  • 1920: Duncan Hamilton, irischer Formel-1-Rennfahrer
  • 1921: Pierre Flahault, französischer Autorennfahrer
  • 1922: Kurt Herget, deutscher Fußballspieler
  • 1923: Hans Jürgen Diedrich, deutscher Schauspieler und Kabarettist
  • 1923: Percy Heath, US-amerikanischer Jazz-Musiker
  • 1924: Ilja Prachař, tschechischer Schauspieler
  • 1924: Erhard Heinz, deutscher Mathematiker
  • 1925: Corinne Calvet, französische Schauspielerin
  • 1925: Johnny Horton, US-amerikanischer Country-Sänger

1926–1950

  • 1926: Wilhelm Bierfelder, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
  • 1926: Cloris Leachman, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1928: Peter Carsten, deutscher Schauspieler
  • 1928: Georg Gerster, Schweizer Fotograf und Flugbild-Pionier
  • 1929: Klausjürgen Wussow, deutscher Schauspieler
  • 1930: Julius Adler, US-amerikanischer Biochemiker
  • 1930: Félix Guattari, französischer Psychiater und Psychoanalytiker
  • 1931: Willy Harlander, deutscher Polizist und Tischler, Orgelbauer und bayerischer Volksschauspieler
  • 1932: Umar Kayam, indonesischer Schriftsteller
  • 1933: Adriana Asti, italienische Schauspielerin
  • 1933: Karla Erbová, tschechische Dichterin
  • 1933: Reinhold Johannes Buhl, deutscher Musiker
  • 1934: Jerry Lordan, britischer Komponist, Sänger und Musiker.
  • 1934: Jürgen Schneider, deutscher Bauunternehmer und Bankrotteur
  • 1935: Georg Immelmann, deutscher Theaterregisseur und Intendant
  • 1936: Monika Dahlberg, deutsche Sängerin und Schauspielerin
  • 1938: Fips Asmussen, deutscher Komiker und Alleinunterhalter
  • 1938: Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler
  • 1938: Larry Niven, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
  • 1939: Trautl Brandstaller, österreichische Journalistin, Schriftstellerin und Fernsehredakteurin
  • 1939: William H. Calvin, US-amerikanischer Neurobiologe und Autor
  • 1940: John Grew, kanadischer Organist, Cembalist und Musikpädagoge
  • 1940: Darrell McCall, US-amerikanischer Musiker
  • 1940: Ermindo Angel Onega, argentinischer Fußballspieler
  • 1940: Ekkehard Weber, österreichischer Althistoriker, Epigraphiker und Altphilologe
  • 1941: Sean Arnold, britischer Schauspieler
  • 1941: Luis Antonio García Navarro, spanischer Dirigent
  • 1941: Heinz Prüller, österreichischer Journalist
  • 1941: Stavros Dimas, griechischer Jurist, Minister und EU-Kommissar
  • 1942: Alexander Wedderburn, britischer Theologe
  • 1943: David Zane Mairowitz, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1943: Frederick Chiluba, sambischer Präsident
  • 1944: Andy Kulberg, US-amerikanischer Rockmusiker
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Rudi Assauer (* 1944)
  • 1944: Rudi Assauer, deutscher Fußballmanager
  • 1945: Max Cohen-Olivar, marokkanischer Autorennfahrer
  • 1945: Robert McHenry, US-amerikanischer Autor
  • 1946: Bill Plympton, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
  • 1946: Carl XVI. Gustaf, schwedischer König
  • 1946: Ulla Hahn, deutsche Schriftstellerin
  • 1947: Joe Blasco, US-amerikanischer Maskenbildner
  • 1947: Karin von Welck, deutsche Ethnologin und Kommunalpolitikerin
  • 1947: Thomas Goppel, deutscher Pädagoge, Minister und EU-Minister
  • 1947: Ramiz Guliyev, aserbaidschanischer Tarspieler und Musikpädagoge
  • 1947: Wolfgang Rausch, deutscher Fußballspieler
  • 1948: Robert Tarjan, amerikanischer Informatiker
  • 1949: António Guterres, portugiesischer Premierminister und UNO-Flüchtlingskommissar
  • 1949: Jean-Louis Bousquet, französischer Autorennfahrer
  • 1949: Karl Meiler, deutscher Tennisspieler
  • 1950: Ursula Auerswald, deutsche Ärztin und Politikerin
  • 1950: Christine Hohmann-Dennhardt, deutsche Hochschullehrerin, Richterin am Bundesverfassungsgericht und Politikerin
  • 1950: Pedro Barceló, spanisch-deutscher Althistoriker

1951–1975

  • 1951: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
  • 1951: Jacek Rostowski, polnischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
  • 1951: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
  • 1952: Jacques Audiard, französischer Regisseur
  • 1952: Martin Gutzeit, deutscher Politiker der DDR
  • 1953: Merrill Osmond, US-amerikanischer Sänger
  • 1954: Douglas Norman Arnold, US-amerikanischer Mathematiker
  • 1954: Heike Bockmann, deutsche Politikerin
  • 1954: Jane Campion, Filmregisseurin
  • 1954: Gunther Tiersch, deutscher Meteorologe und Ruderer, Olympiasieger
  • 1956: Lars von Trier, dänischer Filmregisseur
  • 1957: Darko Anić, französischer Schachspieler und -Lehrer
  • 1957: Iwan Atanassow, bulgarischer Eishockeyspieler
  • 1957: Giuseppe Sannino, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1959: Elaine Fine, US-amerikanische Komponistin
  • 1959: Stephen Harper, kanadischer Politiker
  • 1960: Weert Canzler, deutscher Sozialwissenschaftler und Mobilitätsforscher
  • 1961: Franky Van Der Elst, belgischer Fußballspieler
  • 1961: Arnór Guðjohnsen, isländischer Fußballspieler
  • 1961: Eva Illouz, israelische Soziologin
  • 1961: Thomas Schaaf, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1961: Isiah Thomas, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1962: Nikolai Wladimirowitsch Fomenko, russischer Unternehmer, Schauspieler, Musiker und Autorennfahrer
  • 1962: Alexander Osang, deutscher Journalist und Schriftsteller
  • 1964: Barrington Levy, jamaikanischer Musiker
  • 1964: Ian Healy, australischer Cricketspieler
  • 1964: Lorenzo Jules Staelens, belgischer Fußballspieler und -trainer
  • 1965: Gundula Gause, Nachrichtensprecherin
  • 1965: Adrian Pasdar, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1965: Joachim Schultze, deutscher Krebsforscher
  • 1966: Jens Streifling, deutscher Musiker
  • 1966: Roman Hagara, österreichischer Segler
  • 1967: Turbo B, US-amerikanischer Rapper
  • 1968: Carl Brown, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1968: Jim Reeves, deutscher Sänger, Songwriter und Musikproduzent
  • 1968: Senjanin Maglajlija, bosnischer Handballspieler und -trainer
  • 1968: Mike Matusow, US-amerikanischer Pokerspieler
  • 1968: Verona Pooth, deutsche Schönheitskönigin und Entertainerin
  • 1971: Boris Pietsch, deutscher Theaterschauspieler
  • 1971: Carlos Baldomir, argentinischer Profiboxer
  • 1971: Simone Lang, deutsche Eiskunstläuferin
  • 1971: John Boyne, irischer Schriftsteller
  • 1971: Edward Piccin, Schweizer Schauspieler
  • 1972: Karsten Dusse, Autor und Redakteur bei Brainpool
  • 1973: Domenika Ahlrichs, deutsche Journalistin
  • 1974: Lars Löllmann, deutscher Schauspieler
  • 1975: David Moncoutié, französischer Radrennfahrer
  • 1975: Ha Tae-kwon, südkoreanischer Badmintonspieler
  • 1975: Ilka Minor, österreichische Rallye-Copilotin
  • 1975: Johnny Galecki, US-amerikanischer Schauspieler

1976–2000

  • 1976: Daniel Gloger, deutscher Countertenor
  • 1976: Davian Clarke, jamaikanischer Leichtathlet
  • 1976: Amanda Palmer, US-amerikanische Musikerin, Lyrikerin und Kabarettistin
  • 1977: Michał Górczyński, polnischer Bassklarinettist, Improvisationsmusiker und Komponist
  • 1978: Simone Barone, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1978: Joachim Boldsen, dänischer Handballspieler
  • 1978: Remi Broadway, australischer Schauspieler
  • 1979: Gerardo Torrado, mexikanischer Fußballspieler
  • 1981: John O’Shea, irischer Fußballspieler
  • 1981: Kristin Størmer Steira, norwegische Skilangläuferin
  • 1981: Kunal Nayyar, britischer Schauspieler
  • 1982: Lloyd Banks, US-amerikanischer Rapper
  • 1982: Christian Bruder, deutscher Skispringer
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Kirsten Dunst (* 1982)
  • 1982: Kirsten Dunst, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1982: Max Weinhold, deutscher Feldhockeyspieler
  • 1983: Tatjana Hüfner, deutsche Rennrodlerin
  • 1983: Nenad Milijaš, serbischer Fußballspieler
  • 1984: Seimone Augustus, US-amerikanische Basketballspielerin
  • 1984: Kasia Borek, deutsche Schauspielerin
  • 1984: Karin Weigelt, Schweizer Handballspielerin
  • 1985: Elena Fanchini, italienische Skirennläuferin
  • 1985: Alexander Pöllhuber, österreichischer Fußballspieler
  • 1985: Gal Gadot, israelisches Model und Schauspielerin
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Dianna Agron (* 1986)
  • 1986: Dianna Agron, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
  • 1986: Martin Hikel, deutscher Politiker
  • 1986: Björn Ziegenbein, deutscher Fußballspieler
  • 1987: Ian Ashworth, südafrikanischer Eishockeyspieler
  • 1987: Dax McCarty, US-amerikanischer Fußballspieler
  • 1987: Kazuya Ōshima, japanischer Rennfahrer
  • 1989: Tunay Acar, türkischer Fußballspieler
  • 1990: Thomas Höltschl, österreichischer Fußballspieler
  • 1990: Michael Schulte, deutscher Sänger und Songwriter
  • 1991: Zachary Michael Anderson, australischer Fußballspieler
  • 1991: Richard Annang, ghanaischer Fußballspieler
  • 1991: Christos Mylordos, zyprischer Sänger
  • 1992: Finn Lemke, deutscher Handballspieler
  • 1992: Marc-André ter Stegen, deutscher Fußballtorhüter
  • 1992: Travis Scott, US-amerikanischer Rapper
  • 1992: Paweł Wszołek, polnischer Fußballspieler
  • 1993: Mërgim Neziri, deutscher-albanischer Fußballspieler
  • 1996: Florian Alt, deutscher Motorradrennfahrer
  • 1996: Felicitas Rauch, deutsche Fußballspielerin
  • 1998: Olivia DeJonge, australische Schauspielerin

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0065: Marcus Annaeus Lucanus, römischer Dichter
  • 0535: Amalasuntha, Königin der Ostgoten
  • 0971: Adalbert II., Willa von Tuszien
  • 0977: Sideman, Bischof von Crediton
  • 1042 oder 1045: Gottfried II. Ferréol, Graf von Gâtinais
  • 1305: Roger de Flor, militärischer Abenteurer
  • 1341: Johann III., Herzog der Bretagne
  • 1467: Jean d’Orléans, Graf von Angoulême und Périgord
  • 1513: Edmund de la Pole, 3. Duke of Suffolk, englischer Adeliger
  • 1632: Johann Tserclaes Graf von Tilly, Heerführer im Dreißigjährigen Krieg
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Sigismund III. († 1632)
  • 1632: Sigismund III. Wasa, König von Polen und Schweden
  • 1682: Auguste Sophie von Pfalz-Sulzbach, Pfalzgräfin von Sulzbach und Fürstin von Lobkowicz
  • 1717: Benedikt Abelzhauser, bayrischer Benediktinermönch und Gelehrter
  • 1728: Jakob Heinrich Graf von Flemming, brandenburgischer Heerführer und Staatsmann
  • 1735: David Richter der Ältere, schwedisch-deutscher Porträt- und Landschaftsmaler
  • 1736: Johann Albert Fabricius, deutscher klassischer Philologe
  • 1758: François d’Agincour, französischer Cembalist, Organist und Komponist
  • 1759: Bernardo De Dominici, italienischer Maler und Kunsthistoriker
  • 1790: Heinrich Ludwig Manger, deutscher Baumeister und Pomologe
  • 1792: John Montagu, 4. Earl of Sandwich, britischer Diplomat und Staatsmann
  • 1794: Johann Daniel Müller, Theologe

19. Jahrhundert

  • 1829: Johann Georg Otto, deutscher Beamter
  • 1841: Peter Andreas Heiberg, dänischer Satiriker
  • 1842: Giuseppe Benedetto Cottolengo, italienischer Geistlicher und Ordensgründer
  • 1843: Gaspard de Chabrol, französischer Verwaltungsbeamter
  • 1847: Karl von Österreich-Teschen, österreichischer Erzherzog und Feldherr
  • 1852: Charles Andrews, US-amerikanischer Politiker, Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus für den Bundesstaat Maine
  • 1860: Franz Christian Naunyn, Jurist und Oberbürgermeister von Berlin
  • 1864: Georg Ludwig Friedrich Laves, deutscher Architekt, Stadtplaner und Bauingenieur
  • 1865: Robert FitzRoy, britischer Marineoffizier und Meteorologe
  • 1870: Václav Levý, tschechischer Bildhauer
  • 1872: Walpurga Schindl, Tiroler Dichterin
  • 1875: Johann Friedrich Graf von Waldeck, französischer Antiquar und Kartograf, Maler und Forschungsreisender
  • 1881: Pauline von Mallinckrodt, deutsche Ordensgründerin
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Édouard Manet († 1883)
  • 1883: Édouard Manet, französischer Maler
  • 1885: Jens Peter Jacobsen, dänischer Schriftsteller
  • 1894: Frank Hatton, US-amerikanischer Politiker
  • 1895: Gustav Freytag, deutscher Schriftsteller und Journalist

20. Jahrhundert

  • 1901: Franz Susemihl, deutscher Altphilologe
  • 1906: James E. Boyd, US-amerikanischer Politiker
  • 1907: Julius Langbehn, deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker
  • 1910: Jean Moréas, französisch-griechischer Dichter
  • 1916: Paul Schlenther, deutscher Theaterkritiker, Schriftsteller und Theaterdirektor
  • 1916: Otto von Herff, deutscher Arzt und Professor
  • 1918: Hermann Winnefeld, deutscher Archäologe
  • 1923: Gottfried Georg Andrä, deutscher Rittergutsbesitzer, Geheimer Ökonomierat und Politiker
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Bessie Coleman († 1926)
  • 1926: Bessie Coleman, US-amerikanische Pilotin
  • 1929: Friedrich Lienhard, deutscher Schriftsteller und Wortführer der Heimatkunstbewegung
  • 1931: Adolf Friedrich Heinrich Graf von Arnim-Muskau, deutscher Sportfunktionär
  • 1933: Abraham Aguilera Bravo, chilenischer Ordenspriester und Bischof
  • 1936: Oran Pape, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Polizist
  • 1941: Edgar Aabye, dänischer Sportler
  • 1942: Joseph Charles Arthur, US-amerikanischer Botaniker
  • 1943: Leo Smit, niederländischer Komponist und Pianist
  • 1943: Otto Jespersen, dänischer Sprachwissenschaftler
  • 1944: Franz Hörner, deutscher Automobilrennfahrer
  • 1945: Eva Braun, langjährige Lebensgefährtin, zuletzt Ehefrau von Adolf Hitler
  • 1945: Ede Donáth, ungarisch-jüdischer Komponist
  • 1945: Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler und Diktator
  • 1945: Friedrich Wilhelm Mader, deutscher Schriftsteller
  • 1945: Aron Alexandrowitsch Solz, russischer Jurist und Revolutionär
  • 1945: Chris Lebeau, niederländischer Künstler und Anarchist
  • 1948: Hubert Knackfuß, deutscher Bauforscher und Archäologe
  • 1950: Palmièri, kanadischer Schauspieler
  • 1956: Alben W. Barkley, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident, Senator und Abgeordneter im US-Kongress
  • 1957: Kathleen Atkinson, US-amerikanische Tennisspielerin
  • 1957: Oluf Christensen, deutscher Politiker
  • 1958: Paul Hans Jaeger, deutscher Politiker
  • 1959: Armand Marsick, belgischer Violinvirtuose und Komponist
  • 1962: Sir Jameson Boyd Adams, britischer Polarforscher
  • 1965: Helen Chandler, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1965: Américo Belloto Varoni, argentinischer Geiger und Dirigent
  • 1966: Richard Fariña, US-amerikanischer Schriftsteller und Musiker
  • 1973: Hermann A. Eplée, deutscher Politiker
  • 1973: Osaragi Jirō, japanischer Schriftsteller
  • 1974: Boris Roubakine, kanadischer Pianist und Musikpädagoge
  • 1976: Michael Gartenschläger, von DDR-Grenztruppen erschossen
  • 1977: Ludwig Bäte, deutscher Schriftsteller
  • 1978: Liane Augustin, österreichische Sängerin, Diseuse, Schauspielerin und Synchronsprecherin
  • 1979: Hugo Scharnberg, deutscher Politiker
  • 1981: Jan Filip, tschechischer Prähistoriker
  • 1981: Peter Huchel, deutscher Lyriker und Redakteur
  • 1983: George Balanchine, russischer Choreograph, Gründer des American Ballet
  • 1983: Muddy Waters, US-amerikanischen Bluesmusiker
  • 1986: Robert Stevenson, britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
  • 1988: Johanna Haarer, NS-Erziehungsideologin
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Sergio Leone († 1989)
  • 1989: Sergio Leone, italienischer Filmregisseur
  • 1989: Harriet Serr, US-amerikanische Pianistin und Musikpädagogin
  • 1990: Herbert Jankuhn, deutscher Prähistoriker
  • 1990: Mario Pizziolo, italienischer Fußballspieler
  • 1992: Otto Bräutigam, deutscher Jurist und Diplomat
  • 1993: Marino 'Mario' Evaristo, argentinischer Fußballer
  • 1994: Roland Ratzenberger, österreichischer Formel-1-Fahrer
  • 1998: Roman Maciejewski, polnischer Komponist, Pianist und Dirigent

21. Jahrhundert

  • 2000: Martin-Christian Schmidt, deutscher Cembalobauer und Musikinstrumenten-Restaurator
  • 2001: Nana von Hugo, deutsche Designerin und Architektin
  • 2001: Andreas Kupfer, deutscher Fußballspieler
  • 2002: Karel Milota, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
  • 2004: Jeff Butterfield, englischer Rugbyspieler
  • 2004: Boris Mironowitsch Pergamenschtschikow, russischer Cellist
  • 2006: Corinne Rey-Bellet, Schweizer Skirennfahrerin
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Paul Spiegel († 2006)
  • 2006: Paul Spiegel, deutscher Journalist, Unternehmer und Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
  • 2006: Pramoedya Ananta Toer, indonesischer Schriftsteller
  • 2007: Nana Adu Ababio II., nigerianischer Häuptling
  • 2007: Grégory Lemarchal, französischer Popsänger
  • 2007: Curt Linda, deutscher Animationsfilmer und Filmproduzent
  • 2007: Clemens Ostermann, deutscher Synchronsprecher und Musiker
  • 2010: Maximilian Arbesser von Rastburg, österreichischer Unternehmer und Wirtschaftsjurist
  • 2010: Eric Breininger, deutscher Terrorist
  • 2010: Paul Augustin Kardinal Meyer, deutscher Kurienkardinal
  • 2010: Gerry Ryan, irischer Radio- und Fernsehmoderator
  • 2011: Ronald Dietrich Asmus, US-amerikanischer Diplomat und Politikwissenschaftler
  • 2011: Saif al-Arab al-Gaddafi, sechster Sohn des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi
  • 2011: Harry S. Morgan, deutscher Journalist, Regisseur und Produzent
  • 2011: Ernesto Sabato, argentinischer Schriftsteller
  • 2012: Tomás Borge, nicaraguanischer Politiker und Schriftsteller
  • 2012: Rob van den Broeck, niederländischer Musiker und Maler
  • 2012: Alexander Dale Oen, norwegischer Schwimmer
  • 2016: Marisol Escobar, US-amerikanische bildende Künstlerin
  • 2016: Uwe Friedrichsen, deutscher Schauspieler
  • 2016: Harold Kroto, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
  • 2016: Walter Schädlich, deutscher Handballspieler und -Trainer
  • 2017: Ueli Steck, Schweizer Extrembergsteiger

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • David Livingstone, schottischer Missionar und Entdecker (evangelisch)
    • Hl. Pius V., italienischer Kardinal und Papst (katholisch)
    • Hl. Jakobus der Ältere, römischer Märtyrer, Apostel und Schutzpatron (orthodox)
    • Hl. Pusei, persischer Kuropalates und Märtyrer (Melkiten)
  • Namenstage
    • Pius, Quirin
  • Staatliche Feier- und Gedenktage
    • Niederlande: Koninginnedag (1949–2013)
    • Vietnam: Tag der Befreiung des Südens
  • Brauchtum
    • Europa: Beltane
    • Europa: Walpurgisnacht
  • Sonstiges
    • Internationaler Tag des Jazz (seit 2012)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 30. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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