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6._November6. November
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Der 6. November ist der 310. Tag des gregorianischen Kalenders (der 311. in Schaltjahren), somit bleiben 55 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
Oktober · November · Dezember
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
    • 3.2 20. Jahrhundert
    • 3.3 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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355 n. Chr.: Kaiser Julian
  • 0355: Der künftige Kaiser Julian wird von seinem Cousin Constantius II. zum Caesar ernannt und feiert in den nächsten Jahren militärische Erfolge in Gallien.
  • 1136: Der Verkauf von Lehen wird im Heiligen Römischen Reich durch Kaiser Lothar III. verboten.
  • 1388: Pfalzgraf Ruprecht I. schlägt mit seinem Reichsheer die rheinischen Städte des Schwäbischen Städtebundes bei Worms.
  • 1429: Heinrich VI. wird als knapp Achtjähriger in der Westminster Abbey zum englischen König gekrönt.
  • 1528: Der spanische Conquistador Álvar Núñez Cabeza de Vaca erreicht schiffbrüchig als erster Europäer texanischen Boden.
  • 1576: König Heinrich III. stellt sich in Blois an die Spitze der französischen katholischen Liga und löst damit den sechsten Hugenottenkrieg aus.
  • 1657: Im Vertrag von Bromberg erhält Brandenburg-Preußen die Lande Lauenburg und Bütow und, als Pfand für Geldhingabe, die Starostei Draheim vom polnischen König Johann II. Kasimir.
  • 1730: Hans Hermann von Katte wird auf Befehl des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I., angeblich vor den Augen seines Freundes Kronprinz Friedrich, wegen seiner Beteiligung am Fluchtversuch Friedrichs am 5. August, hingerichtet.
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1792: Österreichische Niederlande
  • 1792: Im Ersten Koalitionskrieg besiegt das französische Revolutionsheer unter Charles-François Dumouriez die österreichischen Truppen unter Herzog Albert von Sachsen-Teschen und Graf Clerfait in der Schlacht von Jemappes. In der Folge besetzt Frankreich die Österreichischen Niederlande.
  • 1806: Nachdem tags zuvor preußische Truppen das neutrale Lübeck besetzt haben, kommt es gegen napoleonische Truppen zur Schlacht von Lübeck. Nach ihrem Sieg besetzen und plündern die Franzosen die Stadt.
  • 1813: Auf dem Kongress von Chilpancingo fordert José Maria Morelos y Pávon erstmals die Unabhängigkeit Mexikos von Spanien durch die Abtrennung vom Vizekönigreich Neuspanien.
  • 1846: Die durch den Wiener Kongress geschaffene Republik Krakau wird in einem Vertrag der polnischen „Schutzmächte“ Russland, Preußen und Österreich aufgelöst und ihr Territorium dem österreichischen Besitztum Galizien zugeschlagen.
  • 1848: In der Schweiz tritt die erste Bundesversammlung zusammen und wählt den ersten Bundesrat.
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1860: Abraham Lincoln
  • 1860: Aufgrund der Spaltung der Demokraten wegen der Sklavenfrage gewinnt der Republikaner Abraham Lincoln die US-Präsidentschaftswahlen und wird der 16. Präsident der Vereinigten Staaten.
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1861: Jefferson Davis
  • 1861: Jefferson Davis wird zum Präsidenten der Konföderierten Staaten von Amerika gewählt.
  • 1884: Das Territorium Papua wird zum britischen Protektorat erklärt.
  • 1888: Bei den US-Präsidentschaftswahlen erhält der demokratische Amtsinhaber Grover Cleveland zwar die meisten Stimmen, der republikanische Herausforderer Benjamin Harrison kann jedoch mehr Wahlmännerstimmen auf sich vereinen und wird zum 23. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.
  • 1900: Bei den US-Präsidentschaftswahlen besiegt der republikanische Amtsinhaber William McKinley seinen demokratischen Herausforderer William Jennings Bryan zum zweiten Mal.
  • 1913: Zabern-Affäre: Nach dem Bekanntwerden diskriminierender Äußerungen deutscher Offiziere gegenüber der Bevölkerung in der elsässischen Garnisonsstadt Zabern kommt es zu öffentlichen Protesten.
  • 1913: Der indische Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi protestiert in Südafrika mit mehr als 2.200 Anhängern gegen die Rassendiskriminierungspolitik gegenüber den indischen Einwanderern.
  • 1917: Mit der Eroberung des Dorfes Passendale durch kanadische und britische Einheiten endet die Dritte Flandernschlacht im Ersten Weltkrieg.
  • 1921: Mit der Entthronung der Habsburger aufgrund eines Parlamentsbeschlusses wird Ungarn zum Königreich ohne König. Dem schon 1920 provisorisch bestellten Reichsverweser Miklós Horthy wächst endgültig die Funktion des Staatsoberhauptes zu.
  • 1928: Bei den US-Präsidentschaftswahlen schlägt der Republikaner Herbert Hoover den Demokraten Alfred E. Smith deutlich.
  • 1932: Die NSDAP verliert bei den vorgezogenen Reichstagswahlen in der Weimarer Republik Stimmen und Mandate, bleibt aber weiterhin stärkste Partei vor der SPD. Wahlgewinner sind die KPD und die DNVP unter Alfred Hugenberg.
  • 1936: Die spanische Regierung verlässt das unmittelbar in der Kampfzone des Spanischen Bürgerkriegs liegende Madrid und zieht sich nach Valencia zurück.
  • 1936: Das Londoner U-Boot-Protokoll regelt international, dass U-Boote gegenüber Handelsschiffen völkerrechtlich den Bestimmungen für Überwasserschiffe gleichgestellt sind.
  • 1939: Bei der Sonderaktion Krakau werden 183 Professoren und Universitätsmitarbeiter in Krakau von den Nationalsozialisten verhaftet und in die Konzentrationslager Sachsenhausen und Dachau verschleppt.
  • 1943: In der Schlacht am Dnepr gelingt der Roten Armee die Rückeroberung des im Zweiten Weltkrieg zuvor von den Deutschen eingenommenen Kiew.
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1944: Luftaufnahmen der RAF nach dem Angriff auf Koblenz
  • 1944: Der schwerste Luftangriff der Royal Air Force in einer Reihe von Luftangriffen auf Koblenz führt zur weitgehenden Zerstörung der Stadt.
  • 1944: Der britische Nahost-Minister Lord Moyne wird mit seinem Fahrer in Kairo von zwei Aktivisten der zionistischen Untergrundgruppe Lechi getötet. Der Minister lehnte einen jüdischen Staat in Palästina ab.
  • 1956: Mehrere Kommandos der Royal Marines landen in der Sueskrise mit amphibischen Fahrzeugen und Feuerunterstützung von Schlachtschiffen an den Stränden Ägyptens und beginnen mit der Invasion des Landes. Port Said wird durch verheerende Brände fast vollständig zerstört.
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1956: Dwight D. Eisenhower
  • 1956: Bei den US-Präsidentschaftswahlen besiegt der republikanische Amtsinhaber Dwight D. Eisenhower den demokratischen Herausforderer Adlai Ewing Stevenson zum zweiten Mal.
  • 1957: Félix Gaillard wird bisher jüngster Premierminister Frankreichs.
  • 1961: Heinz Felfe, der Leiter der Spionageabwehr Sowjetunion beim Bundesnachrichtendienst, erweist sich als sowjetischer Doppelagent und wird festgenommen.
  • 1962: Die UNO verabschiedet die Resolution 1761, in der aufgrund der Apartheid ein Embargo gegen Südafrika verabschiedet wird.
  • 1975: 350.000 großteils unbewaffnete Menschen folgen dem Aufruf des marokkanischen Königs Hassan II., die von Spanien aufgegebene Kolonie Westsahara zu besetzen. Aus dem Grünen Marsch entwickelt sich in der Folge der Westsaharakonflikt.
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1978: Franz Josef Strauß
  • 1978: Franz Josef Strauß (CSU) wird als Nachfolger von Alfons Goppel zum bayerischen Ministerpräsidenten gewählt.
  • 1988: In einem Referendum in Frankreich zur Selbstbestimmung Neukaledoniens wird das sogenannte „Matignon-Abkommen“ durch die Wähler angenommen.
  • 1982: In Kamerun tritt Ahmadou Ahidjo aus gesundheitlichen Gründen als Staatspräsident zurück.
  • 1982: In Nairobi wird der Internationale Fernmeldevertrag unterzeichnet, die Grundlage für die Internationale Fernmeldeunion, einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen.
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1984: Ronald Reagan
  • 1984: Bei den US-Präsidentschaftswahlen erringt der republikanische Amtsinhaber Ronald Reagan gegen den demokratischen Herausforderer Walter Mondale den deutlichsten Sieg seit der Präsidentschaftswahl 1936. Mondale kann mit Minnesota nur einen einzigen Staat für sich entscheiden.
  • 1985: Mitglieder der Guerillagruppe Movimiento 19 de Abril besetzen den Justizpalast der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá und setzt damit den Friedensverhandlungen zwischen Staatspräsident Belisario Betancur und den verschiedenen Guerillaorganisationen ein Ende.
  • 1985: Aníbal Cavaco Silva wird Nachfolger von Mário Soares als portugiesischer Ministerpräsident.
  • 1986: Joaquim Alberto Chissanó wird in der Nachfolge des bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Samora Machel Staatspräsident von Mosambik.
  • 1990: Das 9. Zusatzprotokoll der Europäischen Menschenrechtskonvention, das jedem Bürger ermöglicht, sich mittels Individualbeschwerde persönlich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu wenden, wird in Rom zur Unterzeichnung aufgelegt. Es wird am 1. Oktober 1994 in Kraft treten.
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1991: KGB-Hauptquartier
  • 1991: Wegen seiner Verwicklung in den Augustputsch in Moskau wird der sowjetische Geheimdienst KGB aufgelöst. Seine Aufgaben werden den neuen Behörden FSB und Sluschba wneschnei raswedki übertragen.
  • 1999: Emomalij Rahmonow wird nach Wahlen in seinem Amt als Staatspräsident von Tadschikistan bestätigt.
  • 2001: Der Milliardär Michael Bloomberg wird von den Wählern zum Nachfolger von Rudolph Giuliani als Bürgermeister von New York City bestimmt.
  • 2005: In Myanmar beginnt auf Anordnung der Militärjunta der Umzug von Ministerien aus Rangun ins Landesinnere nach Pyinmana Naypyidaw, der neuen Hauptstadt.
  • 2008: Auf Taiwan entsteht anlässlich eines Besuchs des Unterhändlers der Volksrepublik China Chen Yunlin die Wilde-Erdbeeren-Studentenbewegung.
  • 2012: Amtsinhaber Barack Obama wird bei der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten als US-Präsident bestätigt.

Wirtschaft

  • 1494: Der Peterhof in Nowgorod, ein Kontor der Hanse, wird auf Anordnung von Zar Iwan III. geschlossen, die Kaufleute verhaftet. Die Gefangenen kommen erst nach dem Ende des Russisch-Schwedischen Kriegs im Jahr 1497 frei.
  • 1869: Die fertiggestellte Blackfriars Bridge wird in London von Königin Victoria offiziell eröffnet.
  • 1931: In der deutschen Bankenkrise werden durch eine Notverordnung des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg die Sparkassen mit der Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts ausgestaltet. Ihr Vermögen ist vom – zumeist kommunalen – Gewährträger zu trennen, das Institut darf ihm nur begrenzt Kommunalkredit gewähren.
  • 1956: Am Sambesi wird mit dem Bau der Bogenstaumauer für die Kariba-Talsperre begonnen.
  • 1989: Hit Radio FFH erhält als erstes Privatradio in Hessen eine Sendelizenz.
  • 2001: Die belgische staatliche Fluggesellschaft Sabena erklärt ihre Insolvenz.

Wissenschaft und Technik

  • 1815: In Österreichs Hauptstadt wird das k. k. polytechnische Institut, die heutige Technische Universität Wien, eröffnet.
  • 1874: In Adelaide wird die dritte australische Universität gegründet, die University of Adelaide.
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1880: Malariaerreger
  • 1880: Der französische Militärarzt Charles Louis Alphonse Laveran entdeckt in einer Blutprobe den Malariaerreger Plasmodium falciparum.
  • 1919: Der niederländische Ingenieur Hanso Schotanus à Steringa Idzerda sendet aus seiner Privatwohnung die erste Hörfunksendung.

Kultur

  • 1667: In München erfolgt die Uraufführung des musikalischen Dramas Le pretensioni del sole von Johann Caspar Kerll.
  • 1837: Im Drury Lane Theatre in London findet die Uraufführung der Oper Caractacus von Michael William Balfe statt.
  • 1902: Das Drama Adriana Lecouvreur von Francesco Cilea wird am Teatro Lirico in Mailand uraufgeführt.
  • 1902: In den Friedhofsanlagen in Grimmen wird ein Standbild für den Reichseiniger und ehemaligen deutschen Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck feierlich enthüllt. Das Denkmal wurde nach einem Entwurf des Bildhauers Cuno von Uechtritz-Steinkirch in der Kunstgießerei der Lauchhammerwerke in Bronze gegossen. Das Standbild fiel im Zweiten Weltkrieg der Metallspende zum Opfer.
  • 1906: Ole Olsen gründet in Kopenhagen mit Nordisk Film A/S die älteste noch bestehende Filmgesellschaft der Welt.
  • 1982: In Portland erfolgt die Uraufführung der Oper Wuthering Heights von Bernard Herrmann.
  • 1999: In Berlin errichtet der US-Amerikaner Bryan Berg ein 7,71 Meter hohes Kartenhaus aus 91.800 Spielkarten mit 131 Stockwerken.
  • 2001: In den USA beginnt die Erstausstrahlung der Fernsehserie 24.

Gesellschaft

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1817: Das Eintreffen Leopoldines in Rio de Janeiro am 5. November
  • 1817: In Rio de Janeiro heiraten der portugiesische Kronprinz Dom Pedro und die Habsburgerin Maria Leopoldine von Österreich.

Religion

  • 1789: Baltimore wird zum ersten Bistum in den USA erhoben. John Carroll wird von Papst Pius VI. zum ersten Bischof des neuen Bistums bestimmt.

Katastrophen

  • 1942: Das deutsche U-Boot U 68 versenkt das britische Passagierschiff City of Cairo. Die Rettungsboote verlieren sich im Atlantik, das letzte wird erst 51 Tage später gefunden. 104 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1981: Larry Holmes besiegt Renaldo Snipes in der Civic Arena, Pittsburgh, Pennsylvania, durch technischen K. O. und wird dadurch Boxweltmeister im Schwergewicht.
  • 2007: Mit einem 8:0 gegen Beşiktaş Istanbul gelingt dem FC Liverpool der bislang höchste Sieg in der UEFA Champions League.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

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John Caius (1510–1573)
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Leopoldo de’ Medici (1617–1675)
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Karl II. von Spanien (1661–1700)
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Alois Senefelder (1771–1834)
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Charles Garnier (1825–1898)
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John Philip Sousa (1854–1932)
  • 0015: Julia Aggripina, römische Kaiserin, vierte Gattin von Claudius
  • 1391: Edmund Mortimer, 5. Earl of March, englischer Adeliger
  • 1510: Leonhard Badehorn, deutscher Jurist
  • 1510: John Caius, englischer Hofarzt
  • 1534: Joachim Camerarius der Jüngere, deutscher Arzt, Botaniker und Naturforscher
  • 1537: Elisabeth Magdalene, deutsche Adlige, Markgräfin von Brandenburg und Herzogin von Braunschweig-Lüneburg
  • 1566: Julien Perrichon, französischer Lautenist und Komponist
  • 1617: Leopoldo de’ Medici, italienischer Kardinal
  • 1661: Karl II., spanischer König
  • 1665: Johann Heinrich Ulrich, Schweizer reformierter Theologe
  • 1683: Christian Friedrich Börner, deutscher Theologe
  • 1723: Johann Christian Wernsdorf I., deutscher Schriftsteller, Dichter und Rhetoriker
  • 1736: Johann Kasimir von Auer, preußischer Generalmajor
  • 1754: Friedrich I., deutscher Adliger und König von Württemberg
  • 1760: Leonardo Antonelli, italienischer Kurienkardinal
  • 1771: Alois Senefelder, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller, Erfinder der Lithographie
  • 1775: Joseph Leonhard Knoll, böhmischer Pädagoge
  • 1784: Laure-Adelaide Abrantès, französische Schriftstellerin
  • 1787: Vuk Stefanović Karadžić, serbischer Philologe
  • 1790: Johann Jacob Wehrli, Schweizer Pädagoge
  • 1794: Aimable Pélissier, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
  • 1794: Konstantin Andrejewitsch Thon, russischer Architekt deutscher Herkunft
  • 1797: Gabriel Andral, französischer Mediziner
  • 1800: Eduard Grell, deutscher Komponist

19. Jahrhundert

  • 1804: Nuno José Severo de Mendoça Rolim de Moura Barreto, portugiesischer Politiker
  • 1807: Karol Bołoz Antoniewicz, polnischer Theologe und Missionar
  • 1809: Christoph Friedrich Ammermüller, württembergischer Mediziner, Lehrer, Unternehmer, Publizist und Politiker
  • 1814: Adolphe Sax, belgischer Musikinstrumentenbauer
  • 1818: Joseph Lajeunesse, kanadischer Musiker und Musikpädagoge
  • 1819: Jules Rivière, französischer Geiger, Fagottist, Dirigent und Komponist
  • 1825: Charles Garnier, französischer Baumeister
  • 1833: Jonas Lie, norwegischer Schriftsteller
  • 1835: Albert Bitzius, Schweizer Theologe und Politiker
  • 1850: Ernest von Koerber, österreichischer Politiker, mehrfacher Minister, Reichsminister und Ministerpräsident
  • 1851: Charles Dow, US-amerikanischer Wirtschaftsjournalist
  • 1854: John Philip Sousa, US-amerikanischer Komponist und Militärkapellmeister
  • 1858: Nicolaas Prins, niederländischer alt-katholischer Bischof
  • 1859: Máximo Arrates Boza, panamaischer Komponist
  • 1860: Ignacy Jan Paderewski, polnischer Pianist und Politiker
  • 1861: Thomas Watt Gregory, US-amerikanischer Politiker
  • 1861: James Naismith, kanadischer Arzt und Pädagoge
  • 1863: Louis Waizman, kanadischer Komponist, Bratschist, Posaunist, Pianist und Musikpädagoge
  • 1865: William Boog Leishman, britischer Mediziner
  • 1866: Johannes Jørgensen, dänischer Dichter
  • 1866: Paul Schreckenbach, deutscher Pfarrer und Schriftsteller
  • 1869: Gustav Berling, deutscher Ingenieur und Erfinder
  • 1878: Raymond Asquith, britischer Rechtsanwalt
  • 1878: Kurt Goldstein, deutscher Arzt und Antifaschist
  • 1880: Yoshisuke Aikawa, japanischer Unternehmer und Politiker
  • 1880: Robert Musil, österreichischer Schriftsteller
  • 1886: Gustav Gerson Kahn, US-amerikanischer Musiker, Liedermacher und Textdichter
  • 1886: Henri Nibelle, französischer Organist und Komponist
  • 1886: Bruno Satori-Neumann, deutscher Theaterwissenschaftler und Publizist
  • 1889: Alexandra Wassiljewna Artjuchina, sowjetische Partei- und Staatsfunktionärin
  • 1890: Bentley Collingwood Hilliam, englischer Sänger, Songwriter, Komponist und Schauspieler
  • 1891: Galaktion Tabidse, georgischer Lyriker
  • 1893: Edsel Ford, US-amerikanischer Unternehmer
  • 1895: Margit Schenker-Angerer, ungarische Opern- und Konzertsängerin
  • 1896: Marcelle de Lacour, französische Cembalistin

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1901: Kathleen Mary Drew-Baker, britische Algologin
  • 1902: Valter Ever, estnischer Leichtathlet
  • 1902: Josef Grohé, Gauleiter der NSDAP
  • 1903: Kon Hidemi, japanischer Schriftsteller
  • 1903: Seymour Lipton, US-amerikanischer Bildhauer
  • 1905: Walter Hase, deutscher Forstmann und Sachbuchautor
  • 1904: Paul Bleiß, deutscher Politiker (SPD)
  • 1908: Tadeusz Wilczak, polnischer Dirigent
  • 1910: Erik Ode, deutscher Regisseur und Schauspieler
  • 1910: Albert Viau, kanadischer Sänger, Komponist und Musikpädagoge
  • 1911: Pawel Gerassimowitsch Lisizian, russisch-armenischer Bariton
  • 1912: King Kolax, US-amerikanischer Jazztrompeter
  • 1912: Marcel Saucier, kanadischer Geiger, Komponist und Musikpädagoge
  • 1915: Marc Mendelson, belgischer Maler, Grafiker und Bildhauer
  • 1916: Ray Conniff, US-amerikanischer Bandleader
  • 1917: András Mihály, ungarischer Komponist
  • 1919: Julius Aßfalg, deutscher Orientalist
  • 1919: Sophia de Mello Breyner Andresen, portugiesische Autorin
  • 1919: Christoph Probst, deutscher Student und Widerstandskämpfer (Weiße Rose)
  • 1921: Julius Hackethal, deutscher Mediziner
  • 1921: James Jones, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1923: Franz Austeda, österreichischer Beamter, Philosoph und Pädagoge
  • 1923: Rudolf Günter Langer, deutscher Schriftsteller und Lyriker
  • 1924: Otto Höpfner, deutscher Rundfunk- und Fernsehmoderator
  • 1925: Jean Aurel, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur

1926–1950

  • 1929: Francy Boland, belgischer Jazz-Pianist und Arrangeur
  • 1929: Kurt Ernsting, deutscher Unternehmer und Mäzen
  • 1930: Douglas Thomas Anakin, kanadischer Bobfahrer und Rodler
  • 1931: Peter Collins, britischer Rennfahrer
  • 1931: Mike Nichols, deutsch-US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
  • 1932: François Englert, belgischer Theoretischer Physiker
  • 1932: Stonewall Jackson, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1933: Else Ackermann, deutsche Politikerin
  • 1938: P.J. Proby, US-amerikanischer Sänger
  • 1939: Dieter Nohlen, deutscher Politikwissenschaftler
  • 1939: Brigitte Lange, deutsche Politikerin
  • 1939: Satoko Kizaki, japanische Schriftstellerin
  • 1940: Volker Jacobs, deutscher Journalist
  • 1941: John Carter, US-amerikanischer Politiker und Richter
  • 1941: Karl-Heinz Ducke, deutscher Priester und Bürgerrechtler
  • 1941: Doug Sahm, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
  • 1942: Ferenc Gyurcsek, ungarischer Bildhauer
  • 1942: Tora Aasland, norwegische Politikerin
  • 1943: Gert J. Hödl, österreichischer Eis- und Sandkünstler
  • 1944: Aksoltan Töreýewna Ataýewa, turkmenische Politikerin und Diplomatin
  • 1944: Volker Sklenar, deutscher Politiker
  • 1944: Wild Man Fischer, US-amerikanischer Musiker
  • 1946: Jürgen Bartsch, deutscher Serienmörder
  • 1946: Sally Field, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1946: Paul Lynch, britisch-kanadischer Regisseur
  • 1946: George Young, australischer Musiker und Songschreiber
  • 1946: Hannelore Zober, deutsche Handballspielerin
  • 1948: Christoph Bayer, deutsch Kommunalpolitiker
  • 1948: Glenn Frey, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
  • 1948: Robert Hübner, deutscher Schachgroßmeister
  • 1948: Bernd Zimmer, deutscher Maler und Vertreter der Neuen Wilden
  • 1949: Josef Angermüller, deutscher Motorrad-Bahnrennfahrer
  • 1949: Brad Davis, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1949: Arturo Sandoval, US-amerikanischer Jazz- und Fusionmusiker

1951–1975

  • 1952: Michael Cunningham, US-amerikanischer Autor
  • 1953: Althea Flynt, US-amerikanische Verlegerin
  • 1953: Reinhard Hauke, deutscher Weihbischof
  • 1953: Godehard Ruppert, deutscher Universitätspräsident
  • 1954: Roger Berbig, Schweizer Fussballspieler
  • 1954: Lothar Mohn, deutscher Kirchenmusiker
  • 1954: Klaus-Günter Pods, deutscher Richter am Bundesarbeitsgericht
  • 1957: Luis Diaz, US-amerikanischer Perkussionist und Musikpädagoge
  • 1957: Klaus Kleinfeld, deutscher Manager
  • 1957: Lori Singer, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1960: Stefano Arquilla, italienischer Filmschaffender
  • 1960: Wolfgang Bischof, Weihbischof im Erzbistum München-Freising/Deutschland
  • 1961: Craig Goldy, US-amerikanischer Gitarrist
  • 1962: Georg Uecker, deutscher Schauspieler und Autor
  • 1963: Fitnat Ahrens, deutsch-türkische Autorin
  • 1963: Katrin Altpeter, deutsche Kommunalpolitikerin
  • 1963: Barbara Eligmann, deutsche Fernsehmoderatorin
  • 1963: Sabine Günther, deutsche Leichtathletin
  • 1963: Rainer Sellien, deutscher Schauspieler
  • 1964: Arne Duncan, US-amerikanischer Bildungsminister
  • 1964: Greg Graffin, US-amerikanischer Hochschullehrer, Songwriter und Sänger (Bad Religion)
  • 1965: Michael Boden, deutscher Musiker, Komponist und Dichter
  • 1965: Michael Tritscher, österreichischer Skirennläufer
  • 1966: Peter DeLuise, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1966: Anja Steinbeck, deutsche Juristin, Universitätsrektorin
  • 1967: Jun Maeda, japanischer Motorradrennfahrer
  • 1967: Peter Westenthaler, österreichischer Politiker
  • 1968: Edward Linskens, niederländischer Fußballspieler
  • 1968: Klaus-Dieter Petersen, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 1968: Kjetil Rekdal, norwegischer Fußballspieler und -trainer
  • 1969: Manou Lubowski, deutscher Schauspieler
  • 1970: Joyce Chepchumba, kenianische Leichtathletin
  • 1970: Ethan Hawke, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1971: Juri Wladimirowitsch Andronow, russischer Geher
  • 1971: Laura Flessel-Colovic, französische Fechterin
  • 1972: Rebecca Romijn, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1974: Kamil Susko, slowakischer Fußballspieler
  • 1974: Frank Vandenbroucke, belgischer Radrennfahrer
  • 1975: Anne Dot Eggers Nielsen, dänische Fußballspielerin

1976–2000

  • 1977: Dušan Kecman, serbischer Basketballspieler
  • 1978: Keith Aucoin, US-amerikanischer Eishockeyspieler
  • 1978: Sebastian Schlemmer, deutscher Schauspieler
  • 1982: Svenja Ahmann, deutsche Fernseh- und Event-Moderatorin
  • 1982: Dominique Taboga, österreichischer Fußballspieler
  • 1983: Nicole Hosp, österreichische Skirennläuferin, Weltmeisterin
  • 1984: Thomas Springer, deutscher Triathlet
  • 1985: Petrunjela Njirić, kroatische Fußballspielerin
  • 1986: Katie Leclerc, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1986: Fabian Müller, deutscher Fußballspieler
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Ana Ivanović (* 1987)
  • 1987: Ana Ivanović, serbische Tennisspielerin
  • 1988: Emma Stone, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1988: Oliver Wohlmuth, österreichischer Fußballspieler
  • 1988: Conchita Wurst, österreichischer Sänger
  • 1989: Jozy Altidore, US-amerikanischer Fußballspieler
  • 1989: Maren Mjelde, norwegische Fußballspielerin
  • 1990: André Schürrle, deutscher Fußballspieler
  • 1991: Anna Herrmann, deutsche Schauspielerin
  • 1991: Doron Lamb, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 1992: Sachar Wadimowitsch Arsamaszew, russischer Eishockeyspieler
  • 1992: Linus Straßer, deutscher Skirennläufer
  • 1992: Céline Denefleh, deutsches Plus-Size-Model
  • 1994: Juliane Langgemach, deutsche Volleyballspielerin
  • 1996: Lorenzo Baldassarri, italienischer Motorradrennfahrer
  • 1998: Marco Tumminello, italienischer Fußballspieler

Gestorben

Vor dem 20. Jahrhundert

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Claude Louis Berthollet (1748–1822)
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Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
  • 1078: Berthold I. von Zähringen, deutscher Adliger, Herzog von Kärnten und Markgraf von Verona
  • 1231: Tsuchimikado, japanischer Kaiser
  • 1282: Luke de Tany, englischer Ritter und Militär
  • 1461: John Mowbray, 3. Duke of Norfolk, englischer Adeliger und Earl Marshal
  • 1479: James Hamilton, 1. Lord Hamilton, schottischer Adeliger
  • 1550: Ulrich, Herzog von Württemberg
  • 1568: Anna von Braunschweig-Lüneburg, Prinzessin von Braunschweig-Lüneburg und Herzogin von Pommern
  • 1611: Peter Wok von Rosenberg, böhmischer Adeliger und Politiker
  • 1612: Henry Frederick Stuart, Prince of Wales, Schwager von Friedrich V., Sohn von Jakob I. und Bruder von Karl I.
  • 1656: Johann IV., portugiesischer König
  • 1666: Luisa von Guzmán, portugiesische Königin
  • 1713: Franz Karl von Auersperg, Fürst von Auersperg, Herzog von Münsterberg und kaiserlicher General
  • 1730: Hans Hermann von Katte, preußischer Offizier und Jugendfreund Friedrichs II.
  • 1769: Carl Friedrich Kaltschmied, deutscher Mediziner
  • 1777: Jean Marteilhe, französischer evangelischer Glaubenszeuge und Galeerensklave
  • 1792: Johann Friedrich Camerer, deutscher Jurist, Gerichtsoffizier, Volkskundler und Archäologe
  • 1795: Georg Anton Benda, deutscher Komponist
  • 1813: Claude Charles Aubry de La Boucharderie, französischer Divisionsgeneral
  • 1822: Claude Louis Berthollet, französischer Chemiker
  • 1825: Giocondo Albertolli, Schweizer Bildhauer und Architekt
  • 1836: Karl X., letzter Herrscher Frankreichs mit dem Titel „König von Frankreich und Navarra“
  • 1855: Johann Gottfried Abraham Frenzel, deutscher Maler, Kupferstecher und Kunst-Schriftsteller
  • 1872: George Gordon Meade, US-amerikanischer General
  • 1876: Giacomo Antonelli, italienischer Kardinal und Staatssekretär
  • 1880: Estanislao del Campo, argentinischer Dichter und Journalist
  • 1892: Juana Manuela Gorriti, argentinische Schriftstellerin und Journalistin
  • 1893: Pjotr Iljitsch Tschaikowski, russischer Komponist
  • 1897: Edouard Deldevez, französischer Komponist, Violinist und Dirigent

20. Jahrhundert

  • 1905: George Williams, britischer Gründer des Christlichen Vereins Junger Menschen (CVJM)
  • 1909: Franziska Speyer, deutsche Stifterin und Mäzenin
  • 1910: Giuseppe Cesare Abba, italienischer Schriftsteller und Freiheitskämpfer
  • 1917: Oskar Kohnstamm, deutscher Neurologe und Psychiater
  • 1930: Adolf Wölfli, Schweizer Künstler und Schriftsteller
  • 1931: Leyla Gülefşan Açba-Ançabadze, Prinzessin am osmanischen Hof
  • 1933: Andrei Ljaptschew, bulgarischer Ministerpräsident
  • 1936: Sir Littleton Ernest Groom, australischer Politiker
  • 1939: Adolf Brütt, deutscher Bildhauer und Steinmetz, Gründer der Weimarer Bildhauerschule
  • 1940: Ivar Frithiof Andresen, norwegischer Opernsänger
  • 1941: Joachim Gottschalk, deutscher Schauspieler
  • 1941: Maurice Leblanc, französischer Schriftsteller
  • 1941: Walter Krämer, deutscher Politiker, KZ-Funktionshäftling, Widerstandskämpfer, Gerechter unter den Völkern
  • 1943: Friedrich Pincus, deutscher Augenarzt
  • 1945: Eugene Cook Bingham, US-amerikanischer Chemiker und Pionier der modernen Rheologie
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Alwin Brandes († 1949)
  • 1949: Alwin Brandes, deutscher Politiker, MdR, Gewerkschaftsführer und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • 1951: Wilhelm Schmid, deutscher Altphilologe
  • 1954: Butler Ames, US-amerikanischer Politiker
  • 1955: Jack McGrath, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1955: Cornelis Gerrit Nicolaas de Vooys, niederländischer Niederlandist
  • 1959: Juan Carlos Dávalos, argentinischer Schriftsteller
  • 1960: Erich Raeder, deutscher Großadmiral
  • 1961: Itō Michio, japanischer Balletttänzer und Choreograph
  • 1964: Hans Karl August Simon von Euler-Chelpin, deutsch-schwedischer Chemiker, Nobelpreisträger
  • 1965: Edgar Varèse, US-amerikanischer Komponist
  • 1970: Agustín Lara, mexikanischer Komponist und Sänger
  • 1975: Ernst Hanfstaengl, deutscher Politiker und Politaktivist
  • 1976: Václav Čtvrtek, tschechischer Schriftsteller
  • 1980: Erik Asklund, schwedischer Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 1980: Jean-François Piot, französischer Rallye- und Rundenstreckenrennfahrer
  • 1980: Pierre Villon, französischer Architekt, Mitglied der Résistance, Zeitungsgründer und Politiker
  • 1986: Elisabeth Grümmer, deutsche Sängerin
  • 1986: Gotfrid Köchert, österreichischer Autorennfahrer
  • 1987: Sohar Argov, israelischer Sänger
  • 1987: Jean Rivier, französischer Komponist
  • 1988: Cor de Feijter, niederländischer Schachkomponist
  • 1988: Donald Marcus Kelway Marendaz, britischer Kampfflieger, Unternehmer, Automobilrennfahrer und Konstrukteur
  • 1989: Margarete Buber-Neumann, deutsche Gulag- und Konzentrationslager-Gefangene, Publizistin und Schriftstellerin
  • 1992: Jean-Jacques Siegrist, Schweizer Historiker
  • 1993: Torsten Fenslau, deutscher DJ und Musikproduzent
  • 1994: Skeeter Bonn, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1994: Wladimir Pawlowitsch Sagorowski, sowjetischer Historiker und Fernschachweltmeister
  • 1995: Bill Cheesbourg, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1996: Mario Savio, US-amerikanischer Bürgerrechtler
  • 1996: Toni Schmücker, deutscher Industriemanager
  • 1997: Anne-Stine Ingstad, norwegische Archäologin
  • 1998: Mohammed Taki Abdoulkarim, Präsident der Komoren
  • 1998: Niklas Luhmann, deutscher Soziologe und Rechtswissenschaftler
  • 1998: Elias Nijmé, syrischer Erzbischof

21. Jahrhundert

  • 2001: Erik Amburger, deutscher Osteuropahistoriker
  • 2001: Alfred Rieche, deutscher Chemiker
  • 2002: Michel Majerus, luxemburgischer Künstler
  • 2003: Hallvard Johnsen, norwegischer Komponist
  • 2003: Pit Krüger, deutscher Schauspieler
  • 2003: Hendrika Mastenbroek, holländische Schwimmerin
  • 2004: Serge Adda, französischer Fernsehpräsident
  • 2005: Dick Hutcherson, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 2004: Augusto Aristizábal Ospina, kolumbianischer Bischof
  • 2006: Francisco Fernández Ochoa, spanischer Skirennläufer und Olympiasieger
  • 2007: Enzo Biagi, italienischer Journalist, Autor und Fernsehmoderator
  • 2008: Heiko Engelkes, deutscher Journalist
  • 2009: Günter Naumann, deutscher Schauspieler
  • 2010: Ezard Haußmann, deutscher Schauspieler
  • 2010: Michael Seifert, ukrainischer NS-Kriegsverbrecher
  • 2011: Helmut Polensky, deutscher Autorennfahrer und Unternehmer
  • 2012: Clive Dunn, britischer Schauspieler
  • 2012: Rudolf Küster, deutscher Gewichtheber und Kraftsportler
  • 2015: Max Asam, deutscher General
  • 2015: Jitzchak Nawon, israelischer Politiker und Staatspräsident
  • 2016: Zoltán Kocsis, ungarischer Pianist, Dirigent und Komponist
  • 2017: Karin Dor, deutsche Schauspielerin
  • 2017: Richard Gordon, US-amerikanischer Astronaut
  • 2017: Feliciano Rivilla, spanischer Fußballspieler

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Gustav II. Adolf (Schweden), König (evangelisch)
    • Heinrich Schütz, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (evangelisch)
    • Hl. Leonhard von Limoges, fränkischer Adeliger und Schutzpatron (katholisch)
  • Namenstage
    • Leonhard

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 6. November – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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