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7. April

7._April7. April
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Der 7. April ist der 97. Tag des gregorianischen Kalenders (der 98. in Schaltjahren), somit bleiben 268 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Ereignisse
    • 1.1 Politik und Weltgeschehen
    • 1.2 Wirtschaft
    • 1.3 Wissenschaft und Technik
    • 1.4 Kultur
    • 1.5 Gesellschaft
    • 1.6 Religion
    • 1.7 Katastrophen
    • 1.8 Sport
  • 2 Geboren
    • 2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 2.2 19. Jahrhundert
      • 2.2.1 1801–1850
      • 2.2.2 1851–1900
    • 2.3 20. Jahrhundert
      • 2.3.1 1901–1925
      • 2.3.2 1926–1950
      • 2.3.3 1951–1975
      • 2.3.4 1976–2000
  • 3 Gestorben
    • 3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
    • 3.2 19. Jahrhundert
    • 3.3 20. Jahrhundert
      • 3.3.1 1901–1950
      • 3.3.2 1951–2000
    • 3.4 21. Jahrhundert
  • 4 Feier- und Gedenktage

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

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451: Die Hunnen in Gallien auf ihrem Weg zu den Katalaunischen Feldern
  • 0451: Nach dem Überschreiten des Rheins und dem Eindringen in das bisher mit ihnen verbündete Weströmische Reich erobern und zerstören die Hunnen unter Attila die Stadt Metz.
  • 1453: Das christliche Konstantinopel wird von den Türken vollends eingeschlossen und bis zu seinem Fall belagert. Bereits am ersten Tag der Beschießung bricht ein Teil der Landmauer zusammen.
  • 1521: Ferdinand Magellan erreicht auf seiner Weltumsegelung die Insel Cebu im Süden der Philippinen.
  • 1682: Der französische Entdecker Robert Cavelier de La Salle erreicht als erster Europäer die Mündung des Mississippi River.
  • 1762: Schweden und Preußen schließen, auf drei Monate befristet, den Waffenstillstand von Ribnitz.
  • 1767: Die Truppen des birmanischen Königs Hsinbyushin nehmen nach einjähriger Belagerung die Stadt Ayutthaya in Siam, dem heutigen Thailand, ein und verwüsten sie. Die Hauptstadt des Königreiches Ayutthaya erholt sich von dieser Zerstörung nie wieder.
  • 1797: Österreich schließt im Ersten Koalitionskrieg mit Napoleon Bonaparte nach dessen siegreichem Italienfeldzug in Leoben einen Waffenstillstand. Nach dem abgeschlossenen Vorfrieden von Leoben folgt am 17. Oktober der Frieden von Campo Formio.
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1798: Mississippi-Territorium
  • 1798: Aus den von Spanien 1795 im Pinckney-Vertrag abgetretenen Gebieten wird von den Vereinigten Staaten das Mississippi-Territorium gebildet, das sich über die südliche Hälfte der heutigen Staaten Mississippi und Alabama erstreckt.
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Der Weg der Expedition 1804–1806
  • 1805: Die Lewis-und-Clark-Expedition verlässt ihr Winterquartier Fort Mandan und macht sich auf den Weg zu den Rocky Mountains. Ein paar Expeditionsteilnehmer machen sich auf dem Heimweg, um Präsident Thomas Jefferson erste Ergebnisse zu berichten.
  • 1815: Kaiser Franz stiftet den österreichischen Orden der Eisernen Krone.
  • 1823: Französische Invasion in Spanien – Truppen aus dem Nachbarland rücken im Auftrag der Heiligen Allianz in Spanien ein, um Aufständische zu bekämpfen und die Regentschaft von König Ferdinand VII. zu erneuern.
  • 1824: König Ludwig XVIII. überträgt den Unterricht an den französischen Primarschulen dem französischen Klerus.
  • 1831: Pedro, Kaiser von Brasilien, dankt zugunsten seines 5-jährigen Sohnes Pedro II. ab, um den Kampf um die Krone Portugals gegen seinen Bruder Migue aufnehmen zu können – in der Folge kommt es zum Miguelistenkrieg.
  • 1842: Während des Ersten Anglo-Afghanischer Kriegs endet die Belagerung von Dschalalabad. Das Entsatzheer unter George Pollock schlägt die Belagerer unter Mohammed Akbar in die Flucht. Die Besatzung von Dschalalabad unter Robert Henry Sale hat seit dem 12. November des Vorjahres ausgeharrt.
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1862: Schlacht von Shiloh (2. Tag)
  • 1862: Die seit dem Vortag in Gang befindliche Schlacht von Shiloh im US-Sezessionskrieg entscheiden die Truppen der Nordstaaten unter General Ulysses S. Grant für sich. Sie setzen in der bis dahin verlustreichsten Schlacht des Krieges den sich zurückziehenden konföderierten Armeeeinheiten unter Pierre Gustave Toutant Beauregard erschöpft nicht nach.
  • 1897: Die von der Megali Idea beeinflusste Weigerung Griechenlands, einem Ultimatum des Osmanischen Reichs auf Rückzug seiner am 15. Februar auf der Insel Kreta gelandeten Truppen nachzugeben, bewirkt den Türkisch-Griechischen Krieg.
  • 1906: Die Erste Marokkokrise wird durch die Algeciras-Akte von den europäischen Großmächten beigelegt. Das Deutsche Reich erleidet dabei eine diplomatische Niederlage, während sich die Beziehung zwischen Frankreich und Großbritannien, die Entente cordiale, festigt.
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1933: Gesetz zur Wiederher­stellung des Berufs­beamtentums
  • 1917: Kaiser Wilhelm II. kündigt in der von Theobald von Bethmann Hollweg verfassten Osterbotschaft auf Druck der Obersten Heeresleitung Reformen der Verfassung und des Wahlrechts an.
  • 1919: In München wird die Bayerische Räterepublik ausgerufen. Die bayerische Regierung des Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann flieht nach Bamberg und ruft Truppen des Reichs und aus Württemberg zur Niederschlagung der Rebellion zu Hilfe.
  • 1925: Adolf Hitler beantragt gegenüber dem Hohen Magistrat der Stadt Linz die Entlassung aus der österreichischen Staatsangehörigkeit, ein Ersuchen, dem am 30. April stattgegeben wird.
  • 1933: Das unter der Federführung von Reichsinnenminister Wilhelm Frick entstandene Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums führt in Deutschland zur Entlassung politisch missliebiger und aller „nicht-arischen“ Beamten. Der „Arierparagraph“ wird auch auf Rechtsanwälte angewandt.
  • 1933: Im Zweiten Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich erhält die nationalsozialistische Regierung in Deutschland die Befugnis, Reichsstatthalter einzusetzen.
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1938: Häuserkämpfe in Tai'erzhuang
  • 1938: Die Schlacht um Tai’erzhuang, Teil der Schlacht um Xuzhou, endet. Die Japaner müssen die Eroberung der Garnisonsstadt Tai’erzhuang in der Nähe von Xuzhou aufgeben, das stellt den ersten Erfolg der Nationalchinesen im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg dar.
  • 1939: Das faschistische Italien unter Benito Mussolini okkupiert Albanien. König Zogu geht mit seiner Frau Geraldine und seinem zwei Tage alten Sohn Leka ins Exil nach Griechenland. Der italienische König Viktor Emanuel III. wird albanischer König in Personalunion.
  • 1940: Deutsche Kriegsschiffe nehmen unter dem Schutz der Schlachtschiffe Gneisenau und Scharnhorst aus der deutschen Bucht gemeinsame Fahrt nach Norden auf. Das Unternehmen Weserübung zur Besetzung Norwegens im Zweiten Weltkrieg beginnt.
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1945: Explosion der Yamato
  • 1945: Während der Operation Ten-gō wird eine japanische Flotte auf dem Weg nach Okinawa von amerikanischen Flugzeugen abgefangen. Das Flaggschiff Yamato, größtes Schlachtschiff der Welt, wird versenkt, und 3.500 japanische Seeleute sterben.
  • 1945: In Hadersdorf am Kamp werden in der Endphase des Zweiten Weltkriegs bei der so genannten „Kremser Hasenjagd“ 61 entlassene politische Häftlinge von der SS erschossen.
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1948: Flagge der WHO
  • 1948: Mit der Ratifikation durch den 26. Staat tritt die am 22. Juli 1946 von den Vereinten Nationen in New York verabschiedete Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization) in Kraft. Die WHO gilt damit als gegründet.
  • 1953: Der Schwede Dag Hammarskjöld wird als Nachfolger des zurückgetretenen Norwegers Trygve Lie zum Generalsekretär der Vereinten Nationen gewählt.
  • 1954: US-Präsident Dwight D. Eisenhower präsentiert auf einer Pressekonferenz die von Dean Acheson und John Foster Dulles entwickelte Domino-Theorie zum Kalten Krieg. Der Gefahr des dominoartigen Kippens mehrerer Staaten in den Kommunismus soll mit der Rollback-Politik begegnet werden.
  • 1955: Anthony Eden übernimmt als Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Churchill das Amt des britischen Premierministers.
  • 1956: In Wien hält die aus dem Verband der Unabhängigen (VDU) hervorgegangene Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) ihren ersten Bundesparteitag ab. Erster Bundesparteiobmann wird der ehemalige SS-Brigadeführer Anton Reinthaller.
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1977: Gedenkstein am Tatort
  • 1977: Der deutsche Generalbundesanwalt Siegfried Buback wird in Karlsruhe von RAF-Terroristen erschossen. Mit ihm stirbt beim Attentat sein Fahrer Wolfgang Göbel. Der Fahrbereitschaftsleiter Georg Wurster erliegt einige Tage später seinen Verletzungen.
  • 1979: Der nach der Islamischen Revolution verhaftete langjährige Ministerpräsident Amir Abbas Hoveyda wird im Iran nach seinem Todesurteil erschossen.
  • 1994: Eins der ersten Opfer im Völkermord in Ruanda ist die Premierministerin Agathe Uwilingiyimana, die gemeinsam mit zu ihrem Schutz abgestellten belgischen UNO-Soldaten der UNAMIR von Hutu-Milizen in ihrem Haus ermordet wird. Die Macht im Staat übernimmt Oberst Théoneste Bagosora.
  • 1997: In der Republik Zaïre entziehen die von Laurent-Désiré Kabila angeführten Rebellen während des ersten Kongokrieges mit der Eroberung der Provinzhauptstadt Lubumbashi, der zweitgrößten Stadt des Landes, Präsident Mobutu Sese Seko und seinem Regime die finanzielle Basis für den Machterhalt.
  • 2005: Im brasilianischen Bundesstaat Pernambuco besetzt die Bewegung der Landarbeiter ohne Boden mehrere Farmen. Die Bewegung fordert von der Regierung rasche Landreformen.
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2010: Rosa Otunbajewa
  • 2010: Nach tagelangen Unruhen in Kirgisistan, bei denen 75 Menschen ums Leben gekommen sind, erklärt die Opposition den Sturz der Regierung und die Bildung einer Übergangsregierung unter Ex-Außenministerin Rosa Otunbajewa. Der bisherige Regierungschef Kurmanbek Bakijew flüchtet in den Süden des Landes.
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2013: Referendum im Elsass
  • 2013: Ein Referendum zur Schaffung einer vereinigten Gebietskörperschaft im Elsass scheitert an zu geringer Wahlbeteiligung. Zudem wird es mehrheitlich im Oberelsass abgelehnt.

Wirtschaft

  • 1827: In seiner Apotheke beginnt der Engländer John Walker, unter dem Namen „friction lights“ die von ihm erfundenen Streichhölzer zu verkaufen.
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1839: Leipziger Bahnhof
  • 1839: Erstmals fährt ein Zug über die neu eröffnete Elbebrücke bei Riesa. Damit ist die Leipzig-Dresdner Eisenbahn, die erste deutsche Eisenbahn-Fernverbindung fertiggestellt. Gleichzeitig mit der Eröffnung der Gesamtstrecke wird auch der Endbahnhof in Dresden, der Leipziger Bahnhof, der eigentlich schon seit dem 19. Juni 1838 in Betrieb ist, offiziell eingeweiht.
  • 1893: Der Kellner Maxime Gaillard eröffnet in Paris das Restaurant Maxim’s.
  • 1964: IBM stellt den Großrechner System/360 vor. Mit diesem Rechner-System steht erstmals eine Plattform zur Verfügung, die eine Skalierung der Rechnerleistung bei Kompatibilität der Anwendungen ermöglicht. Viele Konzepte des System/360 sind bis heute die Basis der IBM-Großrechnerfamilien.
  • 2006: Nach exakt 6 Monaten geht bei Gate Gourmet in Düsseldorf der von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten organisierte längste Streik in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zu Ende. Die Streitparteien schließen ein Tarifpaket.

Wissenschaft und Technik

  • 378 v. Chr.: Babylonische Astronomen protokollieren ihre Beobachtungsergebnisse der Mondfinsternis vom 6./7. April.
  • 1348: Der deutsche König Karl IV. gründet in Prag die Alma Mater Carolina als erste deutsche Universität und erste Universität nördlich der Alpen.
  • 1969: Das RFC 1 mit dem Titel Host Software wird veröffentlicht. Dies kann als die Geburtsstunde des Internets bezeichnet werden.
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2001: Mars Odyssey
  • 2001: Von Cape Canaveral aus erfolgt mittels einer Delta II-Trägerrakete der Start der nach Stanley Kubricks Film 2001: Odyssee im Weltraum benannten NASA-Raumsonde Mars Odyssey, die den Mars erforschen soll.

Kultur

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1724: Autograph der ersten Seite der Johannes-Passion
  • 1724: Die Johannespassion (BWV 245) von Johann Sebastian Bach wird am Karfreitag in der Nikolaikirche in Leipzig erstmals aufgeführt.
  • 1776: Die Spatzenmesse von Wolfgang Amadeus Mozart hat vermutlich an diesem Datum ihre Uraufführung im Salzburger Dom. Es handelt sich um eine Missa brevis et solemnis.
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1780: Grand Théâtre in Bordeaux bei Nacht
  • 1780: In Bordeaux wird das Grand Théâtre eröffnet, das von Zeitgenossen als größtes und schönstes Theater in Frankreich bezeichnet wird. Gespielt wird bei der Festveranstaltung Jean Racines Drama Athalie.
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1805: Titelblatt der Eroica
  • 1805: Die 3. Sinfonie (Eroica) von Ludwig van Beethoven wird im Theater an der Wien unter der Leitung des Komponisten erstmals öffentlich aufgeführt.
  • 1824: Die Missa solemnis von Ludwig van Beethoven wird zur Gänze erstmals als Oratorium bei der Philharmonischen Gesellschaft in Sankt Petersburg aufgeführt.
  • 1826: In München legt König Ludwig den Grundstein für die Pinakothek, die seine Gemäldesammlung aufnehmen wird.
  • 1828: Das Genueser Teatro Carlo Felice wird mit Vincenzo Bellinis Oper Bianco e Fernando feierlich eröffnet.
  • 1837: Das Märchen Die Prinzessin auf der Erbse von Hans Christian Andersen erscheint in Dänemark in einer Ausgabe der Reihe Märchen, für Kinder erzählt.
  • 1950: Nach der Freigabe durch die sowjetische Filmzensur wird der „Überläufer“ Die Kreuzlschreiber in Ost-Berlin uraufgeführt. Eduard von Borsodys Film frei nach dem Volksstück von Ludwig Anzengruber ist während des Zweiten Weltkriegs begonnen und nach dem Krieg von der DEFA fertiggestellt worden.
  • 1965: Die Uraufführung der komischen Oper Der junge Lord von Hans Werner Henze erfolgt an der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Christoph von Dohnányi in der Inszenierung von Rudolf Sellner. Das Libretto stammt von Ingeborg Bachmann und geht zurück auf eine Parabel von Wilhelm Hauff.

Gesellschaft

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1766: Praterauen
  • 1766: Joseph II. öffnet den Wiener Prater, das bisherige höfische Jagdrevier, für die Nutzung durch die Allgemeinheit.
  • 1924: In Berlin-Charlottenburg entsteht der Vorläufer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.
  • 1989: In Wien werden vier Beschäftigte des Krankenhauses Lainz unter Mordverdacht verhaftet. Als Todesengel von Lainz haben sie den Ermittlungen zufolge in sechs Jahren eine größere Anzahl von Patienten getötet.
  • 2005: Am Strand von Sheerness im Südosten Englands wird ein offenbar verwirrter Mann in einem tropfnassen schwarzen Anzug aufgefunden, der nicht spricht und später als Piano Man bekannt wird.

Religion

  • 1449: Gegenpapst Felix V., eigentlicher Name Graf Amadeus VIII. „der Friedfertige“, aus dem Hause Savoyen lässt sich nach der Gewährung reicher Privilegien zum Rücktritt bewegen und nimmt die Ämter als Kardinalbischof von Sabina und Genf an. Er gilt als letzter historischer Gegenpapst.
  • 1655: Fabio Chigi wird nach einem 79-tägigen Konklave zum Papst gewählt und nimmt den Namen Alexander VII. an.

Katastrophen

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1989: K-278 Komsomolez
  • 1989: Das sowjetische Atom-U-Boot K-278 Komsomolez sinkt nach einem Feuer im Heckraum vor der norwegischen Bäreninsel. 42 Seeleute kommen ums Leben, bis heute besteht die Gefahr einer radioaktiven Verseuchung.
  • 1990: Auf der zwischen Norwegen und Dänemark verkehrenden dänischen Fähre Scandinavian Star kommt es zu einem Großbrand, bei dem 158 Passagiere ums Leben kommen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 1919: Der französische Fußballverband Fédération Française de Football wird gegründet.
  • 1989: Im längsten Tennisspiel der Davis Cup-Geschichte seit der Einführung des Tie-Breaks besiegt der Österreicher Horst Skoff den Schweden Mats Wilander im Wiener Ferry Dusika-Stadion in 6 Stunden und 4 Minuten 6-7, 7-6, 1-6, 6-4, 9-7.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 1206: Otto II., Herzog von Bayern und Pfalzgraf bei Rhein
  • 1251: George de Cantilupe, englischer Adeliger
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Franz Xaver (* 1506)
  • 1506: Franz Xaver (Francisco de Xavier y Jassu), spanischer Missionar in Asien, Mitbegründer der Gesellschaft Jesu
  • 1539: Tobias Stimmer, Schweizer Maler
  • 1577: Thomas Sagittarius, deutscher Philologe, philosophischer Logiker und Pädagoge
  • 1585: Niklaus Geisler, Schweizer Bildhauer und Architekt
  • 1608: Johann Brunnemann, deutscher Jurist
  • 1613: Gerard Dou, niederländischer Maler des Barock
  • 1629: Juan José de Austria, spanischer Heerführer und Staatsmann
  • 1644: François de Neufville, duc de Villeroy, französischer General und Marschall von Frankreich
  • 1648: John Sheffield, 1. Duke of Buckingham and Normanby, britischer Staatsmann und Dichter
  • 1651: Peter Piscator, deutscher orientalischer Philologe und lutherischer Theologe
  • 1713: Nicola Sala, italienischer Komponist
  • 1726: Charles Burney, britischer Komponist und Musikhistoriker
  • 1727: Michel Adanson, französischer Botaniker
  • 1742: Gunning Bedford, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Delaware
  • 1745: Jiří Družecký, tschechischer Oboist und Komponist
  • 1750: Maria Beatrice d’Este, Herzogin von Massa und Carrara
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Domenico Dragonetti (* 1763)
  • 1763: Domenico Dragonetti, italienischer Kontrabassist und Komponist
  • 1765: Johann Baumgarten, deutscher Arzt und Botaniker
  • 1770: William Wordsworth, britischer Dichter
  • 1771: Fra Diavolo, italienischer Straßenräuber und Widerstandskämpfer
  • 1772: Charles Fourier, französischer Gesellschaftstheoretiker
  • 1773: Charles Nicolas d’Anthouard de Vraincourt, französischer Divisionsgeneral der Artillerie
  • 1777: Josef Karl Amrhyn, Schweizer Schultheiss
  • 1780: William Ellery Channing, US-amerikanischer Redner, Theologe und Autor
  • 1781: Francis Leggatt Chantrey, britischer Bildhauer, Maler und Zeichner

19. Jahrhundert

1801–1850

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Flora Tristan (* 1803)
  • 1803: Flora Tristan, französische Schriftstellerin
  • 1808: František Matouš Klácel, tschechischer Dichter, Journalist und Philosoph
  • 1808: Udo von Tresckow, preußischer General
  • 1809: James Glaisher, britischer Meteorologe und Aeronaut
  • 1809: Edward Seguin, US-amerikanischer Opernsänger und Impresario
  • 1811: Franz Joseph Rudigier, katholischer Bischof der Diözese Linz
  • 1811: Leo von Thun und Hohenstein, österreichischer Politiker und Schriftsteller
  • 1818: Martin Hertz, deutscher Altphilologe
  • 1819: Hubert Léonard, belgischer Violinist und Komponist
  • 1820: Amand Goegg, deutscher Finanzminister in Baden und Revolutionär
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Carl Brockhaus (* 1822)
  • 1822: Carl Brockhaus, deutscher Volksschullehrer, Freikirchler und Persönlichkeit der Brüderbewegung
  • 1825: Augustin Mouchot, französischer Gymnasiallehrer und Pionier der Solarthermie
  • 1827: Christian Friedrich Röder, deutscher Mundartsänger und -dichter
  • 1829: Georg Wilhelm Schulze, deutscher Pastor
  • 1831: Karl Friederichs, deutscher Archäologe
  • 1837: Anderson Abbott, kanadischer Arzt
  • 1837: Emil Ludwig Schmidt, deutscher Anthropologe
  • 1838: Ferdinand Heinrich Thieriot, deutscher Komponist
  • 1839: Ida Ferenczy, ungarische Hofdame, Dienerin von Kaiserin Elisabeth
  • 1840: Angelo De Gubernatis, italienischer Orientalist, Dichter und Literaturhistoriker
  • 1841: Ferdinand Wallbrecht, deutscher Architekt, Bauunternehmer und Politiker, MdR
  • 1846: Franz Ries, deutscher Violinist, Komponist und Musikalienhändler
  • 1847: Jens Peter Jacobsen, dänischer Schriftsteller
  • 1850: Robert de Bonnières, französischer Schriftsteller
  • 1850: Max Ohnefalsch-Richter, deutscher Archäologe

1851–1900

  • 1851: Otto Klauwell, deutscher Komponist
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Leopold (* 1853)
  • 1853: Leopold, 1. Duke of Albany, Sohn von Königin Viktoria von Großbritannien und Prinz Albert
  • 1857: Nasrullah Khan, afghanistanischer Emir
  • 1859: Jacques Loeb, deutscher Biologe
  • 1860: James Adam, britischer Altphilologe
  • 1860: Max Aschenborn, Ministerialdirektor im Reichspostamt
  • 1860: Will Keith Kellogg, US-amerikanischer Industrieller
  • 1860: Rudolf Nováček, tschechischer Komponist und Dirigent
  • 1862: Christian Landenberger, deutscher Maler des Impressionismus
  • 1865: Otto Baschin, deutscher Geograph und Meteorologe
  • 1865: Wilhelm Glässing, Jurist und Oberbürgermeister von Darmstadt
  • 1865: Anna zu Mecklenburg, deutsche Prinzessin, Angehörige des großherzoglichen Hauses von Mecklenburg-Schwerin
  • 1866: Erik Ivar Fredholm, schwedischer Professor für Mathematik
  • 1866: Hans Georg von Doering, deutscher Offizier und Kolonialbeamter
  • 1867: Adolf Aisch, deutscher Pfarrer und Schriftsteller
  • 1868: Federico Caprilli, italienischer Rittmeister
  • 1868: José de Castro, portugiesischer Rechtsanwalt, Journalist und Ministerpräsident
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Gustav Landauer (* 1870)
  • 1870: Gustav Landauer, deutscher Schriftsteller und Anarchist
  • 1873: Friedrich von Oppeln-Bronikowski, deutscher Schriftsteller und Kulturhistoriker
  • 1874: Friedrich Kayssler, deutscher Schriftsteller
  • 1876: Teresa del Riego, englische Pianistin, Geigerin und Komponistin
  • 1876: Heinrich Tessenow, deutscher Architekt der Reformarchitektur und Hochschullehrer
  • 1879: Angelo Dibona, italienischer Kletterer und Bergführer
  • 1879: Hermann Schwab, deutscher Journalist, Pressedienst-Gründer
  • 1880: Fritz Grünbaum, österreichischer Kabarettist und Autor, Regisseur und Conférencier
  • 1880: Vincas Mickevičius-Kapsukas, litauischer Politiker
  • 1882: Kurt von Schleicher, deutscher Generalleutnant und Reichskanzler der Weimarer Republik
  • 1883: Gino Severini, italienischer Maler
  • 1884: John Hutchinson, britischer Botaniker
  • 1885: Walther Schwieger, deutscher Marineoffizier
  • 1886: Emilio Pujol, spanischer Gitarrist und Komponist
  • 1887: Carl Krauch, deutscher Chemiker und Großindustrieller
  • 1889: Gabriela Mistral, chilenische Dichterin und Diplomatin
  • 1889: Peter August Böckstiegel, deutscher Maler des Westfälischen Expressionismus
  • 1890: Victoria Ocampo, argentinische Schriftstellerin, Übersetzerin und Kulturmanagerin
  • 1891: Hans Hermann Adler, deutscher Zeitungswissenschaftler
  • 1891: Ole Kirk Christiansen, dänischer Kunsttischler und Spielzeugmacher, Erfinder der Lego-Steine
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Julius Hirsch (* 1892)
  • 1892: Julius Hirsch, deutscher Fußballspieler und Opfer des Nationalsozialismus
  • 1892: Maria Fein, österreichische Schauspielerin
  • 1894: Miyagi Michio, japanischer Komponist und Kotospieler
  • 1897: Carl Bellingrodt, deutscher Eisenbahnfotograf, Mitbegründer des Bundesverbands Deutscher Eisenbahn-Freunde
  • 1897: Erich Loewenhardt, deutscher Jagdflieger
  • 1897: Otto Mörike, deutscher lutherischer Pfarrer der Bekennenden Kirche, Widerstandskämpfer und Gerechter unter den Völkern
  • 1899: Francis Casadesus, französischer Komponist, Pianist und Lehrer
  • 1899: Jo Hanns Rösler, deutscher Schriftsteller
  • 1899: Victor Schiøler, dänischer Pianist
  • 1899: Robert Casadesus, französischer Pianist

20. Jahrhundert

1901–1925

  • 1902: Walter Drechsel, deutscher Politiker, MdB
  • 1902: Paul Greifzu, deutscher Automobil- und Motorrad-Rennfahrer
  • 1902: Kustaa Pihlajamäki, finnischer Ringer
  • 1903: Willi Forst, österreichischer Schauspieler und Drehbuchautor, Regisseur und Produzent
  • 1904: Curt Querner, deutscher Maler
  • 1904: Hilde Rubinstein, deutsche Malerin und Dichterin
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Ulrich Ilg (* 1905)
  • 1905: Ulrich Ilg, österreichischer Politiker, Landeshauptmann von Vorarlberg
  • 1905: Georg Richter, deutscher Sportler
  • 1906: Willi Kohlhoff, deutscher Illustrator und Comiczeichner
  • 1907: Violette Leduc, französische Schriftstellerin
  • 1908: Lê Duẩn, vietnamesischer Politiker
  • 1908: Percy Faith, kanadischer Orchesterleiter
  • 1909: Robert Pilchowski, Schweizer Schriftsteller
  • 1910: Erna Huneus, deutsche Schwimmerin
  • 1911: Hervé Bazin, französischer Schriftsteller
  • 1913: Herbert Gadsch, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
  • 1914: Madeleine Malraux, französische Pianistin
  • 1915: Lorenz Drehmann, deutscher wissenschaftlicher Bibliothekar
  • 1915: Albert O. Hirschman, US-amerikanischer Soziologe und Volkswirt deutscher Herkunft
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Billie Holiday (* 1915)
  • 1915: Billie Holiday, US-amerikanische Jazzsängerin
  • 1915: Martin Kausche, deutscher Maler und Graphiker
  • 1915: Henry Kuttner, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1915: Alexandrine von Preußen, deutsche Prinzessin, Mitglied aus dem Hause Hohenzollern
  • 1916: Robert Freitag, österreichischer Schauspieler und Regisseur
  • 1917: R. G. Armstrong, US-amerikanischer Fernseh-, Film- und Theaterschauspieler
  • 1917: Albert Sing, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 1918: Elila Mena, dominikanische Pianistin und Musikpädagogin
  • 1919: Aldo Campatelli, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 1919: Edoardo Mangiarotti, italienischer Fechter
  • 1920: Kamalesh Maitra, indischer Musiker, Komponist und Meister der Tabla Tarang
  • 1920: Walter Möller, deutscher Kommunalpolitiker
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Ravi Shankar (* 1920)
  • 1920: Ravi Shankar, indischer Sitarspieler und Komponist
  • 1922: Klaus Havenstein, deutscher Schauspieler
  • 1922: Lothar Sieber, deutscher Luftwaffenpilot, erster bemannter Senkrechtstart
  • 1922: Kenneth Peacock, kanadischer Komponist, Musikwissenschaftler und Pianist
  • 1922: Mongo Santamaría, kubanischer Perkussionist
  • 1922: Annemarie Schimmel, deutsche Islamwissenschaftlerin
  • 1922: Hugo Strasser, deutscher Bandleader
  • 1924: Ilse Bintig, deutsche Schriftstellerin
  • 1924: Johannes Mario Simmel, österreichischer Schriftsteller
  • 1925: Max Bächer, deutscher Architekt
  • 1925: Hans-Joachim Heusinger, Justizminister in der DDR

1926–1950

  • 1927: Wolfgang Mattheuer, deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer der Leipziger Schule
  • 1927: Michael Babatunde Olatunji, nigerianischer Perkussionist
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James Garner (* 1928)
  • 1928: James Garner, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1928: Francis Haskell, britischer Kunsthistoriker
  • 1928: Alan J. Pakula, US-amerikanischer Filmemacher
  • 1928: James White, britischer Autor
  • 1929: Domingo Cura, argentinischer Perkussionist
  • 1929: Bob Denard, französischer Söldner
  • 1929: Walter Dworakivsky, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 1929: Robert Hinz, deutscher Forstmann
  • 1930: Cliff Morgan, britischer Sportreporter und walisischer Rugbyspieler
  • 1930: Yves Rocher, französischer Unternehmer
  • 1930: Ulrich Thein, deutscher Schauspieler und Regisseur
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Donald Barthelme (* 1931)
  • 1931: Donald Barthelme, US-amerikanischer Schriftsteller der Postmoderne
  • 1931: Daniel Ellsberg, US-amerikanischer Autor, Ökonom und Politologe
  • 1932: Cal Smith, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 1933: Wayne Rogers, US-amerikanischer Schauspieler
  • 1933: Sakıp Sabancı, türkischer Industrieller
  • 1933: Johannes Schaaf, deutscher Regisseur
  • 1934: Victor Feldman, britischer Jazzmusiker
  • 1934: Ian Richardson, britischer Schauspieler
  • 1934: Antonio Ruiz-Pipó, spanischer Komponist und Pianist
  • 1935: Bobby Bare, US-amerikanischer Country-Sänger
  • 1938: Jerry Brown, US-amerikanischer Politiker
  • 1938: Spencer Dryden, US-amerikanischer Schlagzeuger
  • 1938: Freddie Hubbard, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
  • 1938: Justin Metsing Lekhanya, lesothischer Premierminister und General
  • 1939: Bernd Brinkmann, deutscher Rechtsmediziner
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Francis Ford Coppola (* 1939)
  • 1939: Francis Ford Coppola, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
  • 1939: David Frost, britischer Journalist, TV-Moderator, TV-Interviewer und Politsatiriker
  • 1939: Hossein Nasr, persischer Philosoph und Mystiker
  • 1939: Alberto Ormaetxea, spanischer Fußballspieler und -trainer
  • 1939: Vaçe Zela, albanische Sängerin
  • 1940: Jan W. Morthenson, schwedischer Komponist und Musiker
  • 1941: Karin Illgen, deutsche Leichtathletin
  • 1941: Daniel Toscan du Plantier, französischer Filmproduzent
  • 1941: Kristin Tüttenberg, deutsche Juristin, Richterin am Bundessozialgericht
  • 1941: Heinz Zuber, deutscher Schauspieler
  • 1943: Joaquim Agostinho, portugiesischer Radrennfahrer
  • 1943: Nicholas Corea, US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmregisseur
  • 1944: Ole Bjørnmose, dänischer Fußballspieler
  • 1944: Theodor Ickler, deutscher Germanist, Kritiker der Rechtschreibreform
  • 1944: Marianne Hoepfner, französische Autorennfahrerin
  • 1944: Makoto Kobayashi, japanischer Physiker und Nobelpreisträger
  • 1944: Detlef Kobjela, sorbischer Komponist, Dramaturg und Musikwissenschaftler
  • 1944: Jean-Pierre Pincemin, französischer Maler und Bildhauer
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Gerhard Schröder (* 1944)
  • 1944: Gerhard Schröder, deutscher Bundeskanzler und Ministerpräsident
  • 1945: Werner Schroeter, deutscher Regisseur
  • 1946: Colette Besson, französische Leichtathletin, Olympiasiegerin
  • 1946: Heðin Mortensen, Färinger Politiker, Bürgermeister von Tórshavn und Präsident des Färöischen Sportbundes
  • 1946: Stan Winston, US-amerikanischer Experte für Special Effects und Makeup-Design
  • 1947: Florian Schneider-Esleben, deutscher Musiker
  • 1947: Michèle Torr, französische Sängerin
  • 1948: Pietro Anastasi, italienischer Fußballspieler
  • 1948: Ecaterina Andronescu, rumänische Politikerin
  • 1948: Carol Douglas, US-amerikanische Soul- und Disco-Sängerin
  • 1948: Rudolf Hartung, deutscher Politiker
  • 1948: John Oates, US-amerikanischer Sänger und Produzent
  • 1949: Meta Antenen, Schweizer Leichtathletin
  • 1949: Josiane Aubert, schweizerische Politikerin
  • 1949: Ludmila Budar, sorbische Slawistin und Pädagogin
  • 1949: Evelyn Haas, deutsche Professorin, Richterin am Bundesverfassungsgericht
  • 1949: Ernst Küchler, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Leverkusen, MdB
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Walentina Matwijenko (* 1949)
  • 1949: Walentina Iwanowna Matwijenko, russische Politikerin, Gouverneurin von St. Petersburg
  • 1950: Günther Friedrich Nolting, deutscher Politiker
  • 1950: Tor Fuglevik, norwegischer Journalist und Medienmanager
  • 1950: Cyriak Schwaighofer, österreichischer Politiker
  • 1950: Franz Wittmann, österreichischer Rallyefahrer

1951–1975

  • 1951: Bob Berg, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
  • 1952: Hans-Ulrich Krüger, deutscher Politiker, MdB
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Jackie Chan (* 1954)
  • 1954: Jackie Chan, chinesischer Schauspieler
  • 1955: Regina Schmidt-Kühner, deutsche Politikerin
  • 1955: Albrecht Schröter, deutscher Theologe, Politiker
  • 1955: Werner Stocker, deutscher Schauspieler
  • 1956: Siegfried Schneider, deutscher Politiker
  • 1957: Andrea L’Arronge, deutsche Schauspielerin
  • 1958: Peter Brakelmann, deutscher Politiker
  • 1958: Markus Höffer-Mehlmer, deutscher Kabarettist, Publizist und Erziehungswissenschaftler
  • 1958: Birgit Schrowange, deutsche Fernsehmoderatorin
  • 1959: Ferry Öllinger, österreichischer Schauspieler
  • 1960: James Douglas, US-amerikanischer Boxer
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Norbert Schramm (* 1960)
  • 1960: Norbert Schramm, deutscher Eiskunstläufer
  • 1961: Daniela Santanchè, italienische Parlamentsabgeordnete der Alleanza Nazionale
  • 1961: Dondi, US-amerikanischer Graffitikünstler
  • 1961: Marco Rima, Schweizer Schauspieler und Kabarettist
  • 1961: Ram Gopal Varma, indischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor
  • 1961: Luigi De Agostini, italienischer Fußballspieler
  • 1962: Andrew Hampsten, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
  • 1962: Kristina Bach, deutsche Schlagersängerin, Texterin und Produzentin
  • 1962: Stefan Schneider, deutscher Radiomoderator und Stadionsprecher
  • 1963: Fredrik Lundin, dänischer Jazzsaxophonist und -flötist
  • 1963: Andrea Merenzon, argentinische Fagottistin
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Russell Crowe (* 1964)
  • 1964: Russell Crowe, neuseeländischer Schauspieler
  • 1964: Lesleh Donaldson, kanadische Schauspielerin und Synchronsprecherin
  • 1965: Alexander Mronz, deutscher Tennisspieler
  • 1965: Ralf Wengenmayr, deutscher Filmkomponist
  • 1966: Michela Figini, Schweizer Skirennläuferin
  • 1967: Alex Christensen, deutscher Komponist, Musik-Produzent und DJ
  • 1967: Lutz Eikelmann, deutscher Jazz-Musiker
  • 1967: Artemis Gounaki, Sängerin, Texterin und Komponistin und Produzentin
  • 1967: Bodo Illgner, deutscher Fußballspieler
  • 1968: Duncan Armstrong, australischer Schwimmer
  • 1968: Aleš Čeh, slowenischer Fußballspieler
  • 1969: Marc Acardipane, deutscher Musikproduzent und DJ
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Leif Ove Andsnes (* 1970)
  • 1970: Leif Ove Andsnes, norwegischer Pianist
  • 1970: Johannes Arnold, deutscher Politiker
  • 1970: Holger Willi Montag, deutscher Schriftsteller und Kunstmaler
  • 1971: Don Li, Schweizer Komponist, Musiker und Musikproduzent
  • 1973: Carole Montillet-Carles, französische Skirennläuferin
  • 1973: Marco Delvecchio, italienischer Fußballspieler
  • 1973: Ralf Grabsch, deutscher Radrennfahrer
  • 1973: Khongorzul Ganbaatar, mongolische Sängerin
  • 1973: Sandra Minnert, deutsche Fußballspielerin
  • 1973: Timo Würz, deutscher Comiczeichner

1976–2000

  • 1976: Adhamjon Achilov, usbekischer Ringer
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Dalibor Anušić (* 1976)
  • 1976: Dalibor Anušić, kroatischer Handballspieler
  • 1976: Martin Buß, deutscher Leichtathlet
  • 1976: Erich Goldmann, deutscher Eishockeyspieler
  • 1976: Stefan Ulrich, deutscher Wasserspringer
  • 1978: Davor Dominiković, kroatischer Handballspieler und -trainer
  • 1978: Duncan James, britischer Sänger
  • 1978: Tommi Sillanpää, finnischer Handballspieler
  • 1979: Patrick Crayton, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1980: Carl Fletcher, walisischer Fußballspieler
  • 1981: Chris Ardoin, US-amerikanischer Akkordeonist
  • 1983: Marcos Angeleri, argentinischer Fußballspieler
  • 1983: Franck Ribéry, französischer Fußballspieler
  • 1984: Nataša Kocevska, mazedonische Handballspielerin
  • 1986: Alexandre Aulas, französischer Radrennfahrer
  • 1986: Christian Fuchs, österreichischer Fußballspieler
  • 1986: Dominique Rodgers-Cromartie, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 1986: Michael Ranseder, österreichischer Motorradrennfahrer
  • 1986: Jan Rosenthal, deutscher Fußballspieler
  • 1987: Martín Cáceres, uruguayischer Fußballspieler
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Herdeiro Lucau (* 1987)
  • 1987: Herdeiro Lucau, schwedischer Handballspieler
  • 1987: Tobias Reinkemeier, deutscher Pokerspieler
  • 1988: Veronica Ricci, US-amerikanische Darstellerin
  • 1988: Pere Riba, spanischer Tennisspieler
  • 1988: Edward Speleers, britischer Schauspieler
  • 1989: Franco Di Santo, argentinischer Fußballspieler
  • 1990: Nickel Ashmeade, jamaikanischer Sprinter
  • 1991: Luka Milivojević, serbischer Fußballspieler
  • 1992: Andreea Acatrinei, rumänische Kunstturnerin
  • 1992: William Carvalho, portugiesischer Fußballspieler
  • 1993: Vincenzo Grifo, italienischer Fußballspieler
  • 1993: Cristine Prosperi, kanadische Schauspielerin
  • 1994: Paula Moltzan, US-amerikanische Skirennläuferin
  • 1996: Marquardt Petersen, deutscher Trompeter
  • 1997: Oliver Burke, schottischer Fußballspieler

Gestorben

Vor dem 19. Jahrhundert

  • 0924: Berengar I., König der Langobarden
  • 1008: Ludolf, Erzbischof von Trier
  • 1088: Burchard II. von Halberstadt, deutscher Kleriker und Politiker, Bischof von Halberstadt
  • 1230: Tore Den Trøndske, norwegischer Erzbischof
  • 1239: William de Cantilupe, anglonormannischer Adeliger und Beamter
  • 1260: Al-Kamil Muhammad, Herrscher von Maiyafariqin
  • 1297: Siegfried von Westerburg, Erzbischof von Köln
  • 1306: Agnes, Äbtissin des Damenstifts Meschede
  • 1415: Hinrich Westhof, Lübecker Bürgermeister
  • 1441: Albrecht Blarer, Bischof von Konstanz
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Karl VIII. († 1498)
  • 1498: Karl VIII., König von Frankreich
  • 1546: Friedrich Myconius, deutscher Prediger und Reformator
  • 1614: El Greco, griechisch-spanischer Maler und Bildhauer des Manierismus und der Renaissance
  • 1651: Lennart Torstensson, schwedischer Feldmarschall, Reichsrat und Generalgouverneur
  • 1656: Krzysztof Arciszewski, polnischer Adeliger, Militärführer, Ingenieur, Ethnograph, General, Vize-Gouverneur und Admiral
  • 1666: Johann Lorentisch, italienischer Steinmetz und Bildhauer
  • 1668: William Davenant, englischer Schriftsteller und Theaterdirektor
  • 1719: Johannes Baptist de La Salle, französischer Pädagoge, Ordensgründer und Heiliger
  • 1758: Joachim Wilhelm von Brawe, deutscher Dramatiker
  • 1763: Benedykt Chmielowski, polnischer Priester und Enzyklopädist
  • 1766: Tiberius Hemsterhuis, niederländischer Philologe
  • 1767: Johann Gottlob Carpzov, deutscher lutherischer Theologe
  • 1789: Abdülhamid I., Sultan des Osmanischen Reiches
  • 1797: Henricus Johannes Arntzenius, niederländischer Rechtswissenschaftler

19. Jahrhundert

  • 1803: Toussaint Louverture, haitianischer Sklavenführer und Nationalheld
  • 1805: Gabriel Gruber, deutscher Ordensgeneral
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Johann Georg Kerner († 1812)
  • 1812: Johann Georg Kerner, deutscher Arzt und Publizist, kritischer Chronist der Französischen Revolution
  • 1815: Friedrich Wilhelm von der Schulenburg-Kehnert, preußischer Offizier
  • 1816: Christian Konrad Sprengel, deutscher Theologe und Naturkundler
  • 1821: Simone Assemani, italienischer Orientalist
  • 1823: Jacques Alexandre César Charles, französischer Physiker, Chemiker, Erfinder und Luftfahrtpionier
  • 1833: Anton Radziwiłł, preußischer Politiker und Komponist
  • 1836: William Godwin, britischer Schriftsteller
  • 1842: Henrik Anker Bjerregaard, norwegischer Jurist und Dichter
  • 1848: Franziskus Fröhlicher, Schweizer Geistlicher
  • 1849: Josef Franz Karl Amrhyn, Schweizer Bundeskanzler
  • 1849: Friedrich Wilhelm Rettberg, deutscher Theologe, Philosoph und Kirchenhistoriker
  • 1864: Robert Francis Withers Allston, US-amerikanischer Politiker
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Johann Gustav Heckscher († 1865)
  • 1865: Johann Gustav Heckscher, deutscher Jurist und Politiker
  • 1865: Allen Ferdinand Owen, US-amerikanischer Politiker
  • 1865: Friedrich von Rönne, preußischer Jurist, Diplomat und deutscher Politiker
  • 1870: Claude Félix Abel Niépce de Saint-Victor, französischer Chemiker, Erfinder und Fotograf
  • 1871: Wilhelm von Tegetthoff, österreich-ungarischer Admiral
  • 1874: Wilhelm von Kaulbach, deutscher Kunstmaler
  • 1875: Georg Herwegh, deutscher Dichter
  • 1877: Fernán Caballero, spanische Schriftstellerin
  • 1881: Johann Hinrich Wichern, deutscher Theologe
  • 1883: George Alfred Arney, neuseeländischer Richter
  • 1885: Emmy von Rhoden, deutsche Schriftstellerin (Der Trotzkopf)
  • 1891: P. T. Barnum, US-amerikanischer Zirkuspionier
  • 1900: Frederic Edwin Church, US-amerikanischer Landschaftsmaler

20. Jahrhundert

1901–1950

  • 1905: Robert de Bonnières, französischer Schriftsteller
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Joachim Andersen († 1909)
  • 1909: Joachim Andersen, dänischer Flötist, Dirigent und Komponist
  • 1914: Sardar Mohammed Ayub Khan, afghanischer interimistischer Regent
  • 1915: Lothar Koch, deutscher Pädagoge
  • 1915: Franz Xaver von Pausinger, österreichischer Landschafts- und Tiermaler
  • 1920: Karl Binding, deutscher Rechtswissenschaftler im Strafrecht und Rektor
  • 1921: Lorenz Adlon, deutscher Gastronom und Hotelier
  • 1926: Giovanni Amendola, italienischer Journalist und Politiker
  • 1928: Alexander Alexandrowitsch Bogdanow, russischer Philosoph und Ökonom, Soziologe und Arzt
  • 1930: Octaviano Ambrosio Larrazolo, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von New Mexico
  • 1932: Karl Wilhelm Augustin, deutscher Gymnasiallehrer und Entomologe
  • 1934: Karl von Einem, deutscher Adeliger, Offizier und preußischer Kriegsminister
  • 1936: Fritz Heckert, deutscher Maurer und Politiker, Wirtschaftsminister von Sachsen
  • 1936: Rudolf Heberdey, österreichischer Archäologe
  • 1936: Hans Steffen, deutscher Geograph
  • 1938: Suzanne Valadon, französische Malerin
  • 1941: Lazăr Edeleanu, rumänischer Chemiker
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Alexandre Millerand († 1943)
  • 1943: Alexandre Millerand, französischer Staatsmann und Politiker, mehrfacher Minister und Staatspräsident
  • 1945: Aruga Kōsaku, japanischer Admiral
  • 1945: Elizabeth Asquith, britische Schriftstellerin und Prinzessin Bibesco de Brancovan
  • 1945: Itō Seiichi, japanischer Admiral
  • 1947: Henry Ford, US-amerikanischer Erfinder, Ingenieur und Unternehmer, Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
  • 1950: Walter Huston, kanadischer Schauspieler

1951–2000

  • 1955: Theda Bara, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1957: John Hart, kanadischer Unternehmer und Politiker, Premierminister von British Columbia
  • 1957: Leo von Jena, deutscher Offizier, General der SS und Waffen-SS, Politiker
  • 1957: Tami Oelfken, deutsche Schriftstellerin und Reformpädagogin
  • 1960: Henri Guisan, Schweizer General
  • 1961: Vanessa Bell, britische Malerin und Innenarchitektin
  • 1961: William Arundel Orchard, australischer Organist, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge englischer Herkunft
  • 1966: Fred George Aandahl, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von North Dakota
  • 1966: Walt Hansgen, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 1967: Helmut Schlüter, deutscher Gewerkschafter und Politiker, MdB
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Jim Clark († 1968)
  • 1968: Jim Clark, britischer Autorennfahrer
  • 1968: Werner Bockelmann, deutscher Jurist und Kommunalpolitiker
  • 1969: Alexandra Wassiljewna Artjuchina, sowjetische Partei- und Staatsfunktionärin
  • 1970: Auguste Lazar, österreichische Schriftstellerin
  • 1971: Norbert Aresin, deutscher Mediziner
  • 1972: Woodrow Stanley Lloyd, kanadischer Gewerkschafter und Politiker, Premierminister von Saskatchewan
  • 1973: Paul Luchtenberg, deutscher Kulturwissenschaftler, Pädagoge und Politiker, MdB, MdL und Landesminister
  • 1977: Siegfried Buback, deutscher Jurist und Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof, ermordet von Mitgliedern der RAF
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Karl Ritter († 1977)
  • 1977: Karl Ritter, deutscher Regisseur
  • 1979: Bruno Apitz, deutscher Schriftsteller
  • 1979: Amir Abbas Hoveyda, iranischer Politikwissenschaftler und Premierminister
  • 1979: Justin Popović, jugoslawisch-serbischer Theologe der orthodoxen Kirche
  • 1980: Charles Frederick Goodeve, kanadischer Chemiker
  • 1981: Norman Taurog, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 1982: Harald Ertl, österreichisch-deutscher Formel-1-Rennfahrer
  • 1982: Manfred Schott, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 1983: August Arnold, Filmregisseur, Filmproduzent und als Filmtechnologie-Entwickler
  • 1983: Wilhelm Hauschild, deutscher Fotograf
  • 1983: Bernie Piltch, kanadischer Jazzsaxophonist, -klarinettist und -flötist
  • 1985: Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph, gilt als „Kronjurist des Dritten Reiches“
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Leonid Kantorowitsch († 1986)
  • 1986: Leonid Witaljewitsch Kantorowitsch, sowjetischer Mathematiker und Ökonom, Nobelpreisträger für Wirtschaft
  • 1986: Valérie von Martens, österreichische Schauspielerin
  • 1988: Cesar Bresgen, österreichischer Komponist
  • 1989: Horst Krüger, deutscher General
  • 1990: Ronald Ellwin Evans, amerikanischer Astronaut
  • 1993: Edward Adamczyk, polnischer Leichtathlet und Sportlehrer
  • 1993: Tonny Kristine Ahm, dänische Badmintonspielerin
  • 1993: Heinz Hoppe, deutscher Opern-, Lied- und Operettensänger
  • 1993: Willi Meinck, deutscher Schriftsteller
  • 1994: Harry Adaskin, kanadischer Geiger und Musikpädagoge
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Golo Mann († 1994)
  • 1994: Golo Mann, deutsch-schweizerischer Historiker, Publizist und Schriftsteller, Sohn von Thomas Mann
  • 1996: Michael Holzinger, deutscher Schriftsteller
  • 1997: Rainer Arlt, deutscher Agrarrechtswissenschaftler, Hochschullehrer und Politiker
  • 1997: James Gayfer, kanadischer Militärkapellmeister, Klarinettist, Organist und Chorleiter, Komponist und Musikpädagoge
  • 1998: Modesta Bor, venezolanische Komponistin
  • 2000: Moacyr Barbosa, brasilianischer Fußballspieler

21. Jahrhundert

  • 2001: David Graf, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2002: John Agar, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2003: Ib Eisner, dänischer Künstler
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Jutta Hipp († 2003)
  • 2003: Jutta Hipp, deutsche Jazzpianistin und Malerin
  • 2003: Christian Liebig, deutscher Journalist
  • 2003: Ferdinand Seibt, deutscher Historiker
  • 2004: Italo Astolfi, italienischer Bahnradsportler
  • 2004: Wolfgang Mattheuer, deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer der Leipziger Schule
  • 2005: Cliff Allison, britischer Formel-1-Rennfahrer
  • 2005: Grigoris Bithikotsis, griechischer Sänger
  • 2005: Heinrich Hugendubel, deutscher Buchhändler und Firmenchef von Hugendubel
  • 2005: Max von der Grün, deutscher Schriftsteller
  • 2005: Nina deutsche Schlagersängerin (Nina & Mike)
  • 2006: Roger Arnaldez, französischer Islamwissenschaftler
  • 2008: Phil Urso, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
  • 2008: Joachim Wattendorff, deutscher Biologe
  • 2009: Dave Arneson, US-amerikanischer Spieleautor
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Christopher Cazenove († 2010)
  • 2010: Christopher Cazenove, britischer Schauspieler
  • 2012: Ignatius Moussa I. Daoud, syrischer Patriarch der syrisch-katholischen Kirche
  • 2012: Mike Wallace, US-amerikanischer Journalist, Nachrichtensprecher und Korrespondent
  • 2013: Erwin Aumeier, deutscher Fußballspieler
  • 2014: Peaches Geldof, britisches Fotomodell und It-Girl
  • 2014: Mickey Rooney, US-amerikanischer Schauspieler
  • 2015: Volker Jung, deutscher Politiker
  • 2015: Simeon Sakskoburggotski, letzter bulgarischer Zar, Ministerpräsident der Republik Bulgarien
  • 2016: Hendrikje Fitz, deutsche Schauspielerin
  • 2016: Blackjack Mulligan, US-amerikanischer Wrestler, Autor und American-Football-Spieler
  • 2017: Marthe Gosteli, Schweizer Frauenrechtlerin
  • 2017: Barbara Wotjak, deutsche Sprachwissenschaftlerin
  • 2018: Peter Grünberg, deutscher Physiker und Nobelpreisträger
  • 2018: Gerd Honsik, österreichischer Autor und Holocaustleugner

Feier- und Gedenktage

  • Kirchliche Gedenktage
    • Albrecht Dürer, deutscher Maler (evangelisch)
    • Johann Hinrich Wichern, deutscher Pfarrer (evangelisch)
    • Hl. Johannes Baptist de La Salle, französischer Priester, Pädagoge und Ordensgründer (katholisch)

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Bild anzeigen Commons: 7. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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